DE2408382A1 - Aufwickelvorrichtung zur herstellung von zylinderfoermigen fadenkoerpern in textilmaschinen - Google Patents
Aufwickelvorrichtung zur herstellung von zylinderfoermigen fadenkoerpern in textilmaschinenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 2408382
1. Daiwa Boseki Kabushiki Kaisha,
Osaka / Japan
2. Kabushiki Kaisho Toyoda Jidoshokki Seisakusho,
Kariya~shi / Japan
Aufviickelvorrichtung zur Herstellung von zylinderförmigen Padenkörpern in Textilmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Aufwickelvorrichtung für eine Textilmaschine mit einer Padenabgabeeinrichtung, einem Laufbügel
zum drehbaren Halten einer Spule, auf der sich aus der
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Padensbgabeeinrichtung abgegebener Faden zu einem Fadenkörper
formt, einer Antriebstrommel zum Drehen der Spule bzw. eines sich auf der Spule durch Reibungskontakt laufend
formenden Padenkörpers, wobei der Laufbügel aus einem Armpaar mit verbindendem Glied besteht, das auf einer an
einem Rahmen der Aufwickelvorrichtung fest angebrachten Drehwelle drehbar angebracht ist.
Bei konventionellen Aufwicke!vorrichtungen zum Herstellen
von Fadenkörpern in Zylinderforrn in Textilmaschinen, z.B.
einer Offen-End-Spinnmaschine werden die zu voller Größe
aufgewickelten Padenkörper ohne Anhalten des Spinnvorgangs vom Aufwickelmechanismus abgenommen. Das heißt, daß der von
einer Spinneinheit laufend zugeführte Faden beim Abnahmevorgang erst an einer Padendurchführung zwischen einer Aufnahmeeinrichtung
und dem Wickelraechanismus abgeschnitten
wird, dann das Ende des von der Aufnahmeeinrichtung laufend zugeführten abgeschnittenen Fadens in eine am Aufwickelmechanismus
angeordnete Saugdüse eingeführt, ein voll aufgewickelter Kuchen vom Laufbügel des Aufwickelmechanismus
abgenommen, und danach eine frische Spule am Laufbügel drehbar angebracht wird. Als nächstes wird der von der Saugdüse
laufend eingesaugte Faden durch Abschneiden von der Düse getrennt und dann wird am laufend von der Aufnahmeeinrichtung
zugeführten Faden von Hand eine Schlaufe hergestellt, welche sich auf der am Laufbügel drehbar gehaltenen neuen Spule aufwickelt,
während das freie Ende des Fadens immer noch mit der Hand festgehalten wird. Nach Aufwickeln der Schlaufe auf die
neue Spule wird die Schlaufe in eine Spalte zwischen der neuen Spule und einer Antriebstrommel eingeführt, und zwar üblicherweise
einer mit Schlitzen versehenen Trommel zum Antreiben der neuen Spule bei Beginn des Auf-wickelvorgangs und zum Antreiben
eines Fadenkörpers, bis ein voller Fadenkörper hergestellt ist. Danach wird der Laufbügel so gedreht, daß die
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neue Spule in Kontakt mit der Drehtrommel kommt. Nach diesem Vorgang wird das von Hand gehaltene freie Fadenende
abgeschnitten, so daß ein sich mit dem von der Aufnahmerolle zugeführten Faden verbindendes Fadenende ebenfalls
auf die Spule aufgewickelt wird. Folglich muß der Faden während des Abnehme- und Aufbringevorgangs zwei oder
drei Mal abgeschnitten werden. Jedoch ist die Zuführgeschwindigkeit des Fadens bei konventionellen Offen-End-Spinnmaschinen
nicht allzu hoch, und der dabei hergestellte Faden nicht so stark, daß ein Abschneiden des Fadens von
Hand unmöglich wäre.
Durch die in jüngster Zeit erreichten Fortschritte bei der Offen-End-Spinntechnologie wurde die Zuführgeschwindigkeit
für den Faden von der Spinneinheit erheblich erhöht. Weiterhin geht die neueste Tendenz dahin, sogenannte Mischfäden,
d.h. mit synthetischen Fasern oder Fäden größerer Dicke vermischte
Fäden zu erzeugen, deren Reißfestigkeit so erhöht ist, daß sie nicht mehr von Hand abgeschnitten werden können.
Durch die Erhöhung der Zuführgeschwindigkeit des Fadens von
der Aufnahmerolle einer Spinneinheit und der Verbesserung der Reißfestigkeit des Fadens gestaltet sich der manuelle
Abschneidevorgang beim Abnehmen sehr schwierig. Bei manueller Durchführung des AbschneideVorgangs verwickelt sich das freie
Ende des auf eine neue Spule aufgewickelten abgeschnittenen Fadens mit einem zuerst um die Spule gewickelten Fadenteil.
Wenn ein solcher ineinander verwickelter Fadenteil entstanden ist, stört dieser beim nachfolgenden Vorgang das glatte
Abwickeln des zuerst auf die neue Spule aufgewickelten Fadenteils.
Ziel der Erfindung ist es deshalb, die obigen Störungen während des Wickelvorganges bei einem nachfolgenden Verfahren, z.B.
einer Fadenzuführung bei einem Strickverfahren, Bäum- oder
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Zettelverfahren oder Umspulverfahren auszuschließen.
Sin weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es,
Fadenkörper in Zylinderform herstellen zu können, bei denen
ein erster Fadenteil als einlaufender Fadenendteil an einem Endbereich einer Spule aufgewickelt wird, so daß bei nötigwerdendem Abwickeln des Fadenkörpers der Endteil des Fadens
eines entstandenen Fadenkörpers leicht mit dem Anfangsteil eines neuen Fadenkörpers zu vereinigen ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer wie eingangs genauer
geschilderten Vorrichtung erreicht durch ein Paar auf dem Laufbügel drehbar angebrachter, so gegeneinander gerichteter
Spulenträger, daß die Spule durch die Spulenträger festgehalten ist, die jeweils mit einem Grundscheibenbereich und
einem sich koaxial zum Grundscheibenbereich erstreckenden Ansatz an der Platte versehen sind, wobei der Durchmesser
des Scheibenansatzes dem Durchmesser der Spulenbohrung gleich aber kleiner als der Durchmesser des Grundscheibenbereichs ist,
ein Spulenträger mit wenigstens einem an einer peripherisehen Fläche der Grundscheibe angeordneten Fangelement versehen ist,
wodurch während eines Aufbringvorganges ein Stück des laufend von der Abgabevorrichtung abgegebenen Fadens vom Fangelement
eingefangen wird und sich ein Endstück des Fadens um einen Endbereich der Spule wickelt, ohne sich mit der auf der Spule
geformten innersten Fadenlage zu verwickeln.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen ist.
Fig.. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines bekannten Auf-Wickelmechanismus
einer Offen-End-Spinnmaschine,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Hauptteils des Aufwickelmechanismus
gemäß Fig. 1,
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Pig. 3 ist eine erläuternde perspektivische Ansicht eines
Teils einer Antriebstrommel mit von der Aufnahmeeinrichtung zugeführtem, in eine Spalte zwischen
der vom Laufbügel drehbar gehaltenen neuen Spule und der mit Schlitzen versehenen Drehtrommel von Hand eingeführten
freien Fadenende,
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Hauptteils des
erfindungsgemäßen Aufwickelmechanismus,
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Hauptteils eines anderen
erfindungsgemäßen Aufwickelmechanismus,
Fig. 6 und 7 sind schematische Seitenansichten des Mechanismus gemäß Fig. 4,
Fig. 8 ist eine Seitenansicht des Hauptteils einer abgewandelten
Ausführungsform des Aufwickelmechanismus gemäß
Fig. 5,
Fig. 9 ist eine schematische Seitenansicht eines Bügelarms des Aufwickelmechanismus gemäß Fig. 5,
Fig. 10 ist eine schematische Seitenansicht eines abgewandelten Bügelarms des Aufwickelmechanismus gemäß Fig. 5*
Fig. 11, 12, 13, 14, 15 und 16 sind schematische Seitenansichten
des erfindungsgemäßen Laufbügels mit Anordnung der Hauptelemente des Aufwickelsmechanismus gemäß Fig. 4.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung ist erst der bekannte Aufwickelmechanismus, und dann sind die Ausführungsformen
der Erfindung mit Einzelheiten geschildert und dargestellt.
Bei der bekannten Offen-End-Spinnmaschine gemäß Fig. 1, 2 und
3 wird bei drehbarem Aufbringen einer neuen Spule 1 auf Laufbügel 2 mit einem Armpaar 2a und 2b ein laufend von einer
Offen-End-Spinnmaschine 4 zugeführter Faden 3 auf die neue
Spule 1 aufgewickelt, wobei der Faden 3 zuerst über eine Aufnahmerolle 5j eine obere Rolle 6, einen Ausgleicher 7 und eine
mit Schlitzen versehene Trommel 8 von Hand 9 eingeführt wird. Damit die Spule 1 den Faden 3 ergreifen kann, wird ein Teil
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des Fadens 3 einen Augenblick lockerer gehalten, um am Spalt zwischen Spule 1 und Schlitztrommel 8 eine Sehlaufe
zu bilden, während ein freier Bereich des Fadens 3 so gehalten wird, daß die Schlaufe durch die neue Spule 1 eingefangen
wird. Wenn die Schlitztrommel 8 beginnt, den Faden 3 entlang der Achse der Spule 1 zu bewegen, wird das von
der Hand 9 ergriffene freie Ende des Fadens 3 von Hand abgeschnitten. Bei diesem Vorgang wickelt sich das mit der
Schlaufe verbundene abgeschnittene Endstück 3a auf die Spule
1, vereinigt mit dem auf die Spule 1 gewickelten Faden, der gemäß Fig. 2 die unterste Fadenlage auf der Spule bildet.
Wie bereits erläutert, verhindert der obige verwickelte Garnteil 3a ein glattes Abwickeln der untersten Fadenlage, so
daß folglich der Faden in der Endphase des Wickelvorgangs am Fadenkörper oft abreißt.
Erfindungsgemäß wird ein solches Verwickeln eines einlaufenden
Fadenendes mit einer auf einer Spule entstehenden untersten Fadenlage durch Vorsehen einer Zusatzeinrichtung vermieden,
die das einlaufende Ende eines Fadens 3 an einem Endbereich
einer an Laufbügel 2 drehbar angebrachten neuen Spule 1 zwangsweise einfängt. Weiter wird eine Zusatzeinrichtung
wie z.B. ein Messer zum Abschneiden eines überschüssigen Teils des Fadens 3 verwendet, der von Hand 9 ergriffen wird, um
diesen Vorgang fehlerfrei auszuführen, obwohl die Zuführgeschwindigkeit des Fadens 3 von der Einheit 4 der Offen-End-Spinnmaschine
sehr hoch ist. Der neuartige Aufwickelmechanismus der Offen-End-Spinnmaschine als kennzeichnende Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit bezug auf Fig. 4 genauer erläutert. Dabei ist jeder Laufbügelarm
2a oder 2b mit einem Spulenträger 13 versehen, der am Laufbügel in der Weise drehbar angebracht ist, daß der Halter
jeden Bügelarms 2a, 2b so gegen den Halter 13 des anderen Bügelarms gerichtet ist, daß eine frische Spule 1 dazwischen
festgehalten ist. Der Halter 13 des Bügelarms 2a ist mit we-
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nigstens einem Haken l4 zum Fangen eines Fadens 3 versehen,
wenn der Faden 3 gemäß Fig. 4 über die neue Spule 1 gedreht wird. Ein Führungsstab 11 ist auf einem an einem Maschinen»
gestell befestigten Halteelement 10 mittels eines Stiftmechanismus
12 in der Weise drehbar angebracht, daß nach dem Abnehmevorgang und nach Zuführen eines Fadenendes zur im
Laufbügel 2 drehbar angebrachten neuen Spule 1 der Führungsstab 11 in eine senkrecht zum Halteelement 10 angeordnete
Stellung gedreht wird, entsprechend der in Fig. 4 dargestellten
Drehung aus der strichpunktierten in die in ausgezogenen Linien gezeigte Stellung. Der Stiftmechanismus 12 ist in der
gleichen vertikalen Ebene wie das Ende der Spule 1 an der Seite des Laufbügelarms 2a angebracht und mit einer Halteeinrichtung,
z.B. in Form einer Feder versehen, welche den Führungsstab jeweils wahlweise entweder in der durch ausgezogene
oder durch strichpunktierte Linien dargestellten Stellung so hält, daß der Führungsstab von Hand um den Stiftmechanismus
12 drehbar ist. Letzterer ist mit einer (nicht gezeigten) Feder versehen, durch welche die Haltestellung des
Führungsstabes auch bei Einwirkung einer Fadenspannung aufrechterhalten
werden kann. Der Aufwickelvorgang mit dem Mechanismus gemäß Fig. 4 kann wie folgt erläutert werden. Wenn
ein Endbereich des Fadens 3 auf der Spule 1 festgehalten werden
muß, wird zuerst der Führungsstab 11 gemäß Fig. 4 aus der in strichpunktierten Linien gezeigten Stellung in die in Fig.
4 in ausgezogenen Linien gezeigte vorgeschobene Stellung gedreht, so daß die Führung des Fadens 3 zur Seite des Bügelarms
2a verschoben wird. Danach wird der Faden 3 gemäß Fig. über die Spule gedreht. Bei Drehen des Laufbügels 2 in Richtung
der mit Schlitzen versehenen Trommel 8 und Anlegen der Spule 1 an die Trommel' 8 dreht sich die Spule 1 und ein Hakenelement
l4 fängt den freien Endbereich des Fadens 3, so daß der Faden 3 anfängt sich um die Spule 1 zu wickeln. Wenn
das Endstück des Fadens beim Fangen durch den Haken 14 des Halters 13 abgeschnitten wird, wickelt sich das abgeschnittene
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Endstück des Fadens 3 auf den Endbereich der Spule 1. Nach Aufwickeln einer ausreichenden Padenlänge eines Endstückes
um einen Endbereich der Spule 1 an der Seite des Laufbügelarms 2a dreht sich der Führungsstab 11 in die gemäß Fig. 4
mit strichpunktierten Linien dargestellte Ruhestellung. Entsprechend der Drehbewegung des FUhrungsStabes 11 wird der
Faden 3 durch einen Führungsschlitz der mit Schlitzen versehenen
Trommel 8 eingefangen und die normale Querbewegung des Fadens 3 für einen normalen Aufwickelvorgang fängt an.
Wie oben erwähnt, wird in dem durch die genannte Vorrichtung geschaffenen Fadenkörper ein Ende des Fadens 3 auf einen Endbereich
der Spule 1 in der Weise aufgewickelt, daß das Ende sich nicht mit der untersten Schicht des auf die Spule 1 aufgewickelten
Fadens verwickelt. Folglich kann bei einem nötigwerdenden Abwickelvorgang das Ende des vorhergehenden Fadenkörpers
mit dem Anfang des neuen Fadenkörpers vereinigt und das Umspulen der aufeinander folgenden Fadenkörper laufend
durchgeführt werden. Da weiterhin das Endstück des von der obigen Vorrichtung erzeugten Fadenkörpers nicht mit der auf
Spule 1 aufgewickelten ersten Fadenlage verwickelt ist, kann ein das freie Abwickeln des Fadenkörpers störendes, auf einer
solchen Verwicklung beruhendes Hindernis vollständig vermieden werden, so daß ein Reißen des Fadens auf Grund des oben erwähnten
Widerstandes vollständig wegfällt.
In der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Laufbügels gemäß
Fig. 5i 6 sind der Bügelarm 2a und ein Zusatzarm l6 fest an
einem Verbindungsglied 20 angebracht. Der Bügelarm 2b ist an dem Zusatzarm 16 mittels eines Stiftes drehbar angebracht,
und ein verlängerte Bereich 17 des Armes 2b wird dauernd vom Arm 2a durch eine Feder 19 weggestoßen, welche an einem Basiselement
15 mit Armen 15a* 15b angebracht ist. Die Arme 2b'
und l6 sind in der Weise am Verbindungsglied 20 angebracht, daß die Arme 2b und 16 mit dem Verbindungsglied 20 um eine
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Drehwelle 15c drehbar sind. Polglich kann der Arm 2b von
Hand sowohl um die Drehwelle 15c als auch um den Stift 18
in die Richtungen A gedreht werden.
Der Laufbügelarm 2a ist an seinem freien Endbereich mit einem Halter 13a versehen, während der Laufbügelarm 2b auch
mit einem Halter 13ΐ> in einer gemäß Fig. 5 auf den Halter
13a gerichteten Stellung versehen ist. Sowohl Halter 13a als auch 13b weisen gestufte Platten- oder Scheibenbereiche auf,
z.B. besteht der Halter 13a aus einem an dem Bügelarm 2a
drehbar angebrachten Grundscheibenbereich 13c und .einem sich koaxial aus dem Grundscheibenbereich 13c erstreckenden Ansatzbereich
13d, dessen Durchmesser einem Durchmesser einer Bohrung in Spule 1 entspricht. An der peripherischen Oberfläche
des Grundscheibenbereichs 13c sind eine Vielzahl kleiner ausgeschnittener Bereiche 21 vorgesehen. Bis auf
die beim Halter 13b nicht vorgesehenen ausgeschnittenen Bereiche
21 ist der Halter 13b wie der Halter 13a gebaut. Daher
wird beim Abnehmen eines Padenkörpers vom Laufbügel 2 dieser erst um die Drehwelle 15c in Richtung von der Trommel 8 weggedreht,
dann wird der Bügelarm 2b um den Stift l8 vom Bügelarm 2a weggedreht. Bei Aufbringen einer neuen Spule auf den
Laufbügel 2 wird ein Ende der Bohrung der Spule 1 am Scheibenansatz 13d angebracht, während die Spule 1 gehalten wird, und
dann wird der Ansatz des Halters 13b in das andere Ende der
Bohrung der Spule 1 durch Drehen des Bügelarms 2b in Richtung des Bügelarms 2a eingesetzt. Da der Bügelarm 2b stets durch
die Feder I9 gegen den Bügelarm 2a gedruckt wird, ist die neue
Spule 1 durch den Laufbügel 2 gemäß Fig. 5 fest, aber drehbar gehalten. Der Laufbügelarm 2a ist in Nähe des Halters 13a mit
einem kleinen ausgeschnittenen Bereich 22 versehen. Ein Messer 23 ist gemäß Fig. β nahe unter dem ausgeschnittenen Bereich 22 am
Bügelarm 2a angeordnet. Da das Messer 23 gemäß Fig. 5* 6 und
7 in einem von der Außenfläche des Bügelarms 2a zurückgesetzten Abstand an diesem angebracht ist, kann der Aufbringe- und Ab-
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nahmevorgang ohne Verletzungsgefahr für die Hand durchgeführt werden. Die genauere Form der ausgeschnittenen Bereiche
21 und 22 und des Messers 23 ist in Pig. 9 und 10
dargestellt. Das heißt, in Fig. 9 ist der Halter 31a am
Bügelarm 2a durch eine Halteanordnung 13e drehbar angebracht,
und das Messer 23 ist durch ein Befestigungselement 26 am Bügelarm 2a festgehalten. Bei der abgewandelten
Ausführungsform gemäß Fig. 10 ist die Kante des Ansatzbereiches
13c nach außen verlängert, und die ausgeschnittenen
Bereiche sind in diesem verlängerten Bereich hergestellt.
Beim Aufbringen einer neuen Spule auf dem Laufbügel 2 und Aufwickeln eines freien Endes eines Fadens 3 auf der Spule
wird dieser freie Endbereich des Fadens 3 über die Spule gehängt und von Hand in der Weise in Richtung zum Laufbügelarm
2a geführt, daß der Faden 3 in den ausgeschnittenen Bereich 22 des Bügelarms 2a eingeführt wird. Dabei wird der
Faden 3 durch einen ausgeschnittenen Bereich 21 eingefangen und das freie Endstück des Fadens 3 vom Messer 23 abgeschnitten,
wenn der den Faden 3 haltende ausgeschnittene Bereich an einer gegenüber dem ausgeschnittenen Bereich 22 des Bügelarms
2a gemäß Fig. 7 liegenden Stelle vorbeigeführt wird· Nach Aufwickeln des Fadens 3 auf einen Endbereich der Spule
I wird der Faden zu einer normalen Wickelstellung verschoben,
in der der Faden von einer Führungsnute der Trommel 8 gefangen ist,um den normalen Aufwickelvorgang beginnen zu können.
Zum Aufwickeln eines Übergangsendes des Fadens 3 auf eine neue Spule 1 in einer zum Handhaben eines Fadenkörpers bei
einem nachfolgenden Abwickelvorgang günstigen Stellung kann ein Führungselement 24 gemäß Fig. 8 ähnlich wie der
in der Ausführungsform gemäß Fig. 4 verwendete Führungsstab
II bei der Aufwickeleinheit gemäß Fig. 5 verwendet werden.
Dies besagt, daß nach Verschieben des Fadens durch den FUhrungs-
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stab 24 in Richtung des Laufbügelarms 2a der Faden 3 von dem ausgeschnittenen Bereich 21 des Halters 13a eingefangen
wird, während ein freies Ende des Fadens 3 in den ausgeschnittenen Bereich 22 des Laufbügelarms 2a eingeführt wird.
Dadurch kann sich ein Übertragungsendteil eines Fadenkör~ pers an einem Endbereich der Spule 1 vor Durchführung des
normalen Aufwickelvorgangs bilden, der nach Verschieben des Führungsstabs 24 in seine Ruhestellung beginnt.
Bei den obigen Ausführungsformen gemäß Fig. 4, 5 und 6 wird
das Fangelement in Form des Hakens 14 oder ausgeschnittenen Bereichs 21 dazu verwendet, einen Teil des Fadens 3 einzufangen.
Jedoch kann auch eine weiter abgewandelte Form eines Fangelements in der vorliegenden Erfindung Verwendung finden.
Anschließend wird der Vorgang der Aufbringung einer neuen Spule 1 auf den Laufbügel 2 gemäß Fig. 8 genauer erläutert.
Gemäß Fig. 11, 12, 13, l4, 15 und 16 wird nach Formung eines
Fadenkörpers la in voller Größe gemäß Fig. 11 der laufend von einem Rollenpaar 5 und 6 zugeführte Faden 3 nach Abschneiden
desselben gemäß Fig. 12 von Hand in eine Saugeinrichtung 27 eingeführt. Ein Messer 28 kann zum Abschneiden des Fadens 3
verwendet werden.
Als nächstes wird der Fadenkörper la über eine an der Spinnmaschine
befestigte Führungsplatte 29 auf einen Förderer 30 geschoben. Der Förderer 30 ist in Längsrichtung der Spinnmaschine
in einer Stellung entlang der Längsrichtung der Spinnmaschine angeordnet. Während des oben geschilderten Vorganges
wird der Faden 3 laufend in die Saugeinrichtung 27 eingesaugt und der Laufbügel 2 dreht sich um die Drehwelle 15c
weg von der Trommel 8 gemäß Fig. 13. Als nächstes wird eine
frische Spule 1 in der Weise auf dem Laufbügel 2 angebracht, daß der Faden 3 erst unter und dann über der Spule 1 läuft,
während der Faden 3 gemäß Fig. 14 laufend von der Saugein-
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richtung 27 eingesaugt wird. Als nächstes wird der Laufbügel 2 utn die Drehwelle 15c in Richtung zur Trommel gedreht,
um die Spule 1 gemäß Fig. 15 in Kontakt mit der Trommel δ zu
bringen. Dabei wird der Faden 3 zwischen Spule 1 und Saugeinrichtung 27 in Richtung zum Laufbiigelärm 2a verschoben, utn
den Faden in den ausgeschnittenen Bereich 22 des Bügels 2a (siehe Fig. 5) einzuführen, damit der Faden 3 v°n einem ausgeschnittenen
Bereich 21 des Halters 13a eingefangen werden
kann.
Bei Drehen der Spule 1 mit dem Halter 13a schneidet das Messer 23 den Faden automatisch ab, wenn der den Faden haltende ausgeschnittene
Bereich 21 am Messer 23 vorbeigeführt wird, und das Aufwickeln des Fadens 3 auf die Spule 1 beginnt. Wie im
Zusammenhang mit der Ausführungsform gemäß Fig. 8 bereits erwähnt,
dient der Führungsstab 24 dazu, ein Übergangsendteil des Fadens 3 auf einem Endbereich der Spule 1 aufzuwickeln.
Nach Abschluß des Aufbringevorgangs wird der Fadenführer 24 in Ruhestellung verschoben, so daß ein normaler Aufwickelvorgang
des Fadens 3 auf die Spule 1 beginnt.
Bei der obigen Schilderung des Aufbringevorgangs wird ein Faserband 31 von einer Kanne 32 der Spinneinheit 4 zugeführt.
Wie oben geschildert, wird ein durch den Aufwickelmechanismus der Erfindung erzeugter Fadenkörper la mit einem Übertragungsendteil
versehen, der ohne Verwicklung mit der innersten Fadenlage am Endbereich der Spule 1 aufgewickelt wird, so daß bei
einem nachfolgenden Umspulvorgang ein Reißen des Fadens 3 wegen einer Verwicklung des Fadenendes völlig vermieden werden
kann. Wenn es weiterhin nötig ist, den iJbertragungsendteil eines abgelaufenen Fadenkörpers mit dem Anfangsbereich eines
neuen Fadenkörpers zu verbinden, kann dies leicht ausgeführt' werden.
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Claims (6)
- PatentansprücheAufwickelvorrichtung für eine Textilmaschine mit einer Fadenabgabeeinrichtung, einem Laufbügel zum drehbaren Halten einer Spule, auf der sich aus der Fadenabgabeeinrichtung abgegebener Faden zu einem Fadenkörper formt, einer Antriebstrommel zum Drehen der Spule bzw. eines sich auf der Spule durch Reibungskontakt laufend formenden Fadenkörpers, wobei der Laufbügel aus einem Armpaar mit verbindendem Glied besteht, das auf einer an einem Rahmen der Aufwicke!vorrichtung fest angebrachten Drehwelle drehbar angebracht ist, gekennzeichnet durch ein Paar auf dem Laufbügel (2) drehbar angebrachter, so ge~ geneinander gerichteter Spulenträger (13a und 13b), daß die Spule (l) durch die Spulenträger festgehalten ist, die jeweils mit einem Grundscheibenbereich (13c) und einem sich koaxial zum Grundscheibenbereich erstreckenden Ansatz (I3d) an der Platte versehen sind, wobei der Durchmesser des Scheibenansatzes (I3d) dem Durchmesser der Spulenbohrung gleich, aber kleiner als der Durchmesser des Grundscheibenbereichs ist, ein Spulenträger mit wenigstens einem an einer peripherisehen Fläche der Grundscheibe (13c) angeordneten Fangelement versehen ist, wodurch während eines Aufbringvorganges ein Stück des laufend von der Abgabevorrichtung abgegebenen Fadens (3) vom Fangelement eingefangen wird und sich ein Endstück des Fadens um einen Endbereich der Spule wickelt, ohne sich mit der auf der Spule geformten innersten Fadenlage zu verwickeln.
- 2. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, gekenn-- 14 -40 98 36/0839~ l4 ~zeichnet durch einen in Nähe des mit dem Fangelement(21) versehenen Spulenträgers (13) ausgebildeten ausgeschnittenen Bereich (22) am Laufbügelarm (2a), ein am Laufbügelarm (2a) an einer Stelle nahe unter dem ausgeschnittenen Bereich(22) vorgesehenes Messer (23).
- 3. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine über dem Laufbügel (2) angeordnete Saugeinrichtung (27).
- 4. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Führungsstab (ll) zum Verschieben eines vorbeigeführten Fadens (3) in Richtung eines mit einem Spulenträger (13) niit Fangelement (14) versehenen Bügelarms (2a).
- 5. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangelement ein Haken (l4) ist.
- 6. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangelement ein an dem Grundscheibenbereich (13c) des Spulenträgers (13) ausgebildeter ausgeschnittener Bereich (21) ist.409836/0839Leerseite
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