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DE3803292A1 - Verbinder fuer zwei mit ihren offenen seiten einander zugewandte c-profilschienen - Google Patents

Verbinder fuer zwei mit ihren offenen seiten einander zugewandte c-profilschienen

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DE3803292A1
DE3803292A1 DE19883803292 DE3803292A DE3803292A1 DE 3803292 A1 DE3803292 A1 DE 3803292A1 DE 19883803292 DE19883803292 DE 19883803292 DE 3803292 A DE3803292 A DE 3803292A DE 3803292 A1 DE3803292 A1 DE 3803292A1
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    • F16B2/14Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening using wedges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
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Description

Die Erfindung betrifft einen Verbinder für zwei mit ihren offenen Seiten einander zugewandte C-Profil­ schienen, welcher ein H-Querschnittsprofil aufweist und mit den H-Seitenschenkeln jeweils in eine der C-Profilschienen einsetzbar ist.
Die bekannten derartigen Verbinder bestehen aus einem einstückigen H-Profilteil, bei dem die Höhe der H-Seitenschenkel größer als die Öffnungsweite der C-Profilschienen ist und das folglich nur von den Stirnenden her in die C-Profilschienen einschiebbar ist. Dies ist aber nur möglich, wenn die Stirnenden der C-Profilschienen ausreichend frei liegen, was bei vielen Anwendungsfällen nicht oder nicht ohne weiteres gegeben ist, was am Beispiel von Bühnenpodestböcken erläutert sei.
Bei Bühnenpodestböcken wird die Plattform im allgemeinen von einem umlaufenden C-Profilrahmen getragen, dessen C-Profilöffnung jeweils nach außen weist. Zum Aufbau einer größeren Bühnenfläche werden benachbarte Podestböcke durch in die C-Profile eingesteckte H-Profilstücke miteinander verbunden. Da die im allgemeinen rechteckigen Podestböcke an allen vier Seiten mit solchen C-Profilschienen eingefaßt sind, die an den Ecken jeweils auf Gehrung geschnitten sind, sind die Stirnenden der C-Profilschienen durch die Endabschnitte der jeweils angrenzenden, quer ver­ laufenden Schiene zum großen Teil abgedeckt. Um die bekannten H-Profilstücke einschieben zu können, müssen die C-Profilschienen deshalb an den Ecken jeweils ausgeklinkt werden, um eine Einschuböffnung für die H-Profilstücke zu erreichen. Dieses Ausklinken ist aber mit umfangreichen Arbeiten wie Ausstanzen, Fräsen, Entgraten, Schleifen verbunden. Darüber hinaus erweist sich aber auch die Trennung der Podestböcke bei Demontage der Bühne als sehr schwierig, da unter den oft hohen Bühnenbelastungen die C-Profilschienen sich etwas verbiegen oder verwinden, so daß die H-Profilstücke festgeklemmt sitzen und nur mühsam wieder herausgezogen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Verbinder zu schaffen, der auch seitlich in die C-Profilschienen einfügbar ist und der insbesondere zum Zusammenspannen von Bühnenpodest­ böcken geeignet sein soll, deren Plattformen von umlaufenden C-Profilschienen eingefaßt sind.
Ausgehend von einem Verbinder der gattungsgemäßen Art, wird die Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Verbinder in einen oberen, zur Ein­ fassung der oberen Ränder der C-Profilschienen und in einen unteren zur Einfassung der unteren Ränder der C-Profilschienen geeigneten Teil unterteilt ist und eine Spreizeinrichtung aufweist, mit der die Teile in Höhenrichtung auseinanderspreizbar sind.
Der Verbinder nach der Erfindung wird mit einer solchen Höhenabmessung, d. h. mit einer Abmessung in Richtung seiner H-Seitenschenkel, hergestellt, daß er im ungespreizten Zustand durch die Schlitzöffnung der zugehörigen C-Profilschienen hindurchschiebbar ist. So kann er beispielsweise mit einer Hälfte seitlich in eine C-Profilschiene eingeschoben und danach die zweite C-Profilschiene von der Seite her über die zweite Hälfte des Verbinders geschoben werden. An­ schließend werden die beiden Teile des Verbinders mittels der Spreizeinrichtung auseinandergespreizt, wonach dann die beiden Teile jeweils die oberen Ränder bzw. die unteren Ränder der beiden zu verbindenden Profilschienen zwischen sich einspannen. Im Falle von Podestböcken mit umlaufenden C-Profilschienen erübrigt es sich nunmehr, die Profilschienen an den Eck­ bereichen auszuklinken. Vielmehr kann der erfindungs­ gemäße Verbinder in ungespreiztem Zustand nunmehr auch durch die quergerichteten C-Profilschienen hindurch in die beiden parallelen, aneinander anliegenden C-Profilschienen zweier benachbarter Podestböcke in axialer Richtung eingeschoben und danach gespreizt werden. Eine Demontage ist ebenfalls in einfacher Weise möglich, da durch Aufhebung der Spreizung nunmehr auch evtl. Verklemmungen gelöst werden können. Der Verbinder nach der Erfindung ist vielfältig anwendbar und besonders geeignet für die Podestböcke der vorbeschriebenen Art.
In den Unteransprüchen sind mehrere Ausführungsformen des Verbinders nach der Erfindung gekennzeichnet, die sich alle durch eine sehr preiswerte Herstellbarkeit und bequeme Handhabbarkeit auszeichnen.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in der zeigen:
Fig. 1 in einer Detail-Stirnansicht den Eck­ bereich zweier aneinander anstoßender Bühnenpodestböcke, die durch einen schematisch dargestellten Verbinder nach der Erfindung zusammengespannt sind,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verbinders nach der Erfindung,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel in Seiten­ ansicht,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4.
Fig. 6 in Seitenansicht ein drittes Ausführungs­ beispiel nach der Erfindung,
Fig. 7 eine Stirnansicht auf den Verbinder nach Fig. 6,
Fig. 8 ein viertes Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 eine Stirnansicht auf den Verbinder nach Fig. 8,
Fig. 10 ein fünftes Ausführungsbeispiel und
Fig. 11 eine Stirnansicht auf die Ausführungsform nach Fig. 10.
Fig. 1 zeigt den Eckbereich von zwei mit ihren Platt­ formen 1, 2 aneinandergesetzten Bühnenpodestböcke 3, 4. Die Plattformen 1, 2 sind an ihren Längs- und Quer­ seiten jeweils durch Profilschienen eingefaßt, die an ihren Ecken auf Gehrung geschnitten sind. Fig. 1 zeigt die quergerichteten C-Profilschienen 5 und 6 mit ihren Schlitzöffnungen 7, 8 in Seitenansicht und die längs­ gerichteten C-Profilschienen 9, 10 - die überwiegend gestrichelt dargestellt sind - in Stirnansicht. Die hinterschnittenen Eckräume 11, 12 bzw. 13, 14 der C-Profilschienen 9, 10 sind durch die frontseitigen Schenkel 15, 16, 17, 18 der quergerichteten Schienen 5, 6 abgedeckt.
Die beiden Podestböcke 3, 4 sind durch einen im Quer­ schnitt insgesamt H-förmigen Verbinder, der jeweils hälftig in die C-Profilschienen 9 und 10 eingreift, zusammengespannt. Dieser in punktierten Linien schematisch dargestellte Verbinder besteht aus einem zur Einfassung der oberen C-Profilränder der Schiene 9, 10 geeigneten oberen Teil 19, aus einem zur Ein­ fassung der unteren C-Profilränder geeigneten unteren Teil 20 und aus einer Spreizeinrichtung 21, mittels der die beiden Teile 19, 20 in Richtung des Doppel­ pfeiles auseinanderspreizbar sind. Die Teile 19, 20 sind derart bemessen, daß ihre Höhe kleiner als die Schlitzbreite B der C-Profilschienen ist, so daß der Verbinder also durch die Schlitze 7, 8 hindurch ein­ geschoben werden kann. Bei der nachfolgenden Spreizung der Teile 19, 20 greifen deren vorstehende oberen und unteren Enden hinter die Randbereiche der C-Profile 9, 10 und verspannen somit die beiden Podestböcke.
Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen ein erstes praktisches Ausführungsbeispiel des Verbinders nach der Erfindung. Der im Querschnitt, vgl. Fig. 3, ins­ gesamt H-förmige Verbinder ist längs einer zu seiner Längsachse geneigten Ebene 22 in einen oberen Teil 23 und einen unteren Teil 24 unterteilt. Der obere Teil 23 weist eine Längsnut 25 zur Aufnahme der oberen Ränder der zusammenzuspannenden C-Profile und der untere Teil 24 eine Nut 26 zur Einfassung der unteren Ränder der zusammenzufassenden C-Profile auf. Der obere Teil ist ferner mit einem relativ weiten Durch­ gangskanal 27 versehen, der in einen ebenfalls ver­ hältnismäßig weiten Längskanal 28 des unteren Teiles 24 übergeht. An den erweiteren Längskanal 28 schließt sich eine im Durchmesser geringere Gewindebohrung 29 an. In der gezeigten Stellung ist der Verbinder nicht gespreizt. Zur Spreizung dient die Kopfschraube 30, welche durch den Durchgangskanal 27 des oberen Teiles 23 hindurchgesteckt und in die Gewindebohrung 29 eingeschraubt wird, wobei ihr Kopf auf das rechte Stirnende 31 des oberen Teiles 23 auftrifft. Bei einem weiteren Anziehen der Schraube 30 steigt dann das obere Teil 23 längs der schiefen Ebene 22 hoch, bis die Grundflächen der Nuten 25, 26 auf die einzufassenden Ränder der C-Profilschienen auftreffen.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 ent­ spricht dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel mit lediglich der einen Abwandlung, daß hier Oberteil 32 und Unterteil 33 mit Längsführungen 34 in Form von ineinandergreifenden Vorsprüngen und Ecknuten versehen sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist der Verbinder unterteilt in einen oberen Teil 35, der mit zwei V-förmig geneigten Stirnflächen 36, 37 zwischen zwei keilförmigen unteren Teilen 38, 39 eingefaßt ist. Im unteren Teil 38 ist wiederum eine Gewindebohrung 40 für die Spreizschraube 30, vgl. Fig. 2, ausgebildet, welche durch die Durchgangskanäle 41 und 42 in den Teilen 39 und 35 hindurchgesteckt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8 und 9 ist der Verbinder in der zum Mittelschenkel seines H-Profiles parallelen Längsmittelebene in einen oberen Teil 43 und einen unteren Teil 44 unterteilt. Die Teile 43, 44 sind an ihren Stirnenden mit abgeschrägten Flächen 45, 46, 47, 48 versehen, die V-Räume bilden, in die Keil­ stücke 49, 50 eingreifen, welche mittels der Spreiz­ schraube 30 unter Spreizung der Teile 43, 44 zusam­ menziehbar sind. Der Spreizweg für die Teile 43, 44 ist hierbei durch zwei, seitlich des Durchgangskanales 51 in den Teilen 43, 44 angeordneten Anschlagglieder 52, 53 begrenzt, bei denen es sich um Kopfschrauben handelt, die in Gewindebohrungen des unteren Teiles 44 eingeschraubt sind und mit ihren Köpfen in erweiterten Sacklochöffnungen des oberen Teiles 43 liegen.
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Verbinders, bei welchem der obere Teil 54 eine Rechteck-Längsnut 55 aufweist, in die der untere, als durchgehende Leiste ausgebildete Teil 56 eingelegt ist. Am Nutboden des oberen Teiles 54 und in der angrenzenden Wand des unteren Teiles 56 ist ein insgesamt ovalförmiger Durchgangskanal 57 ausgebildet, der zur Aufnahme eines exzentrischen Spreizwerkzeuges 58 dient. Die Spreizung ist hier wiederum durch Anschlagglieder 59, 60 in Form von Kopfschrauben begrenzt, welche in Gewindebohrungen des unteren Teiles 56 eingeschraubt sind und mit ihren Köpfen in erweiterten Sacklöchern des oberen Teiles 54 liegen.

Claims (8)

1. Verbinder für zwei mit ihren offenen Seiten ein­ ander zugewandte C-Profilschienen, welcher ein H-Querschnittsprofil aufweist und mit den H-Seitenschenkeln jeweils in eine der C-Profilschienen einsetzbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verbinder in einen oberen (19), zur Einfassung der oberen Ränder der C-Profil­ schienen und in einen unteren (20), zur Einfassung der unteren Ränder der C-Profilschienen geeigneten Teil unterteilt ist und eine Spreizeinrichtung (21) aufweist, mit der die Teile (19, 20) in Höhenrichtung auseinanderspreizbar sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder längs einer zu seiner Längsachse geneigten Ebene (22) in den oberen und unteren Teil (23, 24) unterteilt ist und daß die Spreiz­ einrichtung aus einer durch einen erweiterten Durchgangskanal (27) des einen Teiles (23) hin­ durchführenden und in einer axialen Gewindebohrung (29) des anderen Teiles (24) eingreifenden Kopf­ schraube (30) besteht.
3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (32, 33) mit längs ihrer geneigten Auflageebene (22) sich erstreckenden Längsführungen (34) versehen sind.
4. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (35) des Verbinders mit zwei V-förmig geneigten Stirnflächen (36, 37) zwischen zwei keilförmigen, unteren Teilen (38, 39) eingefaßt ist, die durch eine einen erweiterten Durchgangskanal (42) des oberen Teiles (35) durchsetzende Spreizschraube (30) unter Anheben des oberen Teiles (35) zusammenziehbar sind.
5. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in der zum Mittelschenkel des H-Profiles parallelen Längsmittelebene in den oberen und unteren Teil (43, 44) unterteilt ist, daß die Teile stirnseitig jeweils mit geneigten Flächen (45, 46; 47, 48) zwischen Keilstücken (49, 50) eingefaßt sind, welches mittels einer Spreiz­ schraube (30) unter Spreizung der Teile zusammen­ ziehbar sind.
6. Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizweg der Teile (43, 44) durch zwei, seitlich eines Durchgangskanales (51) für die Spreizschraube (30) innerhalb der Teile ange­ ordnete Anschlagglieder (52, 53) begrenzt ist.
7. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Teil (54, 56) durch ein von ihnen eingefaßtes Exzenterglied (58) spreizbar sind.
8. Verbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines (56) der Teile (54, 56) in einer Recht­ eck-Längsnut (55) des anderen Teiles (54) bis Auftreffen auf Anschläge (59, 60) höhenverstellbar geführt ist, daß die beiden Teile (54, 56) eine im Querschnitt ovale, mit ihrer größeren Achse parallel zum Mittelsteg des H-Profils gerichteten Kanal (57) zwischen sich einfassen, in welchen eine im Querschnitt ebenfalls abgeflachte Spreizstange als Exzenterglied (58) eingreift.
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