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DE3830098A1 - Steckdoseneinsatz einer steckerverbindung fuer den elektrischen anschluss eines kfz-anhaengers - Google Patents

Steckdoseneinsatz einer steckerverbindung fuer den elektrischen anschluss eines kfz-anhaengers

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Publication number
DE3830098A1
DE3830098A1 DE3830098A DE3830098A DE3830098A1 DE 3830098 A1 DE3830098 A1 DE 3830098A1 DE 3830098 A DE3830098 A DE 3830098A DE 3830098 A DE3830098 A DE 3830098A DE 3830098 A1 DE3830098 A1 DE 3830098A1
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DE
Germany
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contact
socket
socket insert
plug
motor vehicle
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Ceased
Application number
DE3830098A
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English (en)
Inventor
Andree Casagrande
Otto Schuster
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Maehler & Kaege AG
Original Assignee
Maehler & Kaege AG
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Publication date
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Priority to DE3830098A priority patent/DE3830098A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Steckdoseneinsatz einer Steckerverbindung für den elektrischen Anschluß eines Kraftfahrzeuganhängers mit Nebelschlußleuchte an ein Kraftfahrzeug, der Kontaktbuchsen mit Anschlußklemmen aufweist, von denen eine die Nebelschlußleuchte des Anhängers mit Strom versorgt, wobei die Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte des Anhängers eine elek­ trische Verbindung zur Nebelschlußleuchte des Kraftfahr­ zeugs aufweist.
Beim Anhängerbetrieb von Kraftfahrzeugen mit Nebelschluß­ leuchte soll für eine Abschaltung der Nebelschlußleuchte des Zugwagens gesorgt werden. Diese Abschaltung soll selbsttätig erfolgen, um ein Vergessen zu vermeiden. Bisher war es üblich, die Abschaltung der Nebelschluß­ leuchte des Zugwagens bei Anhängerbetrieb durch einen Abschaltsensor vorzunehmen, dies erfordert jedoch eine zusätzliche Elektroinstallation und die Verwendung eines störanfälligen, elektrischen Bauteils.
Aus der Vergangenheit sind auch Lösungen für ein Ab­ schalten der Nebelschlußleuchte bekannt, bei denen hin­ ter dem Verbindungsstecker zum Anhänger ein mechanisch betätigter Schalter installiert wurde. Diese Lösung ist aufwendig und hat sich daher nicht durchgesetzt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Steckdoseneinsatz für den elektrischen Anschluß eines Kraftfahrzeugan­ hängers anzugeben, der eine Normkontaktanordnung, ins­ besondere mit dreizehn Polen, sowie einen bei Anhänger­ betrieb selbsttätig wirkenden Unterbrecher für die Stromversorgung der Nebelschlußleuchte des Zugfahrzeu­ ges in dem normalen Dosengehäuse aufweist.
Sowohl ein zusätzliches elektrisches Bauteil als auch ein entsprechender Schalter außerhalb des Dosenge­ häuses sollen dabei vermieden werden. Gleichzeitig soll eine hohe Funktionssicherheit und eine lange Lebens­ dauer gewährleistet sein, beides sowohl bezüglich der Abschaltung der Nebelschlußleuchte des Zugfahrzeuges bei Anhängerbetrieb als auch bei der Wiederanschaltung nach Beendigung des Anhängerbetriebes.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die elektrische Verbindung zwischen der Kontaktbuchse für die Nebel­ schlußleuchte des Anhängers und der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeugs einen neben dem Kontaktbuchsenbereich angeordneten, vom Stecker mechanisch bewegten, Unter­ brecher aufweist. Ein mechanisch bewegter, neben dem Kon­ taktbuchsenbereich angeordneter Unterbrecher ist beson­ ders gut geeignet, die erfindungsgemäße Aufgabe zu er­ füllen, da er hier durch das Einstecken des Steckers leicht betätigt werden kann und gleichzeitig der genorm­ te Kontaktbuchsenbereich nicht verändert zu werden braucht. Überraschenderweise reicht der neben dem Kon­ taktbuchsenbereich vorhandene, auf den ersten Blick un­ zureichende Raum doch aus, einen Unterbrecher aufzu­ nehmen, der robust und funktionssicher ausgebildet ist. Das Dosengehäuse braucht dabei vorteilhaft ebensowe­ nig verändert zu werden wie der Kontaktbuchsenbereich, so daß diese Bauteile einer Steckerverbindung für Kraft­ fahrzeuganhänger unverändert bleiben können. Die er­ findungsgemäße Ausführung ist daher gegenüber den be­ kannten Ausführungen nicht nur funktionssicherer, son­ dern auch kostengünstiger.
Es ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Steckdoseneinsatz eine mit ihm fest verbundene Kon­ taktplatte zum Unterbrecher aufweist und daß als Unter­ brecher an der Kontaktplatte eine mechanisch bewegte, federnde Kontaktzunge angeordnet ist. Durch eine mit dem Steckdoseneinsatz fest verbundene Kontaktplatte, die von ganz geringer Größe sein kann, ist es im Zu­ sammenwirken mit einer mechanisch bewegten, federnden Kontaktzunge möglich, den erfindungsgemäßen Unterbrecher leicht und einfach darzustellen. Sowohl die Kontakt­ platte an dem Steckdoseneinsatz als auch die mechanisch bewegte, federnde Kontaktzunge kann sehr klein gehalten werden, so daß beide, bei gleichzeitig sehr geringer Bauhöhe, auch für den Fachmann überraschend, noch neben dem Kontaktbuchsenbereich und den damit verbunde­ nen Klemmen angeordnet sein können.
Zwischen der Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte und der Kontaktplatte erstreckt sich ein elektrischer, an der Oberfläche mit einer Isolierung versehener, Leiter. So sind die Kontaktbuchse für die Nebelschluß­ leuchte und die Kontaktplatte vorteilhaft einfach elek­ trisch miteinander verbunden. Die Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte des Anhängers liegt nach Norm im Mittelteil des Kontaktbuchsenbereichs, es ist jedoch überraschender Weise möglich, den erfindungsgemäß ver­ wendeten Leiter in gerader Linie zwischen den äußeren Kontaktbuchsen hindurch zu führen, so daß ein einfach zu montierender, gerader Leiter verwendet werden kann.
Die Oberflächenisolation des Leiters verhindert dabei einen eventuellen elektrischen Kontakt zwischen dem Leiter und den äußeren Kontaktbuchsen durch eine unge­ naue Montage oder durch eine Lageveränderung bei länge­ rem Gebrauch.
Die Isolation geschieht daher in vorteilhafter Weise durch einen übergeschobenen kleinen Schlauch aus iso­ lierendem Material, eine besonders funktionssichere Ausbildung. Die Isolation kann jedoch z. B. auch durch einen Lacküberzug erreicht werden, hier sind jedoch eventuelle Isolationsfehler nicht völlig auszuschließen, desgleichen bei der Aufbringung von Folien auf die Seiten des Leiters.
Eine besonders günstige Ausgestaltung der Kontaktplatte und des Leiters zur Kontaktbuchse ergibt sich, wenn die Kontaktplatte eine Anlagefläche für die Kontaktzunge und eine Verbindungsfahne zur Kontaktbuchse aufweist. Durch eine Anlagefläche für die Kontaktzunge ist ein besonders einfaches Zusammenwirken von Kontaktplatte und Kontaktzunge möglich, während sich durch die Ver­ bindungsfahne ein Leiter zur Kontaktbuchse der Nebel­ schlußleuchte ergibt, der besonders einfach montierbar ist. Die Kontaktplatte weist so in einfachst möglicher Ausführung ihre beiden wesentlichen Funktionsteile auf, nämlich die Anlagefläche für die Kontaktzunge und den Leiter zur Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte.
Besonders vorteilhaft ist die Kontaktplatte ausgebildet, wenn sie M-förmig, mit einem kopfseitigen, abgewinkel­ ten Rand, ausgebildet ist, wobei der abgewinkelte Rand in die Verbindungsfahne übergeht. So ergibt sich für die Kontaktplatte und die Verbindungsfahne ein kleines, ein­ stückiges Montageteil, das einfach durch Stanzen und Biegen aus Messingblech herstellbar ist. Es baut klein und wird in optimaler Weise allen funktionellen An­ sprüchen gerecht.
Zur Bewegung der Kontaktzunge ist ein vom Stecker be­ tätigter Stößel vorgesehen, welcher einen Kopfflansch aufweist, der an der Kontaktzunge anliegt. Durch einen Stößel für die Bewegung der Kontaktzunge, der sehr klein ausgeführt sein kann, ist besonders vorteilhaft eine direkte Betätigung der Kontaktzunge, und damit eine direkte Unterbrechung der Stromversorgung der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeugs möglich. Durch einen an der Kontaktzunge anliegenden Betätigungs­ stößel kann besonders vorteilhaft die Rückstellkraft der Kontaktzunge für die Rückbewegung des Betätigungs­ stößels ausgenutzt werden, so daß eine Rückstellfeder für den Betätigungsstößel entfallen kann. Durch einen direkt wirkenden Betätigungsstößel wird der erfindungs­ gemäße Unterbrecher auch in besonderer Weise betriebs­ sicher, da keine Ausfälle von Übertragungselementen, Gelenken o.ä. auftreten können. So wird in vorteilhafter Weise die notwendige Funktionssicherheit gefördert.
Auch zur Förderung der Funktionssicherheit ist vorge­ sehen, daß der Fuß des Stößels im Eindringbereich des Steckergehäuses, insbesondere im Eindringbereich der Führungsnase des Steckergehäuses in die Steckdose, an­ geordnet ist. So ergibt sich eine geschützte Lage des Betätigungsstößels in einem Bereich der Steckdose, der bisher funktionsfrei war und so vorteilhaft ausge­ nutzt wird. Der Betätigungsstößel kann dabei tief im Inneren der Steckdose angeordnet sein. Eine Fehlfunktion wird so praktisch ausgeschlossen und in Betrieb ist nur eine Betätigung durch die Führungsnase des Stecker­ gehäuses möglich. Gleichwohl erlaubt die erfindungsgemäße Lage jedoch auch eine leichte und einfache Funktions­ prüfung des Unterbrechers, z. B. durch einen kleinen Schraubenzieher oder einen Nagel.
Von besonderem Vorteil ist dabei, daß die Anordnung des Stößels im Eindringbereich der Führungsnase des Steckergehäuses leicht zu merken ist.
Zur Erhöhung der Funktionssicherheit der Kontaktzunge ist vorgesehen, daß diese am beweglichen Ende einen Kontaktkörper, vorzugsweise aus einer Silberlegierung, aufweist. Durch einen Kontaktkörper, vorzugsweise aus einer Silberlegierung, ergibt sich eine Erhöhung der Funktionssicherheit gegenüber einer Kontaktzunge, die auf einer Kontaktfläche flach aufliegt. Insbesondere die Sicherheit gegen Kontaktkorrosion wird hierdurch erheblich vergrößert. Das gleiche gilt, wenn der Kon­ taktkörper als Niet, vorzugsweise in versilberter Form ausgebildet ist. Auch hier ergibt sich eine vor­ teilhafte Erhöhung der Funktionssicherheit und der Lebensdauer, ohne daß es aufwendiger Maßnahmen bedarf.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungs­ beispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, und aus dem weitere vorteilhafte Einzelheiten entnehmbar sind, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Steckdose mit Deckel,
Fig. 2 eine stirnseitige Sicht auf die Steckdose mit halbgeschnittenem Deckel,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Steckdose entsprechend den Linien III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Halbschnitt durch die Steckdose entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Halbschnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3, mit der Kontaktzunge in abgehobener Stellung,
Fig. 6 eine Sicht auf den Steckdoseneinsatz im montierten Zustand und
Fig. 7 ein Detail des Steckdoseneinsatzes entsprechend den Linien VII-VII in Fig. 6.
Die Steckdose 1 mit dem Deckel 2, der über die Schwenk­ achse 3 mit ihr beweglich verbunden ist, wird durch Schrauben in den Öffnungen 4 fest mit dem Kraftfahrzeug verschraubt. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, handelt es sich trotz des erfindungsgemäß veränderten Steckdosen­ einsatzes um normale, gegenüber der herkömmlichen Aus­ führung unveränderte Steckdosen.
Aus den Fig. 3 bis 6 sind Lage und Funktion der Kon­ taktzunge 8, des Stößels 13 und der Kontaktplatte 7 be­ sonders deutlich zu erkennen. Die Kontaktzunge 8 befin­ det sich bei nicht eingeschobenem Stößel 13 in Kontakt mit der Kontaktplatte 7. In Fig. 3 ist auch die Stellung der Kontaktzunge 8 bei unterbrochenem Stromkreis der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeugs strichliert einge­ zeichnet.
Wie ersichtlich wirkt der Stößel 13 mit seinem Kopf 14 direkt und ohne Umlenkung auf die Kontaktzunge 8. In Fig. 3 hinter der Schnittebene liegend, sind noch die nicht einzeln bezeichneten Klemmen für die elektrischen Anschlüsse der Kontaktbuchsen und der Kontaktzunge sichtbar.
Der Unterschied zwischen der Lage der Kontaktzunge 8 mit und ohne eingeschobenen Stecker zeigen die Fig. 4 und 5, die sich nur bezüglich der Lage des Stößels 13 und der Kontaktzunge 8 sowie der eingeschobenen Teile des Steckers unterscheiden. Das Steckergehäuse ist da­ bei mit 18 bezeichnet und die Führungsnase des Stecker­ gehäuses, die den Stößel 13 bewegt, mit 17. Der sicht­ bare Steckerpol trägt die Bezeichnung 19.
Wie ersichtlich sind die Mitte des Stößels 13 und die Kontaktzunge 8 gegeneinander versetzt, so wird es vor­ teilhaft ermöglicht, daß sich der Fuß 20 des Stößels im Eindringraum der Führungsnase des Steckers befindet, während die von ihm betätigte Kontaktzunge 8 in dem freien Raum neben dem Kontaktbuchsenbereich angeordnet sein kann. Durch diese geschickte Raumausnutzung er­ gibt sich die erfindungsgemäß vorteilhaft direkte Be­ tätigung der Kontaktzunge 8 durch den Stößel 13 mit seinen Vorteilen für die Einfachheit und Funktions­ sicherheit der erfindungsgemäßen Unterbrechnung des Stromkreises der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeuges bei Anhängerbetrieb.
Die dargestellte Lösung erlaubt die Montage des Unter­ brechers im Bereich des Steckdoseneinsatzes 6, obwohl bei einer ersten Betrachtung der Platzverhältnisse in der Steckdose 1 keine sinnvolle Möglichkeit für die Unterbringung eines Unterbrechers neben dem Kontakt­ buchsenbereich zu sein scheint. Hierzu bedurfte es einer erfinderischen Leistung, da der Eindruck der vollständigen Raumausnutzung innerhalb der Steckdose zunächst gedanklich überwunden werden mußte und weiter­ hin die mögliche Lage eines direkt betätigten Stößels mit der Möglichkeit einer Kontaktzungenbetätigung in Übereinklang zu bringen war.
Die Ausbildung der Kontaktplatte 7 ergibt sich beson­ ders deutlich aus den Fig. 6 und 7, wobei die Fi­ gur 6 auch die M-förmige Ausbildung der Kontaktplatte 7 zeigt. Wie ersichtlich schließt sich an die Ober­ seite des M seitlich die Verbindungsfahne 9 an, die direkt von der Kontaktplatte 7 zur Kontaktbuchse 5 für die Nebelschlußleuchte des Anhängers führt. Sie kann in überraschender Weise gradlinig ausgeführt werden und ist einfach durch ein kleines, übergescho­ benes Schlauchstück gegenüber den äußeren Kontakt­ buchsen, deren Bereich sie durchqueren muß, isoliert. So ergibt sich eine unerwartet günstige, einteilige Ausbildung der Kontaktplatte 7 mit der Verbindungs­ fahne 9, die wiederum wie in Fig. 7 verdeutlicht, einfach in die Kontaktbuchse 5 durch eine Öffnung eingeführt werden kann. In der Öffnung der Kontaktbuchse 5 wird die Verbindungsfahne 9 in bekannter Weise ver­ lötet, verstemmt o. ä. Von besonderem Vorteil ist fer­ tigungstechnisch bei der erfindungsgemäßen Lösung, daß abgesehen von dem Steckdoseneinsatz 6 alle Teile im Steckdoseninneren unverändert bleiben können.
Dies trotz der großen Zahl (vorzugsweise 13) von Kontaktbuchsen und ohne daß von deren Normbild ab­ gewichen werden muß.
Die vorstehende Zeichnungsbeschreibung hat die be­ sonders einfache und praktische Konstruktion des er­ findungsgemäßen Steckdoseneinsatzes, der sich unbe­ schadet seiner Einfachheit gleichwohl als zuverlässig erweist, in ihren Einzelheiten verdeutlicht. Obwohl die Erfindung nur an einem Ausführungsbeispiel be­ schrieben wurde, liegen für den Fachmann naheliegende Abwandlungen der erfindungsgemäßen Lösung im Rahmen der beanspruchten Anordnung.

Claims (11)

1. Steckdoseneinsatz einer Steckerverbindung für den elektrischen Anschluß eines Kraftfahrzeuganhängers mit Nebelschlußleuchte an ein Kraftfahrzeug, der Kontaktbuchsen mit Anschlußklemmen aufweist, von denen eine die Nebelschlußleuchte des Anhängers mit Strom versorgt, wobei die Kontaktbuchse für die Nebelschlußleuchte des Anhängers eine elektrische Verbindung zur Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeu­ ges aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die elek­ trische Verbindung zwischen der Kontaktbuchse (5) für die Nebelschlußleuchte des Anhängers und der Nebelschlußleuchte des Kraftfahrzeuges einen neben dem Kontaktbuchsenbereich angeordneten, vom Stecker mechanisch bewegten, Unterbrecher aufweist.
2. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er eine mit ihm fest verbundene Kon­ taktplatte (7) zum Unterbrecher aufweist.
3. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterbrecher an der Kontakt­ platte (7) eine mechanisch bewegte, federnde Kontakt­ zunge (8) angeordnet ist.
4. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Kontaktbuchse (5) für die Nebelschlußleuchte und der Kontaktplatte (7) ein elektrischer, an der Oberfläche mit einer Iso­ lation (11) versehener, Leiter erstreckt.
5. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktplatte (7) eine An­ lagefläche (10) für die Kontaktzunge (8) und eine Verbindungsfahne (9) zur Kontaktbuchse (5) aufweist.
6. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kontaktplatte (7) M-förmig, mit einem kopfseitigen, abgewinkelten Rand (12), ausgebildet ist, wobei der abgewinkelte Rand (12) in die Verbindungsfahne (9) übergeht.
7. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß er einen vom Stecker be­ tätigten Stößel (13) für die Kontaktzunge (8) auf­ weist.
8. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stößel (13) einen Kopfflansch (14) aufweist, der an der Kontaktzunge (8) anliegt.
9. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (20) des Stößels (13) im Eindringbereich des Steckergehäuses (18), insbe­ sondere im Eindringbereich (15) der Führungsnase (17) des Steckergehäuses in die Steckdose (1), angeordnet ist.
10. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktzunge (8) am beweglichen Ende einen Kontaktkörper (16), vor­ zugsweise aus einer Silberlegierung, aufweist.
11. Steckdoseneinsatz nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kontaktkörper (16) als Niet, vor­ zugsweise in versilberter Form, ausgebildet ist.
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