DE3731682C2 - Befestigungsvorrichtung mit Gummidämpfer - Google Patents
Befestigungsvorrichtung mit GummidämpferInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung mit
einem zylindrischen Gummidämpfer, der in eine entsprechende
Ausnehmung eines Tragteils mit beidseitigem Überstand einge
setzt ist und der einen zentralen Durchgang aufweist, durch
den ein Schraubenbolzen hindurchgeführt ist, der zum Aufbrin
gen einer axialen Vorspannung auf den Gummidämpfer und zum
Befestigen des Gummidämpfers an eine Wand, eine Decke oder
an einen Träger oder aber zum Befestigen eines Installa
tionsteils an den Gummidämpfer dient.
Befestigungsvorrichtungen dieser Art sind aus dem europä
ischen Patent 60 567 bekannt.
Bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen ist die Vorspan
nung des Gummidämpfers und damit auch die Schalldämpfung
davon abhängig, wie stark bei der Montage der Gummidämpfer
in axialer Richtung zusammengedrückt wird. Die Qualität der
Dämpfung sowie auch die Lebensdauer des unter Vorspannung
stehenden Gummidämpfers ist somit abhängig von den Vorstel
lungen und der Geschicklichkeit des Monteurs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Be
festigungsvorrichtung so weiter zu entwickeln, daß sie
schnell und zuverlässig stets mit optimal eingestellter
Vorspannung auch von ungeschulten Monteuren angebracht wer
den kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
den zentralen Durchgang von beiden Seiten des Gummidämpfers
je eine geschlossene Buchse eingesetzt ist, die mit an den
Seiten des Gummidämpfers anliegenden Ringflanschen versehen
sind und deren Länge insgesamt um 15 bis 30% kürzer ist als
die Länge des entspannten Gummidämpfers und der gewünschten
Vorspannung entspricht.
Wird dieser beidseitig mit Buchsen ausgerüstete Gummidämpfer
durch Aufschrauben einer Mutter auf den Schraubenbolzen oder
durch Anziehen des mit einem Schraubenkopf versehenen
Schraubenbolzens axial zusammengedrückt, dann stoßen die
inneren Enden der eingesetzten Buchsen aufeinander und
behindern ein weiteres Zusammendrücken des Gummidämpfers.
Je nach Qualität und Härte des zum Einsatz kommenden Gummis
für den Dämpfer und je nach aufzunehmender Last ist die
optimale Vorspannung verschieden. Deshalb sind die Längen
der zum Einsatz kommenden Buchsen der jeweils gewünschten
Vorspannung anzupassen. Diese Längen liegen im Bereich von
15 bis 30% der Länge des entspannten Gummidämpfers.
Damit der Gummidämpfer vormontiert in die Ausnehmung des
Tragteils eingesetzt werden kann, ist in bekannter Weise
der Durchmesser der Ausnehmung im Tragteil etwas kleiner
als der Durchmesser des Gummidämpfers, so daß der Gummi
dämpfer unter Ausbildung einer Einschnürung in die Ausneh
mung hineingezwängt werden muß. Damit die Buchsen ausrei
chend fest und unverlierbar angebracht werden können, ist
der Durchmesser der Buchsen etwas größer als der lichte
Durchmesser des Durchganges im entspannten Gummidämpfer.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß
der Durchmesser zumindest des die Last tragenden Ringflan
sches größer ist als der Durchmesser der Ausnehmung im Trag
teil. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß auch nach Zer
störung des Gummidämpfers,beispielsweise durch Brand, die
Befestigungsvorrichtung die aufzunehmende Last hält, weil
der die Last tragende Ringflansch nicht die Ausnehmung im
Tragteil passieren kann.
In der folgenden Beschreibung werden zwei Ausführungsbei
spiele der beanspruchten Befestigungsvorrichtung unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Die
Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Schnittansicht der Befestigungsvorrichtung mit
noch entspanntem Gummidämpfer,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung mit
vorgespanntem Gummidämpfer,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung, die
mittels einer mit Kopf versehenen Schraube an einen
Träger befestigt ist.
Die aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtliche Befestigungsvor
richtung dient beispielsweise zum Abhängen von Decken,
befestigen von Installationsleitungen, von Belüftungskanälen
und dergleichen. Die Befestigungsvorrichtung weist einen
Gummidämpfer 1 auf, der in eine Ausnehmung 4 im Schenkel 3
eines Tragteiles 2 eingesetzt ist. Der zylindrische Gummi
dämpfer 1 ist mit beidseitigen Überständen 5 und 6 in die
Ausnehmung 4 eingesetzt. Im Gummidämpfer 1 befindet sich
ein zylindrischer Durchgang 10, durch den ein Schrauben
bolzen 7 hindurchgeführt ist. Mit Hilfe dieses Schrauben
bolzens 7 wird der Gummidämpfer 1 an eine Decke, an eine
Wand oder an einen Träger befestigt. Gleichzeitig wird auf
den Gummidämpfer i eine axiale Vorspannung aufgebracht, die
den Gummidämpfer etwas zusammendrückt, so, wie dies Fig. 2
zeigt.
Es ist aber auch möglich, das Tragteil 2 unmittelbar an ei
ne Wand, eine Decke oder einen Träger zu befestigen und mit
Hilfe des Schraubenbolzens 7 ein Installationsteil an den
Gummidämpfer 1 zu befestigen.
In den zentralen Durchgang 10 des Gummidämpfers 1 sind zwei
geschlossene Buchsen 14 und 16 eingesetzt. Die Gesamtlänge
der beiden Buchsen 14 und 16 ist um 15 bis 30% kleiner als
die Länge des entspannten Gummidämpfers 1. Jede Buchse 14
bzw. 16 ist mit einem Ringflansch 15 bzw. 17 versehen, die
an den Seiten 11 und 12 des Gummidämpfers 1 anliegen. Wird
der Gummidämpfer mittels der Schrauben 8 und 9 axial zusam
mengedrückt oder - wie Fig. 3 zeigt - durch Anziehen eines
mit einem Kopf 9′ versehenen Schraubenbolzens 7′ gegen
einen Träger 20, der mit einer Gewindebohrung versehen ist,
wird der Gummidämpfer 1 axial zusammengedrückt bis die
einander zugewandten Stirnseiten der Buchsen 14 und 16 sich
berühren. Die Buchsen 14 und 16 sind in ihrer Wandstärke so
dimensioniert, daß die Mutter 9 oder der Schraubenkopf 9′
kräftig angezogen werden kann, ohne daß sich die Buchsen
14 und 16 stauchen.
Damit wird erreicht, daß beim Montieren ein Zerquetschen
der Gummidämpfer nicht möglich ist und die Schraubenmutter
9 bzw. der Schraubenbolzen 71, 91 so fest angezogen werden
können, daß sie sich nicht mehr lockern.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist an dem aus
Flachstahl bestehenden winkelförmigen Tragteil 2 mittels
eines Niet 19 ein Montageteil 18 angelenkt, in den ein mit
einer Öse 21 versehener Stab 22 eingehängt werden kann.
Damit die Befestigungsvorrichtung die aufzunehmende Last
auch dann noch zuverlässig hält, wenn beispielsweise bei
einem Brand der Gummidämpfer 1 durch Hitze zerstört wird,
ist der Last tragende Ringflansch 17 im Durchmesser ′größer
als der lichte Durchmesser der Ausnehmung 4.
Bezugszeichenliste
1 Gummidämpfer
2 Tragteil
3 Schenkel
4 Ausnehmung
5 Überstand
6 Überstand
7, 7′ Schraubenbolzen
8 Mutter
9 Mutter
10 Durchgang
11 Seite
12 Seite
14 Buchse
15 Ringflansch
16 Buchse
17 Ringflansch
18 Montageteil
19 Niet
20 Träger
21 Öse
22 Stab.
2 Tragteil
3 Schenkel
4 Ausnehmung
5 Überstand
6 Überstand
7, 7′ Schraubenbolzen
8 Mutter
9 Mutter
10 Durchgang
11 Seite
12 Seite
14 Buchse
15 Ringflansch
16 Buchse
17 Ringflansch
18 Montageteil
19 Niet
20 Träger
21 Öse
22 Stab.
Claims (3)
1. Befestigungsvorrichtung mit einem zylindrischen Gummidämp
fer (1), der in eine Ausnehmung (4) eines Tragteils (2) mit
beidseitigem Überstand (5, 6) eingesetzt ist und der einen
zentralen Durchgang (10) aufweist, durch den ein Schrauben
bolzen (7, 7′) hindurchgeführt ist, der zum Aufbringen einer
axialen Vorspannung auf den Gummidämpfer (1) und zum Befesti
gen eines Installationsteils an den Gummidämpfer (1) oder
des Gummidämpfers (1) an eine Wand, eine Decke oder an einen
Träger dient,
dadurch gekennzeichnet, daß in den zentralen Durchgang (10)
von beiden Seiten (11, 12) des Gummidämpfers (1) je eine
geschlossene Buchse (14 bzw. 15) eingesetzt ist, die mit an
den Seiten (11, 12) des Gummidämpfers (1) anliegenden Ring
flanschen (15, 17) versehen sind und deren Länge insgesamt um
15 bis 30% kürzer ist als die Länge des entspannten
Gummidämpfers (1) und der gewünschten Vorspannung entspricht.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchmesser des Durchganges (10) des
entspannten Gummidämpfers (1) etwas kleiner ist als der
Durchmesser der in den Durchgang (10) unter Aufweitung des
Gummidämpfers (1) einsetzbaren Buchsen (14, 16).
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser,zumindest der Durchmes
ser des die Last tragenden Ringflansches (17) größer ist als
der Durchmesser der Ausnehmung (4).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3731682A DE3731682C2 (de) | 1986-10-02 | 1987-09-21 | Befestigungsvorrichtung mit Gummidämpfer |
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|---|---|---|---|
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| DE3731682A DE3731682C2 (de) | 1986-10-02 | 1987-09-21 | Befestigungsvorrichtung mit Gummidämpfer |
Publications (2)
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| DE3731682A1 DE3731682A1 (de) | 1988-04-14 |
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Family Applications Before (1)
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Country Status (1)
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