[go: up one dir, main page]

DE3340641A1 - Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten

Info

Publication number
DE3340641A1
DE3340641A1 DE19833340641 DE3340641A DE3340641A1 DE 3340641 A1 DE3340641 A1 DE 3340641A1 DE 19833340641 DE19833340641 DE 19833340641 DE 3340641 A DE3340641 A DE 3340641A DE 3340641 A1 DE3340641 A1 DE 3340641A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust
combustion chamber
fuel
pulverized coal
burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833340641
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard DDR 8027 Dresden Gütter
Siegfried DDR 8080 Dresden Homilius
Hans DDR 8122 Radebeul Oehmig
Heinz-Dieter DDR 8019 Dresden Teller
Joachim DDR 8054 Dresden Wrana
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAFTWERKSANLAGENBAU VEB K
Original Assignee
KRAFTWERKSANLAGENBAU VEB K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRAFTWERKSANLAGENBAU VEB K filed Critical KRAFTWERKSANLAGENBAU VEB K
Publication of DE3340641A1 publication Critical patent/DE3340641A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/02Pneumatic feeding arrangements, i.e. by air blast
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K1/00Preparation of lump or pulverulent fuel in readiness for delivery to combustion apparatus
    • F23K1/04Heating fuel prior to delivery to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/00014Pilot burners specially adapted for ignition of main burners in furnaces or gas turbines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Titel der Erfindung
  • Verfahren und Einrichtung zum Zünden der Befeuerungsanlage von mit Kohlenstaub betriebenen Großapparaten Anwendungsgebiet Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Einrichtung, mit deren Hilfe die Befeuerung von Großapparaten, wie z. B. zur Zünd- und/oder Stützfeuerung großer Dampferzeuger, als Zündeinrichtung für Anlagen mit Wirbelbettfeuerung und zur Wärmebeaufschlagung von Zementdrehrohröfen, mit Brennetaub bei jeder auftretenden Betriebsart (Erststart/Kaltstart/Warmstart/Teillastbetrieb und Dauerfeuerung) möglich ist. Der dafür benötigte Brennstaub wird vor Ort aus Stein- bzw. Rohbraunkohle erzeugt. Die erforderliche Brennstaubbevorratung ist dabei auf ein Minimum reduziert.
  • Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Die Befeuerung von Großapparaten mit feuergetrocknetem Brennstaub erfordert für den Erst-, Kalt- und Warmstart und für Teillastbetrieb eine zusätzliche Befeuerung durch Heizöl- bzw. Gasbrenner. Diese Zusatzeinrichtungen sind mit beträchtlichem Investitionsaufwand verbunden. Die Kosten für diesen Zusatzbrennstoff sind im Zusammenhang mit der weltweiten Verteuerung von ErdUl- und Erdgasproduktion angestiegen. Daher ist die Substitution dieser Zusatzbrennstoffe (Heizöl bzw. Erdgas) eine zwingende Notwendigkeit.
  • Nachfolgend soll das am Beispiel eines mit aus Rohbraunkohle erzeugten Brennstaub gefeuerten Dampferzeugers aufgezeigt werden: Kohlenstaubgefeuerte Dampferzeuger benötigen vor Inbetriebnahme der Hauptkohlenstaubbrenner eine Aufwärmung der Brennkammerwandungen. Bei Einsatz von grubenfeuchter Rohbraunkohole ist eine ausreichende Rauchgastemperatur für die Rauchgasrückführung in die den Brennstaub erzeugende Mühle, zur sogenannte Mahltrocknung zu gewährleisten. Bei Teilastfahrweise der Hauptkohlenstaubbrenner ist es zudem erforderlich, daß zur Erzielung eines sicheren Verbrennungsprozesses in der Brennkammer des Dampferzeugers mit Hilfe der Zündeinrichtung zusätzlich Wärme in die Brennkammer des Dampferzeugers geleitet wird Bekannte Lösungen solcher Zündeinrichtungen sind direkt in den Brennraum des Dampferzeugers hineinragende, in vorzugsweise 2 Etagen angeordnete Heizöl- bzw. Erdgasbrenner einschließlich Heizölversorgungsanlage bzw. Erdgasanschluß mit Reduzierstation.
  • Weiterhin sind Lösungsvorschläge zur Substitution von Heizöl und Erdgas durch Breanstaub bekannt, die aber bisher nicht zu der für einen zuverlässigen Dampferzeugerbetrieb erforderlichen Bereitstellung einer ausschließlich mit Brennstaub arbeitenden Zündanlage führten.
  • Als Zündeinrichtungen solcher mit Braunkohlen-Breenetaub arbeitenden und bereits im Einsatz befindlichen Zündanlagen sind bekannt: -Kohlenstaub-betriebene Wirbelzündbrenner, die direkt in den Brennraum des Dampferzeugers hineinragen, - Kohlenstaub-Zündmuffeln mit Hochdruckdampf-Ejektor zur Unterdruckförderung des Brennstaubes und zur Vorwärmung der Brennmuffel.
  • Die erforderliche Brennstauberzeugung für die o. g. Zundeinrichtungen erfolgt in Verbindung mit der Abzweigung eines Teilstromes des in den zugehörigen Ventilatormlihlensystemen für die Hauptkohlenstaubbrenner erzeugten Brennstaubes. Da aber zum Zeitpunkt des Kalt- bs Warmstartes des Dampferzeugers infolge fehlender Wärme keine Rauchgasrücksaugung aus dem Brennraum des Dampferzeugere für die Rohrkohletrocknung möglich ist, muß zur Bewerkstelligung dieser Betriebszustände des Dampferzeugers eine aus- reichende Menge Brennstaub gebunkert werden.
  • Insbesondere für die Betriebszustände des Dampferzeugers Erstanfahren und Kaltstart ist die Bunkerung einer abnorsal großen Brennstaubmenge notwendig, so daß aus sicherheitstechnischen Gründen die benötigten Vorratebehälter im Kesselhaus nicht aufgestellt werden können. Die daraus resultierende Freiaufstellung des Kohlenstaubbunkers erfordert sehr lange und damit verschleißanfällige Staublei tungen. Aus diesem Grund wurde bei den bisher zur Diskuseion stehenden Lösungen unter Verzicht auf eine totale Heizölablösung die Größe der Staubbunker so gestaltet,m daß nur der Betriebsfall $"Warmstart des Dampferzeugers" abgedeckt und damit eine Aufstellung des Staubbunkers unmittelbar am Dampferzeuger ermöglicht wird. Die Sicherheit im Hinblick auf eine ausreichende Brennstaubversorgung wird darüber hinaus durch querverbindende Staubleitungen zwischen benachbarten Brennstauberzeugungssystemen bewerkstelligt. Durch diese Querverbindungen wird eine Verkomplazierung der Systeme mit einer relativ hohen Störquelle herbeigeführt.
  • Alle bekannten Brennstaub-Zündanlagen entsprechen den 0. 8.
  • Grundlösungen. Demzufolge müssen die Betriebsweisen "Erstanfahren" und "Kaltstart" mit Heizölbrennerbetrieb abgedeckt werden.
  • Daraus resultiert, daß o. g. Lösungen einen verbleibenden Jahresheizölbedarf von 30 - 40 % gegenüber vollem Heizölbrennerbetrieb aufweisen.
  • Weiterhin ergibt sich, daß durch die noch benötigte Reizölversorgungsanlage gegenüber einer ausschließlich mit heizölbetriebenen Zünd- und Stützfeuereinrichtung erhebliche zusätzliche Investitionskosten auftreten, die nur ungünstig amortisiert werden können, Auch die bekannten 0. g.
  • Brennstaub-Zündeinrichtungen sind nur mit Einschränkungen für einen zuverläßlichen Betrieb für den Kaltstart geeignet, da eine sichere Zündung dieser Zündeinrichtungen infolge unüberaichtlicher Strömungsverhältnisse in dem sehr voluminösen Brennraum des Dampferzeugers insbesondere bei Kaltstart nicht gewährleistet werden kann und damit Eomplikationen in der Betriebsführung des Dampferzeugers möglich sind.
  • Weiterhin sind Lösungsvorschläge zur Substituierung von Heizöl oder Erdgas durch Brennstaub bekannt, die aber bisher nur bei steinkohlenstaubbetriebenen Dampferzeugern zu der für den zuverlässigen Dampferzeugerbetrieb erforderlichen Bereitstellung einer ausschließlich mit Brennetaub arbeitenden Zündanlage führten.
  • Im Wirtschaftspatent 157 215 ist zur Bewerkstelligung von Kalt- und Warmstart eines Dampferzeugers neben dem, einem Zuhlensystem zugeordneten Zwischenbunker kleineren Brennstaubinhaltes, ein großes Vorratssilo für die Brennetaublagerung erforderlich. Zur Sicherstellung des Betriebes der Kohlenstaub-Zündanlage, u. a. bei Fehletarte, ist eine Brennstaubbeschickung des Vorratesilos aus einem Zwischenbunker des Mühlensysteme eines benachbarten Dampferzeugere vorgesehen. Damit ist neben dem im Preien aufzustellenden Vorratssilo und einer dann notwendigen Brennstaubkühlstrecke (Brennstaubtemperatur bei großen Bunkern unter 60°C) ein sehr verzweigtes Brennstaubrohrleitungssystem erforderlich, was zur Störanfälligkeit neigt und umfangreiche sicherheitetechnische Maßnahmen notwendig macht. Ein Erststart des Dampferzeugers ist auf diese Weise wegen der sehr großen Premdstaubmenge nicht möglich.
  • Mit Wirtschaftspatent 156 841 wird versucht, durch Zuschaltung eines braukohlenstaubgefeuerten Hilfsbrenners Rauchgas zu erzeugen und dieses vor der zur normalen Mahltrocknung erforderlichen Rauchgassrücksaugung aus dem Brennraum des Dampferzeugers in den Kohlefallschacht vor der Mühle zu leiten, dort dieses mit der über die gedrosselt gefahrene Hauptventilatormühle aus dem Brennraun des Dampferzeugers angesaugten Kaltluft zu vermischen und nach sofortiger Inbetriebsetzung der Hauptmühle und Rohkohleaufgabe in den Fallschacht Brennstaub zu erzeugen und diesen dem Zündbren- ner und dem Hauptbrenner zuzuführen.
  • Ein solches Verfahren ist aus sicherheitstechnischer Sicht kaum durohftihrbar, da durch den Gleichzeitigkeitsfaktor sowohl Ziindbrenner als auch Hauptbrenner sofort zuverläßlich zünden und stabil brennen müssen, dazu aber jegliche Voraussetzungen fehlen. Nur wenn der Zündbrenner im Vorlauf zuverläßlich gezündet ist und dessen stabile Flamme in den Strahlbereich des Hauptbrenners gerichtet ist, kann dieser zuge schaltet werden. Das aber läßt das Verfahren nicht zu, weil zu diesem Zweck ein zusätzlicher Brennstaubbunker für den Zündbrenner erforderlich ist, Zudem ist der vorgesehene Hilfsbrenner auf Grund des allgemein üblichen Regelverhaltens solcher Kohlenstaubbrenner nicht in der Lage, die auf Grund der instationären Vorgänge im gesamten Mühlensystem in der Zündphase des Dampferzeugers in Verbindung mit der ständig in der Temperatur ansteigenden, aus dem Brennraum des Dampferzeugers angesaugten Gase erforderlichen sehr unterschiedlichen Rauchgasmengen des Hilfsbrenners (Verhältnis 1:10) zu erzeugen. Das ist aber erforderlich, um die Temperatur der Gas-Kohlegemische vor und nach der Mühle in den vorgegebenen Grenzen zu halten. Die zum Brennstaubvorratsbunker führende Luftkühlstrecke ist von der Sicherheitstechnik her problematisch.
  • Die angegebene Brennstaubvorratsmenge ist nicht ausreichend für die erforderliche Mindestabdeckung von 3 Fehlstarts im Hinblick auf einen Kaltstart des Dampf erzeugers. In jedem Fall muß dann eine zusätzliche Brennstaubversorgung aus einem benachbarten Mühlensystem erfolgen.
  • Unter Beachtung der o. g. Mängel dieser Lösung ist diese Kohlenstaubzündanlage nur sehr bedingt für das Zünden von Dampferzeugern geeignet.
  • Neben den 0. g. kohlenstaubbetriebenen Zündeinrichtungen sind auch solche Lösungen bekannt, die nur eine teilweise Substituierung von Heizöl beinhalten und z. B. ein Heizöl-Kohlenstaub-Gemisch verwenden.
  • Eine weitere Möglichkeit für eine Teilablösung iet bei Zementdrehrohröfen bekannt. Dabei werden die mit Heizöl-, Stadt- oder Erdgasbrennern im Dauerbetrieb befeuerten Zementdrehrohröfen mit einem begrenzten Anteil mit Sohlenstaubwirbelbrennern betrieben. Der erforderliche Brennstaub wird im allgemeinen als Brüdenfilterstaub aus Brikettfabriken in Spezialwaggons antransportiert und in Großraumbunkern gespeichert.
  • Ziel der Erfindung Ziel der Erfindung ist ein Verfahren und eine Einrichtung zur Befeuerung von Großapparaten mit ausschließlich vor Ort aus Stein- oder Rohbraunkohle erzeugtem Brennetaub und einer minimalen Brennstaubbevorratung zur Bewerkstelligung aller auftretenden Betriebsarten bei vollständiger Substitution von Heizöl und Gas.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Befeuerung von Großapparaten mit ausschließlich vor Ort aus Stein- oder Rohbraunkohle erzeugtem Brennstaub zur Bewerkstelligung aller auftretenden Betriebsarten zu schaffen. Die für die Durchführung von Startes insbesondere beim Erst- und Kaltstart, benötigten sehr großen Mengen an fremdbezogenem Brennstaub oder in großen Bunkern zu lagernden Brennetaubmengen werden auf eine minimale Brennstaubbevorratung reduziert. Dadurch wird ea möglich, die Brennstaubbunker in der Nähe des Dampferzeugers zu installieren, die Sicherheit der Anlage zu erhöhen und den Aufwand an Rohrleitungen zu reduzieren.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, das zur Bewerkstelligung aller auftretenden Betriebszustände der Befeuerung einer Großapparatur, wie z. B. Erst-, Kalt-und Warmetart sowie Teillast- und Dauerbetrieb, eine relativ geringe Menge Brennstaub, die vom Betriebszustand der Befeuerung unabhängig ist, vor dem Start einer Befeuerungs einrichtung in einem Brennstaubvorratsbunker deponiert wird, um eine elektrisch gezündete, als Zünder mit dem gebündelten Flammenfreistrahl in den Strahlbereich des Hauptkohlenstaubbrenners reichende Zündbrennkammer solange mit Brennstaub zu versorgen, bis sich im gohlefallechacht und der Brennstaubleitung die Temperatur- und Rauchgasbedingungen so eingestellt haben, daß in der vorhandenen Hauptkohlenstaubmühle aus angelieferter Rohkohle Brennstaub erzeugt werden kann und dieser nach Abzweigen eines Teilstromes einem Zyklon zur Brüdentrennung zugeführt und über den Brennstaubvorratsbunker kontinuierlich in die Zündbrennkammer gefördert wird. Bei gefülltem Brennstaubvorratsbunker wird der benötigte Brennstaub im Durchlauf abgegeben. Der zweite Teilstrom wird direkt in den Hauptkohlenstaubbrenner gegeben.
  • Zur Durchführung des Verfahrens wird hinter einer Hauptkohlenstaubmühle eine Trenneinrichtung angeordnet, von der eine pneumatische Förderstrecke, in die ein Zyklon und ein Brennstaubvorratsbunker zwischengeschaltet sind, zu einer Zündbreunkammer führt. Dabei ist die Zündbrennkammer so angeordnet, daß eie als Zünder mit dem gebündelten Flammenfreistrahl in den Strahlbereich des Hauptkohlenstaubbrenners reicht.
  • Dae Volumen des Brennstaubvorratsbunkers ist auf ein erforderliches Minimum der stündlich durch die Kohlenstaubmühle in der Anfahrphase erzeugten Brennetaubmenge festgelegt.
  • Ausführungsbeispiel Die Erfindung soll an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutern werden. Die zugehörigen Figuren 1 und 2 zeigen schematisch die Jeweilige Einrichtung zur Durchführung des betreffenden Verfahrens.
  • Zunächst wird ein Verfahren und eine Einrichtung zum Zünden der Befeuerungsanlage für steinkohlenstaubgefeuerte Dampfersauger mit großer Leistung beschrieben. Die Figur 1 zeigt die zugehörige Einrichtung.
  • Zur Einleitung des Zündprozesses wird eine Zündbrennkammer 2 in bekannter Weise, vorzugsweise elektrisch durch das Einschalten einer Glühkerze, gezündet. Gleichzeitig wird aus einem Brennstaubvoratsbunker 3 über eine pneumatische Förderstrecke 9 ein Brennataub-Luft-Gemisch in die Zündbrennkammer 2 eingeblasen sowie Kühl- und Verbrennungsluft zugeleitet.
  • Der aus der Zündbrennkammer 2 austretende gebündelte Flammenfreistrahl liegt im Strahlbereich eines Hauptkohlenstaubbrenners 1.
  • Nach Inbetriebnahme der Zündbrennkammer 2 wird eine zugehörige Hauptkohlenstaubmühle 4 und ein nachgeschaltetes Luftgebläse in Betrieb genommen und Rohkohle in einen Kohlefallschacht 5 aufgegeben. Das unmittelbar danach aus der Haupt kohlenstaubmühle 4 austretende Brennstaub-Luft-Gemisch wird direkt über eine Brennstaubleitung 8 in den Hauptkohlenstaubbrenner 1 geleitet und dort von dem gebündelten Flammenfreistrahl der Zündbrennkammer 2 zum Verbrennen gebracht.
  • Nach Inbetriebnahme der Hauptkohlenstaubmühle 4 und der Rohkohlebeauf schlagung wird mit der Brennstauberzeugung für die Zündbrennkammer 2 begonnen, Für das Abzweigen des erforderlichen Brennstaub-Luft-Gemisch-Teilstromes durch eine Trenneinrichtung 6 wird eine Absperrarmatur 11 geöffnet. Der Teilstrom wird über einen Zyklon 7, den Brennstaubvorratsbunker und die pneumatische Förderstrecke 9 zur Zündbrennkammer 2 geleitet. Der zweite Teilstrom wird weiterhin in den Hauptkohlenstaubbrenner 1 geleitet.
  • Die Zündbrennkammer 2 bleibt so lange in Betrieb, bis der Hauptkohlenstaubbrenner 1 selbständig und stabil brennt, also wenn die Brsnnraumwandungen des Dampferzeugers eine solche Temperatur erreicht haben, daß die für die Funktion des Hauptkohlenstaubbrenners 1 erforderliche Rückstrahlwärme vorhanden ist.
  • Nach dem Abschalten der Zündbrennkammer 2 wird die Brennstauberzeugung solange weitergeführt, bis der Brennstaub- vorratsbunker 3 gefüllt ist. Durch das Schließen der Absperrarmatur 11 wird der FUllvorgang beendet.
  • Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Zünden der Befeuerungsanlage für steinkohlenstaubgefeuerte Dampferzeuger nach Figur 1 ist als Modulbaustein ausgebildet und besteht aus der Hauptkohlenstaubmühle 4, von der eine Brennstaubleitung 8 zu einem Hauptkohlenstaubbrenner 1, vorzugsweise einem Wirbelbrenner, führt. In der Brennstaubleitung 8 ist eine Trenneinrichtung 6 angeordnet, von der eine Rohrleitung zu einem Zyklon 7 führt, hinter dem ein Brennetaubvorratsbunker 4 installiert ist, von dem eine pneumatische Förderstrecke 9 zu einer Zündbrennkammer 2 führt. Diese Zündbrennkammer 2 befindet sich im Totwassergebiet des Wirbelbrenners 1. In einer vom Zyklon 7 abgehenden Rohrleitung ist eine Abeperrarmatur 11 angeordnet.
  • Die Anwendung des Verfahrens für Kohlenataubzundanlagen für mit braunkohlenstaubgefeuerte Dampferzeuger mit einer Leistung bis zu 350 t/h erfordert einige zweckmäßige Ergänzungen und Erweiterungen des Verfahrens und der Einrichtung.
  • Figur 2 zeigt die zugehörige Einrichtung. Die Zündung einer Zündbrennkammer 2 erfolgt in gleicher Art und Weise, wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • Die Zündbrennkammer 2 ist in unmittelbarer Nähe eines Hauptkohlenstaubbrennere 1 so angeordnet, daß der aus der Zündbrennkammer 2 austretende gebündelte Flammenfreistrahl in den Strahlbereich des Hauptkohlenstaubbrenners 1 reicht.
  • Nach einem Zeitraum von 5 bis 10 Minuten wird eine zugehörige Hauptkohlenstaubmühle 4, zweckmäßigerweise eine Ventilatormühle, und danach eine in einem Kohlefallscbacht 5 angeordnete Kohlenstaubbrennkammer 13 mit zugehörigen Nachbrennern 14 und Luftdüsen 15 in Betrieb genommen.
  • Zu diesem Zeitpunkt saugt die Ventilatormühle 4 die durch den gebündelten Flammenfrei strahl der Zündbrennkammer 2 erwärmte Luft über eine RauchgavrEckführung 10 aus dem Brennraum des Dampferzeugers an. Diese Luft wird durch die Hochtemperaturrauchgase der im Kohlofallsohacht 5 angeordneten Kohlen- staubbrennkammer 13 erwärmt. Nach Erreichen einer Inertgasphase im Kohlefallschacht 5 und einer Gastemperatur über 6000 C wird Rohbraunkohle in den Kohlefallschacht 5 aufgegeben.
  • Die Ventilatormühle 4 arbeitet dabei im Teillastbereich.
  • Das nach der Ventilatormühle 4 austretende 3rennstaub-3rüdengemisch wird direkt über eine Brennstaubleitung 8 in don Hauptkohlenstaubbrenner 1 geleitet und dort von dem gebündelten Flammenfreistrahl der Zündbrennkammer 2 zum Verbrennen gebracht. Das sich im Brennraum des Dampferzeugere bildende Rauchgas nimmt permanent an Temperatur zu. Aus sicherheitstechnischen Gründen ist eine bestimmte Inertgasphase nach der Ventilatormühle 4 einzuhalten und die Brennetaub-Brüden-Temperatur unter 1200 C zu halten. Da sich das im Brennraum des Dampferzeugers bildende Rauchgas permanent erwärmt, werden zuerst die Nachbrenner 14 der Kohlenstaubbrennkammer 13 abgeschaltet. Danach wird die Leistung der Kohlenstaubbrennkammer 13 reduziert und dann vollkommen abgeschaltet. Der Abschaltvorgang erfolgt in Abhängigkeit der Inertgasphase und der Temperatur der Rauchgase in der Rauchgasrückführung vor der Ventilatormühle 4. Mit dem Erreichen der erforderlichen Inertgasphase nach der Ventilatormühle 4 wird die Brennstauberzeugung für den Brennstaubvorratsbunker 3 in Betrieb genommen. Dazu wird die Absperrarmatur 11 geöffnet. Ein Teil des Brennstaub-Brüden-Gemisches geht jetzt von der Trenneinrichtung 6 über den Zyklon 7 zum Brennst aubvo rra t sbunker 3.
  • Die Zündbrennkammer 2 wird abgeschaltet, wenn der Hauptkohlenstaubbrenner 1 selbständig und stabil brennt. Dazu müssen die Brennraumwandungen des Dampferzeugers eine solche Temperatur erreicht haben, daß die für die Funktion des Hauptkohlenstaubbrenners 1 erforderliche Rtickstrahlwärme vorhanden ist.
  • Die Brennstauberzeugung wird nach Abschalten der Zündbrennkammer 2 solange weitergeführt, bis der Brennstaubvorratsbunker 3 gefüllt ist. Zur Beendigung der Brennstauberzeugung wird die Absperrarmatur 11 geschlossen.
  • Zur Kühlung der außer Betrieb genommenen Zündbrennkammer 2 wird Luft und für die Kühlung der Kohlenstaubbrennkammer 13 kaltes Rauchgas aus dem in Betrieb befindlichen Dampferzeu ger verwendet.
  • Bei aus Sicherheitsgründen, z. B. gefährlichen Brandnestern im Brennstaubvorratsbunker 3, oder bei Instandhaltungsmaßnahmen erforderlicher Entleerung des betreffenden Brennstaubvorratsbunker 3 wird der zum Anfahrbetrieb des jeweiligen Modulbausteins notwendige Brennstaubvorrat durch Ent nahme von Brennstaub aus einem benachbarten Brennetaubbunker bereitgestellt.
  • Für die Erstinbetriebnahme der Dampferzeuger eines Kraftwerke muß die relativ geringe Brennstaubmenge von 3 t bis 5 t durch Fremdbezug für einen Modul-Baustein beschafft werden.
  • Bei erforderlicher Stützfeuerung des Dampferzeugere wird die Kohlenstaub-Breunkammer 13 und bei Bedarf die Nachbrenner der Zündbrennkammer 2 zugeschaltet. Mittels des dadurch erzeugten und in den Kohlefallechacht 5 geleiteten Hochtemperaturrauchgases wird die Temperatur der aus dem Brennraum des Dampferzeugers über die Rauchgasrückführung 10 zur Mahl trocknung angesaugten Rauchgases erhöht, so daß die Ventilatormühle 4 mit der vorgesehenen optimalen Rohkohlebeaufschlagung arbeiten kann. Bei anfallender Rohbraunkohle minderer Qualität wird die Zündbrennkammer 2 zugeschaltet.
  • Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Zünden der Befeuerungsanlage für braunkohlenstaubgefeuerte Dampferzeuger nach Figur 2 ist prinzipiell analog der Einrichtung zum Zünden von steinkohlenstaubgefeuerten Dampferzeustern nach Figur 1 aufgebaut. Sie unterscheidet sich jedoch in der Anordnung der Zündbrennkammer 2, die außerhalb des Hauptkohlenstaubbrenners so angeordnet ist, daß sie mit dem gebündelten Flammenfreistrahl in den Strahlbereich des Hauptkohlenstaubbrenners 1 reicht. Diese Zündbrennkammer kann mit Nachbrennern ausgerüstet sein. Zusätzlich ist die mit Nachbrennern 14 und Luftdüsen 15 ausgerüstete Kohlen- staubbrennkammer 13 so angeordnet, daß ihre Hochtemperaturrauchgase in den Kohlefallschacht 5 gelangen.
  • Die Kohlenstaubbrennerkammer 13 ist über Rohrleitungen und/ oder pneumatische Förderstrecken mit dem Brennstaubvorratsbunker 3 verbunden.
  • Aufstellung der verwendeten Bezugezeichen 1 - Hauptkohlenstaubbrenner 2 - Zündbrennkammer 3 - Brennstaubvorratsbunker 4 - Hauptkohlenstaubmühle 5 - Kohlefallschacht 6 - Trenneinrichtung 7 - Zyklon 8 - Brennstaubleitung 9 - pneumatische Förderstrecke 10 - Rauchgasrückführung 11 - Absperrarmatur 13 - Kohlenstaubbrennkammer 14 - Nachbrenner der Kohlenstaubbrennkammer 15 - Luftdüsen der Kohlenstaubbrennkammer - L e e r s e i t e -

Claims (8)

  1. Patentanspruch 1. Verfahren zum Zünden der Befeuerungsanlagen von mit Kohlen staub betriebenen Großapparaten, wie zum Beispiel zur Zünd- und/oder Stützfeuerung großer Dampferzeuger, mit ausschließlich vor Ort erzeugtem Brennstaub aus Steins bzw. Rohbraunkohle, gekennzeichnet dadurch, daß in einem Brennstaubvorratsbunker (3) vor dem Start eines Haupt kohlenstaubbrenners (1) eine erforderliche, geringe Menge Kohlenstaub lagert, der beim Start mittels einer pneumatischen Förderstrecke (9) zu einer Zündbrennkammer (2) befördert und dort gezündet wird, die Zündbrennkammer (2) solange mit dem bevorrateten Kohlenstaub aus dem Brennstaubvorratsbunker (3) versorgt wird, bis eine Hauptkohlenstaubmühle (4) Kohlenstaub liefert und diesen über eine Brennstaubleitung (8) in der Anfahrphase direkt in den Hauptkohlenstaubbrenner (1) leitet, dort der Kohlonstaub durch den gebündelten Flammenfreistrahl der Zündbrennkammer (2) zum Verbrennen gebracht wird, daß nach Erreichen einer stabilen Fahrweise der Hauptkohlenstaubmühle (4) in einer durch das Öffnen einer Absperrarmatur (11) zugeschalteten Trenneinrichtung (6) ein Teil des Brsnnstaubgomisches einem Zyklon (7) zur Trennung sugführt wird und dieser den Brennstaubvorratsbunker (3) ausfüllt, danach im Durchlauf passiert und über die pneumatische Förderstrecke (9) kontinuierlich so lange in die ZUndbrennkammer (2) gefördert wird, bis diese beim stabilen Arbeiten des Hauptkohlenstaubbrenners (1) abgeschaltet werden kann, Brennstaub bis zur vollständigen Füllung in den Brennstaubvorratsbunker (3) gefördert und der Füllvorgang durch das Schließen der Absperrarmatur (11) beendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß mit Inbetriebnahme der HauptkohlenstaubmUhle (4) eine mit Nachbrennern (14) und Luftdüsen (15) ausgerüstete Kohlenstaubbrennkammer (13) in Betrieb gesetzt wird, um eine notwendige Inertgasphase vor der Hauptkohlenstaubmühle (4) zu erreichen und dann schrittweise in der Leistung gedrosselt wird, wobei zuerst die Nachbrenner (14) abgeschaltet werden und nach Erreichen der notwendigen Rauchgasverhältnisse in der Rauchgasrückführung (10) die Kohlenstaubbrennkammer (13) abgeschaltet wird.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach hnspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß hinter der Hauptkohlenstaubmühle (4) in der zum Hauptkohlenstaubbrenner (1) führenden Brennstaubleitung (8) eine Trenneinrichtung (6) angeordnet ist, von der eine Rohrleitung zu einem Zyklon (7) führt, hinter dem ein Brennstaubvorratsbunker (3) installiert ist, von dem eine pneumatische Förderstrecke (9) zur Zündbrennkammer (2) und gegebenenfalls weitere pneumatische Förderstrekken zu Nachbrennern führen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Hochtemperaturrauchgase der mit Nachbrennern (14) und Luftdüsen (15) ausgerüsteten Kohlenstaubbrennkammer (13) in den zur Hauptkohlenstaubmühle (4) führenden Kohlefallschacht (5) einströmen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die als Zünder des Hauptkohlenstaubbrenners (1) arbeitende Zundbrennkammer (2) in den Hauptkohlenstaubbrenner (1) integriert ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 3 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die als Zünder des Hauptkohlenstaubbrenners (1) arbeitende Zündbrennkammer (2) bei einem Wirbelbrenner im Zentrum, d. h. im Totwassergebiet, dieses Brenners angeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Zündbrennkammer (2) so angeordnet ist, daß sie als Zünder mit dem gebündelten Flammenfrei- strahl in den Strahlbereich des Hauptkohlenstaubbrenners (1) reicht.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 3 und 5 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Zündbrennkammer (2) mit Nachbrennern ausgerüstet ist.
DE19833340641 1983-03-10 1983-11-10 Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten Withdrawn DE3340641A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24868983 1983-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3340641A1 true DE3340641A1 (de) 1984-09-13

Family

ID=5545541

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833340641 Withdrawn DE3340641A1 (de) 1983-03-10 1983-11-10 Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE3340641A1 (de)
ES (1) ES530469A0 (de)
IN (1) IN163022B (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3540248A1 (de) * 1984-11-19 1986-05-28 Combustion Engineering, Inc., Windsor, Conn. Verfahren zum kaltstart eines mit feinteiliger kohle gefeuerten ofens
EP0288572A4 (de) * 1986-10-18 1989-03-16 Babcock Hitachi Kk Vorrichtung zum Verbrennen von Kohlenstaub.
GR950100162A (en) * 1994-05-26 1996-01-31 Rwe Energie Ag A method for offset printing on fabric.
GR960100239A (el) * 1995-07-11 1997-03-31 L. & C. Steinmuller Gmbh Μεθοδος και διαταξη καυσεως φαιανθρακα.
CN102721041A (zh) * 2012-06-23 2012-10-10 魏大山 在线式低氮富氧复合燃烧节能系统
WO2012069844A3 (en) * 2010-11-25 2013-04-25 Doosan Power Systems Uk Limited Low-rank coal processing apparatus and method

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3540248A1 (de) * 1984-11-19 1986-05-28 Combustion Engineering, Inc., Windsor, Conn. Verfahren zum kaltstart eines mit feinteiliger kohle gefeuerten ofens
EP0288572A4 (de) * 1986-10-18 1989-03-16 Babcock Hitachi Kk Vorrichtung zum Verbrennen von Kohlenstaub.
GR950100162A (en) * 1994-05-26 1996-01-31 Rwe Energie Ag A method for offset printing on fabric.
GR960100239A (el) * 1995-07-11 1997-03-31 L. & C. Steinmuller Gmbh Μεθοδος και διαταξη καυσεως φαιανθρακα.
WO2012069844A3 (en) * 2010-11-25 2013-04-25 Doosan Power Systems Uk Limited Low-rank coal processing apparatus and method
CN102721041A (zh) * 2012-06-23 2012-10-10 魏大山 在线式低氮富氧复合燃烧节能系统
CN102721041B (zh) * 2012-06-23 2013-05-15 魏大山 在线式低氮富氧复合燃烧节能系统

Also Published As

Publication number Publication date
ES8503108A1 (es) 1985-02-01
IN163022B (de) 1988-07-30
ES530469A0 (es) 1985-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3540248A1 (de) Verfahren zum kaltstart eines mit feinteiliger kohle gefeuerten ofens
DE2837174C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verfeuern eines schwer zündfähigen, gasarmen Brennstoffs mit trockenem Ascheabzug
DD291611A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum anfahren des kessels einer mit festem brennstoff beheizten energieerzeugungsanlage
DE3330373A1 (de) Verbrennungssystem und verfahren zum betreiben eines kohleofens unter verwendung eines niedrigleistungs-kohlebrenners
DE19722070C2 (de) Verfahren zur NO¶x¶-armen Verbrennung von Steinkohle bei trockenentaschten Dampferzeugern
KR870002006B1 (ko) 석탄로의 미분석탄 공급장치
DE3340641A1 (de) Verfahren und einrichtung zum zuenden der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten
WO1988005494A1 (fr) Combustion de charbon avec un foyer a lit fluidise
CN104913325B (zh) 锅炉的燃烧控制方法
DE3325065A1 (de) Verfahren zur verbrennung von petrolkoksstaub
DE19732219C2 (de) Verfahren zum Betreiben eines kohlenstaubbefeuerten Dampferzeugers sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE4312901C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Verbrennung von Biostoffen für einen kohlenstaubgefeuerten Dampfkessel
DE4312900C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Betrieb einer Vorfeuerung mit Biostoff-Verbrennung für einen kohlenstaubgefeuerten Dampfkessel
DE444275C (de) Vereinigte Brennstaub- und Rostfeuerung
DE3809429A1 (de) Brennersystem zur verbrennung von festen brennstoffen in gasfoermigem zustand
DE3731271C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Verfeuern hochballasthaltiger Braunkohle
DD234715A1 (de) Verfahren und einrichtung zum betreiben der befeuerungsanlage von mit kohlenstaub betriebenen grossapparaten
DE2816733A1 (de) Kohlegefeuerte ofenanlage und verfahren zum betreiben hiervon
DE866828C (de) Verfahren zum anfaenglichen Entzuenden von Kohlenstaub in einer Kohlenstaubfeuerungsanlage und Brenner sowie eine Brenner-anordnung zum Durchfuehren des Verfahrens
DE102015111587A1 (de) Brenner und Verfahren für eine Zündfeuerung mit staubförmigem Brennstoff
DE1526092A1 (de) Verfahren und Anlage zur Verbrennung von minderwertigen,sehr feuchten bzw. aschehaltigen Brennstoffen,Abfaellen,Muell u.dgl.
AT109020B (de) Einrichtung und Verfahren zur Verbrennung, Vergasung der Entgasung von feinkörnigen, festen oder zerstäubten, flüssigen Brennstoffen.
DE723017C (de) Brennstaubfeuerung mit Gaszusatzfeuerung
DD156841A1 (de) Zuend-und aufbereitungsanlage fuer braunkohlenstaubgefeuerte dampferzeuger
DE3507040A1 (de) Verfahren zur verbrennung von holzschleifstaub in industriellen feuerungen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee