[go: up one dir, main page]

DE3731271A1 - Vorrichtung und verfahren zum verfeuern hochballasthaltiger braunkohle - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum verfeuern hochballasthaltiger braunkohle

Info

Publication number
DE3731271A1
DE3731271A1 DE19873731271 DE3731271A DE3731271A1 DE 3731271 A1 DE3731271 A1 DE 3731271A1 DE 19873731271 DE19873731271 DE 19873731271 DE 3731271 A DE3731271 A DE 3731271A DE 3731271 A1 DE3731271 A1 DE 3731271A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vapor
dust
burner
coal
main burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873731271
Other languages
English (en)
Other versions
DE3731271C2 (de
Inventor
Richard Beelmann
Karl Loeblein
Heinz Graewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Power Europe GmbH
Original Assignee
Deutsche Babcock Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock Werke AG filed Critical Deutsche Babcock Werke AG
Priority to DE3731271A priority Critical patent/DE3731271C2/de
Priority to GR880100601A priority patent/GR1000697B/el
Priority to TR76588A priority patent/TR26955A/xx
Publication of DE3731271A1 publication Critical patent/DE3731271A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3731271C2 publication Critical patent/DE3731271C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K1/00Preparation of lump or pulverulent fuel in readiness for delivery to combustion apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Für Braunkohlen im unteren Heizwertbereich von etwa 3000- 5000 kJ/kg kommt von den bekannten Feuerungssystemen für Direkteinblasung nur eine Feuerung mit Brüdentrennung und teilweise Abführung der Brüden in Frage. Hierbei wird der im Brüdenfilter abgeschiedene Kohlenstaub mit sehr ge­ ringem Wassergehalt als Stützbrennstoff unterhalb der Haupt­ brenner eingeblasen. Dadurch wird eine sichere Zündung bei derartigen Ballastkohlen gewährleistet.
Seit mehreren Jahren werden Anlagen mit diesem Feuerungs­ system ausgeführt. Die Betriebsergebnisse zeigen, daß die angewandte Technik den besonderen Anforderungen entspricht. Teilweise wurden, vor allem bedingt durch große Schwankungen in der Kohlezusammensetzung, gewisse Änderungen und An­ passungen vorgenommen. Der höhere Aufwand bei den Investi­ tionen und der Betriebsüberwachung gegenüber der einfachen Direkteinblasung ist gerechtfertigt, da diese Anlagen die einwandfreie Verfeuerung von minderwertigen Braunkohlen mit hohen Ballastanteilen in Großdampferzeugern praktisch erst ermöglichen.
Beim Einsatz von hochballasthaltiger Braunkohle werden beson­ dere Anforderungen an die Planung und Ausführung von Staub­ feuerungen gestellt. Neben dem Heizwert beeinflussen die Aschezusammensetzung und die auftretenden Schwankungen in der Brennstoffqualität entscheidend die Wahl des Feuerungs­ konzeptes.
Braunkohle mit hohem Ballastgehalt von 70 bis 82% im Heiz­ wertbereich von 3000 bis 6000 kJ/kg sind bei Anwendung des normalen Braunkohlen-Feuerungssystems (direkte Ein­ blasung ohne Brüdentrennung) als Kesselbrennstoff nicht nutzbar. Trotz des für Kohle mit geringem Inkohlungsgrad typischen hohen Gehaltes an flüchtigen Bestandteilen wäre eine sichere Zündung nicht gewährleistet. Schließt man den Einsatz einer Stützfeuerung mit Fremdbrennstoff aus, so sind Maßnahmen zur Verbesserung des dem Brenner zugeführten Staub-Gas-Gemisches und zur Anhebung der Verbrennungstemperatur erforderlich.
Neben dem Verfahren der direkten Einblasung ohne Brüdentrennung sind zwei Verfahren mit teilweiser Brüdentrennung zur Zünd­ stabilisierung als Braunkohlen-Feuerungssystem bekannt.
Bei dem Verfahren der direkten Einblasung mit teilweiser Brü­ dentrennung und Brüdeneinführung in den Feuerraum wird die Rohkohle in der Mühle mit einem Gemisch aus Heißgas und Heiß­ luft getrocknet.
Durch einen der Mühle nachgeschalteten Brüdentrenner erfolgt die Aufteilung in einen Gasstrom mit erhöhter Staubsättigung, der den Hauptbrennern zugeführt wird sowie einen Brüdenstrom mit niedriger Sättigung, der oberhalb der Hauptbrenner in den Feuerraum geleitet wird.
Die Reduzierung des Inertgasanteiles im Bereich der Haupt­ brenner führt zu örtlich höheren Temperaturen und damit zu einem stabilen Feuer. Anwendung finden derartige Systeme im Heizwertbereich von ca. 4200 bis 7000 kJ/kg bei gleich­ zeitig hohen Wassergehalten der Kohle.
Aus Inertisierungsgründen erfolgt bei dem Verfahren der direkten Einblasung mit teilweiser Brüdentrennung und Brüdenabführung ins Freie die Trocknung durch ein Gemisch aus Heißgas und Kaltgas. Der Brüdenstrom mit geringer Staubsättigung wird in einem Elektrofilter gereinigt und in die Atmosphäre geleitet. Der abgeschiedene, feine und trockene Kohlenstaub wird pneumatisch mit Heißluft zu den Brüdenstaubbrennern gefördert, die unterhalb der Haupt­ brenner angeordnet sind. Das Ergebnis ist ein stabil brennendes Stützfeuer. Dieses System kommt zum Einsatz, wenn ein Rohkohleheizwert unter etwa 4200 kJ/kg für die Auslegungskohle zu berücksichtigen ist.
Beide der hier beschriebenen Verfahren für die Verfeuerung von Braunkohle mit hohem Ballastgehalt sind bekannt.
Es hat sich gezeigt, daß nach Inbetriebnahme von Kraftwerks­ blöcken bei höheren Lasten eine Verschlackung im Bereich der Brüdenstaubbrenner und des oberen Feuerraumtrichterbe­ reiches eintritt. Der Einsatz von Wasserbläsern konnte keine Abhilfe schaffen. Feuerraumtemperaturmessungen in Höhe der Brüdenbrenner zeigten bei Vollast Werte von ca. 1250°C. Die Ascheerweichungstemperaturen der verfeuerten Kohle schwanken zwischen 1150 bis 1250°C, der Sinterbeginn zwischen 880 bis 1200°C. Der niedrige Sinterbeginn ist durch den zum Teil sehr hohen CaO-Gehalt in der Asche zu erklären.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verfeuern von hochballastartiger Braunkohle anzugeben, so daß auch bei höheren Lasten eine Verschlackung im Bereich der Brüdenstaubbrenner und des oberen Feuerraumtrichterbereiches nicht eintritt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gattungs­ gemäß durch die kennzeichnende Merkmale des Vorrichtungs- und Verfahrensanspruchs gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Vorteile und Einzelheiten sind anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Feuerungssystem nach der Erfindung, und
Fig. 2 die Anordnung einer Brüdenstaubdüse nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Braunkohlenfeuerungssystem mit teilweiser Brüdenabführung ins Freie dargestellt. Über einen Rohkohlen­ zuteiler 1 gelangt die Rohkohle in eine Schlägermühle 2, die über eine Rauchgasrücksaugleitung 3 mit Rauchgas von 600 bis 900°C beaufschlagt ist. Am Austritt des Spiral­ gehäuses der Gebläsestufe ist ein Brüdentrenner 4 ange­ ordnet. Aus dem Brüdentrenner 4 gelangt der größte Teil des Kohlenstaubes über Zuleitungen 5 zu Hauptbrennern 6 der einzelnen Brennerebenen. Über eine Leitung 7 gelangen die Brüden auf den Brüdentrenner 4 zum Brüdenfilter 8. Als Brüdenfilter werden vorwiegend Elektrofilter eingesetzt. Dabei sind besondere Vorkehrungen für den internen Betrieb der Filter erforderlich, um Falschlufteinbrüche zu vermeiden. Als Inertisierungsmittel während des An- und Abfahrens der Anlage werden Rauchgas oder Dampf benötigt. Vor längeren Stillständen sollen die Filter mit Wasser gespült werden, um allen Mahlstaub zu entfernen.
Aus dem Brüdenfilter gelangt ein Teil der Brüden über eine Weiche 9 auf die vorteilhafterweise vorgesehenen Staubdüsen 10 innerhalb der Hauptbrenner 6. Dabei gestattet die Weiche 9, daß 50% des Brüdenstaubes den neu installierten Staubdüsen zugeführt werden. Der übrige Teil des Brüden­ staubes aus dem Brüdenfilter 8 über eine Zuleitung 11 auf die unteren Brüdenbrenner 12. Die Zuleitungen zu den Brüden­ brennern sind mit Förderluft auf einer Leitung 13 beauf­ schlagt.
In Fig. 2 ist die Anordnung einer Brüdenstaubdüse im oberen Hauptbrenner dargestellt. Dabei wurde die Mittelluftdüse im oberen Hauptbrenner entfernt und durch eine Brüdenstaubdüse ersetzt. In allen anderen Bereichen, wie Anordnung von Ober- und Unterluft sowie der Primärstaubeintragung, sind keine Änderungen vorgenommen worden.
Aufgrund der vorteilhaften Anordnung der Brüdenstaubbrenner innerhalb der Hauptbrenner wird im kritischen Bereich des unteren Flammenraumes eine Temperaturabsenkung von 100 bis 150°C gegenüber der bisherigen Fahrweise erzielt. Die Mög­ lichkeit, mit relativ geringem Aufwand die örtliche Wärme­ entbindung im Feuerraum zu beeinflussen, zeigt die Flexibi­ lität des Systems mit teilweiser Brüdenabführung über ein Filter.
Durch die hälftige Aufteilung des Brüdenstaubstromes aus die vorhandenen Brüdenstaubbrenner und die zusätzlichen Brüden­ staubdüsen in den oberen Hauptbrennern, wird erreicht, daß auch bei Vollast Verschlackungen des Feuerraums vermieden werden. Bei Teillasten unterhalb ca. 75% kann die ursprüng­ liche Fahrweise mit einer vollen Beaufschlagung der unteren Brüdenbrenner beibehalten werden. Durch die angegebene Maß­ nahme wird die Teillaststabilität der Feuerung nicht beeinflußt.
Die im Hauptbrenner integrierte Brüdenstaubdüse bewirkt im wesentlichen die unterstützende Zündwirkung des eingetragenen Brüdenstaubes mit hohem Heizwert. Für den Hauptbrenner wirkt die Aufgabe von Brüdenstaub wie ein Zündstückbrenner.
Auch die seitliche Anordnung eines separaten Brüdenstaub­ brenners in Höhe des Hauptbrenners könnte als Neuheit gelten. Die seitliche Lage eines derartigen Brenners würde ebenso zündunterstützend sein. Die Anordnung erfordert u. U. jedoch erhöhte Aufwendungen.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Verfeuern hochballasthaltiger Braun­ kohle, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Strahlbrenner ein Brüdenstaubeintragrohr angeordnet ist, das innerhalb des keramischen Haupt­ brennerteils endet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Brüdenstaubeintragrohr zum oberen Düsenstrahl und unteren Düsenstrahl des Haupt­ brenners so angeordnet ist, daß die Geschwindigkeits­ verhältnisse der Brüdenstaubeinblasung mit Primärluft der Einblasegeschwindigkeit des Hauptbrenners angepaßt sind.
3. Verfahren mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brüdenstaub wahl­ weise entweder lastabhängig und/oder brennstoffabhängig dem Brüdenbrenner und/oder dem integrierten Brüdenstaub­ rohr zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Brüdenstaub zur Hälfte dem Brüdenbrenner und die andere Hälfte dem integrierten Brüdenstaubrohr im Hauptbrenner zugeführt wird.
DE3731271A 1987-09-17 1987-09-17 Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle Expired - Fee Related DE3731271C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3731271A DE3731271C2 (de) 1987-09-17 1987-09-17 Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle
GR880100601A GR1000697B (el) 1987-09-17 1988-09-14 Διάταξις και μέ?οδος δια την καύσιν λιγνίτου μεγάλης περιεκτικότητας αδρανών.
TR76588A TR26955A (tr) 1987-09-17 1988-09-14 Cok balast ihtiva eden linyit kömürünün yakilmasina mahsus tertibat ve usul.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3731271A DE3731271C2 (de) 1987-09-17 1987-09-17 Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3731271A1 true DE3731271A1 (de) 1989-04-06
DE3731271C2 DE3731271C2 (de) 1996-09-05

Family

ID=6336253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3731271A Expired - Fee Related DE3731271C2 (de) 1987-09-17 1987-09-17 Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE3731271C2 (de)
GR (1) GR1000697B (de)
TR (1) TR26955A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2848641A1 (fr) * 2002-12-11 2004-06-18 Alstom Switzerland Ltd Systeme de chauffe indirecte avec valorisation des particules de combustible ultra fines

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
PL3228935T3 (pl) 2016-04-08 2020-05-18 Steinmüller Engineering GmbH Sposób spalania z niską emisję tlenków azotu paliw stałych, ciekłych lub gazowych, zwłaszcza pyłu węglowego, palnik oraz instalacja paleniskowa do przeprowadzania sposobu

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4186669A (en) * 1977-09-22 1980-02-05 Cowan Frederick C Coal burning process
DE2933528A1 (de) * 1979-08-18 1981-03-26 Deutsche Babcock AG, 46049 Oberhausen Vorrichtung zum abtrennen von brueden
AT382006B (de) * 1979-10-09 1986-12-29 N P P Techenergo Verfahren zum verbrennen minderwertiger brennstoffe und dampferzeuger zur druchfuehrung desverfahrens
US4412496A (en) * 1982-04-27 1983-11-01 Foster Wheeler Energy Corp. Combustion system and method for a coal-fired furnace utilizing a low load coal burner

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: "Braunkohle" Heft 7, 1974, S. 207-220 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2848641A1 (fr) * 2002-12-11 2004-06-18 Alstom Switzerland Ltd Systeme de chauffe indirecte avec valorisation des particules de combustible ultra fines
WO2004055435A1 (fr) * 2002-12-11 2004-07-01 Alstom (Switzerland) Ltd Systeme de chauffe indirecte avec valorisation des particules de combustible ultra fines
CN100529539C (zh) * 2002-12-11 2009-08-19 阿尔斯托姆技术有限公司 超细燃料颗粒的改进的间接加热系统
US8316782B2 (en) 2002-12-11 2012-11-27 Alstom Technology Ltd Indirect heating system with upgrading of ultra-fine fuel particles

Also Published As

Publication number Publication date
TR26955A (tr) 1994-09-12
GR1000697B (el) 1992-10-08
DE3731271C2 (de) 1996-09-05
GR880100601A (en) 1989-06-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69608140T2 (de) Methode und vorrichtung zur verwendung von biobrennstoff oder abfallmaterial in der energieproduktion
EP0459603A1 (de) Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Trocknung von Holzspänen, Holzfasern oder anderen Schüttgütern
DE2940913C2 (de)
EP0393179A1 (de) Verfahren zur erzeugung elektrischer energie und/oder heiz- und prozesswärme.
DE3731271C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle
EP0267206B1 (de) Verfahren und anlage zur verringerung der stickoxidemission bei der verbrennung von mittel-und hochfluechtigen steinkohlen
DE2846356C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer Feuerung, insbesondere für Dampferzeuger
DE3324411C2 (de)
DE3111674A1 (de) "verfahren zur herstellung von kohlenstaub als brennstoff fuer kohlenstaub-zuendbrenner"
DE891314C (de) Verfahren zum Verfeuern von Kohlenstaub in zwei Teilstroemen verschiedener Korngroesse und Anwendung des Verfahrens auf Kohlenstaubfeuerungen mit mehr als zwei Teilstroemen
DE3340641A1 (de) Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten
EP0501944B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen von stückigen, biogenen Brennstoffen
DE4312900C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Betrieb einer Vorfeuerung mit Biostoff-Verbrennung für einen kohlenstaubgefeuerten Dampfkessel
DE4214496C2 (de) Verahren für den Betrieb einer Braunkohlenfeuerungsanlage und Braunkohlenfeuerungsanlage zur Durchführung des Verfahrens
DE976194C (de) Verfahren zur Regelung der Dampftemperatur eines mit feuchtem Brennstoff befeuerten Dampferzeugers mit Dampfueberhitzer
DE4312901A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Verbrennung von Biostoffen für einen kohlenstaubgefeuerten Dampfkessel
DE3508650C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzielen SO↓x↓-armer Rauchgase in Feuerungsanlagen
DE971097C (de) Verfahren und Einrichtung zur Verbrennung von Zellstoffablauge
DD280816A1 (de) Verfahren und anordnung zum betrieb eines dampfkessels
DE975836C (de) Durch Abgase des befeuerten Dampferzeugers beheizte Mahltrocknungsanlage
DE2921964A1 (de) Dampferzeugungsanlage
DE1526092A1 (de) Verfahren und Anlage zur Verbrennung von minderwertigen,sehr feuchten bzw. aschehaltigen Brennstoffen,Abfaellen,Muell u.dgl.
DD242667A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von nassasche
DE1027835B (de) Verfahren zum Betreiben von Staubfeuerungen
AT222789B (de) Feuerungseinrichtung mit mechanischer Rost- und Kohlenstaubfeuerung

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DEUTSCHE BABCOCK ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK AG, 42

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BABCOCK BORSIG POWER SYSTEMS GMBH, 46049 OBERHAUSE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BABCOCK HITACHI EUROPE GMBH, 46049 OBERHAUSEN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HITACHI POWER EUROPE GMBH, 46049 OBERHAUSEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee