DE19817427A1 - Klemmverbinder - Google Patents
KlemmverbinderInfo
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Abstract
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Klemmverbinder dahingehend weiterzuentwickeln, daß dieser hinsichtlich der benötigten Einzelteile reduziert und vereinfacht werden kann, die Montage des Klemmverbinders bei der Herstellung einfacher ist, der Klemmverbinder insgesamt wirtschaftlicher herstellbar und einsetzbar ist, und die Kraftaufnahme möglichst nicht auf das Profil, sondern auf den Klemmverbinder selbst erfolgt. Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen, ein Klemmverbinder zum lösbaren Verbinden von zwei Profilstücken, von denen eines eine hinterschnittene Längsnut hat, und das andere ein kastenförmiges Hohlprofil aufweist, mit einem in das Hohlprofil einsetzbaren Basiskörperbereich und einem am Basiskörperbereich angeordneten, in der Längsnut verklemmbaren Ankerelement, wobei der Basiskörperbereich aus wenigstens zwei im wesentlichen länglichen, in Hohlprofillängsrichtung und einer Hohlprofilquerrichtung relativ zueinander beweglich zusammengesetzten Profilelementen gebildet ist, von denen eines an einer Stirnfläche das Ankerelement aufweist, wobei eines der Profilelemente wenigstens ein durch eine Öffnung in einer Hohlprofil-Seitenwandung zugängliches Betätigungselement zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen den Profilelementen in wenigstens einer ersten Richtung aufweist, wenigstens eines der Profilelemente wenigstens ein Übertragungselement zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen den ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klemmverbinder zum lösbaren
Verbinden von zwei Profilstücken, von denen eines eine hinterschnittene
Längsnut hat, und das andere ein kastenförmiges Hohlprofil aufweist, mit
einem in das Hohlprofil einsetzbaren Basiskörperbereich und einem am
Basiskörperbereich angeordneten, in der Längsnut verklemmbaren
Ankerelement.
Die Verwendung von Profilstücken der genannten Art ist weit verbreitet. Aus
derartigen Profilstücken werden beispielsweise Regalsysteme aufgebaut,
Messebauten und dergleichen. Üblicherweise handelt es sich um Profilstränge,
meistens aus Aluminium, wobei an vertikale Ständer horizontale Stränge
angeschlossen werden, um Gerüste aufzubauen, beispielsweise für Regale. An
diesen Anschlußstellen sollen möglichst einfache Verbindungen aufgebaut
werden, die vor allem schnelle Montage und Demontage ermöglichen. Zu
diesem Zwecke werden die Profilstränge so aufgebaut, daß sie einen
üblicherweise kastenförmigen Hohlprofilbereich zentral aufweisen und an einer
Wandung eine parallel zur Längsmittelachse verlaufende Nut, die einen
hinterschnittenen Raum für Befestigungselemente bietet.
Gattungsgemäße Klemmverbinder sind ebenfalls weit verbreitet, die
üblicherweise einen Basiskörperbereich aufweisen, der in das Hohlprofil
eingesetzt und dort fixiert wird. An der Stirnfläche steht dann ein
Ankerelement heraus, welches seinerseits in die Längsnut, beispielsweise des
Vertikalständers einsetzbar ist. Durch Betätigung entsprechender Spannmittel
wie Schrauben und dergleichen kann dann mittels des Klemmverbinders eine
relative Fixierung der beiden Profilsträngen in der gewünschten Position
erfolgen.
Durch wiederholte Betätigung der Spannmittel in umgekehrter Weise lassen
sich die Klemmspannungen aufheben und eine einfache Demontage kann
folgen.
Vorbekannte Klemmverbinder sind üblicherweise jedoch sehr kompliziert
aufgebaute Elemente, die eine große Vielzahl von Einzelelementen und
komplexe Montagevorgänge erforderlich machen. So sind Klemmverbinder
bekannt, die aus einem im wesentlichen kastenförmigen Gehäuse bestehen, in
dem längsverschieblich ein Profilstück angeordnet ist. Am Ende des
Profilstückes ist eine Art nuthintergreifender T-Kopf ausgebildet. Nach dem
Einsetzen des Klemmverbinders in ein Hohlprofil, wobei üblicherweise die
äußeren Abmessungen des Klemmverbindergehäuses mit den inneren
Abmessungen des Hohlprofils im wesentlichen übereinstimmen, kann der Kopf
in der Nut beispielsweise des Vertikalständers angeordnet werden. Durch
Betätigung beispielsweise eines Exzenters von außen durch eine Öffnung im
Hohlprofil läßt sich nun das innere Klemmverbinderelement in Längsrichtung
relativ zum Gehäuse so bewegen, daß sich der Kopf in der Nut verklemmt.
Dadurch wird eine Befestigung erzeugt. Üblicherweise sind auch zusätzliche
federelastische Mittel erforderlich, damit das in das Hohlprofil eingesetzte
Klemmverbindergehäuse dort nicht verrutscht, um eine einfache Montage zu
ermöglichen. In den bekannten Fällen dienen die Verstellelemente
üblicherweise auch der Verbindung von Einzelteilen. Das heißt, daß
beispielsweise eine Verstellschraube als wesentlicher Bestandteil bei der
Montage eingesetzt werden muß, da ansonsten Einzelteile nicht im
Montagezustand zusammenbleiben.
Diese aus vielen Einzelteilen, die komplex zueinandergefügt sind, bestehenden
Klemmverbinder sind nur mit großem wirtschaftlichem Aufwand herstellbar.
Darüber hinaus sind sie nicht an beliebige Innenquerschnitte von Hohlprofilen
anpaßbar. Schließlich ist ein wesentlicher Nachteil vorbekannter
Klemmverbinder darin zu sehen, daß beim Aufbringen der Klemmkräfte sich
die Betätigungselemente kraftübertragend meistens an den Profilsträngen
abstützen, beispielsweise im Bereich der Zugangsöffnung und der
gegenüberliegenden Innenwandungen. Durch diese Maßnahme werden auch
bei Benutzung des Gerüstes ständig Kräfte auf die Profile mehr oder weniger
punktuell übertragen, so daß es hier beim Dauerbetrieb zu Beschädigungen
kommen kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Klemmverbinder der gattungsgemäßen Art
dahingehend weiterzuentwickeln, daß dieser hinsichtlich der benötigten
Einzelteile reduziert und vereinfacht werden kann, die Montage des
Klemmverbinders bei der Herstellung einfacher ist, der Klemmverbinder
insgesamt wirtschaftlicher herstellbar und einsetzbar ist, und die
Kraftaufnahme möglichst nicht auf das Profil, sondern auf den
Klemmverbinder selbst erfolgt.
Darüber hinaus ist eine variable Anpaßbarkeit an Innenquerschnitte
wünschenswert.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung
vorgeschlagen ein Klemmverbinder zum lösbaren Verbinden von zwei
Profilstücken, von denen eines eine hinterschnittene Längsnut hat, und das
andere ein kastenförmiges Hohlprofil aufweist, mit einem in das Hohlprofil
einsetzbaren Basiskörperbereich und einem am Basiskörperbereich
angeordneten, in der Längsnut verklemmbaren Ankerelement, wobei der
Basiskörperbereich aus wenigstens zwei im wesentlichen länglichen, in
Hohlprofillängsrichtung und einer Hohlprofilquerrichtung relativ zueinander
beweglich zusammengesetzten Profilelementen gebildet ist, von denen eines
an einer Stirnfläche das Ankerelement aufweist, wobei eines der
Profilelementes wenigstens ein durch eine Öffnung in einer Hohlprofil-
Seitenwandung zugängliches Betätigungselement zur Erzeugung einer
Relativbewegung zwischen den Profilelementen in wenigstens einer ersten
Richtung aufweist, wenigstens eines der Profilelemente wenigstens ein
Übertragungselement zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen den
Profilelementen in wenigstens einer zweiten Richtung in dem Fall, daß eine
Relativbewegung in der ersten Richtung erfolgt, aufweist, und wobei zwischen
den Profilelementen wenigstens ein Verbindungsglied zur Begrenzung der
Bewegungswege der beiden Profilelemente relativ zueinander in Hohlprofil-
Längs- und -Querrichtung angeordnet ist.
Der erfindungsgemäße Klemmverbinder hat zwei relativ bewegliche
Profilelemente, wobei die Relativbewegung durch ein Betätigungselement
eingeleitet, durch ein Übertragungselement übertragen und ein
Verbindungsglied begrenzt wird.
Als Betätigungselement kann beispielsweise eine Exzenterschraube
vorgesehen sein, die in einem der Profilelemente eingesetzt ist und mit ihrem
Exzenter in einer entsprechenden Steuernut im anderen Profilelement läuft.
Dadurch lassen sich beide Elemente relativ bewegen.
Das Übertragungselement kann beispielsweise ein Stift sein, der eines der
Profilelemente durchragt und in einer schräg verlaufenden Nut im anderen
Profilelement läuft.
Erfindungsgemäß sind die einzelnen Bestandteile des erfindungsgemäßen
Klemmverbinders auf eine minimale Anzahl reduziert. Im einfachsten Fall
genügen drei Elemente, nämlich zwei Profilelemente und eine Schraube mit
Kegelspitze. Das eine Profilelement ist länglich und weist an einer Stirnseite
das Ankerelement auf. Darüber hinaus hat es in etwa in einem mittleren
Bereich eine schräg zur Längsrichtung verlaufende Ablauffläche. Dabei handelt
es sich beispielsweise um eine V-förmige Nut, wobei schräg zur Längsrichtung
sich auf eine Längsmittellinie des Profilelementes bezieht bzw. auf eine
Längsmittellinie des Hohlprofils. Dieses so gebildete Profilelement ist dann mit
einem zweiten Profilelement, welches das erstgenannte Profilelement in der
Querschnittsgeometrie derart ergänzt, daß beide zusammen in das Hohlprofil
einsetzbar sind, so verbunden, daß die beiden Profilelemente relativ
zueinander in ihrer Längsrichtung und in einer Querrichtung bewegbar sind. In
der anderen Querrichtung kann Bewegbarkeit gegeben sein, sie kann aber
auch durch übergreifende Stege und dergleichen verhindert sein.
Das zweitgenannte Profilelement weist vorzugsweise eine Gewindebohrung
auf, in welcher die Schraube mit Kegelspitze eingesetzt ist. Wird nun die
Kegelspitze eingedreht, bewirkt dies, daß sich der Kegel auf dem Stift abstützt
und eine Längsverschiebung hervorruft. Darüber hinaus werden beide
Profilelemente relativ voneinander wegbewegt. Durch diese beiden
Maßnahmen erfolgt einerseits eine Befestigung des Klemmverbinders im
Hohlprofil, andererseits wird das Ankerelement näher an das Hohlprofil
herangezogen, aufgrund der schrägen Ablauffläche, so daß eine die Profile
fixierende Klemmkraft aufgebracht wird.
Beide Profilelemente sind weiterhin durch ein Verbindungsglied miteinander
derart verbunden, daß die Relativbewegungen in Längsrichtung und in der
genannten Querrichtung hinsichtlich der Bewegungswege begrenzt sind. Hier
sind Nockenführungen, die Verwendung beweglicher Verbindungsglieder und
dergleichen denkbar. Durch diese Maßnahme werden praktisch in beiden
Längsrichtungen und in der Querrichtung, also voneinander weg und
aufeinanderzu, Endanschläge gebildet, die darüber hinaus eine exakte Führung
der beiden Profilelemente relativ zueinander bewirken.
In vorteilhafter Weise ist eines der Profilelemente wenigstens bereichsweise
mit einem Doppel-T-Querschnitt versehen, vorzugsweise das Profilelement,
das an einer Stirnfläche ein Ankerelement aufweist. Auch ist eine einfache T-
Querschnitts-Form verwendbar, eine Rechteckform oder dergleichen. Das
Ankerelement kann beispielsweise eine Hammerkopfform aufweisen. Das
andere Profilelement hat vorzugsweise eine Form, die sicherstellt, daß eine der
T-Streben übergriffen wird, so daß das andere Profilelement praktisch in einem
Aufnahmebereich geführt ist.
Mit besonderem Vorteil wird vorgeschlagen, daß beide Profilelemente einen
gemeinsamen Auflaufbereich aufweisen, der eine relative Querbewegung der
beiden Profilelemente bewirkt, wenn diese relativ zueinander in Längsrichtung
bewegt werden. Der Auflaufbereich kann beispielsweise durch Anbringung
von schrägen Auflaufflächen im Überdeckungsbereich gebildet sein und nur ab
einer bestimmten Bewegungsnähe wirksam sein.
Mit Vorteil wird vorgeschlagen, daß die beiden Profilelemente durch elastische
Elemente gegeneinander vorgespannt sind, wenigstens in Längsrichtung. Die
elastischen Elemente sind vorzugsweise Federn.
Mit Vorteil wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Verbindungsglied zwischen
beiden Profilelementen ein Stift ist. Dieser ist in einem Profilelement,
vorzugsweise in dem als Doppel-T ausgeführtem Profilelement, in eine
Bohrung eingepreßt und steht beidseitig über. In dem anderen, übergreifenden
Profilelement laufen die Stiftenden in Führungsbahnen bildenden Öffnungen,
die gemäß einem besonders vorteilhaften Vorschlag dreieckförmig sind. Durch
diese Maßnahmen werden Relativbewegungen in Längs- und Querrichtungen
begrenzt und geführt.
Die Länge des Stiftes entspricht in vorteilhafter Weise der inneren Weite des
Hohlprofils. Somit kann durch die Wahl entsprechend langer Stift der gesamte
Klemmverbinder an unterschiedlicher Hohlprofilweiten angepaßt werden.
Bezüglich des Ankerelementes ist die Erfindung nicht auf die Verwendung
eines Hammerkopfes beschränkt. So können beispielsweise seitliche
Führungen, Hakenelemente und dergleichen verwendet werden.
So wird mit der Erfindung in vorteilhafter Weise vorgeschlagen, daß das das
Ankerelement aufweisende Profilelement in Längsrichtung wenigstens
bereichsweise geteilt ist, wobei vorzugsweise beide Teile entgegengesetzt
bewegbar sind. Durch diese erfindungsgemäße Lösung kann das
Ankerelement durch die Relativbewegung zweier Hakenelemente beim
Einschrauben der Schraube in das Klemmelement gebildet werden, indem sich
die beiden Teile entgegengesetzt zueinander bewegen und dabei im Bereich
des Ankerelementes voneinander weg bewegen.
Der erfindungsgemäße Klemmverbinder, vorzugsweise aus Metall,
beispielsweise Zink-Druckguß oder dergleichen, ist denkbar einfach und mit
wenigen Einzelteilen aufgebaut und montierbar. Darüber hinaus ist er mit
einfachen Mitteln einsetzbar. Durch die Verwendung von
anschlagbegrenzenden Führungen werden die Klemmkräfte nicht mehr auf die
Hohlprofile übertragen, sondern auf die Klemmverbinderprofilelemente, so daß
die Hohlprofile geschont werden. Anstelle von Metall sind auch Kunststoffe
einsetzbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines
Klemmverbinders,
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang Linie II-II gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels eines Klemmverbinders,
Fig. 4 eine teilgeschnittene Seitenansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels eines Klemmverbinders und
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V gemäß Fig. 4.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Klemmverbinder 1 umfaßt zunächst ein
erstes Profilelement 2, welches an einer Stirnfläche einen T-Kopf 3 aufweist.
Dieser dient zum Einsetzen in eine hinterschnittene Nut eines Rahmenprofils.
Hinter dem mit 3 bezeichneten Hammerkopf bzw. T-Kopf und dem mit 2
bezeichneten Profilelement ist ein im wesentlichen rechteckiger Absatz
gezeigt, der in die Nut eingeführt wird und ein Verdrehen des Profilelementes
relativ zu den nichtgezeigten Profilstücken verhindert. Im übrigen hat das
Profilelement 2 einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt 5 und weist im
mittleren Bereich eine V-Kerbe 4 sowie eine Bohrung 6 auf. Das Profilelement
2 bildet den inneren und unteren Bereich des Klemmverbinders i und wird
durch das zweite Profilelement 8 im Übergreifbereich 9 übergriffen, indem der
Mittelteil des T-Querschnitts 5 des Profilelements 2 in der Nut 10 des
Profilelements 8 geführt ist. Beide Profilelemente 2 und 8 sind in
Längsrichtung relativ zueinander verschiebbar und in Querrichtung relativ
zueinander beweglich. Querrichtung bedeutet in der Zeichnungsebene die
Richtung von oben nach unten und umgekehrt.
Das Profilelement 8 hat in beiden Seitenwandungen eine Öffnung 11, die im
gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen dreieckförmig mit
abgerundeten Ecken ist. Darüber hinaus weist das Profilelement 8 in den
Seitenwandungen Bohrungen 11 auf. Im oberen Bereich ist ein Einsetzturm 12
für eine Schraube 13 mit Kegelspitze ausgebildet. Diese Schraube 13 wirkt mit
ihrer Kegelspitze mit der V-Kerbe 4 im Profilelement 2 zusammen. Ein
Einschrauben bewirkt somit, daß das Profilelement 8 in Richtung des T-Kopfes
des Profilelements 2 relativ zu diesem verschoben wird. In dieser Richtung
sind beide Profilelemente 2 und 8 durch eine in eine Bohrung 7 eingesetzte
Feder 15 vorgespannt.
Durch die Bohrung 6 ist ein Stift 14 eingesetzt, der mit beiden freien Enden in
den beiden Öffnungen 11 des Profilelements 8 angeordnet ist. Damit ist die
Relativbeweglichkeit der beiden Profilelemente relativ zueinander begrenzt
durch die dreieckförmigen Öffnungen 11. Die Begrenzung bezieht sich
einerseits auf die Längsrichtung, andererseits auf die Querrichtung.
Die beiden Profilelemente 2, 8 sind beispielsweise Gußteile, zum Beispiel
Zinkdruckguß. Nach der Herstellung können die beiden Teile einfach
miteinander montiert werden. Zu diesem Zwecke wird die Feder 15 in die
Bohrung 17 im Profilelement 2 eingesetzt und das Profilelement 8 auf das
Profilelement 2, im gezeigten Ausführungsbeispiel von hinten, aufgeschoben.
Dann wird der Stift 14 durch die seitliche Öffnung 11 in der Seitenwandung
des Profilelementes 8, durch die Bohrung 6 im Profilelement 2 eingepaßt und
bis hindurch zur anderen Öffnung 11 in der anderen Seitenwandung des
Profilelementes 8 hindurchgesteckt. Der Klemmverbinder 1 ist nunmehr
vollständig montiert. Insbesondere bedarf er nicht der Schraube 13, um
fertigmontiert zu sein. Die Feder 15 im Zusammenwirken mit dem in der
Nockenbahn 11 geführten Stift 14 stellt eine richtige Positionierung und feste
Verbindung beider Elemente in jeder Position sicher. Bei der Verwendung des
Klemmverbinders 1 werden das Profilelement 2 und das Profilelement 8
zusammengepreßt, wodurch sich aufgrund der Kurvenform der Öffnungen 11
sowohl eine Quer- als auch eine Längsverschiebung der beiden Profilelemente
relativ zueinander ergibt. In diesem zusammengepreßten Zustand läßt sich der
Klemmverbinder 1 in ein Hohlprofil einschieben. Nachdem die Verpressung der
beiden Elemente zueinander beendet ist, kann der Klemmverbinder 1 in dem
Hohlprofil solange verschoben werden, bis der Einsetzturm 12 für die
Schraube 13 in einer entsprechenden Öffnung in einer Wandung des
Hohlprofils einrastet. Der Klemmverbinder 1 ist nunmehr vollständig
positioniert. Zur Herstellung einer Hohlprofilverbindung kann der
Klemmverbinder mit einer Schraube 13 versehen werden, so daß sich die
beiden Profilelemente 2, 8 relativ zueinander verspannen lassen, wodurch
über den T-Kopf 3 Klemmkräfte auf die Profile ausgeübt werden.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein Klemmverbinder 18
aus den Profilelementen 19 und 25 gebildet. Das Profilelement 19 hat am
vorderen Ende ein Hakenelement 20, welches seitlich zum Einsetzen in die Nut
geführt ist, um ein Verkanten zu verhindern. Darüber hinaus wird das
Profilelement 19 durch zwei Stifte 21 und 22 durchragt und weist eine
beispielsweise quer verlaufende Nockenführung 23 für einen exzentrischen
Stift auf. Darüber hinaus ist am hinteren Ende noch eine Bohrung 24 für eine
Feder vorgesehen. Soweit erforderlich wird das Profilelement 19 von dem
Profilelement 25 umgeben, welches ein schräg verlaufendes Langloch 26
aufweist, eine Exzenterschraube 27 in einer Gewindebohrung 28, eine Feder
29 und eine dreieckige Seitenwandöffnung 30.
Bei Drehung des Exzenters 27, beispielsweise mittels eines nicht gezeigten
Inbus-Werkzeuges, wird der daran exzentrisch angeordnete Stift in der
Exzenterführung 23 des Profilelements 19 geführt, wobei beide Profilelemente
sich in Längsrichtung relativ zueinander verschieben. Aufgrund des in dem
Langloch 26 laufenden Stiftes 21 verschieben sich die Elemente gleichzeitig
auch in einer Querrichtung. Begrenzt wird die Relativbewegung durch den Stift
22, der in der dreieckförmigen Öffnung 30 läuft.
In den Fign 4 und 5 ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung
gezeigt. Dem Grunde nach ist der Klemmverbinder 32 genauso aufgebaut, wie
in der vorhergehenden Beispielen beschrieben. In Fig. 4 ist ein Hohlprofil 31
gezeigt, in welches ein Klemmverbinder 32 eingesetzt ist. Dieser besteht aus
den zwei Profilelementen 33 und 34, die in der oben beschriebenen Weise
über die Schraube 35 miteinander verspannbar und relativ bewegbar sind. Der
Klemmverbinder 32 wird in das Hohlprofil eingesetzt, so daß die Schraube 35
durch eine Öffnung im Hohlprofil 31 zugänglich ist. Aufgrund der
Verspannungskraft durch die Feder 39 verklemmt sich der Klemmverbinder in
der gewünschten Position zunächst im Hohlprofil 31. Das Hohlprofil wird dann
an ein Nutprofil herangeführt, so daß der aus dem Hohlprofil herausragende
Ankerelement-Bereich des Klemmverbinders 32 in die Nut des Nutprofils 46
einsetzbar ist. Durch drehen der Schraube 35 können nun die Profilelemente
verspannt werden, so daß das Ankerelement das Nutprofil hintergreift und
somit das Hohlprofil 31 am Nutprofil 46 befestigt ist.
Wie die Figuren zeigen, ist das Profilelement 34 zweigeteilt, das heißt, es ist
entlang einer Längsmittelachse geteilt, wobei beide Teile am hinteren Ende mit
der Feder 39 verbindbar und gegenüber dem Profilelement 33 verspannbar
sind. Alternativ kann die Feder die Teilelemente 42, 43 auch nur gegenüber
dem Profilelement 33 vorspannen, ohne diese zu verbinden. Die beiden
Teilelemente 42, 43 haben am vorderen freien Ende einen Hakenkopf 44 bzw.
45, wobei im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 der Hakenkopf 44
aus der Bildebene heraussteht, während der Hakenkopf 45 in die Bildebene
hineinragt. Die Hakenelemente sind also gegensinnig angeordnet. Wie die
Darstellung in Fig. 4 zeigt, sind verschiedene Öffnungen in der Seitenwandung
des Profilelementes 33 ausgebildet, in welche beide Profilelemente
durchragende Achsen führen. Im Bereich der Schraube 35 ist eine im
wesentlichen dreieckförmige Öffnung 36 ausgebildet, in welcher die Achse 40
geführt ist. Im vorderen Bereich ist eine mit 37 bezeichnete Öffnung
ausgebildet, die in der Bildebene gesehen von unten links nach oben rechts
verläuft. Gestrichelt ist eine Öffnung 41 gezeigt, die an der
gegenüberliegenden Wandung des Profilelementes 33 ausgebildet ist und von
links oben nach rechts unten - in Bildebene gesehen - verläuft. Die Achse 38
besteht aus zwei Teilen, wobei das eine Teil weitestgehend spielfrei im
Teilelement 42, das andere Teil im Teilelement 43 eingesetzt ist. Wird nun das
Profilelement 34 durch eindrehen der Schraube 35 relativ zum Profilelement
33 nach hinten bewegt, bewegt sich aufgrund der Anordnung der Öffnungen
37, 41 das Teilelement 42 in die eine Richtung, also in die Richtung (oben
oder unten) in welche sein Hakenkopf 44 weist, während das andere
Teilelement genau entgegengesetzt bewegt wird, nämlich in die Richtung, in
die sein Hakenkopf weist. Auf diese Weise hintergreifen die beiden
Hakenköpfe 44, 45 das Nutprofil 46 und bilden somit ein Ankerelement aus.
Die Beschreibung des Ausführungsbeispiels dient nur der Erläuterung und ist
nicht beschränkend.
1
Klemmverbinder
2
Profilelement
3
T-Kopf
4
V-Kerbe
5
T-Querschnitt
6
Bohrung
7
Bohrung
8
Profilelement
9
Übergreifbereich
10
Nut
11
Öffnung
12
Einsetzturm
13
Schraube
14
Stift
15
Feder
18
Klemmverbinder
19
Profilelement
20
Haken
21
Stift
22
Stift
23
Exzenterführung
24
Bohrung
25
Profilelement
26
Langloch
27
Exzenterschraube
28
Bohrung
29
Feder
30
Öffnung
31
Hohlprofil
32
Klemmverbinder
33
Profilelement
34
Profilelement
35
Schraube
36
Öffnung
37
Öffnung
38
Achse
39
Feder
40
Achse
41
Öffnung
42
Teilelement
43
Teilelement
44
Hakenkopf
45
Hakenkopf
46
Nutprofil
Claims (15)
1. Klemmverbinder zum lösbaren Verbinden von zwei Profilstücken, von
denen eines eine hinterschnittene Längsnut hat, und das andere ein
kastenförmiges Hohlprofil aufweist, mit einem in das Hohlprofil
einsetzbaren Basiskörperbereich und einem am Basiskörperbereich
angeordneten, in der Längsnut verklemmbaren Ankerelement, wobei der
Basiskörperbereich aus wenigstens zwei im wesentlichen länglichen, in
Hohlprofillängsrichtung und einer Hohlprofilquerrichtung relativ
zueinander beweglich zusammengesetzten Profilelementen gebildet ist,
von denen eines an einer Stirnfläche das Ankerelement aufweist, wobei
eines der Profilelementes wenigstens ein durch eine Öffnung in einer
Hohlprofil-Wandung zugängliches Betätigungselement zur Erzeugung
einer Relativbewegung zwischen den Profilelementen in wenigstens einer
ersten Richtung aufweist, wenigstens eines der Profilelemente
wenigstens ein Übertragungselement zur Erzeugung einer
Relativbewegung zwischen den Profilelementen in wenigstens einer
zweiten Richtung in dem Fall, daß eine Relativbewegung in der ersten
Richtung erfolgt, aufweist, und wobei zwischen den Profilelementen
wenigstens ein Verbindungsglied zur Begrenzung der Bewegungswege
der beiden Profilelemente relativ zueinander in Hohlprofil-Längs- und
-Querrichtung angeordnet ist.
2. Klemmverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement eine Schraube mit Kegelspitze ist, die mit einer
schräg zur Längsrichtung verlaufenden Auflauffläche in einem der
Profilelemente bei Betätigung zusammenwirkt.
3. Klemmverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement ein Exzenter ist, der in einer Betätigungsbahn in
einem der Profilelemente geführt ist.
4. Klemmverbinder nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement ein an
wenigstens einem der Profilelemente angeordneter Vorsprung ist, der in
einer schräg verlaufenden Nut in dem anderen Profilelement geführt ist.
5. Klemmverbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorsprung ein Stift ist.
6. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Profilelement wenigstens bereichsweise einen
Doppel-T-Querschnitt und an einer Stirnkante das Ankerelement
aufweist, während es in den anderen Profilelement in einem ein T
übergreifenden Aufnahmebereich geführt ist.
7. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß diese in bezug auf wenigstens eine relative
Bewegungsrichtung durch ein elastisches Element vorgespannt sind.
8. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ankerelement eine T-Kopf-Form hat.
9. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied ein Stiftelement ist.
10. Klemmverbinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stiftelement in einem Profilelement in eine Bohrung eingepreßt, in dem
anderen Profilelement in einer eine Führungsbahn bildenden Öffnung
eingesetzt ist.
11. Klemmverbinder nach Anspruch 1 0, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öffnung dreieckförmig ist.
12. Klemmverbinder nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge des Stiftes der inneren Hohlprofilseite
entspricht.
13. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser aus Metall ist.
14. Klemmverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das das Ankerelement aufweisende Profilelement in
Längsrichtung wenigstens bereichsweise geteilt ist.
15. Klemmverbinder nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
sich durch die Teilung in Längsrichtung ergebenden Teile
entgegengesetzt bewegbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117427 DE19817427A1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Klemmverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117427 DE19817427A1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Klemmverbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19817427A1 true DE19817427A1 (de) | 1999-10-21 |
Family
ID=7865087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998117427 Withdrawn DE19817427A1 (de) | 1998-04-18 | 1998-04-18 | Klemmverbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19817427A1 (de) |
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