DE3110237A1 - Schalldaemmendes element - Google Patents
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Description
Anmelderin: d i ρ a
Matthias & Rene Dick GmbH Viehtrift 4
5000 Köln 90
5000 Köln 90
Bezeichnung:Schalldämmendes Element
Die Erfindung betrifft ein schalldämmendes Halterungselement, insbesondere für Installations- und/oder
Bauteile, mit einem zur Befestigung an einer Tragkonstruktion über ein Befestigungselement vorgesehenen
metallischen Formteil, welches das Installations- und/oder Bauteil über ein schalldämmendes Material und
gegebenenfalls ein Verbindungselement im Abstand von der Tragkonstruktion hält.
Erfahrungsgemäß tragen Installationsgeräusche im Wohnungsbau zum sogenannten Wohnlärm am stärksten bei,
da in haustechnischen Anlagen entstehende Geräusche sich zum Beispiel über Installationsteile, wie Rohrleitungssysteme
oder Lüftungskanäle mit Befestigungen ohne Schalldämmung über das ganze Gebäude ausbreiten.
Ähnliche Probleme werden auch in Fabrikanlagen und im Maschinenbau angetroffen.
Es ist daher bekannt und in vielen Fällen auch ι Vorschrift, zur Verhinderung der Geräusch-Übertragung
an das Bauwerk, beispielsweise von Leitungen, Lüftungskanälen oder ähnlichen Installationen, Dämmstoffe
zwischen diesen oder ihren Halterungen und dem Bauwerk anzuordnen.
Am besten geeignet hierfür sind Dämm- oder Dämpfungseinlagen
aus Vollgummi, die zur Erreichung einer
optimalen Wirkung im montierten Zustand vorgespannt sein müssen.
Es sind unter anderem Befestigungen bekannt, in denen zwischen einem an der Decke oder Wand anzubringenden
Befestigungselement und einer Aufhängung für eine Rohrschelle ein Gummidämpfer aus Vollgummi vorgesehen
ist. Diese Anordnungen erfüllen die an Schalldämmung und Temperaturbeständigkeit gestellten Anforderungen,
sie sind jedoch wegen der notwendigen Vorspannung der Gummidämpfer relativ aufwendig. Weiter
sind Rohrbefestigungen bekannt, bei denen die Rohrschellen dazu verwendet werden, zu Schwingungen
neigende oder Geräusche übertragende Leitungen mit Dämpfungswirkung zu befestigen, wobei das Schellenband
mit einem Gummiprofil versehen ist (Maschinenmarkt, Nr. 56 / 57 - 15. Juli 1969, Seiten 54 und 55).
Wegen der schon erwähnten Notwendigkeit einer Vorspannung der Gummieinlage ist die Montage der Schellenbänder
jedoch schwierig und infolgedessen auf-
w wendig, wobei die vorspannungsabhängige Dämpfungswirkung vom Geschick des Monteurs abhängt. Auch ist
die Alterungs- und Temperaturbeständigkeit selbst bei Verwendung von besonders alterungs- und hitzebeständigen
Gummiqualitäten begrenzt. Ferner ist es beispielsweise durch die US-PS 2 731 509 bekannt, bei Aufhängungen von Leitern an
einer Schraubenbefestigung in der Verbindungsstelle von flanschartigen Teilen eine Schwingungsdämpfung
unterzubringen, wobei schwingungsdämpfende Scheiben durch die die Flansche zusammendrückende Schraube zusammengepreßt
werden. Dies erfordert jedoch einen erheblichen Aufwand, wobei es dazu noch auf die exakte
Zentrierung der Schraube und der Gummiteile gegenüber der Bohrung ankommt.
Beim Stand der Technik zeigt sich somit, daß die
Anmelderin: d i ρ a
Matthias & Rene Dick GmbH Viehtrift 4
5000 Köln 90
5000 Köln 90
Bezeichnung:Schalldämmendes Element
Die Erfindung betrifft ein schalldämmendes Halterungselement, insbesondere für Installations- und/oder
Bauteile, mit einem zur Befestigung an einer Tragkonstruktion über ein Befestigungselement vorgesehenen
metallischen Formteil, welches das Installations- und/oder Bauteil über ein schalldämmendes Material und
gegebenenfalls ein Verbindungselement im Abstand von der Tragkonstruktion hält.
Erfahrungsgemäß tragen Installationsgeräusche im
Wohnungsbau zum sogenannten Wohnlärm am stärksten bei, da in haustechnischen Anlagen entstehende Geräusche
sich zum Beispiel über Installationsteile, wie Rohrleitungssysteme oder Lüftungskanäle mit Befestigungen
ohne Schalldämmung über das ganze Gebäude ausbreiten. Ähnliche Probleme werden auch in Fabrikanlagen und im
Maschinenbau angetroffen.
Es ist daher bekannt und in vielen Fällen auch Vorschrift, zur Verhinderung der Geräusch-Übertragung
an das Bauwerk, beispielsweise von Leitungen, Lüftungskanälen oder ähnlichen Installationen, Dämmstoffe
zwischen diesen oder ihren Halterungen und dem Bauwerk anzuordnen.
Am besten geeignet hierfür sind Dämm- oder Dämpfungseinlagen
aus Vollgummi, die zur Erreichung einer
optimalen Wirkung im montierten Zustand vorgespannt sein müssen.
Es sind unter anderem Befestigungen bekannt, in denen zwischen einem an der Decke oder Wand anzubringenden
Befestigungselement und einer Aufhängung für eine Rohrschelle ein Gummidämpfer aus Vollgummi vorgesehen
ist. Diese Anordnungen erfüllen die an Schalldämmung und Temperaturbeständigkeit gestellten Anforderungen,
sie sind jedoch wegen der notwendigen Vorspannung der Gummidämpfer relativ aufwendig. Weiter
sind Rohrbefestigungen bekannt, bei denen die Rohrschellen dazu verwendet werden, zu Schwingungen
neigende oder Geräusche übertragende Leitungen mit Dämpfungswirkung zu befestigen, wobei das Schellenband
mit einem Gumraiprofil versehen ist (Maschinenmarkt,
Nr. 56 / 57 - 15. Juli 1969, Seiten 54 und 55). Wegen der schon erwähnten Notwendigkeit einer Vorspannung
der Gummieinlage ist die Montage der Schellenbänder jedoch schwierig und infolgedessen auf-
- wendig, wobei die vorspannungsabhängige Dämpfungswirkung vom Geschick des Monteurs abhängt. Auch ist
die Alterungs- und Temperaturbeständigkeit selbst . bei Verwendung von besonders alterungs- und hitzebeständigen
Gummiqualitäten begrenzt.
Ferner ist es beispielsweise durch die US-PS 2 731 509 bekannt, bei Aufhängungen von Leitern an
einer Schraubenbefestigung in der Verbindungsstelle von flanschartigen Teilen eine Schwingungsdämpfung
unterzubringen, wobei schwingungsdämpfende Scheiben
durch die die Flansche zusammendrückende Schraube zusammengepreßt werden. Dies erfordert jedoch einen
erheblichen Aufwand, wobei es dazu noch auf die exakte Zentrierung der Schraube und der Gummiteile gegenüber
der Bohrung ankommt.
Beim Stand der Technik zeigt sich somit, daß die
verschiedenen, an schalldäitunende Elemente gestellten
Forderungen hinsichtlich Dämmeigenschaft, Materialaufwand,
Herstellungskosten, Montageaufwand sowie Anwendungsbreite einander erheblich widersprechen.
Aufgabe der Erfindung ist die Verbesserung bekannter schalldämmender Elemente oder Dämmteile,
insbesondere Halterungselemente für Gebäudeinstallationen, mit dem Ziel, ein schalldämmendes Halterungselement
mit optimaler schalldämmender Wirkung zur Verfügung zu stellen, das unkompliziert, preisgünstig
in der Herstellung, bescheiden im Montageaufwand und vielseitig verwendbar ist.
Auch soll sich das neue Halterungselement insbesondere zur schallisolierenden Halterung von leichten
bis sehr leichten, schallgefährdeten Teilen im Hochbau, wie kleinkalibrigen Rohren, Luftkanälen, Zwischendecken
usw. eignen, deren Halterung bisher zumeist aus Kostengründen noch nicht oder nicht konsequent
genug mit schalldämmenden Mitteln ausgeführt wurde.
· Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem schalldämmenden
Halterungselement der eingangs genannten Gattung dadurch, daß das metallische Formteil eine
Bohrung aufweist, in die ein einteilig ausgebildeter Gummidämpfer mit radialer Einschnürung und mit bei-
" derseitigem Überstand eingefügt ist, und daß der
Gummidämpfer eine zentrale Bohrung aufweist, durch die das Befestigungs- oder Verbindungselement mit
Spreizwirkung hindurchgeführt ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung des
J(J neuen schalldämmenden Halterungselementes ist dessen
signifikante Unkompliziertheit, beispielsweise im Vergleich mit handelsüblichen Halterungs-Konstruktionselementen,
die zum Beispiel als Nietverbindung zweier metallischer Formteile ausgebildet sind, und
bei denen als Dämpfungsglieder zweiteilige Gummi-
puffer zwischengeschaltet sind. Durch die einfachere Gestaltung, insbesondere mit nur einem metallischen
Formteil sowie einem einteilig ausgebildeten Gummidämpfer, wird die erstrebte preisgünstigere Herstellung
ermöglicht. Durch die sich mit dem Zusammenbau ergebende Einschnürung des Gummidämpfers, wobei dieser
auch noch durch die Spreizwirkung des Befestigungs- oder Verbindungselementes in radialer Richtung
weiter vorgespannt wird, ist sowohl der Halt in der Bohrung des metallischen Pormteils, insbesondere in
Kraftangriffsrichtung, gesichert, und zwar ohne jegliche
zusätzliche Mittel, als auch ein für die Dämpfungswirkung wichtiger Vorspannungs-Basiswert gegeben,
der mit der Belastung folgerichtig weiter zunimmt. Dabei ist das erfindungsgemäße Halterungselement
sowohl anspruchslos bezüglich Montageaufwand als auch in seiner schalldämmenden Wirkung unabhängig
von der Montageausführung. Somit erfüllt es die mit der Aufgabenstellung geforderten Bedingungen mit überraschend
einfachen Mitteln, wobei hinzukommt, daß das neue Halterungselement auch noch mit seinen möglichen
Abwandlungsformen besonders vielseitig in der installationsmäßigen
Anwendbarkeit ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist dabei vorgesehen, daß der Gummidämpfer ein Stück dickwandiger
Gummischlauch mit kreisrunder Querschnittsform ist, dessen Durchmesser größenordnungsmäßig annähernd
seiner Länge entspricht. Unter dem Begriff "dickwandig" wird hierbei ein Schlauchprofil verstanden, bei
3U dem die Wanddicke wenigstens die Abmessung des Innendurchmessers
hat.
Die Verwendung eines Schlauchstückes, das beispielsweise durch Abschneiden vom einstückig extrudierten
Schlauch hergestellt wird, ist kostenmäßig sehr günstig und erfordert keine Werkzeug-Extrakosten.
Weitere Vorteile ergeben sich auch dadurch, daß das metallische Formteil ein vorzugsweise mehrfach
abgewinkeltes, einteiliges Blechteil ist, welches an einem Ende die Bohrung für den Gummidämpfer und am
anderen Ende eine Bohrung für das Befestigungs- oder Verbindungselement aufweist. Auch für dieses Teil
minimieren sich infolge seiner unkomplizierten Gestaltung die Herstellungskosten erheblich.
Die funktionswichtige Einschnürung des Gummi-Stückes wird in ebenfalls überraschend einfacher Weise
dadurch erreicht, daß der Durchmesser der Bohrung im Formteil um den Betrag der Einschnürung kleiner
bemessen ist als der des Gummidämpfers, und der Durchmesser der zentralen Bohrung im Gummidämpfer um den
Betrag der Spreizung kleiner als der des hindurchgeführten Befestigungs- oder Verbindungselementes.
Eine überraschend einfache Art der zusätzlichen Vorspannung des Gummidämpfers wird nach einem weiteren
Vorschlag mit der Erfindung dadurch erreicht, daß der Gummidämpfer über eine auf das Befestigungselement
aufgeschobene Druckplatte gegen die Tragkonstruktion in axialer Richtung vorgespannt und beiderseits
der Einschnürung aufgewulstet, oder daß er über eine auf das Verbindungselement aufgeschobene
Druckplatte bei Belastung zwischen dieser Platte und der Einschnürung einseitig aufgewulstet wird. Dabei
verhindert die Druckplatte im Brandfall bei Zerstörung des Gummidämpfungsteiles das Auseinanderfallen
der Halterung, da ihr Durchmesser aus eben diesem Grunde größer bemessen ist als die den Gummi aufnehmende
Bohrung.
Ein erfindungsgemäßer Beitrag zur vielseitigen Verwendbarkeit des Halterungselementes wird dadurch
erreicht, daß das Verbindungselement als Drahthaken oder Blechlasche oder Gewindestange ausgebildet sein
kann.
Eine überraschend flexible Anpassung an örtliche Gegebenheiten bei der Montage und damit Montageerleichterung
wird weiterhin dadurch erreicht, daß entweder das Formteil mit Hilfe des Befestigungselementes
über den Gummidämpfer an der Tragkonstruktion und das Verbindungselement unmittelbar am freien Ende
des Blechformteiles befestigt ist oder daß das Formteil unmittelbar an der Tragkonstruktion befestigt
ist und daß das Verbindungselement, vorzugsweise in Form eines Drahtbügels oder -Hakens, in die zentrale
Bohrung des am freien Ende des Formteiles befindlichen Gummidämpfers eingreift.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Halterungselement gemäß der Erfindung mit U-förmigem Blechformteil, das über den Gummidämpfer
an der Tragkonstruktion befestigt ist, mit Verbindungselement am freien Ende, im Schnitt,
Fig. 2 das gleiche Halterungselement mit dem Formteil unmittelbar an der Tragkonstruktion befestigt,
mit über den Gummidämpfer eingreifendem Verbindungsteil,
ebenfalls im Schnitt,
" Fig. 3 und 4 andere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Halterungselementes, ebenfalls im Schnitt.
Das Halterungselement gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus dem Blechformteil 1 als Grundkörper
und dem Gummidämpfer 2. Das Blechformteil 1 besteht
3vJ in der dargestellten Ausführung aus Flachstahl von
der Dimension 30 χ 2,5 mm und 115 mm gestreckter Länge.
Es ist als U-Profil abgewinkelt mit den Abmessungen 30 χ 55 χ 30 mm und weist in den beiden kurzen Schenkeln
3, 3' je eine Bohrung 4, 41 auf. In die Bohrung
ist der Gummidämpfer 2 mit beiderseitigen Überstän-
den 9,10 eingefügt, und zwar ist dieser mit Übermaß
in die relativ zum Außendurchmesser kleinere Bohrung derart eingepreßt, daß eine Einschnürung 5 im elastischen
Körper des Gummidämpfers 2 entsteht, die diesen - und das ist erfindungswesentlich - ohne weitere
Hilfsmittel absolut fest und sicher in seiner Position hält. Die durch die Einschnürung 5 hervorgerufene
Vorspannung im Gummidämpfer 2 wird dadurch noch verstärkt, daß das Befestigungselement 6 mit
seinem Schaft 7, dessen Durchmesser um einen Betrag, zum Beispiel um 1,5 mm, größer ist als die Bohrung
im Gummidämpfer 2 in diese unter Spreizwirkung eingeführt ist. Dadurch wird sowohl der Festsitz in der
Bohrung 4 des Blechformteiles 1 als auch die Vorspannung des Gummidämpfers 2 weiter verstärkt. Diese
Vorspannung erhöht sich dadurch noch mehr, daß das metallische Formteil 1 mit Hilfe des Befestigungselementes 6 über den Gummidämpfer 2 an der Tragkonstruktion
8 festgeschraubt ist, wobei der Gummi-
dämpfer 2 in axialer Richtung zusammengedrückt wird und sich infolgedessen unter Aufbau weiterer Vorspannungskräfte
an beiden Seiten 9,10 seiner Überstände 9,10 in radialer Richtung aufwulstet. Im unteren
Schenkel 3' des Blechformteils 1 ist ebenfalls eine Bohrung 4' angeordnet, die zur Aufnahme des Verbindungselementes
11 dient, welches im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Gewindestange 11 ist. Sie ist
mittels Gewindemuttern 12, 12" zu beiden Seiten des
Schenkels 3' fest verschraubt.
Die Funktion des schalldämmenden Halterungselementes ergibt sich in ersichtlicher Weise aus seinem
überraschend unkomplizierten Aufbau wie folgt: an dem Verbindungselement 11 ist (nicht dargestellt) beispielsweise
über eine bekannte Rohrschelle eine Rohrleitung befestigt, die von starken Strömungsgeräuschen
eines strömenden Mediums beaufschlagt ist. Diese setzen sich in Form von sogenannten Körperschallwellen
aus der Rohrleitung über die Rohrschelle und das Verbindungselement 11 in das Formteil 1 des erfindungsgemäßen
schalldämmenden Halterungselementes fort.
Hier verhindert jedoch in bekannter Weise die körperschalldämmonde
Wirkung des vorgespannten Gummidämpfers 2 die übertragung der Körperschallwellen auf die
Tragkonstruktion 8.
Gemäß Anordnung nach Fig. 2 ist das schalldämmende Halterungselement nach der Erfindung mit einem Befestigungselement
6, das eine Schraube 13 und einen Mauerdübel 14 umfaßt, im Mauerwerk 15 der Tragkonstruktion
8 unmittelbar befestigt. Dagegen ist das Verbindungselement 11, an dem das schallbeaufschlagte
Installationsteil (nicht dargestellt) wie zum Beispiel Pumpen- oder Lüftergeräusche übertragene Leitungen
oder Kanäle befestigt ist, über den Gummidämpfer 2 am Blechformteil 1 befestigt. Dieser, in
® gleicher Weise wie in der Ausführung nach der Fig. 1 in der Bohrung 4 des Schenkels 3 mit Übermaß eingefügt
und mit beiderseitigem überstand 9,10 von der Einschnürung 5 angeordnet, wird zwischen den Muttern
12,12' und den-Scheiben 16,16' in axialer Richtung
zusätzlich vorgespannt und zeigt in radialer Richtung Aufwulstungen. Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich
hierbei mit der Erfindung dadurch, daß das mit einer Meßlehre oder Schablone oder Schieblehre ohne Schwierigkeit
erfaßbare Maß der Aufwulstung als Betrag der Vorspannung ermittelt werden und diese entsprechend bemessen
und kontrolliert werden kann.
Nach Fig. 3 ist bei sonst funktionsgleicher Anordnung wie in Fig. 2 ein etwas anders geformtes
Blechformteil 1 vorgesehen, das sich zur Anordnung eines Befestigungselementes mit horizontaler Achse
eignet. Das Beispiel dieser Anordnung soll zeigen, in wie einfacher und vielfältiger Weise der Gegenstand
der Erfindung an unterschiedliche örtliche oder montagemäßige Gegebenheiten anpaßbar ist.
Schließlich zeigt die Anordnung nach Fig. 4 eine besonders für leichte und leichteste Halterungen von
entsprechend leichten Installationsteilen oder Bauteilen vorgesehene, äußerst einfache und entsprechend
preisgünstige Sonderausführung des Erfindungsgegen-Standes.
Dabei ist das Blechformteil 1 in S-Form abgewinkelt und unmittelbar mit dem Befestigungselement
6 im Mauerwerk 15 der Tragkonstruktion 8 befestigt. Wie in der Ausführung nach der Fig. 2,
besteht auch hier das Befestigungselement 6 aus Schraube 13 und Mauerdübel 14. Der Gummidämpfer 2 ist
in eine gegenüber dem Durchmesser desselben Untermaß aufweisende Bohrung 4 mit radialer Einschnürung 5
und beiderseitigem Überstand 9,10 unter Vorspannung
eingefügt. Das Verbindungselement 11 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein einfacher, gewindeloser Drahthaken,
der von oben her mit Spreizwirkung, das heißt mit Übermaß in die Bohrung des Gummidämpfers 2 eingeführt
ist. Eine derart einfache aber auch leichte Ausführung des schalldämmenden Halterungselementes
nach der Erfindung eignet sich zum Beispiel besonders für leichte Hänge-Zwischendecken oder Isolationsplatten,
leichte Blechkanäle für Lüftungsinstallationen etc.
Bei allen Ausführungsarten nach den Fig. 1 bis 4 ist der Gummidämpfer 2 im übrigen aus einem Abschnitt
eines dickwandigen Gummischlauches hergestellt und daher trotz hochwertigster Gummiqualität durch minimalisierte
Herstellungskosten sehr preisgünstig. Die bei allen Ausführungen vorgesehenen Beilagescheiben
16,16' dienen sowohl einer guten Auflage des Befestigungs-
oder Verbindungselementes 6,11 als auch
der Sicherung gegen Auseinanderfallen der Halterungsverbindung im Falle der totalen Zerstörung des Gummipuffers
2, beispielsweise im Brandfall.
Als Sonderausführung kann schließlich ein Gummidämpfer 2 angeordnet sein, bei dem der Sitz der radialen
Einschnürung (5) mit einer eingeformten radialen Rille vorgesehen ist.
Claims (4)
- PATENTANWÄLTE DlPL-ING W E R N E R F R E I S C H E MDiPL-iNG ILSE FREtSCHEMAN GROSS ST. MARTIN 2 5000 KÖLN 1 TEL. (0 22 1)235868PATENTANSPRÜCHEι i] Schalldämmendes Halterungselement, insbesondere Tür Installations- und/oder Bauteile, mit einem zur Befestigung an einer Tragkonstruktion über ein Befestigungselement vorgesehenen metallischen Formteil, welches das Installations- und/oder Bauteil über ein schalldämmendes Material und gegebenenfalls ein Verbindungselement im Abstand von der Tragkonstruktion hält,dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Formteil (1) eine Bohrung (4) aufweist, in die ein einteilig ausgebildeter Gummidämpfer (2) mit radialer Einschnürung (5.) und mit beiderseitigem Überstand (9,10) eingefügt ist, und daß der Gummidämpfer (2) eine zentrale Bohrung aufweist, durch die das Befestigungs-(6) oder Verbindungselement (11) mit Spreizwirkung hindurchgeführt ist.
- 2. Halterungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummidämpfer (2) ein Stück dickwandiger Gummischlauch mit kreisrunder Querschnittsform ist, dessen Durchmesser größenordnun^smäßig annähernd seiner Länge entspricht.
- 3. Halterungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Formteil (1) ein vorzugsweise mehrfach abgewinkeltes, einteiliges Blechteil ist, welches an einem Ende (3,17) die Bohrung (4) für den Gummidämpfer (2) und am anderen Ende (3') eine Bohrung (41) für das Befestigungs- (6) oder Verbindungselement (11) aufweist.
- 4. Halterungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bon-
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Owner name: DIPA - MATTHIAS UND RENE DICK GMBH, 5200 SIEGBURG, |
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