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DE3736679A1 - Verbindungsanordnung zwischen einem sanitaergegenstand und wasserleitungsrohren, insbesondere zur installation an leichtbauwaenden - Google Patents

Verbindungsanordnung zwischen einem sanitaergegenstand und wasserleitungsrohren, insbesondere zur installation an leichtbauwaenden

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Publication number
DE3736679A1
DE3736679A1 DE19873736679 DE3736679A DE3736679A1 DE 3736679 A1 DE3736679 A1 DE 3736679A1 DE 19873736679 DE19873736679 DE 19873736679 DE 3736679 A DE3736679 A DE 3736679A DE 3736679 A1 DE3736679 A1 DE 3736679A1
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DE
Germany
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connection
fastening
arrangement
connection arrangement
mounting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873736679
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Nachbar
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3736679A1 publication Critical patent/DE3736679A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines
    • E03C1/023Devices for positioning or connecting of water supply lines with flow distribution, e.g. diverters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Verbindungsan­ ordnung zwischen einem Sanitärgegenstand und Wasser­ leitungsrohren, insbesondere zur Installation an Leichtbauwänden umfassend wenigstens zwei einen Knie­ abschnitt einschließende Anschlußstutzen und Befestigungseinrichtungen zur Befestigung an der Wand in definiertem Abstand zu einer benachbarten derartigen Anordnung.
Verbindungsanordnungen der eingangs genannten Art sind z.B. aus der DE-PS 30 35 935 bekannt. Diese dienen allerdings nicht zur Installation von Sanitärgegen­ ständen speziell an Leichtbauwänden, sondern die Festlegung der Verbindungsanordnung erfolgt dort derart, daß in Massivwände eine Ausnehmung einge­ bracht, die Verbindungsanordnung mittels einer Schablone fixiert und dann mit Gips festgelegt wird.
Speziell für die Installation in Leichtbauwänden bestimmte Systeme umfassen eine relativ aufwendige Tragekonstruktion, welche durch Gewindestangen und diese Gewindestangen verbindende Knotenelemente gebildet wird. Diese Systeme sind in der Herstellung relativ kostenaufwendig und bedingen auch einen ganz erheblichen Montageaufwand.
An sich sind auch bereits die Installation erleich­ ternde Kunststoffknieelemente oder Verlängerungs­ elemente bekannt, welche Anschlußstutzen mit Innen­ gewinden aufweisen. Diese bekannten Verbindungsele­ mente müssen bei einer Installation an Leichtbauwänden mittels angeformter Befestigungseinrichtungen in eine als Montagehilfe dienende Schiene eingesetzt werden, welche ihrerseits wiederum an Verstrebungen od.dgl. festgelegt wird.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Verbindungsanordnung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie bei kosten­ günstiger Herstellbarkeit eine problemlose Montage und einfache Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verbindungsanordnung einen wenigstens eine Befestigungsbohrung aufweisenden Befestigungsflansch umfaßt und mit diesem einstückig aus Kunststoff gespritzt ist.
Ein derartiger Befestigungsflansch mit einer Befesti­ gungsbohrung ermöglicht es, die Verbindungsanordnung an Leichtbauwänden, welche in der Regel aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Gipskartonplatten bestehen, leicht zu befestigen. Die Verschraubung direkt an einer Gipskartonplatte kann entweder von der Flanschseite aus oder aber von der Rückseite der Gipskartonwand her erfolgen.
Verbindungsanordnungen in der erfindungsgemäßen Ausge­ staltung können sowohl zur Zuführung von Kalt- und Warmwasser als auch zur Abführung von Abwasser für Waschbecken, Urinale od.dgl. verwendet werden.
Die integrale Herstellung von Befestigungsanordnung und Verbindungsanordnung macht nicht nur diese Her­ stellung kostengünstig, sondern gewährleistet auch eine hohe Stabilität und einen definierten Abstand zwischen den Anschlußstutzen und der jeweiligen Befestigungsbohrung, so daß eine leichte Montage ermöglicht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß an jedem Anschlußstutzen Innengewinde angeordnet sind, welche durch umspritzte Metall-Mut­ tern gebildet sind. Auf diese Weise werden Gewinde realisiert, welche auch ein problemloses Lösen einer einmal hergestellten Verbindung ermöglichen, und welche hohe Anzugskräfte gestatten.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß parallel zum Befestigungsflansch verlaufend um jeweils 90° zueinan­ der versetzt eine Mehrzahl von Anschlußstutzen vorge­ sehen ist. Eine derartige Verbindungsanordnung ermög­ licht nicht nur eine Verbindung z.B. zwischen Kaltwas­ serzufluß und dem Wasserhahn eines Waschbeckens, son­ dern auch die Installation einer Abzweigung zu einer Geschirrspülmaschine, Waschmaschine od.dgl.
Günstigerweise sind die Anschlußstutzen durch eine angespritzte, dünne Querwand verschlossen. Dement­ sprechend ist es nicht erforderlich, auf die nicht genutzten Anschlußstutzen Verschlußkappen aufzuschrau­ ben, sondern es muß lediglich die dünne Kunststoff­ querwand ausgebrochen werden, um einen benötigten Ansatzstutzen nutzbar zu machen.
Mit besonderem Vorteil ist vorgesehen, daß die Verbin­ dungsanordnung eine Montageplatte umfaßt, welche Befestigungsbohrungen zur Schraubbefestigung an der Wand einerseits und weiterer Verbindungsanordnungen andererseits aufweist.
Eine derartige Montageplatte ermöglicht es, z.B. zwei Verbindungsanordnungen für den Kalt- und Warmwasser­ zufluß eines Waschbeckens auf der Montageplatte vorzu­ montieren, wobei durch die vorgegebenen Befestigungs­ bohrungen der genormte Abstand bereits vorgegeben ist, und diese vormontierte Anordnung dann als Ganzes an eine Leichtbauwand direkt anzuschrauben. Auf diese Weise wird eine maßhaltige und horizontal ausgerich­ tete Anbringung wesentlich erleichtert.
Die Befestigungsbohrungen für die Verbindungsanord­ nungen in der Montageplatte sind vorzugsweise an den Endpunkten eines gleichschenkligen Kreuzes angeordnet. Wenn z.B. für eine Verbindungsanordnung der Flansch mit einer Befestigungsbohrung sich seitlich erstreckt, kann durch Auswahl einer entsprechenden Bohrung er­ reicht werden, daß der parallel zur Wand verlaufende Anschlußstutzen in der gewünschten Richtung weggeführt wird, wobei in jedem Fall sichergestellt ist, daß der Mittelpunkt des senkrecht zur Wand verlaufenden Anschlußstutzens in die richtige Position gelangt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeich­ nung. Dabei zeigen
Fig. 1 erfindungsgemäße Verbindungsanordnungen auf einer Montageplatte und
Fig. 2 eine Variante einer erfindungsgemäßen Verbin­ dungsanordnung ohne Montageplatte.
Die in Fig. 1 dargestellten Verbindungsanordnungen 1 umfassen zwei Anschlußstutzen 2, 3, wovon sich einer senkrecht und einer parallel zu der Wand erstreckt, an der die Installation erfolgen soll.
Beide Anschlußstutzen weisen endseitig Innengewinde 4 auf, welche (wie in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt) durch eingespritzte Metall-Muttern gebil­ det sind.
Der sich parallel zur Wand erstreckende Anschluß­ stutzen 2 zweigt in einem Abstand a von dem hinteren Ende des horizontalen Anschlußstutzens 3 ab, so daß eine problemlose Anbringung von Rohren in dem Innen­ gewinde 4 möglich ist.
Von dem Anschlußstutzen 3 weg erstreckt sich in einer Richtung ein Flansch 5 mit einer Schraubenbohrung 6. In diese ist im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 eine Schraube 7 eingesetzt, welche in eine Bohrung 8 an einer Montageplatte 9 eingreift.
Die Bohrungen 8 an der Montageplatte 9 sind in Form eines gleichschenkligen Kreuzes angeordnet, welches relativ zu dem Abstand der Bohrung 6 in dem Flansch 5 zu der Mittellängsachse 8′ des Anschlußstutzens 3 so dimensioniert ist, daß die Mittellängsachse 8′ unab­ hängig davon, in welche Richtung der Anschlußstutzen 3 abzweigen soll, stets die gewünschte, zentrierte Position einnimmt, so daß die beiden Verbindungsanord­ nungen 1, welche an der Montageplatte befestigt sind, bzw. deren Mittellängsachsen 8′ einen festen vorgege­ benen Abstand c einnehmen.
In Fig. 1 in der Mitte zwischen den Verbindungsanord­ nungen 1 ist eine weitere Ausführungsform einer erfin­ dungsgemäßen Verbindungsanordnung 1′ dargestellt, welche Anschlußstutzen 2′ und 3′ aufweist, die über einen Kniebereich 11 miteinander verbunden sind und zum Anschluß des Ablaufes eines Waschbeckens dienen. Auch die Verbindungsanordnung 1′ ist mit einem Befestigungsflansch 5′ versehen und mittels einer durch eine Befestigungsbohrung 6′ eingebrachten Befestigungsschraube 7′ an der Montageplatte 9 befestigt.
Die Montageplatte 9 weist im übrigen neben den ein Anschrauben der gesamten Anordnung an der Wand ermöglichenden Bohrungen 8 etwa unter 45° zur Basis­ linie verlaufende Langlöcher 10 auf, durch welche ebenfalls Befestigungsschrauben eingebracht werden können. Bei Verwendung dieser Langlöcher 10 liegt der Schraubenkopf auf der Sichtseite gemäß der Darstellung in Fig. 1, während in der Regel eine Befestigung durch Bauschnellschrauben mittels der Bohrungen 8 von der Rückseite her erfolgt.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung 1′′ umfaßt eine Mehrzahl von Anschlußstutzen 2′′, 3′′ und einen Befesti­ gungsflansch 5′′.
Eine derartige Verbindungsanordnung ermöglicht über die Funktion eines reinen Kniestücks hinaus eine Verteilerfunktion, also z. B. den Anschluß einer Wasch- oder Spülmaschine.
Die Stirnseiten 12 der Anschlußstutzen 2′′ sind im Anlieferungszustand durch eine dünne, umspritzte Kunststoffwand 13 verschlossen (vgl. Fig. 2 oben), welche bei den benötigten Anschlußstutzen 2′′ unter Freilegung des Innengewindes 4′′ (wie in Fig. 2 links dargestellt) aufgebrochen werden kann.
Wird eine Verbindungsanordnung, wie z.B. die Verbin­ dungsanordnung 1′′ gemäß Fig. 2, nicht auf einer Montageplatte 9 gemeinsam mit anderen Verbindungs­ anordnungen angebracht, wird sie über die Befesti­ gungsschrauben unter Zwischenlegung einer Abstands­ scheibe entsprechend der Dicke der Montageplatte 9 an der Wand montiert.
Aufgrund der Einstückigkeit und der damit verbundenen Massivität der einzelnen Verbindungsanordnungen und deren direkter Befestigung an der Wand wird eine sehr hohe Stabilität und Tragfähigkeit erzielt.
Sollte es erforderlich werden, die einzelnen zu- bzw. wegführenden Rohre gesondert noch festzulegen, kann dies dadurch erreicht werden, daß an sich bekannte Rohrschellen in Montageplatten mit Befestigungs­ bohrungen eingeschraubt und diese Montageplatten von der Wandrückseite her mittels Bauschnellschrauben festgelegt werden.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung eignet sich in besonderer Weise für die Anbringung an Leichtbau­ wänden, kann aber ebenso vorteilhafterweise an Massiv­ mauerwerk befestigt werden.

Claims (6)

1. Verbindungsanordnung zwischen einem Sanitärgegen­ stand und Wasserleitungsrohren, insbesondere zur Installation an Leichtbauwänden, umfassend wenigstens zwei einen Knieabschnitt einschließende Anschluß­ stutzen und Befestigungseinrichtungen zur Befestigung an der Wand in definiertem Abstand zu einer benachbar­ ten derartigen Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen wenigstens eine Befestigungsbohrung (6) aufweisenden Befestigungsflansch (5) umfaßt und mit diesem einstückig aus Kunststoff gespritzt ist.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an jedem Anschlußstutzen (2, 3) Innengewinde (4) angeordnet sind, welche durch um­ spritzte Metallmuttern gebildet sind.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Befesti­ gungsflansch (5) verlaufend um jeweils 90° zueinander versetzt eine Mehrzahl von Anschlußstutzen (2′′) vorgesehen ist.
4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen (2′′) durch eine angespritzte, dünne Querwand (13) verschlossen sind.
5. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Montage­ platte (9) umfaßt, welche Befestigungsbohrungen (8, 10) zur Schraubbefestigung an einer Wand einerseits und weiterer Verbindungsanordnungen (1) andererseits aufweist.
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbohrungen (8) an den Endpunkten eines gleichschenkligen Kreuzes ange­ ordnet sind.
DE19873736679 1987-10-29 1987-10-29 Verbindungsanordnung zwischen einem sanitaergegenstand und wasserleitungsrohren, insbesondere zur installation an leichtbauwaenden Withdrawn DE3736679A1 (de)

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