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DE19849876C1 - Verbindungsvorrichtung für Bauteile - Google Patents

Verbindungsvorrichtung für Bauteile

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Publication number
DE19849876C1
DE19849876C1 DE1998149876 DE19849876A DE19849876C1 DE 19849876 C1 DE19849876 C1 DE 19849876C1 DE 1998149876 DE1998149876 DE 1998149876 DE 19849876 A DE19849876 A DE 19849876A DE 19849876 C1 DE19849876 C1 DE 19849876C1
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DE
Germany
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groove
section
connecting element
component
recess
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998149876
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English (en)
Inventor
Olaf Klemd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Publication of DE19849876C1 publication Critical patent/DE19849876C1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/02Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts
    • F16B7/025Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts with the expansion of an element inside the tubes due to axial movement towards a wedge or conical element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/187Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with sliding nuts or other additional connecting members for joining profiles provided with grooves or channels

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Es wird eine Verbindungsvorrichtung (10, 10a, 10b) für Bauteile (12, 12a, 14) zur Befestigung eines ersten Bauteils (12, 12a) mit einem zweiten Bauteil (14) vorgeschlagen. Die Verbindungsvorrichtung (10, 10a, 10b) weist ein Verbindungselement (22, 22a) auf, das am ersten Bauteil (12, 12a) anordenbar ist und das in eine Nut (18) des zweiten Bauteils (14) hineinragt. Das Verbindungselement (22, 22a) weist zwei Spannflächen (40) auf, an denen zwei Abstützelemente (50, 50b) anlegbar sind. Mit einem Spannelement (56) werden die Abstützelemente (50, 50b) und das Verbindungselement (22, 22a) verspannt und das erste Bauteil (12, 12a) somit in Richtung der Seitenfläche (20) des zweiten Bauteils (14) gezogen. Der zweite Abschnitt (34) des Verbindungselements (22, 22a) weist eine das Spannelement (56) in seiner radialen Lage lose sichernde Ausnehmung (54) auf. Dadurch wird die Handhabung vereinfacht, da die Verbindungsvorrichtung (10, 10a, 10b) vormontiert werden kann.

Description

Die Erfindung geht aus von einer Verbindungsvorrichtung für Bauteile nach der Gattung des Patentanspruchs 1. Eine derartige Verbindungsvorrichtung ist aus der EP 0 616 135 B1 bekannt. Diese Verbindungsvorrichtung dient der Befestigung eines ersten Bauteils, insbesondere eines ersten Profilstabs, an einem zweiten Bauteil, insbesondere einem zweiten Profilstab, das eine Seitenfläche mit wenigstens einer hinterschnittenen Nut aufweist. Die Verbindungsvorrichtung weist ein Verbindungselement auf, das am ersten Bauteil mit einem ersten Abschnitt anordenbar ist, und das in die wenigstens eine Nut des zweiten Bauteils mit einem zweiten Abschnitt hineinragt. Der zweite Abschnitt weist wenigstens einen Spannbereich auf, mit dem mindestens ein Abstützelement zusammenwirkt. Weiterhin ist ein Spannelement zum Verspannen des mindestens einen Abstützelements und des Verbindungselements vorgesehen, wodurch das erste Bauteil am zweiten Bauteil befestigbar ist.
Das Spannelement ist an der dem Nutgrund der Nut zugewandten Stirnseite des Verbindungselements vorbeigeführt. Dadurch ist die Handhabung erschwert, da das Verbindungselement nicht radial gehalten wird. Es kann daher leicht aus der Verbindungsvorrichtung herausfallen, was insbesondere die Montage erschweren kann. Beim Verspannen zweier Abstützelemente wird durch das Spannelement und die Abstützelemente eine Kraft erzeugt, die parallel und mit Abstand zu einer durch die Abstützelemente und das Verbindungselement erzeugten Kraft verläuft. Dadurch kann sich die Verbindungsvorrichtung beim Verspannen verklemmen.
Ferner sollten bei der Lagerung der Verbindungsvorrichtungen diese einzeln abgepackt werden, damit jeweils die genau erforderliche Anzahl an Teilen bereitsteht. Befinden sich demgegenüber mehrere Verbindungsvorrichtungen in einer Packung, so liegen die Einzelteile wirr darin und müssen zur Montage erst zusammengestellt werden.
In der DE 90 12 607 U1 wird eine Verbindungsvorrichtung zur Befestigung eines ersten Bauteils an einem zweiten Bauteil, offenbart, wobei das zweite Bauteil eine Seitenfläche mit wenigstens einer hinterschnittenen Nut aufweist.
Es sind zwei nahezu identisch ausgebildete Verbindungselemente vorgesehen. Das erste Verbindungselement ist mit einem ersten Abschnitt am ersten Bauteil angeordnet. Das erste Bauteil ist mit einer Seitenfläche auf einer Seitenfläche des zweiten Bauteils angeordnet. Der erste Abschnitt des ersten Verbindungselements weist einen ersten Teilabschnitt auf, der dem Nuthals einer hinterschnittenen Nut, die entlang einer Seitenfläche des ersten Bauteils ausgebildet ist, angepaßt ist. An den ersten Teilabschnitt schließt sich ein zweiter Teilabschnitt an, der dem Hinterschnitt der hinterschnittenen Nut angepaßt ist. Das Verbindungselement ragt in die wenigstens eine Nut des zweiten Bauteils mit einem zweiten Abschnitt hinein, der eine Spannfläche aufweist, die schräg zur Längsrichtung der Nut geneigt ist, so daß sich der zweite Abschnitt zum Nutgrund der Nut hin verbreitert. Der zweite Abschnitt des Verbindungselements weist eine das Spannelement in seiner radialen Lage lose sichernde Ausnehmung auf.
Zwischen dem zweiten Abschnitt des Verbindungselements und dem Nutgrund der Nut ist ein Abstand bei einem auf der Seitenfläche des zweiten Bauteils befestigten ersten Bauteil vorgesehen, der größer oder gleich Null ist. Hierbei ist ein kleinster Abstand zwischen dem Spannelement und dem Bereich der Ausnehmung, der den größten Abstand vom Nutgrund der Nut hat, so bemessen, daß der Abstand zwischen dem Spannelement und dem Bereich der Ausnehmung bei miteinander befestigten Bauteilen größer oder gleich Null ist. Das zweite Verbindungselement weist gegenüber dem ersten Verbindungselement anstelle der Ausnehmung eine Gewindebohrung auf, in die ein Spannelement geschraubt wird.
Mit dieser Verbindungsvorrichtung sind nur Verbindungen von Bauteilen miteinander möglich, die parallel verlaufende Nuten aufweisen. Außerdem kann der Abstand der Verbindungsvorrichtung von den Stirnseiten der Bauteile nicht sehr groß sein, da sonst die als Spannelement dienende Schraube nicht mehr eingedreht werden kann. Die Verbindungsvorrichtung ist also auf wenige Anwendungen beschränkt.
Da zwei Verbindungselemente und somit nur zwei Spannflächen vorgesehen sind, werden die Bauteile beim Verbinden nicht nur verspannt, sondern auch in Längsrichtung der Nuten leicht verschoben. Dadurch können neben Ungenauigkeiten bezüglich der Lage der Bauteile zueinander Verspannungen entstehen, wenn die Bauteile an anderer Stelle bereits fest miteinander verbunden sind.
Aus der DE 38 03 292 C2 geht eine Verbindungsvorrichtung zur Befestigung eines ersten Bauteils an einem zweiten Bauteil hervor, wobei beide Bauteile jeweils eine Seitenfläche mit einer hinterschnittenen Nut aufweisen.
Die Verbindungsvorrichtung weist mindestens zwei Verbindungselemente auf, die eine U-Form haben. Die Verbindungselemente sind so zueinander angeordnet, daß sie eine H-Form ergeben. Ein U-Schenkel der Verbindungselemente ist im Hinterschnitt der Nut des ersten Bauteils und der zweite U-Schenkel ist im Hinterschnitt der Nut des zweiten Bauteils angeordnet, wobei beide U-Schenkel über den quer verlaufenden Basisschenkel verbunden sind. Die Verbindungselemente weisen Spannflächen auf, die schräg geneigt zu den Seitenflächen der Nuthälse verlaufen, so daß sich die Verbindungselemente von einer Seitenfläche des Nuthalses einer Nut zur gegenüberliegenden Seitenfläche des Nuthalses verbreitern. Beim Verspannen der Verbindungselemente verklemmen sich diese an den Seitenflächen der Nuthälse. Dadurch werden die Seitenflächen der Bauteile jedoch nicht aufeinandergepreßt und somit nicht miteinander verspannt. Es entsteht eine Fuge, die in Abhängigkeit von chargenbedingten Fertigungstoleranzen der Bauteile und der Verbindungsvorrichtung variieren kann, ohne daß ein Ausgleich wie bei Verbindungsvorrichtungen, deren Spannflächen zum Nutgrund geneigt sind, stattfinden kann.
Aus der DE 42 44 395 A1 ist eine Verbindungsvorrichtung zur Anordnung und Befestigung zweier Bauteile in zwei zueinander parallelen Ebenen unter einem beliebigem Winkel zueinander bekannt, bei der ein erstes Bauteil mit einer Seitenfläche auf der Seitenfläche eines zweiten Bauteils angeordnet ist, wobei beide Bauteile jeweils eine Seitenfläche mit einer hinterschnittenen Nut aufweisen.
In jeder Nut der Bauteile wird jeweils ein Nutenstein eingelegt, der über eine Sicherungsscheibe in der Nut zentriert wird. An einem der Nutensteine ist ein Bolzen ausgebildet, der in einer Bohrung des anderen Nutensteins angeordnet ist. Quer zu dieser Bohrung verläuft eine Gewindebohrung für einen Gewindestift, der mit einer Kegelspitze in eine V-förmige Ringnut des Bolzens greift. Dadurch entsteht beim Verspannen der Bauteile nur eine Linienberührung zwischen der Ringnut und der Kegelspitze des Gewindestifts. Werden die Bauteile auseinandergezogen, ist deshalb nur eine Übertragung von kleinen Kräften möglich.
In der FR 27 35 558 A1 ist eine Verbindungsvorrichtung zur Anordnung und Befestigung zweier Bauteile in zwei zueinander parallelen Ebenen und unter einem beliebigem Winkel zueinander offenbart. Das erste Bauteil ist mit einer Seitenfläche auf der Seitenfläche eines zweiten Bauteils angeordnet, wobei beide Bauteile eine Seitenfläche mit wenigstens einer hinterschnittenen Nut aufweisen.
Die Verbindungsvorrichtung weist ein Verbindungselement in Form einer Schraube auf, die mit dem Schraubenkopf den Hinterschnitt der Nut des zweiten Bauteils hintergreift und mit dem Gewindebolzen in ein in der Nut des ersten Bauteils eingelegtes Element gedreht ist. Dieses Element hat zwei schräg verlaufende Spannflächen, mit denen es in einem rechteckigen Abstützelement, das im Hinterschnitt der Nut des ersten Bauteils angeordnet ist, angeordnet ist. Zum Verspannen drückt ein Gewindestift, der durch eine Bohrung im Abstützelement geschraubt ist, gegen eine der Spannflächen.
Da die Schraube nur mit einer recht kleinen Fläche des Schraubenkopfes an den Hinterschnittsflächen der Nut aufliegt, ist sie nicht der Querschnittsfläche der Nut angepaßt. Dadurch ist die Flächenpressung recht groß, wodurch die maximal übertragbaren Kräfte relativ gering sind. Ferner verläuft der Gewindestift schräg zur Längsachse der Schraube. Dadurch wirkt beim Verspannen der Bauteile eine Kraft, die die Bauteile entlang ihrer Seitenflächen leicht verschiebt, was zu Verspannungen führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorrichtung mit einer stabileren Anordnung der Bauteile in zwei zueinander parallelen Ebenen unter einem beliebigen Winkel der Bauteile zueinander zu schaffen, bei der eine recht hohe Lagegenauigkeit der Bauteile erreicht wird, wobei möglichst keine Verspannungen durch Querbewegungen der Bauteile bei deren Befestigung auftreten sollen. Weiterhin soll die Gefahr des Verklemmens der Verbindungsvorrichtung beim Verspannen gemindert sein. Ferner sollen die Bauteile für die Befestigung keinem zusätzlichen Arbeitsgang wie dem Schneiden eines Gewindes unterzogen werden. Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Die Verbindungsvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat den Vorteil, daß es bei der Montage zu keinen unerwünschten Verspannungen kommt und daß die Gefahr des Verklemmens der Verbindungsvorrichtung gemindert ist; dies sowohl beim Anziehen des Spannelementes zwischen den Abstützelementen und dem Verbindungselement als auch zwischen den zu verbindenden Bauteilen.
Durch die der Querschnittsfläche der Nut angepaßten Teilabschnitte des Verbindungselements wird eine verbesserte Stabilität und Lagegenauigkeit der Bauteile zueinander erreicht. Dennoch ist die Verbindungsvorrichtung relativ kompakt.
Ein weiterer Vorteil des Anmeldegegenstandes besteht darin, daß die Handhabung erleichtert ist, da das Spannelement durch das Verbindungselement radial lose gehalten wird, wodurch insbesondere die Montage erleichtert wird. Beim Verspannen der Abstützelemente wird durch das Spannelement und die Abstützelemente eine Kraft erzeugt, die sich im wesentlichen mit einer durch die Abstützelemente und das Verbindungselement erzeugten Kraft deckt. Dadurch kann sich die Verbindungsvorrichtung beim Verspannen nicht verklemmen.
Sind die Verbindungsvorrichtungen vormontiert, können sie zu mehreren abgepackt werden, was die Lagerhaltung vereinfacht, da nicht für jede einzelne Verbindungsvorrichtung eine Verpackung erforderlich ist. Zweckmäßigerweise ist die Ausnehmung des Verbindungselements als Bohrung ausgebildet. Vorteilhafterweise kann ein erster Abschnitt des Verbindungselements so ausgebildet sein, daß zwei Profilstäbe längsseitig verbindbar sind.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung für Bauteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ansicht zweier Bauteile und einer Verbindungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht in der Ebene II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsfläche einer Bohrung mit einer Schraube und
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Verbindungsvorrichtung mit abgewandelten Abstützelementen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Verbindungsvorrichtung 10 für insbesondere als Profilstäbe 12, 14 ausgebildete Bauteile gezeigt. Die Verbindungsvorrichtung 10 dient der Befestigung eines ersten Profilstabs 12 an einem zweiten Profilstab 14, wobei beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Befestigung des ersten Profilstabs 12 auf einer in Längsrichtung 16 wenigstens eine hinterschnittene Nut 18 aufweisenden Seitenfläche 20 des zweiten Profilstabs 14 erfolgt. Hierbei ist der erste Profilstab 12 mit einer Seitenfläche 20 auf der Seitenfläche 20 des zweiten Profilstabs 14 angeordnet. Somit sind beide Profilstäbe 12, 14 in zwei zueinander parallelen Ebenen angeordnet. Bei der hinterschnittenen Nut 18 handelt es sich um eine an und für sich bekannte Montage- bzw. Verankerungsnut, die eine im wesentlichen T-förmige Querschnittsfläche hat.
Die Verbindungsvorrichtung 10 weist ein Verbindungselement 22 auf, das in der Nut 18 des ersten Profilstabs 12 mit einem ersten, im wesentlichen T- bzw. pilzförmigen Abschnitt 24 angeordnet ist. Der erste Abschnitt 24 des Verbindungselements 22 weist einen ersten Teilabschnitt 26 auf, der dem Nuthals 28 der hinterschnittenen Nut 18, die entlang der Seitenfläche 20 des ersten Profilstabs 12 ausgebildet ist, angepaßt ist. An den ersten Teilabschnitt 26 schließt sich ein zweiter, breiterer Teilabschnitt 30 an, der dem - gegenüber dem Nuthals 28 breiteren - Hinterschnitt 32 der Nut 18 angepaßt ist. Zweckmäßigerweise haben die Teilabschnitte 26, 30 im Nuthals 28 und/oder dem Hinterschnitt 32 einen Schiebesitz. Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist der erste und der zweite Teilabschnitt 26, 30 rund ausgebildet. Aufgrund der runden Ausbildung der beiden Teilabschnitte 26, 30 können die Profilstäbe 12, 14 in einem beliebigen Winkel zueinander angeordnet und fixiert werden.
Das Verbindungselement 22 ragt durch den Nuthals 28 in die eine Nut 18 des zweiten Profilstabs 14 mit einem zweiten Abschnitt 34 hinein. Der zweite Abschnitt 34 hat eine im wesentlichen rechteckige Außenkontur (Fig. 4), deren Breite so bemessen ist, daß das Verbindungselement 22 in der Nut 18 einen Schiebesitz hat, d. h., daß die Breite des zweiten Abschnitts 34 etwas geringer ist als die Breite des Nuthalses 28. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß der zweite Abschnitt 34 einen ersten Teilabschnitt 36 aufweist, der sich an den ersten Teilabschnitt 26 des ersten Abschnitts 24 anschließt.
An den ersten Teilabschnitt 36 des zweiten Abschnitts 34 schließt sich ein zweiter Teilabschnitt 38 an, der zwei Spannbereiche aufweist, die vorteilhafterweise als ebene Spannflächen 40 ausgebildet sind, die in Längsrichtung 16 der Nut 18 an zwei gegenüberliegenden Seiten 42, 44 des Verbindungselements 22 ausgebildet sind. Die Spannflächen 40 sind schräg zur Längsrichtung 16 der Nut 18 geneigt, so daß sich der zweite Abschnitt 34 zum Nutgrund 46 der Nut 18 hin verbreitert (Fig. 2). An jeder der beiden Spannflächen 40 ist eine Spannfläche 48 eines in der Nut 18 anordenbaren Abstützelements 50 anlegbar, d. h. es sind zwei Abstützelemente 50 vorgesehen. Die Spannflächen 48 der Abstützelemente 50 weisen bei in der Nut 18 angeordneten Abstützelementen 50 den gleichen Neigungswinkel wie die Spannflächen 40 des Verbindungselements 22 auf, wenn dieses in der Nut 18 angeordnet ist. Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, weisen die beiden Abstützelemente 50 die Querschnittsfläche eines an und für sich bekannten, in der Nut 18 verschiebbaren Nutensteins auf. Die Querschnittsfläche ist daher im wesentlichen T- oder pilzförmig. Die Abstützelemente 50 wirken zum einen mit den Spannflächen 40 des Verbindungselements 22 zusammen. Zum andern stützen sie sich nach der Montage im Hinterschnitt 32 der Nut 18 ab und wirken auch mit diesem zusammen.
Die Abstützelemente 50 weisen Bohrungen 52 auf, die bei in die Nut 18 eingelegten Abstützelementen 50 in die Längsrichtung 16 weisen. Der zweite Teilabschnitt 38 des zweiten Abschnitts 34 und somit das Verbindungselement 22 weist eine Bohrung 54 auf, die bei einem in der Nut 18 angeordnetem Verbindungselement 22 in die Längsrichtung 16 weist. Durch die Bohrungen 52, 54 ist in bekannter Weise ein als Schraube 56 ausgebildetes Spannelement zum Verspannen der Abstützelemente 50 mit dem Verbindungselement 22 führbar. Vorteilhafterweise ist die Länge der Schraube 56 maximal so lang wie die Breite des zweiten Profilstabs 14, wodurch die Schraube 56 nach der Endmontage nicht über zwei durch zwei Seitenflächen 20 des zweiten Profilstabs 14 gebildete Ebenen hinausragt. Der Schraubenkopf 58 der Schraube 56 ist an einer senkrecht zur Längsachse der Bohrung 52 verlaufenden Stirnseite 59 eines Abstützelements 50 anlegbar. Das Gewinde 60 der Schraube 56 ist in eine Mutter 62 schraubbar, die am gegenüberliegenden Abstützelement 50 anlegbar ist. Alternativ ist es auch möglich in einem Abstützelement 50 eine Gewindebohrung für die Schraube 56 auszubilden. Die Mutter 62 kann dann entfallen.
Durch das Verspannen der Abstützelemente 50 mit dem Verbindungselement 22 mittels der Schraube 56 bewegen sich die beiden Spannflächen 48 der Abstützelemente 50 aufeinander zu. Dadurch gleiten die beiden Spannflächen 40 des Verbindungselements 22 an den Spannflächen 48 der Abstützelemente 50 entlang, wodurch das Verbindungselement 22 in Richtung des Nutgrunds 46 der Nut 18 des zweiten Profilstabs 14 bewegt wird. Infolge dessen wird der erste Profilstab 12 mittels des in der Nut 18 angeordneten ersten Abschnitts 24 mit seiner Seitenfläche 20 gegen die Seitenfläche 20 des zweiten Profilstabs 12 gepreßt. Da eine durch die Schraube 56 und die Abstützelemente 50 erzeugte Kraft sich im wesentlichen mit einer durch die Abstützelemente 50 und das Verbindungselement 22 erzeugte Kraft deckt, verklemmt sich die Verbindungsvorrichtung 10 nicht beim Verspannen. Die Profilstäbe 12, 14 sind miteinander verbunden und in ihrer Lage fixiert. Hierbei ist wichtig, daß insbesondere in der Bohrung 54 des Verbindungselements 22 genügend Spiel vorgesehen ist, so daß sich der zweite Abschnitt 34 ausreichend in Richtung des Nutgrunds 46 bewegen kann. Dabei wird auch ersichtlich, daß für diese - wenn auch minimale - Bewegung zwischen dem zweiten Teilabschnitt 38 des zweiten Abschnitts 34 und dem Nutgrund 46 der Nut 18 ein ausreichender Abstand a1 zur Montage vorgesehen sein muß. Dieser Abstand a1 ist bei einem auf der Seitenfläche 20 des zweiten Profilstabs 14 befestigten ersten Profilstab 12 größer oder gleich Null. Damit es zu keinen Verspannungen oder keinem Blockieren während des Montagevorgangs kommt, ist in diesem Zustand ferner auch der kleinste Abstand a2 zwischen der Schraube 56 und dem Bereich 63 der Bohrung 54, der den größten Abstand a3 vom Nutgrund 46 hat, so bemessen, daß der Abstand a2 auch bei miteinander befestigten Profilstäben 12, 14 größer oder gleich Null ist.
Die Bohrungen 52 können am Umfang der Abstützelemente 50 bzw. die Bohrung 54 am Umfang des zweiten Teilabschnitts 38 des zweiten Abschnitts 34 des Verbindungselements 22 offen sein. Diese am Umfang offenen Bohrungen 52, 54 können als die Schraube 56 in ihrer radialen Lage lose sichernde Ausnehmungen bezeichnet werden, wobei genügend Spiel zur Montage vorgesehen ist. Axial bzw. in Längsrichtung 16 können das Verbindungselement 22 und die Abstützelemente 50 durch die Schraube 56 und die Mutter 62 vor der Montage lose gesichert werden. Lose bedeutet hier, daß noch etwas Spiel vorgesehen ist, das durchaus im Millimeterbereich liegen kann. Die Bohrungen 52, 54 oder entsprechend gestaltete Ausnehmungen sind somit Verliersicherungen, die die Schraube 56 so weit umgreifen, daß sie nicht quer zu ihrer Längsachse aus einer Bohrung 52, 54 bzw. Ausnehmung rutschen kann.
Zur näheren Erläuterung ist in der Fig. 3 die Querschnittsfläche einer abgewandelten Bohrung 52a gezeigt. Sie ist als eine am Umfang offene Ausnehmung ausgebildet. Am Umfang offen ist die Bohrung 52a durch einen axial verlaufenden Schlitz 64. Die Breite b des Schlitzes 64 ist hierbei kleiner als der Durchmesser d der Schraube 56, wobei bei einer ausreichenden radialen Sicherung auch eine maximale Breite b zulässig sein kann, die dem Durchmesser d der Schraube 56 entspricht. Eine Ausnehmung ist also eine Verliersicherung für ein als Schraube 56 ausgebildetes Spannelement. Eine Bohrung 52 ist hierbei eine Ausnehmung mit einem Schlitz 64, dessen Breite b gleich Null beträgt.
Die Handhabung der Verbindungsvorrichtung 10 und der Profilstäbe 12, 14 wird vereinfacht, da das Verbindungselement 22, die Abstützelemente 50, die Schraube 56 und gegebenenfalls die Mutter 62 vormontiert werden können. Dadurch wird insbesondere die Endmontage mit den Profilstäben 12, 14 wesentlich erleichtert. Auch ist die Lagerhaltung einfacher, da mehrere vormontierte Verbindungsvorrichtungen 10 verpackt werden können, ohne daß die Einzelteile wirr in einer Packung liegen.
Die Verbindungsvorrichtung 10b in der Fig. 4, die im wesentlichen der Verbindungsvorrichtung 10 entspricht und mit einem vereinfachten Befestigungsabschnitt 66 dargestellten ist, hat Abstützelemente 50b, an deren senkrecht zur Längsachse der Bohrung 52 verlaufenden Stirnseiten 59 nutenförmige Vertiefungen 72 ausgebildet sind. Um die Bohrung 52 ist zusätzlich eine Senkung 74 für den Schraubenkopf 58 ausgebildet, wodurch die Vertiefung 72 in diesem Bereich etwas ausgerundet ist. Durch die Vertiefungen 72 ist eine darin angeordnete Mutter 62 mit Außenvierkant vorteilhafterweise verdrehgesichert.
Es sind noch verschiedene Abwandlungen der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung 10, 10b denkbar. Der erste Abschnitt 24 des Verbindungselements 22 kann auch so ausgebildet sein, daß er an einem anderen Bauteil wie einem ersten Profilstab 12 anordenbar ist. Beispielsweise kann der erste Teilabschnitt 26 des ersten Abschnitts 24 so bemessen sein, daß nach einer Montage der zweite Teilabschnitt 30 an der Seitenfläche 20 des zweiten Profilstabs 14 anliegt. An den zweiten Teilabschnitt 30 kann sich dann ein dritter Teilabschnitt anschließen, an dem ein anderes Bauteil befestigbar ist. Der zweite Teilabschnitt 38 dient dann primär der Fixierung der Verbindungsvorrichtung 10 am zweiten Profilstab 14. Der sich anschließende dritte Teilabschnitt kann beispielsweise als Flansch mit einer Bohrung ausgebildet sein, die der Verschraubung mit einer beispielsweise als Platte ausgebildetem Bauteil dienen kann. Es kann aber auch an dem zweiten Teilabschnitt 26 selbst ein Bauteil befestigt werden.
Statt einem als Schraube 56 ausgebildeten Spannelement kann statt des Schraubenkopfs 58 auch eine Schraube mit einem an und für sich bekannter Exzenterspannhebel verwendet werden. Ein derartiges Spannelement ist insbesondere dann von Vorteil, wenn mit einer eben beschriebenen Verbindungsvorrichtung 10 zum Beispiel eine Arbeitsplatte an senkrecht angeordneten, zweiten Profilstäben 14 schnell in der Höhe verstellbar sein soll.

Claims (7)

1. Verbindungsvorrichtung (10) zur Anordnung und Befestigung zweier Bauteile (12, 14), insbesondere zweier Profilstäbe, in zwei zueinander parallelen Ebenen unter einem beliebigem Winkel zueinander bei der ein erstes Bauteil (12) mit einer Seitenfläche (20) auf der Seitenfläche (20) eines zweiten Bauteils (14) angeordnet ist, wobei beide Bauteile (12, 14) wenigstens eine Seitenfläche (20) mit wenigstens einer hinterschnittenen Nut (18) aufweisen, mit einem Verbindungselement(22), das einerseits am ersten Bauteil (12) mit einem ersten Abschnitt (24) anordenbar ist, wobei der erste Abschnitt (24) des Verbindungselements (22) einen ersten Teilabschnitt (26) aufweist, der dem Nuthals (28) einer hinterschnittenen Nut (18), die entlang einer Seitenfläche (20) des ersten Bauteils (12) ausgebildet ist, angepaßt ist, an den sich ein zweiter Teilabschnitt (30) anschließt, der dem Hinterschnitt (32) der hinterschnittenen Nut (18) angepaßt ist, wobei der erste und der zweite Teilabschnitt (26, 30) rund sind, und das andererseits in die wenigstens eine Nut (18) des zweiten Bauteils (14) mit einem zweiten Abschnitt (34) hineinragt, der zwei Spannflächen (40) aufweist, die in Längsrichtung (16) der Nut (18) an zwei gegenüberliegenden Seiten (42, 44) des Verbindungselements (22) angeordnet sind und die schräg zur Längsrichtung (16) der Nut (18) geneigt sind, so daß sich der zweite Abschnitt (34) zum Nutgrund (46) der Nut (18) hin verbreitert, wobei der zweite Abschnitt (34) des Verbindungselements (22) eine ein Spannelement (56) in seiner radialen Lage lose sichernde Ausnehmung (54) aufweist, wobei der Abstand (a1) zwischen dem zweiten Abschnitt (34) und dem Nutgrund (46) der Nut (18) bei einem auf der Seitenfläche (20) des zweiten Bauteils (14) befestigten ersten Bauteil (12) größer oder gleich Null ist, und wobei der kleinste Abstand (a2) zwischen dem Spannelement (56) und dem Bereich (63) der Ausnehmung (54), der den größten Abstand (a3) vom Nutgrund (46) der Nut (18) hat, so bemessen ist, daß der Abstand (a2) bei miteinander befestigten Bauteilen (12, 14) größer oder gleich Null ist, mit zwei Abstützelementen (50, 50b), die an den Spannflächen (40) des Verbindungselements (22) anordenbar sind, die die Querschnittsfläche eines Nutensteins aufweisen, die durch das Spannelement (56) mit dem Verbindungselement (22) verspannbar sind (50, 50b) und die eine Ausnehmung (52) für das Spannelement (56) aufweisen, wobei sich eine durch das Spannelement (56) und die Abstützelemente (50) erzeugte Kraft im wesentlichen mit einer durch die Abstützelemente (50) und das Verbindungselement (22) erzeugten Kraft deckt.
2. Verbindungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des zweiten Abschnitts (34) des Verbindungselements (22) eine Bohrung (54) ist.
3. Verbindungsvorrichtung (10, 10b) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (52) in den Abstützelementen (50, 50b) eine Bohrung ist.
4. Verbindungsvorrichtung (10, 10b) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement eine Schraube (56) ist, deren Schraubenkopf (58) an dem Verbindungselement (22) oder einem Abstützelement (50) anlegbar ist und deren Gewinde (60) in eine Gewindebohrung in einem Abstützelement (50, 50b) oder im Verbindungselement (22) schraubbar ist.
5. Verbindungsvorrichtung (10, 10b) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement eine Schraube (56) ist, deren Schraubenkopf (58) an dem Verbindungselement (22) oder an einem Abstützelement (50, 50b) anlegbar ist und deren Gewinde (60) in eine Mutter (62) schraubbar ist, die an einem Abstützelement (50, 50b) oder dem Verbindungselement (22) anlegbar ist.
6. Verbindungsvorrichtung (10, 10b) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den senkrecht zur Längsachse der Bohrung (52) verlaufenden Stirnseiten (59) der Abstützelemente (50b) jeweils eine nutenförmige Vertiefung (72) als Verdrehsicherung für eine Mutter (62) mit Außenvierkant vorgesehen ist und daß um die Bohrung (52) eine Senkung (74) für den Schraubenkopf (58) ausgebildet ist, so daß die Vertiefung (72) in diesem Bereich etwas ausgerundet ist.
7. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilabschnitte (26, 30) des ersten Abschnitts des Verbindungselements (22) im Nuthals (28) und/oder im Hinterschnitt (32) der hinterschnittenen Nut (18) einen Schiebesitz und/oder daß das Verbindungselement (22) in der Nut (18) einen Schiebesitz hat.
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