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DE2849860C2 - Geräuschgedämmte Brennkraftmaschine - Google Patents

Geräuschgedämmte Brennkraftmaschine

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Publication number
DE2849860C2
DE2849860C2 DE2849860A DE2849860A DE2849860C2 DE 2849860 C2 DE2849860 C2 DE 2849860C2 DE 2849860 A DE2849860 A DE 2849860A DE 2849860 A DE2849860 A DE 2849860A DE 2849860 C2 DE2849860 C2 DE 2849860C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
engine
combustion engine
borne sound
crankcase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2849860A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2849860A1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Dr. Fachbach
Peter C. Graz Meurer
Gerhard Dipl.-Ing. Dr. Thien
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE2849860C2 publication Critical patent/DE2849860C2/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0065Shape of casings for other machine parts and purposes, e.g. utilisation purposes, safety
    • F02F7/008Sound insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine geräuschgedämmte Brennkraftmaschine von der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art nach Patent 26 12 182.
Mit dieser Lösung gemäß dem Hauptpatent konnte eine sehr befriedigende Verringerung der Geräuschemission erreicht werden. Bei dem dort beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die körperschallisolierende Einrichtung als rahmenförmiges einteiliges Element ausgebildet und hat zwischen Triebwerksträger und Kurbelgehäuse die Funktion der Kraftübertragung und der Abdichtung gegen den ölbenetzten Raum des Kurbelgehäuses zu erfüllen. Dadurch war ein speziell anzufertigendes, relativ kompliziertes Element erforderlich, das wegen seiner Doppelfunktion einen Kompromiß zwischen möglicher Körperschallisolierung und guter Kraftübertragung einerseits und Haltbarkeit andererseits darzustellen hatte. Infolge des Kontaktes des körperschallisolierenden Elementes zumindest mit Schmierölnebel ergaben sich auch Einschränkungen in der Materialauswahl. Schließlich waren auch hinsichtlieh der erforderlichen Bearbeitung der Auflagefläche des Elementes am Triebwerksträger und am Kurbelgehäuse und der Montage des Elementes hohe Anforderungen zu erfüllen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine
ίο Brennkraftmaschine der genannten Art eine im Hinblick auf Abdichtung und Dämpfung vorteilhaftere Verbindung von Triebwerksträger und Kurbelgehäuse anzugeben. Dies wird gemäß der Erfindung mit den im kennzeich nenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen erreicht.
Der Vorteil dieser lösung besteht darin, daß die Abstützung über einfache, kostengünstige, möglicherweise handelsübliche, im übrigen aber sicher mit hoher Form genauigkeit herstellbare Gummielemente erfolgt, so daß die genaue Orientierung zwischen Triebwerksträger bzw. Kurbelwelle und Außengehäuse bzw. Schwungradgehäuse auf einfache Weise sichergestellt ist. Die Verwendung von einzelnen abstützenden EIe menten anstelle eines rahmenförmigen Verbindungsele mentes hat den weiteren Vorteil, daß wegen der punktförmigen Körperschall-Einleitung relativ harte Gummisorten ohne Inkaufnahme von akustischen Nachteilen verwendet werden können. Es wird damit auch erreicht, daß wesentlich geringere Schwingrelativbewegungen zwischen Triebwerksträger und Außengehäuse während des Betriebs der Brennkraftmaschine auftreten. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die den Triebwerksträger und das Kurbelgehäuse verbin denden körperschallisolierenden Elemente im Gegen satz zum älteren Vorschlag nicht direkt dem heißen Mo torschmieröl ausgesetzt sind, sondern sich im oberen, kühleren und nicht ölbenetzten Teil der Brennkraftmaschine, ggf. innerhalb der Verschalung befinden, was im Hinblick auf die Lebensdauer der Elemente wesentlich günstiger ist. Das den ölbenetzten Raum abschließende separate Dichtelement ist extrem weich ausgebildet, hat keinerlei Tragfunktion zu erfüllen und weist daher trotz des Kontaktes mit dem Motorschmieröl ausreichende Lebensdauer auf. Infolge der sehr weichen Ausbildung wird auch kein Körperschall übertragen.
Durch die lösungsgemäße Lokalisierung der vier einzelnen körperschallisolierenden Elemente, läßt sich eine günstige Kraftweiterleitung vom Triebwerksträger zum
so Kurbelgehäuse beispielsweise auch dann erzielen, wenn z. B. aus Einbaugründen die Lagerstellen nicht im Be reich des Schwungradgehäuses angeordnet werden können, sondern etwa in der Längsmittelebene der Brennkraftmaschine vorgesehen werden müssen.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Triebwerksträger über an ihm befestigte Tragarme mit den körperschallisolierenden Elementen in Verbindung stehen. Es ist damit weitgehende Gestaltungsfreiheit in der Tricbwerksträger-Lagerung gegeben, ohne Nachteile in akustischer Hinsicht in Kauf nehmen zu müssen. Als besonderer Vorteil erweist sich dabei die Möglichkeit der Verwendung handelsüblicher körperschallisolierender Elemente, da die Tragarme, vor allem wenn sie am Triebwerksträger anschraubbar ausgebildet sind, leicht für die Elemente passend hergestellt weiden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 einen Teil-Längsschnitt durch eine erfindungs-
gemäße Brennkraftmaschine,
F i g. 2 eine Ansicht gemäß Pfeil II in F i g. 1 bei abgenommenem Getriebe, teilweise geschnitten,
Fig.3 eine Längsansicht einer schenatisch dargestellten Brennkraftmaschine nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, und
F i g. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in F i g. 3.
Gleiche Teile sind gleich bezeichnet
Die Brennkraftmaschine weist einen Triebwerksträger 1 auf, der die kraftführende Motorstruktur, bestehend im wesentlichen aus Zylinderkopf 2, Zylinder 3, Kurbelwellenhauptlager 4 und Kurbelwelle 5, umfaßt. Der Triebwerksträger 1 ist über einzelne körperschallisolierende Elemente 6, über die die Kraftübertragung erfolgt, am Kurbelgehäuse 7 gelagert. Das Kurbeigehäuse 7 ist mit dem Schwungradgehäuse 8 zusammengegossen, wobei das nach oben offene Kurbelgehäuse 7 mit einem den Triebwerksträger 1 umfassenden elastischen Dichtelement 9 abgeschlossen ist, das sowohl am Triebwerksträger t als auch am Kurbelgehäuse 7 an entsprechenden Flanschen 10, 11 mittels Schrauben 12 befestigt ist. Es sind jedoch auch andere Befestigungsarten möglich, z. B. Kleben oder Einstecken in entsprechende Nuten am Kurbelgehäuse 7 und am Triebwerksträger 1. Das Dichtelement 9 ist frei von Kräften und dient nur der Abdichtung des öibenetzten Raumes 13 des Kurbelgehäuses 7.
Der Zylinderkopf 2 und die Einspritzpumpe 14 sind von einer am Kurbelgehäuse 7 befestigten schalldämmenden Verschalung 15 umschlossen. Andere Hilf ,aggregate, wie z. B. Wasserpumpe, Lichtmaschine, können auch am Kurbelgehäuse befestigt sein. Die körperschallisolierenden Elemente 6 sind in die Verschalung 15 einbezogen und weisen an ihren Außenseiten Deckel 16 auf, um die Luftschallabstrahlung zu unterbinden. Zwischen der Verschalung und den körperschallisolierenden Elementen sind aus dem gleichen Grunde elastische Dichtmanschetien 17 vorgesehen. Der Triebwerksträger 1 steht über Tragarme 18 mit den elastischen Elementen 6 in Verbindung, wobei die Tragarme 18 am Triebwerksträger 1 angeschraubt werden oder angegossen sein können.
In Fig.2 ist unten auch eine im Kurbelgehäuse 7 befindliche seitliche Abstützung 26 für den Tricbwerksliäger 1 eingezeichnet. Die Abstützung auf der gegenüberliegcnden Seite ist nicht dargestellt. Infolge der elastischen Lagerung des Triebwerksträgers 1 am Kurbelgehäuse 7 ergeben sich Relativbewegungcn zwischen diesen beiden Bauteilen, die am unteren Ende des Triebwerksträgers 1 je nach Härte der körperschallisolierenden Elemente 6 vor allem beim Durchfahren der Resonanzdrehzahl relativ groß werden können. Werden im Sinne einer guten Körperschallisolierung die Elemente 6 weich ausgeführt, so verhindert die Abstützung 26 zu große Ausschläge. Über eine nur angedeutete Einstcllvorrichtung 30 kann der Triebwerksträger von außen in die gewünschte Position gebracht weiden, bzw. ist eine Vorspannung der elastischen Elemente der Abstützung 26 in einem gewissen Bereich möglich.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Lagerung des Triebwerkslrägers 1 am Kurbelgehäuse 7 bzw. die Anordnung der Auflagerpunkte der gesamten Brennkraftmaschine /. B. für ilen Fahrzeugeinbau. Zur Festlegung des Triebwerkstiügers I sind am Kurbelgehäuse 7 vier kiirpersehallisolierende Hemente 6 vorgesehen, wobei jeweils zwei ein.inder gegenüberliegen und in einer Ebene angeordnet sind. Die beiden der Drehmonicntabsiutziing dienenden seitlichen Elemente 6 sind an Trag
armen 18' etwa in der Längsmitte der Brennkraftmaschine angeordnet. Entsprechend einer möglichst kurzen Kraftführung erfolgt nun auch die Lagerung der Brennkraftmaschine bzw. Drehmomentübertragung über die elastischen Elemente 23 in der Längsmitte der Brennkraftmaschine. Der dritte für die Lagerung erforderliche Auflagepunkt kann an dem mit der Brennkraftmaschine zusammengeflanschten Getriebe angeordnet sein. An gegenüberliegenden Enden des Triebwerksträgers 1 sind weitere zwei Tragarme 18 in der durch die Längsmittelachse gehenden Symmetrieebene 20 der Brennkraftmaschine vorgesehen, die ebenfalls in körperschallisolierenden Elementen 6 ruhen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Geräuschgedämmte Brennkraftmaschine, bei der der die Kurbelwellen-Hauptlager tragende Triebwerksträger, der Zylinderkopf und an diesen angebaute Hilfsaggregate starr miteinander verbunden sind, wobei die unmittelbar körperschallerregten Teile, und zwar der Triebwerksträger samt Zylinderkopf und angebauten Hilfsaggregatcn, über eine oberhalb der Kurbelwellenachse am Triebwerksträger befestigte, körperschallisolierende Einrichtung mit dem, mit dem Schwungradgehäuse zusammengebauten Kurbelgehäuse verbunden sind, wobei außer der körperschallisolierenden Einrichtung zwischen den unmittelbar körperschallerregien Teilen und dem Kurbelgehäuse ein, den Triebwerksts äger umfassendes, an diesem und am Kurbelgehäuse befestigtes Dichtelement vorgesehen ist, das den vom Schmieröl freizuhaltenden Bereich der Brennkraftmaschine gegenüber dem ölbenetzten Innenraum des Kurbelgehäuses öldicht abschließt, nach Patent 26 12 182, dadurch gekennzeichnet, daß die körperschallisolierende Einrichtung aus vier zur Gänze außerhalb des ölbenetzten Raumes (13) des Kurbelgehäuses (7) befindlichen und an diesem befestigten körperschallisolierenden Elementen (6) besteht und das somit von Stützkräften freie Dichtelement (9) hochelastisch ausgebildet ist und daß jeweils zwei sich auf den beiden nicht benachbarten Seiten der Brennkraftmaschine gegenüberliegende körperschallisolierende Elemente (6) in einer zur Längsachse der Brennkraftmaschine parallelen Ebene angeordnet sind, wobei die den Triebwerksträger (1) an seinem schwungradseitigen und dem entgegengesetzten Ende stützenden körperschallisolierenden Elemente (6) in der durch die Längsmittelachse gehenden Symmetrieebene (20) der Brennkraftmaschine und die, der der Drehmomentübertragung des Triebwerksträgers dienenden, seitlichen körperschallisolierenden Elemente (6) etwa in der Längsmitte der Brennkraftmaschine angeordnet sind.
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Triebwerksträger (1) über an ihm befestigte Tragarme (18', 18") mit den körperschailisolierenden Elementen (6) in Verbindung steht.
DE2849860A 1977-11-23 1978-11-17 Geräuschgedämmte Brennkraftmaschine Expired DE2849860C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0841577A AT377331B (de) 1977-11-23 1977-11-23 Geraeuschgedaemmte brennkraftmaschine

Publications (2)

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DE2849860A1 DE2849860A1 (de) 1979-05-31
DE2849860C2 true DE2849860C2 (de) 1984-06-28

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DE2849860A Expired DE2849860C2 (de) 1977-11-23 1978-11-17 Geräuschgedämmte Brennkraftmaschine

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US (1) US4203409A (de)
JP (1) JPS5857615B2 (de)
AT (1) AT377331B (de)
DE (1) DE2849860C2 (de)
FR (1) FR2410136A2 (de)
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