DE19931041C2 - Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne - Google Patents
Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine WanneInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterkonstruktion für
ein Verkleidungssystem für eine Wanne, vorzugsweise
Badewanne, wobei an der Unterkonstruktion die Verkleidung
lösbar befestigbar ist, wobei die Unterkonstruktion umfasst
wenigstens ein unteres Rahmenprofil, wenigstens ein oberes
Rahmenprofil, wenigstens eine Strebenverbindung zwischen dem
unteren Rahmenprofil und dem oberen Rand der Wanne und
wenigstens ein Befestigungsprofil, welches mit dem unteren
Rahmenprofil verbindbar ist.
Eine Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine
Wanne der eingangs genannten Gattung ist aus der DE 93 04 857 U1
bekannt. Dort ist die Strebenverbindung zwischen dem
unteren Rahmenprofil und dem oberen Rand der Wanne ein in
sich mehrfach abgewinkeltes Ständerprofil, welches am unteren
Ende über einen Schraubbolzen höhenverstellbar ist. Der
Schraubbolzen wird von einer Stützplatte aufgenommen, die am
Boden festgeschraubt ist. Am oberen Ende ist das
Ständerprofil über einen horizontalen Abstandhalter in Form
eines Flacheisens mit einer vertikalen Stellschraube
verbunden, die höhenverstellbar ist und auf der am oberen
Ende der Wannenrand ruht. Die Anbindung an die Wanne ist bei
dieser bekannten Unterkonstruktion relativ montageaufwendig,
da die Konstruktion insgesamt aus vielen Einzelteilen besteht
und Schraubverbindungen vorgesehen sind. Freiheitsgrade zur
Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort sind nur in der
Höhenrichtung gegeben. Eine Anbindung der Unterkonstruktion
an den Wannenfuß ist nicht vorgesehen.
Die DE-AS 12 28 388 beschreibt eine Unterkonstruktion für ein
Verkleidungssystem einer Wanne, die einen Befestigungswinkel
umfasst, der am Wannenfuß angeschraubt wird. Bei dieser
bekannten Unterkonstruktion ist weder ein unteres noch ein
oberes Rahmenprofil vorhanden. Die Verkleidungsschürze hat
ein Stützlager und einen Abstandhalter und wird über eine
Stellschraube befestigt, deren kegeliges Ende in das
Stützlager eingreift. Diese bekannte Unterkonstruktion ist in
sich starr und ermöglicht wenig Anpassung an die jeweilige
Wannenform bzw. die individuelle Einbausituation. Auch diese
bekannte Lösung verwendet Schraubverbindungen und ist
montageaufwendig.
Aus der DE 85 07 758 U1 ist eine Unterkonstruktion für ein
Verkleidungssystem für eine Wanne, vorzugsweise Badewanne mit
einer lösbar an der Unterkonstruktion befestigbaren
Verkleidung der eingangs genannten Art bekannt. Hier handelt
es sich um ein relativ starres System, das der Monteur
jeweils den individuellen Gegebenheiten je nach
Einbausituation der Wanne anpassen muß, so dass sich ein
recht hoher Montageaufwand ergibt. Insbesondere ist auch die
Verbindung der einzelnen Bauelemente der bekannten
Unterkonstruktion untereinander recht aufwendig. Dies führt
insgesamt zu einer zeitraubenden Montage. Auch ist das Lösen
der Verkleidung von der Unterkonstruktion in dem Fall, dass
ein Zugriff auf darunterliegende Teile der Wanne zwecks
Wartung oder Reparatur gewünscht ist, oder in dem Fall, dass
die Verkleidung aus dekorativen Gründen ausgetauscht werden
soll, zu umständlich.
Die ältere nicht vorveröffentlichte Patentanmeldung DE 198 01 044 A1,
angemeldet am 14.01.1998 beschreibt eine
Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne,
zum Beispiel eine Badewanne, wobei an der Unterkonstruktion
die Verkleidung lösbar befestigbar ist. In dieser Anmeldung
wird eine Anbindung der Unterkonstruktion für die Verkleidung
an die Wannenfüße beschrieben. Dazu wird ein umlaufender
Rahmen über Winkeleisen oder Flacheisen mit den Wannenfüßen,
auf denen die Wanne ruht, verbunden. Diese Lösung hat jedoch
den Nachteil, dass sie bei der Montage zuwenig Freiheitsgrade
für die Justierung offen läßt und daher für den Monteur nicht
flexibel genug ist. In dieser Anmeldung wird auch ein
Wandabschluß für das Verkleidungssystem beschrieben über
vertikale Abschlußprofile, die mit den Ständerprofilen der
Unterkonstruktionen verbindbar sind. Auch dieser Wandabschluß
bietet jedoch bei der Montage zu wenig Anpassungs- und
Justierungsmöglichkeiten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne,
vorzugsweise Badewanne der eingangs genannten Gattung zur
Verfügung zu stellen, bei der die Montage noch einfacher ist
und die sich für die Verkleidung der unterschiedlichsten
Wannentypen und Einbausituationen der Wanne eignet.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße
Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne,
vorzugsweise Badewanne, der eingangs genannten Gattung mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Die
erfindungsgemäße Lösung sieht vor, dass ein erstes
Befestigungsprofil vorgesehen ist zur Herstellung einer
Strebenverbindung zwischen dem unteren Rahmenprofil und dem
oberen Rand der Wanne, wobei das Befestigungsprofil
vorzugsweise durch Aufsetzen mit dem unteren Rahmenprofil
verbindbar ist. Diese erfindungsgemäße Strebenverbindung
befindet sich vorzugsweise im Wandanschlußbereich des
Verkleidungssystems und sorgt für eine Versteifung der
gesamten Unterkonstruktionen, da sie eine Verbindung zwischen
dem unteren Rahmenprofil und dem oberen Rand der Wanne
herstellt. Ein zweites Befestigungsprofil wird mit einem
Befestigungswinkel verbunden, der seinerseits wiederum mit
einem Wannenfuß verbindbar ist, wobei dieses
Befestigungsprofil wiederum mit dem unteren Rahmenprofil der
Unterkonstruktion verbindbar ist. Dabei können gleiche oder
ähnliche Befestigungsprofile Verwendung finden, die für die
Verbindung der Unterkonstruktion mit dem oberen Rand der
Wanne im Wandanschlußbereich vorgesehen ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass
die Strebenverbindung im Wandanschlußbereich wenigstens eine
Wandbefestigungsstrebe umfaßt, die mit einem oberen
Rahmenprofil der Unterkonstruktion verbindbar ist. Sowohl das
obere Rahmenprofil als auch das untere Rahmenprofil können
dann wiederum beispielsweise mit aufrechten Ständerprofilen
verbunden werden, um für die Unterkonstruktion einen
strukturellen Käfig zu schaffen. Im Rahmen der vorliegenden
Erfindung geht es um eine in der Montage möglichst einfache
und dabei gleichzeitig im Hinblick auf die Justierung sehr
flexible Anbindung der Unterkonstruktion im
Wandanschlußbereich, die bei der Montage ausreichende
Freiheitsgrade offenläßt für den Monteur. Zwischen den Teilen
der Unterkonstruktion und der raumseitig vorhandenen Wand
können maßliche Toleranzen bestehen, die diese Freiheitsgrade
notwenig machen, um immer einen sauberen gleichmäßigen
Wandanschluß der Verkleidung zu gewährleisten. Die
erfindungsgemäße Unterkonstruktion hat außerdem den Vorteil,
dass sie sich in der Regel sehr rasch und gegebenenfalls
völlig werkzeuglos montieren läßt. Die Verbindung des oberen
Rahmenprofils zum oberen Wannenrand ist so, dass auch
maßliche Unterschiede und Ungleichmäßigkeiten im Wannenrand
selbst ausgeglichen werden können. Ein weiterer Freiheitsgrad
bei der Montage ist dadurch gegeben, dass vorzugsweise die
Strebenverbindung zwischen dem oberen Rahmenprofil und damit
dem oberen Rand der Wanne und dem unteren Rahmenprofil aus
zwei Streben besteht, von denen die eine Strebe die
Verlängerung der anderen Strebe ist und die vorzugsweise
gegeneinander verschiebbar und in der jeweiligen Position
festlegbar sind. Vorzugsweise ist auch die eine Strebe
gegenüber der anderen Strebe verdrehgesichert.
Weiterhin ist das Befestigungsprofil für die Verbindung mit
dem unteren Rahmenprofil vorzugsweise so ausgebildet, dass es
einfach auf das untere Rahmenprofil aufsetzbar ist und nicht
entlang der gesamten Länge des unteren Rahmenprofils
verschoben werden muß. Dabei ergibt sich aber ein weiterer
Freiheitsgrad dadurch, dass die genaue Position des
Befestigungsprofils auf dem unteren Rahmenprofil durch
Verschieben in Längsrichtung variabel ist.
Das erste und zweite Befestigungsprofil besteht somit aus
zwei Teilelementen, wobei man vorzugsweise das eine
Teilelement von oben auf das untere Rahmenprofil aufsetzen
kann, das andere Teilelement von unten auf das untere
Rahmenprofil aufsetzen kann und die beiden Teilelemente
vorzugsweise durch eine Rastverbindung oder Steckverbindung
durch Verschieben gegeneinander in Längsrichtung des unteren
Rahmenprofils miteinander verbinden kann.
Vorzugsweise verbindet man das auf das untere Rahmenprofil
aufgesetzte Befestigungsprofil über Befestigungselemente mit
der Strebenverbindung, wobei auch diese Befestigungselemente
werkzeuglos montierbar seift können, beispielsweise
Flügelmuttern oder dergleichen. Über ähnliche
Befestigungselemente kann man die beiden Streben, die
gegeneinander verschiebbar sind, in der jeweiligen Position
festlegen. Ähnliche Befestigungselemente kann man auch
wählen, um die Strebenverbindung mit dem oberen Rahmenprofil
zu verbinden.
Die Anbindung des Befestigungsprofils an die Wannenfüße über
die Befestigungswinkel ist vorzugsweise wiederum so, dass
möglichst viele Freiheitsgrade bei der Montage gegeben sind.
Einen Freiheitsgrad erzielt man dann, wenn man den
Befestigungswinkel gegenüber dem Wannenfuß in horizontaler
Richtung verschiebbar gestaltet, wobei die endgültige
Verschiebeposition erst gegen Ende der Montage festgelegt
wird. Einen weiteren Freiheitsgrad erzielt man dann, wenn,
wie dies bevorzugt ist, das Befestigungsprofil gegenüber dem
Befestigungswinkel in vertikaler Richtung verschiebbar ist.
Eine weitere Vereinfachung der Montage ergibt sich dadurch,
dass das Befestigungsprofil aus zwei Teilelementen besteht,
wobei jedes der Teilelemente auf Teile des unteren
Rahmenprofils aufsetzbar ist und eine teilweise
formschlüssige Verbindung hergestellt wird mit dem unteren
Rahmenprofil, wobei beide Teilelemente vorzugsweise durch
Steckverbindung oder Rastverbindung in Richtung parallel zur
Längsrichtung des unteren Rahmenprofils verbindbar sind. Die
endgültige Höhenposition des Befestigungsprofils gegenüber
dem Befestigungswinkel ergibt sich erst dann wenn beide
Teilelemente miteinander verbunden sind, damit das
Befestigungsprofil oben und unten mit dem unteren
Rahmenprofil formschlüssig verbunden ist, da die Position des
unteren Rahmenprofils festliegt, die vorzugsweise durch
Verbindung des unteren Rahmenprofils mit Ständerprofilen
vorgegeben wird.
Die Teilelemente des Befestigungsprofils können dabei so
ausgebildet sein, dass sie wahlweise von oben her oder um
180° verdreht von unten her auf das Rahmenprofil aufgeschoben
werden können. Dadurch ergeben sich weitere Wahlmöglichkeiten
und Freiheitsgrade, die die Montage erleichtern.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Detailbeschreibung.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Teilbereich einer erfindungsgemäßen
Verkleidung für eine Badewanne in perspektivischer
Darstellung gemäß einer Variante der Erfindung;
Fig. 2 eine entsprechende perspektivische Darstellung des
gleichen Ausschnitts aus Unterkonstruktion und
Verkleidung jedoch aus einem anderen Blickwinkel
gesehen;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Detailansicht eines
unteren Teilbereichs von Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines anderen
Teilbereichs der Unterkonstruktion gemäß einer
Variante der Erfindung;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Detailansicht eines
Teilbereichs der Unterkonstruktion nach dem
Ausführungsbeispiel von Fig. 4.
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Die
Darstellung zeigt nur einen kleinen Ausschnitt aus einer
Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne,
bei dem zum Beispiel eine Badewanne 9 mit einem flexiblen
schürzenartigen Verkleidungssystem aus plattenförmigen
Verkleidungselementen 40 verkleidet wird. In der
perspektivischen Ansicht gemäß Fig. 1 sieht man nur den
Wandbereich, in dem die Verkleidung bei einer an eine Wand
angrenzenden eingebauten Wanne zu dieser Wand hin abschließt.
Dabei sind in Fig. 1 nur diejenigen Teile dargestellt, die im
Rahmen der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind. Von der
Wanne 9 ist nur ein oberer Eckrandbereich dargestellt, der im
übrigen weggeschnitten ist. Dies gilt ebenso für das
plattenförmige Element 40 der Verkleidung. Außerdem ist noch
ein Untertritt 19 oder Sockelprofil vorgesehen im unteren
Bereich, das an den Boden angrenzt und die Verkleidung
ergänzt, von dem jedoch auch nur ein Eckbereich in der
Zeichnung dargestellt ist.
Die Unterkonstruktion für das Verkleidungssystem umfaßt unter
anderem ein oberes Rahmenprofil 20, welches mittels zum
Beispiel einer Klemmeinrichtung 15 unter dem Rand der Wanne 9
verklemmt werden kann. In der Zeichnung ist in diesem Bereich
die Wanne 9 nicht gezeichnet, so daß der Blick frei ist für
diese Klemmeinrichtung 15, deren Funktion jedoch hier nicht
im einzelnen erläutert wird, da sie Gegenstand einer weiteren
Anmeldung der vorliegenden Anmelderin ist. Von dem oberen
Rahmenprofil 20 ist im Bereich der Klemmeinrichtung 15 der
besseren Übersichtlichkeit halber auch nur ein Teilstück
dargestellt. Die Unterkonstruktion für das Verkleidungssystem
umfaßt weiterhin ein unteres Rahmenprofil 15, auf das
wiederum ein Befestigungsprofil 42 aufgeschoben werden kann.
Das Befestigungsprofil 42 ist vorzugsweise gemäß der
Erfindung zweiteilig ausgebildet wie noch weiter unten näher
erläutert werden wird. An diesem Befestigungsprofil 42 ist im
oberen Bereich eine Anformung zum Beispiel ein angeformtes
Auge 42f vorhanden, an dem man das untere Ende einer
Befestigungsstrebe 45 anbringen kann. Mit dieser
Befestigungsstrebe 45 ist diese nach oben hin verlängernd und
vorzugsweise gegenüber dieser verschieblich eine
Wandbefestigungsstrebe 44 vorgesehen, die dann an ihrem
oberen Ende mit dem oberen Rahmenprofil 20 verbunden wird.
Dadurch erhält man eine stabile Strebenverbindung zwischen
dem unteren Rahmenprofil 15 und dem oberen Rahmenprofil 20 im
Wandanschlußbereich des Verkleidungssystems, über das untere
Rahmenprofil 15, das Befestigungsprofil 42, die
Befestigungsstrebe 45, die Wandbefestigungsstrebe 44, das
obere Rahmenprofil 20, wobei letzteres wiederum am Rand der
Wanne 9 festgelegt wird. Damit hat man ein in sich steifes
tragfähiges System als Unterkonstruktion für die Verkleidung
40, das dennoch insoweit flexibel ist, als eine Anpassung an
die individuellen räumlichen Gegebenheiten beim Einbau der
Wanne vor Ort und an maßliche Toleranzen bei der Wanne selbst
ermöglicht, unter anderem auch dadurch, daß
Wandbefestigungsstrebe 44 und Befestigungsstrebe 45 in
verschiedenen Positionen gegeneinander längs verschoben
verbunden werden können. Ein weiterer Freiheitsgrad ergibt
sich dadurch, daß die Position, an der die
Wandbefestigungsstrebe 44 oben an dem oberen Rahmenprofil 20
festgelegt wird, ebenfalls durch Verschieben in Längsrichtung
des oberen Rahmenprofils 20 gewählt werden kann. Ein weiterer
Freiheitsgrad ergibt sich schließlich dadurch, daß das
Befestigungsprofil 42 vor der endgültigen Fixierung der
Unterkonstruktion in Längsrichtung bezogen auf das untere
Rahmenprofil 15 an diesem festgelegt werden kann, da es
gegenüber diesem verschieblich ist, wobei ein Verschieben in
Längsrichtung des unteren Rahmenprofils 15 dann rechtwinklig
zur Längsrichtung des oberen Rahmenprofils 20 erfolgt, an dem
die Wandbefestigungsstrebe 44 angebracht ist.
Fig. 2 zeigt noch einmal den entsprechenden Ausschnitt im
Eckbereich der Wanne und im Anschlußbereich der
Unterkonstruktion quasi von der Innenseite her auf die Ecke
der Wanne 9 gesehen. Dort kann man erkennen, daß das
Befestigungsprofil 42 aus zwei separaten Teilen 421, 423
besteht, was vorzugsweise aus fertigungstechnischen und
montagetechnischen Gründen der Fall ist. Bei der Montage
werden diese beiden Teilelemente 421, 423 dann zu einem
Befestigungsprofil 42 zusammengeschoben, welches auf das
untere Rahmenprofil 15 geschoben wird. Man erkennt außerdem
in Fig. 2 das Befestigungselement 424, beispielsweise eine
Flügelmutter oder ähnliches, mittels dessen die Verbindung
zwischen dem zweiteiligen Befestigungsprofil 42 und der
Befestigungsstrebe 45 herstellbar ist. Ein entsprechendes
Befestigungselement 425 kann man für die Verbindung zwischen
der Wandbefestigungsstrebe 44 und dem oberen Rahmenprofil 20
verwenden. Ebenso sind beispielsweise ähnliche
Befestigungselemente 426 für die Verbindung zwischen der
Wandbefestigungsstrebe 44 und der Befestigungsstrebe 45 in
der jeweiligen Verschiebeposition vorgesehen.
Fig. 3 zeigt nun in einer vergrößerten perspektivischen
Ansicht die beiden Teilelemente 421, 423, aus denen das
Befestigungselement 42 zusammengesetzt wird und zwar bevor
diese miteinander verbunden werden. Das Verbinden geschieht
durch Steckverbindung in Richtung des Pfeils in Fig. 3. Dazu
haben beide Teilelemente 421, 423 jeweils zapfenartige
Steckfortsätze 427, 428, beispielsweise hat jedes Teilelement
zwei dieser Steckfortsätze. Diese Steckfortsätze 427, 428
greifen jeweils in diesen zugeordnete Hohlräume 429 an dem
jeweils anderen Teilelement ein. Dabei sind die
Steckfortsätze 427, 428 mit angeformten Rippen 430 versehen
und die Steckfortsätze sind außerdem in axialer Richtung vom
freien Ende her zu dem am Teilelement 421, 423 jeweils
angeformten Ende hin leicht konisch, wobei sich die Rippen
430 ebenfalls verbreitern können. Dadurch lassen sich die
Steckfortsätze 427, 428 zunächst mit ihren Enden leicht in
die Hohlräume 429 einstecken und beim weiteren Verschieben
der beiden Teilelemente 421, 423 gegeneinander in axialer
Richtung der Steckfortsätze 427, 428 ergibt sich in den
Hohlräumen 429 eine Klemmwirkung.
Diese zweiteilige Ausbildung des Befestigungselements 42 wie
es in Fig. 3 dargestellt ist hat den Vorteil, daß man bei der
Montage zunächst eines der beiden Teilelemente 421 oder 423
auf das untere Rahmenprofil 15 aufschieben kann, so daß sich
zwischen Teilelement 421 beziehungsweise 423 und unterem
Rahmenprofil 15 zwar bereits in Teilen eine formflüssige
Verbindung ergibt, die aber nach wie vor eine
Längsverschiebung entlang des unteren Rahmenprofils 15
zuläßt. Man kann auch beide Teilelemente 421, 423 des
Befestigungsprofils 42 in dieser Form bereits auf das untere
Rahmenprofil 15 aufsetzen und danach weitere Teilschritte der
Montage vornehmen, insbesondere die Anbindung des
Befestigungsprofils 42 über das angeformte Auge 42f des
Teilelements 423 an die Befestigungsstrebe 45. Dann kann man
noch nach Herstellung dieser Verbindung das Teilelement 421
entlang der Längsrichtung des unteren Rahmenprofils 15
verschieben und über die Steckfortsätze 427, 428 mit den
zweiten Teilelementen 423 verbinden.
Eine weitere Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5
näher erläutert. Ein weiteres Anliegen der Erfindung ist es,
die Unterkonstruktion für die Verkleidung der Wanne mit dem
Fußgestell zu verbinden, auf dem die Wanne ruht. In Fig. 4
ist von diesem Fußgestell ein Wannenfuß 39 dargestellt, von
dessen Sorte in der Regel vier vorhanden sind. Die Badewanne
liegt im allgemeinen an drei Punkten 39a auf so einem
Wannenfuß 39 auf, wobei gegenüberliegende Wannenfüße 39 noch
gegeneinander verspannt werden können (in Fig. 4 nicht
dargestellt). In Fig. 4 sind nur diejenigen Teile der
Unterkonstruktion und der Anbindung an den Wannenfuß 39
dargestellt, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung von
Bedeutung sind.
Man erkennt links in der Zeichnung ein Befestigungsprofil 42,
welches auf ein unteres Rahmenprofil 15 (nur ein Teilstück
dargestellt) aufgeschoben ist. Das hier für die Anbindung an
den Wannenfuß 39 verwendete Befestigungsprofil 42 ist jedoch
etwas anders ausgebildet als das Befestigungsprofil gemäß dem
Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3. Das
Befestigungsprofil von Fig. 4 zeigt aber in dem Teil, der die
formschlüssige Verbindung mit dem unteren Rahmenprofil 15
darstellt, weitgehende Übereinstimmung mit dem
Befestigungsprofil von Fig. 3. Abweichungen ergeben sich
dadurch, daß das Befestigungsprofil 42 in Fig. 4 über eine
dem Wannenfuß 39 zugewandte Anformung 420 verfügt, die durch
ein Langloch 38f im oberen Bereich des vertikalen Schenkels
38a eines Befestigungswinkels 38 hindurch paßt. Der
Befestigungswinkel 38 hat in seinem lotrechten Schenkel 38a
somit eine Art Schlüsselloch, so daß die Anformung 420 nach
dem sie durch das Rundloch 38f im oberen Bereich hindurch
geführt wurde innerhalb des Langlochs 38e nach unten
geschoben werden kann. Dadurch erhält man einen Freiheitsgrad
bei der Montage von Befestigungsprofil 42 und
Befestigungswinkel 38, da ein Verschieben von
Befestigungswinkel 38 und Befestigungsprofil 42 gegeneinander
in lotrechter Richtung möglich ist.
Wie man aus Fig. 4 weiterhin erkennt, hat der
Befestigungswinkel 38 außerdem einen im montierten Zustand
waagerechten Schenkel 38b, der ebenfalls mit einer Art
Schlüsselloch ausgestattet ist. Dieses Schlüsselloch hat an
dem an der Seite des Wannenfußes 9 liegenden Ende des
waagerechten Schenkels 38b ein Rundloch 38d, durch das man
Teile des Wannenfußes hindurchführen kann. Außerdem ist der
waagerechte Schenkel 38b mit einem mit dem Rundloch 38d
verbundenen Langloch 38c ausgestattet, das schlitzartig
ausgebildet ist. Dadurch erhält man einen weiteren
Freiheitsgrad bei der Montage, da man den Befestigungswinkel
38 in horizontaler Richtung entlang des schlitzartigen
Langlochs 38c gegenüber dem Wannenfuß 39 verschieben kann
beziehungsweise umgekehrt, um die richtige Abstandsposition
bei der Montage der Unterkonstruktion zu erhalten.
Schließlich ergibt sich noch ein zusätzlicher Freiheitsgrad
bei der Justierung des Unterkonstruktionssystems für die
Verkleidung und dessen Anbindung an den Wannenfuß 39 dadurch,
daß der Wannenfuß mit einem Fußelement 39b ausgestattet ist,
welches um seine vertikale Achse drehbar ist, so daß man
einen Höhenausgleich für den Wannenfuß schaffen kann. Dazu
hat das Fußelement 39b zum Beispiel einen Gewindebolzen oder
dergleichen, der in ein Gewinde am Wannenfuß 39 eingreift.
Dieser Niveauausgleich ermöglicht eine Kompensation von
Unebenheiten im Untergrund, auf dem die Wanne aufsteht, so
daß man die Wanne trotz Unebenheiten in der Waage ausrichten
kann.
Auch das in Fig. 4 dargestellte Befestigungselement 42 ist
nun zweiteilig ausgebildet, insbesondere um die Montage zu
erleichtern. Dieses zweiteilige Befestigungselement 42 für
die Anbindung an den Wannenfuß 39 ist in Fig. 5 noch einmal
für sich genommen perspektivisch in einer
Explosionsdarstellung wiedergegeben und zwar in einer
Position, in der die beiden Teilelemente 421, 422 des
Befestigungsprofils 42 noch nicht zusammengeschoben wurden.
In Fig. 5 kann man auch recht gut erkennen, daß das eine
Teilelement 421 identisch ist mit dem Teilelement 421 wie es
in Fig. 3 dargestellt ist. Dies hat noch den
fertigungstechnischen Vorteil, daß man für zwei verschiedene
Befestigungsprofile insgesamt nicht vier sondern nur drei
dieser Teilelemente, nämlich die Teilelemente 421, 422 und
423 benötigt. Dadurch werden die Werkzeugkosten für das
System gesenkt und die Anzahl der für die Montage der
Unterkonstruktion notwendigen Teile reduziert sich. Der
Vergleich zwischen Fig. 5 und Fig. 3 zeigt auch, daß auch in
Fig. 5 das Teilelement 421 auf das untere Rahmenprofil 15
aufgeschoben werden kann und dabei durch die Anformungen 42b
und den Auflagesteg 42a eine teilweise formflüssige
Verbindung zwischen Teilelement 421 und unterem Rahmenprofil
15 gegeben ist, die gleichzeitig eine Längsführung bei dem
Verschieben des Teilelements 421 in Längsrichtung des unteren
Rahmenprofils 15 gewährleistet. Man sieht, daß das untere
Rahmenprofil 15 einen untersten Steg 15a aufweist, der etwas
kürzer ist als die darüberliegenden waagerechten Stege 15b.
Die Anordnung der Stege 15a, 15b des unteren Rahmenprofils
ist insgesamt etwa kammförmig. Die lotrechte Anformung 42b
des Teilelements 421 des Befestigungsprofils 42 greift vor
den untersten Steg 15a des unteren Trägerprofils, welcher
wiederum auf dem Auflagesteg 42a ruht. Außerdem übergreifen
Anformungen beziehungsweise Stege 42d des zweiten
Teilelements 422 einen Teil des unteren Rahmenprofils 15 im
oberen Bereich, so daß sich auch hier eine formschlüssige
Verbindung ergibt. Der Steg 42e kann außerdem an der
Rückseite des unteren Rahmenprofils 15 anliegen. Man erkennt
weiterhin in Fig. 5, daß das zweite Teilelement 422 ebenfalls
mit den zapfenartigen Anformungen 428, 430 ausgestattet ist,
wobei auch das Teilelement 421 entsprechende Zapfen 427 hat
und beim Ineinanderschieben der beiden Teilelemente 421, 422
diese Zapfen 427, 428, 430 jeweils in die entsprechenden
Hohlräume 429 des jeweils anderen Teilelements eingreifen und
eine Klemmverbindung zwischen beiden Teilelementen erzielt
wird, ähnlich wie dies bereits oben zu Fig. 3 beschrieben
wurde.
Aus Fig. 5 erkennt man jedoch, daß sich das Teilelement 422
in seinem oberen Bereich von dem Teilelement 423 (siehe Fig.
3) unterscheidet. An der nach der Montage dem Wannenfuß 39
zugewandten Seite (siehe auch Fig. 4) ist die Anformung 420
vorhanden, die im Prinzip aus einem zylindrischen
ringförmigen Teil besteht, welches jedoch über einen im
Durchmesser kleineren rückseitigen zylindrischen Ansatz 431
mit dem etwa kastenförmigen Oberteil 432 des Teilelements 422
verbunden ist. Dadurch ergibt sich eine etwa knopfartige
Anformung 420, so daß der lotrechte Schenkel 38a des
Befestigungswinkels den im Durchmesser weiteren ringförmigen
Teil 420 der Anformung hintergreifen kann. Auch bei der
Anbindung des Befestigungselements 42 aus den beiden
Teilelementen 421, 422 an den Wannenfuß 39 wie sie in Fig. 4
dargestellt ist, hat man somit den Vorteil, daß man bei der
Herstellung der Anbindung zwischen dem Teilelement 422 und
dem Befestigungswinkel 438 das Teilelement 422 einfach von
oben auf das Rahmenprofil 15 aufsetzen kann, wobei man ebenso
das Element 421 einfach von unten her auf das untere
Rahmenprofil 15 aufsetzen kann. Würden die beiden
Teilelemente 421, 422 ein einziges Befestigungsprofil 42
bilden, wäre dies nicht möglich, sondern man müßte vielmehr
das Befestigungsprofil 42 von der Seite her auf das untere
Rahmenprofil 15 aufschieben und entlang diesem in
Längsrichtung bis in die gewünschte Position schieben. Dies
wäre relativ umständlich.
Der obere Bereich des Teilelements 422, der das untere
Rahmenprofil 15 übergreift, ist vorzugsweise genau so geformt
wie der untere Bereich des Teilelements 421 mit den Stegen
42a, 42b, den man in Fig. 5 erkennt. Dies hat den weiteren
Vorteil, daß man die beiden Teilelemente 422 im Prinzip um
180° gedreht auch auf das untere Rahmenprofil 15 aufsetzen
kann, das heißt, daß man beide Teilelemente 421, 422 im
Prinzip vertauschen kann. In diesem Fall befindet sich die
knopfartige Anformung 420 unten. Dies kann bei der Montage
vorteilhaft sein, denn es ermöglicht einen größeren
Höhenausgleich der Befestigungsposition des
Befestigungsprofils 42 gegenüber dem Befestigungswinkel 38.
Claims (15)
1. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine
Wanne, vorzugsweise Badewanne, wobei an der
Unterkonstruktion die Verkleidung lösbar befestigbar ist,
wobei die Unterkonstruktion umfasst wenigstens ein
unteres Rahmenprofil (15), wenigstens ein oberes
Rahmenprofil, wenigstens eine Strebenverbindung zwischen
dem unteren Rahmenprofil und dem oberen Rand der Wanne
und wenigstens ein Befestigungsprofil, welches mit dem
unteren Rahmenprofil verbindbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass ein erstes Befestigungsprofil (42)
vorgesehen ist, welches wenigstens eine Anformung (42f)
aufweist zur Verbindung mit einer Befestigungsstrebe
(45), die Teil der Strebenverbindung zwischen dem unteren
Rahmenprofil (15) und dem oberen Rahmenprofil (20) ist,
und dass ein zweites Befestigungsprofil (42) vorgesehen
ist, welches wenigstens eine Anformung (420) aufweist für
eine Verbindung mit einem Befestigungswinkel (38), der
seinerseits mit einem Wannenfuß (39) verbindbar ist.
2. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Strebenverbindung im Wandanschlußbereich des
Verkleidungssystems angeordnet ist und wenigstens eine
Wandbefestigungsstrebe (44) umfaßt, die mit einem oberen
Rahmenprofil (20) der Unterkonstruktion verbindbar ist.
3. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere
Rahmenprofil (20) über Befestigungselemente (15)
vorzugsweise klemmend mit dem oberen Rand der Wanne (9)
verbindbar ist.
4. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Strebenverbindung eine die Wandbefestigungsstrebe (44)
verlängernde und vorzugsweise gegenüber dieser
verschiebliche und/oder verdrehgesicherte
Befestigungsstrebe (45) umfaßt, die im unteren Endbereich
mit dem Befestigungsprofil (42) verbindbar ist.
5. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Anformung des Befestigungsprofils (42) für die Verbindung
mit der Befestigungsstrebe (45) ein angeformtes Auge
(42f) ist.
6. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Befestigungsprofil (42) wenigstens einen unteren
Auflagesteg (42a) für das untere Rahmenprofil (15)
und/oder Anformungen (42b) (42c) für eine formschlüssige
Verbindung mit dem unteren Rahmenprofil (15) aufweist.
7. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Befestigungswinkel (38) einerseits mit dem Wannenfuß (39)
und andererseits über das Befestigungsprofil (42) mit
einem unteren Rahmenprofil (15) der Unterkonstruktion
verbindbar ist.
8. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
Befestigungswinkel (38) einen im montierten Zustand
lotrechten Schenkel (38a) umfaßt, der mit dem
Befestigungsprofil (42) verbindbar ist und einen im
montierten Zustand waagerechten Schenkel (38b), der mit
dem Wannenfuß (39) verbindbar ist.
9. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
waagerechte Schenkel (38b) ein schlitzartiges Langloch
(38c) aufweist, dass an einem Ende in ein Rundloch (38d)
mündet, so dass sich etwa die Form eines langgestreckten
Schlüsselochs ergibt.
10. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der
lotrechte Schenkel (38a) des Befestigungswinkels (38) ein
Langloch (38e) aufweist, das an einem Ende in ein
Rundloch (38f) mündet und das Befestigungsprofil eine
Anformung (420) aufweist, die durch das Rundloch (38f)
paßt, jedoch breiter ist als das Langloch (38e).
11. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das
Befestigungsprofil (42) zweiteilig ausgebildet ist
umfassend ein erstes Teilelement (421) und wenigstens ein
zweites Teilelement (422), welche vorzugsweise durch
Rastverbindung oder dergleichen zu einem
Befestigungsprofil (42) verbindbar sind.
12. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das
erste Befestigungsprofil (42) für die Befestigung an der
Befestigungsstrebe (45) aus zwei Teilelementen (421, 423)
besteht, die paarweise zu dem ersten Befestigungsprofil
(42) verbindbar sind, und dass das zweite
Befestigungsprofil (42) für die Verbindung zwischen
unterem Rahmenprofil (15) und Befestigungswinkel (38) aus
zwei Teilelementen (421, 422) besteht, die paarweise zu
dem zweiten Befestigungsprofil (42) verbindbar sind und
das erste Befestigungsprofil (42) und das zweite
Befestigungsprofil (42) jeweils in dem Teilelement (421)
übereinstimmen.
13. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eines der Teilelemente (421, 422, 423) in
einer ersten Position von oben her auf das untere
Rahmenprofil (15) aufsetzbar ist oder auch wahlweise in
einer um 180° verdrehten Position von unten her auf das
untere Rahmenprofil (15) aufsetzbar ist.
14. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Teilelemente (421, 422, 423) jeweils etwa zapfenförmige
Anformungen (427, 428,) sowie diesen zugeordnete
Hohlräume (429) für eine Steckverbindung der jeweiligen
Teilelemente (421, 422, 423) in Längsrichtung des unteren
Rahmenprofils (15) aufweisen.
15. Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem nach einem
der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die
etwa zapfenförmigen Anformungen (427, 428,) in axialer
Richtung in sich konisch ausgebildet sind und/oder in
Steckrichtung sich verdickende Rippen aufweisen.
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