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DE1110483B - Ventil - Google Patents

Ventil

Info

Publication number
DE1110483B
DE1110483B DEP19254A DEP0019254A DE1110483B DE 1110483 B DE1110483 B DE 1110483B DE P19254 A DEP19254 A DE P19254A DE P0019254 A DEP0019254 A DE P0019254A DE 1110483 B DE1110483 B DE 1110483B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
seal
pressure
jacket
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP19254A
Other languages
English (en)
Inventor
Finn Lennart Jonsson
Dipl-Ing Baltzar Carl V Platen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BALTZAR CARL VON PLATEN DIPL I
Original Assignee
BALTZAR CARL VON PLATEN DIPL I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BALTZAR CARL VON PLATEN DIPL I filed Critical BALTZAR CARL VON PLATEN DIPL I
Publication of DE1110483B publication Critical patent/DE1110483B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Ventil Die Erfindung bezieht sich auf Ventile, insbesondere Wasserhähne, bei denen zur Abdichtung ein Gummikörper dient, der in einem Mantel angeordnet ist, einen Kern einschließt und durch einen Druckkörper gegen den Ventilsitz gepreßt wird. Nach einer bekannten Ausführung wird das aus den genannten Teilen bestehende Verschlußstück beim Schließen des Ventils parallel zur Dichtfläche des Ventilsitzes bewegt und das Druckstück parallel zu einer Ebene, die schräg zu der Ventilsitzebene geneigt ist, so daß bei der Verschiebung des Verschlußstückes das Druckstück den Gummikörper gegen den Ventilsitz preßt. Ventile dieser Art haben sich in die Praxis nicht einführen können. Die Relativbewegung des Gummis zum Ventilsitz bedingt einen hohen Verschleiß des Gummis, und bei sandhaltigen Flüssigkeiten ist eine Abdichtung nicht erreichbar, wenn die festen Teilchen zwischen Ventilsitz einerseits und Mantel oder Kern andererseits gelangen. Diesen Mangel behebt die Erfindung: Erfindungsgemäß ist das Verschlußstück so ausgebildet, daß der Mantel und das Kernstück oder mindestens der Mantel im Verhältnis zu dem das Verschlußstück anpressenden Druckstück im Rahmen der elastischen und plastischen Verformung der Dichtung beweglich sind und sich zur Mittelachse des Druckkörpers schräg stellen können. Das Verschlußstück gemäß der Erfindung wird beim öffnen und Schließen des Hahnes oder Ventils senkrecht zum Ventilsitz bewegt, so daß eine Relativbewegung zum. Gummikörper und Ventilsitz nicht eintreten kann: Die Beweglichkeit .des Mantels und/oder des Kernstückes gestattet, daß diese sich schräg zur Ventilachse. stellen können, wenn feste Teilchen ihr dichtes Anliegen am Ventilsitz verhindern,- während gleichzeitig durch den Gummikörper auch in diesen Flächen eine Abdichtung erreicht wird. In den Gummikörperkönnen sich feste Teilchen notfalls einbetten, ohne die Dichtheit. des. Verschlusses aufzuheben. Ein Ventil in Form eines-Wasserhahnes, das gemäß der Erfindung ausgebildet ist, besitzt gegenüber bekannten: Wasserhähnen den Vorteil einer wesentlich größeren Lebensdauer, wobei diese nicht von der Kraft abhängig ist, mit der der Hahn .geschlossen wird, sofern= diese Kraft nicht größer ist, als sie ein starker Mann ohne Werkzeug ausüben kann. Die Dichtheit bleibt bis zum völligen- 'Verschleiß des Gummikörpers erhalten, und zwar, glich dann, wenn der Hahn nur mit geringer Kraft zugedreht wird. Die Lebensdauer ist hauptsächlich vom Verschleiß der Gewindespindel, aber nicht von der Dichtung bestimmt. Die Dichtung_ selbst -besteht beispielsweise äug wasserbeständigenr und widerstandsfähigem Gummi, obwohl auch andere Stoffe geeignet sein können. Sie kann etwa die Härte eines Autoreifens haben, aber auch weicherer Gummi ist brauchbar. Gummisorten mit 60 bis 70 Shore-Einheiten sind geeignet.
  • Ein Wasserhahn gemäß der Erfindung ist in der Herstellung nicht teurer als die gewöhnlichen Wasserhähne und ist gegen Verunreinigungen des Wassers,-wie z. B. Sand, praktisch unempfindlich.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung .sind im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt Abb. 1 eine Ausführungsform der Erfindung im axialen Schnitt, Abb. 2 einen Querschnitt längs der' Linie II-11 der Fig. 1, Abb. 3 eine Art der Befestigung der Gummidichtung, Abb. 4 ;eine Ausführungsform, in welcher sich der Kern durch den- Kolben erstreckt, Abb. S eine Ausführungsform, bei der die Druckvorrichtung aus einer Membran besteht, und Abb. 6 eine weitere Ausführungsform.
  • Gleiche Bezeichnungen bedeuten in den verschied; -nen Abbildungen dasselbe. Mit »aufwärts« oder »nach oben« ist die Richtung des zuströmenden Wassers in der Bohrung des Ventilsitzes gemeint. Hieraus, folgt auch die Bedeutung solcher Worte, wie z. B. »obere,«-=öder »untere«. In Abb. 1. bezeichnet 1 einen Teil des Gehäuses des Hahnes, 2 den Wasserkanal und 4 die Spindel mit dem üblichen Gewinde 6. Der Ventilsitz 14, Zweckmäßig aus rostfreiem Stahl, wird von der vorspringenden Kante des Flansches 7 des Gehäuses 1 des Hahnes gehalten und gegen dieses mit einem Dichtungsring 15 abgedichtet. Die Kante 7 ist in bekannter Weise in eine entsprechende Ausnehmung des Ventilsitzes 14 eingebördelt. .Das Verrschlußstück als Ganzes ist mit 45 bezeichnet. Es besteht aus einem Zylinder 8, einem Druckkörper 9 in Form eines Kolbens, einem Kern 10 und einer elastischen Dichtung Il aus Gummi. Die geometrische Achse des Ventilkegels ist mit der der Spindel 4, des Sitzes 14 und des Wasserkanals 2 koaxial. Wenn der Zylinder 8 und der Kolben 9 aus Messing sind, das den Gummi angreifen kann, bringt man eine Schutzscheibe 12 aus einem Kunststoff oder aus Zinn zwischen dem Kolben und dem Gummi an und verzinnt aus demselben Grund den Zylinder 8 und auch den Kern 10, falls dieser auch aus Messing ist. Der Kolben 9 kann die Verzinnung an der Innenfläche des Zylinders 8 stellenweise abschaben. Die Scheibe 12, welche im Vergleich mit einer Verzinnung dick ist, schützt den Gummi vor dem Kontakt mit diesen kleinen Stellen bloßgelegten Messings. Der Flansch 18 des Kolbens 9 ist umgebördelt, so daß er den Kopf 19 der Spindel 4 umgreift. Hierdurch wird der Ventilkegel 45 als Ganzes beweglich zur Spindel 4. Der Kern 10 ist oben um so viel weiter oder jedenfalls so geformt, daß er bei offenem Hahn mit Sicherheit vom Gummi 11 festgehalten wird. Er weist unten eine Fläche 20 von solcher Form auf, daß sie beim Schließen des Hahnes immer auf dem Ventilsitz 14 aufliegt und von diesem völlig abgedeckt wird. Der Zylinder 8 endet unten mit einer Fläche 21, deren innerer Durchmesser kleiner ist als der des Kolbens 9. Die obere Kante 24 des Zylinders ist umgebördelt, so daß Kolben und Zylinder etwas beweglich miteinander vereint sind.
  • Der Ventilkegel 45 wird folgendermaßen zusammengesetzt: Zuerst wird der Kern 10 in eine entsprechende Vertiefung der Gummidichtung 11 hineingedrückt. Dann werden diese Teile von oben in den Zylinder 3 hineingelegt, in welchem sie unten von der konischen Wand 25 festgehalten werden. Hierauf wird die Scheibe 12 und der Kolben 9 in den Zylinder 8 eingelegt und schließlich die Kante 24 umgebördelt.
  • Der Wasserhahn bzw. das Ventil wirkt auf folgende Weise: Beim Schließen des Hahnes legen sich die Flächen 20 und 21 an der oberen ebenen Fläche 27 des Stahlrings 14 an. Nach dem Anlegen steigt der Druck in der Gummidichtung 11, denn sie wird vom Kolben 9 komprimiert. Da der innere Durchmesser der Fläche 21 kleiner ist als der des Kolbens 9 oder da überhaupt der Zylinder 8 innen nach unten kleiner wird, wird der Zylinder vom Druck im Gummi gegen die ebene Fläche 27 gedrängt. Die Fläche 21 wird sich daher gegen diese Fläche legen. D_ aß der Kern 10 und somit auch die Fläche 20 von demselben Druck gegen die Fläche 27 gepreßt werden, ist offensichtlich. Es kann daher zwischen der Fläche 27 und den Flächen 20 und 21 kein Gummi hinausgedrückt werden, was wesentlich ist. Er kann auch nicht zwischen dem Zylinder 8 und dem Kolben 9 hinausgedrückt werden, denn diese beiden Teile können leicht mit genügender Präzision hergestellt werden, oder- man könnte hier in bekannter Weise einen Dichtungsring anbringen. Als solcher kann jedoch die Scheibe 12 dienen. Zwischen den Flächen 20 und 21 wird der Gummi gegen die Fläche 27 gedrückt und dichtet gegen diese ab.
  • In Abb. 3 ist-gezeigt, wie die Gummidichtung 11, anstatt von einer konischen Fläche 25 wie in Fig. 1, von einer ringförmigen ebenen Fläche 29 festgehalten wird. Dies ist der einzige Unterschied zwischen de.--i Abb. 1 und 3.
  • In Abb. 4 ist der Kern mit 10a bezeichnet. Er ist mit einem Schaft 10 b versehen, der durch ein Loch 30 in der Spindel 4 hindurchragt, wodurch der Ventilkegel geführt wird. Er erstreckt sich also auch durch ein entsprechend zentrales Loch 32 im Kolben 9a, in das er mit angemessenem Spielraum hineinpaßt. Die dünne Scheibe aus Kunststoff, Zinn oder anderem Material zwischen dem Kolben und dem Gummi ist mit 12 a bezeichnet. Der Raum 30 ist mit dem Außenraum durch den Kanal 33. verbunden. Die obere Fläche des Kolbens 9 a liegt an der unteren Fläche der Spindel 4 an. Wenn man den Hahn zudreht, wird die Gummidichtung 11a unter Druck gesetzt und mit dem Zylinder 8 a und dem Kern 10 a gegen die Fläche 27 gedrückt.
  • In Abb. 5 ist der Kolben der vorhergehenden Beispiele durch eine Membran 9 a ersetzt. Es ist zweckmäßig, diese Membran, den Zylinder, der hier 8 b genannt ist, und den Schaft 32 aus einem Stück zu machen. Der Schaft 32 ist in der Bohrung 30 der Spindel 4 geführt. Die obere Fläche der Membran liegt an der unteren Fläche der Spindel 4 an. Wenn man den Hahn zudreht, federt die Membran, wodurch der Gummi zusammengepreßt wird und gegen. die Fläche 27 abdichtet. Gegen diese Fläche werden auch die Flächen 20 und 21, wie vorher beschrieben, gedrückt.
  • Es sei angenommen, daß die Flächen 20 und 21 für sich beim Anliegen an die Fläche 27 keinen Verschluß bewerkstelligen, daß jedoch der Gummi abgenutzt wird. In dem Maß, in dem der Verschleiß des Gummis fortschreitet, wird neuer Gummi vom Kolben bis an die Fläche 27 gepreßt, wobei er einer ständigen Formveränderung unterzogen wird. Eine solche Formveränderung geschieht aber nur bei hohem Druck; daher muß der Hahn manchmal fest zugedreht werden. Dies braucht aber nur ein paarmal im Jahr zu geschehen; dieser Nachteil besteht also nur theoretisch, aber kaum in der Praxis. Will man diesen Nachteil aber vermeiden, so kann dies dadurch geschehen, daß man die Kanten 20 und 21 aus so verschleißbarem Material, z. B. Messing, und vor allem so schmal gestaltet, daß sie ebenso leicht oder leichter als der Gummi sich abnutzen.
  • In Abb. 6 ist der Kern 10 c mittels des Schaftes 34. mit dem Kolben 9 e vereinigt. Der Schaft 34 ist aber so dünn, daß man ihn leicht zusammendrücken- kann, falls nicht der Druck im Gummi 11 c dieses verhindert. Wenn der der Fläche 27 gegenüberliegende Gummi sich abnutzt, wird der Druck im Innern des Gummis geringer. Dadurch wird es möglich, den Schaft ein wenig zusammenzudrücken und somit den Druck zu erhöhen. In dem- Maß, in dem sich der Gummi abnutzt, wird der Schaft 34 automatisch kürzer.
  • Da der Querschnitt des Kolbens groß ist, läßt es sich so einrichten, daß der Druck im Gummi den Wert nicht überschreiten kann, bei welchem der Zylinder 8, 8a sich zu deformieren beginnt. Dies gilt auch, wenn der Hahn mit der vollen Kraft eines starken Mannes, jedoch ohne Werkzeug, zugedreht wird.
  • Der Zylinder 8 und der Kern 10 können aus einem Stück hergestellt werden. Diese beiden Teile können daher gegebenenfalls fest miteinander verbunden sein. Die Verbindung darf jedoch nicht mit der ebenen Fläche 27 zwischen den Kanten 20 und 21 in Berührung kommen, denn dann würde sie den vollständigen Kontakt des Gummis mit dieser Fläche verhindern und somit das Abdichten ausschalten. Die Verbindung könnte allenfalls die Form von dünnen, schmalen Speichen haben, welche im Innern des Gummis 11 die beiden Körper 8 und 10 verbinden. Die Konstruktion wäre möglich, aber da sie nur eine Komplikation ohne praktische Vorteile bedeuten würde, ist sie nicht an Hand einer Zeichnung beschrieben worden. Aus dem gleichen Grund ist auch nicht gezeigt worden, wie die ebene Fläche 27 durch eine Fläche anderer, z. B. sphärischer Form, ersetzt werden könnte und wie dann auch die nach unten abgrenzende Fläche des Ventilkegels 45 anders geformt werden müßte.
  • Selbstverständlich kann der Hahn auch für andere Flüssigkeiten als Wasser benutzt werden. Er kann auch für Gase verwendet werden. Aber die größte Anwendung wird er wohl für Wasser finden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ventil mit einem Verschlußstück, das sich beim Schließen senkrecht zur Ventilsitzfläche bewegt, eine von einem Mantel umgebene elastische Dichtung aufweist, die mit der Ventilsitzfläche in Berührung kommende Stirnfläche des Mantels bündig abschließt und ein Kernstück umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück so ausgebildet ist, daß der Mantel und das Kernstück oder mindestens der Mantel im Verhältnis zu dem das Verschlußstück anpressenden Druckstück im Rahmen der elastischen und plastischen Verformung der Dichtung beweglich sind und sich zur Mittelachse des Druckkörpers schräg stellen können.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (8 b) als Kappe mit elastischem Boden ausgebildet ist und der Boden zugleich den Druckkörper des Verschlußstückes bildet (Abb. 5).
  3. 3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkörper und der Kern des Verschlußstückes über einen dünnen Steg miteinander verbunden sind (Abb. 6).
  4. 4. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus einem Gummi mit einer Härte von 60 bis 70 Shore besteht.
  5. 5. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Druckkörper (9) und der Dichtung (11) des Verschlußstückes eine Scheibe (12) angeordnet ist, die die Reibung zwischen Druckkörper und Dichtung vermindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 4154; USA.-Patentschriften Nr. 1686 849, 2 060 748, 2194 261, 2 414 908.
DEP19254A 1956-09-08 1957-09-05 Ventil Pending DE1110483B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1110483X 1956-09-08

Publications (1)

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DE1110483B true DE1110483B (de) 1961-07-06

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ID=20420288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP19254A Pending DE1110483B (de) 1956-09-08 1957-09-05 Ventil

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DE (1) DE1110483B (de)

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