DE29619383U1 - Dämpfungseinrichtung für Stahlkamine - Google Patents
Dämpfungseinrichtung für StahlkamineInfo
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- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/28—Chimney stacks, e.g. free-standing, or similar ducts
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Description
Bei der Umströmung eines Gegenstandes durch Wind entsteht
im Strömungsnachlauf eine Wirbelstraße, die bei Stahlkaminen als "Karmann1sehe Wirbelstraße" bezeichnet wird.
Durch diese Wirbelstraße entstehen bei bestimmten Bedingungen Quertriebskräfte, die Querschwingungen erzeugen. Zur Aufnahme
einer solchen Querschwingungsbeanspruchung schreibt die Norm DIN 4133 eine Betriebsfestigkeit vor, die in bestimmten Bereichen
nur mit erheblichen, unwirtschaftlichen Wandstärken zu erbringen ist. Aus diesem Grund wurden Schwingungsdämpfer
entwickelt.
Das Prinzip herkömmlicher Schwingungsdämpfer für Stahlkamine besteht darin, die Eigendämpfung des Kamins durch eine
gedämpft gelagerte, schwingfähige Zusatzmasse zu erhöhen, wobei Masse, Eigenfrequenz und Dämpfung der Zusatzmasse auf den
jeweiligen Kamin abgestimmt sein muß. Zur Erzielung einer nennenswerten Dämpfung liegt das Massenverhältnis von zusätzlicher
Dämpfungsmasse zu Kaminmasse üblicherweise bei 1:50.
Aus DE 28 06 757 C3 ist eine solche Dämpfungsanordnung für Stahlkamine bekannt, die aus einer am oberen Kaminende
angeordneten und gegenüber der Kaminwand elastisch abgestützten ringförmigen Dämpfungsmasse besteht. Die Anordnung am
obersten Kaminende ist an sich zur Erzielung einer möglichst hohen Dämpfungswirkung sinnvoll. Die Anbringung eines derartigen
massiven Rings einschließlich der zugehörigen Aufhängung an der Außenseite wird jedoch häufig aus ästhetischen
Gründen abgelehnt. Wird der Massering im Innern des Kamins angeordnet, so beeinträchtigt er den Nutzquerschnitt des Kamins.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dämpfungsanordnung
für Stahlkamine anzugeben, die die beim Stand der Technik auftretenden Nachteile mindestens teilweise beseitigt.
Eine speziellere Aufgabe der Erfindung kann darin gesehen werden, eine effektive Dämpfung eines Stahlkamins zu
erreichen, ohne am Kamin Zusatzvorrichtungen anbringen zu müssen, die dessen Funktion oder Ästhetik beeinträchtigen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch
1 angegeben. Die danach vorgesehene Dämpfungsanordnung enthält mindestens ein Elastomerteil,, das an der Stelle einer
ortsfesten Abstützung des Kamins eingefügt ist.
Im Gegensatz zum Stand der Technik befindet sich die erfindungsgemäße
Dämpfungseinrichtung nicht am oberen freien Kaminende sondern gemäß Anspruch 4 zwischen einer am Kaminfuß
angebrachten Bodenplatte und einem Fundament oder gemäß Anspruch 7 zwischen einem an einem Gebäude befestigten Halteelement
und einem seitlich am Kamin angebrachten Stützelement; in beiden Fällen tritt sie praktisch nicht als zusätzliches
Bauelement in Erscheinung und hat daher keinen Einfluß auf die Ästhetik der Architektur. Da sich die erfindungsgemäße
Dämpfungseinrichtung in beiden Fällen außerhalb des Kamins befindet/· greift sie auch in dessen eigentliche Kaminfunktion
nicht ein.
Trotz der Anordnung an einer Stelle, die zunächst zur
Dämpfung von Querschwingungen des Kamins weniger geeignet erscheint,
hat sich herausgestellt, daß die erfindungsgemäße Verwendung eines Elastomermaterials, bei dem es sich gemäß
Anspruch 2 vorzugsweise um eine chlorhaltige Kautschukmischung handelt, zu einer Querschwingungsdämpfung führt, die
derjenigen herkömmlicher Dämpfungseinrichtungen gleichwertig, wo nicht überlegen ist. Dabei hat sich die in Anspruch 3 angegebene
Materialstärke von 15 bis 30 mm für das Elastomerteil als besonders geeignet erwiesen.
Befindet sich die Dämpfungsanordnung gemäß Anspruch 4 zwischen Bodenplatte und Fundament, so ist es gemäß Anspruch
5 vorteilhaft, die Elastomer-Dämpfungseirichtung gezielt mit einer Druckspannung zu beaufschlagen, wodurch ihre Dämpfungswirkung
erhöht wird. Dabei reicht es gemäß Anspruch 6 aus, einzelne Ringelemente vorzusehen, welche die die Bodenplatte
an der Fundamentplatte verankernden Schraubbolzen umgeben. Da die gewünschte Druckspannung hauptsächlich in der Umgebung
dieser Schraubbolzen erzielt wird, kann in Zwischenbereichen Dämpfungsmaterial gespart werden.
• *
Ist der Kamin gemäß Anspruch 7 seitlich an einem ortsfesten Gebäude abgestützt und die Dämpfungsanordnung an dieser
Stelle eingefügt, so ist sie vorzugsweise gemäß Anspruch 8 ausgebildet. Bei der danach vorgesehenen Verwendung von zwei
Paaren von Dämpfungselementen, die gegenüber zwei zueinander senkrechten Paaren von Wänden eines Zwischenstücks aktiv
sind, wird eine Dämpfung in beiden Horizontalrichtungen und damit eine Dämpfung von Querschwingungen bei jeder beliebigen
Windrichtung erreicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher Erläutert; darin zeigt
Figur 1 eine Befestigung eines Stahlkamins an einem
Fundament in einem teilweisen Vertikalschnitt,
Fundament in einem teilweisen Vertikalschnitt,
Figur 2 eine Kaminbefestigung an einer Gebäudewand,
Figur 3 einen Horizontalschnitt durch einen Teil
der Anordnung nach Figur 2, und
der Anordnung nach Figur 2, und
Figur 4 einen Vertikalschnitt längs der Linie IV-IV
in Figur 3.
in Figur 3.
Bei der in Figur 1 gezeigten Fundamentbefestigung ist an das untere Ende eines Stahlkamin-Tragrohrs 10 eine ringförmige
Bodenplatte 11 angeschweißt, die nach außen offene Einschnitte 12 zur Aufnahme von im Fundament 13 verankerten
Schraubbolzen 14 aufweist. Im Bereich jedes Schraubbolzens 14 ist zwischen die Bodenplatte 11 und eine Fundamentplatte 15
ein generell ring- oder sektorförmiges Dämpfungselement 16 eingefügt, das von dem betreffenden Schraubbolzen 14 durchsetzt
wird.
Das Dämpfungselement 16 ist als im wesentlichen massive Platte aus einem Elastomermaterial, insbesondere einer chlorhaltigen
Kautschukmischung, mit einer Dicke im Bereich von 20 bis 30 mm ausgebildet. Seine Federkonstante liegt im Bereich
von 150 bis 270 kN/mm, seine Härte im Bereich von Shore A 30 bis A 80. Die zu wählende Härte richtet sich unter anderem
nach den Festigkeitsanforderungen und der benötigten Dämpfungswirkung. Geringere Härte führt zu einer kürzeren Ausschwingdauer,
mit höherer Härte steigt die Festigkeit. Ein
Wert von etwa Shore A 70 hat sich bei Fundamentbefestigung gemäß Figur 1 als zweckmäßig ergeben.
Bei der Montage wird durch Anziehen der auf den Schraubbolzen 14 sitzenden Muttern 17 die Bodenplatte 11 gegen die
Fundamentplatte 15 gespannt, wobei die Dämpfungselernente 16
komprimiert werden. Dies ist nicht nur zur stabilen Befestigung des Kamins erforderlich; eine bestimmte Kompression der
Dämpfungselemente 16 ist auch zur Steigerung der Dämpfungswirkung zweckmäßig.
Bei der in Figur 2 bis 4 veranschaulichten seitlichen Abstützung sind an dem Stahlkamin-Tragrohr 20 zwei seitliche
Stützplatten 21 und dem betreffenden Bauwerk 23 zwei Halteelemente
25 in Form von Vierkantrohren angebracht.
Gemäß Figur 3 und 4 erfolgt die Verbindung zwischen der jeweiligen Stützplatte 21 und dem zugehörigen Halteelement 25
über ein Zwischenstück 30, das ein das freie Ende des von einem Vierkantrohr gebildeten Halteelements 25 umgebendes kappenartiges
Bauteil 31 und eine mit dessen Boden 32 über einen Schraubbolzen 33 verbundene Gegenplatte 34 umfaßt. Das Zwischenstück
30 weist insgesamt zwei Paare von Wandelementen auf, deren eines von den horizontalen oberen und unteren Wänden
35, 36 des kappenartigen Bauteils 31 und deren anderes vom Boden 32 des Bauteils 31 und der Gegenplatte 34 gebildet
wird. Die beiden Wandelement-Paare stehen zueinander und zur Horizontalen senkrecht. Die Wände 35, 36 sind gemäß Figur 4
über: Seitenplatten 37, 38 miteinander verbunden, die an den Seitenwänden des das Halteelement 25 bildenden Vierkantrohrs
anliegen. Ein Schraubbolzen 24 dient zur Verbindung des kappenartigen Bauteils 31 mit dem Halteelement 25.
Zwischen die horizontalen Wände 35, 36 einerseits und die ihnen zugewandten Flächen des gebäudefesten Halteelements
25 ist ein erstes Paar von Dämpfungselementen 26, 27 eingefügt; zwischen den Boden 32 und die Gegenplatte 34 einerseits
sowie die diesen zugewandten Flächen der Stützplatte 21 andererseits ist ein zweites Paar von Dämpfungselementen 28, 29
eingefügt.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 bis 4 sind die Dämpfungselernente 26 bis 29 von im wesentlichen massiven
Platten aus Elastomermaterial, vorzugsweise aus einer chlorhaltigen Kautschukmischung, mit einer Dicke im Bereich von 15
bis 25 mm gebildet.
Die in Figur 3 und 4 gezeigte Anordnung der Dämpfungselemente 26 bis 29 in zwei zueinander und zur horizontalen
senkrechten Ebenen bewirkt eine Dämpfung von am Kamin möglicherweise auftretenden Querschwingungen für sämtliche Windrichtungen.
Zur Dämpfung von Stahlkamin-Querschwingungen dient eine
Dämpfungsanordnung, die mindestens ein Teil aus einem Elastomermaterial,
insbesondere einer chlorhaltigen Kautschukmischung, besteht und zwischen ein am Kamin angebrachtes Lagerelement
und ein ortsfestes Tragelement eingefügt ist. Bei Fundamentbefestigung des Kamins sind derartige Dämpfungselemente
16 zwischen eine am Kamin-Tragrohr 10 angeschweißte Bodenplatte 11 und eine Fundamentplatte 15 eingefügt und durch
verankernde Schraubbolzen 14 mit einer Druckspannung beaufschlagt.
(Figur 1)
(Figur 1)
Claims (8)
1. Einrichtung zur Dämpfung von Stahlkaminschwingungen, gekennzeichnet
durch eine mindestens ein Elastomerteil (16; 26~29) enthaltende Dämpfungsanordnung, die zwischen ein am
Kamin (10; 20) angebrachtes Lagerelement (11; 21) und ein ortsfestes Tragelement (13, 15; 25) eingefügt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomerteil (16; 26~29) aus einer chlorhaltigen Kautschukmischung
besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomerteil (16; 26~29) ein im wesentlichen
massives Materialstück mit einer Dicke von 15 bis 30 mm ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsanordnung (16) zwischen eine
Fundamentplatte (15) und eine mit dieser verschraubten, am Kaminfuß angebrachten Bodenplatte (11) eingefügt ist.
5. Einrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dämpfungsanordnung (16) zwischen Bodenplatte (11) und
Fundamentplatte (15) komprimiert ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfungsanordnung mehrere einzelne Ringelemente
(16) umfaßt, welche die die Bodenplatte (11) an der Fundamentplatte
(15) verankernden Schraubbolzen (14) umgeben.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsanordnung (26~29) zwischen
ein seitlich am Kamin (20) angebrachtes Stützelement (21) und ein an einer Gebäudewand (23) befestigtes Halteelement (25)
eingefügt ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsanordnung (26~29) ein Zwischenstück (30) mit
zwei Paaren von parallelen Wandelementen (32, 34~36) und zwei Paaren von Dämpfungselementen (26~29) umfaßt, wobei die Wandelement-Paare
(32, 34~36) zueinander und zur Horizontalen senkrecht stehen, das eine Paar der Dämpfungselemente (28,
29) zwischen das eine Wandelement-Paar (32, 34) und das dazwischen befindliche Stützelement (21) eingefügt ist und das
andere Paar von Dämpfungselementen (26, 27) zwischen das andere Wandelement-Paar (35, 36) und das dazwischen befindliche
Halteelement (25) eingefügt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29619383U DE29619383U1 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Dämpfungseinrichtung für Stahlkamine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29619383U DE29619383U1 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Dämpfungseinrichtung für Stahlkamine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29619383U1 true DE29619383U1 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=8031633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29619383U Expired - Lifetime DE29619383U1 (de) | 1996-11-07 | 1996-11-07 | Dämpfungseinrichtung für Stahlkamine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29619383U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1996-11-07 DE DE29619383U patent/DE29619383U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980423 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000302 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030220 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHWARZENBOECK, GEORG, DE Free format text: FORMER OWNER: RUHLAND, MANFRED, 81929 MUENCHEN, DE Effective date: 20030520 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050121 |
|
| R071 | Expiry of right |