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DE3817320A1 - Geraeuschgedaempftes aggregat - Google Patents

Geraeuschgedaempftes aggregat

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DE3817320A1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein geräuschgedämpftes Aggre­ gat, insbesondere Zahnradgetriebe, mit einem geteilten Ge­ häuse, innerhalb welchem sich bewegende Maschinenelemente angeordnet sind, deren Wellen in dem Gehäuse lagern, wobei nur ein Gehäuseteil über Befestigungsfüße auf einem Funda­ ment befestigt ist.
Als Stand der Technik ist bereits ein derartiges geräuschge­ dämpftes Aggregat bekannt, welches so ausgebildet ist, daß die Wellen in getrennt vom Gehäuse ausgebildeten Lagertra­ gern gelagert sind (DE-PS 35 20 501). Hierbei sind die starr mit dem Gehäuse verbundenen Lagerträger nur an dem Gehäuse­ teil befestigt, welches nicht die Befestigungsfüße trägt. Dadurch ergibt sich die Erfordernis einer besonderen Gestal­ tung der einzelnen Gehäuseteile.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin die Konstruktion eines innerhalb eines Gehäuses angeordneten Zahnradgetriebes, des­ sen Lagerträger sowohl an dem unteren als auch an dem oberen Teil des Gehäuses federnd aufgehängt sind (GB-PS 1 91 996). Es sollen hierbei Distanzunterschiede eliminiert oder redu­ ziert werden, wobei besondere Maßnahmen zur Reduzierung der von dem Zahnradgetriebe ausgehenden Schallemission nicht vorgesehen sind.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Kurbelgehäuse für Mehrzylinder-Kolbenmaschinen, bei dem die Kurbelwelle nach unten ausbaubar ist und jeweils unter den abnehmbaren Kur­ belwellenlagerdeckeln Träger angeordnet sind (DE-PS 22 21 804). Durch Verbindung der Lagerdeckel mit dem Träger ergibt sich eine Versteifung des Gehäuses und damit eine Reduzie­ rung des Motorengeräusches.
Weiterhin ist es allgemein bekannt, Gehäuseteile mit Doppel­ wänden zu versehen, wodurch Hohlräume gebildet werden, die mit Dämpfungsmaterial gefüllt sind (DE-PS 32 17 180). Diese Konstruktion ist bezüglich des Aufbaus und der Montagemög­ lichkeit sehr aufwendig.
Weitere bekannte Ausführungen beziehen sich auf die Anord­ nung von Zugankern und Grundlagerschrauben in Gehäusen von Hubkolbenmaschinen (DE-OS 21 53 258), wobei die Grundlager­ schrauben in Scheiben mit kreiszylindrischer Paßfläche ein­ geschraubt sind. Auch hierdurch ergibt sich ein erheblicher baulicher Aufwand.
Darüber hinaus ist es bekannt, innerhalb eines Gehäuseteils besondere Lagerträger vorzusehen, welche die jeweiligen Wel­ len der sich bewegenden Maschinenteile im Abstand von den Gehauseteilen lagern.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein geräuschgedämpftes Aggregat zu schaffen, welches auf ein­ fache Weise eine wirkungsvolle Verbesserung der Geräusch­ dämpfung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß min­ destens das über die Befestigungsfüße mit dem Fundament ver­ bundene Gehäuseteil zwischen seiner Wellenlagerung und den Befestigungsfüßen mehrere derart im Abstand voneinander lie­ gende Trennstellen aufweist, daß sich ein langer Schall-Lei­ tungsweg ergibt, daß die Trennstellen jeweils zwischen zwei unabhängig voneinander ausgebildeten, über Verbindungsteile zusammengefügten Schalldämpfungselementen bestehen und daß das vom Gehäuse am weitesten entfernt liegende Schalldämp­ fungselement die Befestigungsfüße aufweist.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß auf einfache Weise noch nachträglich an fertigen Aggregaten eine wirkungsvolle Verbesserung bzw. eine nachträgliche Veranderung der Ge­ räuschdämpfung bewirkt werden kann, mit einem Bausystem, welches eine universelle Anwendung bzw. eine spezifische An­ paßung erlaubt. Es besteht hierbei erfindungsgemäß die Mög­ lichkeit, Schalldämpfungselemente mit mehreren Trennstellen zwischen dem Gehäuse und den Befestigungsfüßen vorzusehen, ohne das Aggregat insgesamt konstruktiv zu beeinflussen. Da­ mit ergibt sich vorteilhafterweise ein langer Schall-Lei­ tungsweg von der Stelle der Schallentstehung zu der Stelle der Schallüberleitung in das Fundament über die vorgenannten mehreren Trennstellen. Es folgt daraus eine Verbesserung der Gesamtdämpfung, welche außerdem noch verbessert wird durch Reibungsdämpfung an den Trennstellenflächen der einzelnen Dämpfungselemente.
Hierbei kann erfindungsgemäß auf den geforderten Schallredu­ zierungsgrad die Anzahl der Schalldämpfungselemente abge­ stimmt werden. Diese Abstimmung kann auch über die Länge und Breite der Schalldämpfungselemente erfolgen. Die Schalldämp­ fungselemente können hierbei raumsparend an eine runde Ge­ häuseform angepaßt sein.
Vorteilhafterweise können nachträglich der Dämpfungsgrad und die Eigenfrequenz der Schalldämpfungselemente verändert wer­ den, ohne daß dabei das eigentliche Aggregat verändert wer­ den muß. Zusätzlich können weitere, selbstandige Schallredu­ zierungsmaßnahmen am Aggregat durchgeführt werden, so daß insgesamt ein Höchstmaß an Schallreduzierung durch die er­ findungsgemäße Konstruktion ermöglicht wird. Beispielsweise kann asymmetrische Verrippung in schallreduzierender Wirkung Anwendung finden, da sie das gleichphasige Schwingen der ge­ samten Elementflache verhindert.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung mit seiner Anwen­ dung von Schalldämpfungselementen und Trennstellen bezieht sich hierbei nicht nur auf Zahnrädergetriebe, sondern es ist auch möglich, andere Aggregate mit rotierenden oder sich hin- und herbewegenden Teilen in der entsprechenden erfin­ dungsgemäßen Ausführungsform einzusetzen. Durch die sinnge­ mäße Zusammenschaltung einzelner Schalldämpfungselemente er­ gibt sich vorteilhafterweise ein Baukastensystem, die Mög­ lichkeit einer Standardisierung und einer kostengünstigen Bevorratung einzelner Schalldämpfungselemente.
Die vorliegende Erfindung ist auch bei mehrgeteilten Gehäu­ sen anwendbar, wobei wiederum mehrere derart im Abstand von­ einander liegende Trennstellen geschaffen werden, um einen möglichst langen Schall-Leitungsweg zu erzielen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht im Schnitt eines schallgedämpften Aggregats;
Fig. 2 eine andere Ausführungsform eines schallgedämpften Aggregats in Seitenansicht, im Schnitt;
Fig. 3 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform des schallgedämpften Aggregats, teils geschnitten;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsmöglichkeit des schallge­ dämpften Aggregats in Vorderansicht, im Schnitt;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Fugenverbindung zwischen zwei Schalldämpfungselementen;
Fig. 6 und 7 zwei weitere Ausführungsmöglichkeiten der Anordnung der Schalldämpfungselemente, im Schnitt;
Fig. 8 und 9 zwei weitere Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung in Vorderansicht, im Schnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte schallgedämpfte Aggregat weist ein Gehäuse 1 auf, welches über Befestigungsfüße 7 und 7′ an einem Fundament 8 befestigt ist. Dieses Gehäuse 1 ist ge­ teilt ausgebildet und weist im vorliegenden Fall einen obe­ ren Gehäuseteil 5 und einen unteren Gehäuseteil 6 auf. In­ nerhalb dieses Gehäuses befinden sich sich bewegende Maschi­ nenelemente, beispielsweise Zahnräder 2, welche über Wellen 3 und 4 sowie Wellenlagerungen 9 und 9′ in einem Lagerträger 22 mit Lagerbügel 23 gelagert sind. Hierbei ist der Lager­ träger 22 einstückig mit dem unteren Gehäuseteil 6 ausgebil­ det, wohingegen der Lagerbügel 23 über nicht näher darge­ stellte Verschraubungen mit diesem Lagerträger 22 verbunden ist. Wie ersichtlich, befindet sich bei dieser Ausführungs­ form nach Fig. 1 zwischen dem unteren Gehäuseteil 6 und den Befestigungsfüßen 7 und 7′ zwei Schalldämpfungselemente 11 und 12; hierbei ist das Schalldämpfungselement 12 jeweils so ausgebildet, daß es die Befestigungsfüße 7 und 7′ trägt.
Jedes dieser Schalldämpfungselemente 11 und 12 ist doppel­ wandig gestaltet mit zwei im Abstand voneinander liegenden Wandungen 15 und 16. Zwischen diesen Wandungen ist Dämp­ fungsmaterial 17 angeordnet. Auch beidseitig des Lagerträ­ gers 22 weist der untere Gehäuseteil 6 zwei im Abstand von­ einander liegende Wandungen auf, wobei in dem Hohlraum wie­ derum Dämpfungsmaterial 17 angeordnet ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist zwischen dem unteren Ge­ häuseteil 6 und dem mit Befestigungsfüßen 7 und 7′ verse­ henen Schalldämpfungselement 12 ein Zwischenelement 11 der­ art angeordnet, daß sich im Abstand voneinander liegende Trennstellen 10 ergeben, welche die Verbindung zwischen den einzelnen Schalldämpfungselementen mit dem Gehäuseteil 6 darstellen. Es ergibt sich damit ein Schall-Leitungsweg S, welcher im Bereich der Zahnräder entsteht, über Wellen 3, 4 und die Wellenlagerungen 9 und 9′ in die Lagerträger 22 ge­ langt und von dort über die untere und obere Trennstelle 10 nach außen zu dem Fundament geführt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 weist das über die Befe­ stigungsfüße 7, 7′ mit dem Fundament 8 verbundene Gehäuse­ teil 6 zwischen den Wellen 3, 4 und den Befestigungsfüßen 7, 7′ mehrere im Abstand derart voneinander liegende Trenn­ stellen 10 auf, daß sich damit ein langer Schall-Leitungsweg S ergibt. Hierbei sind Trennstellen 10 jeweils zwischen dem unteren Gehäuseteil 6 und dem mit Befestigungsfüßen 7, 7′ versehenen Schalldämpfungselement 12 vorhanden. Die Trenn­ stellen liegen hierbei parallel zur Längsachse der Wellen 3 bzw. 4.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 ist so gestaltet, daß wie­ derum Schalldämpfungselemente 11 und 12 Anwendung finden, wobei das Schalldämpfungselement 12 mit den Befestigungs­ füßen 7 bzw. 7′ versehen ist. Wiederum ergeben sich Trenn­ stellen 10′, wobei jedoch bei dieser Ausführungsform die Trennstellen 10′ rechtwinklig zur Längsachse der Wellen 3, 4 verlaufen. Auch bei dieser Konstruktion wird ein langer Schall-Leitungsweg S von seinem Ort der Entstehung bis zu dem Fundament 8 geschaffen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Schalldämpfungs­ element 11 nach oben hochgeführt und ragt bis in den Bereich des oberen Gehäuseteiles 5. Wiederum weist das äußere Schalldämpfungselement 12 die Befestigungsfüße 7 auf, wobei sich insgesamt wiederum Trennstellen 10 im Verbindungsbe­ reich der einzelnen Elemente ergeben. Damit ist es möglich, die Befestigungsfüße 7, 7′ in der Nähe der Wellenachsenebene anzuordnen, bei annähernd gleichlangem Schall-Leitungsweg wie bei der Konstruktion nach Fig. 1.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 weist das Schalldämp­ fungselement 12 und das Gehäuse 1 viertelkreisförmig ge­ wölbte Schalen mit Wandungen 15 und 16 auf, so daß sich hierdurch vorteilhafterweise eine raumsparende Anordnung er­ gibt, da die mit dem Schalldämpfungselement 12 verbundenen Füße 7 und 7′ bis in den Bereich des Gehäuses 1 des ge­ rauschgedämpften Aggregats eingezogen sind. In dem Zwischen­ raum zwischen den einzelnen Wandungen 15 und 16 sind wie­ derum Dämpfungsmaterialien 17 eingebracht.
Fig. 5 zeigt eine Verbindung zweier Schalldämpfungselemente 11 und 12, und zwar derart, daß zwei parallel im Abstand voneinander liegende Schrauben 19 und 20 vorhanden sind, zwischen welchen eine Fugenverbindung 21 vorgesehen ist. Es ergibt sich damit eine biegesteife und paßgenaue Verbindung der einzelnen Schalldämpfungselemente 11 und 12. Wiederum ist erkennbar, daß jedes dieser Schalldämpfungselemente 11 und 12 zwei im Abstand voneinander liegende Wandungen 15 und 16 aufweist, wobei in dem Zwischenraum zwischen diesen Wan­ dungen Dämpfungsmaterial 17 eingebracht ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Gehäuse 1 über die Trennstelle 10 direkt mit dem Schalldämpfungselement 12 in der Weise verbunden, daß sich ein langer Schall-Leitungs­ weg S ergibt. Bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 3 ist statt dessen jeweils zwischen dem unteren Gehäuseteil 6 und dem mit Befestigungsfüßen 7, 7′ versehenen Schalldämp­ fungselement 12 als Zwischenelement ein weiteres Schalldämp­ fungselement 11 vorgesehen.
Fig. 6 und 7 zeigen darüber hinaus die Möglichkeit, mehrere Schalldämpfungselemente baukastenartig nebeneinander oder hintereinander anzuordnen. Gemäß Fig. 6 sind hierbei drei Schalldämpfungselemente 11′, 12′,13′ nebeneinander angeord­ net, wobei wiederum die Trennstellen 10 jeweils in großem Abstand voneinander liegen. Die einzelnen Schalldämpfungs­ elemente 11′, 12′, 13′ sind wiederum über Verbindungsele­ mente 19 miteinander verbunden und doppelwandig gestaltet mit der Außenwand 15 und einem im Abstand davon liegenden Deckblech 24, wobei zwischen dem Deckblech 24 und der Wan­ dung 15 Dämmaterial 17 angeordnet ist. Weiterhin weist die Wandung 15 mehrere asymmetrisch im Abstand voneinander lie­ gende Querrippen 18 auf, so daß sich insgesamt eine asymme­ trische Verrippung ergibt. Weiterhin sind Rippen 25 zwischen den einzelnen Verrippungselementen vorgesehen. Es ist damit möglich, mehrere Schalldämpfungselemente 11′, 12′, 13′ hin­ tereinander anzuordnen, wenn die Erfordernis besteht, einen besonders langen Schall-Leitungsweg S zu schaffen.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 6 die einzelnen Schalldämpfungselemente nebeneinander angeordnet sind, be­ steht nach Fig. 7 auch die Möglichkeit, die einzelnen Schalldämpfungselemente 12′′, 13′′ geometrisch hintereinander anzuordnen, wenn genügend Platz ist. jedes dieser Schalldämpfungselemente weist wiederum im Abstand voneinan­ der liegende Wandungen 15 und 16 auf, zwischen welchen Dämp­ fungsmaterial 17 angeordnet ist. Die einzelnen Schalldämp­ fungselemente sind über Schrauben 19 und 20 so wie über Fu­ genverbindungen 21 miteinander verbunden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 sind die Wellen 3 und 4 über ihre Wellenlagerungen 9, 9′ an einem zweigeteilten Lagerträger mit einem unteren Trägerteil 26 und einem oberen Trägerteil 27 angeordnet. Hierbei ist der untere Lagerträger 26 an den oberen Lagerträger 27 verschraubt, welcher seiner­ seits mit dem oberen Gehäuseteil 5′ verbunden ist. Der obere Gehäuseteil weist eine Anzahl von Kammern auf, in welchen Dämpfungsmaterial 17 eingebracht ist. Der untere Gehäuseteil 6′ ist wiederum über Trennstellen 10 mit einem Schalldämp­ fungselement 11 verbunden, das seinerseits über Trennstellen 10 mit dem Schalldämpfungselement 12 in Verbindung steht, an welchem die Befestigungsfüße 7 und 7′ angeformt sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist das Gehäuse 1 über ein Schalldämpfungselement 12 und Befestigungsfüße 7′ mit dem Fundament 8 verbunden, wobei das Schalldämpfungselement 12 mehrere übereinander angeordnete Kammern aufweist, so daß sich insgesamt wiederum ein sehr langer Schall-Leitungsweg S ergibt.
Allen vorgenannten Ausführungsformen ist gemeinsam, daß min­ destens das über die Befestigungsfüße 7, 7′ mit dem Funda­ ment 8 verbundene Gehäuseteil 6, 6′ zwischen seinen Wellen 3, 4 und den Befestigungsfüßen mehrere derart im Abstand voneinander liegende Trennstellen 10 bzw. 10′ aufweist, daß sich insgesamt ein langer Schall-Leitungsweg S ergibt. Hier­ bei bestehen die Trennstellen 10 bzw. 10′ jeweils zwischen zwei unabhängig voneinander ausgebildeten, über Verbindungs­ teile zusammengefügten Schalldampfungselementen, wobei das vom Gehäuse 1 am weitesten entfernt liegende Schalldämp­ fungselement 12 die Befestigungsfüße 7, 7′ aufweist.
Die Trennstellen können entweder parallel oder rechtwinklig zur Wellenlängsachse verlaufen. Es können einzelne Schall­ dämpfungselemente entweder nebeneinander, hintereinander oder übereinander angeordnet sein, um entsprechend den An­ forderungen nach Geräuschreduzierung eine Vergrößerung des Schall-Leitungsweges zu erreichen. Damit ergibt sich vor­ teilhafterweise eine baukastenmäßige Anpassung, wobei die Anzahl der Schalldämpfungselemente auf den geforderten Schallreduzierungsgrad abgestimmt werden kann. Es können Schalldämpfungselemente mit verwindungssteifer, asym­ metrischer Verrippung Anwendung finden, welche beispiels­ weise mit hochwirksamem Dämpfungsmaterial, beispielsweise nach dem Sandwich-Verfahren, beschichtet sind. Die Anbindung der einzelnen Schalldämpfungselemente an das Gehäuse und die Befestigungsfüße sowie untereinander kann lösbar über ver­ schraubte Fugenverbindungen erfolgen, welche biegesteif und verschiebungsstarr gegenüber den Kräften aus Gewicht und Re­ aktionsdrehmoment der Aggregate ausgebildet sind. Die Befe­ stigungsfüße 7 und 7′ sind hierbei vorteilhafterweise zur Verkleinerung des Bauraumes, den die Schallreduzierung er­ fordert, in den Gehäusebereich eingezogen und damit raumspa­ rend angeordnet.
Das physikalisch fundierte Prinzip der Schallreduzierung be­ ruht bekanntlich darauf, daß die Bauteile vom durchfließen­ den Körperschall zu Schwingungen angeregt werden und dadurch in dem eingelagerten Dämpfungsmaterial infolge innerer Rei­ bung Schwingungsenergie durch Umwandlung in Wärme vernichtet wird.
Diese Wirkung erhöht sich besonders stark durch den gemäß der Erfindung möglichen, sehr langen Schall-Leitungsweg.
Desweiteren noch durch zusätzliche Biegeschwingungen, die in den erfindungsgemäßen Dämpfungselementen durch Gewichts- und Betriebskräfte entstehen, wodurch wiederum Reibung in dem Dämpfungsmaterial erzeugt wird.
Eine weitere Verbesserung ergibt sich zudem auch durch die der Erfindung gemäße große Anzahl von Trennstellen und die an den Trennstellenflächen wirkende Reibung aus Mikro­ bewegungen.

Claims (15)

1. Geräuschgedämpftes Aggregat, insbesondere Zahnradge­ triebe, mit einem geteilten Gehäuse, innerhalb welchem sich bewegende Maschinenelemente angeordnet sind, deren Wellen in dem Gehäuse lagern, wobei nur ein Gehäuseteil über Befestigungsfüße auf einem Fundament befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens das über die Befestigungsfüße (7, 7′) mit dem Fundament (8) verbundene Gehäuseteil (6) zwischen seinen Wellen (3, 4) und den Befestigungsfüßen (7, 7′) mehrere derart im Abstand voneinander liegende Trennstel­ len (10, 10′) aufweist, daß sich ein langer Schall- Leitungsweg (S) ergibt,
daß Trennstellen (10, 10′) jeweils zwischen zwei un­ abhängig voneinander ausgebildeten, über Verbindungsteile zusammengefügten Schalldämpfungselementen (11, 12; 11′, 12′, 13′; 11′′, 12′′, 13′′, 14′′) bestehen und
daß das vom Gehäuse (1) am weitesten entfernt liegende Schalldämpfungselement (12; 14′′) die Befestigungsfüße (7, 7′) aufweist.
2. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstellen (10) parallel zur Wellenlängsachse (3, 4) verlaufen (Fig. 1, Fig. 3, Fig. 4, Fig. 8, Fig. 9).
3. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstellen (10′) quer zur Wellenlängsachse verlaufen.
4. Aggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstellen (10′) rechtwinklig zur Wellenlängsachse ver­ laufen (Fig. 2).
5. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Gehäuseteil (6) und dem die Befestigungsfüße (7, 7′) aufweisenden Schall­ dämpfungselement (12) mindestens ein weiteres Schalldämp­ fungselement (11) mit Trennstellen (10) angeordnet ist (Fig. 1 bis 3, Fig. 8).
6. Aggregat nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und das die Befestigungsfüße (7, 7′) aufweisende Schalldämpfungselement (12) direkt über die Trennstellen (10) miteinander verbunden sind (Fig. 4, Fig. 9).
7. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfüße (7, 7′) in den Bereich des Gehäuseteils (6) eingezogen sind (Fig. 1. Fig. 3, Fig. 4, Fig. 8).
8. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalldämpfungselement (11, 12; 11′, 12′, 13′; 11′′, 12′′, 13′′, 14′′) mindestens zwei im Ab­ stand voneinander liegende, parallel zu den Trennstellen (10, 10′) verlaufende Wandungen (15, 16) aufweist.
9. Aggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenraum zwischen den Wandungen (15, 16) Dämp­ fungsmaterial (17) angeordnet ist.
10. Aggregat nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Wand (15; 16) der Schalldämpfungs­ elemente mit einer Verrippung (18) versehen ist.
11. Aggregat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrippung (18) als asymmetrische Innenverrippung ausgebildet ist (Fig. 6).
12. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß mehrere Schalldämpfungsele­ mente (11′, 12′, 13′; 11′′, 12′′, 13′′, 14′′) neben-, über- und/oder hintereinander zwischen dem Gehäuseteil (6) und dem Fundament (8) angeordnet sind (Fig. 6, Fig. 7) .
13. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile Schrauben (19, 20) und Fugenverbindungen (21) sind (Fig. 5, Fig. 6, Fig. 7).
14. Aggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß beide Gehauseteile (5′, 6′) über die Schalldämpfungselemente (11, 12) mit dem Funda­ ment verbunden sind.
15. Aggregat nach Anspruch 14, bei welchem die Wellen in an einem ersten Gehauseteil angeordneten Lagerträgern la­ gern und ein zweiter Gehäuseteil über Befestigungsfüße auf dem Fundament befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gehäuseteil (6′) über mindestens ein Schalldämpfungselement (12) mit dem Fundament (8) ver­ bunden ist (Fig. 8).
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