DE3804373A1 - Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindung - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren und Einrichtung zum Suchen und
Lösen der von der Kopsspitze in Richtung auf den Kopsfuß in
Windungen mit verhältnismäßig großer Steigung auf den Kops
gewickelten Hinterwindung an Spinnkopsen oder ähnlichen
Garnspulen.
Beim Beenden der Kopsherstellung ist es beispielsweise an
Ringspinnmaschinen üblich, mit dem Garnende eine Hinterwindung zu
bilden, die von der Kopsspitze in Richtung auf den Kopsfuß
verläuft. Hierzu wird beispielsweise bei schon auslaufenden
Spindeln die Ringbank verhältnismäßig rasch von oben nach unten
bewegt. Die Hinterwindung kann am Hülsenfuß in einer Unterwindung
enden.
Eine derartige Hinterwindung besteht aus nur wenigen Windungen.
Davon befinden sich beispielsweise fünf Windungen auf dem oberen
Kopskegel, fünf bis sechs Windungen auf dem zylindrischen Teil
des Kopses.
Beim Vorbereiten derartiger Kopse zum Abspulen kommt es darauf
an, ohne Beschädigung des Garnwickels das Garnende so
freizulegen, daß es beispielsweise an einer Spuleinrichtung mit
großer Sicherheit und leicht erfaßt werden kann.
Auf dem Transportweg von der Spinnmaschine zur Spulmaschine hat
eine fest auf dem Kops liegende Hinterwindung durchaus Vorteile.
Sie vermindert die Gefahr, daß sich Schleppfäden ausbilden, daß
das Garnende sich an Gegenständen festhakt und abreißt oder daß
sich die Garnenden zweier oder mehrerer Kopse miteinander
verwirren. An der Garnablaufstelle eines Spulautomaten dagegen
ist eine noch fest auf dem Kops haftende Hinterwindung
hinderlich. Es ist daher zweckmäßig, das Suchen und Lösen der
Hinterwindung dem eigentlichen Abspulvorgang beziehungsweise
schon dem an der Spulstelle vorgenommenen Aufsteckvorgang des
Kopses als besonderer Arbeitsvorgang vorzuschalten. Dieser
Arbeitsvorgang wird auch Kopsvorbereitung genannt und diese
Kopsvorbereitung geschieht zweckmäßig in unmittelbarer Nähe einer
Spulmaschine oder eines Spulautomaten.
Im Zuge der Kopsvorbereitung kann das freigelegte Garnende an
definierter Stelle des Kopses abgelegt werden. Es ist
beispielweise üblich, das Garnende auf eine bestimmte Länge zu
kürzen und es vor oder nach dem Kürzen in das Innere der Hülse
einzubringen, so daß es stets den Hülsenrand umschlingt und dort
mit großer Sicherheit an der Spulstelle erfaßt werden kann.
Das Suchen und Lösen der Hinterwindung ist problematisch und es
wurden hierfür schon diverse Saug-, Blas-, Kratz- und
Fangeinrichtungen vorgeschlagen, die jedoch im praktischen
Betrieb nicht zufriedenstellend arbeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Hinterwindung
rasch, sicher und auf einfache Weise zu suchen und zu lösen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Kops um seine Längsachse gedreht wird, daß während der Drehung
des Kopses ein nach Art einer Häkelnadel mit
rückwärtsgerichteter, gerundeter Spitze ausgebildeter Fanghaken
derartig an den Kops angelegt gehalten wird, daß die
rückwärtsgerichtete Spitze des Fanghakens gegen die
Kopsdrehrichtung weist und dabei die Kopsoberfläche berührt, bis
der Fanghaken die Hinterwindung gefangen hat, worauf der
Fanghaken tangential vom Kops zurückgezogen wird, wobei die
Hinterwindung eingehakt festgehalten wird, bis sie entweder
zerreißt oder bis ihr zuvor am Kops festgehaltenes
beziehungsweise blockiertes Garnende gelöst beziehungsweise
seine Blockierung infolge der Zugspannung aufgehoben ist. Als
Fanghaken wird vorteilhaft eine handelsübliche Häkelnadel
verwendet.
Falls das Garnende hierbei freikommt, verläßt es infolge der
Kopsrotation nach kurzer Zeit den Fanghaken. Falls das Garnende
nicht freikommt, zerreißt die Hinterwindung infolge der durch die
Kopsdrehung und das Zurückziehen des Fanghakens sich steigernden
Garnspannung. In diesem Fall ist das abgerissene Garnstück noch
auf irgendeine Art und Weise mit dem Hülsenfuß verbunden. Dies
behindert jedoch nicht das anschließende Abspulen des Kopses. Die
Garnunterbrechung geschieht in den meisten Fällen unmittelbar am
Fanghaken, weil dort entweder die stärkste Garnspannung, in
jedem Fall aber die stärkste Umlenkung beziehungsweise
Garnkrümmung herrscht. Je nach Garnquerschnitt bricht das Garn
aber auch in der vom Kops zum Fanghaken und wieder zurück zum
Kops gehenden Garnschleife der Hinterwindung an der schwächsten
Stelle des Garns.
Auffällig ist, mit welcher Sicherheit die Hinterwindung
eingefangen wird. Diese Fangsicherheit kann dadurch erklärt
werden, daß die Kopsoberfläche uneben ist und im wesentlichen aus
Erhebungen und Tälern besteht, die quer zur Längsachse des Kopses
verlaufen. Die Hinterwindung dagegen überquert schräg die
höchsten Erhebungen der Kopsoberfläche. Es besteht die
Bedingung, daß der Fanghaken die Kopsoberfläche berührt, während
der Kops sich dreht. Dies geschieht in der Mehrzahl der Fälle in
einem Tal der Kopsoberfläche und wenn der Fanghaken zufällig auf
eine Erhebung auftrifft, wird diese Erhebung unter dem Druck der
Kontaktkraft des Fanghakens ausweichen, so daß der Fanghaken
gewissermaßen etwas in die Kopsoberfläche beziehungsweise
zwischen die Garnlagen oder die Garnwindungen eindringt. Im
Verlauf der weiteren Kopsdrehung kommt nun die travers geführte
Hinterwindung dem Fanghaken entgegen, gleitet am Schaft des
Fanghakens entlang und gerät in den Querschlitz des nach Art
einer Häkelnadel ausgebildeten Fanghakens. Die rückwärts
gerichtete, gerundete Spitze des Fanghakens kann durch die
Hinterwindung nun nicht mehr überwunden werden, selbst dann
nicht, wenn das Ganze unter erheblichen Schwingungserscheinungen
vor sich geht.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Kops zum
Suchen und Lösen der Hinterwindung in Garnwickelrichtung, das
heißt entgegen der Winderichtung der Hinterwindung, um seine
Längsachse gedreht wird. Ist die Hinterwindung auf diese Art und
Weise erst einmal gefangen, so lockert sich in erster Linie das
zum Hülsenfuß weisende Ende, nicht aber das zur Hülsenspitze
weisende Ende. Anderenfalls besteht die Gefahr, daß infolge der
Kopsdrehung weitere Windungen von der Kopsspitze abgewickelt
werden und die Hinterwindung unter ungünstigen Umständen nicht
freikommt.
In Weiterbildung der Erfindung wird der Fanghaken während einer
vorbestimmten Zeitspanne, in der der Kops etwa eine bis zwei
Umdrehungen vollendet, gegen den sich drehenden Kops angelegt
gehalten und danach unabhängig vom Erfolg der Maßnahme tangential
zurückgezogen.
Der Zeitpunkt des Fangens der Hinterwindung braucht hierbei nicht
ermittelt zu werden. Theoretisch muß der Fanghaken die
Hinterwindung spätestens nach einer Umdrehung des Kopses gefangen
haben. Sollte dies nicht bei der ersten Umdrehung geschehen, so
ist zu erwarten, daß die Hinterwindung im Verlauf der zweiten
Umdrehung gefangen wird.
Es ist selbstverständlich möglich, den Fanghaken noch länger
angelegt zu halten. Das bedeutet aber einen unnötigen Zeitverlust
und es besteht dann zunehmend die Gefahr, daß ein schon gelöstes
Garnende durch den Fanghaken in parallelen Windungen um den Kops
gewickelt wird, wodurch im ungünstigen Fall nach dem Lösen wieder
ein Befestigen der Hinterwindung auf dem Kops geschehen kann.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Fanghaken
unter Berücksichtigung der Lage beziehungsweise des Drehsinns
beziehungsweise der Winderichtung der Hinterwindung mit einer
tangentialen Komponente in einer zur Kopswicklung tangentialen
Ebene derartig zurückgezogen wird, daß das Zurückziehen mit einer
erhöhten Querkomponente zur Fadenrichtung der Hinterwindung
erfolgt. Das Zurückziehen erfolgt also außer in einer
tangentialen Ebene zugleich in einer zweiten Ebene, die senkrecht
auf der tangentialen Ebene steht. Die senkrecht zur tangentialen
Ebene stehende zweite Ebene, in der das Zurückziehen des
Fanghakens erfolgt, liegt schräg zur Längsachse beziehungsweise
Drehachse des Kopses. Diese zweite Ebene wird demgemäß so
gewählt, daß das Zurückziehen mit einer erhöhten Querkomponente
zur Fadenrichtung der Hinterwindung erfolgt. Im Extremfall
geschieht das Zurückziehen quer zur Fadenrichtung der
Hinterwindung unter einem Winkel von 90 Grad. Ob eine so starke
Anstellung des Rückzugswinkels zweckmäßig ist, kann nur von Fall
zu Fall entschieden werden. Hierbei spielt die Größe des
Fanghakens im Verhältnis zur Garnstärke eine Rolle.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Spitze des Fanghakens an
den Kops angelegt zu halten. Man kann ihn beispielsweise
seitwärts schwenken, dabei zur Anlage bringen und danach
tangential abziehen. In Weiterbildung der Erfindung ist jedoch
vorgesehen, daß der Fanghaken auf ein und derselben Geraden oder
Führungsbahn, auf der er zurückgezogen wird, auch zuvor in seine
die Kopsoberfläche tangierende Stellung gebracht wird. Hierbei
gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten. Entweder wird der
Fanghaken in seine Arbeitsstellung gebracht, dann erst der Kops
gegen den Fanghaken geführt und zuvor oder danach in Umdrehungen
versetzt, oder der Kops nimmt zuerst seine Rotationsstellung ein
oder beziehungsweise er besitzt eine vorbestimmte,
unveränderliche Rotationsstellung und es ist der Fanghaken, der
gegen den Kops bewegt wird.
Da mit einer unebenen Oberfläche und auch mit gewissen
Exzentrizitäten des Kopses gerechnet wird, ist in Weiterbildung
der Erfindung vorgesehen, daß der Fanghaken während des Suchens
der Hinterwindung in einer sich gegen die Kopsoberfläche
abstützenden Führungseinrichtung geführt beziehungsweise gehalten
wird.
Eine derartige Führungseinrichtung gewährleistet einen
verhältnismäßig gleichbleibenden Kontakt des Fanghakens mit dem
Kops, verhindert das zu tiefe Eindringen des Fanghakens und
verhindert auch das unbeabsichtigte Abheben des Fanghakens von
der Kopsoberfläche.
Bei einer Einrichtung zum Suchen und Lösen der Hinterwindung ist
zum Durchführen des Verfahrens vorgesehen, daß neben einer den
Kops aufgesteckt haltenden und um seine Längsachse drehenden
Kopsdrehvorrichtung ein Fanghaken angeordnet ist, der nach Art
einer Häkelnadel mit rückwärtsgerichteter, gerundeter Spitze
versehen ist und der mittels eines steuerbaren und bewegbaren
Supportes eine begrenzte Zeitlang derartig an den Kops anlegbar
ist, daß seine rückwärtsgerichtete Spitze gegen die
Kopsdrehrichtung weist und dabei die Kopsoberfläche berührt, und
daß der Fanghaken aus dieser Such- und Fangstellung heraus
mittels des Supports unter Mitnahme der Hinterwindung tangential
zum Kops zurückziehbar und in eine Ruhestellung bringbar ist.
Besonders vorteilhaft ist es, eine handelsübliche Häkelnadel zu
verwenden und den Support zur Aufnahme dieser Nadel einzurichten.
Die Suchzeit kann hierbei variabel sein. Die Zeitspanne des
Suchens kann beispielsweise durch ein Zupfsignal beendet werden,
das die eingefangene Hinterwindung auf den Fanghaken übermittelt.
Andererseits kann die Suchzeit von der Anzahl der Kopsdrehungen
während dieser Zeit abhängig sein. Es ist auch möglich, auf ein
Fangsignal hin die Suchzeit abzubrechen, im übrigen aber eine
bestimmte maximale Suchzeit vorzusehen. Weniger ausschlaggebend
ist es, auf welche Art und Weise der Fanghaken gegen den Kops
anlegbar ist. Entscheidend ist es aber, daß der Fanghaken aus der
Such- und Fangstellung heraus tangential zum Kops zurückgezogen
und tangential oder in einem vorteilhaft gegen den Kops konkaven
Bogen in seine Ruhestellung gebracht wird.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Kopsdrehvorrichtung, der
Support und der Fanghaken relativ zueinander derartig angeordnet,
daß der Kops in Garnwickelrichtung, das heißt entgegen der
Winderichtung der Hinterwindung, um seine Längsachse drehbar ist.
Der Support weist vorteilhaft eine Steuervorrichtung auf, durch
welche die Zeitdauer, in der der Fanghaken gegen den sich
drehenden Kops angelegt gehalten ist, auf eine Zeitspanne
begrenzbar ist, in der der Kops etwa eine bis zwei Umdrehungen
vollendet.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Support
mittels einer Steuervorrichtung derartig steuerbar ist, daß der
Fanghaken mit einer tangentialen Komponente in einer zur
Kopswicklung tangentialen Ebene derartig zurückziehbar ist, daß
das Zurückziehen mit einer erhöhten Querkomponente zur
Fadenrichtung der Hinterwindung durchführbar ist. Nach dem weiter
oben Gesagten bedeutet dies, daß der Fanghaken in einer zweiten
Ebene zurückziehbar ist, die senkrecht auf der ersten,
tangentialen Ebene steht und zugleich nicht senkrecht, sondern
schräg zur Kopslängsachse beziehungsweise Drehachse verläuft.
Vorteilhaft besitzt der Support beziehungsweise der Fanghaken
ein- und dieselbe Führungsbahn für das Zurückziehen in die
Ruhestellung wie für das Vorbringen in die Such- und
Lösestellung. Um komplizierte Gelenksteuerungen oder dergleichen
zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß die Führungsbahn in einer
zur Kopswicklung im wesentlichen tangentialen Ebene oder in einer
zur tangentialen Ebene parallelen Ebene liegt. Hierdurch wird
eine einfache Geradführung ermöglicht.
Vorteilhaft ist der Support in einer zur Kopslängsachse
beziehungsweise Drehachse senkrechten Ebene tangential auf den
Kops zu bewegbar angeordnet.
Alternativ hierzu kann vorgesehen sein, daß der Support in einer
zur Kopslängsachse beziehungsweise Drehachse schrägliegenden und
auf der tangentialen Ebene senkrecht stehenden Ebene tangential
auf den Kops zu bewegbar angeordnet ist.
Um den Fanghaken schräg tangential vom Kops wegzubewegen, kann
vorgesehen sein, daß der Support in zwei verschiedene Richtungen
bewegbar angeordnet ist. Während er beispielsweise in einer zur
Kopslängsachse senkrechten Ebene bewegt wird, kann er
gleichzeitig in einer auf dieser Ebene senkrecht stehenden Ebene
beziehungsweise in zwei auf der ersten Ebene senkrecht stehenden
Ebenen längs deren Überschneidung fortbewegt werden.
Vorteilhaft ist die Führungsbahn des Supports beziehungsweise
Fanghakens im wesentlichen quer zum Fadenlauf der Hinterwindung
gerichtet, und zwar quer zum Fadenlauf an der Stelle, an der die
Begegnung zwischen Fanghaken und Hinterwindung stattzufinden
hat. Nach dieser Vorschrift genügt eine gerade Führungsbahn und
es ist gewährleistet, daß der Fanghaken nach dem Fangen der
Hinterwindung quer zum Fadenlauf der Hinterwindung zurückgezogen
wird.
In Weiterbildung der Erfindung ist eine den Fanghaken während des
Suchens der Hinterwindung führende beziehungsweise haltende,
gegen die Kopsoberfläche abstützbare Führungseinrichtung
vorgesehen. Sie ist vorteilhaft unabhängig vom Fanghaken, aber
abhängig von der Fanghakensteuerung oder von der
Fanghakenbewegung gegen die Kopsoberfläche anlegbar und von der
Kopsoberfläche abhebbar. Das Anlegen beziehungsweise Abheben
geschieht beispielsweise zur
Seite hin.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Führungseinrichtung mit dem Support des Fanghakens verbunden ist.
Sie kann gemeinsam mit dem Support bewegbar sein.
In Weiterbildung der Erfindung besitzt der Fanghaken eine seine
Lage bezüglich der Kopsoberfläche bestimmende oder mitbestimmende
Einstellvorrichtung. Die Einstellvorrichtung ist vorteilhaft an
der den Fanghaken während des Suchens der Hinterwindung führenden
beziehungsweise haltenden, gegen die Kopsoberfläche abstützbaren
Führungseinrichtung angeordnet. Sie besteht vorteilhaft aus einer
sich gegen den Fanghaken oder den Fanghakenschaft abstützenden
Einstellschraube.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die den
Fanghaken während des Suchens der Hinterwindung führende,
stützende oder haltende und gegen die Kopsoberfläche abstützbare
Führungseinrichtung eine gegen die Kopsoberfläche gerichtete
Stützfläche aufweist, die sich unmittelbar neben dem Fanghaken
befindet. Vorteilhaft besitzt die Führungseinrichtung beiderseits
des Fanghakens je eine Stützfläche.
Die Stützflächen können beispielsweise mit einer gewissen
Abstützkraft gegen die Kopsoberfläche zur Anlage gebracht werden
und der Fanghaken kann so eingestellt sein, daß er dabei den
erforderlichen Kontakt mit der Kopsoberfläche beziehungsweise
auch die vorbestimmte, gegebenenfalls nur sporadisch eintretende
Eindringtiefe zwischen die Garnwindungen des Kopses erhält.
Anhand der zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiele soll
die Erfindung noch näher beschrieben und erläutert werden.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines ersten
Ausführungsbeispiels.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht von oben auf das erste
Ausführungsbeispiel.
Fig. 3 zeigt den Fanghaken des ersten Ausführungsbeispiels in
einer Ansicht von hinten.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels.
Fig. 5 zeigt in einer Ansicht von oben ein drittes
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 6 zeigt den Fanghaken des dritten Ausführungsbeispiels und
seine Halterung in einer Ansicht von hinten.
Fig. 7 zeigt einen stark vergrößerten Fanghaken.
In den Fig. 1 und 2 ist eine insgesamt mit 1 bezeichnete
Einrichtung zum Suchen und Lösen der von der Kopsspitze 2 in
Richtung auf den Kopsfuß 3 mit verhältnismäßig großer Steigung 4
auf den Kops 5 aufgewickelten Hinterwindung 6. Die Hülse des
Kopses 5 ist mit 7, die Hülsenspitze mit 8 und der Hülsenfuß mit
9 bezeichnet. Der Kops 5 ist mit seiner Hülse 7 auf den
Aufnahmedorn 10 einer insgesamt mit 11 bezeichneten
Kopsdrehvorrichtung aufgesteckt.
Der Aufnahmedorn 10 setzt sich in einem Schaft 12 fort, der durch
ein Lager 13 rotierbar gehalten ist. Das Lager 13 befindet sich
in einem Arm 14 eines hier nicht näher dargestellten
Maschinengestells, das auch einen Antriebsmotor 15 trägt. Am
unteren Ende ist der Schaft 12 mit einer Reibrolle 16 versehen.
Eine Reibrolle 17, die mit der Reibrolle 16 in Kontakt ist,
befindet sich auf der Welle 18 des Antriebsmotors 15.
Bei dem Kops 5 handelt es sich um einen Spinnkops mit einem
Wickel aus Baumwollgarn, der einer Ringspinnmaschine entstammt.
Dort war die Wickelrichtung des Kopses rechtsdrehend, so daß die
Winderichtung der Hinterwindung 6 linksdrehend ist. Die
Hinterwindung hat die Gestalt einer linksgedrehten Schraube. Das
untere Garnende 19 der Hinterwindung 6 ist zufällig mit dem
Garnanfang 20 des Kopses 5 verzwirnt. Die Verzwirnungsstelle ist
mit 21 bezeichnet. Die Längsachse des Kopses 5, die hier mit der
Drehachse identisch ist, trägt die Bezugsziffer 22.
An der Einrichtung 1 ist neben der Kopsdrehvorrichtung 11 ein
Fanghaken 23 angeordnet. Der Fanghaken 23 ist eine handelsübliche
Häkelnadel Nr. 1,25 mit rückwärtsgerichteter, gerundeter Spitze
24, wie es insbesondere Fig. 7 in vergrößertem Maßstab zeigt.
Neben der rückwärtsgerichteten Spitze 24 ist in dem
Fanghakenschaft 25 gemäß Fig. 7 ein schräger Einschnitt 26
vorhanden, wie es bei Häkelnadeln üblich ist.
Durch eine Klemmschraube 27 ist der Fanghakenschaft 25 an einem
Support 28 befestigt. Der Support 28 sitzt am Ende einer
Schubstange 29 eines pneumatischen Steuerzylinders 30, durch
welchen der Support aus einer strichpunktiert dargestellten
Ruhestellung 31 heraus in die mit ausgezogenen Linien
dargestellte Arbeitsstellung vorgeschoben und auch wieder
zurückbewegt werden kann. Beim Vorschieben ist der Fanghaken 23
derartig an den Kops 5 anlegbar, daß seine rückwärtsgerichtete
Spitze 24 gegen die in Fig. 2 mit 32 bezeichnete Kopsdrehrichtung
weist und dabei die Kopsoberfläche 33 berührt.
Nach Fig. 1 sind Fanghaken 23 und Support 28 in einer zur
Längsachse 22 beziehungsweise Drehachse des Kopses 5 senkrechten
Ebene 34 auf den Kops 5 zu und vom Kops 5 wieder zurück bewegbar
angeordnet. Die in Fig. 3 angedeutete Führungsbahn 35 des
Fanghakens 23 und des Supports 28 liegt an der Überschneidung der
in Fig. 1 dargestellten Ebene 34 mit einer in Fig. 2
dargestellten weiteren Ebene 36, die tangential zum Kops 5 und
parallel zur Drehachse 22 liegt.
Wenn der Support 28 in seiner Ruhestellung 31 steht, befindet
sich auch der Fanghaken 23 in seiner in Fig. 2 durch einen Punkt
37 bezeichneten Ruhestellung.
Mittels der Steuervorrichtung 30 kann die Zeitdauer, in der der
Fanghaken 23 gegen den sich drehenden Kops 5 angelegt gehalten
ist, auf eine Zeitspanne begrenzt werden, in der der Kops 5 etwa
eine bis zwei Umdrehungen vollendet.
Nach den Fig. 1 bis 3 trägt der Support 28 eine den Fanghaken 23
während des Suchens der Hinterwindung 6 führende, gegen die
Kopsoberfläche 33 abstützbare Führungseinrichtung 38. Sie ist
gemeinsam mit dem Support 28 bewegbar und weist zwei gegen die
Kopsoberfläche 33 gerichtete Stützflächen 39 und 40 auf, die
insbesondere in Fig. 3 dargestellt sind. Die beiden Stützflächen
39 und 40 befinden sich unmittelbar neben dem Fanghaken 23. Die
Stützfläche 39 liegt oberhalb, die Stützfläche 40 unterhalb des
Fanghakens 23. Fanghaken 23 und Fanghakenschaft 25 liegen in
einer zwischen den Stützflächen 39 und 40 vorhandenen Aussparung
41 der Führungseinrichtung 38. Zum Ende der Führungseinrichtung
38 hin sind die Stützflächen 39 und 40 rückwärts gekrümmt, wie es
insbesondere Fig. 2 zeigt.
In den Fig. 2 und 3 ist dargestellt, daß der Fanghaken 23 eine
seine Lage bezüglich der Kopsoberfläche 33 bestimmende oder
mitbestimmende Einstellvorrichtung in Gestalt einer
Einstellschraube 42 aufweist.
Damit die Stützflächen 39 und 40 der Führungseinrichtung 38 mit
einem gewissen Anlegedruck an der Kopsoberfläche 33 anliegen, ist
eine elastische Lagerung des Steuerzylinders 30 vorgesehen, die
hier jedoch nicht mit dargestellt ist. Außerdem besitzt die
Schubstange 29 eine gewisse Elastizität. Abgesehen davon ist die
Kopswicklung kein starres Gebilde. Sie gibt beim Anlegen der
Führungseinrichtung 38 rückfedernd nach.
Zum Suchen und Lösen der Hinterwindung 6 wird beispielsweise
folgendermaßen verfahren:
Der Kops 5 wird auf den Aufnahmedorn 10 der Kopsdrehvorrichtung
11 aufgesteckt und dann wird die Kopsdrehvorrichtung 11 in Betrieb
gesetzt. Der Kops dreht sich in Richtung des Pfeils 33, das heißt
in Garnwickelrichtung und entgegen der Winderichtung der
Hinterwindung 6. Der Steuerzylinder 30 schiebt nun den Support 28
zügig in die Arbeitsstellung vor und dadurch gerät der Fanghaken
23 in seine Such- und Fangstellung, die beispielsweise Fig. 7 in
vergrößertem Maßstab zeigt. Die Oberfläche 33 des Kopses 5 wird
hier durch ein Garnstück 43 symbolisiert. Die auf dem Garnstück
43 aufliegende Hinterwindung 6 wird in Richtung des Pfeils 32
herantransportiert und gelangt dabei so gut wie zwangsläufig
hinter die rückwärtsgerichtete, gerundete Spitze 24 des
Fanghakens 23 und in dessen Einschnitt 26. Das ist je nach der
jeweiligen Ausgangsstellung nach spätestens einer Umdrehung des
Kopses 5 der Fall. Danach wird der Support wieder in seine
Ausgangsstellung 31 zurückgebracht, was ebenfalls zügig
geschieht. Falls sich die Hinterwindung 6 von ihrer Verzwirnung
21 nicht schon vorher gelöst hat, geschieht dies jetzt während
des Zurückfahrens des Fanghakens 23. Sollte die Verzwirnung 21
aber recht haltbar sein, reißt die Hinterwindung 6. Sie hängt
danach lose an der Kopsspitze 2 und dies ist das Ziel der
Maßnahmen.
Nach Fig. 1 hat die Hinterwindung 6 der Einfachheit halber nur
etwa zwei Windungen. In der Praxis sind bis zu 10 Windungen
üblich.
Die Ausbildung nach Fig. 4 unterscheidet sich von der Ausbildung
nach den Fig. 1 bis 3 durch folgendes:
Der Support 28′ ist in einer zur Kopslängsachse beziehungsweise
Drehachse 22 schrägliegenden Ebene 44 auf den Kops 5 zu bewegbar
angeordnet. Die Ebene 44 steht senkrecht auf der in Fig. 2
dargestellten tangentialen Ebene 36, in der die Führungsbahn 35
(Fig. 3) des Fanghakens 23 liegt. Dadurch ist sichergestellt, daß
der Support 28′ mittels der Steuervorrichtung 30′ derartig
steuerbar ist, daß der Fanghaken 23 mit einer tangentialen
Komponente in einer zur Kopswicklung 5 tangentiealen Ebene 36
derartig vorschiebbar und zurückziehbar ist, daß das Zurückziehen
mit einer erhöhten Querkomponente zur Fadenrichtung 45 der
Hinterwindung 6 durchführbar ist. Die Führungsbahn 35 (Fig. 3)
des Supports 28′ beziehungsweise des Fanghakens 23 ist im
wesentlichen quer zum Fadenlauf 45 der Hinterwindung 6 an der
Stelle gerichtet, an der die Begegnung zwischen Fanghaken 23 und
Hinterwindung 6 stattzufinden hat, wie es Fig. 4 zeigt. Beim
Zurückziehen des Fanghakens 23 wird durch eine derartige
Anordnung der Steuervorrichtung 30′, der Schubstange 29′, des
Supports 28′, der Führungseinrichtung 38 und des Fanghakens 23
eine sicherere Mitnahme der Hinterwindung 6 erreicht.
Die Ausbildung nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich durch
folgendes von der Ausbildung nach den Fig. 1 bis 3:
Die Führungseinrichtung 38′ ist unabhängig vom Fanghaken 23, aber
abhängig von der Fanghakensteuerung beziehungweise von der
Fanghakenbewegung gegen die Kopsoberfläche 33 anlegbar und von
der Kopsoberfläche 33 abhebbar. Die Führungseinrichtung 38′ ist
hier mit der Schubstange 46 eines pneumatischen Steuerzylinders
47 verbunden. Die beiden Steuerzylinder 47 und 30 sind durch
pneumatische Steuerleitungen 48 und 49 mit einem zentralen
Steuergerät 50 verbunden. Das Steuergerät 50 koordiniert die
Bewegungen der Steuerzylinder 30 und 47. Unmittelbar nach dem
Vorschieben der Schubstange 29 durch den Steuerzylinder 30 wird
die Schubstange 46 durch den Steuerzylinder 47 ebenfalls
vorgeschoben, um die Führungseinrichtung 38′ gegen die
Kopsoberfläche 33 anzulegen und dabei auch die Einstellschraube
42 gegen den Fanghaken 23 anzulegen.
Nach dem Einfangen der Hinterwindung wird zuerst die Schubstange
29, dann die Schubstange 46 zurückgezogen.
Die Erfindung soll nicht auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsbeispiele eingeschränkt sein. Es ist beispielsweise
eine Verschiebung des Supports 28 in zwei Richtungen möglich, wie
es in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Hierzu wird
beispielsweise der Steuerzylinder 30 auf der Schubstange 51 eines
weiteren Steuerzylinders 52 angeordnet. Um beim Zurückziehen den
Fanghaken 23 quer zur Fadenrichtung 45 der Hinterwindung 6 zu
bewegen, wird die Schubstange 29 zurückgezogen und gleichzeitig
die Schubstange 51 vorgeschoben. Der Support 28 ist also sowohl
in Richtung des Doppelpfeils 53 in waagerechter Richtung als auch
in Richtung des Doppelpfeils 54 in senkrechter Richtung bewegbar.
Das Ausmaß der Bewegung in der einen und anderen Richtung ist
frei wählbar, so daß eine gute Anpassung an die jeweilige
Steigung der Hinterwindung 6 auf einfache Weise möglich ist.
Claims (16)
1. Verfahren zum Suchen und Lösen der von der Kopsspitze in
Richtung auf den Kopsfuß in Windungen mit verhältnismäßig
großer Steigung auf den Kops gewickelten Hinterwindung an
Spinnkopsen oder ähnlichen Garnspulen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kops um seine Längsachse gedreht wird, daß während
der Drehung des Kopses ein nach Art einer Häkelnadel mit
rückwärtsgerichteter, gerundeter Spitze ausgebildeter
Fanghaken derartig an den Kops angelegt gehalten wird, daß
die rückwärtsgerichtete Spitze des Fanghakens gegen die
Kopsdrehrichtung weist und dabei die Kopsoberfläche berührt,
bis der Fanghaken die Hinterwindung gefangen hat, worauf der
Fanghaken tangential vom Kops zurückgezogen wird, wobei die
Hinterwindung eingehakt gehalten wird, bis sie entweder
zerreißt oder bis ihr zuvor am Kops festgehaltenes
beziehungsweise blockiertes Garnende gelöst beziehungsweise
seine Blockierung infolge der Zugspannung aufgehoben ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kops zum Suchen und Lösen der Hinterwindung in
Garnwickelrichtung, das heißt entgegen der Winderichtung der
Hinterwindung, um seine Längsachse gedreht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
eine handelsübliche Häkelnadel als Fanghaken verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fanghaken während einer vorbestimmten
Zeitspanne, in der der Kops etwa eine bis zwei Umdrehungen
vollendet, gegen den sich drehenden Kops angelegt gehalten
und danach unabhängig vom Erfolg der Maßnahme tangential
zurückgezogen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fanghaken unter Berücksichtigung der
Lage beziehungsweise des Drehsinns beziehungsweise der
Winderichtung der Hinterwindung mit einer tangentialen
Komponente in einer zur Kopswicklung tangentialen Ebene
derartig zurückgezogen wird, daß das Zurückziehen mit einer
erhöhten Querkomponente zur Fadenrichtung der Hinterwindung
erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fanghaken auf ein und derselben
Geraden oder Führungsbahn, auf der er zurückgezogen wird,
auch zuvor in seine die Kopsoberfläche tangierende Stellung
gebracht wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fanghaken während des Suchens der
Hinterwindung in einer sich gegen die Kopsoberfläche
abstützenden Führungseinrichtung geführt beziehungsweise
gehalten wird.
8. Einrichtung zum Suchen und Lösen der von der Kopsspitze in
Richtung auf den Kopsfuß in Windungen mit verhältnismäßig
großer Steigung auf den Kops aufgewickelten Hinterwindung an
Spinnkopsen oder ähnlichen Garnspulen, zum Durchführen des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß neben einer den Kops (5) aufgesteckt
haltenden und um seine Längsachse (22) drehenden
Kopsdrehvorrichtung (11) ein Fanghaken (23) angeordnet ist,
der nach Art einer Häkelnadel mit rückwärtsgerichteter,
gerundeter Spitze (24) versehen ist und der mittels eines
steuerbaren und bewegbaren Supportes (28, 28′) eine begrenzte
Zeitlang derartig an den Kops (5) anlegbar ist, daß seine
rückwärtsgerichtete Spitze (24) gegen die Kopsdrehrichtung
(32) weist und dabei die Kopsoberfläche (33) berührt, und daß
der Fanghaken (23) aus dieser Such- und Fangstellung heraus
mittels des Supports (28, 28′) unter Mitnahme der
Hinterwindung (6) tangential zum Kops (5) zurückziehbar und
in eine Ruhestellung (37) bringbar ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Fanghaken (23) eine handelsübliche Häkelnadel ist und daß der
Support (28, 28′) für die Aufnahme einer handelsüblichen
Häkelnadel (23) eingerichtet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopsdrehvorrichtung (11), der Support (28, 28′) und
der Fanghaken (23) relativ zueinander derartig angeordnet
sind, daß der Kops (5) in Garnwickelrichtung (32), das heißt
entgegen der Winderichtung der Hinterwindung (6), um seine
Längsachse (22) drehbar ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Support (28, 28′) eine
Steuervorrichtung (30, 30′) aufweist, durch welche die
Zeitdauer, in der der Fanghaken (23) gegen den sich drehenden
Kops (5) angelegt gehalten ist, auf eine Zeitspanne
begrenzbar ist, in der der Kops (5) etwa eine bis zwei
Umdrehungen vollendet.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Support (28, 28′) mittels einer
Steuervorrichtung (30, 52; 30′) derartig steuerbar ist, daß
der Fanghaken (23) mit einer tangentialen Komponente in einer
zur Kopswicklung (5) tangentialen Ebene (36) derartig
zurückziehbar ist, daß das Zurückziehen mit einer erhöhten
Querkomponente zur Fadenrichtung (45) der Hinterwindung (6)
durchführbar ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, gekennzeichnet
durch eine den Fanghaken (23) während des Suchens der
Hinterwindung (6) führende beziehungsweise haltende, gegen
die Kopsoberfläche (33) abstützbare Führungseinrichtung (38,
38′).
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungseinrichtung (38) mit dem Support (28) des Fanghakens
(23) verbunden ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fanghaken (23) eine seine Lage
bezüglich der Kopsoberfläche (33) bestimmende oder
mitbestimmende Einstellvorrichtung (42) besitzt.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Fanghaken (23) während des
Suchens der Hinterwindung (6) führende, stützende oder
haltende und gegen die Kopsoberfläche (33) abstützbare
Führungseinrichtung (38, 38′) mindestens eine gegen die
Kopsoberfläche (33) gerichtete Stützfläche (39, 40) aufweist,
die sich unmittelbar neben dem Fanghaken (23) befindet.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE3804373A DE3804373A1 (de) | 1988-02-12 | 1988-02-12 | Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindung |
| DE8989101885T DE58904376D1 (de) | 1988-02-12 | 1989-02-03 | Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindung. |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: W. SCHLAFHORST AG & CO, 4050 MOENCHENGLADBACH, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |