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DE3728707A1 - Verfahren zur erzeugung eines zumindest zwei-farbigen farb-transfer-druckes oder zur erzeugung eines siebdruck-bildes und siebdruckrahmen sowie mittel zur anordnung des siebdruckrahmens auf einem montagetisch, in einem uv-hochleistungs-kontaktgeraet und auf einem drucktisch - Google Patents

Verfahren zur erzeugung eines zumindest zwei-farbigen farb-transfer-druckes oder zur erzeugung eines siebdruck-bildes und siebdruckrahmen sowie mittel zur anordnung des siebdruckrahmens auf einem montagetisch, in einem uv-hochleistungs-kontaktgeraet und auf einem drucktisch

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Publication number
DE3728707A1
DE3728707A1 DE19873728707 DE3728707A DE3728707A1 DE 3728707 A1 DE3728707 A1 DE 3728707A1 DE 19873728707 DE19873728707 DE 19873728707 DE 3728707 A DE3728707 A DE 3728707A DE 3728707 A1 DE3728707 A1 DE 3728707A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
printing
frame
screen printing
flat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873728707
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz-Joachim Rohe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOGEL, PETER, 2000 NORDERSTEDT, DE
Original Assignee
ROHE HEINZ JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROHE HEINZ JOACHIM filed Critical ROHE HEINZ JOACHIM
Priority to DE19873728707 priority Critical patent/DE3728707A1/de
Priority to PCT/DE1988/000525 priority patent/WO1989001870A1/de
Priority to EP19880907252 priority patent/EP0377607A1/de
Publication of DE3728707A1 publication Critical patent/DE3728707A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/12Production of screen printing forms or similar printing forms, e.g. stencils
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/12Stencil printing; Silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M3/00Printing processes to produce particular kinds of printed work, e.g. patterns
    • B41M3/12Transfer pictures or the like, e.g. decalcomanias

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung eines zumindest ein-farbigen Farb-Trans­ fer-Druckes unter Beschichtung eines Transferbogens mit den Farb-Einzelbildern der einzelnen Bildfarben, oder zur Erzeugung eines Siebdruck-Bildes unter Beschich­ tung eines Druckbogens mit nacheinander aufzutragenden Farb-Einzelbildern, wobei jeweils ein Farb-Einzelbild aus dem entsprechenden Farbnegativ oder Farbpositiv für jede Farbe durch An­ bringung einer wasserlöslichen, sensibilisierten Foto­ schicht auf einer Trägerfläche, Abbildung des der verwen­ deten Farbe zugehörigen Farbnegatives beziehungsweise Farbpositives unter entsprechender Belichtung der sensi­ bilisierten Fotoschicht in einem UV-Hochleistungs-Kon­ taktgerät und durch Entfernung der unbelichteten Foto­ schicht von allen nicht durch Belichtung mit UV-Strahlung gehärteten Stellen erzeugt wird.
Bei einem herkömmlichen bekannten Verfahren zur Erzeugung eines mehrfarbigen Farb-Transfer-Druckes erfolgt zunächst die Beschichtung eines Transferbogens mit einer der Farben des zu erzeugenden Bildes, wobei die Farb-Einzel­ bilder der einzelnen Bildfarben in den nacheinander aufgetragenen Farbschichten aus dem entsprechenden Farbnegativ oder Farbpositiv durch Belichtung einer auf der Farbschicht jeweils aufgetragenen wasserlös­ lichen, sensibilisierten Fotoschicht erfolgt.
Die Fotoschicht wird dabei über die Fläche des abzubil­ denden Gegenstandes bzw. der Schrift gehärtet und über­ zieht dabei von außen die dort unterliegende Farbschicht als Schutzfilm. Dagegen ist die Fotoschicht im Umfeld des zu erzeugenden Bildes bzw. der Schrift nicht gehär­ tet und läßt sich mit Wasser entfernen. Anschließend erfolgt dann an diesen Stellen die Entfernung der unge­ schützten überschüssigen Farbe mittels eines Lösungs­ mittels.
Sofern es sich um ein mehrfarbiges Motiv handelt, müssen auf dem transparenten Transferbogen auf diese Weise mehrere Farb-Einzelbilder wiederholt aufgetragen werden.
Um nun ein Kleben des vom Transferbogen auf einen neuen Bildträger abzureibenden mehrfarbigen Motivs zu gewähr­ leisten, wird ein Kleber auf die Rückseite des Transfer­ bogens und damit auf die Rückseite des zu transferieren­ den Bildes aufgetragen. Sofern der Transferbogen aus Polysterol besteht, sinkt der Kleber in die nicht durch das Bild bedeckten Bereiche des Transferbogens ein, so daß sich dort auf der Außenfläche kein Rückstand des Klebers mehr befindet.
Ein besonderer Nachteil dieses bekannten Verfahrens zur Erzeugung eines ein- oder mehrfarbigen Farb-Trans­ fer-Druckes besteht darin, daß für jede zusätzliche Farbe des Bildes die dargestellten einzelnen Arbeits­ gänge wiederholt werden müssen. Das Verfahren ist dabei insofern sehr langwierig, wobei große Farbmengen aufge­ tragen und schließlich wieder mit chemischen Lösungs­ mitteln entfernt werden müssen.
Der mit einer neuen Farbschicht und Fotoschicht be­ schichtete Transferbogen ist dabei mit dem die Farbnega­ tive tragenden Montagebogen in einen Flachbelichter ein­ zubringen, wobei üblicherweise dort über Paßkreuze eine Ausrich­ tung des Transferbogens und eine Zuordnung der der zuletzt verwendeten Farbe zugehörigen Farbnegative des Montagebogens. möglich ist. Der Transferbogen und der ausgerichtete Montagebogen sind dabei durch Aufkleber zu befestigen.
Es ist insofern nur ein ungenauer Druck und eine unzu­ reichende Zurichtung des Druckes in einem langwierigen Verfahren möglich.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, womit die Erzeugung des mehrfarbigen Transferdruckes oder auch eines Siebdruckes unter Verwendung eines Siebdruckrahmens mit höchster Genauigkeit erfolgen kann und die Zurichtung der einzel­ nen Farb-Einzelbilder entsprechend den Farbnegativen bzw. Farbpositiven einfach und schnell mit hoher Genauig­ keit erfolgt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgesehen, daß der Siebdruck bzw. der Farb-Transfer-Druck im Durchdruck-Verfahren mittels eines i. w. länglichen Siebdruck-Flachrahmens erzeugt wird, wobei auf dem Siebdruck-Flachrahmen seitlich im Abstand nebeneinander die Farb-Einzelbilder als positiver offener Abdruck abgebildet und entwickelt werden, und unmittelbar auf der Siebdruckfläche eine gemeinsam Fotoschicht zum Ablichten der Farb-Einzelbilder angelegt ist, und daß der Siebdruck-Flachrahmen zur Montage des Satzes der zu verwendenden Farbnegative bzw. Farbpositive auf seiner Siebdruckfläche und zur anschließenden dorti­ gen Erzeugung der einzelnen Farb-Einzelbilder bzw. Ab­ drücke, sowie ferner zur Montage dieser benachbarten offenen positiven Farb-Einzelbilder bzw. Abdrucke ober­ halb des Druckfeldes des Druck- bzw. Transferbogens zumindest mit einer seiner Rahmen-Längsseiten auf die Paßleiste eines inte­ grierten Paßsystems sowohl des Montagetisches für den Satz der nebeneinander anzuordnenden Farbpositive bzw. Farbnegative, als auch des UV-Hochleistungs-Kontakt­ gerätes bzw. Flachbelichters und des Drucktisches je­ weils entsprechend der vorgegebenen Passung des Paßsy­ stems festlegbar und in der notwendigen Weise zum nach­ einander erfolgenden Auftragen der Farbschichten durch die in der Siebdruckfläche geöffneten positiven Farb- Einzelbilder mit diesen über den Druckbogen jeweils auf das dort vorgegebene Druckfeld bringbar ist, wobei der Druck- bzw. Transferbogen und/oder der die Farbnegative bzw. Farbpositive tragende Montagebogen ebenfalls auf diesen oder einer parallel dazu angeordneten Paßleiste ausgerichtet werden.
Insbesondere sofern gemäß einer vorteilhaften Ausbildung des Verfahrens die zur erzeugenden Farb-Einzelbilder durch gleichzeitige Ablichtung der einzelnen Farb-Nega­ tive bzw. Farb-Positive in die gemeinsame Fotoschicht des Siebdruck-Flachrahmens erzeugt werden, verkürzt sich der Abdruck der einzelnen Farben des Bildes be­ trächtlich, da der Druck- bzw. Transferbogen nicht mehr über das gesamte Druckfeld mit einer Fotoschicht und einer Farbe beschichtet werden muß, sondern der nunmehr zu verwendende Siebdruck-Flachrahmen als Träger der Fotoschicht dient und dabei nach Erzeugung der in der Siebdruckfläche geöffneten positiven Farb-Einzel­ bilder bzw. Abdrucke lediglich eine Farbbeschichtung des Druck- bzw. Transferbogens über diese Öffnungen stattfindet. Eine Belichtung der Fotoschicht des Sieb­ druckbogens erfolgt dabei mit allen vorhandenen Farbne­ gativen bzw. Farbpositiven, wobei zunächst durch diese Abbildungen nebeneinander durch die UV-Strahlung nicht gehärtete Farb-Einzelbilder erzeugt werden, deren Umfeld dagegen durch die UV-Strahlung belichtet und insofern gehärtet ist. Es ist somit möglich, die ungehärtete Fotoschicht der Einzelbilder mittels Wasser im herkömm­ lichen Verfahren auszuwaschen, so daß positive offene Abdrucke der Farb-Einzelbilder in der Siebdruckfläche entstehen, wobei diese nebeneinander in länglichen Siebdruck-Flachrahmen dargestellt sind.
Da der Siebdruck-Flachrahmen selbst in jedem Flachbe­ lichter mit UV-Strahlung belichtet werden kann, ohne daß es eines speziellen Belichtungsrahmens bedarf, erübrigt sich der Kauf dieser Belichtungsrahmen. Dagegen ist bei der Verwendung üblicher Siebdruckrahmen, welche in ihrer Bauhöhe beträchtlich höher sind, die Ver­ wendung eines Belichtungsrahmens notwendig.
Durch die Verwendung der Flachdruck-Rahmen ist es dabei in einfacher Weise möglich, auf einer oder allen Rahmen- Längsseiten Bohrungen eines Paßsystems anzulegen, so daß der Siebdruckrahmen auf den Flachbelichter bzw. UV-Hochleistungs-Kontaktgerät, sowie auf dem Drucktisch ohne die bisher üblichen Paßkreuze mittels einer dort jeweils vorhandenen Paßleiste für einen Druck mit äußer­ ster Genauigkeit schnell zurichtbar ist. Da die Montage des Satzes der zu verwendenden Farb-Negative bzw. Farb- Positive, welche mit dem erstellten Montagebogen ober­ halb der Siebdruckfläche vorzunehmen ist, über eine entsprechende Passung aus beabstandeten Bohrungen und einer Paßleiste ebenfalls erfolgt, lassen sich dabei in dem Flachbelichter die Farb-Negative bzw. Farb-Posi­ tive auf die Fotoschicht des Siebdruck-Flachrahmens in genau bestimmten Lagen nebeneinander abbilden, so daß später auf dem Drucktisch über das vorgegebene Druckfeld des Druckbogens die in der Siebdruckfläche geöffneten benachbarten Farb-Einzelbilder anhand dieses Paßsystems sich nacheinander bringen lassen, so daß der Siebdruck dann in genauester Weise erfolgen kann.
Die Bohrungen im Siebdruck-Flachrahmen und Montagebogen bzw. Druck- und Transferbogen lassen sich dabei wie auch die Positionierung der Stifte der Paßleisten selbst mit größter Genauigkeit mit mehr als 1/10 mm anlegen. Dazu ist z. B. eine Bohrlehre mit 1/100 mm Genauigkeit verwendbar. Zur Passung der einzelnen Farb-Einzelbilder oberhalb des Druckfeldes des Druckbogens ist es dabei möglich, entweder den Siebdruck-Flachrahmen seitlich zu verschieben oder auf den Stiften der Paßleiste zu versetzen, oder alternativ eine Versetzung des Druck- bzw. Transferbogens auf dessen eigene Paßleiste vorzu­ nehmen. Die Paßleisten sind dabei vorzugsweise zumindest im Drucktisch nicht verschieblich gelagert, sondern fest angebracht, so daß die Genauigkeit des Druckes nicht gefährdet wird. Sofern ein Gut zu bedrucken ist, welches sich beim Druck im Material dehnt, ist dagegen diese untere Paßleiste nachjustierbar gelagert. Der Siebdruck-Flachrahmen mit dem dargestellten Paßsy­ stem eignet sich dabei insbesondere auch zum Bedrucken von Platinen elektrischer Schaltungen, wobei die darge­ stellten Vorteile des Druckverfahrens insbesondere dessen Genauigkeit ebenfalls gegeben ist.
Die einzelnen Paßleisten bilden dabei mit dem Montage­ tisch, dem Flachbelichter und dem Drucktisch sowie dem Siebdruck-Flachrahmen eine Einheit, wobei der mit dieser Einheit erzeugte Siebdruck mit hoher Effekti­ vität, Genauigkeit, Zeit- und Materialeinsparung gegen­ über herkömmlichen Druckverfahren herstellbar ist.
Es ist dabei ein einfaches Reinigen des Siebdruck-Flach­ rahmens aufgrund seiner flachen Bauart möglich, wobei der Rahmen in einem Köcher gereinigt wird.
Dieses Reinigungsverfahren ist dabei besonders umwelt­ freundlich, da zur Reinigung lediglich geringe Lösungs­ mittelmengen notwendig sind. Insofern ergeben sich auch geringe Kosten bzgl. Anschaffung und Lagerhaltung des Siebdruck-Flachrahmens.
Es lassen sich dabei Siebdruck-Flachrahmen mit ein­ stückig zusammenhängender umlaufender Rahmenleiste herstellen, wobei ein Satz derartiger Rahmen aus einer einzigen großen Materialplatte unmittelbar geschnitten oder gestanzt werden kann, so daß ein Satz von Sieb­ druck-Flachrahmen zur Erzeugung von Bildern in DIN A3, DIN A4, DIN A5, DIN A6 und DIN A7-Format er­ zeugt wird.
Es ist dabei möglich, verwindungsfreie Rahmen mit Rah­ menstärken herzustellen, welche geringer als 10 mm sind. Insofern ist die Herstellung der Siebdruck-Flach­ rahmen äußerst billig, wobei aufgrund der geringen Materialstärke insbesondere der erwähnte Vorteil gegeben ist, daß der Siebdruck-Flachrahmen unmittelbar in jeden Flachbelichter ohne Belichtungsrahmen einbringbar ist.
Vorteilhafte Ausbildungen des Siebdruck-Flachrahmens, sowie der Mittel zur Anordnung dieses Siebdruck-Flach­ rahmens bzw. der Montage- und Druckbögen in ein für den Montagetisch, den Flachbelichter und den Drucktisch vorgegebenes gemeinsames Paßsystem sowie weitere Vor­ teile des erfindungsgemäßen Verfahrens werden im folgen­ den anhand der in den Zeichnungen dargestellten erfin­ dungsgemäßen Verfahrensschritte und Vorrichtungen näher erläutert.
Weitere vorteilhafte Ausführungen ergeben sich dabei insbesondere aus den Patentansprüchen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Darstellung der vorzunehmen­ den Anordnung der einzelnen Farbnegative des Motives des zu erstellenden Farb-Transfer- Druckes bzw. Siebdruck-Bildes auf einem tran­ sparenten Montagebogen, wobei unterhalb dieses Montagebogens jeweils die als Schwarz-Weiß- Negative erstellte Anhaltkopie anzuordnen ist. Der Montagebogen, die Anhaltekopie sowie die einzelnen aus jeweils einer Farbe erstell­ ten Filme mit einem Farbnegativ werden dabei mit Bohrungen an einer Längsseite versehen, welche im Abstand von Stiften gelocht sind, die auf einer Paßleiste einer aus licht­ durchlässigem Material gefertigten Auflage­ scheibe angeordnet sind. Auf diese Auflage­ scheibe und dem auf ihr befindlichen Montage­ bogen wird dann mit Paßbohrungen über die Passung der Stifte dieser Paßleiste ein Sieb­ druck-Flachrahmen mit äußerer Fotoschicht aufgesteckt, und diese Einheit dann zur Be­ lichtung der Fotoschicht mit den einzelnen Farbnegativen in den Flachbelichter gebracht;
Fig. 2 Die Darstellung eines zu druckenden vier­ farbigen Motives in Form des dreidimensional dargestellten Buchstabens "i", mit Andeutung der jeweils zu druckenden Farb-Einzelbilder, aus welchen sich das vier-farbige Motiv er­ gibt;
Fig. 3 Eine schematische Darstellung der Anordnung der Farbnegative auf dem Montagebogen mittels einer Anhaltkopie gemäß der Darstellung nach Fig. 1, unter Darstellung der sich auf der transparenten Folie des Montagebogens jeweils seitlich nach rechts ändernden Positionierung der Anhaltkopie, um die Montage der einzelnen Farbnegative der ersten, zweiten, dritten und vierten Farbe seitlich nebeneinander in einer Reihe zu erreichen;
Fig. 4 eine Darstellung des zu verwendenden Druck­ tisches mit einer in Form eines Rahmens ausge­ bildeten verschwenkbaren Halterung für den Siebdruck-Flachrahmen, wobei oberhalb dieser rahmenförmigen Halterung der Siebdruckrahmen auf einer Paßleiste entsprechend der der Auf­ lagescheibe auf Stiften aufgesteckt und seit­ lich festschraubbar ist. In der auf der Ober­ seite der Siebdruckfläche befindlichen, durch die Bestrahlung im Flachbelichter gehärteten Fotoschicht erkennt man dabei die nebeneinan­ der abgebildeten Farb-Einzelbilder des zu druckenden Motives, wobei diese als positive, sich durch die Fotoschicht der Siebdruckfläche öffnende Abdrucke entstanden sind. Für das zweite Farb-Einzelbild ist dabei im einzelnen oberhalb des Drucktisches der Aufbau dieses Abdruckes dargestellt, wobei seitlich die gehärtete Fotoschicht als schwarze Fläche dargestellt ist;
Fig. 5 Eine Darstellung des Drucktisches mit einem aufgebrachten, etwa quadratischen Siebdruck- Flachrahmen, welcher zum nacheinander erfol­ genden Auftragen der Farbschichten auf die Druckfläche des mehrfarbigen Motives mit seinen einzelnen nebeneinander angeordneten positiven, offenen Abdrucken der Farb-Einzel­ bilder in der notwendigen Weise über den Druckbogen bzw. das Druckfeld des zu erzeu­ genden Motives verschoben bzw. über die Stifte der Paßleiste versetzt wird;
Fig. 6 Ein Drucktisch gemäß Fig. 5, bei welchem ein länglicher rechteckiger Siebdruckrahmen in der Größe des Drucktisches selbst aufge­ bracht wird, wobei nicht dieser Siebdruck- Flachrahmen selbst, sondern das zu bedruckende Druckgut zum Abdruck der einzelnen Farb-Ein­ zelbilder auf den Stiften einer unteren Paß­ leiste zu verschieben ist, welche die selbe Passung aufweist wie die obere Paßleiste des Drucktisches sowie die Paßleiste der Auflagescheibe.
In den Fig. 1 bis 5 bzw. Fig. 6 sind die einzelnen Phasen zur Vorbereitung bzw. Durchführung eines Ein- bzw. mehrfarbigen Farb-Transfer-Druckes bzw. eines Siebdruckes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren unter Verwendung eines Siebdruck-Flachrahmens (26, 27), einer aus lichtdurchlässigem Material (wie milchiges transpa­ rentes Plexiglas), bestehenden Auflagescheibe (7), eines Montagebogens (1) mit auf dessen Oberfläche montierten Farbnegativen der Einzelbilder des zu druckenden Motives des Farb-Transfer-Druckes bzw. Siebdruck-Bildes, sowie das gemeinsame Paßsystem der Auflagescheibe (7), des Drucktisches (16), der Siebdruck-Flachrahmen (26, 27) sowie des Montagebogens (1) und des Druckgutes in Form eines Druckbogens (25) dargestellt. Diese Teile weisen dabei jeweils zur Durchführung der Montage gemäß dem vorliegendem Paßsystem auf dem Montagetisch bzw. dessen im Durchlicht zu beleuchtender Auflagescheibe (7), im Flachbelichter sowie im Drucktisch Paßsystem-Bohrungen (14 a, b, c) des Montagebogens (1), Paßsystem-Bohrungen (36) des Druckbogens sowie Paßsystem- Bohrungen (37) des Siebdruck-Flachrahmens auf, sowie des weiteren eine Paßleiste (8) der Auflagescheibe (7), sowie eine untere Paßleiste (9) und eine obere Paßleiste (10) des Drucktisches (16).
Während in den Fig. 1-3 die Erstellung des Montage­ bogens (1) zur Abbildung des mehrfarbigen Siebdruck- Bildes (15) gemäß Fig. 3 dargestellt ist, ist in den Fig. 4-6 der Drucktisch (16) mit auf einer oberen verschwenkbaren Halterung (23) befestigtem Siebdruck- Flachrahmen (26) bzw. (27) dargestellt. In den Fig. 5 und 6 ist dabei die Anordnung der Halterung (23) und des die Drucktischfläche (24) bildenden Drucktisch-Unter­ teils jeweils zur besseren Verdeutlichung schematisch im Abstand zueinander angeordnet, dargestellt.
Zur Erstellung des Farb-Transfer-Druckes gemäß dem erfin­ dungsgemäßen Verfahren muß dabei gemäß Fig. 1 und Fig. 3 zunächst oberhalb der Beleuchtung eines Montagetisches bzw. auf der aus lichtdurchlässigem Kunststoffmaterial gebildeten Auflagescheibe (7) ein aus einer transparenten Folie gebildeter Montagebogen (1) mit den einzelnen Farbnegativen bzw. Farbpositiven (3, 4, 5, 6) der einzel­ nen Farb-Einzelbilder (21, 22) (siehe Fig. 5) des in Fig. 3 dargestellten Siebdruck-Bildes (15) bzw. des Motives des Farb-Transfer-Druckes erstellt werden. Der Montagebogen (1) weist dabei bereits am oberen Rand in einer Reihe angeordnete, zueinander beabstandete Paßsystem-Bohrungen (14 a, b, c ...) auf. Mit diesen Bohrungen wird dabei der Montagebogen (1) über die auf einer Paßleiste (8) der Auflagescheibe (7) vorragenden Stifte (11) aufgebracht, so daß der Montagebogen (1) auf der Auflagescheibe (7) äußerst genau mit einem gerin­ gen Spiel von allenfalls weniger als 1/10 mm aufliegt.
Der Abstand der Paßsystem-Bohrungen sowie der Stifte und die Anordnung der einzelnen Farbnegative (3, 4, 5 und 6) nebeneinander, welche zuvor mit Hilfe einer Anhaltfolie (2) ausgerichtet wurde, welche das gesamte abzubildende Motiv in schwarz-weißer Farbgebung darstellt, bestimmt dabei das zur Ausrichtung des Montagebogens (1), des Siebdruck­ rahmens (26, 27) und des Druckbogens (25) verwendete Paßsystem , wobei entsprechend diesem Paßsystem die Verschiebung bzw. Ausrichtung des Montagebogens und dessen Farbnegative, des belichteten und unbelichteten Siebdruck-Flachrahmens und des Druckgutes bzw. des Druck­ bogens im Flachbelichter und im Drucktisch erfolgt.
Unter Beachtung dieses Paßsystems werden dabei die auf dem Montagebogen montierten einzelnen Farbnegative des mehr-farbigen Motives des Siebdruckbildes automatisch auf dem vorgesehenen Druckfeld des Druckbogens abge­ druckt, so daß schließlich die einzelnen unterschied­ lich farbigen Farbbilder sich zu dem darzustellenden mehr-farbigen Motiv ergänzen.
Die Anhaltkopie (2) des abzubildenden Motives kann dabei ebenfalls Paßsystem-Bohrungen an einer Längsseite aufwei­ sen, so daß diese Anhaltkopie mit diesen Bohrungen eben­ falls auf die Stifte (11) der Paßleiste (8) aufgesetzt und jeweils nach Montage des vorangegangenen Farbnegati­ ves nach rechts auf den Platz des anschließend zu montie­ renden Farbnegatives verrückt wird. Nach Montage der einzelnen Farbnegative (3, 4, 5, 6) wird dann natürlich die Anhaltkopie (2) nicht mehr weiter benutzt und inso­ fern vom Montagebogen (1) bzw. von der Auflagescheibe (7) entfernt.
Die einzelnen Farbnegative (3, 4, 5 und 6) können dabei ohne Paßsystem-Bohrung unmittelbar auf dem transparenten Montagebogen mit einem transparenten Klebefilm seitlich am Rand befestigt werden.
In Fig. 2 ist zur näheren Verdeutlichung des gewünschten mehr-farbigen Druckes das zu druckende Motiv (15) darge­ stellt, wobei im einzelnen die farblich unterschiedlichen Bereiche des Motives gekennzeichnet sind. Danach wird dieses Motiv aus vier Farben aufgebaut, nämlich einer ersten Farbe entsprechend der schwarzen Kontur des Moti­ ves,
einer zweiten Farbe entsprechend der hell-gelben Farb­ flächen des Motives,
einer dritten Farbe entsprechend den dunklen seitlichen Farbflächen des Motives,
sowie einer vierten Farbe entsprechend den nach unten gerichteten dunkel-braunen Farbflächen des Motives.
Diese einzelnen Farbflächen sind dabei auf separaten Negativ-Filmen aufgenommen und werden dabei vom Schwarz/- Weiß-Negativ als einzelne "Farb"-Negative (3, 4, 5 und 6) auf dem Montagebogen (1) oberhalb der Anhaltfolie (2) montiert.
Gemäß Fig. 3 erfolgt dabei diese Montage der einzelnen Farbnegative (2, 3, 4) entsprechend der ersten, zweiten, dritten und vierten Farbe in einer Reihe in Längsrichtung des Montagebogens, wobei die Filme entweder unmittelbar aneinander anschließen oder beabstandet sind.
Auf den derart erstellten, auf der Auflagescheibe (7) aufliegenden Montagebogen (1) wird nunmehr der in Fig. 4 bzw. 6 oder Fig. 5 dargestellte längliche oder quadra­ tische Siebdruckrahmen (26, 27) aufgebracht. Der Sieb­ druckrahmen wird dabei mit seinen Paßsystem-Bohrungen (37), welche entsprechend den Paßsystem-Bohrungen des Montagebogens beabstandet und ausgebildet sind, auf die Stifte (11) der Paßleiste (8) eingehängt.
Diese Einheit wird sodann in einen nicht dargestellten Flachbelichter gebracht, wobei zuvor auf die Siebdruck­ fläche (28) eine direkte oder indirekte Kopierschicht, z. B. in Form einer wasserlöslichen sensibilisierten Fotoschicht aufgebracht worden ist. Diese Kopierschicht muß sich dabei zumindest über den Bereich der Siebdruck­ fläche (28) erstrecken, über welcher die einzelnen Farb­ negative nebeneinander zu liegen kommen. Anschließend erfolgt dann vorzugsweise gleichzeitig die Belichtung der einzelnen nebeneinander liegenden Filmnegative mit den entsprechenden Farbnegativen der ersten, zweiten, dritten und vierten Farbe in einem Flachbelichter, wobei aufgrund der geringen Bauhöhe des Siebdruckrahmens von geringer als 10 mm, z. B. 3 mm, die Ablichtung in dem Flachbelichter ohne die Verwendung eines sonst bei Sieb­ druckrahmen notwendigen Belichtungsrahmens des Flach­ belichters möglich ist.
Statt einer wasserlöslichen Fotoschicht kann dabei­ auch, z. B. zum Drucken von Textilien, eine durch chemi­ sche Zusätze zu entwickelnde bzw. auszuwaschende Foto­ schicht verwendet werden.
Gegenüber dem bisher üblichen Farb-Transfer-Druck mehr­ farbiger Motive, z. B. gemäß dem "Color-Imaging-System- Verfahren" der Firma Chromatec Inc. wird insofern zu­ nächst der mit dem mehr-farbigen Bild zu beschichtende Transferbogen nicht mit einer Farbe aufgezogen. Es ent­ fällt insofern auch ein Trocknen und Pudern der Farb­ schicht, um gemäß dem bekannten Verfahren dann anschlie­ ßend eine Fotoschicht über die in einer ersten Schicht aufgezogenen Farbe aufzubringen. Vielmehr wird vorzugs­ weise der dargestellte Siebdruckrahmen in Form eines Siebdruck-Flachrahmens (26, 27) verwendet, welcher als solcher bereits eine Fotoschicht aufweist, die dabei sowohl als zu sensibilisierende oder als bereits sensi­ bilisierte Fotoschicht, also auch als Kapillarfilm von einem anderen Träger übertragen werden kann.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren muß natürlich der mit seiner Fotoschicht belichtete Siebdruck-Flach­ rahmen entsprechend dem mit einer Farb- und Fotoschicht belichteten Transferbogen entwickelt werden, wobei es gilt, die aufgrund des verwendeten Farbnegativ- bzw. Farbpositiv-Filmes unbelichteten Stellen (34), welche insofern die abzubildenden Farb-Einzelbilder darstel­ len, durch das Lösungsmittel der Fotoschicht (Wasser bzw. entsprechende chemische Zusätze oder Substanzen) auszuwaschen und die umliegenden belichteten Bereiche zu entwickeln.
Je nach verwendeter Fotoschicht, welche z. B. negativ entwickelt oder positiv entwickelt, muß dabei ein Farbnegativ oder Farbpositiv verwendet werden, um schließlich in der Fotoschicht (29) der Siebdruckfläche (28) die Darstellung der einzelnen Farb-Einzelbilder der Farben 1, 2, 3 und 4 in Form von aus Stellen unbe­ lichteter Fotoschicht ausgewaschener positiver, sich also zum Sieb des Siebdruck-Flachrahmens öffnender Ab­ drucke (17, 18, 19 und 20) zu erzeugen. Diese einzelnen Abdrucke sind dabei entsprechend dem Abstand der Farb­ negative (3, 4, 5 und 6) nebeneinander im Abstand in einer Reihe angeordnet, so daß der anschließende Druck des mehrfarbigen Motives aus den einzelnen Farben (schwarz, gelb, dunkel und braun) durch seitliche Ver­ schiebung bzw. Umstecken des Siebdruck-Flachrahmens (26, 27) auf der Paßleiste (10) und deren Stifte (12) oder alternativ durch Verschiebung des Druckbogens (25) auf den Stiften (13) der unteren Paßleiste (9) in Druck­ tisch erfolgen kann.
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Farb-Transfer-Druck­ verfahren wird dabei die jeweilige Farbe lediglich über einen schmalen Bereich über die Siebdruckfläche gestri­ chen, so daß das jeweilige momentan abzubildende Farb- Einzelbild durch die durch den entsprechenden positiven offenen Abdruck eindringende Farbe erzeugt wird.
Oberhalb des Siebdruck-Flachrahmens in Fig. 4 ist dabei zur Verdeutlichung der Ausbildung der in der Fotoschicht (29) erzeugten positiven, sich öffnenden Abdrucke der Farb-Einzelbilder ein Ausschnitt des Abdruckes der zwei­ ten Farbe in Form des Buchstabens "i" wiedergegeben. Man erkennt dabei deutlich als weißen Flächenbereich den Abdruck (18) der zweiten Farbe, welcher insofern keine Fotoschicht aufweist und dabei nach außen durch einen schwarzen Flächenbereich umgeben ist, welcher durch die durch UV-Strahlung belichtete Fotoschicht und deren Entwickler gebildet ist. Durch diesen schwarzen Bereich (35) der belichteten Fotoschicht kann dabei keine Farbe dringen, während die Farbe durch den unbelichteten Be­ reich (34), bzw. den Abdruck (17, 18, 19 und 20) auf das Sieb des Siebdruck-Flachrahmens gelangt und somit schließlich von dort auf den Druckbogen (25) bzw. in den entsprechenden Bereich des dort abzubildenden Moti­ ves.
Der Siebdruck-Flachrahmen kann dabei gemäß Fig. 4 in Form eines rechteckigen länglichen Rahmens ausgebildet werden oder auch gemäß Fig. 5 in Form eines quadrati­ schen Rahmens, wobei zumindest jeweils ein längliches Rahmenfeld insofern gegeben sein muß, als die einzelnen Farbnegative der einzelnen Farbe in Form von positiven offenen Abdrucken (17, 18, 19, 20) der vorhandenen Farb- Einzelbilder des Motives nebeneinander in Abstand anord­ bar sein müssen.
Der auf der Halterung (23) des Drucktisches (16) dar­ gestellte Siebdruck-Flachrahmen (26) ist dabei auf dieser Halterung festgelegt, und mittels zweiter Flügelschrauben rechts und links auf der Halterung fest eingespannt. Dagegen ist der zwischen der aufklappbaren Halterung (23) und dem Unterteil des Drucktisches auf der Druck­ tischfläche (24) aufliegende Druckbogen (25) gemäß Fig. 6 auf der unteren Paßleiste (9) bzw. deren Halte­ stifte (13) verschiebbar, so daß auf dem Druckblatt die Farb-Einzelbilder der Farben (1, 2, 3 und 4) erzeugt und dabei gleichzeitig in geeigneter Weise als Motiv zusammengefügt werden. Wenn in der vorliegenden An­ meldung die Verwendung eines im wesentlichen "länglichen" Siebdruck-Flachrahmens herausgestellt ist, so soll unter diesem Begriff im Prinzip auch ein quadratischer Sieb­ druck-Flachrahmen fallen, welcher dann gemäß Fig. 5 die Abbildung von z. B. zwei Motiven gestattet, wobei die Farbnegative dieser einzelnen Motive z. B. getrennt in einer oberen und einer unteren Reihe angelegt sind. In diesem Fall würde der quadratische Siebdruck-Flach­ rahmen aus zwei länglichen Bereichen des Siebdruck-Flach­ rahmens bestehen, welche mit einer Fotoschicht jeweils in den entsprechenden zu belichtenden Flächen zu be­ schichten sind.
Als Druckgut kann nicht nur ein aus Papier hergestellter Druckbogen verwendet werden, sondern auch eine textile Materialbahn oder zur Herstellung eines Farb-Transfer- Druckes ein Papierbogen oder ein Polystyrolbogen, welcher in bekannter Weise gemäß dem Verfahren der Firma Chroma­ tec Inc. mit einer Silikon-Schicht bedeckt ist, welche als Anti-Haftschicht dient und durch den im letzten Verfahrensgang aufzutragenden Aceton-Kleber dann seitlich des Transferbildes gelöst wird.
Im einzelnen wird im übrigen auf den Siebdruck-Flachrah­ men mit der Anordnung der direkten oder indirekten Kopier­ schichten sowie für die Auflagescheibe (7) mit dem dorti­ gen Paßsystem und für die Anordnung des Paßsystems der Auflagescheibe als entsprechendes Paßsystem im Drucktisch für den Siebdruck-Flachrahmen und den Druckbogen Elementenschutz beansprucht.
Bezugsziffernliste:
(2) Anhaltkopie
(1) Montagebogen (Träger der Farbnegative bzw. -positive)
(3, 4, 5, 6) Farbnegativ bzw. Farbpositiv des darzustellenden Bildes in der jeweiligen Farbe
(7) Auflagescheibe
(15) mehrfarbiges zu druckendes Motiv (als Siebdruck-Bild oder als Siebdruck-Bild (aufgebaut aus Farbeinzelbildern))
Transferbogen (Silikonfolie)
(25) Druckbogen
(27) quadratischer Siebdruck-Flachrahmen
(26) länglicher Siebdruck-Flachrahmen
(28) Siebdruckfläche
(29) Fotoschicht auf der Trägerfläche bzw. Siebdruckfläche des Siebdruck- Flachrahmens
(21, 22) Farb-Einzelbild der Farbe 1 bzw. Farbe 2
(30 bis 33) umlaufende Rahmenleisten des Siebdruck-Flachrahmens
(34) unbelichtete Stellen der Fotoschicht
(35) belichtete Stellen der Fotoschicht
(17, 18, 19, 20) positiver offener Abdruck auf der Fotoschicht der Siebdruckfläche (Abbildung und Entwicklung der Farb-Einzelbilder der Filme mit Farbnegativen und Farbpositiven)
(16) Drucktisch
(24) Drucktischfläche
(8, 10) erste bzw. obere Paßleiste des integrierten Paßsystems im Montagetisch, Flachbeleuchter und Drucktisch
(9) zweite Paßleiste im Drucktisch zur Justierung des Druckbogens
(37) Paßsystem-Bohrungen in der Rahmenleiste des Siebdruck-Flachrahmens
(14 a, b, c) Paßsystem-Bohrungen im Montagebogen
(36) Paßsystem-Bohrungen im Druckbogen
(11, 12, 13) Stife der Paßleisten

Claims (15)

1. Verfahren zur Erzeugung eines zumindest einfarbigen Farb-Transfer-Druckes unter Beschichtung eines Trans­ ferbogens mit den Farb-Einzelbildern der einzelnen Bildfarben, oder zur Erzeugung eines Siebdruck-Bildes unter Beschichtung eines Druckbogens mit nacheinander aufzutragenden Farb-Einzelbildern, wobei jeweils ein Farb-Einzelbild aus dem entsprechenden Farbnegativ oder Farbpositiv für jede Farbe durch Aufbringung einer wasserlöslichen sensibilisierten Fotoschicht auf eine Trägerfläche, Abbildung des der verwendeten Farbe zugehörigen Farbnega­ tives bzw. Farbpositives unter entsprechender Belich­ tung der sensibilisierten Fotoschicht in einem UV-Hoch­ leistungs-Kontaktgerät oder Flachbelichter, und Entfernung der unbelichteten Fotoschicht von allen nicht durch Belichtung mit UV-Strahlung gehärteten Stellen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebdruck bzw. der Farb-Transfer-Druck im Durch­ druck-Verfahren mittels eines i. w. länglichen Siebdruck- Flachrahmens erzeugt wird, wobei auf dem Siebdruck- Flachrahmen seitlich im Abstand nebeneinander die Farb- Einzelbilder als positiver offener Abdruck abgebildet und entwickelt werden, und unmittelbar auf der Sieb­ druckfläche eine gemeinsame Fotoschicht zum Ablichten der Farb-Einzelbilder angelegt ist, und daß der Siebdruck-Flachrahmen zur Montage des Satzes der zu verwendenden Farbnegative bzw. Farbpositive auf seiner Siebdruckfläche und zur anschließenden dortigen Erzeugung der einzelnen Farb-Einzelbilder bzw. Abdrucke, sowie ferner zur Montage dieser benach­ barten offenen positiven Farb-Einzelbilder bzw. Ab­ drucke oberhalb des Druckfeldes des Druck- bzw. Trans­ ferbogens zumindest mit einer seiner Rahmen-Längssei­ ten auf die Paßleiste eines integrierten Paßsystems sowohl des Montagetisches für den Satz der neben­ einander anzuordnenden Farbpositive bzw. Farbnegative, als auch des UV-Hochleistungs-Kontaktgerätes und des Drucktisches jeweils entsprechend der vorgegebenen Passung des Paßsystems festlegbar und in der notwendi­ gen Weise zum nacheinander erfolgenden Auftragen der Farbschichten durch die in der Siebdruckfläche geöffneten positiven Farb-Einzelbilder mit diesen über den Druckbogen jeweils auf das dort vorgegebenen Druck­ feld bringbar ist, wobei der Druck- bzw. Transferbogen und/oder der die Farbnegative bzw. Farbpositive tra­ gende Montagebogen ebenfalls auf diesen oder eine parallel dazu angeordnete Paßleiste ausgerichtet werden.
2. Verfahren zur Erzeugung eines zumindest ein-farbigen Farb-Transfer-Druckes oder Siebdruckes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen auf der Siebdruck-Fläche nebeneinander zu erzeugenden Farb-Einzelbilder durch gleichzeitige Abbildung der einzelnen Farb-Negative bzw. Farb-Posi­ tive in die gemeinsame Fotoschicht des Siebdruck- Flachrahmens erzeugt werden.
3. Verfahren zur Erzeugung eines zumindest ein-farbigen Farb-Transfer- bzw. Siebdruckes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fassung des Siebdruck-Flachrahmens und des Druck­ bogens bzw. Transferbogens oberhalb der Fläche des Drucktisches zwei Paßleisten vorgesehen sind, wobei die Paßleiste für den Druck- bzw. Transferbogen seit­ lich der Fläche des Drucktisches festgelegt ist und die zweite Paßleiste für den Siebdruck-Flachrahmen seitlich an einer verschwenkbaren Halterung für den Siebdruck-Flachrahmen angelegt ist.
4. Verfahren zur Erzeugung eines zumindest zwei-farbigen Farb-Transfer-Druckes oder Siebdruckes nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausrichtung der die geöffneten positiven Farb- Einzelbilder tragenden Belichte der Siebdruckfläche zum Druckfeld des Druck- bzw. Transfer-Bogens dieser Druck- bzw. Transferbogen oder der Siebdruck-Flachrah­ men längs der jeweiligen Paßleiste verschoben wird.
5. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farbsatzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochleistungs-Kon­ taktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Druck­ tisch und auf einem Montagetisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebdruckrahmen als länglicher Siebdruck-Flachrah­ men mit einer Höhe geringer als 10 mm ausgebildet ist, dessen Siebdruckfläche zur Erzeugung der Farb- Einzelbilder durch Abbildung der einzelnen Farbnegative oder Farbpositive eine sensibilisierte Fotoschicht auf der Vorderseite aufweist, wobei die äußere umlau­ fende Rahmenleiste des Siebdruck-Flachrahmens eine glatte flache Profilaußenfläche aufweist, so daß der Siebdruck-Flachrahmen in jedem Flachbelichter einge­ bracht und durch ein Gummituch seitlich abgedichtet und unter Vakuum angesaugt werden kann, und daß die Rahmenleiste zumindest an einer Längsseite Bohrungen eines Paßsystems zur Justierung und Verschiebung des Siebdruck-Flachrahmens auf beabstandeten Stiften einer Paßleiste aufweist, wobei im Montagetisch, im Flach­ belichter und im Drucktisch entweder jeweils eine oder zwei separate, identisch ausgebildete Paßleisten angelegt sind oder eine Aufnahme einer gemeinsamen Paßleiste vorgesehen ist, auf welchen der Transfer- bzw. Druckbogen und der Montagebogen mit dem Farbsatz der zu verwendenden Farbnegative bzw. Farbpositive über an den Bogenlängs­ seiten angelegte, beabstandete Bohrungen jeweils ent­ sprechend der Passung oder Zurichtung des Siebdruck- Flachrahmens und dessen Fassung festlegbar ist.
6. Siebddruckrahmen zur Verwendung in einem der vorste­ henden Verfahren und Mittel zur Anordnung des Sieb­ druckrahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an allen vier Seiten der umlaufenden Rahmenleiste des Siebdruck-Flachrahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des Montagebogens jeweils gleich­ mäßig beabstandete Bohrungen zur Fassung auf den ent­ sprechend beabstandeten Stiften der Paßleisten angelegt sind.
7. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßleisten und der Siebdruck-Flachrahmen und/oder der Druck- bzw. Transferbogen und Montagebogen statt über eine Fassung aus Stiften und Bohrungen über eine Passung mittels Klemmittel miteinander festlegbar sind.
8. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Passung des Druck- bzw. Transferbogens und des Siebdruck-Flachrahmens im Drucktisch zwei Paßleisten aufweist, von welcher eine Paßleiste unmittelbar seit­ lich der Fläche des Drucktisches und die zweite Paß­ leiste in einer verschwenkbaren Halterung des Sieb­ druckrahmens seitlich davor festgelegt ist.
9. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Druck- bzw. Transferbogen haltende Paßleiste gegenüber der Paßleiste in der verschwenkbaren Hal­ terung des Siebdruck-Flachrahmens parallel zur anderen Paßleiste in Richtung auf die Mitte des Drucktisches verschoben angelegt ist.
10. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach einem der Ansprüche 5-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten aus Aluminium, V2A-Stahl, aus Holz, aus Kunststoff, aus Kevelar, aus Kunststoff-Verbundma­ terialien oder aus Glas gefertigt sind.
11. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farbsatzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochleistungs- Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Druck­ tisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Rahmenleisten des Siebdruck-Flachrahmen als zusammenhängender länglicher Rahmen aus einer Materialplatte ausgeschnitten oder ausgestanzt sind.
12. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farbsatzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochleistungs- Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach einem der Ansprüche 5-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten eine Höhe von 0,3 cm und eine Breite von 4 cm aufweisen.
13. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farbsatzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochleistungs- Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Satz einzelner zusammenhängender ein­ stückiger Rahmenleisten zur Bildung einzelner Sieb­ druckflachrahmen aus einer einzigen Materialplatte herausgeschnitten bzw. -gestanzt sind, wobei die Siebdruck-Flachrahmen jeweils eine geeignete Größe zum Druck eines Bildes in DIN A3, DIN A4, DIN A5, DIN A6 oder DIN A7-Format aufweisen.
14. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 5-13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anordnung und Auflage des Siebdruck-Flachrahmens und des den Farbset der einzelnen Farbnegative oder Farbpositive tragenden Montagebogens in dem Flachbe­ lichter eine milchig transparente Plexiglasscheibe vorgesehen ist, welche zumindest an einer Längsseite eine Längsaussparung mit einer eingebetteten Paß­ leiste zur Passung und Befestigung des Siebdruck- Flachrahmens und des Montagebogens aufweist.
15. Siebdruckrahmen zur Verwendung in einem der vorstehen­ den Verfahren und Mittel zur Anordnung des Siebdruck­ rahmens und/oder des Druck- bzw. Transferbogens und des die Farbpositive bzw. Farbnegative eines Farb­ satzes tragenden Montagebogens in einem UV-Hochlei­ stungs-Kontaktgerät bzw. Flachbelichter, auf einem Drucktisch und auf einem Montagetisch, nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffmaterial beständig gegen UV-Strahlung ist.
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