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DE19533467C2 - Halterung für Räder oder dgl. an Fahrzeugen - Google Patents

Halterung für Räder oder dgl. an Fahrzeugen

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Publication number
DE19533467C2
DE19533467C2 DE19533467A DE19533467A DE19533467C2 DE 19533467 C2 DE19533467 C2 DE 19533467C2 DE 19533467 A DE19533467 A DE 19533467A DE 19533467 A DE19533467 A DE 19533467A DE 19533467 C2 DE19533467 C2 DE 19533467C2
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DE
Germany
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mounting rail
holder
lower support
support element
holder according
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DE19533467A
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Inventor
Hildegard Muenstermann-Schnitz
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Eufab 42781 Haan De GmbH
Original Assignee
MUENSTERMANN SCHNITZ HILDEGARD
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/08Separate supports or holders for parking or storing cycles involving recesses or channelled rails for embracing the bottom part of a wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterung für Räder oder dgl., welche an einer Tragschiene eines Fahrzeugträgers festlegbar ist, gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine solche Halterung ist aus DE 79 22 548 U1 bekannt. Die Halterung weist zur Aufnahme von Laufrädern eine im Querschnitt U-förmige Tragschiene auf.
Damit alle Räder mit gängigen Reifengrößen in einer solchen bekannten U-förmigen Tragschiene sicher aufgenommen werden, ist eine die Laufräder erfassende Distanz- und Schutzeinlage vorgesehen.
Aufgrund der Tatsache, daß der Reifenquerschnitt in der Regel nicht dem U-förmigen Querschnitt der Tragschiene entspricht, hat das in die Tragschiene eingesetzte Rad seitlich sehr viel Spiel. Aus diesem Grunde wird das eingesetzte Rad nur an einem Abstützpunkt, nämlich an dem Auflagebereich zwischen Lauffläche und Tragschienenboden, abgestützt und hat somit in Querrichtung zur Tragschiene erheblich Spiel. Auch in dem Falle, daß der Querschnitt des Rades relativ gut in die U-förmige Tragschiene paßt, ist eine sichere Positionierung des Laufrades in der Tragschiene nicht gewährleistet. Es ist auch dann möglich, daß sich das Laufrad in der Tragschiene in Längsrichtung verschiebt.
Auch aus DE 43 39 947 A1 ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Fahrrädern auf einem Kraftfahrzeugdach bekannt. Diese Vorrichtung dient allerdings zum liegenden Befestigen von Fahrrädern. Auch hier weist die Halterung ein in etwa U-förmiges Profil auf, in das die Laufräder mehr oder weniger gut hineinpassen. Eine Fixierung der Laufräder in der Halterung ist nicht vorgesehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Halterung für Laufräder zu schaffen, in der ein Laufrad leicht aufgenommen und sicher festgelegt werden kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird dadurch gelöst, daß das seitliche Abstützelement relativ zur Tragschiene verstellbar angebracht ist, um zwei Seitenflächen eines in der Halterung positionierten Rades zwischen der Tragschiene und dem seitlichen Abstützelement einzuklemmen.
Mit der erfindungsgemäßen Halterung ist es möglich, ein in eine Tragschiene eingesetztes Laufrad seitlich derart fest einzuspannen, daß dieses sowohl in seitlicher Richtung als auch in Laufrichtung ortsfest positioniert ist.
Gemäß Anspruch 2 ist es von Vorteil, daß das seitliche Abstützelement mit einem quer zur Tragschiene nach außen vorgespannten Spannelement in Wirkverbindung steht. Dadurch wird gewährleistet, daß in einem "offenen" Zustand immer die volle Aufnahmebreite für ein Laufrad zur Verfügung steht, so daß ein Laufrad ohne Probleme in die "offene" Halterung eingesetzt werden kann.
Ein weiterer Vorteil gemäß Anspruch 3 liegt darin, daß das vorgespannte Spannelement an den unteren Abstützelementen angebracht ist. Wenn das vorgespannte Spannelement z. B. als Spiralfeder auf den unteren Abstützelementen sitzt oder in den unteren Abstützelementen integriert ist, wird dieses selbst durch die unteren Abstützelemente gestützt und ist so vor einer zu schnellen Abnutzung geschützt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen 4 bis 9 angeführt.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Trägers mit zwei Halterungen und einem in einer Halterung eingesetzten, symbolisch angedeuteten Radsegment;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die an dem Träger aus Fig. 1 angebrachte Halterung auf der Linie I-I.
In Fig. 1 ist ein Träger in perspektivischer Ansicht dargestellt. Eine Tragschiene 1 erstreckt sich über eine Länge, die in der vorliegenden Ausführungsform an die Länge eines Zweirades angepaßt ist. An der Tragschiene 1 sind zwei Halterungen 3, 3' längsverschiebbar und über ein Fixierelement (nicht dargestellt) an der Tragschiene 1 festlegbar angebracht. Die Halterungen 3, 3' sind beide baugleich. Daher wird im folgenden nur die Halterung 3 beschrieben. Die Tragschiene 1 weist zudem im Zentrum eine Bohrung 5 auf, in der ein Haltearm 7 z. B. in Richtung des mit gestrichelter Linie angedeuteten Pfeiles schwenkbar gelagert ist. Der Haltearm 7 dient zur Abstützung eines oberen Teils des in den Träger einzusetzenden Zweirades. In Fig. 1 ist der Haltearm 7 in Betriebsstellung dargestellt. Der Haltearm 7 ist in Richtung des Pfeiles in eine Ruhestellung schwenkbar, in der dieser in einer Ebene mit der Tragschiene 1 ausgerichtet ist.
Die Halterung 3 ist in Fig. 2 im Querschnitt auf der Linie I-I in Fig. 1 dargestellt. Die Halterung 3 umfaßt zwei untere Abstützelemente 3.1 und 3.2, die quer zur Laufrichtung des eingesetzten Rades 9 ausgerichtet sind. Die unteren Abstützelemente 3.1 und 3.2 sind an der Tragschiene 1 in einem Abstand zueinander angeordnet, der so gewählt ist, daß ein Rad 9 mit seiner Lauffläche jeweils an einem der unteren Abstützelemente 3.1 und 3.2 aufliegt und mit einem Segment nach unten, unter eine Ebene der Auflagepunkte, durchhängt. Die unteren Abstützelemente 3.1 und 3.2 sind über ein seitliches Abstützelement 3.3 miteinander lose verbunden.
In der vorliegenden Ausführungsform sind die unteren Abstützelemente 3.1 und 3.2 als Gewindebolzen mit einem runden Querschnitt ausgebildet, und in dem seitlichen Abstützelement 3.3 sind Bohrungen (nicht dargestellt) mit einem an die Gewindebohrung angepaßten Durchmesser ausgebildet. Das seitliche Abstützelement 3.3 sitzt also auf den unteren Abstützelementen 3.1 und 3.2, neben der Tragschiene 1, und ist auf diesen in Richtung des Doppelpfeils A verstellbar. Das seitliche Abstützelement 3.3 hat auf dem Gewindebolzen ein wenig Spiel (Doppelpfeil A'), so daß es in Richtung des Doppelpfeils A' geringfügig schwenkbar ist und sich bei einer Verstellung in Richtung des Pfeiles A (in Fig. 2 nach links) ein wenig an die Seitenform des eingesetzten Rades 9 anpassen kann.
Auf den unteren Abstützelementen 3.1, 3.2 ist zwischen dem seitlichen Abstützelement 3.3 und einer tragschienenseitigen Platte 3.5 ein als Spiralfeder ausgebildetes vorgespanntes Spannelement 3.6 angeordnet. Das vorgespannte Spannelement 3.6 belastet das seitliche Abstützelement 3.3 nach außen (in Fig. 2 nach rechts), so daß die Öffnung zwischen der Platte 3.5 und dem seitlichen Abstützelement 3.3 immer aufnahmebereit für ein Rad 9 ist. Das Maß der Öffnung ist durch Betätigung jeweils eines Stellgliedes 3.7 regulierbar.
Im normalen Gebrauchszustand befinden sich die Halterungen 3, 3' seitlich an einer Tragschiene 1. Auf der Tragschiene 1 sind die Halterungen 3 längsverschiebbar angebracht, so daß ihr Abstand an den Radstand eines Zweirades angepaßt werden kann. Die Halterungen 3, 3' werden durch die Spannelemente 3.6 in einem "offenen" Zustand gehalten, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Das Zweirad wird mit seinen Rädern 9 in jeweils eine Halterung eingesetzt und dann bereits durch vier Abstützlemente 3.1, 3.2 (zwei Halterungen 3, 3' mit je zwei unteren Abstützelementen) abgestützt. Über die Stellglieder 3.7 können die seitlichen Abstützelemente 3.3 jeder Halterung 3, 3' dann in Richtung Tragschiene 1 verstellt werden. Durch ein festes Anziehen der Stellglieder 3.7 wird durch das seitliche Abstützelement 3.3 ein Segment jedes Rades 9 in der Halterung 3, 3' sicher in horizontaler und vertikaker Richtung fest eingespannt.
In einer anderen Ausführungsform können die Halterungen auch oberhalb der Tragschiene angebracht sein. In diesem Fall sind dann zwei seitliche Abstützelemente vorgesehen, die zueinander verstellbar angeordnet sind, so daß der Abstand zwischen beiden auf die Breite eines Rades angepaßt werden kann.

Claims (9)

1. Halterung für Räder oder dgl., welche an einer Tragschiene eines Fahrzeugträgers festlegbar ist, mit in einem Abstand zueinander angeordneten unteren Abstützelementen zum Abstüt­ zen der Lauffläche eines in der Halterung positionierten Ra­ des an zwei Abstützpunkten und zum Aufnehmen eines Radsegmen­ tes zwischen jeweils zwei unteren Abstützelementen und mit einem seitlichen Abstützelement zum Abstützen einer Seiten­ fläche des Rades dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Abstützelement (3.3) relativ zur Tragschie­ ne (1) verstellbar angebracht ist, um zwei Seitenflächen ei­ nes in der Halterung (3) positionierten Rades zwischen der Tragschiene (1) und dem seitlichen Abstützelement (3.3) ein­ zuklemmen.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Abstützelement (3.3) mit einem quer zur Tragschiene (1) nach außen vorgespannten Spannelement (3.6) in Wirkverbindung steht.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vorgespannte Spannelement (3.6) an den unteren Ab­ stützelementen (3.1, 3.2) angebracht ist.
4. Träger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Abstützelement (3.3) an den unteren Abstüt­ zelementen (3.1, 3.2) und mittels einem Stellglied (3.7) quer zur Tragschiene (1) verstellbar angebracht ist.
5. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Halterungen (3, 3') an der Tragschiene (1) verstellbar angebracht sind.
6. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes untere Abstützelement (3.1, 3.2) zur Veränderung der Auflagenbreite am Abstützpunkt des unteren Abstützelemen­ tes (3.1, 3.2) quer zur Tragschiene (1) verstellbar ist.
7. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragschiene (1) zumindest ein Haltearm (7) vorge­ sehen ist, der in einer Betriebsstellung in etwa vertikal zur Tragschiene (1) ausgerichtet ist.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (7) um eine horizontale Achse (59 schwenkbar angeordnet ist.
9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (7) in einer Ruhestellung in einer Ebene mit der Tragschiene (1) ausgerichtet ist.
DE19533467A 1994-09-16 1995-09-12 Halterung für Räder oder dgl. an Fahrzeugen Expired - Fee Related DE19533467C2 (de)

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