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DE3728873A1 - Aufhaengevorrichtung fuer zimmerdecken mit einschnappbaren paneelen - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer zimmerdecken mit einschnappbaren paneelen

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Publication number
DE3728873A1
DE3728873A1 DE19873728873 DE3728873A DE3728873A1 DE 3728873 A1 DE3728873 A1 DE 3728873A1 DE 19873728873 DE19873728873 DE 19873728873 DE 3728873 A DE3728873 A DE 3728873A DE 3728873 A1 DE3728873 A1 DE 3728873A1
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DE
Germany
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detents
flanges
ribs
pans
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DE19873728873
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DE3728873C2 (de
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David F Mieyal
Gerald L Koski
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Donn Inc
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Donn Inc
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/24Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto
    • E04B9/26Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto by means of snap action of elastically deformable elements held against the underside of the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Diese Erfindung betrifft im allgemeinen Aufhängevorrichtungen für Zimmerdecken und im speziellen ein neues und verbessertes einschnappbares Paneel oder eine Pfanne, die in solchen Systemen benutzt werden kann.
Systeme von Aufhängevorrichtungen für Zimmerdecken beinhalten oft gitterartig angeordnete Laufschienen oder T-Stücke, die an gegenüberliegenden Seiten sich erstreckende Stützflansche für die Paneele aufweisen. In solchen Systemen ragen die Randbereiche der Paneele über Flansche hinaus, die die Paneele stützen. Solche Paneele werden installiert, in dem man sie in die Paneelöffnung einlegt, und daher werden solche Paneele oft als "lay-in"-Paneele bezeichnet. Beispiele solcher Systeme sind in den US-PS 40 21 986, 40 86 480 und 42 06 578 beschrieben.
Es ist auch bekannt, solche Systeme von Aufhängevorrichtungen für Zimmerdecken vorzusehen, bei denen die Gitterteile nach unten gerichtete Aussparungen aufweisen, um die herausstehenden Ecken von Metallpfannen oder Paneelen zu greifen. Solche pfannenartigen Paneele werden für gewöhnlich eingebaut, in dem man die Flansche in die Aussparung im Gitter einschnappen läßt, daher werden sie im allgemeinen als "einschnappbare Pfannen oder einschnappbare Paneele" bezeichnet. Beispiele solcher Systeme von Aufhängevorrichtungen für einschnappbare Pfannen sind in den US-PS 27 34 446, 31 64 230, 32 77 622 und 35 81 453 beschrieben.
Weiter offenbart die anhängige Anmeldung Serien-Nr. 06/803729, eingereicht am 2. Dezember 1985 und an den Rechtsnachfolger der vorliegenden Erfindung übertragen, ein System einer Aufhängevorrichtung für Zimmerdecken, bei dem einschnappbare Pfannen und T-Stücke für Gitter nach der Art der US-PS 40 21 986 "supra" kombiniert werden. In der anhängigen Anmeldung werden bei dem offenbarten System einer Aufhängevorrichtung für Zimmerdecken ebenfalls einschnappbare Paneelen mit einlegbaren Paneelen kombiniert. Diese anhängige Anmeldung ist hierin unter Bezugnahme einbezogen.
T-Stücke für Gitter des beschriebenen Typs in der anhängigen Anmeldung werden im allgemeinen durch Rollformen langer Blechstreifen auf den Querschnitt des endgültigen Gitters hergestellt. Nach dem Rollformen der langen Metallstreifen auf die erforderlichen Formen ist es üblich, die Streifen auf einzelne Längen zuzuschneiden und Endverbindungsstücke vorzusehen, so daß die Länge der Schienen in einem Gitter so angepaßt werden können, daß Öffnungen zum Aufnehmen des Paneels definiert werden. Die Öffnungen sind im allgemeinen polygonal und für gewöhnlich rechteckig oder quadratisch.
Beim Rollen solcher Schienen verbleiben Restspannungen in dem Material, aus dem die Schienen gebildet wurden, die das verursachen, was oft als "zum Schwanz führende" Verdrillung bezeichnet wird, wenn das kontinuierlich gerollte Produkt in einzelne Längen geschnitten wird. Zum Beispiel weisen Gitterschienen mit einem Querschnitt wie in der anhängigen Anmeldung "supra" dargestellt eine im wesentlichen rechteckige Aussparung entlang der Unterkante der Schiene auf. Eine solche Aussparung ist teilweise durch einwärts gerichtete, gegenüberliegende und getrennte Lippen definiert, die zusammen eine nach unten gerichtete Öffnung festlegen, die sich in der Länge der Aussparung erstrecken. Wenn der rollgeformte Streifen in einzelne Längen geschnitten wird, besteht eine Tendenz für das Ende der Aussparung auf einer Seite des Schnitts, sich um einen kleinen Betrag zu deformieren, so daß der Abstand zwischen den nach innen gerichteten Lippen größer ist als der Abstand, der an Stellen vorliegt, die vom Ende der Schiene entfernt sind. Solche Ausweitung der nach innen gerichteten Lippen tritt im größeren Maße am Ende der Schiene auf, die als erste durch den Rollformungsprozeß gebildet wurde. Andererseits zeigt das rückwärtige Ende der Schiene, wenn man den Rollformungsprozeß betrachtet, nicht die Tendenz solcher Aufweitung der nach innen gerichteten Lippen.
In jedem Fall zeigen solche Schienen in Längsrichtung kleine Veränderungen, wobei mindestens ein Ende der Schiene normalerweise einen vergrößerten Abstand zwischen den nach innen gerichteten Lippen aufweist.
Zusätzlich ist es im Grunde genommen unmöglich, ein Gitter so zu installieren, daß die Öffnungen darin exakt rechteckig oder quadratisch, je nach Lage des Falles, sind. Folglich haben selbst mit Sorgfalt hergestellte und installierte Gitter Öffnungen, die in gewissem Maße von der quadratischen Form abweichen. Wenn daher ein vorgeformtes einschnappbares Paneel, das lotrecht genau quadratisch oder rechteckig ist, in einer Öffnung installiert wird und nicht genau zur Form der Öffnung paßt, können lokale Spannungen in dem Paneel erzeugt werden, die auf die Grundfläche des Paneels übertragen werden und Unregelmäßigkeiten verursachen, die manchmal als "Ölkannen-Effekt" bezeichnet werden. Darüber hinaus kann solche Fehlanpassung zu einer schlechten Ausrichtung zwischen benachbarten Paneelen führen, die entlang der Kanten der Paneele sichtbar wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine neue und verbesserte einschnappbare Pfanne bzw. Paneel für eine Aufhängevorrichtung für Zimmerdecken vorgesehen, mit einer Stützrippe, die sich an ihren Seiten entlang erstreckt, in Kombination mit unterstützenden und in ihrer Position festzulegenden Arretierungen, die symmetrisch in der Nähe jeder Ecke angeordnet sind. Diese Arretierungen sorgen zusammen mit den Rippen für eine geeignete Unterstützung, sogar wenn der Abstand zwischen zusammen gehörenden Stützlippen auf dem Gitter von einer Stelle zur anderen variiert. Weiterhin unterstützen die Arretierung das Zentrieren und Ausrichten der Paneele, so daß die Paneele in bezug aufeinander geeignet angeordnet werden, auch wenn die Gitteröffnung, in die die Paneele installiert werden, in gewissem Maße von der quadratischen Form abweicht. Zusätzlich sorgen die Arretierungen für eine verbesserte Unterstützung, ohne irgendwelche Schwierigkeiten beim Abbau der Paneele von einer montierten Zimmerdecke zu verursachen, wenn auf den Bereich oberhalb der Aufhängevorrichtung für die Zimmerdecke zugegriffen werden muß.
In der beschriebenen Ausführungsform werden die Pfannen oder die Paneele aus Blech gebildet und haben eine ebene Oberfläche, die von sich aufwärts erstreckenden Stützflanschen umgeben ist. In diesen nach oben stehenden Flanschen werden Rippen ausgebildet, die über zugehörige Lippen schnappen können, die auf dem montierten Gitter vorgesehen sind, um die Paneele in der installierten Lage sicher zu halten. In den nach oben sich erstreckenden Flanschen sind in der Nähe jedes Endes Arretierungen ausgebildet. Die Arretierungen sorgen für zusätzliche Unterstützung und bilden einen Vorsprung auf beiden Seiten jeder Ecke.
Die Paneele werden vorzugsweise gebildet, in dem das Paneelblech formgeschnitten wird, während es in einem flachen Zustand ist. Die Rippen und Arretierungen werden bevorzugt gleichzeitig mit dem Formschneidevorgang ausgebildet. Daraufhin werden die Ränder der Paneele nach oben gekrümmt, um die erforderlichen Flansche zu bilden. Solche Flansche geben in einem installierten Deckensystem den Anschein von wesentlicher Paneeltiefe. Mit der beschriebenen Ausführungsform werden geeignete Unterstützung und Ausrichtung erreicht ohne Auftreten des Ölkannen-Effekts oder Schwierigkeiten bei der Installation oder Schwierigkeiten beim Aufbau einer installierten Paneele, wenn Zugriff zu der Zone über der Decke erforderlich ist.
Diese und andere Aspekte dieser Erfindung werden in den Zeichnungen dargestellt und in der folgenden Beschreibung ausführlich erläutert.
Fig. 1 ist die schaubildliche Darstellung eines Teils einer montierten Aufhängevorrichtung für Zimmerdecken gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine schaubildliche Ausschnittsdarstellung einer Ecke eines Paneels in einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 zeigt in einem Ausschnitt einen Querschnitt, wobei benachbarte Gitterschienen mit daran angebrachten einschnappbaren Paneelen gemäß dieser Erfindung dargestellt sind;
Fig. 4 ist ein vergrößerter Ausschnittsbereich entlang der Linie 4-4 der Fig. 2, wobei in einer Phantomdarstellung gezeigt ist, wie ein installiertes Paneel entlang seiner Seiten durch eine mit ihm verbundene Lippe von einem Gitter wie in Fig. 2 dargestellt unterstützt wird;
Fig. 5 ist eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung ähnlich wie Fig. 4, aber entlang der Linie 5-5 von Fig. 2, und
Fig. 6 ist eine vergrößerte Ausschnittsansicht entlang der Linie 6-6 von Fig. 5.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer montierten Aufhängevorrichtung für Zimmerdecken mit einschnappbaren Paneelen oder Pfannen (10) gemäß der vorliegenden Erfindung. In einem solchen System werden Gitterschienen (11), die im Detail weiter unten diskutiert werden, miteinander verbunden, um Öffnungen zum Aufnehmen von Paneelen zu bilden, die an einer Konstruktionsstruktur mit Hilfe von Drähten (12) oder ähnlichem aufgehängt sind.
In der dargestellten Ausführungsform sind die Kanten benachbarter Paneele (10) durch einen kleinen Abstand (13) voneinander getrennt. Wie es in Fig. 1 sehr gut dargestellt ist, wird durch den Abstand (13) zwischen benachbarten Paneelen eine visuelle Anordnung erzeugt, die aus senkrecht zueinander sich erstreckenden Linien besteht. Es ist dabei wichtig, daß die benachbarten Paneele innerhalb des Gitters sehr genau positioniert sind, so daß die sich erstreckenden Linien, wenn man es von unten betrachtet, so gerade wie nur möglich sind, auch dann, wenn das Gitter nicht ganz quadratisch montiert ist. Wenn beispielsweise ein Paneel nicht genau lateral und longitudinal ausgerichtet ist, werden die Linien, die von den Zwischenräumen erzeugt werden, entweder wellig oder ungerade sein. Ein Zustand der Welligkeit oder Unebenheit ist im höchsten Grade zu beanstanden, weil er von unterhalb der Decke ganz offensichtlich im Blickfeld liegt, insbesondere in großen Räumen, wo die Decke auch aus großer Entfernung sichtbar ist. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das geeignete Positionieren der Paneele, so daß die Abstände (13) tatsächlich in perfekter Ausrichtung sind, auch dann erreicht, wenn das Gitter in gewissem Maße nicht quadratisch ist.
Fig. 2 stellt strukturelle Details eines Paneels nahe einer seiner Ecken dar. Es sollte klar sein, daß die Paneele (10) für gewöhnlich entweder rechteckig oder quadratisch sind. Es sollte auch klar sein, daß die Struktur jeder Ecke dieselbe ist wie die Struktur, die in Fig. 2 dargestellt ist. Das Paneel (10) besteht aus einem planaren, zentralen Bereich (16) rechteckiger oder quadratischer Form und ist mit nach oben ragenden Flanschen (17) entlang der vier Seiten des zentralen planaren Bereichs (16) versehen. Jeder der Flansche ist mit einer sich nach innen erstreckenden Rippe (18) versehen, die sich im wesentlichen über die ganze Länge des zugehörigen Flansches (17) erstreckt, und zwar an einer Stelle entfernt von und im wesentlichen parallel zur Krümmung (19), die jeden Flansch mit dem zentralen planaren Bereich (16) verbindet. Eine solche Rippe (18) ist auch etwas entfernt von der freien Kante (20) des zugehörigen Flansches (17). Jedes Ende jedes nach oben ragenden Flansches (17) ist mit einem ausgekerbten Abschnitt (21) versehen, um für einen Spielraum für die nach innen gerichteten Lippen von Schienen zu sorgen, die sich durch Schnittstellen erstrecken. Weiterhin ist in der Nähe jeder Ecke der obere Abschnitt des Flansches an der Stelle (22) ausgekerbt, um ein Werkzeug zum Ausbauen des Paneels aus seiner installierten Lage aufzunehmen, wenn Zugriff zum Bereich oberhalb der Decke erforderlich wird. Die Werkzeug aufnehmende Auskerbung (22) und die Endauskerbungen (21) sind in der anhängigen Anmeldung mit der Serien-Nr. 06/803729 "supra" offenbart und beansprucht. Das Paneel, wie es bis jetzt beschrieben ist, ist identisch mit dem Paneel, daß in der abhängigen Anmeldung offenbart und beansprucht ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist an jedem Ende jedes nach oben ragenden Flansches (17) in der Nähe der Auskerbung (22) eine sich nach innen erstreckende Arretierung oder ein Vorsprung (23) vorgesehen. Eine solche Arretierung in der dargestellten Ausführungform ist im Bereich von etwa 7,5 cm von der Ecke entfernt angeordnet. Die Arretierung hat eine Form, wie sie am besten in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist und erstreckt sich zu einem inneren Ende (24) über das innere Ende (26) der Rippe (18) hinaus. Die untere Seite (27) der Arretierung geht in die untere Seite (28) der Rippe über, und die obere Seite (29) der Arretierung neigt sich rückwärts zu seinem Ende im wesentlichen in einer Ebene mit der Kante (19) des nach oben ragenden Flansches (17).
Das dargestellte Paneel ist zur Installation in Gitter (11) vorgesehen, die einen Querschnitt haben, wie er am besten in Fig. 3 dargestellt ist. Solche Gitter weisen an ihrer oberen Kante einen versteifenden Wulst (31) auf, wobei sich ein zentrales Band (32) nach unten vom Wulst (31) her erstreckt, und eine nach unten offene Aussparung (33) erstreckt sich entlang der unteren Kante des Bandes (31). Eine solche Aussparung ist durch sich gegenüberliegende Flansche (34) und (36) festlegt, durch voneinander entfernte und parallele Seitenwände (37) und (38) und durch nach innen gerichtete Lippen (39) und (41). Die inneren Kanten der Lippen (39) und (41) sind umgebördelt und erstrecken sich zu inneren Punkten (42) und (43). Solche inneren Punkte (42) und (43) sind voneinander getrennt und bilden zusammen eine nach unten gerichtete Öffnung, die sich längs der Aussparung (33) erstreckt.
Die Pfannen oder Paneele (10) werden im Gitter installiert, in dem die nach oben ragenden Flansche (17) entlang der dazugehörigen nach innen gerichteten Lippen (39) und (41) eingeführt werden, bis die Rippen (18) unmittelbar über den inneren Randpunkten der zugehörigen Lippen positioniert sind. Da das Paneel aus Blech besteht, das etwas elastisch ist, wird das Paneel leicht aus seiner entspannten Position gebracht, während es die zugehörigen nach innen gerichteten Lippen passiert und kehrt dann im wesentlichen in seinen entspannten Zustand zurück, so daß die inneren Ränder oder Kanten (41) und (42 ) der zugehörigen Lippen sich unter der Rippe erstrecken und das Paneel entlang des gesamten Randbereiches des Paneels unterstützen.
Wie oben diskutiert, besteht eine Tendenz für die nach innen gerichteten Lippen, sich während der Herstellung etwas aufzuweiten, und zwar in der Nähe wenigstens eines Endes jeder Schiene. Daher wird das volle Stützen des Paneels in der Nähe des Endes der Schiene, die sich in der Nähe ihres Endes etwas öffnet, nicht entlang der vollen Länge der Schiene möglich sein. Wenn die Tiefe der Rippe vergrößert wird, um das volle Stützen unter solchen Umständen vorzusehen, kann die ineinandergreifende Verbindung zwischen den Paneelen und den Schienen so stark werden, daß es schwierig wird, das Paneel zu entfernen, ohne Schaden durch Deformation des Paneels zu verursachen. Wenn weiterhin das Paneel in der Größe so ausgebildet ist, daß es geeignet gestützt wird auch in den Bereichen in der Nähe der Enden der Schienen, wo Aufweitung auftritt, können die Flansche nicht in ihren im wesentlichen entspannten Zustand zurückschnappen, und Spannungen werden die Flansche entlang zu den zentralen Bereichen (16) übertragen und verursachen dort eine Deformation, die unerwünschte Welligkeiten in den Paneelen erzeugt, die manchmal als "Ölkannen-Effekt" bezeichnet werden.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die Paneele jedoch in ihrer Größe so ausgebildet, daß die Flansche zu einem im wesentlichen entspannten Zustand zurückkehren, wenn die Paneele installiert sind, so daß ein solcher Ölkannen-Effekt oder Welligkeit im zentralen Bereich des Paneels vermieden wird. Weiterhin sind die Rippen in ihrer Größe so ausgebildet, daß keine außerordentlichen Kräfte erforderlich sind, das Paneel zu entfernen, wenn ein Zugriff in den Bereich oberhalb der Decke erforderlich wird. Die Arretierungen jedoch, da sie sich nach innen über die inneren Kanten der Rippe hinaus erstrecken, sorgen für größere Überlappung in der Nähe der Ecken, so daß ein gutes Stützen sogar an Stellen in der Nähe der Ecke gesichert ist, wo der Abstand zwischen den nach innen gerichteten Lippen sich tendenziell erhöht.
In der dargestellten Ausführungsform sind die Arretierungen bevorzugt unmittelbar in der Nähe der Auskerbungen (22) lokalisiert. Wenn ein Werkzeug zum Abbauen innerhalb einer Auskerbung angesetzt wird, um das Paneel vom Gitter herunter zu ziehen, wird die zum Abbau erforderliche Kraft im wesentlichen in der Nähe der Arretierung wirksam, und eine andauernde Deformation des Paneels tritt während des Abbaus nicht auf. Da weiterhin die Arretierungen sich entlang der Rippen nicht in einem wesentlichen Ausmaß erstrecken, erhöhen sie nicht in drastischer Weise den Aufwand zum Ineinandergreifen zwischen dem Paneel und dem Gitter, daher sind Installtion und Abbau des Paneels nicht schwierig.
Ein ausreichendes Ineinandergreifen ist vorgesehen, so daß das Paneel nicht aus seiner installierten Lage fällt, sogar wenn ein Gewicht auf das Paneel wirkt. Beispielsweise ist es üblich, Isolationsmaterial über solche Paneele anzubringen, und möglicherweise sammelt sich Feuchtigkeit in der Installation und erzeugt ein beträchtliches Gewicht auf dem Paneel.
In einer Ausführungsform, die befriedrigende Stützeigenschaften aufweist, ist die innere Kante (26) der Rippe etwa 1,5 mm von der benachbarten äußeren Fläche des Paneels entfernt, und der innere Punkt (24) der Arretierung erstreckt sich etwa 2,5 mm über die innere Kante (26) der Rippe hinaus.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird das Paneel in der Größe so gewählt, daß sich die Kante (42) der benachbarten Lippen (39) oder (41), je nach Lage der Dinge, über die innere Kante (26) der Rippe erstreckt, so daß die untere Fläche (28) der Rippe auf der benachbarten Lippe ruht, wie es am besten in Fig. 4 dargestellt ist. In einem solchen Zustand ist ein kleiner Abstand zwischen der inneren Ecke der Lippe und der inneren Seite (51) des nach oben ragenden Flansches, so daß der Flansch nicht aus seinem entspannten Zustand verdrillt wird. Dieses ist der optimale Stützzustand, dargestellt in Fig. 4. Wenn die Lippen (39) und (41) jedoch auseinander stehen, kann ein Zustand auftreten, wie er in Fig. 5 dargestellt ist, in dem die Lippe (39 a) nicht über die innere Kante (26) der Rippe hinausragt und daher in der Nähe der Ecken nicht stützt. In diesem Fall ist jedoch eine ausreichende Unterstützung vorhanden, da die Lippe, dargestellt bei (39 a), immer noch nach innen über den inneren Punkt (24) der Arretierung hinausragt und so lokal an den Ecken der Pfanne stützt.
Es hat sich auch in der Praxis gezeigt, daß eine bessere Ausrichtung zwischen benachbarten Paneelen erreicht wird, wenn die Paneele mit Arretierungen versehen werden. Folglich sind die Abstände (13) einer installierten Anordnung von Paneelen besser ausgerichtet und sorgen für eine bessere visuelle Erscheinung der Deckenstruktur. Diese verbesserte Ausrichtung wird auch erreicht, wenn das Gitter bis zu einem begrenzten Maße nicht quadratisch ist.
In der Praxis werden die Paneele aus Blech gebildet, das auf exakte Größe formgeschnitten ist, und das so geformt wird, daß gleichzeitig die Rippen und Arretierungen ausgebildet werden. In einem zweiten Vorgang werden die Flansche (17) in ihre nach oben gerichtete Lage gebracht in Formschnitten, die Paneele mit relativ geringen Toleranzen produzieren. Es können jedoch größere Toleranzen ausgeglichen werden, in dem ein immer noch kommerziell befriedigendes Paneel hergestellt wird, wenn ein Rippen- und Arretierungssystem wie dargestellt vorgesehen ist.
Obwohl die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, sollte klar sein, daß viele Modifikationen und neue Anordnungen der Teile vorgenommen werden können, ohne daß man sich aus dem Bereich der Erfindung wie offenbart und beansprucht entfernt.

Claims (8)

1. Aufhängevorrichtung für eine Zimmerdecke, mit einem Gitter aus miteinander verbundenen Gitterschienen, die zusammen polygonale Öffnungen festlegen, welche von horizontal sich erstreckenden Lippen umgeben sind, mit einschnappbaren Pfannen oder Paneelen in den Öffnungen, welche von den Lippen getragen werden, wobei die Pfannen einen polygonalen, ebenen zentralen Bereich aufweisen, der von dagegen sich nach oben erstreckenden Flanschen umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (17) mit Rippen (18) versehen sind, die sich ihrer Länge nach an der Innenseite der zugehörigen Flansche (17) erstrecken, und mit zu den Rippen (18) ausgerichteten Arretierungen (23) nahe den Enden jedes Flansches (17), wobei die Arretierungen (23) sich in dieselbe Richtung auswölben wie die Rippen (18), über deren äußersten Rand hinaus, wobei die Rippen (18) und die Arretierungen (23) über diejenigen Lippen (39, 41), die benachbart liegen, einschnappbar sind, um die Pfannen (10) auf diesen Lippen (39, 41) in der Öffnung zu tragen, wobei die Arretierungen (23) derart eingestellt werden können, daß eine tragende Verbindung mit den Lippen (39, 41) gebildet wird, die Veränderungen im Abstand zwischen den Lippen (39, 41) an anstoßenden Ecken der Öffnungen ausgleicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippen (18) über die gesamte Länge der zugehörigen Flansche (17) erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippen (18) und die Arretierungen (23) in Richtung der den Flanschen (17) gegenüberliegenden Seite erstrecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (18) und die Arretierungen (23) mit Abstand vom ebenen Bereich (16) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (17) Arretierungen (23) nahe den Ecken der Pfannen (10) aufweisen, wobei die Arretierungen (23) laterale Oberflächen (27) haben, die sich über die entsprechenden Oberflächen der Lippen (39, 41) erstrecken und die Pfannen (10) demontierbar in den Öffnungen nahe bei den Ecken tragen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (17) zwischen den Arretierungen (23) Rippen (18) aufweisen, wobei die Rippen (18) laterale Oberflächen (28) haben, die sich über die zugehörigen Flächen der Lippen (39, 41) erstrecken und mit den Arretierungen (23) zusammen für eine demontierbare Stütze der Pfannen in den Öffnungen sorgen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterschienen (11) eine offene Aussparung (33) entlang ihrer unteren Kante aufweisen, wobei die Lippen (39, 41) jeder Gitterschiene (11) voneinander einen Abstand aufweisen, und sich gegeneinander entlang der unteren Kante der Aussparung erstrecken, wobei die benachbarten Flansche (17) benachbarter Pfannen (10) sich in die Aussparung zwischen die Lippen (39, 41) der Schienen (11) erstrecken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (17) eine Vorrichtung (22) zum Ansetzen von Werkzeug aufweisen, die sich in der Nähe der Arretierungen (23) befindet und ein Werkzeug zum Demontieren installierter Pfannen vom Gitter aufnehmen kann.
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