DE3808110C1 - Geformte Ladung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine geformte Ladung mit einer Belegung
mit einem Winkel größer als 90° und einer Initiierung des Sprengkörpers
im Bereich der Spitze der Belegung.
Derartige Ladungen sind bekannt. Durch den relativ großen Belegungs
winkel bilden sie ein Projektil, welches wie ein Wuchtgeschoß wirkt,
d. h. es erzeugt einen relativ großen Lochquerschnitt und ist auch in
großer Entfernung noch wirksam. Geformte Ladungen können dabei rota
tionssymmetrisch aufgebaut sein, wobei sie ihre Vorzugswirkung in Rich
tung der Rotationsachse entfalten (sog. projektilbildende oder
P-Ladungen) oder ebensymmetrisch mit einer Vorzugswirkung in der Sym
metrieebene (sog. Schneidladungen). Gegenüber einer Hohlladung mit einem
Kegelöffnungswinkel der Auskleidung oder Belegung zwischen 30 und 90°,
die durch Bildung eines Stachels vergleichsweise kleiner Masse und hoher
Geschwindigkeit langzeitig auf das Ziel einwirkt und damit eine hohe
Durchschlagsleistung besitzt, ist die Durchschlagsleistung von Ladungen
mit großem Belegungswinkel jedoch gering.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine geformte Ladung anzugeben, die wahl
weise unter Bildung eines Stachels oder als Wuchtgeschoß wirkt.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 angegebenen geformten
Ladung erreicht. In den Ansprüchen 2 bis 8 sind vorteilhafte Ausgestal
tungen der erfindungsgemäßen Ladung gekennzeichnet. Der Anspruch 9
gibt vorteilhafte Anwendungen der erfindungsgemäßen Ladung bei einem
Gefechtskopf mit mehrfach geformten Ladungen wieder.
Bei der erfindungsgemäßen geformten Ladung ist also sowohl im Bereich
der Spitze der Belegung wie im Bereich der Basis der Belegung eine Ini
tiierung vorgesehen. Das heißt, bei einer rotationssymmetrischen erfin
dungsgemäßen Ladung, also einer P-Ladung, ist eine Initiierung sowohl in
oder konzentrisch zur Rotationsachse im Bereich der Belegungsspitze
sowie ringförmig um die Belegungsbasis vorgesehen, während bei einer
ebenen symmetrischen erfindungsgemäßen Ladung, also einer Schneidladung,
die eine Initiierung ebensymmetrisch im Bereich des Scheitels oder
Firstes der dachförmigen Belegung und die weitere Initiierung im Bereich
der Basis der Belegung erfolgt.
Erfindungsgemäß wird damit allein durch die Art der Zündführung
erreicht, daß die Wirkungsart noch unmittelbar vor der Zündung der
Ladung der Struktur und dem Abstand des Zieles angepaßt werden kann. Die
erfindungsgemäße Ladung ist daher insbesondere für moderne Panzerungen
geeignet, die oft gegen einen speziellen Einwirkungsmechanismus ausge
legt sind. So sind Schutzvorrichtungen, z. B. reaktive Panzerungen, gegen
stachelbildende Hohlladungen bekannt, die andererseits gegen Wuchtge
schosse nicht besonders wirksam sind. Bei einer solchen Schutzvorrich
tung kann also die erfindungsgemäße Ladung auf Wuchtgeschoß-Wirkung ein
gestellt werden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher er
läutert. Darin zeigen jeweils schematisch:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine detonierende Hohlladung bekannter
Bauart zur Veranschaulichung der Stachelbildung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine detonierende geformte Ladung nach
einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 und 4 jeweils einen Längsschnitt durch weitere Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Ladung;
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Gefechtskopf mit mehrfach geform
ten Ladungen nach noch einer anderen Ausführungsform der Erfin
dung.
Gemäß Fig. 1 weist eine Hohlladung einen Sprengkörper 1 und eine Bele
gung oder Auskleidung 2 auf, die einen halben Kegelöffnungswinkel oder
Ausgangswinkel α von 30° besitzt. Die Initiierung der Hohlladung
erfolgt entsprechend dem Pfeil 3 im Bereich der Spitze der Belegung 2.
Dadurch wird eine sich in Richtung des Pfeiles 4 bewegende Detonations
welle 4′ gebildet, die streifend auf die Belegung 2 auftrifft.
Masse und Geschwindigkeit der Stachelelemente 2′ einer Hohlladung werden
dabei wesentlich durch den sog. dynamischen Winkel β bestimmt, unter dem
die Belegung 2 in der Ladungsachse 5 zusammenschlägt. Der dynamische
Winkel β unterscheidet sich dabei von dem Ausgangswinkel α um den Ab
knickwinkel ϕ. Der Abknickwinkel ϕ soll dabei bei Hochbrisanz
sprengstoffen, wie Hexogen oder Oktogen, etwa 10 bis 20° betragen, um
eine maximale Energieübertragung vom Sprengkörper 1 auf die Belegung 2
zu gewährleisten. Das heißt, für eine Hohlladung mit einem Kegelöffnungswinkel
2α von 60° soll der dynamische Winkel β 30 + ca. 10 bis 20°,
d. h. ca. 40 bis 50° betragen.
In Fig. 2 ist eine P-Ladung mit einem Belegungs- oder Kegelöffnungs
winkel 2α von 140° und einer Initiierung 3 im Bereich der Spitze der
Belegung 2 dargestellt. Neben der Initiierung 3 ist eine ringförmige
Initiierung des Sprengkörpers 1 um die Basis der Belegung 2 vorgesehen,
wie durch den Pfeil 6 angedeutet. Die Detonationswelle 7′ wird bei Ini
tiierung an der Belegungsbasis gemäß Pfeil 6 damit so gelenkt, daß sie
entsprechend dem Pfeil 7 von der Basis der Belegung 2 aus auf die Spitze
oder den Scheitel der Belegung 2 zuläuft. Dadurch wird ein dynamischer
Winkel β= α-ϕ, d. h. von 70° - ca. 10 bis 20°, also ca. 50 bis
60° hervorgebracht. Somit wirkt die geformte Ladung gemäß Fig. 2 bei
einer Initiierung 3 im Bereich der Spitze der Belegung als P-Ladung,
während sie bei einer Initiierung 6 im Bereich der Basis der Belegung 2
einen Stachel bildet.
Es ist ersichtlich, daß bei Auslösung der Initiierungen 3 und 6 im Be
reich der Belegungsspitze bzw. der Belegungsbasis in einem vorgegebenen,
wählbaren zeitlichen Abstand voneinander durch geeignete Verzögerungen
auch Mischformen der Einwirkung auf das Ziel erhalten werden können,
also Mischformen von einem Hohlladungsstachel und einem Projektil, z. B.
ein dicker, kurzer Stachel.
Der Zündpunkt für die Initiierung im Bereich der Basis der Belegung 2
kann gemäß Fig. 3 auf der Zielseite der geformten Ladung liegen. Dazu
ist in der Rotationsachse 5 der Ladung eine symmetrische
kugelschalenförmige Sprengstoffschicht 8 mit einem zentrischen
Zündelement 9 vorgesehen, welche sich von der Basis der Belegung 2 über
den Hohlraum 10 vor der Belegung 2 erstreckt.
Statt der in Fig. 3 dargestellten Initiierung 6 im Bereich der Bele
gungsbasis von einem Zündpunkt oder Zündelement 9 auf der Zielseite kann
gemäß Fig. 4 durch eine Detonationswellenlenkvorrichtung der Zündpunkt
auch auf der vom Ziel abgewandten Seite der Ladung liegen.
Dazu ist gemäß Fig. 4 ein Zünderelement 15 vorgesehen, das entlang der
Rotationsachse 5 der Ladung zwischen einer Position a im Bereich der
Spitze der Belegung 2 und einer Position b am vom dem Ziel abgewandten,
rückwärtigen Ende der Ladung verschiebbar ist. Weiterhin ist ein Körper
1 aus einem Inertmaterial, z. B. Kunststoff, vorgesehen, welcher die
Detonationswelle, falls das Zünderelement 15 in der Position b betätigt
wird, gemäß dem Pfeil 17 entlang der Sprengstoffschicht 18 zum Bereich
der Basis der Belegung 2 rotationssymmetrisch lenkt und dabei den
Sprengkörper 1 von der Detonationswelle 17 abschirmt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird also bei einer Initiierung des
Sprengkörpers 1 mit dem Zünderelement 15 in der Position a im Bereich
der Spitze der Belegung 2 ein Projektil erzeugt, während bei in der
Position b angeordnetem Zünderelement 15 sowie aufgrund des Inertkörpers
16 und der Sprengstoffschicht 18 ein Stachel gebildet wird, da die Ini
tiierung des Sprengkörpers 1 nunmehr im Bereich der Basis der Belegung 2
erfolgt. Durch Anordnung von zwei Zünderelementen in den Positionen 15a
und 15b können dabei Mischformen zwischen einem Hohlladungsstachel und
einem Projektil erhalten werden, indem sie in einem wählbaren zeitlichen
Abstand voneinander ausgelöst werden.
Das heißt, erfindungsgemäß können auch zwei Zündelemente in den
Positionen 15a und 15b eingesetzt werden, die je nach Wunsch, also um
ein Projektil bzw. einen Hohlladungsstachel zu erhalten, von einer
elektrischen Zündlogik aus entsprechend gesteuert werden.
Es ist ersichtlich, daß die vorstehend anhand der Fig. 2 bis 4 für rota
tionssymmetrische Ladungen beschriebene Möglichkeit, die Art der Einwir
kung der Ladung auf das Ziel drastisch zu verändern, analog für geformte
Ladungen mit ebensymmetrischer Symmetrie besteht, wie sie vorzugsweise
für Schneidzwecke verwendet werden. Bei einer flachen, dachförmigen
Ladung entspricht also der Schnitt gemäß Fig. 4 einem Schnitt normal zur
Symmetrieebene, wobei bei firstnaher Zündung ein stabähnliches Projektil
gebildet wird, während bei plansymmetrischer Simultananzündung an den
Basisflächen eine dünne, mit hoher Geschwindigkeit auftreffende Schneide
entsteht. Im ersteren Fall wird, und zwar bis zu großen Abständen, eine
starke Oberflächenwirkung erzielt, während im zweiten Fall die Tiefen
wirkung in einem kleineren Abstandsbereich größer ist.
Die erfindungsgemäß geformte Ladung ist insbesondere für Gefechtsköpfe
mit Mehrfachladungen geeignet, wie sie z. B. für Flugkörper verwendet
werden. Dabei können die rotations- oder plansymmetrischen geformten
Ladungen auf der Oberfläche des meist zylindrischen Gefechtskopfes ange
bracht sein.
Dazu können z. B. gemäß Fig. 5 um den Umfang eines Gefechtskopfes 19
mehrere P-Ladungen 20, 21 symmetrisch angeordnet sein.
Bei dieser Ausführungsform ist ein Zünderelement 22 in der Längsachse 23
des Gefechtskopfes 19 angeordnet sowie ein um die Längsachse 23 drehba
rer Körper 24 aus Inertmaterial , z. B. Kunststoff, vorgesehen. Um den
drehbaren Inertkörper ist ein weiterer Körper 25 aus Inertmaterial , z. B.
Kunststoff, angeordnet. Der drehbare Inertkörper 24 weist sich vom Zün
derelement 22 radial erstreckende Kanäle 26, 27 und 28 auf, die mit
Sprengstoff gefüllt und in einem Winkel von 60° voneinander angeordnet
sind.
Der weitere Inertkörper 25 ist gleichfalls mit mit Sprengstoff gefüllten
Kanälen 29, 30, 31, 32 und 33 versehen, die sich radial einerseits zum
Bereich der Spitze der Belegungen 34, 35 der P-Ladungen 20, 21 erstrecken
und andererseits zum Bereich der Basis der Belegungen 34, 35 und dazu um
30° gegeneinander versetzt sind. In Fig. 5 sind die Kanäle 26, 27 und 28
des drehbaren Inertkörpers 24 mit den Kanälen 29, 31 und 33 des Inert
körpers 25 verbunden, die zu der Basis der Belegungen 34, 35 führen. D.h.
in dieser Stellung kommt es zu einer Initiierung an der Basis der Bele
gungen und damit zur Ausbildung von Stacheln. Es ist ersichtlich, daß
durch Drehung des drehbaren Inertkörpers 24 um 30° aus der in Fig. 5
gezeigten Position die mehrfach geformten Ladungen 20, 21 von der Basis
initiierung zur Initiierung am Scheitel bzw. an der Spitze der Belegun
gen 34, 35 umgeschaltet werden.
Durch ihre flache Bauart eignen sich die erfindungsgemäß wahlweise pro
jektil- oder stachelbildenden Ladungen auch für Sprengköpfe, bei denen
mehrere drehsymmetrische Ladungen koaxial hintereinander angeordnet
sind. Auch hier wird das Einsatzspektrum durch Anpassung des Wirkungs
mechanismus einer oder mehrerer Ladung(en) an die Zielstruktur erheblich
verbreitert.
Claims (9)
1. Geformte Ladung mit einer Belegung mit einem Winkel größer
als 90° und einer Initiierung des Sprengkörpers im Bereich
der Spitze der Belegung, dadurch gekennzeich
net, daß zur Anpassung der Wirkung der Ladung an Struktur
und Abstand des Zieles eine Zündführung vorgesehen ist, die
neben der Initiierung (3, 15a; 22) im Bereich der Belegungs
spitze eine weitere Initiierung (6) des Sprengkörpers (1)
im Bereich der Basis der Belegung (2) aufweist.
2. Geformte Ladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Belegungswinkel 120 bis 150° beträgt.
3. Geformte Ladung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Initiierung (6) im Bereich der Belegungsbasis eine zur Rota
tionsachse (5) oder Symmetrieebene der Ladung symmetrische schalenför
mige Sprengstoffschicht (8) mit zentrischem Zünderelement (9) zielseitig
vorgesehen ist, die sich von der Belegungsbasis über den Hohlraum (10)
der Belegung (2) erstreckt.
4. Geformte Ladung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Initiierung (6) im Bereich der Belegungsbasis eine Vorrichtung
zur Lenkung der Detonationswelle von einem in der Rotationsachse (5)
oder der Symmetrieebene der Ladung, an der von dem Ziel abgewandten
Seite angeordneten Zünderelement (15) zum Bereich der Belegungsbasis
vorgesehen ist.
5. Geformte Ladung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung der Detonationswellenlenkung aus einem sich von der
Rotationsachse (5) bzw. der Symmetrieebene der Ladung zum Bereich der
Belegungsbasis erstreckenden Körper (16) aus inertmaterial sowie aus
einer Sprengstoffschicht (18) an der vom Ziel abgewandten Seite des
Inertkörpers (16) besteht.
6. Geformte Ladung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils ein Zünderelement (9) zur Initiierung (6) im
Bereich der Belegungsbasis sowie zur Initiierung (3) im Bereich der
Belegungsspitze vorgesehen ist.
7. Geformte Ladung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Initiierungen (3, 6) im Bereich der Belegungsspitze und der Belegungs
basis in einem wählbaren zeitlichen Abstand voneinander auslösbar sind.
8. Geformte Ladung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein verschiebbares Zünderelement (15) sowohl zur Initiie
rung (3) im Bereich der Belegungsspitze wie zur Initiierung (6) im Be
reich der Belegungsbasis vorgesehen ist.
9. Geformte Ladung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie als mehrfach
geformte Ladung ausgebildet ist, wobei ein Zünderelement (22)
in der Längsachse (23) der mehrfach geformten Ladung, ein um
die Längsachse (23) drehbarer Körper (24) aus Inertmaterial
und ein zu dem drehbaren Körper (24) konzentrisch angeordne
ter weiterer Körper (25) aus Inertmaterial vorgesehen sind,
wobei der drehbare Inertkörper (24) sich von dem Zünderele
ment (22) zum weiteren Inertkörper (25) erstreckende Spreng
stoffkanäle (26, 27, 28) und der weitere Inertkörper (25) sich
von dem drehbaren Inertkörper (24) zum Bereich der Basis und
zum Bereich der Spitze der Belegungen (34, 35) der einzelnen
Ladungen (20, 21) erstreckende Sprengstoffkanäle (29 bis 33)
aufweist, die durch die Drehung des drehbaren Inertkörpers
(24) mit dessen Sprengstoffkanälen (26, 27, 28) wahlweise ver
bindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883808110 DE3808110C1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Geformte Ladung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883808110 DE3808110C1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Geformte Ladung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3808110C1 true DE3808110C1 (de) | 1994-01-20 |
Family
ID=6349466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883808110 Expired - Fee Related DE3808110C1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Geformte Ladung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3808110C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1967815A2 (de) | 2007-03-06 | 2008-09-10 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Zündkette für eine umschaltbare Wirkladung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2425047A1 (fr) * | 1978-05-05 | 1979-11-30 | Saint Louis Inst | Charge explosive a revetement pour la perforation des blindages |
| DE3531412A1 (de) * | 1985-09-03 | 1987-03-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Hohlladung |
-
1988
- 1988-03-11 DE DE19883808110 patent/DE3808110C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2425047A1 (fr) * | 1978-05-05 | 1979-11-30 | Saint Louis Inst | Charge explosive a revetement pour la perforation des blindages |
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| EP1967815A3 (de) * | 2007-03-06 | 2009-12-16 | TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH | Zündkette für eine umschaltbare Wirkladung |
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Legal Events
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Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AKTIENGESELLSCHAFT, 8099 |
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