DE3800490A1 - Verwendung ausgewaehlter endgruppenverschlossener fettalkoholethoxylate fuer schaumarme, kalt spritzbare reinigungsmittel - Google Patents
Verwendung ausgewaehlter endgruppenverschlossener fettalkoholethoxylate fuer schaumarme, kalt spritzbare reinigungsmittelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung von endgruppen-verschlossenen
Fettalkoholpolyglykolethern als schaumdrückende Zusätze in
schaumarmen, spritzbaren Reinigungsmitteln.
Für die Verwendung in Gewerbe und Industrie bestimmte wäßrige
Reinigungsmittel, insbesondere solche für die Reinigung von
Metall-, Glas-, Keramik- und Kunststoffoberflächen, enthalten in
der Regel Substanzen, die in der Lage sind, einer unerwünschten
Schaumentwicklung entgegenzuwirken. Der Einsatz von schaumdrückenden
Zusätzen ist in den meisten Fällen dadurch bedingt,
daß die von den Substraten abgelösten und in den Reinigungsbädern
sich ansammelnden Verunreinigungen als Schaumbildner wirken.
Daneben kann die Verwendung von Antischaummitteln auch
aufgrund der Tatsache erforderlich sein, daß die Reinigungsmittel
selbst Bestandteile enthalten, die unter den vorgegebenen Arbeitsbedingungen
zu unerwünschter Schaumbildung Anlaß geben,
beispielsweise Aniontenside oder bei Arbeitstemperatur schäumende
nichtionische Tenside.
So werden z. B. bei den industriellen Reinigungsprozessen in der
Metallindustrie als Reinigungsmittel gut netzende alkalische
wäßrige Lösungen zum Entfernen von Zieh- und Walzfetten bzw.
von organischen carboxylgruppenhaltigen Korrosionsinhibitoren
eingesetzt, welche bei erhöhten Drucken, z. B. mit einem Druck
von 3 bis 30 bar und bei einer Temperatur von 20° bis 90°C
schaumfrei spritzbar sein müssen. Aus diesem Grunde erfordern
diese Reinigungsoperationen Tenside, die nicht nur selbst wenig
schäumen, sondern auch gleichzeitig als Entschäumer für mitverwendete
weitere Tensidkomponenten, z. B. anionische Tenside
vom Typ der Alkylbenzolsulfonate bzw. andere Sulfonsäuregruppen
und Carboxylgruppen enthaltende Tenside, wirken.
Diese erwünschten Eigenschaften werden beispielsweise von einer
Klasse nichtionischer Tenside erfüllt, die allgemein als Ethylenoxid-Propylenoxid-Blockpolymere
bezeichnet und beispielsweise
in der US-PS 26 74 619 beschrieben sind. Dabei handelt es sich
insbesondere um höhermolekulare Verbindungen mit Polyetherstruktur,
die ausgeprägte Schaumdämpfungseigenschaften bei
gleichzeitig guter Dispergierbarkeit zugeschnittenen nichtionischen
Tenside zeigen aber den schwerwiegenden Nachteil, daß sie nach
den vom Waschmittelgesetz für oberflächenaktive Verbindungen
geforderten Prüfmethoden nicht ausreichend biologisch abbaubar
sind.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein nichtionisches Tensid
zur Verfügung zu stellen, das die gewünschten Forderungen, insbesondere
für technische Reinigungsprozesse, erfüllt.
Die DE-OS 33 15 951 beschreibt die Verwendung von Polyethylenglykolethern
der allgemeinen Formel Ia
R¹-O-(CH₂CH₂O) n -R² (Ia)
in der R¹ einen geradkettigen oder verzweigten Alkylrest oder
Alkenylrest mit 8-18 C-Atomen, R² einen Alkylrest mit 4-8
C-Atomen und n eine Zahl von 7 bis 12 bedeuten, als
schaumdrückende Zusätze in Reinigungsmitteln. Diese Verbindungen
zeigen jedoch unterhalb von 20-25°C keine Antischaumwirkung.
Eine Schauminhibierung bei niedrigen Temperaturen ist
jedoch gerade angestrebt.
Der vorliegenden Erfindung lag daher insbesondere die Aufgabe
zugrunde, schaumdrückende Substanzen aufzufinden, deren
anwendungstechnische Eigenschaften denen der Mittel des Standes
der Technik bei Temperaturen auch unterhalb von 20-25°C
überlegen sind und die gleichzeitig die geforderte biologische Abbaubarkeit
besitzen. Die Lösung dieser Aufgabe geht von der Erkenntnis
aus, daß bestimmte, im folgenden definierte kurzkettige
endgruppenverschlossene Anlagerungsprodukte des Ethylenoxids
an ausgewählt aliphatische Alkohole in der Lage sind, die gestellten
Anforderungen sowohl im Hinblick auf die anwendungstechnische
Brauchbarkeit (Schauminhibierung und stabile Formulierbarkeit
im Temperaturbereich von -5 bis +50°C) als auch im
Hinblick auf die biologische Abbaubarkeit zu erfüllen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß kürzerkettige Polyethylenglykolether
im Gegensatz zu den bekannten längerkettigen
der DE-OS 33 15 951 auch bei Temperaturen von weniger als 20-25°C
eine ausgezeichnete Antischaumwirkung aufweisen.
Die Erfindung betrifft daher die Verwendung von Polyethylenglykolethern
der allgemeinen Formel I
R¹-O-(CH₂CH₂O) n -R² (I)
in der R¹ einen geradkettigen oder verzweigten Alkylrest mit 6
bis 13 Kohlenstoffatomen, R² einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
und n eine Zahl von 2-6 bedeuten, als schaumdrückende
Zusätze für schaumarme Reinigungsmittel, die auch als
Spritzmittel und insbesondere dabei als Kaltspritzmittel geeignet
sind.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden
Polyethylenglykolether der Formel I eingesetzt, in der n gleich 2
oder 3 ist. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von
Verbindungen der Formel I, in der R² den Methylrest und dabei
weiterhin bevorzugt R¹ einen Octyl- und/oder Decylrest
bedeuten.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können z. B. unter den bekannten
Bedingungen der Williamsonschen Ethersynthese (Übersicht
siehe: Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie,
VI/3, 24, 54, 109) hergestellt werden.
Ein Weg ist z. B. die Umsetzung von Dialkylsulfat oder Alkylhalogenid
wie Dimethylsulfat, Diethylsulfat oder Methylchlorid,
Ethylchlorid und Propylchlorid mit den Alkohol-Ethoxylaten, die
pro Mol Alkohol 2-3 Mol Ethylenoxid enthalten. Geeignete Alkohole
sind z. B. Fettalkohole wie n-Octanol, n-Nonanol, n-Decanol,
n-Undecanol, n-Dodecanol sowie deren am Alkylrest verzweigten
Isomere und deren Isomere mit OH-Gruppen an innenständigen C-Atomen,
aber auch Oxoalkohole der genannten Kohlenstoffzahl,
einzeln oder im Gemisch eingesetzt.
Ein anderer Herstellungsweg benutzt die Umsetzung von z. B.
Methylethylenglykol, Methyl-di- oder -triethylenglykol, Ethylethylenglykol,
Ethyl-di- oder -triethylenglykol oder Propylethylenglykol,
Propyl-di- oder -triethylenglykol (einzeln oder im
Gemisch eingesetzt) mit Alkylhalogeniden wie n-Octylchlorid, n-Nonylchlorid,
n-Decylchlorid, n-Undecylchlorid, n-Dodecylchlorid
sowie deren am Alkylrest verzweigten Isomere, auch wieder einzeln
oder im Gemisch eingesetzt.
Die biologische Abbaubarkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden
endgruppenverschlossenen Alkylpolyethylenglykolether der
allgemeinen Formel (I) nach den gesetzlichen Bestimmungsmethoden
liegt bei über 80% BiAS-Abnahme (RVO zum Waschmittelgesetz).
Die erfindungsgemäß zu verwendenden endgruppenverschlossenen
Polyethylenglykolether der Formel I zeichnen sich durch ihre
Alkali- und Säurestabilität aus. Die schaumverhindernde Wirkung
der Verbindungen der Formel I bei Temperaturen von weniger als
20 bis 25°C in alkalischen bis schwach sauren Reinigungsflotten
ist bekannten Schauminhibitoren überlegen.
Die Reinigungsmittel, in denen die endgruppenverschlossenen
Polyethylenglykolether (I) erfindungsgemäß zur Anwendung kommen,
könnnen die in solchen Mitteln üblichen Bestandteile, wie
Netzmittel, Gerüstsubstanzen und Komplexbildner, Alkalien oder
Säuren, Korrosionsinhibitoren und gegebenenfalls auch antimikrobielle
Wirkstoffe und/oder organische Lösungsmittel enthalten.
Als Netzmittel kommen nichtionogene oberflächenaktive Substanzen,
wie Polyglykolether, die durch Anlagerung von Ethylenoxid
an Alkohole, insbesondere Fettalkohole, Alkylphenole, Fettamine
und Carbonsäureamide erhalten werden, und anionaktive Netzmittel,
wie Alkalimetall-, Amin- und Alkanolaminsalze von Fettsäuren,
Alkylschwefelsäuren, Alkylsulfonsäuren und Alkylbenzolsulfonsäuren
in Betracht. An Gerüstsubstanzen und Komplexbildnern
können die Reinigungsmittel vor allem Alkalimetallorthophosphate,
-polyphosphate, -silikate, -borate, -carbonate, -polyacrylate und
-glukonate sowie Citronensäure, Nitriloessigäure, Ethylendiamintetraessigsäure,
1-Hydroxyalkan-1,1-diphosphonsäuren, Amino-tri-(methylenphosphonsäure)
und Ethylendiamintetra-(methylenphosphonsäure),
Phosphonoalkanpolycarbonsäuren, z. B. Phosphonobutantricarbonsäure,
und Alkalimetallsalze und/oder Aminsalze
dieser Säuren enthalten. Hochalkalische Reinigungsmittel,
insbesondere solche für die Flaschenreinigung, enthalten beträchtliche
Mengen Ätzalkali in Form von Natrium- und Kaliumhydroxid.
Wenn besondere Reinigungseffekte gewünscht werden,
können die Reinigungsmittel organische Lösungsmittel, beispielsweise
Alkohole, Benzinfraktionen und chlorierte Kohlenwasserstoffe,
und freie Alkanolamine enthalten.
Unter Reinigungsmittel werden im Zusammenhang mit der Erfindung
einmal die zur direkten Anwendung auf die zu reinigenden
Substrate bestimmten wäßrigen Lösungen verstanden. Daneben
umfaßt der Begriff Reinigungsmittel auch die zur Herstellung der
Anwendungslösungen bestimmten Konzentrate und festen Mischungen.
Die gebrauchsfertigen Lösungen können schwach sauer bis stark
alkalisch sein.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden endgruppenverschlossenen
Polyethylenglykolether werden den Reinigungsmitteln vorzugsweise
in solchen Mengen zugesetzt, daß ihre Konzentration in den gebrauchsfertigen
Anwendungslösungen 10 bis 2500 ppm, besonders
bevorzugt 50 bis 700 ppm, ausmacht.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Die Prüfung der Antischaumwirkung wurde wie folgt ausgeführt:
In einen doppelwandigen 2-Liter-Meßzylinder werden eine Mischung
von 7 bzw. 10 g Reinigerkonzentrat, wie es in den Beispielen
1 und 2 bzw. in den Vergleichsbeispielen 1 bis 3 angegeben
ist, und 493 bzw. 490 g Wasser der Wasserhärte 16°dH
eingefüllt. Mit Hilfe einer Laborschlauchpumpe wird die Flüssigkeit
mit einer Umwälzgeschwindigkeit von 4 Litern pro Minute umgepumpt.
Dabei wird die Prüflösung ca. 5 mm über den Boden des
Meßzylinders mittels eines 55 cm langen Glasrohres (Innendurchmesser
8,5 mm, Außendurchmesser 11 mm), das mit der Pumpe
über einen Siliconschlauch verbunden ist, angesaugt und über ein
zweites Glasrohr (Länge 20 cm), das an der 2000-ml-Marke angebracht
ist, in freiem Fall zurückgeführt. Während des Umpumpens
wird die Prüflösung kontinuierlich während 45 Minuten, beginnend
bei 15°C, bis auf 65°C aufgeheizt. In den folgenden Beispielen
werden diejenigen Reinigungslösungen als "ab der angegebenen
Temperatur und höher als anwendungstechnisch spritzbar" bezeichnet,
wenn die Schaumhöhe bei dieser Temperatur maximal
100 ml beträgt.
In den Beispielen 1 bis 3 wurde ein Polyethylenglykolether der
Formel (I) getestet, in dem R¹ einen C8-10-n-Alkylrest, R² eine
Methylgruppe und n gleich 2 (=Tensid A) bezeichnet. In den Vergleichsbeispielen
1, 2 und 4 wurde zum einen ein Polyethylenglykolether
der Formel (Ia) gemäß der DE-OS 33 15 951 getestet,
in dem R¹ für C12-18-n-Alkylreste, R² für einen C₄-Alkylrest
und n für 10 stehen (=Tensid B). Zum anderen wurde für die
Vergleichsbeispiele 3 und 5 das Umsetzungsprodukt von Ethylendiamin
mit 30 Mol Ethylenoxid und 60 Mol Propylenoxid getestet
(=Tensid C), welches im Unterschied zu den Tensiden A und B
biologisch nicht abbaubar ist.
7% Caprylsäure
5% Caprinsäure
3% Natriumhydroxid
5% Natriumtetraborat × 10 H₂O (Borax)
7% Natriumtripolyphosphat
5% Triethanolamin
1% Monoethanolamin
3% Tensid A
64% deionisiertes Wasser
5% Caprinsäure
3% Natriumhydroxid
5% Natriumtetraborat × 10 H₂O (Borax)
7% Natriumtripolyphosphat
5% Triethanolamin
1% Monoethanolamin
3% Tensid A
64% deionisiertes Wasser
Dieses Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei
-5°C, bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Eine wäßrige Lösung von 10 g dieses Reinigerkonzentrats in 490 g
Wasser der Wasserhärte 16°dH war bei 15°C und höher anwendungstechnisch
spritzbar und zeigte keine störende Schaumentwicklung.
7% Caprylsäure
5% Caprinsäure
3% Natriumhydroxid
5% Natriumtetraborat × 10 H₂O (Borax)
7% Natriumtripolyphosphat
5% Triethanolamin
1% Monoethanolamin
3% Tensid B
64% deionisiertes Wasser
5% Caprinsäure
3% Natriumhydroxid
5% Natriumtetraborat × 10 H₂O (Borax)
7% Natriumtripolyphosphat
5% Triethanolamin
1% Monoethanolamin
3% Tensid B
64% deionisiertes Wasser
Im Vergleich zu Beispiel 1 wurde ein längerkettiger Polyethylenglykolether
(Ia) gemäß DE-OS 33 15 951 getestet. Dieses
Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei -5°C,
bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Eine wäßrige Lösung von 10 g dieses Reinigerkonzentrates in
490 g Wasser der Wasserhärte 16°dH war anwendungstechnisch
erst bei Temperaturen 40°C spritzbar.
| Beispiel 2 | |
| 14,00% | |
| Maleinsäureisooctylhalbamid, neutralisiert mit Triethanolamin | |
| 3,75% | Nonylphenol-6,5 EO |
| 2,25% | Caprylsäure |
| 1,50% | Caprinsäure |
| 15,00% | Diethanolamin |
| 3,00% | Tensid A |
| 60,50% | deionisiertes Wasser |
Dieses Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei
-5°C, bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Eine wäßrige Lösung von 7 g dieses Reinigerkonzentrats in 493 g
Wasser der Wasserhärte 16°dH war anwendungstechnisch schon
ab 15°C und höher spritzbar.
| Vergleichsbeispiel 2 | |
| 14,00% | |
| Maleinsäureisooctylhalbamid, neutralisiert mit Triethanolamin | |
| 3,75% | Nonylphenol-6,5 EO |
| 2,25% | Caprylsäure |
| 1,50% | Caprinsäure |
| 15,00% | Diethanolamin |
| 3,00% | Tensid B |
| 60,50% | deionisiertes Wasser |
Dieses Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei
-5°C, bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Eine wäßrige Lösung von 7 g dieses Reinigerkonzentrats in 493 g
Wasser der Wasserhärte 16°dH war anwendungstechnisch erst bei
Temperaturen 40°C spritzbar.
| Vergleichsbeispiel 3 | |
| 14,00% | |
| Maleinsäureisooctylhalbamid, neutralisiert mit Triethanolamin | |
| 3,75% | Nonylphenol-6,5 EO |
| 2,25% | Caprylsäure |
| 1,50% | Caprinsäure |
| 15,00% | Diethanolamin |
| 3,00% | Tensid C |
| 60,50% | deionisiertes Wasser |
Dieses Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei
-5°C, bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Im Vergleich zu Beispiel 2 wurde hier mit Tensid C ein Tensid
eingesetzt, das biologisch nicht abbaubar ist.
Eine wäßrige Lösung von 7 g dieses Reinigerkonzentrats in 493 g
Wasser der Wasserhärte 16°dH war anwendungstechnisch erst bei
Temperaturen 30°C spritzbar.
Die folgenden Beispiele zeigen die bessere Formulierbarkeit von
Tensid A im Vergleich zu Tensid B und Tensid C.
5% Nonylphenol-6,5 EO
3% Caprylsäure
2% Caprinsäure
9% Kaliumdiphosphat
9% Natriumsalz der Nitrilotriessigsäure
2% Naphthalinsäure-Kondensationsprodukt
10% Tensid A
60% deionisiertes Wasser
3% Caprylsäure
2% Caprinsäure
9% Kaliumdiphosphat
9% Natriumsalz der Nitrilotriessigsäure
2% Naphthalinsäure-Kondensationsprodukt
10% Tensid A
60% deionisiertes Wasser
Dieses Reinigerkonzentrat war während 2-wöchiger Lagerung bei
-5°C, bei +25°C und bei +50°C klar-blank.
Wird das Tensid A in der Reinigerrezeptur von Beispiel 3 durch
Tensid B (Vergleichsbeispiel 4) bzw. Tensid C (Vergleichsbeispiel
5) ersetzt, so erhält man in beiden Fällen Reinigerkonzentrate,
die sich schon nach ca. 30 Minuten bei 25°C in zwei Phasen
trennen.
Claims (4)
1. Verwendung von Polyethylenglykolethern der Formel I
R¹-O-(CH₂CH₂O) n -R² (I)in der R¹ einen geradkettigen oder verzweigten Alkylrest mit 6
bis 13 Kohlenstoffatomen, R² einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
und n eine Zahl von 2 bis 6 bedeuten, als schaumdrückende
Zusätze für schaumarme gewünschtenfalls spritzbare
Reinigungsmittel.
2. Verwendung von Polyethylenglykolethern nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Formel I n gleich 2 oder 3 ist.
3. Verwendung von Polyethylenglykolethern nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Formel I R² der Methylrest und
dabei bevorzugt R¹ ein Octyl- und/oder Decylrest ist.
4. Verwendung von Polyethylenglykolethern nach den Ansprüchen
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die endgruppenverschlossenen
Polyethylenglykolether in solchen Mengen eingesetzt werden,
daß ihre Konzentration in den gebrauchsfertigen Lösungen
10 bis 2500 ppm, vorzugsweise 50 bis 700 ppm ausmacht.
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|---|---|---|---|
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| DE3800490A Withdrawn DE3800490A1 (de) | 1988-01-11 | 1988-01-11 | Verwendung ausgewaehlter endgruppenverschlossener fettalkoholethoxylate fuer schaumarme, kalt spritzbare reinigungsmittel |
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