[go: up one dir, main page]

DE2741984A1 - Hohlladung mit zur bahntangente geneigter achse - Google Patents

Hohlladung mit zur bahntangente geneigter achse

Info

Publication number
DE2741984A1
DE2741984A1 DE19772741984 DE2741984A DE2741984A1 DE 2741984 A1 DE2741984 A1 DE 2741984A1 DE 19772741984 DE19772741984 DE 19772741984 DE 2741984 A DE2741984 A DE 2741984A DE 2741984 A1 DE2741984 A1 DE 2741984A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warhead
axis
shaped charge
charge
warhead according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772741984
Other languages
English (en)
Other versions
DE2741984C2 (de
Inventor
Franz Rudolf Prof Dip Thomanek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THOMANEK, FRANZ RUDOLF, PROF.DR.DIPL.-ING, 8898 SC
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2741984A priority Critical patent/DE2741984C2/de
Priority to US05/946,041 priority patent/US4374495A/en
Priority to FR7827564A priority patent/FR2403537A1/fr
Priority to GB7837057A priority patent/GB2006935B/en
Publication of DE2741984A1 publication Critical patent/DE2741984A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2741984C2 publication Critical patent/DE2741984C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/14Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge the symmetry axis of the hollow charge forming an angle with the longitudinal axis of the projectile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description

Hohlladung mit zur Bahntangente geneigter Achse
Die bisherige Entwicklung von Panzerungen für Kampffahrzeuge führte zu geneigten Platten zum Schütze des Inneren, da sich herausgestellt hatte, daß nicht nur die angebotene Wegstrecke in der Panzerung durch den Plattenwinkel entsprechend ansteigt, sondern daß zusätzlich ein verbesserter Schutz gegen kinetische Energiegeschosse durch die mit der Neigung zunehmende Abprall-Erwartung auftritt und beim hydrodynamischen Eindringen eines Hohlladungsstachels die instationäre Phase des Eindringens bzw. Austretens des Stachels verlängert und damit die Durchschlagsfähigkeit beeinträchtigt wird. (Bei etwa 3° zwischen Plattenoberfläche und Stachelachse würde auch der HL-Stachel abgleiten.)
Außerdem hat sich gezeigt, daß ein weiterer Schutz durch Aufteilung der Plattendicke - in mehrere Platten mit Abständen dazwischen - gewonnen wird, weil die erwähnte instationäre Eindringphase hierdurch bei jeder Platte neu auftritt.
Neuere Überlegungen einer Veränderung des Plattenmaterials sowie sogenannte akti\'e Panzeranordnungen nützen den geschilderten V'inkeleffekt verstärkt.
So entstand der Eindruck, daß, obwohl reale Panzerungen mit verstärkter Schutzwirkung noch nicht in militärischem Einsatz sind, die Hohlladung ihre Bedeutung eingebüßt hat.
Soweit erkennbar gilt dies natürlich auch für Geschosse mit hoher Auftreffgeschwindigkeit, also nicht nur für HL-Projektile. Die Konsequenz ist, diese geschilderte verbesserte Schutzwirkung durch Kalibervergrößerung zu beantworten.
Im Wechselspiel zwischen Geschoß und Panzerung war dies schon häufir ger der Fall gewesen. Die Entwicklung neuer schwererer Kaffen noch vor dem Verbrauch der derzeitigen V.'affensysterne ist naturgemäß mit einem großen Aufwand verbunden.
909813/0212
NACNG^KS
Diese hohen Kosten könnten vermindert werden, wenn es gelänge, heutige V'affensysteme derartig umzustellen, daß sie mit einem Minimum an Änderung die notwendige Durchschlagsleistung erbringen. Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch Maßnahmen, die, jede für sich allein oder - wo dies sinnvoll ist - in Kombination einiger davon, zu neuen Konstruktionen führen.
1. Maßnahme
Anstellwinkel der HL-Achse zur in der Bahntangente liegenden Proj ektilachse.
Betrachtet man die angebotene V.'egstrecke durch ein Mehrplattenziel mit Luftzwischenräumen im Vergleich zur Eindringtiefe in ein Massivziel, so zeigt sich, daß bei etwa 30 zwischen HL-Achse und Plattenoberfläche des Mehrplattenzieles nur etwa die halbe Wegstrecke durchschlagen wird.
Da die Eindrin^tiefe etwa proportional dem Durchmesser der Hohlladung ist, bedeutet dies, daß eine Hohlladung mit kleinerem Kaliber bei steilerem Auftreffen die gleiche Durchschlagswahrscheinlichkeit aufweist.
Mit Rücksicht auf die erforderliche Innenwirkung, welche unabhängig von der Schutzwirkung der Panzerung mindestens gleich, besser größer sein soll, ist es aber nicht zweckmäßig, die Kaliberverkleinerung bis zur Hälfte zu treiben.
Oberschlägige Berechnungen zeigen, daß der Erwartungswert des Raumwinkels zwischen HL-Achse und Plattenoberfläche je nach azimutalem Drehen der Platte (über alle Drehwinkel 0 < α < 90° gemittelt) einen Schielewinkel ψ zwischen Bahntangente und HL-Achse in der durch beide gespannten Ebene von etwa 30° bis 45° erforderlich macht. Diese Ebene wird vorzugsweise senkrecht zur Erdoberfläche gerichtet sein, da durch ein zusätzliches seitliches Schielen der Raumwinkel Ω eher verschlechtert wird.
Natürlich läßt sich der Angriffswinkel 6 durch zusätzliches horizontales Schielen un den Winkel * teilweise kompensieren, was aber für die gespiegelte Angriffsrichtung, die ja gleich wahrscheinlich ist, eine entspechende Verschlechterung bedeutet. Trotzdem darf das horizontale Schielen nicht außer Acht gelassen werden, wenn es, wie später gezeigt wird, erforderlich scheint, die bisherige Hohlladung in mehrere Teilladungen aufzuteilen. Dann könnten Vorteile erreicht wer-
909813/0212
\ NACHGEREICHT j
den durch jeweils paarweise Teilladungen mit nach links bzw. rechts horizontal gedrehten IIL-Achsen.
Dieser Schielewinkel in der Vertikalen ist nach unten gerichtet, um so, gemittelt über alle Plattenneigungen und Angriffsrichtungen, diese Plattenneigung zu kompensieren.
Die heutigen gepanzerten Kampffahrzeuge weisen etwa 10 bis 70 vertikale Neigungswinkel α auf. In der Horizontalen reicht der Drehwinkel B von 0° bis 90°. Je nach dem Verhältnis von Fahrzeuglänge zur Breite, sowie der Dicke und Neigung der Front bzw. Seite ergibt sich ein Minimum an Durchschlagserwartung für den horizontalen Angriff zwischen 35° < ß < 45°, d.h. etwa in Richtung der Diagonale des Kampffahrzeuges.
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen:
Die HL-Achse in der Vertikal-Ebene um 15° < φ < 50°, vorzugsweise 30° bis 45° nach unten zu richten (Fig. 1).
2. Maßnahme
Da mit einem Minimum an Änderungen eine Verbesserung der HL-Wirkung erzielt v.erden soll, ist (einschränkend zur an sich bestehenden Möglichkeit, den Gefechtskopf schräg zur Bahntangente anzuordnen) beabsichtigt, das derzeitige Kaliber beizubehalten.
Die Konstruktion der geneigten Hohlladung wird also im Kaliber-Zylinder untergebracht.
IVie die Skizze zeigt, ist dies am einfachsten mit Kugeln, deren Durchmesser den Kaliber entspricht, möglich (Fig. 2). Denkt man sich eine kugelförmige Hohlladung, so könnte deren Achse beliebige V'inkel bis zur Querlage mit der Zylinderachse einschließen.
Ist der '"inkel 0 < t < 90°, so läßt sich bis zum Durchstoßpunkt der HL-Achse durch den Zylindermantel ein die Kugel tangierender Kegel mit der Spitze im Zylindermantel zum Kugelvolumen hinzufügen. Das so von ψ abhängige Volunen der aus Kegel und Kugel zusammengesetzten Hohlladung kann auf den benötigten Kaliber-Zylinder-Abschnitt bezogen werden, was den Füllungsgrad ergibt.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, mehrere solche Ladungen hintereinander im Zylinder anzuordnen. Da der Füllungsgrad etwa proportional dem Massenverhältnis von geneigter HL zu ursprünglicher achsialer HL ist, besteht die Möglichkeit, bei 50$ Füllungsgrad 2 geneigte HL
909813/021 2
j NACHCS-. :;:
im Zylinder anzuordnen, so daß die Gefechtskopfmasse erhalten bleibt, allerdings um den Preis einer Verlängerung des Zylinders, also einer Verlängerung des Umrisses des ursprünglichen HL-Gefechtskopfes.
Die Konsequenz der geneigten HL-Konstruktion ist daher entweder eine Beibehaltung des ursprünglichen Gefechtskopf-Umrisses mit verminderter Masse oder die Beibehaltung der Gefechtskopfmasse mit einer Verlängerung des Umrisses. Beides führt zu einer unvermeidlichen Veränderung der Flugeigenschaften der Munition. Damit ist klar, daß eine Auswahl der durchzuführenden Maßnahmen nur für jeden konkreten Fall erfolgen kann.
3. Maßnahme
Die beispielsweise skizzierte geneigte Hohlladung aus Kegel und Kugel stellt eine brauchbare Lösung, nicht aber die beste Lösung dar. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, anstelle der Kaliberkugel ein Ellipsoid um die HL-Achse mit anschließendem Kegel zu verwenden (Fig. 3). Diese Ladung hat das höchstmögliche Volumen und den größtmöglichen Hohlraum-Basisdurchmesser. Trägt man über p, dem Basisradius des Hohlraumes die Ladungsvolumina auf, so zeigt sich die Überlegenheit der Kegel + Ellipsoid-Ladung im Vergleich zur Kegelzylinder- bzw. Kegelkugel-Gestalt (Fig. 4).
Die Unterschiede sind aber nicht sehr groß, so daß es mit Rücksicht auf die Fertigung solcher Ladungen zweckmäßig sein dürfte, eine Kombination von Kegel und Zylinder zu verwenden.
V'eit gravierender ist eine Verkürzung der HL-Ladung, weil hierdurch zwar ρ steigt, aber der Füllungsgrad von ca. 50% bis gegen 10$ fällt.
4. Maßnahme
Die große Variationsbreite von ρ und Füllungsgrad bei Veränderung der Ladungslänge führt auf die Frage, welche Länge sollte mit Rücksicht auf die Durchschlagsleistung genommen werden.
Angenähert ist die Eindringtiefe T einer Hohlladung proportional dem Radius der Basis p. Außerdem geht noch die Sprengstoffmasse ein, wobei es klar ist, daß eine sehr lange Sprengstoffsäule kaum mehr T erhöht. Es handelt sich also um eine Massenfunktion oder - bei gegebener Dichte der Sprengladung - um eine Volumsfunktion, so daß klar ist,
809813/0212
741984
daß weder das größte ρ noch das größte Volumen der Ladung optimale Eindringtiefen ergeben können.
Die optimale Eindringtiefe erhält man mit einer Ladung bestehend aus einem Kegel (Initiierungsseite), anschließend dem ellipsoiden oder zylindrischen Teil und schließlich aus einem Kegelstumpf. Dieser Kegelstumpf entsteht durch Abtrennen der Kegelspitze (Fig. 5). Der Schnitt soll so gelegt werden, daß
z.B. bei ψ = 30° 0,75 < p/y < 0,81 ·
ψ = 45° 0,78 < p/y < 0,85
beträgt (y ist der Radius der Kegelbasis).
5. Maßnahme
V'eicht man vom Ladungsdurchmesser 2y ab, so lassen sich auch kleinere Durchmesser innerhalb der Längsellipse realisieren, wovon längere, aber schlankere Ladungen in größerer Zahl eingebaut werden können. Dies wäre dann von Vorteil, wenn die benötigte Durchschlagsleistung gegen schwach gepanzerte Ziele klein ist (Fig. 6).
6. Maßnahme
Ist umgekehrt das Ziel schwer gepanzert, so wird vorgeschlagen, geneigte Teilladungen abwechselnd räch links und rechts in der horizontalen Fbene zusätzlich zur vertikalen Neigung mit einem Kinkel von φ in vergleichbarer Größe einzubauen (Fig. 7).
Dies hat den Effekt, daß zwar die Hälfte der Teilladungen keine Chance rehr hat, einen Durchschlag hervorzurufen, aber man erhält dann Durchschläge jener Ladungen, bei welchen fr den azimutalen Anstellwinkel des Zieles β kompensiert. Während bei <b =0° die Hohlladungen, wie oben angedeutet, nur bei senkrecht zur Zielfläche liegenden Angriffsrichtungen Erfolg hätten.
909813/021 2
7. Maßnahme | nacs^ü: ;c;cht|
Um die auf die beschriebene Weise konstruierten Teilhohlladungen zu initiieren, wird vorgeschlagen, das Zündsystem mit den entsprechenden Sicherungseinrichtungen getrennt von den Teilladungen unterzubringen und die Initiierung (z.B. über Detonationsschnüre) an den Kegelspitzen einzuleiten. Hierdurch ist es möglich, mit nur einem Zündsystem - zeitlich verzögert - die Teilladungen wirken zu lassen, da sonst Nachbarladungen in ihrer Wirkung beeinträchtigt würden (Fig. 8).
8 . Maßnahme
Schließt eine Hohlladungsachse mit der Bahntangente einen Winkel (ξ) ein, so überlagert sich die Geschwindigkeit eines Stachelelementes (u) der Bahngeschwindigkeit (v) (Fig. 9) .
In HL-Achsenrichtung ergibt sich eine leicht veränderte Partikelgeschwindigkeit, die praktisch keinen Einfluß auf die Durchschlagsleistung hat. Quer hierzu bewirkt aber die Komponente von ν eine Abweichung der Stachelelemente von der Achse, so daß einander folgende Partikel nicht mehr im Kratergrund, sondern seitlich davon auftreffen oder an die Kraterwand anstoßen bzw. außerhalb des Kraters aufschlagen, je nachdem Wie stark die Komponente ist. Durch diesen Effekt wird die Anwendbarkeit der Neigung von Hohlladungen zur Bahntangente sowohl was ν als auch was ξ betrifft, eingeschränkt.
Schnelle Gefechtsköpfe könnten nur ganz schwach geneigt, größere Neigungen nur bei sehr langsamen Gefechtsköpfen angewandt werden.
Um hier Abhilfe zu schaffen, wird erfindungspemäß vorgeschlagen, die an sich rotationssymmetrische Konstruktion der Hohlladung so abzuändern, daß eine ebensymmetrische Ladung entsteht. Aus früheren Anmeldungen des Verfassers ist bekannt, daß durch solche ebensymmetrische Abweichungen der HL-Stachel veranlaßt wird, von der Achse abzuweichen.
Diesen Effekt kann man benutzen, um die GefechtskopfgeschwindigVeit zu kompensieren. Obwohl alle Partikel des Stachels unterschiedliche Geschwindigkeit aufweisen, die Resultierende von u und ν also in unterschiedliche Richtungen weist, so ist es trotzdem nur nötig, allen Partikeln etwa die gleiche Querkomponente zu erteilen, um damit wie-
909813/0212
j J^ Hi-i-..
der achsialen Flug des Stachels zu erzielen. Dent man sich eine Maßnahme, welche allen Stachelelementen die gleiche Quergeschwindigkeit mitteilt, so würde eine solche Ladung - in Ruhe gesprengt - ein achsenparallel versetztes Stachelbild zeigen.
Aus Röntgenblitzaufnahmen läßt sich leicht die Quergeschwindigkeit bestimmen. Hierdurch ist es versuchstechnisch einfacher, die notwendige Änderung an der Symmetrie der Ladung zu entwickeln. Erleichternd' kommt hinzu, daß erfahrungsgemäß die langsamen Stachelteile kaum den Krater vertiefen, so daß man nur von der Spitze des Stachels mit etwa 8 500 m/s bis zu etwa 3000 - 4000 m/s schnellen Stachel elementen kompensieren muß. Die Kompensation geschieht durch Eimvirkung eines Impulses auf den Auskleidungsteil (Ring), aus dem das Stachelelement entsteht. Zwei Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
1. Unterschiedliche Impulsdichten am Umfang des Ringes
2. Unterschiedliche Eintreffzeiten eines gleichverteilten Impulses (wahrscheinlich weniger leicht zu handhaben)
Es wird vorgeschlagen, mittels der Methode 1 die Kompensation zu bewerkstelligen und zwar durch Vergrößerung der Sprengstoffmenge (im Bereich der Auskleidung) auf einem Teil des Umfanges. Anstelle der örtlichen Verstärkung des Impulses durch vermehrten Sprengstoff kann auch die Impulsverstärkung durch örtliche Verdammung, z.B. durch aufgelegte Bleifolien, erzielt werden.
Obwohl nach umfangreichen Versuchen eine Näherungsberechnung des Querimpulses möglich ist, ist es für die praktische Lösung doch besser, experimentell die örtliche Vergrößerung des Impulses anhand von Röntgenblitzbildern so lange zu variieren, bis die Partikel im notwendigen Abstand von der Achse parallel zu dieser fliegen. V.'ie erwähnt stehen für die örtliche Impulsdichtenvergrößerung mehrere Vege zur Verfügung (Fig. 10).
1. Der Sprengstoff-Querschnitt wird abweichend vom Kreis eiförmig gemacht. Die dickste Stelle liegt in der Ebene von Ladungsund Gefechtskopf-Zylinder-Achse und zwar vor der Ladungsachse.
2. Anstelle der Verdickung der Sprengstoffschicht nach Punkt 1 kann eine, die Ladung teilweise umgreifende, Verdammung angebracht werden. 909813/0212
-ji -
I NACHC-..-".ίΙΙΟ
3. An der gegenüberliegenden Stelle wird Sprengstoff weggenommen. Dies kann sowohl an der Außenform als auch im Inneren des Ladungsquerschnittes Cz«R· durch Bohrungen) geschehen.
4. Die Auskleidungsachse wird parallel zur Ladungsachse etwas versetzt, so daß die Ladungsdicke an der Vorderseite größer, an der Hinterseite dünner wird.
5. Die Auskleidungsachse wird gegenüber der Ladungsachse geneigt, so daß die Spitze die Position wie bei Punkt 4 aufweist, während die Basis zentriert in der Ladung bleibt.
Diese Abänderungen nach den Punkten 1 bis 5 können auch kombiniert werden, wenn konstruktive Randbedingungen eine Methode allein nicht voll ausschöpfen lassen (z.B. für eine Verdickung ist nur begrenzt Platz, dann kann zusätzlich auf der gegenüberliegenden Seite etwas Sprengstoff weggenommen oder auch der Kegel etwas gekippt werden).
Alle Dickenveränderungen sind stetig und nicht stufenförmig anzubringen.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß der gewünschte Quer ίτηριιΐ s auch durch eine Krümmung der Hohlraumachse oder durch Dickenunterschiede in der Auskleidungswandstärke herbeigeführt werden kann
Obwohl solche Kompensationen der Fluggeschwindipkeitskomponente fertigungstechnisch für die Fabrikation der Hohlladung einfach wären, dürfte der Fntwicklungsaufwand solche Lösungen zu teuer machen.
9. Maßnahme
V.'ie aus den bisher gesagten erkennbar ist, sind alle geschilderten Maßnahmen, soweit sie eine Hohlladungsachse nit einem Winkel zur Bahntangente bedingen, nur anwendbar für nicht rollende, achsenstabil fliegende Gefechtsköpfe. Derzeit sind im wesentlichen nur Lenkflugkörper der sogenannten 1. Generation hierfür geeignet.
Die meisten Granaten und Flugkörper rotieren aber um die Längsachse des FK, teils um mittels des Dralles den Flug zu stabilisieren, teils um Bauungenauigkeiten unwirksam zu machen, aber auch um Lenkkräfte rundum einwirken lassen zu können.
909813/021 2
j NA
NAOH -^.-;
Es sind Vorschläge und Lösungen bekannt, die Hohlladung nicht am Stabilisierungsdrall teilnehmen zu lassen (um den störenden Dralleffekt zu vermeiden).
In ähnlicher V.'eise wird vorgeschlagen, auch für die geeignete Hohlladung, wie sie hier eingehend beschrieben wurde, eine achsenstabile Lage zu realisieren, d.h. den Gefechtskopftei1 mit einer oder mehreren geneigten Hohlladungen drehbar am rotierenden Flugkörper (Granate) anzubringen und durch LuftkrSfte oder Kreisel dafür zu sorgen, daß der Gefechtskopf nicht durch die Lagerreibunf mitgedreht wird (Fig. 11).
909813/0212

Claims (9)

  1. PROF. DIPL. ING. FRANZ RUDOLF THOMANEK ββ»β schrobenhausen 13.1.19
    ORTSTEIL SANDIZELL AM SCHLOSSKELLER 9S TELEFON 0 83 89-77 88
    Hohlladung mit zur Bahntangente geneigter Achsen.
    Pa tent-Aηsprüche
    Hohlladungsgefechtskopf dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlladungsachse stabilisiert einen von der Bahntangente nach unten gerichtet
    schließt.
    gerichteten Winkel von 20 bis 50 , vorzugsweise 35 , ein-
  2. 2. HL-Gefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Hohlladung innerhalb des Zylinderkalibers untergebracht ist, wobei die Form einer solchen Ladung aus einem durch Kegelflächen abgestumpften Rotationsellipsoid um die HL-Achse besteht.
  3. 3. HL-Gefechtskopf nach 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden kegeligen Enden statt durch das Ellipsoid durch einen Zylinderteil verbunden sind.
  4. 4. HL-Gefechtskopf nach 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der zum Ziel gerichtete Kegel zu einem Kegelstumpf so abgeschnitten wird, daß der Durchmesser des kleineren Querschnittes 70% bis 90% des Kegelstumpf-Basis-Kreisdurchmessers aufweist, wobei diese Prozentsätze mit dem Neigungswinkel etwas wachsen und vorzugsweise bei einer Neigung von 30° 78%, bei 45° 81% betragen.
  5. 5. Gefechtskopf nach 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß anstelle einer größtmöglichen Hohlladung mehrere im Durchmesser schlankere. Ladungen angeordnet werden.
  6. 6. Gefechtskopf 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Teilladungen im Kaliberzylinder hintereinander angeordnet sind, wobei
    909813/0212
    - 10 -
    * j NACHCERHCHT
    die Teilladungen unterschiedliche Neigungen in den Vertikalen und zusätzlich Anstellwinkel in der Horizontalen haben können.
  7. 7. Gefechtskopf nach 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß vom im Gefechtskopf eingebauten Zündsystem elektrische, Flammstrahloder detonative Verbindungsleitungen mit gegebenenfalls unterschiedlichen Verzögerungszeiten zu den Teilladungen führen.
  8. 8. Gefechtskopf nach 1 .bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß- die geneigte Hohlladung zur Kompensation der auf die Hohlladungsachse bezogenen Komponente der Gefechtskopfgesctwindigkeit ebensymmetrisch von der Rotationssymmetrie abgeändert wird, durch wahlweise bzw. kombinierte .Verdickung der vor der HL-Achse liegenden Sprengkörperwandstärke, durch örtliche Verdammung mittels inerter Massen, durch Schwächung der hinter der HL-Achse liegenden Sprengstoffwand, durch Neigung oder Versetzung der Auskleidungsachse hinter die HL-Achse.
  9. 9. Gefechtskopf nach 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Gefechtskopf bei rotierendem Flugkörper drehbar am FK befestigt wird, wobei eine achsenstabile Lage des Gefechtskopfes durch an sich bekannte Mittel wie Ruderflächen oder Kreisel gesichert wird.
    909813/0212
DE2741984A 1977-09-17 1977-09-17 Gefechtskopf für einen Panzerabwehrflugkörper mit mindestens einer stachelbildenden Hohlladung Expired DE2741984C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2741984A DE2741984C2 (de) 1977-09-17 1977-09-17 Gefechtskopf für einen Panzerabwehrflugkörper mit mindestens einer stachelbildenden Hohlladung
US05/946,041 US4374495A (en) 1977-09-17 1978-09-12 Warhead for antitank missiles featuring a shaped charge
FR7827564A FR2403537A1 (fr) 1977-09-17 1978-09-15 Tete de projectiles anti-chars comportant au moins une charge creuse
GB7837057A GB2006935B (en) 1977-09-17 1978-09-15 Projectile with a hollow charge warhead

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2741984A DE2741984C2 (de) 1977-09-17 1977-09-17 Gefechtskopf für einen Panzerabwehrflugkörper mit mindestens einer stachelbildenden Hohlladung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2741984A1 true DE2741984A1 (de) 1979-03-29
DE2741984C2 DE2741984C2 (de) 1984-01-26

Family

ID=6019245

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2741984A Expired DE2741984C2 (de) 1977-09-17 1977-09-17 Gefechtskopf für einen Panzerabwehrflugkörper mit mindestens einer stachelbildenden Hohlladung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4374495A (de)
DE (1) DE2741984C2 (de)
FR (1) FR2403537A1 (de)
GB (1) GB2006935B (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845414A1 (de) * 1977-10-18 1979-04-26 Aerospatiale Beim ueberfliegen des ziels wirksam werdendes geschoss
DE3228379A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-02 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Aufschlagzuendausloeser fuer einen gefechtskopf
DE3501649A1 (de) * 1985-01-19 1986-07-24 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Gefechtskopf mit strahlbildender spitzkegel-einlage
DE3027434C1 (de) * 1980-07-19 1990-06-13 Messerschmitt Boelkow Blohm Munition zur Bekaempfung gepanzerter Ziele
DE3150153C1 (de) * 1981-12-18 1998-05-14 Daimler Benz Aerospace Ag Verwendung einer Hohlladung mit Mitteln zur Richtungsbeeinflussung des Hohlladungsstachels zum Bekämpfen gepanzerter Zielobjekte
WO2020164869A1 (de) 2019-02-15 2020-08-20 Rheinmetall Denel Munition (Pty) Ltd. Verfahren zur bekämpfung von luftzielen mittels lenkflugkörpern

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE32094E (en) * 1979-11-09 1986-03-25 Avco Corporation Overflying munitions device and system
FR2678723B1 (fr) * 1981-06-26 1993-11-12 Etat Francais Projectile explosif, notamment anti-aerien, comprenant une charge a effet directionnel rotatif.
SE8200194L (sv) * 1982-01-15 1983-07-16 Bofors Ab Laddning
FR2534370B1 (fr) * 1982-10-11 1986-12-19 Luchaire Sa Engin destine a l'attaque en survol d'objectifs tels que notamment des blindes
DE3329969C1 (en) * 1983-08-19 1990-06-13 Fraunhofer Ges Forschung Device for producing explosive-formed projectiles
US4513666A (en) * 1983-11-18 1985-04-30 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Confinement fabrication technique for asymmetrically confined shaped-charge warheads
USH33H (en) 1984-04-16 1986-03-04 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Shaped-charge
DE3420045C1 (de) * 1984-05-29 1991-02-21 Battelle Institut E V Hohlladung zur Bekaempfung gepanzerter Ziele
SE450416B (sv) * 1984-07-17 1987-06-22 Bofors Ab Ammunitionsenhet innefattande en med riktad sprengverkan utlosningsbar stridsdel
US4657208A (en) * 1985-06-10 1987-04-14 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Rotating warhead
DE3525147C1 (de) * 1985-07-13 1987-01-15 Diehl Gmbh & Co Sturz-Flugkoerper zum Bekaempfen von insbesondere Radarstellungen
US4878432A (en) * 1988-08-29 1989-11-07 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Multistage kinetic energy penetrator
DE3843432C2 (de) * 1988-12-23 1996-07-11 Diehl Gmbh & Co Gefechtskopf für einen nicht-ballistischen Flugkörper
US5898790A (en) * 1996-11-05 1999-04-27 Maxwell Technologies, Inc. Digital imaging and analysis system
FR2771166B1 (fr) * 1997-11-20 1999-12-17 Giat Ind Sa Projectile ayant une direction d'action radiale
SE519758C2 (sv) * 2000-07-03 2003-04-08 Bofors Weapon Sys Ab Arrangemang för att bekämpa mål med eller utav RSV- effektuerande verkan
SE522568C2 (sv) * 2000-09-04 2004-02-17 Saab Ab Förfarande för hastighetskompensering av en RSV-stråle, samt robot
FR2848657B1 (fr) * 2002-12-13 2005-01-28 Tda Armements Sas Charge generatrice de noyau
US20050126420A1 (en) * 2003-09-10 2005-06-16 Givens Richard W. Wall breaching apparatus and method
WO2006100649A1 (en) * 2005-03-22 2006-09-28 Armaments Corporation Of South Africa Limited Oil well perforator configuration
JP6183850B2 (ja) * 2013-12-26 2017-08-23 株式会社Ihiエアロスペース トップアタック装置とその制御方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1265330A (fr) * 1960-05-19 1961-06-30 France Etat Projectile stabilisé en roulis muni d'une charge creuse

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE545870A (de) *
BE468966A (de) * 1945-11-07
US3016014A (en) * 1955-05-23 1962-01-09 Schlumberger Well Surv Corp Perforating apparatus
DE977835C (de) * 1964-09-09 Messerschmitt Boelkow Blohm Hohlladung zur Erzeugung schnittartiger Wirkungen
FR1432578A (fr) * 1964-12-23 1966-03-25 Soc Tech De Rech Ind Charge alvéolaire à effets perforants
FR89303E (fr) * 1964-12-23 1967-06-09 Soc Tech De Rech Ind Charge alvéolaire à effets perforants
FR95909E (fr) * 1965-01-05 1972-03-10 Soc Tech De Rech Ind Perfectionnements aux engins offensifs.
BE683586A (de) * 1966-07-04 1966-12-16
US3974771A (en) * 1967-06-26 1976-08-17 Bolkow Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung Splinter warhead for guided flying bodies for combating aerial targets
US4178851A (en) * 1972-03-08 1979-12-18 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Dual purpose munition
SE408092B (sv) * 1975-03-24 1979-05-14 Consult Ab Nils Erik Kuller Sett och anordning for styrning av utlosningen av en projektil
FR2315679A1 (fr) * 1975-06-25 1977-01-21 Serat Charge explosive a effets vulnerants diriges, concentres, transversaux
FR2406800A1 (fr) * 1977-10-18 1979-05-18 Aerospatiale Missile d'attaque en survol

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1265330A (fr) * 1960-05-19 1961-06-30 France Etat Projectile stabilisé en roulis muni d'une charge creuse

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845414A1 (de) * 1977-10-18 1979-04-26 Aerospatiale Beim ueberfliegen des ziels wirksam werdendes geschoss
DE3027434C1 (de) * 1980-07-19 1990-06-13 Messerschmitt Boelkow Blohm Munition zur Bekaempfung gepanzerter Ziele
DE3150153C1 (de) * 1981-12-18 1998-05-14 Daimler Benz Aerospace Ag Verwendung einer Hohlladung mit Mitteln zur Richtungsbeeinflussung des Hohlladungsstachels zum Bekämpfen gepanzerter Zielobjekte
DE3228379A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-02 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Aufschlagzuendausloeser fuer einen gefechtskopf
DE3501649A1 (de) * 1985-01-19 1986-07-24 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Gefechtskopf mit strahlbildender spitzkegel-einlage
WO2020164869A1 (de) 2019-02-15 2020-08-20 Rheinmetall Denel Munition (Pty) Ltd. Verfahren zur bekämpfung von luftzielen mittels lenkflugkörpern
DE102019103911A1 (de) * 2019-02-15 2020-08-20 Denel Dynamics, a division of Denel SOC Ltd Verfahren zur Bekämpfung von Luftzielen mittels Lenkflugkörpern

Also Published As

Publication number Publication date
FR2403537B1 (de) 1984-09-21
DE2741984C2 (de) 1984-01-26
GB2006935A (en) 1979-05-10
US4374495A (en) 1983-02-22
GB2006935B (en) 1982-03-03
FR2403537A1 (fr) 1979-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2741984A1 (de) Hohlladung mit zur bahntangente geneigter achse
DE19825260B4 (de) Anordnung zum Schutz von Objekten gegen geformte Ladungen
DE19700349C1 (de) Geschoß oder zur Bekämpfung gepanzerter Ziele
EP0806623B1 (de) Drallstabilisierbares, eine Nutzlast enthaltendes Projektil
DE977835C (de) Hohlladung zur Erzeugung schnittartiger Wirkungen
DE3042063C2 (de) Munitionssystem mit einem Geschoß
DE69129815T2 (de) Penetratormunition für Ziele mit hohem mechanischem Widerstand
DE3629668C1 (de) Drallstabilisiertes Bomblettraegergeschoss
DE2900802C1 (de) Gefechtskopf gegen befestigte oder gepanzerte Ziele,insbesondere zum Beschaedigen von Startbahnen,Fahrbahndecken,Bunkerwaenden oder dergleichen
DE2919807C2 (de) Drallstabilisiertes Treibspiegelgeschoß zur Überwindung eines heterogenen Widerstandes
DE3010917C2 (de) Gefechtskopf mit einer Haupthohlladung und mindestens einer Vorhohlladung
DE3235404A1 (de) Sprengladung
DE3316440C2 (de)
DE2835818C2 (de) Sprengkörper mit projektilbildenden Belegungen
DE3501649C2 (de)
EP4014007B1 (de) Penetrator, verwendung eines penetrators und geschoss mit penetrator
DE4226897C1 (de) Aktive Schutzvorrichtung
DE1578077C2 (de) Gefechtskopf fuer ein Panzerabwehrgeschoss
DE3609865C1 (de) Gefechtskopf mit einer Hohlladung
DE69611273T2 (de) Asymmetrisches Penetratorgeschoss
DE2832246A1 (de) Sprengkoerper
DE3603610C1 (de) Flugkörper mit einer Tandemladung
DE3608959B3 (de) Aktivpanzerung
DE3420045C1 (de) Hohlladung zur Bekaempfung gepanzerter Ziele
DE3123380C1 (de) Geformte explosive Ladung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: THOMANEK, FRANZ RUDOLF, PROF.DR.DIPL.-ING, 8898 SC

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation