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DE4032696A1 - Verfahren zum innenauskleiden von rohrleitungen, insbesondere kanalisationsleitungen - Google Patents

Verfahren zum innenauskleiden von rohrleitungen, insbesondere kanalisationsleitungen

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DE4032696A1
DE4032696A1 DE19904032696 DE4032696A DE4032696A1 DE 4032696 A1 DE4032696 A1 DE 4032696A1 DE 19904032696 DE19904032696 DE 19904032696 DE 4032696 A DE4032696 A DE 4032696A DE 4032696 A1 DE4032696 A1 DE 4032696A1
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DE
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inner lining
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resin
sewer
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DE19904032696
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Manfred Schmidt
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Individual
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/162Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
    • F16L55/165Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section
    • F16L55/1652Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section the flexible liner being pulled into the damaged section
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/06Methods of, or installations for, laying sewer pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Public Health (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Innenauskleiden von Rohrleitungen insbesondere Kanalisationsleitungen, bei dem ein mit Harz getränkter, außen mit einer Schutz­ folie versehener Schlauch in kollabiertem Zustand in das Rohr eingebracht wird, der Schlauch durch Einbringen von Druckluft an Ort und Stelle aufgeblasen, das Harz durch Aufbringen von Energie ausgehärtet wird und das den Schlauch verschließende Endstück des Schlauches sodann entfernt wird.
Ein solches Verfahren ist beispielsweise in der EP 03 01 204 A1 vorgeschlagen, bei der ein lichtreaktives Harz verwendet wird, dessen Abbinden mit Hilfe einer sehr starken UV-Quelle die durch den Schlauch gezogen wird, geregelt wird.
Eine andere bekannte Methode ist die Einbringung von Wasser, das entweder vorher oder in situ zum Aufblasen und formbar Machen von thermoelastischen Schläuchen auf­ geheizt wird.
Bei all diesen Verfahren ergibt sich jedoch das Problem, daß, wenn eine zweite Rohrleitung in die erste Rohrlei­ tung mündet, eine Verbindung zwischen dieser zweiten In­ nenauskleidung und der ersten Innenauskleidung nicht Hergestellt wird, da das verklebende Harz außen mit ei­ ner Folie umgeben ist, und man auch nicht an den Ort ge­ langen kann an dem eine Verklebung vorzunehmen ist, um dort manuell zu verkleben. Meist sind keine Mann-Löcher an den Stellen vorgesehen, an denen die Hausnebenleitun­ gen in die Hauptleitungen einmünden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher ein Verfahren zu schaffen, bei dem die Innenauskleidung einer abzweigen­ den Rohrleitung insbesondere einer Nebenkalisations­ leitung, an eine bereits bestehende Innenauskleidung ei­ ner Hauptkanalisationsleitung angesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Innenauskleiden einer, von einer bereits mit einer Innenauskleidung versehenen Hauptkanalisationsleitung abzweigenden Nebenkanalisationsleitung die Schlauchfolie dem Endstück des in den Nebenkanalisationsleitung einge­ brachten Schlauches benachbart mit einer umlaufenden Schwächung versehen wird, der Schlauch so weit in das Nebenkanalisationsrohr eingezogen wird, daß die Schwä­ chung mit der Innenauskleidung des Hauptkanalisations­ rohres fluchtet, und der Schlauch mit Druckluft beauf­ schlagt wird, so daß Harz durch die Perforation des Schlauches austritt und sich mit der Innenauskleidung des Hauptkanalisationsrohres dichtend verbindet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind den nachgeordneten Patentansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird im folgenden näher erläutert.
Am Beginn des Auskleidens wird der Schlauch, der zur Auskleidung benutzt werden soll, mit dem temperaturreak­ tiven Harz getränkt.
Daran anschließend wird er vorzugsweise bevor er in die Rohrleitung eingebracht wird noch einmal auf Dichtigkeit geprüft, indem man ihn mit Luft aufbläst, damit man ihn später mit Hilfe der eingebrachten Luft gegen die Innen­ wand der auszukleidenden Rohrleitung pressen kann.
Damit man den Schlauch nun in die Nebenkanalisationslei­ tung einziehen kann, wird in die Nebenkanalisationslei­ tung zuerst ein Fiberglasstab von der Hausseite her bis zur Hauptkanalisationsleitung hin durchgeschoben. An­ schließend wird an den Fiberglasstab ein Seil befestigt, das man mit dem Fiberglasstab zurück ins Haus zieht.
An dieses Seil wird nun das Endstück, der zur Hauptkana­ lisation weisende Verschluß des Schlauches, der in das Nebenkanalisationsrohr eingebracht werden soll, ange­ bracht.
Mit Hilfe des Seiles zieht man nun den Schlauch in die Nebenkanalisationsleitung ein.
An seinem anderen, der hausseitigen Ende wird nun ein weiteres Endstück angebracht, so daß man zwei Endstücke an dem Schlauch besitzt, die dazu dienen, den Schlauch abzudichten und von denen eines Luftzuführungsschläuche und Mittel zum Regulieren des Lufteinlasses und das an­ dere Mittel zum Regulieren des Auslaßquerschnittes bein­ halten.
Außerdem sind in diesen Endstücken auch die Sensoren, die später zur Regelung der Druck-, Feuchtigkeits- und Temperaturverhältnisse im Schlauch dienen, befestigt.
Nachdem der Schlauch soweit vorbereitet ist, beginnt man damit, ihn zu expandieren, indem man Luft in ihn ein­ bringt.
In dem Moment, in dem der Druck in dem Schlauch genügend gesteigert wird, tritt Harz durch die Perforation in der Außenfolie aus bzw. reißt eine Schwächung ein, so daß Harz austreten kann und sich mit der an dem Ort des Aus­ tretens vorhandenen Innenauskleidung der Hauptkanalisa­ tion verbinden kann.
Zum Aufblasen wird normale Außenluft verwendet, da man keinen Teil des Schlauches abbinden lassen möchte, so­ lange nicht die endgültige Form erreicht ist.
Wenn der Schlauch seine Expansion beendet hat und man ihn mit einigem inneren Überdruck, üblicherweise 2 bar, gegen die Innenwand der Nebenkanalisationsleitung ge­ preßt hat, kann man damit beginnen, erwärmte Luft einzu­ bringen, die möglichst schnell durch den Schlauch treten soll, da die von der Einbringstelle entfernte Teile des Schlauches in der gleichen Art und Weise wie die vorde­ ren Teile abbinden sollen.
Die Benutzung von Wasserdampf als Transportmedium der Wärmeenergie erleichtert die oben beschriebenen Maßnah­ men, da Dampf wesentlich mehr Energie über größere Strecken transportieren kann.
Es ist jedoch erwünscht, den Wassergehalt des Dampfes ebenfalls zu kontrollieren. Daher wurde in dem Verfahren noch ein Entzug eines Teiles des im erzeugten Dampf be­ findlichen Wassers vorgesehen.
Realisiert wird dieser Entzug mittels eines Kondensa­ tors, der auch erlaubt, das so entzogene Wasser wieder neu zu verwenden.
Nachdem die gewünschte Temperatur erreicht ist, wird über eine längere, vom verwendeten Harz abhängige Zeit, typisch 2 Std., diese Temperatur unter Beibehaltung des Druckes aufrechterhalten, bis das Harz aushärtet.
Zum Abschluß wird eine Temperung zur Verhinderung von nachträglichem Schrumpfen, sowie eine Endaushärtung durch Nachsintern durchgeführt. Zum Abschluß können die Endstücke vom neuausgekleideten Rohrleitungsteil ent­ fernt werden. An der Hausseite ist dies kein Problem, an der im Hauptkanalisationsrohr liegenden Seite wird man das Endstück abfräsen und zur Wiederverwendung an die Oberfläche bringen.
Dadurch, daß das nachträgliche Schrumpfen nach dem Ab­ binden unterbleibt und sogar ein Anpreßdruck gegen das Altrohr verbleibt kann die Festigkeit in Verbindung mit dem Altrohr erhöht werden und unerwünschter Ringspalt unterbleibt.
Die Festigkeit der neuen geschaffenen Auskleidung kann durch Veränderung des Gewebeaufbaus und der Dicke sehr einfach verändert werden.
Ohne Probleme kann die ausgehärtete Auskleidung die er­ forderlichen Stabilitätsanforderungen des Altrohres übernehmen. Dies geschieht mit der bei Verwendung von glasfaserverstärkten Kunststoffen üblichen Elastizität.
Ebenso kann durch das breite Spektrum an Harzen Ausklei­ dungen geschaffen werden, die für die unterschiedlich­ sten zu führenden Medien geeignet sind, z. B. für Medien in einem pH-Bereich von 1 bis 12 oder für Medien mit sehr hohen Temperaturen (bis 110°C) in Dauerbelastung.
Auch können Harze geschaffen werden, die direkt mit ei­ nem Tonrohr in Verbindung treten können, obwohl es immer zu bevorzugen ist, daß bereits eine Innenauskleidung der Hauptkanalisation vorhanden ist.
Die im Vergleich zu anderen Methoden geringe Quer­ schnittsverringerung wird zusätzlich noch dadurch kom­ pensiert, daß man ein erheblich glatteres Rohr erhält, daß bei einer Rauhigkeit Kb < 0,02 mm (rechnerische Be­ triebsrauhigkeit kW = 0,25 mm) den Verlust an Quer­ schnitt in den hydrodynamischen Berechnungen mehr aus­ gleicht.
Die Innenauskleidung kann auch mit Harzen geschaffen werden, die es erlauben, die Leitung nach dem Aushärten als Trinkwasserleitungen nach dem Lebensmittelgesetz zu verwenden.
Sich bei ähnlichen Methoden ergebende Probleme, die da­ durch entstehen, daß wegen der eintretenden Abkühlung der Luft im Schlauch sehr heiße Luft verwendet werden muß, man aber andererseits auf den Druck ungeändert auf­ rechterhalten muß, da eine Erhöhung des Druckes bei ei­ nigen Rohrleitungen z. B. bei solchen aus Zement zum Platzen führen kann, und dadurch ein erheblicher, sehr schneller Druckanstieg entstand, als man Heißluft in den Schlauch einbrachte, da sie sich mit der vorhandenen re­ lativ kalten Luft zu warmer Luft vermischte, die ein er­ heblich größeres Volumen als die beiden Komponenten be­ sitzt, kann man vermeiden, da man zum einen die erzeugte Heißluft mit Außenluft vermischen kann und so die Tempe­ ratur herabsetzen kann und zum anderen mit Hilfe der Drucksensoren in beiden Endstücken den Luftdruck im Schlauch immer den gerade herrschenden Temperaturver­ hältnissen, die ebenfalls durch Sensoren im Schlauch er­ mittelt werden anpassen kann in dem man den Querschnitt der Lufteintritts- oder Luftaustrittsöffnung entspre­ chend steuert.
Zur Vermeidung des Rückeindringens von bereits in den Schlauch eingebrachten Dampfes in den Dampferzeuger bzw. in die Mischeinrichtung sind übrigens weitere Rück­ schlagventile vorgesehen.

Claims (8)

1. Verfahren zum Innenauskleiden von Rohrleitungen, insbesondere Kanalisationsleitungen, bei dem ein mit Harz getränkter, außen mit einer Schutzfolie versehener Schlauch in kollabiertem Zustand in das Rohr einge­ bracht wird, der Schlauch durch Einbringen von Druck­ luft an Ort und Stelle aufgeblasen wird, das Harz durch Aufbringen von Energie ausgehärtet wird und das den Schlauch verschließende Endstück des Schlauches sodann entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Innenauskleiden einer von einer bereits mit einer Innenauskleidung versehenen Hauptkanalisationsleitung abzweigenden Nebenkanalisationsleitung die Schlauchfo­ lie dem Endstück des in die Nebenkanalisationsleitung eingebrachten Schlauches benachbart mit einer umlaufen­ den Schwächung versehen wird, der Schlauch so weit in das Nebenkanalisationsrohr eingezogen wird, daß die Schwächung mit der Innenauskleidung des Hauptkanalisa­ tionsrohrs fluchtet, und der Schlauch mit Druckluft be­ aufschlagt wird, so daß Harz durch die Perforation des Schlauches austritt und sich mit der Innenauskleidung des Hauptkanalisationsrohrs dichtend verbindet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Schwächung in der Schlauchfolie eine Perforation ist.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächung elliptisch auf dem äußeren Umfang der Schlauchfolie umläuft.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch in die Neben­ kanalisationsleitung von dem der Hauptrohrleitung ge­ genüberliegende Ende eingebracht wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch in die Neben­ kanalisationsleitung eingebracht wird, in dem ein Fie­ berglasstab in die Nebenkanalisationsleitung einge­ bracht wird, mit dem ein Beil wieder von der Hauptkana­ lisationsleitung her in die Nebenkanalisationsleitung gezogen wird, wobei mit dem Seil der Schlauch eingezo­ gen wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, während der Schlauch in die Nebenkanalisationsleitung eingebracht wird, mit ei­ ner Kamera von der Hauptkanalisationsleitung aus beo­ bachtet wird wann und wie das Endstück die gewünschte Position erreicht.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß temperaturaushärtendes Harz verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endstück, an dem ein Haken befestigt ist, an dem Ende des Schlauches ver­ wandt wird, das zur Hauptkanalisationsrichtung weist.
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