DE3738556A1 - Vorrichtung zur hydraulischen abschaltung zumindest eines ventils, insbesondere eines einlassventils einer brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur hydraulischen abschaltung zumindest eines ventils, insbesondere eines einlassventils einer brennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Insbesondere bei als Antriebsmotoren von Kraftfahrzeugen eingesetzten Brenn
kraftmaschinen ist es bekannt, durch Abschalten der einzelne Brennräume der
Maschine mit Frischgas versorgenden Einlaßventile in Abhängigkeit von der je
weils verlangten Maschinenleistung zeitweise nicht mit allen Brennräumen der
Maschine zu fahren. Weiterhin ist es bei Brennkraftmaschinen, die mit mehr
als einem Einlaßventil je Brennraum ausgerüstet sind, bekannt, bei Teillast
einzelne Einlaßventile abzuschalten, das heißt dauernd geschlossen zu halten,
da die Einlaßkanäle auf die Strömungsverhältnisse bei Vollast ausgelegt sind
und die Brennraumbelieferung mit Frischgas durch alle zur Verfügung stehenden
Einlaßventile bei Teillast demgemäß nicht optimal ist.
Eine die wahlweise Abschaltung von Ventilen ermöglichende hydraulisch arbei
tende Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschreibt die
US-PS 40 50 435, F 02 B 77/08. Diese bekannte Vorrichtung, die zwischen einen
Schwinghebel und einen Stößel eingeschaltet werden soll, bewirkt in vorteil
hafter Weise zugleich einen hydraulischen Ventilspielausgleich und unterschei
det sich dadurch von der Tassenstößelanordnung nach der DE-OS 28 14 185,
F 02 D 17/04, die zusätzlich zu einer hydraulischen Ventilspielausgleichsvor
richtung eine hydraulisch betätigbare Kupplung enthält, durch die der Tassen
stößel zur Übertragung der Steuerbewegungen von einem Nocken auf einen Ventil
schaft axial starr, dagegen zur Abschaltung des Ventils durch Unterbindung
der Übertragung dieser Nockenbewegungen durch Teleskopieren axial nachgiebig
gemacht werden kann. Die Kupplung besteht dabei, schlagwortartig definiert,
aus zwei sich umgebenden Klemmhülsen, die nur bei Vorliegen eines ausreichend
hohen hydraulischen Drucks zur Erzeugung eines Reibschlusses aufeinanderge
preßt werden.
Die Konstruktion nach der US-Patentschrift enthält in der Kolben-Zylinder-An
ordnung Druckfedern, die so angeordnet sind, daß sie auch nach erfolgtem Druck
abbau, das heißt nach Abschaltung des zugeordneten Ventils, die Stirnseiten
der Kolben-Zylinder-Anordnung in Kontakt sowohl mit einem unter der Wirkung
eines Nockens stehenden Stößel als auch mit dem Schwinghebel halten, so daß
der Druckraum der Kolben-Zylinder-Anordnung volumenmäßig entsprechend den vom
Nocken hervorgerufenen Stößelbewegungen atmet. Dies bedeutet jedoch gleichsam
ein dauerndes Pumpen der Kolben-Zylinder-Anordnung, das neben anderen Nachtei
len die Gefahr der Schaumbildung im Hydraulikmedium mit sich bringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1 unter Wahrung dieser beschriebenen Vorteile zu
schaffen, bei der die Gefahr des Pumpens der Kolben-Zylinder-Anordnung nach
erfolgtem Druckabbau mit einfachen Mitteln verhindert ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung be
schreiben die Unteransprüche.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß sie die gestellte
Aufgabe praktisch ohne zusätzlichen Aufwand gegenüber dem Stand der Technik
löst, nämlich allein durch eine solche Ausbildung bzw. Anordnung der Feder in
der Kolben-Zylinder-Anordnung, daß sie dem hydraulisch erzeugten Druck entge
genwirkt, also im Sinne einer Verkürzung der Kolben-Zylinder-Anordnung wirkt.
Nach wie vor besitzt die Vorrichtung aber den Vorteil, daß sie nach Aufbau des
hydraulischen Drucks in ihrer Kolben-Zylinder-Anordnung, also Zuschaltung des
über sie betätigten Ventils, zugleich einen hydraulischen Ventilspielausgleich
bewirkt; auch kann die erfindungsgemäße Vorrichtung an beliebiger Stelle des
Ventiltriebs, also beispielsweise bei direkter Ventilbetätigung zwischen Nocken
und Ventilschaft oder bei indirekter Betätigung angrenzend an einen Stößel,
eingesetzt werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, über eine einzige Vor
richtung der erfindungsgemäßen Art beispielsweise zwei Ventile gleichzeitig
abzuschalten.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeich
nung erläutert, deren Figuren Längsschnitte durch die jeweilige Vorrichtung
wiedergeben. In beiden Fällen ist eine direkte Ventilbetätigung durch einen
Nocken einer Nockenwelle vorgesehen, wozu die erfindungsgemäße Vorrichtung
als Tassenstößel ausgebildet ist.
Betrachtet man zunächst Fig. 1, so dient zur Betätigung des durch seinen
Schaft 1 und die Schließfeder 2 angedeuteten Einlaßventils der Nocken 3 der
allgemein mit 4 bezeichneten, um eine senkrecht zur Zeichenebene verlaufen
de Achse durch Antriebsverbindung mit der Brennkraftmaschine rotierenden
Nockenwelle. Zwischen Nocken 3 und Ventilschaft 1 erkennt man den Tassenstößel
5, der als wesentliche Bestandteile den Zylinder 6 mit der Auflagefläche 7
für den Nocken 3, den innerhalb des Zylinders 6 axial verschiebbar gelagerten
Kolben 8, der bei 9 axial mit dem Ventilschaft 1 verbunden ist, den von Zylin
der 6 und Kolben 8 gebildeten Druckraum 10 sowie die Druckfeder 11 enthält.
Die Druckfeder 11 ist zwischen dem nach außen weisenden Kolbenflansch 12 und
dem nach innen weisenden Randbereich 13 des Zylinders 6 eingespannt, so daß
sie bei Druckabbau im Druckraum 10 die beiden Teile 6 und 8 teleskopierend
ineinanderzieht, wobei der topfartig geformte Kolben 8 auf der zylinderfesten
Führung 14 gleitet.
Der Druckraum 10 bildet einen Bestandteil eines abgeschlossenen Hydrauliksy
stems 15, das die Bohrung 16 in der Zylinderwand, eine mit dieser bei bestimm
ten Axiallagen des Zylinders 6 kommunizierende Ölzufuhrnut 17 sowie den Vor
ratsraum 18 nebst Speicherkolben 19 enthält, der mit seiner in der Figur rech
ten Kolbenfläche 20 an einen hydraulischen Steuerkreis 21 angrenzt. Wie er
sichtlich, sucht die Druckfeder 22 den Speicherkolben 19 im Sinne einer Druck
verringerung in dem Hydraulikkreis 15 nach rechts zu drücken entgegen dem
Druck in der Steuerkammer 23. Der Steuerkreis 21 enthält zwei Ventile 24 und
25 zur Steuerung des Drucks in ihm und damit auch in dem Druckraum 10 des
Tassenstößels 5.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Betrachtet man zunächst den Fall der Einschaltung des Ventils mit dem Ventil
schaft 1, so ist das Niederdruckventil 25 geschlossen, dagegen das Hochdruck
ventil 24 geöffnet, so daß über das Rückschlagventil 26 in der Steuerkammer
23 ein hoher Druck herrscht, der in den Druckraum 10 des Tassenstößels 5 über
tragen wird und diesen in axialer Richtung "steif" macht, so daß er die vom
Nocken 3 bei seiner Rotation auf den Zylinder 6 übertragenen Translationsbe
wegungen praktisch unverändert auf den Ventilschaft 1 überträgt. Soll das
Ventil mit dem Schaft 1 dagegen abgeschaltet werden, das heißt in seiner durch
die Schließfeder 2 sichergestellten geschlossenen Lage bleiben, so wird durch
Schließen des Hochdruckventils 24 und Öffnen des Niederdruckventils 25 der
Druck in der Steuerkammer 23 und damit im Druckraum 10 so weit verringert,
daß die Druckfeder 11 die Teile 6 und 8 ineinanderzieht, was infolge der Ver
bindung 9 des Kolbens 8 mit dem Ventilschaft 1 bei geschlossenem Ventil eine
Bewegung des Zylinders 6 in der Figur nach unten bedeutet: Der Kontakt zwi
schen Auflagefläche 7 und Nocken 3 wird aufgehoben.
Diese Änderung der Druckverhältnisse im Druckraum 9 ist jedoch nur dann mög
lich, wenn die Bohrung 16 und die Nut 17 kommunizieren, das heißt bei soIchen
Stellungen des Nockens 3, in denen die Auflagefläche 7 des Zylinders 6 nur
den Grundkreis 27, nicht aber den eigentlichen Nocken 3 berührt. Wie bekannt,
muß nämlich eine Umschaltung bei belastetem Nocken vermieden werden. Das gilt
übrigens auch für die erneute ZuschaItung des Ventils; der hierzu erforderli
che erneute Druckaufbau im Druckraum 10 ist ebenfalls nur dann möglich, wenn
der Nocken 3, wie in Fig. 1 angenommen, seine entlastete Stellung eingenommen
hat.
Das Vorhandensein des Speicherkolbens 19 bietet die vorteilhafte Möglichkeit,
einen geschlossenen kleinen Hydraulikkreis 15 zu schaffen, der leicht blasen
frei gehalten werden kann. Dies gilt umso mehr, als durch die Druckfeder 11
im Tassenstößel 5 stets die kürzeste axiale Abmessung desselben sichergestellt,
also ein Pumpen des Tassenstößels 5 unter der Wirkung des Nockens 3 ausge
schlossen ist.
In der Vorrichtung nach Fig. 2 findet eine Einrichtung 30 zur Erzeugung der
unterschiedlichen Drücke im Druckraum 31 des Tassenstößels 32 Einsatz, die
identisch der anhand Fig. 1 beschriebenen ist und die daher nicht nochmals
erläutert zu werden braucht. Auch der Aufbau des Tassenstößels 32 aus Zylin
der 33 mit Auflagefläche 34 für den Nocken 35, topfartig geformtem Kolben
36, Druckfeder 37 zur Wahrung des zusammengezogenen Zustands des Tassenstößels
32 nach Druckabbau in dem Druckraum 31 und Ölbohrung 38 entspricht der Ausfüh
rungsform nach Fig. 1. In diesem Ausführungsbeispiel fehlt jedoch eine in
axialer Richtung feste Verbindung zwischen Kolben 36 und Ventilschaft 39; statt
dessen erkennt man eine weitere Druckfeder 40 zwischen Federteller 41 am Ven
tilschaft 39 (oder einem Bund am Zylinderkopf) einerseits und Zylinder 33 an
dererseits. Auch in diesem Ausführungsbeispiel sorgt also die Druckfeder 37
dafür, daß nach Druckabbau der "zusammengezogene" Zustand des Tassenstößels
32 gewahrt bleibt, jedoch liegt die Auflagefläche 34 infolge der Wirkung der
Druckfeder 40 auch in diesem Zustand auf dem Nocken 35 auf. Auch hier ist je
doch ein Pumpen des Tassenstößels 32 ausgeschlossen, da dem die Feder 37 entge
genwirkt; der Nocken 35 schiebt vielmehr bei Rotation der Nockenwelle den Tas
senstößel 32 ohne Änderung seiner axialen Abmessung im Zusammenwirken mit der
Druckfeder 40 hin und her.
Mit der Erfindung ist also eine Vorrichtung zur willkürlichen Abschaltung zu
mindest eines Ventils geschaffen, die einen bewährten hydraulischen Aufbau
besitzt und mit einfachen Mitteln ein unerwünschtes Pumpen im abgeschalteten
Zustand des Ventils vermeidet.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur hydraulischen Abschaltung zumindest eines periodisch durch
eine Steuereinrichtung gegen die Kraft zumindest einer Schließfeder in sei
ne Öffnungsstellung gedrückten Ventils, insbesondere eines Einlaßventils
einer Brennkraftmaschine, mit einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Anord
nung, die durch gezielten Druckabbau in zumindest einem von ihr umschlos
senen Druckraum aus einem die von der Steuereinrichtung erzeugten Steuer
bewegungen praktisch unverringert übertragenden axial steifen Zustand in
einen axial zusammendrückbaren Zustand überführbar ist, in dem sie die
Weiterleitung der Steuerbewegungen praktisch verhindert, wobei zwischen
Kolben und Zylinder eine Federanordnung zur Erzielung einer definierten
Relativlage dieser Teile nach dem Druckabbau angeordnet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Federanordnung (11) den zusammengedrückten Zustand
der Kolben- Zylinder-Anordnung (6, 8) wahrend ausgelegt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federanord
nung eine Druckfeder (11) zwischen einem nach innen weisenden Randbereich
(13) des Zylinders (6) und einem nach außen weisenden Flansch (12) des
Kolbens (8) enthält.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (8)
topfartig ausgebildet ist und auf einer zylinderfesten Führung (14) glei
tet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kolben-Zylinder-Anordnung (6, 8) als Tassenstößel (5) am Zylinderboden
eine Auflagefläche (7) für einen Nocken (3) der Steuereinrichtung und am
Kolben (8) eine Auflagefläche für eine längsverschiebbare Stange, insbeson
dere einen Ventilschaft (1), enthält, mit dem sie in axialer Richtung ver
bunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kolben-Zylinder-Anordnung (33, 36) als Tassenstößel (32) am Zylinder
boden eine Auflagefläche (34) für einen Nocken (35) der Steuereinrichtung
und am Kolben (36) eine Auflagefläche für eine längsverschiebbare Stange,
insbesondere einen Ventilschaft (39), enthält, und daß an der Kolben-Zylin
der-Anordnung (33, 36) eine auch nach dem Druckabbau ihre Auflage auf dem
Nocken (35) wahrende Feder (40) angreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Druckraum (10) in einem durch einen federbelasteten Speicherkolben (19)
abgeschlossenen Hydraulikkreis (15) liegt, dessen Druck durch zumindest ein
Ventil (24, 25) in einem hydraulischen Steuerkreis (21) veränderbar ist,
der an die dem Hydraulikkreis (15) abgewendete Kolbenfläche (20) angrenzt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873738556 DE3738556A1 (de) | 1986-11-27 | 1987-11-13 | Vorrichtung zur hydraulischen abschaltung zumindest eines ventils, insbesondere eines einlassventils einer brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3640538 | 1986-11-27 | ||
| DE19873738556 DE3738556A1 (de) | 1986-11-27 | 1987-11-13 | Vorrichtung zur hydraulischen abschaltung zumindest eines ventils, insbesondere eines einlassventils einer brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3738556A1 true DE3738556A1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=25849776
Family Applications (1)
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| DE19873738556 Withdrawn DE3738556A1 (de) | 1986-11-27 | 1987-11-13 | Vorrichtung zur hydraulischen abschaltung zumindest eines ventils, insbesondere eines einlassventils einer brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3738556A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990014505A1 (fr) * | 1989-05-25 | 1990-11-29 | William Bulens | Dispositif permettant une distribution a diagramme et levee variables des soupapes pour moteur d'automobile |
| DE4213147A1 (de) * | 1991-05-03 | 1992-11-05 | Volkswagen Ag | Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil mit zwei durch unterschiedliche nocken betaetigbaren stoesseln |
| US5193496A (en) * | 1991-02-12 | 1993-03-16 | Volkswagen Ag | Variable action arrangement for a lift valve |
| BE1008574A3 (fr) * | 1994-08-10 | 1996-06-04 | Bulens William | Poussoir hydraulique pour le controle de l'ouverture d'une soupape de moteur automobile. |
| DE4202506B4 (de) * | 1991-02-12 | 2005-11-10 | Volkswagen Ag | Variabler Ventiltrieb für ein Hubventil |
-
1987
- 1987-11-13 DE DE19873738556 patent/DE3738556A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |