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DE3874348T2 - Antriebsvorrichtung fuer raeder. - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer raeder.

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DE3874348T2
DE3874348T2 DE8888904635T DE3874348T DE3874348T2 DE 3874348 T2 DE3874348 T2 DE 3874348T2 DE 8888904635 T DE8888904635 T DE 8888904635T DE 3874348 T DE3874348 T DE 3874348T DE 3874348 T2 DE3874348 T2 DE 3874348T2
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Germany
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wheel
wheels
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Masao Inuzuka
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/003Vehicle mounted non-skid chains actuated by centrifugal force

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zu einem nach Wahl des Benutzers erfolgenden Variieren des Reibungskoeffizienten und des Kontaktdrucks zwischen der Lauffläche von Rädern und der Straßenoberfläche durch Einsatz von Lappen mit unterschiedlichen Eigenschaften, oder insbesondere eine Antriebsvorrichtung, welche einfach, leicht und klein, doch dauerhaft im Gebrauch und geschmeidig im Betrieb ist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Mittel zum Verändern des Reibungskoeffizienten und Kontaktdrucks eines Rades durch Einbringen einer Hemmung zwischen dem Rad und der Straßenoberfläche sind umfangreich verwendet worden. Für diesen Zweck sind unterschiedliche Hemmungsmittel und Vorrichtungen bekannt. Beispielsweise sind zum Verändern des Rutschens auf gefrorenen Straßen Sand und Raupen allgemein verwendet worden.
  • Der Nachteil von auf gefrorenen Straßen gestreutem Sand zum Verhindern eines Rutschens besteht darin, daß er wegen des damit verbundenen Aufwandes und der späteren Reinigung nur in begrenzten Gebieten verwendet werden kann.
  • Raupen werden für Panzer, Schneemobile und Baumaschinen verwendet. Es sind jedoch Raupen bzw. Raupenketten nicht nur schwierig an- und abzubauen, sondern auch schwer.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind mit Stiften versehene Reifen oder Anti-Rutsch-Ketten auf gefrorenen Straßen verwendet worden. Die gegenwärtigen Stifte und die Ketten sind jedoch schwierig anzubringen und zu entfernen, obwohl nicht so schwierig, wie Raupen. Dementsprechend lassen viele Fahrer sie ständig angebaut, auch wenn sie auf normalen Straßen unnötig sind. Deshalb führt ihr Gebrauch zum Zerstören von Straßen, veranlaßt eine Verschmutzung der Räder und eine Zerstörung der Stifte oder Ketten. Zusätzlich wird ihr Gebrauch von anderen Problemen wie Brennstoffverschwendung und unangenehmes Fahren begleitet.
  • Damit die vorerwähnten Probleme gelöst werden, sind verschiedene Erfindungen gemacht worden, um die Hemmung nur bei Bedarf anzubringen. Beispielsweise werden in der Beschreibung JP-A-54-151202 (GORAN TORNEBACK) oder im britischen Patent GB-A-110,674 (HAROLD THORNE) entsprechende Vorrichtungen gezeigt, um ein Bündel von kurzen Gleitschutzketten als Anti-Rutsch-Mittel zu verwenden. Bei diesen Vorrichtungen werden die Ketten durch die Zentrifugalkraft infolge der Kreisbewegung der Ketten unter ein Rad gelegt. Sie können deshalb bei einem Anstieg oder beim Anfahren wirken und können bedarfsweise verwendet werden. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, daß sie beim Bremsen wegen der fehlenden Kreisbewegung nicht unter ein Rad gelangen.
  • Um dieses Problem zu lösen ist es nach dem deutschen Patent DE-B-1162216 (HANNS SCHNITZLER) bekannt, beim Bremsen zu wirken. In dieser Spezifikation ist eine Antriebsvorrichtung mit elastischen Anti-Rutsch-Lappen an einer rotierenden Nabe befestigt. Wenn die Drehzentren der Nabe und des Rades in geeigneten Positionen mit Bezug auf die Laufrichtung des Rades sind, erlaubt diese Kreisdrehvorrichtung den Antrieb sowohl beim Beschleunigen als auch beim Bremsen. Die Rutschhemmungsfunktion kann gesteigert werden, wenn Stifte an den Anti-Rutsch-Lappen befestigt sind.
  • Es haben jedoch die Vorrichtungen, welche auf einer Kreisbewegung basieren, wie sie in den vorerwähnten Spezifikationen gezeigt sind, drei schwerwiegende Fehler, welche aufeinander einwirken. Aus diesem Grund hat keine dieser Vorrichtungen sich als praktisch erwiesen. Diese Fehler sind folgende;
  • A. Unfähigkeit, einen weichen Lauf von Anti- Rutsch-Lappen zu erzeugen.
  • B. Unfähigkeit, sowohl die Anti-Rutsch-Lappen als auch die Vorrichtung stark und dauerhaft zu machen.
  • C. Schwierigkeit beim Reduzieren der Größe der Vorrichtung.
  • Der Hauptgrund ist die Differenz der geometrischen Orte auf der Straße zwischen der Lauffläche und dem Blatt - der erstere ist eine gerade Linie ohne seitliche Komponente und der zweite ist die quasicycloide Resultierende zwischen der Drehung des Lappens und der Fahrzeugbewegung. Die Bewegungslänge des Lappens oder Blatts unter der Lauffläche ist kürzer als die Länge der Lauffläche. Deshalb scheinen die Wirkungen der Ortsdifferenz unwesentlich zu sein.
  • Tatsächlich haben jedoch Experimente die enormen Wirkungen der Differenz gezeigt. Für eine Diskussion der Bewegung im Detail wird die Lauffläche, auf der sich das Anti-Rutsch- Blatt bewegt, in zwei Teile aufgeteilt - 1) die Hälfte zwischen der Laufflächenfront und dem Zentrum und 2) die Hälfte zwischen dem Zentrum und dem Laufflächenende. In der ersten Hälfte erweitert sich der hemmende Bereich des Blatts in Richtung auf das verbundene Ende, welches mit dem Blatt rotiert. In der zweiten Hälfte wird das Blatt zunächst einer Zugspannung ausgesetzt, da die Gleitschutzposition gegenüber dem Rotationszentrum zurückspringt. Je größer die Rate der seitlichen Komponente der Blattbewegung im Kreis mit kurzem Radius ist, desto stärker ist die Zugspannung des Blatts. Der Gleitschutzbereich des Blatts bleibt in einer festen Position auf der Straße, während das andere Ende, welches mit der Zentralnabe verbunden ist, voranläuft. Die Anti-Rutsch-Blätter sind nicht nur der vorerwähnten Zugkraft ausgesetzt, sondern sie werden auch verdreht. Die Kombination von Zug und Verdrehung macht die Blätter verletzlich. Daneben werden die Blätter plötzlich von der Spannung befreit, wenn das Gleitschutzblatt das Ende der Lauffläche durchläuft. Dementsprechend verursacht die Wiederholung dieser Tatsache eine Vibration, welche die Ursache für Fehlfunktionen sein kann.
  • Wenn andererseits der Radius der Drehbewegung der Blätter vergrößert wird, um die geometrischen Ortsdifferenzen zu reduzieren, müssen die Blätter steifer für eine kontinuierliche Drehung sein. Das vergrößerte Maß und das steifere Blatt machen die Dämpfung schwieriger. Deshalb können Hindernisse auf der Straße die vergrößerte Vorrichtung leicht beschädigen. Es ist deshalb bisher nicht möglich gewesen, eine praktische Ausführung herzustellen.
  • Wenn der Nabenhaltemechanismus derart verstärkt wird, daß aus der Vibration entstehende Schwierigkeiten vermieden werden, wird die Vorrichtung empfindlicher gegen Fehlfunktionen wegen des Fehlens einer Dämpferfunktion.
  • Darüber hinaus besteht eine weitere Schwierigkeit des rotierenden Teils bei Kreisbewegung darin, daß der Haltearm nicht immer stabil ist, da der Positionshaltearm nur mit einem Bereich in der Nähe des Drehzentrums verbunden werden kann.
  • Darüber hinaus haben rotierende Anti-Rutsch-Blätter einen anderen Fehler. Es hat sich in Experimenten erwiesen, daß sie einen weichen Ablauf der Räder verhindern; unter Energieverbrauch kollidiert deshalb der Betrieb, welcher die Anti-Rutsch-Blätter verformt, verdrillt und beschädigt mit einer weichen Rotation der Räder.
  • Ein anderer Punkt ist, daß dann, wenn Stifte in einem Blatt eingebaut sind, um den Reibungskoeffizienten zu vergrößern, diese durch das Blatt bewegt werden. Das Problem besteht also nicht nur darin, daß die Stifte und der Umfang der Stifte in einem Blatt einer exzessiven Belastung ausgesetzt sind, sondern daß die seitliche Bewegung der Stifte und der Blätter den Koeffizienten zu einem dynamischen Koeffizienten machen, welcher geringer als ein statischer ist.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Gleitschutzvorrichtung für Räder zu schaffen, welche leicht, klein und geeignet, die vorerwähnten Fehler zu vermeiden geeignet und doch weich im Lauf ist.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Gleitschutzvorrichtung für Räder vor, welche eine Mehrzahl von Lappen oder Blättern aufweist, welche bei Gebrauch aufeinanderfolgend zwischen den Rädern und einer Straßenoberfläche angeordnet sind um ein Rutschen der Räder auf der Oberfläche zu verhindern, wobei die Vorrichtung einen endlosen Antrieb, mit dem die Lappen verbunden sind, und ein Befestigungsbauteil aufweist, welches derart angeordnet ist, daß die Ebene, in der der endlose Antrieb umläuft, unter einem spitzen Winkel zu der Ebene verläuft, in der die Räder rotieren, und wobei die Schnittlinie der beiden Ebenen angenähert parallel zur Bewegungsrichtung der Räder verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der endlose Antrieb eine Kette ist, mit der die Lappen verbunden sind und das Befestigungsbauteil zwei frei drehbare Kettenräder trägt, um die die Kette derart umläuft, daß ein Teil des geometrischen Orts der Kettenbewegung linear ist.
  • Als Folge dieser Merkmale können die geometrischen Orte des Rades und des Lappens oder Blatts unter dem Rad zusammenfallen. Jeder Lappen steht zeitweilig still, während er auf der Straßenoberfläche aufliegt und wird nur geringfügig belastet. Deshalb kann die vorliegende Erfindung eine Gleitschutzvorrichtung für Räder sein, welche weich und kontinuierlich jeden Lappen unter das Rad einbringt, um die Kontaktbedingungen nach Wahl des Bedienungsmanns zu variieren. Darüber hinaus wird die Vorrichtung insbesondere wirksam zum Verhindern eines Rutschens auf einer gefrorenen Straße, und zwar dank des statischen Reibungskoeffizienten infolge der zeitweiligen Ruhestellung eines jeden Lappens auf der Straßenoberfläche.
  • Zusätzlich erlaubt die vorliegende Erfindung mehr als zwei Verbindungsmittel, beispielsweise Haltearme irgendwo auf einem Bereich innerhalb der umlaufenden Bahn des riemenartigen Teils anzuordnen, ohne die Bewegung zu behindern. Dementsprechend ist die Vorrichtung stabil zu positionieren, wobei das Gewicht und die Größe der Komponenten zum Dämpfen und Positionieren reduziert werden.
  • WIRKUNGEN DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung macht es möglich, den Reibungskoeffizienten und die Kontaktbedingungen der Räder gegenüber Straßenbedingungen schnell zu variieren, obwohl es sich um einen relativ einfachen Mechanismus handelt. Die Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme der Vorrichtung ist sehr einfach, so daß bei einer Anwendung zum Verhindern eines Rutschens im Winter der Gebrauch auf gefrorene Straßen beschränkt werden kann. Deshalb können wirksame Stifte verwendet werden, obwohl sie nachteilig auf eisfreien Straßen sind. Entsprechend können die gegenwärtig von stiftbestückten Reifen und Ketten erzeugten sozialen Probleme, wie Erzeugung von Radabrieb, Geräusch, Straßenbelastung und Unfällen infolge des Metallgleitens auf normalen Straßen gelöst werden. Zusätzlich ist die Erfindung in großem Umfang wirksam beim Reduzieren anderer Probleme, wie Brennstoffverschwendung und unangenehmes Fahren auf eisfreien Straßen im Winter.
  • Darüber hinaus kann die Anwendung durch Ausnutzung der Möglichkeit, den Kontaktdruck mit speziell konstruierten Lappen verändern, erweitert werden. Beispielsweise können dicke Gummilappen für einen temporären Schutz des Straßenbelags nicht nur für Kettenfahrzeuge, wie Panzer und Bulldozer verwendet werden, sondern auch für die Fortbewegung von Fahrzeugen mit Stahlrädern. Darüber hinaus kann sie auch verwendet werden mit vergrößerten und harten Lappen zum Reduzieren des Kontaktdrucks auf schlammigen Feldern oder auf dem Strand.
  • Wenn verschiedene Kombinationen von speziellen Riemen und der darin befestigten Lappen erstellt werden, kann die Antriebskapazität von Rädern mit der vorliegenden Erfindung vergrößert werden. Dies bezieht sich auf Sport und Fahren in der Wildnis.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG:
  • Fig. 1 - ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels, auf das die vorliegende Erfindung angewendet wird,
  • Fig. 2 - ist eine perspektivische Ansicht von Teilen des Beispiels, von dem der Halter 4 entfernt worden ist,
  • Fig. 3 - ist eine perspektivische Ansicht, welche zwei Rotoren 3 und das Halteteil 4 zeigt,
  • Fig. 4 - ist eine perspektivische Ansicht eines riemenartigen Teils 1 mit angesetzten Lappen 2,
  • Fig. 5 - ist eine Draufsicht auf ein Beispiel, welches einen Gleitmechanismus und eine Kette für ein riemenartiges Teil verwendet,
  • Fig. 6 - ist eine Stirnansicht auf das in Benutzung befindliche Beispiel, bei dem das Gummirad 7 auf einem Lappen 2 aufliegt,
  • Fig. 7 - ist eine perspektivische Ansicht der Stifte 6 in einem Lappen 2 eines Beispiels.
  • In diesen Zeichnungen ist;
  • 1 ein riemenähnliches Teil (ein Riemen oder eine endlose Kette), 2 ein Lappen oder Blatt, 3 ein Rad oder ein Kettenrad, 4 ein Halteteil, 5 eine Straßenoberfläche, 6 ein Stift, 7 ein Rad, 8 ein Dämpfersystem, 9 ein Haltearm.
  • BESTER WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines praktischen Ausführungsbeispiels einer Antriebsvorrichtung, bei dem ein Riemen oder riemenartiges Teil 1, an den Lappen 2 angefügt sind (vgl. Fig. 7), zwischen zwei Rädern 3 (vgl. Fig. 2) gehalten wird. Die Räder sind für eine freie Drehung ausgebildet und werden in dem Halteteil 4 (vgl. Fig. 3) gehalten. Das Halteteil wird mit dem Haltearm und dem Dämpfersystem 8 in einer geeigneten Position gehalten.
  • In der vorliegenden Erfindung können entweder eine Kette aus Stahl oder anderem Metall oder ein Riemen aus Gummi oder Kunststoff als riemenartiges Teil verwendet werden.
  • In der vorliegenden Erfindung sind Kettenräder aus Metall oder Kunststoff als Räder 3 benutzt, welche den Riemen 1 drehen. Der Riemen 1 kann durch einen Gleitmechanismus entlang der Halterung 4 wie eine Kettensäge geführt werden (vgl. Fig. 5).
  • In der vorliegenden Erfindung werden die Lappen 2 als Gleitschutz in einer geraden Linie entlang der unteren Kante der Halterung 4 bewegt. Sie liegen deshalb zeitweilig auf der Straßenoberfläche unterhalb der Lauffläche.
  • Fig. 6 ist eine Stirnansicht der Vorrichtung, bei der ein Rad 7 mit Gummireifen auf einem Lappen 2 aufliegt. Der unter dem Rad 7 liegende Lappen 2 wird gebogen, während sich der Lappen nach der Auflage streckt.
  • Fig. 7 ist eine Perspektive, welche Einzelheiten der Stifte 6 zeigt, die an der Spitze eines Lappens 2 eingebaut sind.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Die Antriebsvorrichtung für Räder entsprechend der vorliegenden Erfindung ist nach Wahl des Bedienungsmanns verwendbar zum Variieren des Reibungskoeffizienten und des Kontaktdrucks der Räder von unterschiedlichen Fahrzeugen. Insbesondere beim Gebrauch für Reifen von Autos kann sie die Fähigkeit, ein Rutschen auf vereisten Straßen zu verhindern, wesentlich vergrößern.

Claims (2)

1. Antriebsvorrichtung für Räder mit einer Mehrzahl von Lappen (2), welche bei Gebrauch aufeinanderfolgend zwischen den Rädern (7) und einer Straßenoberfläche (5) angeordnet sind, um ein Rutschen der Räder auf der Oberfläche zu verhindern, wobei die Vorrichtung einen endlosen Antrieb, mit dem die Lappen verbunden sind und ein Befestigungsbauteil (4) aufweist, welches derart angeordnet ist, daß die Ebene, in der der endlose Antrieb läuft, unter einem spitzen Winkel zu der Ebene verläuft, in der die Räder rotieren und wobei die Schnittlinie der beiden Ebenen angenähert parallel zur Bewegungsrichtung der Räder verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der endlose Antrieb (1) eine Kette ist, mit der die Lappen verbunden sind und das Befestigungsbauteil zwei frei drehbare Kettenräder (3) trägt, über die die Kette derart umläuft, daß ein Teil des geometrischen Orts der Kettenbewegung linear ist.
2. Antriebsvorrichtung für Räder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder flexible Lappen (2) einen Vorsprung (6) aus hartem Material auf dem Spitzenbereich des Lappens aufweist.
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