DE3841026A1 - Absperrarmatur in einem mit kunststoff ausgekleideten gehaeuse - Google Patents
Absperrarmatur in einem mit kunststoff ausgekleideten gehaeuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Absperrarmatur in einem metallisch
en oder aus einem sonstigen geeigneten Werkstoff bestehenden
Gehäuse das mit Kunststoff ausgekleidet ist, der Kunststoffaus
kleidung insbesondere im Abdichtbereich ein Element zur Rück
stellmöglichkeit zugeordnet ist und das Gehäuse sowohl quer als
auch längs zur Durchflußachse eine ungeteilte Ausführung auf
weist.
Derartige Absperrarmaturen werden insbesondere in der Getränke-
und Lebensmittelindustrie benötigt um Ablagerungen in den Tot
räumen zu vermeiden, da sich dort Bakterien bilden können. Eben
so finden derartige Absperrarmaturen bei aggressiven Medien
ihren Einsatz, wobei dann meist das Absperrelement ebenfalls
mit Kunststoff ummantelt ist. Auch z. B. in der Lackindustrie
oder ähnlichen Industriezweigen finden diese ausgekleideten
Absperrarmaturen ihren Einsatz um z. B. ein Festkleben insbeson
dere während der Stillstandszeiten weitgehendst zu vermeiden.
Absperrarmaturen als Kugelhähne der Eingangs genannten Art sind
bekannt. Bei diesen Absperrarmaturen wird jedoch das Absperr
element bzw. die Kugel von der Durchflußrichtung her in das Ge
häuse eingesetzt und danach ausgekleidet. Dies führt dazu, daß
nur Kugelhähne mit kurzer Baulänge bzw. in Kurzbauweise wirt
schaftlich hergestellt werden können. Da zumindest eine Seite
mit einem Ringeinsatz in etwa im Durchmesser der Kugel bzw.
des Absperrelementes versehen oder von der Auskleidung aus
gefüllt ist, muß bei Einsatz dieser Armatur als Endarmatur in
einer Leitung auch stets ein Abschlußflansch gesetzt werden um
das Absperrelement gegen den Druck entsprechend abstützen zu
können. Weiterhin ist bei längerer Bauweise wie sie die genorm
ten Baulängen meist aufweisen, das Gehäuse zwei oder mehrteilig
auszuführen was wirtschaftlich entsprechend aufwendig ist. Auch
können sich aufgrund von Rohrleitungssrannungen Leckstellen ergeben.
Es ist eine weitere Ausführung bekannt bei der das Absperrele
ment von der Zentrale d. h. von oben oder unten in das Gehäuse
eingesetzt werden kann und das Gehäuse somit über die Baulänge
einteilig ausgeführt ist. Hierbei handelt es sich jedoch um
eine druckabhängig wirkende Abdichtung die wirtschaftlich sehr
aufwendige metallische Bogenelemente, die in der Kunststoffaus
kleidung eingebettet sind, erforderlich macht.
Auch sind Absperrhähne mit zylindrischem oder konischem Ab
sperrelement bekannt bei welchen der Kunststoffauskleidung
eine Rückstellmöglichkeit zugeordnet ist. Diese Rückstellmög
lichkeit ist radial in einem Teilbereich oder auch ganz um das
Küken herum angeordnet. Die Anpreßmöglichkeit wird durch ein
entsprechendes übermaß im Durchmesser des Kükens zum Durchmes
ser der Auskleidung bestimmt. Die Möglichkeit zur Erzielung bzw.
Anderung der erforderlichen Anpreßkraft im Dichtbereich ist da
durch sehr gering.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, für eine Absperrarmatur
insbesondere für einen Kugelhahn in einem mit Kunststoff ausge
kleideten Gehäuse eine wirtschaftliche Lösung für eine von aus
sen bestimmende Form der Anpressung des Federgliedes, das damit
in Wirkung tritt, zu schaffen, wobei die Kunststoffauskleidung
oder in dieser ein für die Abdichtung entsprechend geeigneter
Werkstoff darin eingebettet bzw. angeordnet gleichzeitig als
Dichtung gegenüber dem Absperrelement dient, das Absperrelement
von oben oder unten in das Gehäuse eingesetzt werden kann, die
Absperrarmatur ein günstiges Drehmoment bzw. Betätigungsmoment
aufweist und das Gehäuse in seiner Baulänge ungeteilt ausgeführt ist.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwischen
Absperrelement und Flansch oder einer sonstigen Anschlußmöglich
keit innerhalb der Auskleidung der Zu- und/oder Abgangsöffnung
eine in sich starre ein- oder mehrteilige Schiebehülse und min
dest ein Federglied, z. B. in Form einer komprimierbaren und
entsprechende Rückstellkraft aufweisenden Einlage oder eines
Druckfederelementes, angeordnet sind wobei das Federglied nach
der Montage in Zusammenwirkung mit der Schiebehülse einen wirk
samen Energiespeicher bildet.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es auch mög
lich, z. B. über im Bereich der Zu- und/oder Abgangsöffnung an
geordnete Exzenterbolzen, Schrauben oder ähnlich die gegen ein
Federelement wirken, eine entsprechende Federkraft als Anpreß
kraft zur Abdichtung gegenüber dem Absperrelement wirken zu
lassen.
Das Absperrelement bzw. die Kugel kann mit Schaltwelle in ein
teiliger Ausführung oder auch mehrteilig gestaltet sein. Auch
ist ein Absperrelement in C-Form möglich. Das Absperrelement
kann aus Metall, insbesondere aus Edelstahl, aus Keramik, aus
Metall und z. B. mit einem Fluorkunststoff ummantelt ausgeführt
sein oder aus einem sonstigen geeigneten Werkstoff bestehen.
Für die Auskleidung ist insbesondere ein Fluorkunststoff u. a.
wegen seiner hohen Temreratur- und Korrosionsbeständigkeit so
wie dem günstigen Gleitverhalten geeignet der zweckmäßig im
Gehäuse und insbesondere bei einem Kugelhahn auch im Deckel
entsprechend verankert ist. Aber auch die Verwendung eines an
deren, für den jeweiligen Anwendungsfall geeigneten Kunststof
fes ist möglich.
Für die komprimierbare Einlage ist insbesondere Reingraphit
u. a. wegen seiner hohen Temreraturbeständigkeit und der im ge
wissen Rahmen bestehenden Dauerelastizität besonders geeignet.
Aber auch andere Werkstoffe können dafür vorgesehen werden,
sofern sie die technischen Erfordernisse für den Verwendungs
zweck erfüllen.
Weitere Merkmale sind in der Beschreibung der Figuren und in
den Unteransprüchen dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle
Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen
weitere Verbesserungen der aufgezeigten Lösung sind.
In den Fig. 1 bis 3 ist die Erfindung an Ausführungsbei
spielen dargestellt, ohne auf diese Ausführungsformen be
schränkt zu sein.
Fig. 1 zeigt eine Absperrarmatur als Kugelhahn im Schnitt
mit einer zweiteiligen Schiebehülse
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt in der Schnittlinie A-A von
Fig. 1
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus dem Bereich einer
Schiebehülse mit gegenüber der Auskleidung abge
schirmter Feder.
Die Fig. 1 zeigt eine Absperrarmatur als Kugelhahn in einem
Gehäuse 1 das in seiner Baulänge ungeteilt ausgeführt und in
dem rechtwinklig zur Durchflußrichtung ein Absperrelement 2
gelagert ist. Das Absperrelement 2, in diesem Fall eine Kugel,
weist einen oberen Lagerzapfen 2 a sowie einen unteren Lager
zapfen 2 b und einen Durchgang 2 c auf. Das Absperrelement 2
kann selbstverständlich auch ohne Lagerzapfen als schwimmende
Kugel mit einem entsprechend gekuppelten Betätigungsschaft
ausgeführt sein. Am Ende des oberen Lagerzapfens 2 a kann z. B.
über einen Vierkant ein Schwenkhebel oder Antrieb zur Betätig
ung bzw. zur Verschwenkung des Absperrelementes 2 angebracht
sein.
Das Gehäuse 1 besitzt eine Zugangsöffnung 3 und eine Abgangs
öffnung 4. Die Absperrarmatur ist in ihrer Offenstellung ge
zeichnet in der die Zu- und Abgangsöffnung 3, 4 und der Durch
gang 2 c des Absperrelementes 2 miteinander fluchten, so daß das
Medium fließen kann. Durch Verschwenkung des Absperrelementes 2
bzw. der Kugel um 90° versperrt das Absperrelement 2 die Durch
flußmöglichkeit für das Medium über die Zu- und Abgangsöffnung
3, 4. Der Durchgang 2 c des Absperrorganes 2 nimmt dabei eine
rechtwinklige Stellung zur Zu- und Abgangsöffnung 3, 4 ein. Im
Falle einer Regelung des Mediums nimmt der Durchgang 2 c des
Absperrelementes 2 eine Zwischenstellung zwischen Zu- und
Abgangsöffnung 3, 4 ein. An beiden Enden weist das Gehäuse 1
Flansche 5 auf. Es sind aber auch andere Anschlußarten möglich.
An der am oberen Lagerzapfen 2 a gelegenen Seite weist das Ge
häuse 1 eine Öffnung in etwa des Durchmessers bzw. der Größen
abmessung des Absperrelementes 2 auf die nach Einsetzen des Ab
sperrelementes 2 über einen Kopfflansch 6 verschlossen wird.
Auf diesem Kopfflansch 6 ist ein Deckel 7 zweckmäßig ver
schraubt angeordnet, der u. a. auch zusätzlich als Lagerung für
den oberen Lagerzapfen 2 a des Absperrelementes 2 dienen kann.
In der Zu- und Abgangsöffnung 3, 4 ist entlang der Gehäuse
wandung je eine geteilte Schiebehülse 8 a, 8 b und zwischen den
geteilten Schiebehülsen 8 a, 8 b je ein Federglied 9 in Form
einer komprimierbaren oder verformbaren und eine entsprechende
Rückstellkraft aufweisenden Einlage angeordnet. Eine Auskleid
ung 10, die nahtlos von Flansch 5 zu Flansch 5 reicht, schließt die
Schiebehülsen 8 a, 8 b mit Federglied 9 sowie das Absperrelement
2 ein bzw. umgibt das Absperrelement 2 an seiner Oberfläche
bis zum oberen Lagerzapfen 2 a im Bereich von Deckel 7. Im Be
reich von Kopfflansch 6 weist die Auskleidung 10 eine zum ob
eren Lagerzapfen 2 a in einem entsprechenden Abstand zu diesem
liegende koaxiale Freisparung 11 auf. In dieser Freisparung 11
wird zweckmäßig ein dauerelastischer Werkstoff wie z. B. Rein
graphit eingelegt und über den Deckel 7 mit Deckelansatz 7 a so
weit verpreßt bis eine entsprechende Abdichtung zwischen Lip
pe 10 a von der Auskleidung 10 und dem oberen Lagerzapfen 2 a
eintritt. Selbstverständlich könnte auch die Lippe 10 a ent
fallen und anstatt dieser eine sonstige geeignete Abdichtung
gewählt werden.
Die Auskleidung 10, die zweckmäßig aus einem thermoplastisch
verarbeitbaren Fluorkunststoff wie z. B. PFA (PFA ist ein Co
polymer mit Tetrafluoräthylen-Basisstruktur) oder einem anderen
thermoplastisch verarbeitbaren Fluorkunststoff oder sonstigen
geeigneten Kunststoff besteht ist zweckmäßig im Gehäuse 1, in
den Schiebehülsen 8 a, 8 b und im Kopfflansch 6 über Veranker
ungsnuten 1 c, 1 c′, 6 c, 8 c, 8 e oder über Bohrungen 8 d verankert.
Um die Dichtheit nicht zu beeinflußen, kann auch die Veranker
ungsnut 1 c′ entfallen oder um 90° verdreht angeordnet werden.
Der untere Lagerzapfen 2 b des Absperrelementes 2 ist in der
Ausnehmung 1 d von Gehäuse 1, die mit der Auskleidung 10 ent
sprechend ausgefüllt ist, gelagert. Die Auskleidung 10 weist an
der Anschlußseite in etwa bis zum Außendurchmesser der Schiebe
hülse 8 b reichend einen Überstand 10 b gegenüber der Flansch
fläche 10 d der Auskleidung 10. Beim Anflanschen der Absperrar
matur z. B. an eine Rohrleitung oder beim Prüfvorgang wird der
Überstand 10 b der Auskleidung 10 zusammen mit den Schiebehül
sen 8 a, 8 b und dem Federglied 9 in Richtung Absperrelement 2
gedrückt bis der Gegenflansch an der Flanschfläche 10 d bzw.
10 d/5 a anliegt. Hierbei erfolgt einerseits die flanschseitige
Abdichtung gegenüber dem Gegenflansch und andererseits auch
die Abdichtung gegenüber dem Absperrelement 2. Das Federglied
9 wird bei diesem Vorgang komprimiert oder verformt und wirkt
hierbei als potentieller Energiespeicher d. h., die Rückstell
kraft des Federgliedes 9 sorgt dafür, daß eine entsprechende
bzw. in einem gewissen Bereich federnde Anpreßkraft und somit
auch Dichtkraft zwischen Auskleidung 10 und Absperrelement 2
durch die Verflanschung entsteht. Die linke Seite der Fig. 1
zeigt im Bereich von Flansch 5 einen Überstand 10 b und einen
Rücksprung 10 e innerhalb der Auskleidung 10. Über die Wahl und
Gestaltung des Überstandes bzw. auch die Anordnung eines Über
standes soll angedeutet werden, daß die Anpreßkraft der Aus
kleidung 10 an das Absperrelement 2 je nach Bedarf gestaltet
werden kann. Die Schiebehülse 8 a kann auch, wie in der rechten
Hälfte der Fig. 8 zu sehen ist, ohne Verankerungsnut 8 c ausge
führt sein. Ebenso kann sie stirnseitig an der zum Absperrele
ment 2 hin gerichteten Seite eine Nut 8 e aufweisen um einem
eventuellen Kaltfluß der Auskleidung 10 entgegen zu wirken.
Weiterhin ist in der rechten Hälfte der Fig. 1 die Schiebe
hülse 8 b an der zur Gehäusewandung gelegenen Seite ausgespart,
so daß ein Zwischenraum 12 zwischen der Schiebehülse 8 b und
der Gehäusewandung gebildet wird und anstatt Verankerungsnuten
weist die Schiebehülse 8 b Bohrungen 8 d auf. Axial ist die
Schiebehülse 8 b gegen den Einspritzdruck lagegesichert ange
ordnet. Beim Auskleidungsvorgang der zweckmäßig im Transfer
mouldingverfahren, dies ist ein Spritz- preßvorgang, vorgenom
men wird, gelangt der Fluorkunststoff bzw. die Auskleidung 10
durch die Bohrungen 8 d auch in den Zwischenraum 12. Die Aus
kleidung 10 ist in diesem Bereich dann einerseits über die Bohr
ungen 8 d verankert, wobei natürlich auch zusätzlich Veranker
ungsnuten vorgesehen werden könnten und andererseits bildet die
Auskleidung 10 in dem Zwischenraum 12 eine Ummantelung der
Schiebehülse 8 b wobei die Auskleidung 10 sehr gute Gleiteigen
schaften und einen sehr guten Korrosionsschutz gegenüber der
Gehäusewandung aufweist und somit die Funktion begünstigt.
Selbstverständlich könnte der Zwischenraum 12 auch mit einem
anderen geeigneten Werkstoff, der bereits vor dem Auskleidungs
vorgang angebracht wird, ausgefüllt werden. An der zum Flansch
5 gelegenen Seite weist die Schiebehülse 8 b einen Absatz auf
der zusammen mit der Gehäusewandung eine Ringnut 13 bildet die
ebenfalls der Verankerung dient.
Bekanntlich schrumpft der Kunststoff bzw. die Auskleidung 10
nach dem Auskleidungsvorgang beim Abkühlen auf den Kern und
somit, wie aus Fig. 1 ersichtlich, auf das Absperrelement 2.
Sofern nach dem Auskleidungsvorgang eine zu starke Spannung
von der Auskleidung 10 auf dem Absperrorgan 2 im abgekühlten
Zustand lastet, wie es bei einem Kugelhahn durch die bis zum
Bereich des oberen Lagerzapfens 2 a allseitigen Einschließung
des Absperrorgans 2 durch die Auskleidung 10 insbesondere bei
größeren Nennweiten möglich sein kann, kann man durch leichtes
Lösen der Schrauben den Kopfflansch 6 etwas entspannen, so daß
die Pressung zwischen Auskleidung 10 und Absperrelement 2,
außer im Dichtbereich, etwas entlastet wird, da die Auskleidung
10 über die Schulter 6 a und Verankerungsnut 6 c angehoben wird.
Hierdurch kann das Drehmoment für das Absperrelement 2 günstig
er gestaltet werden. Um eine mögliche Undichtheit zwischen Kopf
flansch 6 und Gehäuse 1 von vornherein auszuschalten, kann man
als Vorkehrung z. B. zwischen Kopfflansch 6 und Gehäuse 1 eine
entsprechend geeignete Dichtung 14 radial entweder im Gehäuse 1
oder im Kopfflanschansatz 6 b, wie in der rechten Hälfte der
Fig. 1 zu sehen ist, anordnen. Auch würde eine Flachdichtung
mit genügender Rückstellkraft zwischen den beiden Flanschflächen
von Gehäuse 1 bzw. Gehäusefläche 1 e und Kopfflansch 6 genügen.
Zum Abdrücken selbst können auch im Kopfflansch 6 z. B. zwei
oder mehrere Stiftschrauben angeordnet sein die gegen die Ge
häusefläche 1 e wirken und den Kopfflansch 6 von der Gehäuse
fläche 1 e abdrücken sofern die Entspannung durch die Befestig
ungsschrauben allein nicht ausreichend ist. Die Befestigungs
schrauben können nach der Einstellung der Stiftschrauben wieder
fest gegen die Stiftschrauben angezogen werden.
Die Fig. 2 zeigt ein Schnittbild der Fig. 1 in der Linie A-A.
Wie aus dem Schnittbild zu ersehen, ist es zweckmäßig den Kopf
flanschansatz 6 b von Kopfflansch 6 an seiner Stirnseite bei
einem Kugelhahn in einem entsprechenden Abstand zum Absperrele
ment 2 so weit wie möglich parallel verlaufen zu lassen und so
mit kugelig auszubilden, damit die Auskleidung 10 weitgehendst
die gleiche Stärke behält. Selbstverständlich könnte der Kopf
flanschansatz 6 b nur kurz ausgeführt sein und an seiner Stirn
seite Plan verlaufen. Dann würde die Auskleidung 10 eine ent
sprechende unterschiedliche Stärke in diesem Bereich aufweisen.
Zur Verbesserung der Gleit- und/oder Verschleißeigenschaften
wäre es auch möglich, wenn man zwischen Schiebehülse 8 a und
Absperrelement 2 direkt am Absperrelement 2 z. B. einen Werk
stoff aus Polytetrafluoräthylen, modifiziertem Polytetrafluor
äthylen oder ähnlich in Form von z. B. Dichtschalen oder Dicht
ringen anordnet der sich beim Auskleidungsvorgang mit dem Werk
stoff der Auskleidung 10 entsprechend verbindet oder eingebettet
wird. Für eine einwandfreie Auskleidung 10 ist es dann zweck
mäßig, wenn z. B. an der zum Absperrelement 2 gerichteten Seite
der Schiebehülse 8 a Bohrungen oder Kanäle vorgesehen werden oder
ein genügend breiter Spalt zwischen dem anzuordnenden Werkstoff
mit dem z. B. günstigen Gleit- und/oder Verschleißeigenschaften
und der Schiebehülse 8 a vorgesehen wird um den Schmelzfluß beim
Auskleidungsvorgang nicht zu behindern.
Die Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer Absperrarmatur mit
einem Absperrelement 2 als Kugel wobei die geteilte Schiebehül
se 8 a und 8 b so gestaltet ist, daß sie das zwischen den beiden
Schiebehülsen 8 a und 8 b liegende Federglied 9, das in dieser
Figur aus Tellerfedern besteht, durch Überlappung gegen die
Auskleidung 10 abschirmt. Beim Auskleidungsvorgang kann somit
der Werkstoff der Auskleidung 10 nicht in den für das Federglied
9 erforderlichen freien Raum 9 a eindringen. Anstatt Tellerfedern
können selbstverständlich auch andere geeignete Federn z. B.
Schlangenfedern oder eine sonstige geeignete Druckfeder vorge
sehen werden. Die Schiebehülse 8 b weist eine Verankerung 8 c
auf und die Auskleidung 10 zeigt an der Seite von Flansch 5
einen Überstand 10 b. Die Schiebehülse 8 b ist wieder zweckmäßig
an der Seite zum Flansch 5 gegen den Einspritzdruck axial z. B.
über einen Bördel oder ähnlich lagegesichert angeordnet. Beim
Anflanschen der Absperrarmatur wird der Überstand 10 b der Aus
kleidung 10 gegen die Schiebehülse 8 b gedrückt die wiederum
gegen das Federglied 9 und dieses gegen die Schiebehülse 8 a
wirkt. Die Schiebehülse 8 a drückt gegen die Auskleidung 10 wo
bei eine Anpreßkraft und somit Dichtkraft zwischen Absperrele
ment 2 und Auskleidung 10 entsteht.
Die Schiebehülse 8 a oder 8 b kann z. B. auch an der zur Gehäuse
wandung gelegenen Seite eine Ringnut aufweisen in die mindest
eine Schraube 15 greift und das Federglied 9 bis zum Abschluß
des Auskleidungsvorganges unter Spannung hält. Danach wird die
Schraube 15 entfernt und das Federglied 9 kann in Wirkung tret
en. Mittels einer anderen Schraube kann das Gewindeloch wieder
dichtend verschlossen werden. Zusätzlich kann selbstverständ
lich auch noch z. B. ein Überstand 10 b an der Auskleidung 10
vorgesehen werden.
Auch könnte anstatt der Schraube 15 mindest ein Exzenterbolzen
vorgesehen werden der nach erfolgter Auskleidung 10 entsprech
end gegen das Federglied 9 oder auf die Schiebehülse 8 a zur
Wirkung gebracht wird. Diese Exzenterbolzen werden nach der
Einstellung z. B. über eine Verschlußschraube abgedichtet.
Die Schiebehülsen 8 a, 8 b können selbstverständlich auch einteil
ig ausgeführt sein. In diesem Fall wird das Federglied 9 entwed
er an der zum Absperrelement 2 gerichteten Stirnseite der Schie
behülse und/oder an der zum Flansch 5 gerichteten Stirnseite der
Schiebehülse angeordnet.
Obwohl diese Erfindung in den Figuren nur an einem Kugelhahn
aufgezeigt ist, ist offensichtlich erkennbar, daß dieses Dicht
system über eine ein- oder mehrteilige Schiebehülse und einer
entsprechenden Anordnung eines Federgliedes auch bei Absperr
armaturen wie z. B. Absperrhähnen mit konischem oder zylindrisch
em Küken bzw. Absperrelement und bei Schiebern, insbesondere
Flachschiebern angewendet werden kann. Hierbei ist ohne Bedeut
ung, ob bei einer Absperrarmatur das Absperrelement 2 ringsum
von einer in sich geschlossenen Auskleidung 10 umgeben ist
- siehe Kugelhahn - oder wie bei einem Absperrhahn mit zylindri
schem oder konischem Küken oder bei einem Schieber üblich das
Absperrelement 2 nach vorgenommener Auskleidung 10 von oben
oder unten eingesetzt wird und an der Oberseite und/oder Unter
seite lediglich über einen Deckel, der ebenfalls eine Kunst
stoffschicht aufweisen kann, begrenzt ist. Sofern das Absperr
element 2 nach erfolgter Auskleidung 10 von oben oder unten in
das Gehäuse eingesetzt wird, kann selbstverständlich zwischen
Auskleidung 10 und Absperrelement 2 noch eine Büchse, Dicht
schale oder Dichteinlage aus einem Werkstoff mit speziellen
Reib- und Verschleißeigenschaften angeordnet werden.
Bei einem Absperrhahn mit konischem oder zylindrischem Küken
kann die Stirnseite der Schiebehülse an der zum Absperrelement 2
hin gerichteten Seite einen gleichen Abstand zum Absperrelement 2
aufweisen, so daß die Auskleidung im Abdichtungsbereich in etwa
auch die gleiche Stärke beibehält. Die Stirnseite der Schiebe
hülse an der zum Absperrelement 2 hin gerichteten Seite kann
aber auch plan vorgesehen werden. In diesem Fall weist die
Auskleidung 10 im Dichtungsbereich eine unterschiedliche bzw.
ungleiche Stärke auf.
Ein günstiges Drehmoment bzw. Betätigungsmoment für einen Ab
sperrhahn mit zylindrischem oder konischem Küken und für einen
Schieber wird einfach dadurch erreicht, in dem der Raum für das
Absperrelement 2 ein geringes bzw. entsprechendes Spiel gegen
über dem Absperrelement 2 aufweist. Auch kann das Spiel völlig
entfallen, so daß nur ein leichtes Schleifen zwischen Absperr
element 2 und Auskleidung 10 gegeben ist. Die Abdichtung gegen
über dem Absperrelement 2 und somit die hauptsächlich auftreten
de Reibung ist nur im stirnseitigen Bereich der Schiebehülse
zwischen Auskleidung 10 und dem Absperrelement 2 gegeben.
Um auch bei einem Kugelhahn ein günstiges Drehmoment bei der Be
tätigung des Absperrelementes 2 zu erreichen, kann man über einen
Drückvorgang, ohne den Überstand 10 b zu verspannen, die Auskleid
ung 10 um die Kugel herum etwas aufweiten. Über die Verflansch
ung wird bei entsprechendem Überstand 10 b wieder die Abdichtung
gegenüber dem Absperrelement 2 erreicht.
Man kann aber auch nur einen speziellen Drückvorgang nur im Be
reich des Durchganges 2 c im geschlossenen Zustand des Absperr
elementes 2 vorsehen. Hierfür ist es erforderlich, daß z. B. von
der Stirnseite des oberen Lagerzapfens 2 a eine zum Durchgang 2 c
führende Bohrung vorgesehen wird. In den Durchgang 2 c des Ab
sperrelementes 2 werden im geöffneten Zustand der Absperrarmatur
je ein Kolben mit z. B. einer O-Ring-Abdichtung versehen von jeder
Seite eingesetzt, so daß in der Mitte des Durchganges 2 c noch
ein kleiner Raum verbleibt. Danach wird das Absperrelement 2 um
90° verschwenkt, so daß die Absperrarmatur geschlossen ist. Über
die im oberen Lagerzapfen 2 a befindliche Bohrung werden mittels
eines Hydraulikaggregates über einen entsprechenden Druck die im
Durchgang 2 c eingesetzten Kolben derart auseinandergedrückt, daß
nur im Bereich des Durchganges 2 c und zwar rechtwinklig zur
Durchflußachse in der Auskleidung 10 eine geringe Vertiefung bzw.
bleibende Verformung entsteht. Nach diesem Drückvorgang wird das
Absperrelement 2 wieder um 90° verschwenkt d. h., in die Offen
stellung gebracht und die beiden Kolben über die Zu- und Abgangs
öffnung 3, 4 entnommen. Die im oberen Lagerzapfen 2 a befindliche
Bohrung wird anschließend mittels einer entsprechenden Dichtung
und Schraube wieder verschlossen. Anstatt einer Bohrung im oberen
Lagerzapfen 2 a könnte auch z. B. eine solche in der Kugel recht
winklig zum Durchgang 2 c für den gleichen Zweck vorgesehen werd
en. Eine an der Kugel rechtwinklig zum Durchgang 2 c angebrachte
Bohrung kann aber muß nicht unbedingt nach dem Drückvorgang
wieder verschlossen werden. Sofern sie offen bleibt, ist die Ab
dichtung dann nur noch von einer Seite am Absperrelemt 2 gegeben.
Über diesen gezielten Drückvorgang erreicht man ebenso ein günst
iges und auch über den gesamten Drehwinkel von 90° nahezu gleich
bleibendes Drehmoment da nur der für die Drehmomentssteigerung
verantwortliche Bereich eine geringe Vertiefung erhält, wobei
durch Wegfall dieser Reibungsfläche die sonst übliche Reibungs
spitze und der damit verbundene Drehmomentsspitzenwert ent
sprechend abgebaut wird.
Ebenso erreicht man bei einem Kugelhahn ein günstiges Drehmo
ment, wenn man nach erfolgtem Auskleidungsvorgang im geschlos
senen Zustand der Armatur am Absperrelement 2 an der von der
Zu- und/oder Abgangsöffnung 3, 4 zugängigen freiliegenden Ober
fläche der Kugel in etwa im Durchmesser der Zu- und/oder Ab
gangsöffnung 3, 4 oder in einem entsprechenden Teilbereich eine
geringe Spandicke von z. B. 0,7 bis 0,2 mm bzw. eine Spandicke
entsprechend der Notwendigkeit zweckmäßig kugelförmig abträgt,
so daß die Kugel in diesem Bereich eine Vertiefung aufweist.
Anstatt einer kugelförmigen Abtragung könnte natürlich auch in
diesem Bereich eine Abtragung in Flächenform erfolgen. Dieser
Vorgang zur Erreichung einer entsprechenden Vertiefung kann
z. B. über eine Drehoperation oder ähnlich wirtschaftlich vor
genommen werden.
Um mehrere Anflanschungen der Absperrarmatur ohne zusätzliche
Dichtung zu ermöglichen kann es sinnvoll sein, zwischen Flansch
fläche 10 d an der zum Absperrelement 2 gerichteten Seite und
Flansch 5 eine z. B. komprimierbare elastische Einlage aus Rein
graphit anzuordnen. Hierdurch erhält die Flanschfläche 10 d bei
der Demontage eine entsprechende Rückstellung bzw. bei der er
neuten Anflanschung wieder die erforderliche Anpreßkraft und so
mit auch Dichtkraft gegenüber dem Gegenflansch. Der Überstand 10 b
kann sich hierbei bis zur Flanschfläche 5 a erstrecken. Es kann
natürlich auch eine doppelte Anordnung von Abstufungen vorgesehen
werden, so daß eine Abstufung 10 b gegenüber der Flanschfläche 10 d
und eine weitere Abstufung von der Flanschfläche 10 d zu der
Flanschfläche 5 a besteht die dann etwas größer gehalten ist als
im Normalfall wenn zwischen Flanschfläche 10 d und Flansch 5 keine
Einlage angeordnet ist.
Sofern an der Absperrarmatur eine Undichtheit eintritt, läßt
sich diese meist durch erneute entsprechende Erwärmung und Nach
pressung beheben. Bei kleinerer Undichtheit kann auch bereits
durch Anordnung einer entsprechend starken Ringscheibe aus z. B.
polytetrafluoräthylen an der Anschlußseite oder mit einer ähn
lichen dem erforderlichen Zweck dienenden Maßnahme Abhilfe ge
schaffen werden.
Um scharfe Übergänge zu vermeiden, weist das Absperrelement 2
an seinem Durchgang 2 c jeweils zweckmäßig einen geeigneten
Radius oder z. B. eine Abflächung auf. Dies begünstigt die Ver
schleißminimierung.
Claims (19)
1. Absperrarmatur in einem metallischen oder aus einem
sonstigen geeigneten Werkstoff bestehenden Gehäuse das
mit Kunststoff ausgekleidet ist, der Kunststoffaus
kleidung insbesondere im Abdichtbereich ein Element
zur Rückstellmöglichkeit zugeordnet ist und das Gehäuse
sowohl quer als auch längs zur Durchflußachse eine un
geteilte Ausführung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Absperrelement (2) und Flansch (5) oder einer
sonstigen Anschlußart innerhalb der Auskleidung (10)
möglichst koaxial zur Zu- und/oder Abgangsöffnung (3, 4)
eine in sich starre ein- oder mehrteilige Schiebehülse
(8 a, 8 b) angeordnet ist.
2. Absperrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Schiebehülsen (8 a, 8 b) oder bei ein
teilig ausgebildeter Schiebehülse an der zum Absperr
element (2) und/oder an der zum Flansch (5) gerichteten
Stirnseite der Schiebehülse mindest ein Federglied (9)
angeordnet ist.
3. Absperrarmatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Federglied (9) aus einem komprimier
baren und eine entsprechende Rückstellkraft aufweisenden
Werkstoff wie z. B. Reingraphit besteht.
4. Absperrarmatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Federglied (9) aus einem elastischen
und eine entsprechende Rückstellkraft aufweisenden
Werkstoff wie z. B. einem Elastomer besteht.
5. Absperrarmatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Federglied (9) aus einem metallischen
Federelement wie z. B. einer Schlangenfeder, Druckfeder
oder aus Tellerfedern oder einer anderen zweckdienlichen
Feder besteht.
6. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (9),
insbesondere das einen freien Raum (9 a) benötigende
Federglied (9) durch Überlappung der zweiteiligen in
sich starren Schiebehülse (8 a, 8 b) im Bereich des
Federgliedes (9) gegenüber der Auskleidung (10) abge
deckt oder ähnlich abgeschirmt ist.
7. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (9)
über die Flansch- oder sonstige Anschlußverspannung
unter Druck gesetzt und zum potentiellen Energiespeicher
wird.
8. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (9)
z. B. über das Lösen der Schraube (15) oder mittels eines
Exzenterbolzens zum potentiellen Energiespeicher wird.
9. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Absperrelement
(2) an der zur Schiebehülse (8 a) gelegenen Seite zur Ver
besserung der Gleit- und/oder Verschleißeingenschaften
ein entsprechend geeigneter Werkstoff wie z. B. ein modi
fiziertes Polytetrafluoräthylen z. B. in Form von Dicht
schalen oder Dichtringen angeordnet bzw. eingebettet wird.
10. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß über Kopfflansch (6)
eine Entlastung der außerhalb des Dichtbereiches am
Absperrelement (2) lastenden Auskleidung (10) bewirkt
werden kann.
11. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebehülse
(8 b) an der zur Gehäusewandung gelegenen Seite ausgespart
ist, so daß ein Zwischenraum (12) zwischen Schiebehülse
(8 b) und Gehäusewandung gebildet wird.
12. Absperrarmatur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (12) mit der Auskleidung (10) oder
einem sonstigen geeigneten Werkstoff ausgefüllt ist.
13. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung
(10) z. B. über Verankerungsnuten (1 c, 1 c′, 6 c, 8 e) oder
über Bohrungen (8 c) jeweils an geeigneter Stelle in den
Metallteilen verankert ist.
14. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung
(10) im Bereich von Flansch (5) mindest an einer An
schlußseite einen Überstand (10 b) aufweist.
15. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung
(10) im Bereich von Flansch (5) mindest an einer An
schlußseite einen Rücksprung (10 d) aufweisen kann.
16. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskleidung
(10) rechtwinklig zur Durchflußachse der Absperrarmatur
eine Vertiefung aufweist, die in der sektoralen Fläche
in etwa dem Querschnitt des Durchganges (2 c) des Absperr
elementes (2) entspricht.
17. Absperrarmatur nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Vertiefung über einen Drückvorgang hergestellt
wird.
18. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrele
ment (2) bzw. die Kugel rechtwinklig zum Durchgang (2 c)
an der nicht dichtenden Oberfläche der Kugel in etwa im
Durchmesser der Zu- und/oder Abgangsöffnung (3, 4) oder
in einem Teilbereich eine entsprechende Vertiefung auf
weist.
19. Absperrarmatur nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überstand (10 b)
zur Flanschfläche (10 d) und eine Abstufung von der
Flanschfläche (10 d) zur Flanschfläche (5 a) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883841026 DE3841026A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Absperrarmatur in einem mit kunststoff ausgekleideten gehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883841026 DE3841026A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Absperrarmatur in einem mit kunststoff ausgekleideten gehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3841026A1 true DE3841026A1 (de) | 1990-06-07 |
Family
ID=6368530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883841026 Withdrawn DE3841026A1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Absperrarmatur in einem mit kunststoff ausgekleideten gehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3841026A1 (de) |
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