DE3804082A1 - Unterdecke - Google Patents
UnterdeckeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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Description
Die Erfindung betrifft eine Unterdecke mit Deckenplatten
aus Metallblech, die beispielsweise als Kassettenplatten
mit vertikalen und mit horizontalen Abschnitten ausgebil
det sind, und aus zueinander parallel verlaufenden Trag
profilen, an welchen die Deckenplatten im Bereich ihrer
Ecken abgestützt sind, wobei im Bereich der Ecken der
Deckenplatten, die einander auf einer quer zur Längser
streckung der Tragprofile verlaufenden Seite der Decken
platten gegenüberliegen, als starre Haken ausgebildete,
über die Deckenplatten seitlich vorstehende Auflager vor
gesehen sind.
Bei den bekannten Unterdecken besitzen die Deckenplatten
nach außen gerichtete Randstreifen, die auf den Tragpro
filen der Unterdecke unmittelbar aufliegen und somit eine
direkte Auflagerung der Deckenplatten auf den Tragprofi
len ermöglichen. Nachteilig bei diesen bekannten Unter
decken ist es, daß es für Revisions- und/oder Installati
onsarbeiten innerhalb des Deckenhohlraumes notwendig ist,
die Deckenplatten einzeln auszubauen oder an bestimmten
Stellen in der Unterdecke besondere Revisionstüren vorzu
sehen. Der Ausbau der Deckenplatten ist sehr zeit- und
kostenaufwendig, insbesondere weil die Deckenplatten ein
zeln ausgebaut und dann aufbewahrt werden müssen. Auch
den bekannten Revisionstüren in Unterdecken haftet ein
Nachteil an. Sie erlauben nämlich Zutritt nur an vorher
bestimmten Stellen, nämlich dort, wo sie eingebaut sind
und beeinträchtigen darüber hinaus das optisch einheit
liche Aussehen der Unterdecke.
Aus der DE-OS 31 20 410 ist eine Unterdecke der eingangs
genannten Gattung bekannt. Bei dieser Unterdecke sind im
Bereich der den Haken gegenüberliegenden Ecken der Dek
kenplatten Verschlußelemente vorgesehen, die als Magnet
verschlüsse oder Bügelverschlüsse ausgebildet sind. Auf
Grund der Ausbildung der Deckenplatten der Unterdecke
können die Deckenplatten nachdem sie aus ihrer Ge
brauchslage gelöst worden sind, an den Tragprofilen über
die an ihnen vorgesehenen Haken aufgehängt werden. Falls
benötigt, können die an den Tragprofilen aufgehängten
Deckenplatten entlang der Tragprofile verschoben werden.
Auf diese Weise können in der Unterdecke an beliebiger
Stelle Öffnungen zur Ausführung von Installations- oder
Revisionsarbeiten geschaffen werden, ohne daß die Unter
decke vollständig zerlegt oder Revisionstüren vorgesehen
werden müssen. Darüber hinaus ist es nicht notwendig, ab
montierte Deckenelemente am Boden des Raumes zu lagern,
in dem die Unterdecke vorgesehen ist, sondern die Decken
elemente werden an den Tragprofilen hängend versorgt, was
eine weitere Vereinfachung und Zeiteinsparung beim Her
stellen von Öffnungen in der Unterdecke bewirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterdecke
der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß die
Deckenelemente für Revisions- und Installationsarbeiten
im Deckenhohlraum einfach ausgebaut und versorgt werden
können, wobei an jeder beliebigen Stelle der Unterdecke
Zutritt in den Deckenhohlraum möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die den
als Haken ausgebildeten Auflagern gegenüberliegenden Auf
lager aus ihrer über die Basisfläche der Deckenplatte
vorstehenden Wirklage durch eine Schwenkbewegung in eine
über die Deckenplatte seitlich nicht vorstehende zurück
bewegbar ausgebildet sind.
Bei der Erfindung ist die Demontage der Deckenplatten zur
Herstellung einer Öffnung in der Unterdecke sehr einfach.
Es genügt, die beweglichen Auflager außer Eingriff mit
den Tragprofilen zu bringen, worauf die Deckenplatte aus
ihrer waagerechten Lage in die im wesentlichen lotrecht
ausgerichtete Hängelage verschwenkt wird. Darüber hinaus
ist die Herstellung der Deckenplatten der erfindungsgemä
ßen Unterdecke vereinfacht, da die bei der Unterdecke ge
mäß der DE-OS 31 20 410 benötigten Magnet- bzw. Bügelver
schlüsse entbehrlich sind.
Im Rahmen der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die
verschwenkbaren Auflager als elastisch verformbare Teile
ausgebildet oder über elastisch verformbare Teile mit den
Deckenplatten verbunden sind. Dabei kann erfindungsgemäß
vorgesehen sein, daß die verschwenkbaren Auflager nach
außen abgewinkelte, aus parallel zu den Tragprofilen ver
laufenden, zum Boden der Deckenplatten im wesentlichen
senkrechten Wänden derselben freigeschnittene Zungen
sind. Diese elastisch verformbaren Auflager können bei
geschlossener Decke durch beidseitiges Einschieben eines
schmalen Werkzeuges, z.B. einer Spachtel, aus ihrer Wirk
stellung zurückgedrückt werden.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß die verschwenkbaren Auflager als
Haken ausgebildet sind, die an einer quer zu den Tragpro
filen verlaufenden, zum Boden der Deckenplatten im we
sentlichen senkrechten Wand der Deckenplatten um parallel
zur Längserstreckung der Tragprofile ausgerichtete Achsen
verschwenkbar befestigt sind. Das Verschwenken dieser Ha
ken zur Vorbereitung des Nach-unten-Kippens eines Decken
elementes erfolgt am einfachsten von der Oberseite der
Unterdecke her, nachdem ein erstes Deckenelement durch
Anheben und Schrägstellen ausgebaut worden ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß die als starre Haken ausgebildeten Auf
lager durch zweimal um je 90°, bezogen auf die Decken
platten nach außen abgewinkelte, von den parallel zu den
Tragprofilen verlaufenden, zum Boden der Deckenplatten im
wesentlichen senkrechten Wänden derselben freigeschnitte
ne Zungen gebildet sind. Bei dieser Ausführungsform der
starr ausgebildeten Haken ist es möglich, die Haken mit
den Deckenplatten einstückig auszubilden, was die Her
stellung der erfindungsgemäßen Unterdecke vereinfacht.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung dreier Ausfüh
rungsbeispiele. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch und in
Schrägansicht einer erste Ausführungsform, bei der eine
Deckenplatte in der montierten, und eine weitere Decken
platte in der abgehängten Stellung gezeigt ist und
Fig. 2
eine zweite Ausführungsform.
Eine in Fig. 1 gezeigte Deckenplatte 15 besitzt einen in
der Gebrauchslage im wesentlichen horizontal ausgerichte
ten Boden 2, einander gegenüberliegende Seitenwände 3 und
4 sowie einander gegenüberliegende und ebenfalls zum Bo
den 2 senkrechte Längswände 5 und 6. Die Längswände 5 und
6 können nach innen weisende Umbüge 7 aufweisen, um die
Stabilität der Deckenplatte 15 zu vergrößern.
In den vier Eckbereichen der Deckenplatte 15 sind an de
ren Oberseite nach außen ragende Auflager für die Decken
platte 15 auf Tragprofilen 11 (nur eines der zueinander
parallel verlaufenden Tragprofile 11 ist dargestellt)
vorgesehen.
Zwei einander quer zur Längserstreckung der Tragprofile
11 gegenüberliegende Auflager 16 und 17 der Deckenplatte
15 werden durch aus den Seitenwänden 3 und 4 der Decken
platte 15 freigeschnittene Zungen gebildet, die durch
zweimaliges Abwinkeln um je 90° zu Haken geformt sind.
Die anderen Auflager 18 und 19 werden ebenfalls von aus
den Seitenwänden 3 und 4 freigeschnittenen Zungen gebil
det, die jedoch um einen spitzen Winkel abgewinkelt sind,
so daß sie als Federzungen wirken.
Zum Öffnen einer Unterdecke mit Deckenplatten 15 genügt
es, die als Federzungen 18 und 19 ausgebildeten Auflager
mit Hilfe eines schmalen Werkzeuges (Spachtel oder Mes
ser) aus ihrer über die Grundfläche der Deckenplatte 15
vorstehenden Wirklage (in Fig. 2 gezeichnet) in eine Lage
zurückzudrücken, in der sie über die Deckenplatte 15
seitlich nicht vorstehen, worauf die Deckenplatte 15 in
die in Fig. 1 links gezeichnete hängende Stellung nach
unten verschwenkt werden kann. In dieser Stellung hängt
die Deckenplatte 15 lediglich über die Haken 16 und 17 an
den Tragprofilen 11.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform einer Decken
platte 20 für die erfindungsgemäße Unterdecke sind zwei
einander quer zur Längserstreckung der Tragprofile 11 ge
genüberliegende Auflager so wie in Fig. 1 als hakenförmi
ge Laschen 7 und 8 ausgebildet.
Die beiden anderen Auflager sind bei der Ausführungsform
der Deckenplatte 20 gemäß Fig. 2 als verschwenkbare Haken
21 und 22 ausgebildet. Die Haken 21 und 22 sind in ihrer
Wirklage (rechts in Fig. 2) nach unten zu offen und über
greifen die längslaufenden Umbüge 13 der Tragprofile 11.
Um eine Deckenplatte 20 in die in Fig. 2 links gezeigte
abgehängte Stellung zu bewegen, werden die Haken 21 und
22 durch Verschwenken um ihre parallel zu den Tragprofi
len 11 verlaufenden Achsen 23 bzw. 24 in die in Fig. 2
links gezeigte Stellung verschwenkt, in der sie über die
Basisfläche der Deckenplatte 20 nicht vorstehen.
Dieses Verschwenken der beweglichen hakenförmigen Aufla
ger 21 und 22 erfolgt am einfachsten von der Oberseite
der durch die Deckenplatten 20 und die Tragprofile 11
gebildeten Unterdecke her, nachdem eine erste Decken
platte 20 durch Anheben und Schrägstellen ausgebaut und
auf die Tragprofile 11 aufgehängt worden ist.
Claims (5)
1. Unterdecke mit Deckenplatten aus Metallblech, die bei
spielsweise als Kassettenplatten mit vertikalen und
mit horizontalen Abschnitten ausgebildet sind, und aus
zueinander parallel verlaufenden Tragprofilen, an wel
chen die Deckenplatten im Bereich ihrer Ecken abge
stützt sind, wobei im Bereich der Ecken der Decken
platten, die einander auf einer quer zur Längserstrek
kung der Tragprofile verlaufenden Seite der Decken
platten gegenüberliegen, als starre Haken ausgebilde
te, über die Deckenplatten seitlich vorstehende Aufla
ger vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
den als Haken (7, 8, 16, 17) ausgebildeten Auflagern
gegenüberliegenden Auflager (18, 19, 21, 22) aus ihrer
über die Basisfläche der Deckenplatte (15, 20) vorste
henden Wirklage durch eine Schwenkbewegung in eine
über die Deckenplatte (15, 20) seitlich nicht vorste
hende Lage zurückbewegbar ausgebildet sind.
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschwenkbaren Auflager als elastisch ver
formbare Teile (18, 19) ausgebildet oder über ela
stisch verformbare Teile mit den Deckenplatten (15,
20) verbunden sind.
3. Unterdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschwenkbaren Auflager nach außen abgewin
kelte, aus parallel zu den Tragprofilen (11) verlau
fenden, zum Boden (2) der Deckenplatten (15) im we
sentlichen senkrechten Wänden (3, 4) derselben frei
geschnittene Zungen (18, 19) sind.
4. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschwenkbaren Auflager als Haken (21, 22)
ausgebildet sind, die an einer quer zu den Tragpro
filen (11) verlaufenden, zum Boden (2) der Decken
platten (20) im wesentlichen senkrechten Wand (5) der
Deckenplatten (20) um parallel zur Längserstreckung
der Tragprofile (11) ausgerichtete Achsen (23, 24)
verschwenkbar befestigt sind.
5. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die als starre Haken (16, 17) ausgebildeten Auf
lager durch zweimal um je 90°, bezogen auf die Decken
platten (15) nach außen abgewinkelte, von den parallel
zu den Tragprofilen (11) verlaufenden, zum Boden (2)
der Deckenplatten (15) im wesentlichen senkrechten
Wänden (3, 4) derselben freigeschnittene Zungen ge
bildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT55287A AT386637B (de) | 1987-03-09 | 1987-03-09 | Unterdecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3804082A1 true DE3804082A1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=3493629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883804082 Withdrawn DE3804082A1 (de) | 1987-03-09 | 1988-02-10 | Unterdecke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT386637B (de) |
| DE (1) | DE3804082A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0465904A1 (de) * | 1990-07-13 | 1992-01-15 | Wilhelmi Werke GmbH & Co.KG | Deckenverkleidung |
| EP0681070A1 (de) * | 1994-03-31 | 1995-11-08 | Clestra Hauserman | Abgehängte Decke |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3912206A1 (de) * | 1989-04-13 | 1990-10-18 | Bausewein Gmbh | Deckenelement fuer haengedecken |
-
1987
- 1987-03-09 AT AT55287A patent/AT386637B/de not_active IP Right Cessation
-
1988
- 1988-02-10 DE DE19883804082 patent/DE3804082A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0465904A1 (de) * | 1990-07-13 | 1992-01-15 | Wilhelmi Werke GmbH & Co.KG | Deckenverkleidung |
| EP0681070A1 (de) * | 1994-03-31 | 1995-11-08 | Clestra Hauserman | Abgehängte Decke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA55287A (de) | 1988-02-15 |
| AT386637B (de) | 1988-09-26 |
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