DE3812980A1 - Verfahren zum schutz der rotoren von zentrifugen vor ueberdrehzahlen - Google Patents
Verfahren zum schutz der rotoren von zentrifugen vor ueberdrehzahlenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B13/00—Control arrangements specially designed for centrifuges; Programme control of centrifuges
- B04B13/003—Rotor identification systems
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft mittel- und hochtourige Zentrifugen,
insbesondere den Schutz der Rotoren dieser Maschinen vor dem
Zerbersten bei Überdrehzahlen.
Zum Überdrehzahlschutz der Rotoren ist eine Anzahl Verfahren
und Schaltungen entwickelt worden, die auf einer Erfassung
drehzahlabhängiger Größen, einem Vergleich derselben mit
einer einstellbaren, rotorspezifischen Größe und der Abschal
tung des Rotorantriebs bei Überschreiten der letztgenannten
Größe beruhen, z. B. DD-PS 2 00 111, H 02 H-7/093; DE-OS
24 15 934, B 04 B-9/10; DD-PS 2 22 172, H 02 H-7/093;
DE OS 20 15 576, G 05 D-13/04. In den ersten beiden Schriften
werden analoge, in den folgenden beiden Schriften digitale
Schutzschaltungen beschrieben. Sie enthalten auch Maßnahmen
zur Verbesserung der Ausfallsicherheit des Überdrehzahlschutzes,
z. B. Signalzuverlässigkeitsschaltungen, die den Ausfall von
Abtastimpulsen feststellen.
Zum Schutz der Rotoren vor einer Überdrehzahl sind sie an ihrem
Fuß mit einer Segment-Abtastscheibe, auch Impulsscheibe ge
nannt, ausgestattet. Die Impulsscheiben werden optoelektrisch
abgetastet. Die Frequenz der Abtastimpulse hängt außer von der
Rotordrehzahl von der Anzahl der Segmente ab. Bei konstanter,
geräteinterner Abschaltfrequenz bestimmt die Segmentezahl die
Abschaltdrehzahl. Sie ist somit rotorspezifisch. Die Abtast
impulse werden einem Frequenzschalter zugeführt, der bei einer
normierten Frequenz, nämlich der Abschaltfrequenz, ein Signal
zum Abschalten des Rotorantriebs erzeugt. Zur Funktionskontrolle
wird ab einer bestimmten Drehzahl die Frequenz der Rotorab
tastimpulse qualitativ überwacht.
Für die Drehzahlmessung wird ebenfalls durch optoelektrische
Abtastung eines Segmentringes auf der Rotorwelle bzw. -nadel
eine drehzahlproportionale Impulsfrequenz gewonnen und zur
Anzeige und Drehzahlregelung der Zentrifuge benutzt.
Bei den bekannten Zentrifugen mit Überdrehzahlschutz wird die
ser erst beim Eintreten einer tatsächlichen Überdrehzahl wirk
sam. Eine Funktionskontrolle der Schutzabschaltung des Antriebs
bei ungefährlichen Drehzahlen findet nicht statt. Die Frequenz
der Rotorabtastimpulse wird nur qualitativ überwacht. Fehler
z. B. infolge der Beschädigung der Abtastscheibe - es werden
nicht alle Segmente erfaßt - oder bei der Meßwerterfassung
(Abtastung) oder Meßwertverarbeitung (Grenzfrequenz) führen zu
einer höheren Abschaltdrehzahl. Bevor diese erreicht ist, kann
der Rotor explodieren und dann die Zentrifuge zerstören. Wird
ein Rotor mit einer Impulsscheibe versehen, die zu wenig Seg
mente aufweist, übersteigt die sich ergebende Abschaltdrehzahl
die zulässige, so daß ein Überdrehzahlschutz nicht mehr gewähr
leistet ist.
Eine Überdrehzahl tritt mit Sicherheit auf, wenn der Zentrifu
genbediener irrtümlich eine über die Abschaltdrehzahl liegende
Soll- bzw. Nenndrehzahl eingestellt hat oder ein Fehler im
Zweig der Drehzahlmessung auftritt. Solche Fehler können am
Segmentring der Rotorwelle, in der Abtaststufe und in der ange
schlossenen Schaltung zur Meßwertaufbereitung und -verarbeitung
entstehen. Sie führen dazu, daß die gemessene Drehzahl kleiner
als die tatsächliche ist. Bei dem Versuch der Drehzahlregelung,
die Drehzahl auf den eingestellten Sollwert zu bringen, wird
die Abschaltdrehzahl überschritten. Die gemessene Drehzahl
wird somit nicht auf ihre Richtigkeit überwacht.
Ziel der Erfindung ist es, das Auftreten einer Überdrehzahl so
wohl infolge objektiver, funktioneller Fehler als auch infolge
subjektiver Bedienfehler zu verhindern.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Schutz
der Rotoren von Zentrifugen vor Überdrehzahlen zu entwickeln,
das in einem Prüfanlauf feststellt, ob ein Rotor auf die Rotor
welle aufgesetzt ist, ob der Rotor mit der richtigen Impuls
scheibe versehen ist und ob der Bediener eine der Nenndrehzahl
des Rotors entsprechende Solldrehzahl eingestellt hat, das bei
positivem Ergebnis die Funktionsfähigkeit des Überdrehzahlschut
zes prüft und bei Funktionsfähigkeit den automatischen Start
des Hochlaufs auf die Solldrehzahl freigibt, das während des
Hochlaufs und im Betrieb bei der Solldrehzahl Richtigkeitsprü
fungen der Frequenzen der Abtastimpulse des Rotors und der Ro
torwelle durchführt und bei negativem Ergebnis eine Abschaltung
des Rotorantriebs veranlaßt.
Die Lösung dieser Aufgabe schließt als bekannt die Gewinnung
drehzahlabhängiger Impulse durch Abtastung segmentierter Schei
ben oder Ringe am Rotor und an der Rotorwelle ein.
Erfindungsgemäß sind folgende Schritte eines Prüf- und Überwa
chungsverfahrens vorgesehen:
Nach Aufsetzen des Rotors auf die Rotorwelle werden die Rotor-
Kennummer und die Solldrehzahl in eine Eingabeeinrichtung ein
gegeben und in Speichern gespeichert. Die Solldrehzahl wird
mit der rotorspezifischen Maximaldrehzahl verglichen. Ist die
eingestellte Solldrehzahl kleiner als die Maximaldrehzahl oder
gleich, schließt sich ein Prüfanlauf an. Bei diesem wird der
Quotient aus der Frequenz der Abtastimpulse des Rotors und der
Frequenz der Abtastimpulse der Rotorwelle gebildet und mit dem
gespeicherten, rotorspezifischen Quotienten dieser Frequenzen
verglichen. Bei Nichtübereinstimmung wird der Rotorantrieb so
fort, bei Übereinstimmung nach Erreichen einer voreingestell
ten Impulszahl über die Überdrehzahl-Schutzschaltung, abgeschal
tet. Im letztgenannten Fall wird der Rotorantrieb nach Fest
stellung des Ausbleibens beider Abtastimpulse wieder einge
schaltet und die Überdrehzahl-Schutzschaltung auf die normierte
Abschaltdrehzahl umgestellt. Bei dem sich anschließenden Hoch
lauf des Rotors und bei der Solldrehzahl wird fortlaufend in
kurzen Zeitabständen der Quotient der Frequenzen der Abtast
impulse gebildet und mit dem gespeicherten, rotorspezifischen
Quotienten verglichen. Bei Ungleichheit wird der Rotorantrieb
abgeschaltet.
Die Darstellung eines Ausführungsbeispiels des Verfahrens er
folgt an Hand des Blockschemas des funktionellen Aufbaus einer
das Verfahren realisierenden Schutzschaltung gemäß zugehöriger
Figur.
Der Rotor 1 mit einer an einem Fuß angebrachten Impulsscheibe 2
wird auf die Rotorwelle 3 aufgesetzt, die mit einem Impuls
ring 4 versehen ist. Die Rotorwelle 3 ist über ein Getriebe
mit dem Rotorantrieb 5 gekoppelt.
Die Solldrehzahl n soll und die Rotor-Kennummer werden in die
Sollwert-Eingabeeinrichtung 30 eingegeben und in dem Sollwert
speicher 25 und dem Rotor-Kennummer-Speicher 27 gespeichert.
In dem Tabellenspeicher 26 sind die der Rotor-Kennnummer ent
sprechenden Werte für die maximale Drehzahl n max und der
Quotient
28 enthalten. Im Vergleicher 23 wird geprüft,
ob die eingegebene Solldrehzahl n soll kleiner oder gleich
der maximalen Drehzahl n max ist. Ist n soll n max , erfolgt
eine Fehlersignalausgabe A zur Steuereinheit 12; der Schalter
6 für den Rotorantrieb 5 bleibt in der Stellung 2, damit ist
kein Rotoranlauf möglich.
Ist n soll n max , wird der Schalter 6 von der Steuereinheit 12
von Stellung 2 in Stellung 1 gestellt. Der Vergleicher 23
triggert den Monoflop 11, dieser schließt den Schalter 10,
über den der Strom des Prüfanlauf-Stromgenerators 8 maximal
die Monoflop-Zeit lang den Rotor 1 antreibt (Prüfanlauf).
Dabei sind die Zähler 19, 22 für die Ermittlung des Quotienten
im Prüfanlauf entsprechend den Werten im Voreinstell
werte-Speicher 9 voreingestellt. Die Impulsfrequenz f R wird
durch optoelektronische Abtastung der Impulsscheibe 2, die
Impulsfrequenz f N durch Abtastung des Impulsringes 4 gewonnen.
Das Tor 18 läßt eine Anzahl Impulse der Impulsscheibe 2 durch.
Aus dem Voreinstellwert des Zählers 22 und der in der Öffnungs
zeit des Tores 18 eingezählten Anzahl f R -Impulse wird im
Quotientenbildner 20 der Quotient Q ist gebildet und im Ver
gleicher 24 mit Q soll verglichen. Bei Nichtübereinstimmung
stellt das Signal B des Vergleichers 24 den Schalter 6 von
Stellung 1 in Stellung 2 und den Monoflop 11 zurück. Im
Falle des Nichtanlaufs des Rotorantriebs 5 wird nach der Hal
tezeit des Monoflops 11 der Schalter 10 wieder geöffnet, wo
durch der Prüfanlauf-Stromgenerator 8 abgeschaltet wird. Bei
Übereinstimmung Q soll =Q ist werden zunächst in den Zähler 17
weiterhin f R -Impulse eingezählt, bis entsprechend dem Vorein
stellwert in 9 vom Zähler 17 der Nulldurchgang erfolgt und
damit das Überdrehzahlschutz-Signal D sowohl den Monoflop 11
als auch den Schalter 6 von Stellung 1 in Stellung 2 stellt.
Der Rotor 1 läuft frei aus und bleibt stehen. Nach Rotorstill
stand werden die Monoflops 14, 15 nicht mehr getriggert. Wenn
dazu vom Vergleicher 24 im Falle der Übereinstimmung Q ist =
Q soll am Gatter 13 das Signal E anliegt, veranlaßt die Steuer
einheit 12 die Umschaltung des Schalters 6 von Stellung 2 in
Stellung 3 und des Schalters 16 von der Stellung "Prüfanlauf"
in die Stellung "Lauf".
Gemäß gewählter Beschleunigungsstufe und aktueller Ist-Drehzahl
n ist steuert die Frequenzverarbeitung 21 den Laufstromgenera
tor 7 so, daß der Antrieb 5 den Rotor 1 bis zur Solldrehzahl
n soll beschleunigt und diese nach Erreichen derselben konstant
hält. Tritt während der Zentrifugation ein Fehler der Meßwerte
f R oder f N auf, so daß Q ist ≠Q soll ist, so wird über den Ver
gleicher 24 ein Signal C ausgegeben und sofort der Schalter 6
von Stellung 3 in Stellung 2 gestellt. Dadurch kann sich z. B.
bei Ausfall von f N -Impulsen keine Überdrehzahl einstellen.
Bei Ausfall von f R -Impulsen tritt die gleiche Reaktion ein.
Bei einer vom Rotorantrieb 5 verursachten Überdrehzahl erzeugt
der Zähler 17 bei seinem Nulldurchgang ein Signal D, welches
über die Steuereinheit 12 den Schalter 6 von Stellung 3 in
Stellung 2 stellt. Dieser Ausnahmefall entspricht der Funktion
der klassischen Überdrehzahl-Schutzschaltungen.
Die Drehzahl n ist wird von dem Anzeigeinstrument 31 angezeigt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen:
1 Rotor
2 Impulsscheibe
3 Rotorwelle
4 Impulsring
5 Rotorantrieb
6 Schalter
7 Laufstromgenerator
8 Prüfanlauf-Stromgenerator
9 Voreinstellwerte-Speicher
10 Schalter
11 Monoflop
12 Steuereinheit
13 Gatter
14 Monoflop
15 Monoflop
16 Schalter
17 Zähler
18 Tor
19 Zähler
20 Quotientenbildner
21 Frequenzverarbeitung
22 Zähler
23 Vergleicher
24 Vergleicher
25 Sollwertspeicher
26 Tabellenspeicher
27 Rotor-Kennummern-Speicher
28 Q soll -Speicher
29 n max -Speicher
30 Sollwert-Eingabeeinrichtung
31 Anzeigeinstrument
f N Impulsfrequenz von 4
f R Impulsfrequenz von 2
n ist Ist-Drehzahl
n soll Solldrehzahl
n max maximale Drehzahl
2 Impulsscheibe
3 Rotorwelle
4 Impulsring
5 Rotorantrieb
6 Schalter
7 Laufstromgenerator
8 Prüfanlauf-Stromgenerator
9 Voreinstellwerte-Speicher
10 Schalter
11 Monoflop
12 Steuereinheit
13 Gatter
14 Monoflop
15 Monoflop
16 Schalter
17 Zähler
18 Tor
19 Zähler
20 Quotientenbildner
21 Frequenzverarbeitung
22 Zähler
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26 Tabellenspeicher
27 Rotor-Kennummern-Speicher
28 Q soll -Speicher
29 n max -Speicher
30 Sollwert-Eingabeeinrichtung
31 Anzeigeinstrument
f N Impulsfrequenz von 4
f R Impulsfrequenz von 2
n ist Ist-Drehzahl
n soll Solldrehzahl
n max maximale Drehzahl
A, B, C, D, E Schaltsignale
Claims (1)
- Verfahren zum Schutz der Rotoren von Zentrifugen vor Überdreh zahlen vermittels Abtastung segmentierter Scheiben oder Ringe am Rotor und an der Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufsetzen des Rotors (1) auf die Rotorwelle (3) die Rotorkennummer und die Solldrehzahl (n soll ) in eine Eingabe einrichtung (30) eingegeben und in Speichern (25, 27) gespei chert werden, die Solldrehzahl (n soll ) mit der rotorspezifi schen Maximaldrehzahl (n max ) verglichen wird, sich ein Prüfan lauf anschließt, falls die Solldrehzahl (n soll ) kleiner als die Maximaldrehzahl (n max ) oder gleich ist, im Prüfanlauf der Quotient (Q ist ) aus der Frequenz (f R ) der Abtastimpulse des Rotors (1) und der Frequenz (f N ) der Abtastimpulse der Rotor welle (3) gebildet und mit dem gespeicherten Quotienten (Q soll ) dieser Frequenzen (f R ; f N ) verglichen wird, bei Nichtüberein stimmung der Rotorantrieb (5) sofort, bei Übereinstimmung nach Erreichen einer voreingestellten Impulszahl über die Überdreh zahl-Schutzschaltung abgeschaltet wird, im letztgenannten Fall der Rotorantrieb (5) nach Feststellung des Ausbleibens beider Abtastimpulse wieder eingeschaltet und die Überdrehzahl-Schutz schaltung auf die normierte Abschaltdrehzahl umgeschaltet wird, bei dem sich anschließenden Hochlauf des Rotors (1) und bei der Solldrehzahl (n soll ) fortlaufend in kurzen Zeitabständen der Quotient (Q ist ) der Frequenzen (f R ; f N ) der Abtastimpulse ge bildet und mit dem gespeicherten, rotorspezifischen Quotienten (Q soll ) verglichen wird und bei Ungleichheit der Rotorantrieb (5) abgeschaltet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD30581287A DD262951B5 (de) | 1987-08-10 | 1987-08-10 | Verfahren zum schutz der rotoren von zentrifugen vor ueberdrehzahlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3812980A1 true DE3812980A1 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=5591383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883812980 Withdrawn DE3812980A1 (de) | 1987-08-10 | 1988-04-19 | Verfahren zum schutz der rotoren von zentrifugen vor ueberdrehzahlen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH676439A5 (de) |
| DD (1) | DD262951B5 (de) |
| DE (1) | DE3812980A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19500133A1 (de) * | 1994-02-03 | 1995-08-10 | Sigma Laborzentrifugen Gmbh | Zentrifuge |
| DE102006046705B4 (de) * | 2005-10-04 | 2013-12-12 | Hitachi Koki Co., Ltd. | Riemengetriebener Zentrifugalabscheider mit mehrstufiger Riemenverschleiß-Warnanzeige |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114602666B (zh) * | 2022-03-17 | 2024-07-12 | 长沙金泰时仪器有限公司 | 一种离心机转子失速检测处理方法 |
-
1987
- 1987-08-10 DD DD30581287A patent/DD262951B5/de not_active IP Right Cessation
-
1988
- 1988-04-19 DE DE19883812980 patent/DE3812980A1/de not_active Withdrawn
- 1988-05-19 CH CH192988A patent/CH676439A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19500133A1 (de) * | 1994-02-03 | 1995-08-10 | Sigma Laborzentrifugen Gmbh | Zentrifuge |
| DE102006046705B4 (de) * | 2005-10-04 | 2013-12-12 | Hitachi Koki Co., Ltd. | Riemengetriebener Zentrifugalabscheider mit mehrstufiger Riemenverschleiß-Warnanzeige |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD262951B5 (de) | 1993-08-26 |
| DD262951A1 (de) | 1988-12-14 |
| CH676439A5 (de) | 1991-01-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DEUTSCHE MED-LAB GMBH LEIPZIG I.A., O-7035 LEIPZIG |
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