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DE3820044A1 - Verfahren und vorrichtung zum trennen unterschiedlicher feststoffe voneinander - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum trennen unterschiedlicher feststoffe voneinander

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Publication number
DE3820044A1
DE3820044A1 DE19883820044 DE3820044A DE3820044A1 DE 3820044 A1 DE3820044 A1 DE 3820044A1 DE 19883820044 DE19883820044 DE 19883820044 DE 3820044 A DE3820044 A DE 3820044A DE 3820044 A1 DE3820044 A1 DE 3820044A1
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DE
Germany
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sand
drum
housing
stone
gravel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19883820044
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English (en)
Inventor
Kay Dipl Ing Gerlach
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE3820044A1 publication Critical patent/DE3820044A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • B03B5/56Drum classifiers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • A23N12/026Stone-gatherers or cleaning devices for the washing machines

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von vorzugsweise in einem Schwemmstrom geführten unter­ schiedlichen Feststoffen voneinander gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Er­ findung eine Vorrichtung zum Trennen unterschiedlicher Feststoffe voneinander gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 5.
Das gattungsgemäße Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung können zur Verarbeitung von Feldfrüchten jeglicher Art Verwendung finden. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf den Einsatz in einer Zucker­ fabrik. Auf dem Betriebsgelände einer solchen Zucker­ rübenfabrik werden üblicherweise die geernteten Zucker­ rüben nach ihrer Anlieferung in einem wasserführenden Schwemmstrom durch ein System von Kanälen gefördert.
Die angelieferten Zuckerrüben gelangen mit allen Fremd­ körpern, also mit Rübenblättern, Unkraut, Sand, Steinen etc. in den Schwemmstrom. Aus diesem müssen die zur Zuckergewinnung ungeeigneten Bestandteile und Fremd­ körper ausgesondert werden, bevor die Zuckerrüben ihre eigentliche Weiterverarbeitung zur Zuckergewinnung erfahren. Diese Aussonderung von ungewünschten Bestand­ teilen und Fremdkörpern aus dem Schwemmstrom geschieht während des Transports der Zuckerrüben im Schwemmstrom. Dazu werden nach dem eingangs genannten Verfahren und unter Zuhilfenahme einer entsprechenden Vorrichtung zu­ nächst anorganische Fremdkörper, insbesondere Steine, Sand und dgl. aus dem Schwemmstrom ausgesondert.
Eine Vorrichtung der gattungsbildenden Art ist bereits bekannt aus der DE-PS 33 41 931. Bei dieser werden zu­ mindest Steine und Sand durch den Steinefänger gemein­ sam aus dem Schwemmstrom ausgesondert. Es hat sich aber gezeigt, daß die Deponierung des ausgesonderten Steine-/ Sand-Gemisches unvorteilhaft ist, da ein solches Ge­ misch nicht mehr hydraulisch weiterförderbar ist und darüber hinaus sich kaum sinnvoll anderweitig weiter­ verwenden läßt.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß zu­ mindest Steine und Sand getrennt anfallen.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist das erfindungsgemäße Verfahren die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Durch dieses Verfahren wird, anders als beim Stand der Technik gemäß der DE-PS 33 41 931, wo der durch die Öffnungen radial aus der Siebtrommel zusammen mit Schwemmwasser austretende Sand etc. in den Steinefangring bzw. diesem vorgeordneten Wasserschöpftaschen zurückgefördert wird, der aus der Siebtrommel austretende Sand od. dgl. direkt, also unabhängig von den im Steinefänger an­ fallenden Steinen, ausgesondert und somit entgegen dem beim Stand der Technik üblichen Verfahren nicht wieder zum Steinefangring zurücktransportiert. Sand und evtl. Kies, der verglichen zum Sand nur eine un­ wesentliche größere Körnung aufweist, werden somit von den (größeren) Steinen bereits dort getrennt, wo sie sowieso anfallen. Dadurch wird auch verhindert, daß sich unterhalb der Siebtrommel im Gehäuse allmählich sammelnder Sand zu Beeinträchtigungen führen kann.
Weiterhin wird vorgeschlagen, den an der Außenseite der Siebtrommel anfallenden Sand od. dgl. längs der Innen­ seite des Gehäuses zu einem äußeren Rand desselben durch entsprechende Transportorgane abzuführen. Der von (größeren) Steinen zu trennende Sand fällt dadurch außerhalb der Vorrichtung an, von wo aus er in beliebiger Weise abgefördert werden kann.
Schließlich wird verfahrensmäßig noch vorgeschlagen, das aus der Siebtrommel austretende Schwemmwasser/Sand- Gemisch am Außenumfang der Siebtrommel derart umzu­ leiten, daß eine vorzugsweise über die gesamte Länge der Siebtrommel verlaufende Absinkstrecke entsteht. Längs dieser Absinkstrecke kann der abzusondernde Sand im Schwemmwasser absinken zu einem unteren Bodenbereich des Gehäuses, von wo aus der abgesunkene Sand leicht gesondert direkt oder nach einer Weiterförderung abge­ zogen werden kann.
Eine Vorrichtung zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 5 auf. Demnach ist im Gehäuse mindestens eine Austrittsöffnung ange­ ordnet, durch die der sich unten im Gehäuse ansammeln­ de Sand mit gegebenenfalls kleinen Steinchen aus der Vorrichtung austragbar ist. Durch diese Ausbildung der Vorrichtung ist es aufgrund der Erfindung in verblüffend einfacher Weise möglich, Sand und Steine getrennt aus der Vorrichtung herauszubekommen, indem der Sand kurzer­ hand dort aus dem Gehäuse entfernt wird, wo er anfällt. Deswegen ist bevorzugt die Öffnung an der tiefsten, unteren Stelle des Gehäuse zugeordnet.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Vorrichtung vorzugsweise mehrere in Längsrichtung der den Steinefangring und die Siebtrommel bildenden Trommel verlaufende Transportorgane auf. Diese dienen dazu, den sich unten im Gehäuse ansammelnden Sand zu einer am seitlichen oberen Rand des Gehäuses angeordneten Öffnung zu transportieren und aus dieser auszuwerfen. Der so aus der Vorrichtung herausgeförderte Sand kann in be­ liebiger Weise abtransportiert werden, und zwar gege­ benenfalls unter Ausnutzung der beim Hochfördern des Sandes entstandenen Höhenpotentials.
Zweckmäßigerweise sind die Transportorgane als gleich­ mäßig auf den Umfang der Trommel verteilte Kratzer­ bleche ausgebildet. Diese entsprechen in ihrer Länge etwa der Länge des Gehäuses und sind durch die sich drehende Trommel am feststehenden, schalenförmigen Gehäuse entlangbewegbar. Die derart ausgebildeten Transportorgane sind leicht herstellbar und bewirken eine zuverlässige Aufwärtsförderung des abgesetzten Sandes im Gehäuse ohne separate, verschleißende An­ triebsorgane.
Weiterhin wird vorgeschlagen, zumindest den Kratzer­ blechen einen Abstreifer zuzuordnen. Dieser verfügt vorzugsweise über einen ortsfest am Gehäuse angebrachten, federelastisch schwenkbaren Tragarm, der an seinem freien Ende eine bewegbare Abstreiferkante aufweist, die durch den Tragarm elastisch an sich hieran vorbei­ bewegbare Kratzerbleche anpreßbar ist. Dadurch wird sichergestellt, daß der Sand nahezu vollständig ausge­ worfen wird, insbesondere keine am Kratzerblech anhaftenden Sand­ reste mitgenommen werden und erneut in den Schwemm­ strom eintauchen können, um diesen mit bereits ausge­ schiedenem Sand wieder anzureichern.
Schließlich wird vorgeschlagen, insbesondere der Sieb­ trommel ein Wasserleitorgan zuzuordnen, das als Schikane für das aus den Öffnungen der Siebtrommel radial nach außen austretende Schwemmwasser mit darin schwebenden Sandkörpern dient, indem das Schwemmwasser/Sand-Gemisch durch das Wasserleitorgan zunächst in Schwemmstromfluß­ richtung in den austrittsseitigen Endbereich der Sieb­ trommel umgeleitet und von diesen gegen die Schwemm­ stromflußrichtung zurück zum Steinefänger bzw. denselben vorgeordneten Schöpftaschen geleitet wird. Hierdurch wird das Schwemmstromwasser/Sand-Gemisch am äußeren Umfang der Siebtrommel über annähernd die gesamte Länge derselben zurückgefördert, wodurch eine ausreichend lange Strömungsstrecke zum Absetzen der im Schwemmstrom­ wasser noch schwebenden Sandkörner geschaffen wird. Diese können sich also aufgrund des Einflusses des Wasserleitorgans annähernd vollständig im unteren Be­ reich des Gehäuses sammeln zur zuverlässigen Abscheidung des Sandes vom Schwemmstromwasser.
Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung und ein Verfahren zum Trennen unterschied­ licher Feststoffe voneinander werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt II-II durch die Vorrichtung gemäß der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in der Fig. 2, und
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in einer Ansicht gemäß der Fig. 1.
Bei der in den Figuren dargestellten Vorrichtung handelt es sich um eine in einem nicht dargestellten Schwemm­ stromkanal einer Zuckerfabrik eingebaute Vorrichtung. In diesem Kanal läuft ein Schwemmstrom aus einem Gemisch von Wasser, Rüben, Steinen, Sand, Kraut und sonstigen Faserbestandteilen. Eine solche Vorrichtung wird üblicher­ weise als Trommelsteinefänger 10 bezeichnet.
Der Trommelsteinefänger 10 beider Ausführungsbeispiele besteht aus einer Trommel 11, die sich mit ihrer Längs­ mittelachse 12 längs einer durch einen Pfeil 13 ange­ deuteten Strömungsrichtung des Schwemmstroms erstreckt. Die Trommel 11 ist in einem feststehenden Gehäuse 14 durch eine auf der Längsmittelachse 12 liegende Welle 15 drehbar gelagert. Das Gehäuse 14 ist als oben offener, liegender Halbzylinder ausgebildet. Die Abmessungen dieses somit schalenförmigen Gehäuses 14 sind derart gewählt, daß etwas mehr als die Hälfte der Trommel 11 oben aus dem Gehäuse 14 herausragt. Dazu ist die Trommel 11 durch an ent­ gegengesetzten Enden ihrer Welle 15 angeordnete Lager 16 drehbar auf dem oberen Rand 17 des Gehäuses 14 ge­ lagert.
An der Eintrittsseite (in den Fig. 1 und 4 links) sowie an der Austrittsseite des Schwemmstroms aus dem Gehäuse 14 ist jeweils ein Schwemmstromanschluß 18, 19 ange­ ordnet. Beide Schwemmstromanschlüsse 18 bzw. 19 bilden die Fortsetzung des nicht dargestellten Schwemmstromkanals zur Einleitung des Schwemmstroms in den Trommelsteine­ fänger 10 und aus diesem heraus.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen setzt sich die Trommel 11 zusammen aus einem in bezug auf die Schwemm­ stromflußrichtung (Pfeil 13) eintrittsseitigen Steine­ fangring 20 und eine sich daran anschließende Sieb­ trommel 21. Beide sind in an sich bekannter Weise ausgebildet, und zwar vorzugsweise gemäß der DE-PS 33 41 931. Demnach verfügt der Steinefangring 20 über einen größeren Durchmesser gegenüber der Siebtrommel 21. Ferner sind dem Steinefangring 20 sich seitlich anschließende Schöpftaschen 22 zugeordnet, die dem ein­ trittsseitigen Bereich der Siebtrommel 21 radial außen­ liegend zugeordnet sind, derart, daß mehrere Schöpf­ taschen 22 mit gleichen Winkelabständen voneinander am Außenumfang der Siebtrommel 21 angeordnet sind.
Der Mantel 23 der Siebtrommel 21 ist mit einer vorzugs­ weise gleichmäßigen Perforation, nämlich einer Mehr­ zahl von Öffnungen 24 versehen. Durch diese Öffnungen 24 in der Siebtrommel 21 gelangt Wasser des Schwemm­ stroms zusammen mit mitgeführtem Sand oder Kies nach unten in eine teilringförmige Kammer 25 zwischen der Siebtrommel 21 und dem Gehäuse 14. In dieser sammelt sich insbesondere der Sand (oder Kies), der dabei im unteren Bereich des Gehäuses 14 verbleibt, während das Schwemmwasser durch die Schöpftaschen 22 dem Steine­ fangring 20 wieder zugeführt zur Bildung eines Auftriebs im Schwemmstrom, durch den die Zuckerrüben aufschwimmen und durch den Trommelsteinefänger 10 hindurchströmen können, während die schwereren Steine sich im Steine­ fangring 20 sammeln und von diesem durch eine nicht gezeigte Rutsche od. dgl. nach außen hin abgeführt werden können.
In erfindungsgemäß besonderer Weise erfolgt nun die Abfuhr des sich im Bereich der Kammer 25 unten im Gehäuse 14 sammelnden Sandes.
Beim in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel des Trommelsteinefängers 10 erfolgt eine Abfuhr des sich unten im Gehäuse 14 sammelnden Sandes durch radiale Transportorgane zum oberen, in der Fig. 2 rechten Rand 17 des Gehäuses 14, aus dem der Sand durch eine dort gebildete Abführöffnung 26 ausgeworfen wird.
Die Transportorgane sind im gezeigten Ausführungsbei­ spiel des Trommelsteinefängers 10 gebildet durch mit der Trommel 11 verbundene und gleichmäßig am Umfang der­ selben verteilte Kratzerbleche 27. Die Kratzerbleche 27 verlaufen annähernd über die gesamte Länge der Trommel 11, also parallel zur Längsmittelachse 12 derselben in den Bereichen zwischen gegenüberliegenden aufrechten Seitenwänden 28 des Gehäuses 14. Dabei sind die Kratzer­ bleche 27 geneigt zu einer senkrechten Radialebene gegenüber dem Mantel der Trommel 11, und zwar derart, daß sie in Drehrichtung (Pfeil 29) der Trommel 11 mit ihren freien Enden 30 nach hinten weisen. Befestigt sind die Kratzerbleche 27 an der Trommel 11 durch einen Querträger 31, der mit dem Außenmantel des im Vergleich zur Siebtrommel 21 einen größeren Durchmesser aufweisen­ den Steinefangring 20 fest verbunden (verschweißt) ist. Jedem Kratzerblech 27 ist ein parallel zur Längsmittel­ achse 12 der Trommel 11 verlaufender Querträger 31 zuge­ ordnet, dessen Länge etwa der Länge des jeweiligen Kratzerblechs 27 entspricht. Die Abmessungen der so über die Querträger 31 mit im Steinefangring 20 verbundenen Kratzerbleche 27sind so gewählt, daß ihre freien Enden 30 unter Anlage bzw. mit geringem Abstand vom Gehäuse 14 an der halbkreisförmig gewölbten Innenfläche desselben bei sich drehender Trommel 11 vorbeibewegen unter Mitnahme des sich unten im Gehäuse 14 sammelnden Sandes (Kies od. dgl.). Es erfolgt so durch die Kratzerbleche 27 ein Hochfördern des Sandes bei der sich in Dreh­ richtung 29 drehenden Trommel 11 bis zum oberen Rand 17 des Gehäuses 14, an dem der Sand von den Kratzerblechen 27 abgegeben wird zum Austritt durch die Abführöffnung 26 aus dem Gehäuse 14.
Wie insbesondere die Fig. 2 erkennen läßt, ist weiter­ hin dem oberen Rand 17 des Gehäuses 14 im Bereich der Abführöffnung 26 ein ortsfester Abstreifer 32 zuge­ ordnet. Der Abstreifer 32 verfügt über einen mit dem oberen Rand 17 des Gehäuses 14 verbundenen Sockel 32, in dem über eine Torsionsfeder 34 ein Tragarm 35 elastisch verschwenkbar gelagert ist. Am vom Sockel 33 wegweisenden freien Ende 36 des Tragarms 35 ist eine parallel zur Längsmittelachse 12 verlaufende Abstreifer­ kante 37 befestigt. Durch entsprechende Bemessung und Anordnung des Abstreifers 32 am oberen Rand 17 des Ge­ häuses 14 gleitet die Abstreiferkante 37 des Abstreifers 32 über die in Drehrichtung 29 der Trommel 11 vorn­ liegende Seite eines an ihm jeweils vorbeibewegten Kratzerblechs 27 vorbei zum Abschaben von noch am Kratzerblech 27 anhaftenden Sandpartikelchen, die nicht im Bereich der Abführöffnung 26 von den Kratzerblechen 27 abgeworfen worden sind. Bei diesem Vorbeigleiten eines Kratzerblechs 27 an der Abstreiferkante 37 des Abstreifers 32 wird gegen die Drehrichtung 29 der Trommel 11 der Tragarm 35 mit der Abstreiferkante 37 entgegen der Vorspannung der Torsionsfeder 34 hochbe­ wegt, und zwar soweit, daß das freie Ende 30 des je­ weiligen Kratzerblechs 27 an der Abstreiferkante 37 vorbeigleiten kann, wonach der Tragarm 35 durch die Torsionsfeder 34 wieder soweit zurückgeschwenkt wird, daß die Abstreiferkante 37 beim nächstfolgenden Kratzer­ blech 27 im Bereich des zum Querträger 31 weisenden Ende desselben auf das Kratzerblech 27 auftrifft.
Um ein effektiveres Ausscheiden des Sandes aus dem Schwemmstromwasser im Bereich der Kammer 25 zu bewirken, ist der Siebtrommel 21 ein Wasserführungsorgan zuge­ ordnet. Dieses ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als eine zylindrische Trommel 38 mit dichten Mantel­ flächen ausgebildet. Diese zylindrische Trommel 38 ist mit ihrer zum Steinefangring 20 gerichteten Stirnseite 39 mit den zu der Siebtrommel 21 gerichteten Wandungen des Steinefangrings 20 bzw. den bereichsweise hiervor angeordneten Schöpftaschen 22 wasserdicht verbunden. Im Durchmesser ist die zylindrische Trommel 38 größer als die Siebtrommel 21, jedoch kleiner als der Steinefang­ ring 20 bemessen, so daß die zylindrische Trommel 38 mit Abstand konzentrisch zur Siebtrommel 21 verläuft zur Bildung eines Ringraums 40 zwischen der zylindrischen Trommel 38 einerseits und der Außenmantelfläche der Siebtrommel 21 andererseits. Aufgrund des im Vergleich zum Steinefangring 20 kleineren Durchmessers der zy­ lindrischen Trommel 38 bildet die Außenseite derselben einen weiteren, äußeren Ringraum 41 gegenüber dem Gehäuse 14 bzw. den Querträgern 31 der Kratzerbleche 27.
Die zylindrische Trommel 38 ist kürzer als die Sieb­ trommel 21 ausgebildet. Im vorliegenden Ausführungs­ beispiel verläuft demnach die zylindrische Trommel 38 nur etwa über die halbe Länge der Siebtrommel 21, in­ dem sie mit einem freien Rand 42 mit deutlichem Abstand vor der in Schwemmstromrichtung (Pfeil 13) vornliegenden Seitenwand 28 des Gehäuses 14 endet. Die Unterteilung der Kammer 25 in zwei voneinander getrennte, unter­ schiedlich große Ringräume 40 bzw. 41 erfolgt somit nur über etwa die Hälfte der Länge der Siebtrommel 21, und zwar ausgehend vom Steinefangring 20 bzw. der Schöpf­ taschen 22. Durch diese Ausbildung der zylindrischen Trommel 38 gelangt aus der zum Steinefangring 20 weisen­ den (hinteren) Hälfte der Siebtrommel 21 austretendes Schwemmwasser mit darin schwebenden Sandpartikelchen zunächst in den (inneren) Ringraum 40, in dem das Schwemm­ wasser/Sand-Gemisch zunächst in Schwemmstromrichtung (Pfeil 13) mitgefördert wird in die ausgangsseitige Hälfte der die Siebtrommel 21 umgebenden Kammer 25. Von hier aus strömt das Schwemmwasser/Sand-Gemisch entgegen der Schwemmstromrichtung (Pfeil 13) durch den (äußeren) Ringraum 41 annähernd über die gesamte Länge des Steine­ fangrings 20 weiter längs der Kammer 25. Es entsteht so ein relativ langer Strömungsweg des Schwemmwassers zurück zu den Schöpftaschen 22 des Steinefangrings 20, auf dem die im Schwemmwasser schwebenden Sandpartikel­ chen sich genügend entmischen und im Bereich des Bodens des Gehäuses 14 absetzen können. Dadurch wird eine ausreichende, zuverlässige Trennung des Schwemm­ wasser/Sand-Gemisches im Bereich der Kammer 25 gewähr­ leistet.
Schließlich kann insbesondere der Fig. 2 des hier ge­ zeigten Ausführungsbeispiels des Trommelsteinefängers 10 noch entnommen werden, daß im Bereich des den Kratzerblechen 27 zugeordneten Abstreifers 32 ein weiterer (Punkt-Strich-liniert dargestellter) Abstreifer 43 vorgesehen ist. Dieser entspricht in seinem Aufbau grundsätzlich demjenigen des Abstreifers 32. Jedoch ist der Tragarm 44 relativ lang ausgebildet und eine am freien Ende derselben angeordnete Abstreiferkante 45 der Außenseite wenigstens des mit Öffnungen 24 ver­ sehenen Bereichs der Siebtrommel 21 zugeordnet. Um mit der Abstreiferkante 45 ungehindert durch die Kratzer­ bleche 27 und den Abstreifer 32 an die Außenseite der Siebtrommel 21 herangelangen zu können, ist der Tragarm 44 des Abstreifers 43 in einem austrittsseitigen End­ bereich des Gehäuses 14 zwischen der entsprechenden Seitenwand 28 des Gehäuses 14 und einen entsprechenden Abstand hierzu aufweisenden freien Enden 46 der Kratzer­ bleche 27 bzw. der denselben zugeordneten Querträger 31 sowie dem Abstreifer 32 abgeordnet. Gegenüber diesem (seitlichen) Tragarm 44 ragt die Abstreiferkante 45 frei auskragend in Richtung zur Eintrittsseite der Siebtrommel 21 vor. Dazu ist die Abstreiferkante 45 an einem stabilisierenden Querholm 47 befestigt, der verwindungssteif mit dem Tragarm 44 verbunden ist.
Das in der Fig. 4 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel des Trommelsteinefängers 10 ermöglicht eine direkte Abfuhr des sich unten im Gehäuse 10 sammelnden Sandes (Kies etc.). Dazu ist etwa mittig unter dem Gehäuse 14 eine über die gesamte Länge desselben verlaufende Abführöffnung 48 vorgesehen, unter der ein fest mit dem Gehäuse 14 verbundener Bunker 49 angeordnet ist. Durch diese Austrittsöffnung 48 gelangt der Sand unmittelbar aus dem Gehäuse 14 in den Bunker 49. Dabei ist der Sand noch teilweise mit Schwemmwasser aufgeschwemmt, wodurch eine Abfuhr des aufgeschwemmten Sandes durch eine hydraulische Förderung, nämlich ein Verpumpen, möglich ist.
Das Verpumpen des sich im Bunker 49 sammelnden Sandes erfolgt vorzugsweise diskontinuierlich, also immer dann, wenn eine größere Menge aufgeschwemmten Sandes sich im Bunker 49 gesammelt hat. Zur Steuerung des diskontinuierlichen Verpumpens ist dem sich trichter­ förmig nach unten verjüngenden Bunker 49 eine mit einer Schleuse 50 versehene Abpumpöffnung 51 zugeordnet.
Bei dem in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel des Trommelsteinefängers 10 können die gegenüber dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel desselben erforderlichen Kratzerbleche 27 mit dem Abstreifer 32 entfallen. Jedoch ist auch hier die Siebtrommel 21 mit der zylindrischen Trommel 38 ver­ sehen, die in ihrer Anordnung und Wirkungsweise dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel des Trommel­ steinefängers 10 entspricht.
Bezugszeichenliste:
10 Trommelsteinefänger
11 Trommel
12 Längsmittelachse
13 Pfeil
14 Gehäuse
15 Welle
16 Lager
17 obere Rand
18 Schwemmstromanschluß
19 Schwemmstromanschluß
20 Steinefangring
21 Siebtrommel
22 Schöpftasche
23 Mantel
24 Öffnung
25 Kammer
26 Abführöffnung
27 Kratzerblech
28 Seitenwand
29 Drehrichtung
30 freies Ende
31 Querträger
32 Abstreifer
33 Sockel
34 Torsionsfeder
35 Tragarm
36 freies Ende
37 Abstreiferkante
38 zylindrische Trommel
39 Stirnseite
40 Ringraum
41 äußerer Ringraum
42 freier Rand
43 Abstreifer
44 Tragarm
45 Abstreiferkante
46 freies Ende
47 Querholm
48 Abführöffnung
49 Bunker
50 Schleuse
51 Abpumpöffnung

Claims (19)

1. Verfahren zum Trennen von vorzugsweise in einem Schwemmstrom geführten unterschiedlichen Fest­ stoffen, insbesondere zum Trennen von Feldfrüchten, Steinen, Sand etc., wobei der die zu trennende Fest­ stoffe mit sich führende Schwemmstrom durch eine drehbare Siebtrommel mit Öffnungen in ihrer Mantelfläche und einem Steinefangring zum überwiegenden Ausscheiden der Steine aus dem Schwemmstrom geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Öffnungen (24) radial aus der Siebtrommel (21) mit Schwemmwasser aus dem Schwemmstrom austretender Sand (Kies) etc. direkt und unabhängig von den vom Steinefangring (20) aus dem Schwemmstrom getrennten Steinen etc. ausgesondert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der auszusondernde Sand (Kies) od.dgl. aus der Siebtrommel (21) durch vorzugsweise mehrere von der Siebtrommel (21) umlaufend angetriebene Transport­ organe (Kratzerbleche 27) abtransportiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammen mit Schwemmwasser radial nach außen aus der Siebtrommel (21) austretende Sand (Kies) od.dgl. umgeleitet wird zum in Flußrichtung (Pfeil 13) des Schwemmstroms vornliegenden Endbereich der Siebtrommel (21) und von dort aus entgegen der Flußrichtung (Pfeil 13) des Schwemmstroms zum Steinefang­ ring (20) bzw. demselben zugeordneten Schöpftaschen (22) zurückgeleitet wird zur Schaffung einer Absink­ strecke für das Trennen des im Schwemmwasser enthalte­ nen Sandes (Kies) od.dgl.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der außen am Umfang der Siebtrommel (21) aus dem Schwemmwasser abgesonderte Sand (Kies) od.dgl. in einen Sammelbunker (Bunker 49) geleitet bzw. gefördert und aus diesem vorzugsweise diskontinuierlich flüssig abgepumpt wird.
5. Vorrichtung zum Trennen von vorzugsweise in einem Schwemmstrom geführten unterschiedlichen Fest­ stoffen, insbesondere zum Trennen von Feldfrüchten, Steinen und Sand (Kies) etc., mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trommel, die aus einer Öffnungen zum Durchtritt von Schwemmwasser und Sand (Kies) etc. aufweisenden Siebtrommel und mindestens einer diesen eintrittsseitig zugeordneten Steinefangring dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (14) wenigstens eine Abführöffnung (26, 48) zum Abziehen aus den Öffnungen (24) der Siebtrommel (21) austretenden Sandes (Kies) bzw. eines Sand/Schwemmwasser-Gemisches aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abführöffnung (48) unterhalb des Gehäuses (14) angeordnet und mit einem Bunker (49) zur insbesondere diskontinuierlichen hydraulischen Abfuhr des Sandes (Kies) bzw. des Sand/Schwemmwasser-Gemisches versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch mehrere parallel zur Längsmittelachse (12) ver­ laufende und mit etwa gleichmäßigem Abstand zueinander im äußeren Umfangsbereich der Siebtrommel (21) fest an­ geordnete Transportorgane (Kratzerbleche 27) zum Ab­ transport von Sand (Kies) etc. zu der seitlich im Be­ reich des Randes (17) des Gehäuses (14) angeordneten Abführöffnung (26).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Transportorgane als Kratzerbleche (27) ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drehrichtung (29) der Sieb­ trommel (21) vornliegenden Seiten der Kratzerbleche (27) gegenüber der Mantelfläche der Siebtrommel (21) einen stumpfen Winkel einschließen.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An­ sprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kratzerbleche (27) mit freien vorderen Enden (30) an der Innenseite des halbkreisförmig ausgebildeten Ge­ häuses (14) (dicht) vorbeibewegen.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An­ sprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kratzerbleche (27) ununterbrochen annähernd über die gesamte Länge der Trommel (11) erstrecken.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An­ sprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführ­ öffnung (26) oberhalb des Pegels des Schwemmstroms im Gehäuse (14) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens einen den Kratzerblechen (27) zugeordneten Abstreifer (32).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstreifer (32) oberhalb der Abführ­ öffnung (26) ortsfest am Gehäuse (14), vorzugsweise dem oberen Rand (17) desselben, gelagert ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (32) einen federnd schwenkbaren Tragarm (35) mit einer am freien Ende (36) desselben angeordneten Abstreiferkante (37) aufweist, die federelastisch an der in Drehrichtung (29) der Siebtrommel (21) vornliegenden Seite des jeweils an der Abstreiferkante (37) vorbeibewegten Kratzerblechs (27) anliegt zur Beseitigung des noch an dem Kratzer­ blech (27) anhaftenden restlichen Sandes (Kies) od.dgl.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich des Gehäuses (14) dem Umfang der Siebtrommel (21) ein Wasserleitorgan (zylindrische Trommel 38) zugeordnet ist zum Entlangführen des aus der Siebtrommel (21) radial nach außen austretenden Schwemmwasser/Sand-Gemisches über annähernd die gesamte Länge der Siebtrommel (21).
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Wasserleitorgan die Siebtrommel (21) ausgehend von ihrer zum Steinefangring (20) gerichteten Eintrittsseite über einen Teil der Länge umgibt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserleitorgan als eine ge­ schlossene zylindrische Trommel (38) ausgebildet ist, die einen größeren Durchmesser als die Siebtrommel (21) aufweist und die Siebtrommel (21) konzentrisch umgibt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zylindrische Trommel (38) mit dem Steinefangring (20) bzw. die demselben zugeordneten Schöpftaschen (22) vorzugsweise wasserdicht verbunden und hiervon ausgehend etwa über die halbe Länge der Siebtrommel (21) verläuft.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20002642U1 (de) 2000-02-15 2000-04-06 Gebr. Bütfering Maschinenfabrik GmbH, 59269 Beckum Trommelsteinabscheider
FR3038494A1 (fr) * 2015-07-10 2017-01-13 Soyez Procede d'approvisionnement de betteraves en sucrerie

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