DE3818562A1 - Elektrischer druckknopfschalter, insbesondere zum einschalten eines rueckfahrscheinwerfers eines kraftfahrzeugs - Google Patents
Elektrischer druckknopfschalter, insbesondere zum einschalten eines rueckfahrscheinwerfers eines kraftfahrzeugsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Druckknopfschalter, der
insbesondere zum Einschalten eines Rückscheinwerfers eines Kraftfahrzeuges
verwendet werden soll und der die Merkmale aus dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 aufweist.
Ein elektrischer Druckknopfschalter mit diesen Merkmalen ist aus der
DE-PS 28 28 435 bekannt. Durch die Membran soll die Kontaktkammer dicht nach
außen verschlossen werden, so daß Wasser, Öl, Staub und anderer Schmutz
nicht in die Kontaktkammer gelangen können. Bei dem bekannten elektrischen
Druckknopfschalter liegt die Membran unmittelbar zwischen dem Stößel und der
Knackscheibe, die Membran berührt also die Knackscheibe. Da die Membran
gummiartig elastisch ist, verändern sich beim Niederdrücken des Stößels die
Form der Membran und die Fläche, auf der die Membran an der Knackscheibe
anliegt. Beides führt dazu, daß der Knackpunkt der Knackscheibe, also der
Schaltweg des Stößels bis zum Umschnappen der Knackscheibe, nicht genau
eingehalten wird und großen Streuungen unterliegt.
Außerdem besitzt der bekannte elektrische Druckknopfschalter den Nachteil,
daß die Membran unmittelbar durch eine erwärmte Knackscheibe geschädigt
werden kann. Eine solche Erwärmung der Knackscheibe ist vor allem beim
Einsatz eines elektrischen Druckknopfschalters in Kraftfahrzeugen zu
erwarten, wo über ihn hohe Ströme geschaltet werden müssen. Wird aber die
Membran durch Wärmeeinwirkung beschädigt, so wirkt sich dies wiederum
nachteilig auf das Schaltverhalten aus. Unter Umständen ist der Schalter
nach kurzer Zeit nicht mehr gebrauchsfähig.
Es stellt sich also die Aufgabe, einen elektrischen Druckknopfschalter mit
den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so weiter zu entwickeln,
daß das Schaltverhalten verbessert und ein gutes Schaltverhalten über eine
hohe Anzahl von Schaltzyklen erhalten bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen elektrischen
Druckknopfschalter gelöst, der die Merkmale aus dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 aufweist und bei dem zwischen der Membran und der Knackscheibe
ein formstabiler Druckübertrager angeordnet ist. Bei einem derartigen
Druckknopfschalter kann die Größe und die Lage der Berührungsfläche zwischen
der Knackscheibe und dem Druckübertrager genau vorgegeben werden.
Veränderungen in der Größe und Lage der Berührungsfläche zwischen
Knackscheibe und Druckübertrager während einer Umschaltung können leicht
vermieden werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen elektrischen
Druckknopfschalters kann man den Unteransprüchen entnehmen.
So wird eine Ausführung nach Anspruch 2 bevorzugt, bei der der
Druckübertrager aus Metall hergestellt ist. Ein formstabiles-und vor allem
auch hitzebeständiges Metall läßt sich leicht finden. Eine weitere
Verbesserung wird erreicht, wenn die Membran am Stößel und/oder am
Druckübertrager flächenhaft anliegt. Denn dann ist eine Bewegungsübertragung
vom Stößel auf den Druckübertrager möglich, ohne daß der zwischen Stößel und
dem Druckübertrager befindliche Abschnitt der Membran wesentlich
zusammengedrückt wird. Damit wird der Schaltweg genauer.
Vorteilhafterweise beaufschlagt der Druckübertrager die Knackscheibe in
deren Zentrum mit einem Vorsprung, dessen Oberfläche insbesondere ein
Kugelabschnitt sein kann.
Liegt der Druckübertrager ohne Führung durch die Membran lose zwischen
Knackscheibe und Membran, so können Membran und Druckübertrager besonders
einfach ausgebildet werden. Außerdem muß zwischen Membran und
Druckübertrager nur ein loser Kontakt bestehen, so daß ein Wärmetransport
von der Knackscheibe über den Druckübertrager auf die Membran vermieden
wird. Ist dagegen bei einer anderen vorteilhaften Ausführung der
Druckübertrager an der Membran gehalten, so kann die Montage des Schalters
einfacher sein.
Als besonders vorteilhafter Druckübertrager hat sich eine ebene Scheibe
erwiesen. Eine solche Scheibe kann besonders leicht lose zwischen
Knackscheibe und Membran gelegt werden. Außerdem ist eine solche Scheibe
besonders gut dafür geeignet, die entstehende Wärme abzuführen.
In den Ansprüchen 9 bis 13 ist eingegeben, wie die mit der Knackscheibe
zusammenwirkenden Kontakte vorteilhaft ausgestaltet werden. So ist gemäß
Anspruch 9 ein Festkontakt durch einen Metallring oder Metallringsektor
gebildet, auf dem die Knackscheibe an ihrem Außenumfang aufliegt. Auf diese
Weise kann der gesamte äußere Rand der Knackscheibe zum Stromübergang
ausgenutzt werden. Dadurch erhält man einen niedrigen Übergangswiderstand
und damit ein längere Lebensdauer der Kontakte. Die Steckanschlüsse der
Festkontakte werden vorteilhafterweise einstückig mit den eigentlichen
Festkontakten beziehungsweise den einen separaten Kontaktniet tragenden
Abschnitten jeweils aus einem Blech ausgestanzt. Wie man im Anschluß an das
Ausstanzen das Blech auf vorteilhafte Weise so faltet, daß einerseits die
Festkontakte, andererseits aber auch die Steckanschlüsse die richtigen
Positionen im Gehäuse einnehmen, ist in den Ansprüchen 10 bis 13 angegeben.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Ausbildungen gemäß den Ansprüchen 9
bis 13 auch schon dann von Vorteil sind, wenn zwischen der Membran und der
Knackscheibe kein formstabiler Druckübertrager angeordnet ist. Vorteile
werden schon dann erzielt, wenn eine Membran überhaupt fehlt.
Mehrere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen elektrischen
Druckknopfschalters sind in den Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren
dieser Zeichnungen soll die Erfindung nun näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel, bei
dem der Druckübertrager von einem Stift mit einem Vorsprung
gebildet wird,
Fig. 2 das zweite eine ebene Scheibe als Druckübertrager aufweisende
Ausführungsbeispiel in einem Längsschnitt, dessen Ebene auf
der Schnittebene aus Fig. 1 senkrecht steht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das offene Gehäuseunterteil der beiden
Ausführungsbeispiele mit eingelegter Knackscheibe und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den ringförmigen Festkontakt in einer
gegenüber den Fig. 1 bis 3 leicht modifizierten Ausführung.
Das Gehäuse 10 der beiden in den Figuren gezeigten elektrischen
Druckknopfschaltern besteht aus einem aus Kunststoff gefertigten
Gehäuseunterteil 11 und einem metallischen Gehäuseoberteil 12. Dieses ist in
Form einer Schraube mit einem sechskantigem Kopf 13 und einem mit einem
Außengewinde 14 versehenen hohlen Schaft 15 ausgebildet. Mit dem
Gehäuseoberteil 12 kann der Schalter also in eine Halterung an einem
Kraftfahrzeug eingeschraubt werden.
Das Gehäuseoberteil 12 umfaßt das Gehäuseunterteil 11 mit einem Kragen 16,
der an einer Außenschulter des Gehäuseunterteils 11 umgebördelt ist. Damit
sind Ober- und Unterteil axial gesichert. Zur Sicherung in Drehrichtung ist
der Kragen 16 an seinem Umfang dreimal eingekerbt, wie dies in Fig. 2 bei 17
erkennbar ist.
Im Gehäuseunterteil 11 befindet sich eine zylindrische Kontaktkammer 25, die
an sich zum Gehäuseoberteil 12 hin offen, jedoch durch eine gummielastische
Membran 26 verschlossen ist. In der die Kontaktkammer 25 seitlich
begrenzenden Außenwand 27 des Gehäuseunterteils 11 ist eine Nut 28
eingebracht, die zu der dem Gehäuseoberteil 12 zugekehrten Stirnseite der
Außenwand 27 hin offen ist. In die Nut 28 greift die Membran 26 mit einem
Kragen 29 hinein. Im Bereich dieses Kragens 29 ist die Membran 26 zwischen
den beiden Gehäuseteilen 11 und 12 eingeklemmt.
Das Gehäuseunterteil 11 umgibt außerdem mit einem Rahmen 30 zwei als
Flachstecker ausgebildete mit ihren Schmalseiten hintereinander liegende
Steckanschlüsse 31 und 32. Der Rahmen 30 ist so gestaltet, daß ein
Steckhülsengehäuse auf ihn aufgesetzt und an ihn befestigt werden kann.
Jeder Steckanschluß 31 und 32 ist einstückig mit einem in den Boden der
Kontaktkammer 25 eingelassenen Festkontakt 40 beziehungsweise 41 aus einem
ebenen Blech ausgestanzt. Der Festkontakt 41, zu dem der Steckanschluß 32
gehört, ist ein flacher Ring, der zur sicheren Befestigung im
Gehäuseunterteil 11 von der zylindrischen Außenwand 27 teilweise übergriffen
wird. Mit dem Metallring ist außen ein Blechabschnitt 42 verbunden, der um
180 Grad nach innen unter den Metallring gebogen ist. Von dem Blechabschnitt
42 wiederum ist der Steckanschluß 32 um 90 Grad abgebogen. Aus Fig. 3 ist
deutlich ersichtlich, daß die Biegekante 43 zwischen dem Ring 41 und dem
Blechabschnitt 42 an einer Seitenkante des Blechabschnitts 42 der Außenkante
des Rings 41 am nächsten kommt. Der Blechabschnitt 42 verläuft deshalb
tangential zum Ring 41. Der Steckanschluß 32 ist von einer senkrecht zur
Biegekante 43 verlaufenden Seite des Blechabschnitts 42 abgebogen, so daß
die Biegekante 44 zwischen dem Blechabschnitt 42 und dem Steckanschluß 32
senkrecht zur Biegekante 43 verläuft.
In Fig. 4 ist ein Festkontakt 41 mit einem Steckanschluß 32 und einem
Blechabschnitt 42 gezeigt, der gegenüber dem aus den Fig. 1 bis 3 leicht
modifiziert ist. Es kommt nämlich nun die Biegekante 43 zwischen dem Ring 41
und dem Blechabschnitt 42 der Außenkante des Rings 41 in der Mitte des
Blechabschnitts 42 am nächsten, so daß der Blechabschnitt 42 radial zum Ring
41 verläuft. Da die Lage des Steckers 32 die gleiche sein soll wie bei dem
Festkontakt 41 aus den Fig. 1 bis 3, bilden nun die Biegekante 43 und die
Biegekante 44 zwischen dem Blechabschnitt 42 und dem Steckanschluß 32 einen
Winkel ungleich 90 Grad. Mit einer Biegekante 43 gemäß der Ausführung nach
Fig. 4 wird erreicht, daß der Blechabschnitt 42 weniger über die Außenkante
des Rings 41 vorsteht als bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 3.
Der zweite Festkontakt 40 befindet innerhalb des Rings 41 und trägt genau im
Zentrum dieses Rings eine Kontaktwarze 45. Der Steckanschluß 31 ist vom
Festkontakt 40 teilweise freigeschnitten und um 90 Grad nach unten abgebogen.
In die Kontaktkammer 25 ist eine kreuzförmige Knackscheibe 50 eingelegt,
deren Außenkontur näher aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die vier Füße 53 der
Knackscheibe 50 enden jeweils in geraden Kanten 51. Zwischen den Füßen 53
erstrecken sich jeweils Bögen 52. Die Knackscheibe 50 liegt mit ihren vier
Füßen 53 auf dem ringförmigen Festkontakt 41 auf.
Als Betätigungsorgan für die beiden in den Figuren gezeigten elektrischen
Schalter dient ein Stößel 60, der ein Außenteil 61, mit dem er in dem hohlen
Gehäuseoberteil 12 linear verschiebbar geführt ist, und ein Innenteil 62
aufweist, das am Außenteil 62 begrenzt beweglich und unverlierbar gehalten
ist. Eine Schraubenfeder 63 sucht die beiden Teile des Stößel 60 möglichst
weit auseinander zu drücken.
Da die Membran 26 die Kontaktkammer 25 zum Stößel 60 hin vollständig
verschließt, kann die Knackscheibe 50 vom Stößel aus nur über die Membran 26
betätigt werden. Damit die Membran 26 nicht unmittelbar auf der Knackscheibe
50 aufliegt, ist zwischen diesen beiden Teilen ein formstabiler
Druckübertrager 70 angeordnet.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist der Druckübertrager 70 pilzartig
ausgestaltet und steckt mit seinem Stiel 71 in einem entsprechenden Sackloch
72 der Membran 26. Die Stärke des Stiels 71 und die Größe des Sacklochs 72
sind so aufeinander abgestimmt, daß der Druckübertrager 70 an der Membran
gehalten ist. Mit seinem mit einer kugeligen Oberfläche versehenen Hut 73
beaufschlagt der Druckübertrager 70 die Knackscheibe 50.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist der Druckübertrager 70 eine ebene, lose
zwischen der Knackscheibe 50 und der Membran 26 liegende Scheibe. Diese
besitzt in ihrer Mitte einen kugelsegmentartigen Vorsprung 74, mit dem sie
die Knackscheibe 50 in deren Mitte beaufschlagt.
Aus einem Vergleich der beiden Ausfühurungen nach Fig. 1 und 2 ist
ersichtlich, daß sich die beiden Stößelinnenteile 62 an ihren der Membran 26
zugekehrten Enden voneinander unterscheiden. Die Unterschiede sind dabei im
wesentlichen durch die unterschiedliche Form der beiden Druckübertrager 70
bestimmt. Unabhängig von der verschiedenen Form ist jedoch bei beiden
Ausführungen dafür gesorgt, daß die Membran 26 sowohl am Stößelinnenteil 62
als auch am Druckübertrager 70 flächenhaft anliegt. Bei der Ausführung nach
Fig. 2 springt diese flächenhafte Berührung unmittelbar ins Auge. Bei der
Ausführung nach Fig. 1 ergibt sich die flächenhafte Berührung zwischen der
Membran 26 und dem Druckübertrager 70 durch Anlage der Membran 26 am Ende
des Stiels 71 und am Hut 73 des Druckübertragers 70. Die flächenhafte Anlage
zwischen der Membran 26 und dem Stößelinnenteil 62 ist im wesentlichen durch
die Anlage am Boden einer zur Membran 26 hin offenen Aufnahme 75 im
Stößelinnenteil 62 gewährleistet.
Beiden Ausführungen nach den Fig. 1 und 2 gemeinsam ist auch, daß die
beiden Druckübertrager 70 bei aller Verschiedenheit in der Form aus Metall
bestehen, so daß sie sehr formstabil und hitzebeständig sein können.
Bei einer Betätigung der beiden gezeigten Druckknopfschalter wird das
Stößelaußenteil 61 nach innen verschoben. Die Bewegung des Stößelaußenteils
61 wird über die Schraubenfeder 63 auf das Stößelinnenteil 62, die Membran
26 und den Druckübertrager 70 auf die Knackscheibe 50 übertragen. Die
Bewegung der Knackscheibe 50 beginnt dabei sofort mit der Bewegung des
Stößelaußenteils 61, da, wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist, im
Ruhezustand des Schalters die Schraubenfeder 63 das Stößelinnenteil 62 bis
gegen die Anschläge am Stößelaußenteil 61 gedrückt hat und somit die von der
Schraubenfeder 63 ausgeübte Kraft im Ruhezustand des Schalters größer ist
als die von der Knackscheibe 50 ausgeübte Kraft. Wird der Knackpunkt der
Knackscheibe 50 erreicht, so schlägt die Knackscheibe 50 auf Grund der Kraft
der Feder 63 auf der Kontaktwarze 45 des Festkontakts 40 auf. Der Stromkreis
ist geschlossen. Das Stößelaußenteil kann noch weiter nach innen verschoben
werden, so daß die notwendige Kontaktsicherheit erhalten wird.
Wenn auf das Stößelausenteil 61 keine äußere Kraft mehr wirkt, werden die
beweglichen Schalterteile auf Grund der Rückstellkraft der Knackscheibe 50
sowie aufgrund der sich entspannenden Schraubenfeder 63 wieder in die in den
Figuren gezeigte Lage gebracht.
Claims (13)
1. Elektrischer Druckknopfschalter, insbesondere zum Einschalten eines
Rückfahrscheinwerfers eines Kraftfahrzeuges, mit einem Gehäuse (10) mit
einer Kontaktkammer (25), in der sich als beweglicher Kontakt eine
Knackscheibe (50) und mehrere Festkontakte (40, 41) befinden, mit einem
Stößel (60), über den die Knackscheibe (50) betätigbar ist, und mit einer
beweglichen Membran (26), die die Kontaktkammer (25) zum Stößel (60) hin
verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Membran (26) und der
Knackscheibe (50) ein formstabiler Druckübertrager (70) angeordnet ist.
2. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) aus Metall hergestellt ist.
3. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 1 oder 2 dadurch
gekennzeichnet, daß die Membran (26) am Stößel (60) und/oder am
Druckübertrager (70) flächenhaft anliegt.
4. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) die Knackscheibe (50) in deren
Zentrum mit einem Vorsprung (73, 74) beaufschlagt.
5. Elektrischer Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) ohne Führung durch die
Membran (26) lose zwischen Knackscheibe (50) und Membran (26) liegt.
6. Elektrischer Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) an der Membran (26)
gehalten ist.
7. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) ein Stift ist, der in einer
Aufnahme (72) der Membran (26) sitzt.
8. Elektrischer Druckknopfschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckübertrager (70) eine ebene Scheibe ist.
9. Elektrischer Druckknopfschalter, insbesondere nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Festkontakt (41)
durch ein flachen Metallring oder Metallringsektor gebildet wird, auf dem
die Knackscheibe (50) an ihrem Außenumfang aufliegt.
10. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Steckanschluß (32) einstückig mit dem Metallring
(41) oder Metallringsektor aus einem ebenen Blech ausgestanzt ist, daß ein
im ebenen Zustand des Stanzteils außerhalb des Metallrings (41) oder des
Metallringsektors liegender Blechabschnitt (42) um 180 Grad unter den
Metallring (41) oder Metallringsektor gebogen ist und daß der Steckanschluß
(32) von dem Blechabschnitt (42) um 90 Grad abgebogen ist, so daß er sich
senkrecht zur Ebene des Metallrings (41) oder des Metallringsektors
erstreckt.
11. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die beiden Biegekanten (43, 44) unter einem Winkel
ungleich 90 Grad schneiden.
12. Elektrischer Druckknopfschalter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Biegekante zwischen dem Metallring (41) oder dem
Metallringsektor und dem Blechabschnitt (42) in der Mitte des
Blechabschnitts (42) der Außenkante des Metallrings (41) oder des
Metallringsektors am nächsten kommt.
13. Elektrischer Druckknopfschalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steckanschluß (31) einstückig mit
einem unter dem Zentrum der Knackscheibe (50) liegenden Festkontakt (40) aus
einem ebenen Blech ausgestanzt ist, wobei der Steckanschluß (31) teilweise
freigeschnitten und um 90 Grad abgebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883818562 DE3818562A1 (de) | 1988-06-01 | 1988-06-01 | Elektrischer druckknopfschalter, insbesondere zum einschalten eines rueckfahrscheinwerfers eines kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883818562 DE3818562A1 (de) | 1988-06-01 | 1988-06-01 | Elektrischer druckknopfschalter, insbesondere zum einschalten eines rueckfahrscheinwerfers eines kraftfahrzeugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3818562A1 true DE3818562A1 (de) | 1989-12-07 |
Family
ID=6355555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883818562 Ceased DE3818562A1 (de) | 1988-06-01 | 1988-06-01 | Elektrischer druckknopfschalter, insbesondere zum einschalten eines rueckfahrscheinwerfers eines kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
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