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DE3731751A1 - Abstuetzvorrichtung fuer den ein- oder ausbau von kraftfahrzeug-aggregaten - Google Patents

Abstuetzvorrichtung fuer den ein- oder ausbau von kraftfahrzeug-aggregaten

Info

Publication number
DE3731751A1
DE3731751A1 DE19873731751 DE3731751A DE3731751A1 DE 3731751 A1 DE3731751 A1 DE 3731751A1 DE 19873731751 DE19873731751 DE 19873731751 DE 3731751 A DE3731751 A DE 3731751A DE 3731751 A1 DE3731751 A1 DE 3731751A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
angle lever
support
support device
vehicle unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873731751
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Pelz
Horst Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19873731751 priority Critical patent/DE3731751A1/de
Publication of DE3731751A1 publication Critical patent/DE3731751A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/26Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts for selective lifting of parts of vehicles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung für den Ein- oder Ausbau von Kraftfahrzeug-Aggregaten nach dem Oberbe­ griff des Hauptanspruchs, wie sie aus der DE-OS 30 27 937 als bekannt hervorgeht.
Die in der DE-OS 30 27 937 gezeigte Abstützvorrichtung ist ein für den Einsatz in Kraftfahrzeug-Werkstätten konzipierter Hebebock , der den Ein- oder Ausbau von Getriebekomponenten oder sonstigen schweren, schlecht zu handhabenden und unregelmäßig geformten Aggregaten von Kraftfahrzeugen erleichtert. Hierzu ist der Hebe­ bock mit Rollen versehen und weist vier räumlich verstell­ bare Tragarme auf, die in Höhen- und Längsrichtung je­ weils einzeln, in Querrichtung jedoch nur paarweise ver­ stellt werden können und die zwischen sich zur Lastauf­ nahme des Kraftfahrzeug-Aggregates Ketten als Anschlag­ mittel aufspannen. Die Tragarme stützen das Kraftfahr­ zeug-Aggregat also nur indirekt über die Ketten ab, was eine instabile und zu Schwenkbewegungen neigende Ab­ stützung bewirkt. Darüber hinaus kann das harte Ketten­ material u.U. die Oberfläche des Kraftfahrzeug-Aggregates oder auch exponiert liegende Nebenaggregate, Rohre, Lei­ tungen oder dergleichen beschädigen. Eine Sicherung gegen Herausfallen des Kraftfahrzeug-Aggregates aus dem Hebe­ bock erfolgt gleichfalls mittels einer zu diesem Zweck das Aggregat oberseitig überspannenden Kette. Zwar be­ steht beim Vorhandensein geeigneter Gewindebohrungen am Kraftfahrzeug-Aggregat auch die Möglichkeit, anstelle der Verwendung von Ketten als Anschlagmittel das Kraft­ fahrzeug-Aggregat an Teilen des Hebebocks anzuschrauben, doch dürfte die Möglichkeit hierzu nicht immer gegeben sein und das zeitaufwendige An- und Abschrauben dürfte den Aus- und Einbauvorgang in nachteiliger Weise ver­ längern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abstützvor­ richtung für Kraftfahrzeug-Aggregate zu schaffen, die das Kraftfahrzeug-Aggregat bei dessen Ein- und Ausbau fest und aggregateschonend abstützt und die es hierbei selbsttätig in seiner Lage sichert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnen­ den Merkmale des Hauptanspruches gelöst. Von den als schwenkbare, L-förmige Winkelhebel ausgebildeten Anschlag­ mitteln untergreifen in Gebrauchslage, d.h. mit abge­ stütztem Kraftfahrzeug-Aggregat, die jeweils annähernd horizontal ausgerichteten Schenkel der Winkelhebel das Kraftfahrzeug-Aggregat und nehmen dessen Gewicht bei­ spielsweise über auf den Schenkeln angeordnete Noppen auf. Aufgrund dieser Lastaufnahme verschwenken die Winkel­ hebel um ihre etwa im Schenkelschnittpunkt liegenden Schwenkachsen, wodurch die jeweils annähernd vertikal ausgerichteten Schenkel der Winkelhebel mit ihren Noppen oder Wülsten an vertikalen Oberflächenpartien des Kraftfahrzeug-Aggregates zur Anlage kommen und auf diese Oberflächenpartien eine Klemmkraft ausüben. Das Kraftfahr­ zeug-Aggregat wird somit von den Winkelhebeln der Abstütz­ vorrichtung nicht nur fest abgestützt, sondern gleichzeitig auch noch selbststätig in seiner Lage gegen Weggleiten gesichert. Da die klemmübertragenden Schenkel der Winkelhebel mindestens so lang wie oder länger als die lastaufnehmenden Schen­ kel sind, ist die von einem Winkelhebel aufgebrachte Klemmkraft immer höchstens so groß wie die jeweils auf­ genommene Gewichtskraft, so daß eine Entnahme des Kraft­ fahrzeug-Aggregates aus der Abstützvorrichtung leicht mög­ lich ist. Eine aggregateschonende Abstützung ist dadurch gegeben, daß die Winkelhebel an nur wenigen Punkten mit der Aggregate-Oberfläche in Berührung kommen und daß diese wenigen Berührpunkte aufgrund der Möglichkeit zur Lageeinstellung der Winkelhebel in einfacher Weise vorab bestimmt werden können.
Eine besonders aggregateschonende Abstützung kann gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die mit dem Kraftfahrzeug-Aggregat in Berührung kommenden Noppen oder Wülste der Winkel­ hebel-Schenkel aus einem weichelastischen Material ge­ bildet oder mit einem solchen Material überzogen sind.
Um die Handhabung der erfindungsgemäßen Abstützvorrichtung zu erleichtern, kann gemäß dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 2 jedem Winkelhebel eine Feder zugeordnet sein, die mit ihrem einen Ende am Winkelhebel und mit ihrem anderen Ende am jeweils den Winkelhebel tragenden Stützarm angreift und die im unbelasteten Zustand der Ab­ stützvorrichtung den Winkelhebel in eine gegenüber der Gebrauchslage leicht verschwenkte Bereitschaftslage zur Aufnahme des Kraftfahrzeug-Aggregates bringt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Zeich­ nungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispieles noch näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht der erfindungs­ gemäßen Abstützvorrichtung mit räumlich ver­ stellbaren, die Winkelhebel tragenden Stütz­ armen,
Fig. 2 einen in Bereitschaftslage zur Aufnahme des Kraftfahrzeug-Aggregates befindlichen Winkel­ hebel, und
Fig. 3 einen in Gebrauchslage mit abgestütztem Kraft­ fahrzeug-Aggregat befindlichen Winkelhebel.
Die in Fig. 1 dargestellte Abstützvorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus dem rahmenförmigen, mit einer kreuz­ förmigen Verstärkung 2 versehenen Trägerteil 3 und den in diesem rahmenförmigen Trägerteil in Längs-, Quer- und Höhenrichtung verstellbaren, die Winkelhebel 4 tragenden Stützarmen 5. Die Verstellbarkeit der Stütz­ arme 5 in Längsrichtung des rahmenförmigen Trägerteils 3 wird jeweils paarweise mittels zweier auf den Längs­ trägern 6 des Trägerteils 3 verschiebbar angeordneter Quertraversen 7 erreicht. Auf diesen aus zwei Rechteck­ profilen 8 zusammengesetzten Quertraversen 7 sind Ver­ schiebehülsen 9 angeordnet, die die hierzu höhenver­ stellbaren Stützarme 5 aufnehmen und die mit Hilfe der Rändelschrauben 10 in ihrer jeweiligen Querlage fixiert werden können. Die Stützarme 5 sind mit Durchgangsboh­ rungen 11 versehen, in die zur Höhenlageneinstellung Arretier­ stifte 12 einsteckbar sind. Die Winkelhebel 4 sind um vertikale Achsen 13 schwenkbar an den Stützarmen 5 gelagert und mit weichelastischen Noppen 14 versehen.
In den Fig. 2 und 3 ist der Stützarm 5 jeweils in ge­ schnittener Weise dargestellt, wobei sich der Winkelhebel 4 in Fig. 2 in unbelasteter Bereitschaftslage zur Aufnahme des Kraftfahrzeug-Aggregates 15 und in Fig. 3 in Gebrauchs­ lage mit abgestütztem Kraftfahrzeug-Aggregat 15 befindet. Zusätzlich zu den Durchgangslöchern 11, der Schwenkachse 13 und den Noppen 14 von Stützarm 5 bzw. Winkelhebel 4 ist in den Fig. 2 und 3 die Zugfeder 16 dargestellt, die ein Verschwenken des Winkelhebels 4 in dessen unbe­ lastetem Zustand in die Bereitschaftslage bewirkt. Hierzu sind die Angriffspunkte der relativ steif ausgebildeten Feder 16 einerseits am Stützarm 5 und andererseits am Winkelhebel 4 so gewählt, daß sie in Bereitschaftslage auf einer Geraden mit der Schwenkachse 13 liegen.
Bei Aufnahme des Kraftfahrzeug-Aggregates 15 durch den last­ aufnehmenden Schenkel 17 wird der Winkelhebel 4 um die Achse 13 verschwenkt und der Schenkel 18 des Winkelhebels 4 drückt mit einer vom Auflagegewicht des Kraftfahrzeug-Aggregates 15 abhängigen Klemmkraft gegen die vertikal verlaufende Oberflächenpartie des Kraftfahrzeug-Aggregates, wodurch dieses selbsttätig in seiner Lage gegen Weggleiten gesichert wird. Die auf den Schenkeln 17 und 18 des Winkelhebels 4 angeordneten Noppen 14 bewirken eine örtlich eng begrenzte und genau definierte Anlage des Winkelhebels 4 am Kraftfahrzeug- Aggregat 15 und verhindern eine direkte Berührung der Schenkel 17 und 18 mit dem Kraftfahrzeug-Aggregat. Mit Noppen 14, die aus einem weichelastischem Material be­ stehen, können Beschädigungen der Aggregateoberfläche weitestgehend ausgeschlossen werden.

Claims (3)

1. Abstützvorrichtung für den Ein- oder Ausbau von Kraft­ fahrzeug-Aggregaten, mit wenigstens vier vertikalstehenden, jeweils paarweise sich gegenüberliegenden, einzeln höhen­ veränderbaren Stützarmen, welche auf einem rahmenförmigen Trägerteil jeweils in Längs- und Querrichtung lagever­ änderbar angeordnet sind und an ihren freien, dem Kraft­ fahrzeug-Aggregat zugewandten Enden an die Aggregatekontur sich anschmiegende Anschlagmittel zum unmittelbaren Ab­ stützen des Kraftfahrzeug-Aggregates haltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagmittel in Form je eines um eine horizontale Achse schwenkbaren L-förmigen Winkelhebels (4) ausgebildet sind, mit einem in Gebrauchslage annähernd horizontalen, eine etwa horizontale Oberflächenpartie des Kraftfahrzeug- Aggregates mit einem Lastaufnahmenoppen (14), -wulst oder dergleichen untergreifenden Schenkel (17) und mit einem in Gebrauchslage annähernd vertikalen, mit einem Noppen (14), Wulst oder dergleichen an einer vertikalen Oberflächenpartie des Kraftfahrzeug-Aggregates anliegenden Schenkel (18), wobei die Schwenkachse (13) etwa im Schnittpunkt der beiden Schenkel (17, 18) liegt und wobei der vertikale Schenkel (18) mindestens so lang wie oder länger als der horizontale Schenkel (17) ist.
2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Winkelhebel (4) eine Feder (16) angreift, die mit dem den Winkelhebel (4) halternden Stützarm (5) zusammenwirkt und die im unbelasteten Zustand der Ab­ stützvorrichtung (1) den Winkelhebel (4) in eine gegen­ über der Gebrauchslage leicht verschwenkte Bereitschafts­ lage zur Aufnahme des Kraftfahrzeug-Aggregates (15) bringt.
3. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Kraftfahrzeug-Aggregat (15) in Berührung kommenden Noppen (14) oder Wülste der Winkelhebelschenkel (17, 18) aus einem weichelastischen Material gebildet oder mit einem solchen Material überzogen sind.
DE19873731751 1987-09-22 1987-09-22 Abstuetzvorrichtung fuer den ein- oder ausbau von kraftfahrzeug-aggregaten Withdrawn DE3731751A1 (de)

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