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DE2708689A1 - Endlos-offsetdrucksystem - Google Patents

Endlos-offsetdrucksystem

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Publication number
DE2708689A1
DE2708689A1 DE19772708689 DE2708689A DE2708689A1 DE 2708689 A1 DE2708689 A1 DE 2708689A1 DE 19772708689 DE19772708689 DE 19772708689 DE 2708689 A DE2708689 A DE 2708689A DE 2708689 A1 DE2708689 A1 DE 2708689A1
Authority
DE
Germany
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printing
plate cylinder
offset
offset printing
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772708689
Other languages
English (en)
Inventor
Yuichi Okamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
Original Assignee
Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd filed Critical Tokyo Kikai Seisakusho Co Ltd
Publication of DE2708689A1 publication Critical patent/DE2708689A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/24Curved surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/02Rotary lithographic machines for offset printing
    • B41F7/04Rotary lithographic machines for offset printing using printing units incorporating one forme cylinder, one transfer cylinder, and one impression cylinder, e.g. for printing on webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

MÜLLER-BORA · DlSlFiSJL · SCHÖN - HKRTEL
DR. WOLFGANG MÜLLER-BORE (PATENTANWALT VON 1927 - 1975) DR. PAUL DEUFEL. DIPL.-CHEM. OR. ALFRED SCHÖN. DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL. DIPL.-PHYS.
München, den * 8. Feb. 1977 Hl/ma - T 1379
TOKYO KIKAI SEISAKUSHO, Ltd.
26-24 Shiba 5 Chome, Minato ku, Tokyo / Japan
Endlos-Offsetdrucksystem
Die Erfindung betrifft allgemein ein Endlos-Drucksystem, und insbesondere ein Offsetdrucksystem, dessen Plattenzylinder und/oder Offset-Zylinder so verbessert ist, daß Endlosdruck möglich ist.
Im allgemeinen weist ein Offsetdrucksystem einen Plattenzylinder, einen Offset- bzw. Gummizylinder und einen Druckzylinder auf. Wenn bei einem solchen Offsetdrucksystem mit direkter Lithographie gearbeitet wird, ist kein
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709835/1012 HÜNCHEH 8β · SIKBEBTSTR. 4 · POSTFACH M07S0 · KABEL·: MDIBOP1T · TEL·. (Οββ) 474003 · TELEX S-24289
Offset-Zylinder erforderlich, Als Druckplatte des Plattenzylinders wird im allgemeinen eine Platte verwendet, die auf folgende Weise erhalten wird: durch die Flachdruck-Plattenherstellung wird eine Druckfläche auf der ebenen Oberfläche einer Metallplatte ausgebildet; die sich dadurch ergebende Druckplatte wird an dem Plattenzylinder angebracht, indem die gegenüberliegenden Enden der Druckplatte in die passenden Nuten in dem Plattenzylinder eingeführt werden. In ähnlicher Weise wird die Offset-Oberflache des Offset-Zylinders hergestellt, indem ein Drucktuch eng bzw. fest anliegend an dem Offset-Zylinder angebracht wird; dazu werden ebenfalls die gegenüberliegenden Enden des Drucktuchs in entsprechende Nuten in dem Offset-Zylinder eingeführt. Die in dem Plattenzylinder und dem Offset-Zylinder ausgebildeten passenden Nuten führen jedoch zu teilweisen Diskontinuitäten bzw. Unstetigkeiten in der Plattenoberfläche bzw. der Offset-Oberfläche und verhindern, daß der Druckvorgang auf den gesamten Oberflächen durchgeführt werden kann. Dies gilt auch für ein System, das mit direkter Lithographie arbeitet. Da diese Unstetigkeiten in der Druckoberfläche nicht zu vermeiden sind, war es bisher nicht möglich, mit Offset-Druck ein kontinuierliches, fortlaufendes Muster bzw. Schablone und andere Ausführungsformen des Endlosdrucks zu drucken. Dies ist auch der Grund dafür, warum Endlosdrutk bisher allein im Tiefdruck durchgeführt worden ist. Im Vergleich mit dem Offset-Druck hat der Tiefdruck jedoch den Nachteil, daß die Herstellung der Platten äußerst kostspielig ist und einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand erfordert, weil die Druckfläche auf dem Plattenzylinder durch ein kompliziertes Verfahren hergestellt werden muß, daß aus folgenden Schritten besteht: der Plattenzylinder wird auf galvanischem Wege mit einem Kupfer-Überzug versehen; auf diese Fläche wird ein bestimmtes Original so aufgedruckt, daß die Tonänderungen von Buchstaben, Figu-
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ren oder Mustern des Originals in Form von Tiefenänderungen einer korrosionsbeständigen Membran wiedergegeben werden;(eine lichtempfindliche Membran, die im wesentlichen aus Gelatine besteht); anschließend wird die Oberfläche der Kupferschicht mit einem Überzug versehen, wonach die Kupferoberfläche durch die korrosionsbeständige Membran geifet wird, so daß auf der Kupferoberfläche ein Relief entsteht; schließlich wird die mit dem Relief versehene Kupferoberfläche auf galvanischem Wege mit einem Chromüberzug versehen. Aus diesem Grund stellt der Tiefdruck also nur dann ein wirtschaftliches Verfahren dar, wenn die Zahl der damit hergestellten Drucke äußerst groß ist. Nun hat jedoch jeder seinen individuellen Geschmack in bezug auf Druckerzeugnisse, so daß es notwendig ist, eine große Vielzahl von Druckerzeugnissen herzustellen, um die einzelnen unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen. Unter diesen Umständen kann die Herstellung von Druckerzeugnissen im Tiefdruckverfahren kaum bezahlt werden. Als Folge hiervon zieht zur Zeit der Flachdruck erneut die Aufmerksamkeit der Industrie auf sich.
Außerdem gilt folgendes: wenn der Druckvorgang auf ein neues Original umgestellt werden soll, ist es beim Tiefdruck absolut erforderlich, die vorhandene, mit einem Chromüberzug versehene Kupfer-Druckfläche von dem Plattenzylinder abzunehmen und eine neue Druckfläche herzustellen, indem alle oben erwähnten, äußerst komplizierten Verfahrensschritte, beginnend mit der Erzeugung einer Kupferschicht auf galavanischem Wege, wiederholt werden.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, durch Verbesserung des Plattenzylinders und/oder des Offset-Zylinders bei einer herkömmlichen Offset-Druckpres-
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se ein Drucksystem zu schaffen, das den Endlosdruck ermöglicht und mit dem der Druckvorgang auch leicht auf ein neues Original umgestellt werden kann, indem die früher verwendete Druckfläche von der Plattenoberfläche abgekratzt und anschließend mit einer neuen Druckfläche versehen wird, die sich ohne jede Schwierigkeit auf der Plattenoberfläche ausbilden läßt.
Es sind bisher verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen worden, um den Bereich mit den teilweisen Unstetigkeiten in der Druckfläche der Offset-Fläche der Offset-Druckpresse auszugleichen bzw- zu verbessern; dazu gehören beispielsweise eine Endlos-Druckplatte, die aus einem zylindrischen Körper hergestellt ist, sowie Offset-Zylinder mit Endlos-Offsetflachen,die aus zwei üblichen Plattenzylindern gebildet werden. Der zuerst erwähnte Vorschlag ist jedoch unrealistisch, da nur ein Verfahren zur Herstellung einer Druckfläche vorgeschlagen und nicht das Verfahren erläutert wird, wie diese Druckfläche an dem Plattenzylinder befestigt werden kann oder wie auf einfache Weise die Druckfläche für ein neues Original hergestellt werden kann. Ein Nachteil des zuletzt erwähnten Vorschlags liegt in folgendem: da Wasser und die Ctoickfarbe jeweils zweimal auf den Offset-Zylindern abgelagert werden müssen, wird die beim zweiten Zyklus abgelagerte Druckfarbe immer auf die Wasserschicht übertragen, die beim ersten Zyklus ausgebildet wurde; außerdem wird die Druckfarbendichte in der abgelagerten Farbschicht ungleichmäßig verteilt, so daß sich kein klarer Druck ergibt.
Bisher konnte also ein Offset-Drucksystem nicht für den Endlos-Druck eingesetzt werden; dies ist allein darauf zurückzuführen, daß an dem seit langeBfestliegenden allgemeinen Konzept festgehalten wurde, daß mit dem Offset-
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Druck eine mechanische Einschränkung verbunden ist, nämlich, daß der Plattenzylinder und die die Druckfläche bildende Druckplatte unabhängig voneinander hergestellt werden.
Bei der vorliegenden Erfindung wird dieses seit langem eingesetzte und anerkannte Prinzip vollständig verlassen, so daß auch mit einem Offset-Drucksystem ein Endlos-Druck durchgeführt werden kann, indem der gesamte Umfang des Plattenzylinders mit einem hydrophilen Metall beschichtet wird, so daß auf der Druckfläche hydrophile Bereiche ausgebildet werden; auf diesen hydrophilen Bereichen werden durch irgendeins der für die Herstellung von Flachdruckplatten bekannten Verfahren oleophile Bereiche abgelagert, die als Druckbereiche dienen sollen; anschließend wird der sich ergebende Offset—Plattenzylinder an der entsprechenden Stelle auf einer üblichen Offset-Druckpresse angebracht.
Da bei dem Offset-Drucksystem nach der vorliegenden Erfindung die Druckfläche endlos auf der gesamten Umfangsflache des Plattenzylinders ausgebildet ist, ohne daß darin etwaige teilweise Unstetigkeiten auftreten, läßt sich der Druck eines kontinuierlichen Musters bzw. einer Schablone und anderer Formen des Endlos-Drucks durchführen; nach dem Gebrauch kann die Druckfläche, welche die Abbildung eines Originals enthält, leicht entfernt und an ihrer Stelle ein neues Original dort aufgebracht werden. Dieses Offset-Drucksystem trägt also zur wirtschaftlichen Nutzung des Druckmaterials bei. Da jedoch die Offset-Platten zu Kosten hergestellt werden können, die niedrig genug sind, um die Kosten für die Plattenherstellung sehr stark zu verringern, ermöglicht das Offset-System nach dieser Erfindung eine merkliche Reduktion der Prei-se solcher Druckerzeugnisse wie beispielsweise Tapeten,
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Gegenstände, die Holzfaser- (woodgrain) Abzüge bzw. -Drucke enthalten sowie Druckstoffe.
Die Erfindung schafft also ein Endlos-Drucksystem, mit dem kontinuierliche Muster sowie andere Formen des Endlos-Drucks gedruckt werden können, indem ein Offset-Plattenzylinder mit einer Offset-Druckflache hergestellt wird, die im endlosen Zustand direkt auf der gesamten Umfangsfläche des Plattenzylinders selbst ausgebildet wird; der sich ergebende Offset-Plattenzylinder wird an der entsprechenden Stelle in einer Offset-Druckpresse befestigt. Die Offset-Druckflache wird im endlosen Zustand direkt auf der Umfangsoberflache des Plattenzylinders selbst aus dem gleichen Material wie der Plattenzylinder ausgebildet und am Umfang des Plattenzylinders angebracht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen naher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene Vorderansicht eines Plattenzylinders, der ein wesentliches Bauteil der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Zustandes,in dem der Plattenzylinder nach Fig. 1 an der entsprechenden Stelle in einem Drucksystem angebracht ist;
Fig. S bis 5 Gesamtseitenansichten von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 3 eine Ausführungsform des Offset-
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Typs, Fig. 4 eine Ausführungsform des Dirketdruck-Typs und Fig. 5 eine Ausführungsform dar stellen, die das Offset-Drucksystem nach der vorliegenden Erfindung mit einem herkömmlichen Tiefdrucksystem kombiniert;
Fig. 6 ein zur Erläuterung dienendes Diagramm,das ein Verfahren zur Beschichtung des Plattenzylinders mit einer lichtemfpindlichen Flüssigkeit darstellt, wobei Fig. 6 (A) sich auf die Aufbringung mit dem Walzenbeschichtungsverfahren und Fig. 6 (B) sich auf die Aufbringung durch ein Tauchstreichverfahren beziehen; und
Fig. 7 ein zur Erläuterung dienendes Diagramm, das ein Verfahren zum Aufdrucken eines Original» films auf die Druckfläche darstellt, wobei Fig. 7 (A) sich auf das Aufdrucken durch das Wickelverfahren (wrap-around technique) und Fig. 7 (B) sich auf das Aufdrucken durch das Filmriemenverfahren (film-belt technique) beziehen.
Die Erfindung soll im folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. Der gewünschte Endlos-Druck wird durchgeführt, indem der Plattenzylinder nach Fig. 1 und eine Offset-Druckpresse, tfie sie in Fig. 2 dargestellt ist, in Kombination benutzt werden; dabei wird der Plattenzylinder in der dargestellten Stellung angebracht. Der Endlos-Druck kann durch das Offsetverfahren, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, oder durch Direktdruck durchgeführt werden, wie er in Figur 4 gezeigt ist.
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Der aus Gußeisen hergestellte Plattenzylinder 1 weist eine Kombination aus dem eigentlichen Plattenzylinder 3 und Hülsen bzw. Buchsen 5 auf, die einstückig mit Befestigungsachsen 4 ausgebildet sind; der eigentliche Plattenzylinder 3 ist so ausgelegt, daß auf ihm eine Druckfläche 2 ausgebildet ist. Der eigentliche Plattenzylinder 3 und die Buchsen 5 können durch Gießen einstückig bzw. integral hergestellt werden. Wie sich der Darstellung entnehmen läßt, kann jeweils eine Wand 6 an den gegenüberliegenden Enden des eigentlichen Plattenzylinders 3 vorgesehen sein; die Hülsen 5 können abnehmhar mit Hilfe von Bolzen bzw. Schrauben 7 an den Wänden 6 angebracht sein. Außerdem sind ein Offset-Zylinder 8 und ein Druckzylinder 9 vorgesehen. Die gesamte Umfangsoberfläche des Offset-Zylinders 8 vom Offset-Typ und die gesamte Umfangsoberflache des Druckzylinders 9 vom Direktdrucktyp sind jeweils endlos mit einem elastischen Element 10 beschichtet, das beispielsweise aus Gummi besteht, Außerdem sind eine Einrichtung 11 zur Zuführung der Druckfarbe, eine Einrichtung 12 zur Zuführung des Wassers sowie ein Material 13 vorgesehen, das mit Kopien des Originals bedruckt werden soll.
Damit die hydrophilen Bereiche der Druckfläche 2 ausgebildet werden können, wird die Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3, der durch einen hohlen Zylinder aus Gußeisen gebildet wird, auf galvanischem Wege mit einer Schicht aus starrem Chrom versehen; als Alternative hierzu kann sie durch Verschmelzung mit einem Flächengebilde bzw. Blatt oder Bogen aus rostfreiem Stahl beschichtet werden, wobei anschließend eine Hochglanzpolitur durchgeführt wird; dann wird die sich ergebende Fläche durch Honen mit Druckstrahl oder durch Sandstrahlen behandelt, so daß die Hochglanzpolituroberfläche feinkörnig bzw. rauh wird. Diese Oberflächenbehandlungen sollen
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das Wasseraufnahmevermögen der Oberfläche verbessern und bewirken, daß die lichtempfindliche Flüssigkeit rasch anhaftet. Nach diesen Oberflächenbehandlungen wird die Druckfläche 2 durch irgend eins der bekannten Verfahren zur Herstellung von Flachdruckplatten direkt auf der gesamten Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 ausgebildet, der zuvor aufgerauht worden ist.
Die Plattenherstellung kann beispielsweise durch das folgende Verfahren durchgeführt werden.
(1) Herstellung der Fläche:
Die Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 wird unter Verwendung eines Entfettungsmittels von Oelen und Fetten bzw. Schmiermitteln befreit, die an der Oberfläche anhaften; dann wird die Fläche gründlich mit Wasser gewaschen und zur Vorbereitung des anschließenden Druckschrittes in entsprechender Weise behandelt.
(2) Aufbringung der lichtempfindlichen Flüssigkeit:
Auf die gesamte Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3, die auf die oben beschriebene Weise präpariert wurde, wird die lichtempfindliche Flüssigkeit, welche die für den Offset-Druck geeignete Zusammensetzung hat, durch Walzenbeschichtung oder durch Tauchbeschichtung aufgebracht. Bei der Walzenbeschichtung muß der eigentliche Plattenzylinder 3 mit Hilfe von Walzen mit der lichtempfindlichen Flüssigkeit beschichtet werden, die sich in einem Bad befindet; die Walzen sind so ausgelegt, daß sie in Rollkontakt mit der Zylinderoberfläche gebracht werden können, wie in Fig. 6(A) dargestellt ist. Bei der Tauchbeschichtung wird die lichtemfpindliche Flüssigkeit auf den eigentlichen Plattenzylinder aufgebracht,
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indem eine mit der lichtempfindlichen Flüssigkeit gefüllte Schüssel bzw. Auffangschale an einem Ende in raschen Kontakt mit dem Plattenzylinder gebracht wird, wobei der Plattenzylinder sich nach unten bewegen kann, während die Plattenoberfläche im Gleitkontakt mit dem inneren Rand der Auffangschale gehalten wird.
Die lichtempfindliche Flüssigkeit steht in zwei Typen zur Verfugung, und zwar ein Typ für Positive und der andere Typ für Negative. Im allgemeinen verwendet der zuerst erwähnte Typ ein lichtlösliches Harz und der zuletzt erwähnte Typ ein lichthärtendes Harz. Nach der Aufbringung der lichtempfindlichen Flüssigkeit wird der eigentliche Plattenzylinder in einem" Heißluftstrom sich selbst überlassen oder Wärmestrahlen ausgesetzt. Als Folge hiervon bildet die lichtempfindliche Flüssigkeit einen lichtempfindlichen Film, der rasch an der gesamten Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 anhaftet. Dieser lichtempfindliche Film bildet oleophile Bereiche der Druckfläche, wenn er dem Druck einer Abbildung in einem Originalfilm unterworfen wird, wie im folgenden beschrieben werden soll.
(3) Druck des Originalfilms:
Ein Negativ-Originalfilm, bei dem der lichtempfindliche Film aus einer negativen lichtempfindlichen Flüssigkeit hergestellt wird, oder ein Pesitiv-Originalfilm, bei dem der lichtempfindliche Film aus einer positiven lichtempfindlichen Flüssigkeit erhalten wird, wird eng anliegend gegen die lichtempfindliche Filmoberfläche gehalten; Licht einer Wellenlänge, die für die Sensibilisierung geeignet ist, wird durch den Originalfilm auf den lichtempfindli-
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chen Film projiziert, wodurch das Original auf den lichtempfindlichen Film kopiert wird. Die in sehr gutem Kontakt erfolgende Aufbringung des Originalfilms auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Films und das anschließende Kopieren des Originals kann entweder durch das Wickelverfahren oder durch das Filmriemenverfahren durchgeführt werden; bei dem Wickel verfahren wird der Originalfilm direkt mittels einer Druckrolle gegen die Oberfläche des lichtempfindlichen Films gepreßt, wobei Licht von einer geeigneten Lichtquelle durch den eng anliegenden Originalfilm auf die Oberfläche projiziert wird, wie in Fig. 7(A) dargestellt ist; bei dem Filmriemenverfahren wird der Originalfilm im endlosen Zustand ausgebildet, wobei der endlose Originalfilm in engen Rollkontakt mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Films auf der Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 gebracht wird; gleichzeitig wird der lichtempfindliche Film durch den Originalfilm Licht ausgesetzt bzw. belichtet, wie in Fig. 7(B) dargestellt ist.
(4) Entwicklung:
Ein Entwickler, der für den negativen, lichtempfindlichen Film oder für den positiven, lichtempfindlichen Film geeignet ist - dies hängt davon ab, welche Filmart verwendet wird - wird auf den lichtempfindlichen Film aufgebracht, so daß die nichtbelichteten Bereiche in dem negativen, lichtempfindlichen Film oder die belichteten Bereiche in dem positiven, lichtempfindlichen Film herausgelöst werden. Dann wird der lichtempfindliche Film gründlich mit Wasser gewaschen. Anschließend wird ein Tuch- bzw. Stoffknäuel, das mit einer Offset-Druckfarbe imprägniert ist, auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Films gestoßen bzw. gedrückt, um sicherzustellen, daß die zeichnerische Darstellung zwischen den Druck(oleophilen)bereichen
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und den Nichtdruck-(hydrophilen)Bereichen der Druckfläche exakt dem Original entspricht. Dann wird die Plattenherstellung zu Ende geführt, indem die anhaftende Offset-Druckfarbe mit einer Flüssigkeit für die Behandlung einer Offset-Druckflache von der Kopie abgewischt wird.
Im allgemeinen wird die Druckfläche 2, bei der alle oben beschriebenen Verfahrensschritte durchgeführt worden sind, mit einer verdünnten Gummiarabikum-Lösung als Schutzschicht versehen, bis sie tatsächlich zum Drucken verwendet wird.
Der Plattenzylinder 1 enthält also die Offset-Druckflache 2, die als Ergebnis des oben beschriebenen Verfahrens ausgebildet wurde; dieser Plattenzylinder 1 wird dann an der entsprechenden Stelle einer Offset-Druckpresse angebracht und für den Endlos-Druck eingesetzt. Die genaue Lage des Plattenzylinders in der Druckpresse hängt von verschiedenen Umständen ab; bei einer Offset-Druckpresse wird der Plattenzylinder in der Nähe des Offset-Zylinders 8, der Einrichtung 11 für die Zuführung der Druckfarbe und der Einrichtung 12 für die Zuführung des Wassers angebracht; bei einem Direktdrucksystem wird der Plattenzylinder in der Nähe des Druckzylinders 9, der Einrichtung 11 zur Zuführung der Druckfarbe und der Einrichtung 12 für die Zuführung des Wassers befestigt; dabei werden jeweils seine Hülsen. 5 in ihren jeweiligen Lagern 15 so gehaltert, daß sich der Plattenzylinder im Rollkontakt mit diesen Teilen befindet. Wenn die Druckpresse gestartet wird, führen jeweils die Einrichtung 11 Druckfarbe bzw. die Einrichtung 12 Wasser der Druckfläche 2 zu. Auf der Druckfläche 2 bildet der Bereich des lichtempfindlichen Films, der die Wirkung des Entwicklers überstanden hat, die oleophilen (Druck-)Bereiche, während die ande-
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ren Bereiche, die durch den Entwickler herausgelöst worden sind, die hydrophilen Bereiche bilden, in denen die Hartchromplatte oder eine andere hydrophile, auf die Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 abgelagerte Metallplatte Lichtstrahlen ausgesetzt bzw. belichtet wird. Die oleophilen Bereiche der Druckfläche bilden die Druckbereiche. Die von der Einrichtung zur Zuführung der Druckfarbe zugeführte Druckfarbe wird nur auf die oleophilen Bereiche der Druckfläche und nicht auf die hydrophilen Bereiche übertragen, die Wasser zurückhalten bzw. aufnehmen. Auf das Druckmaterial 13, auf das gedruckt werden soll, wird also die Druckfarbe nur von den oleophilen Bereichen (nämlich den Druckbereichen) der Plattenfläche übertragen. Auf diese Weise wird der Offset-Druck durchgeführt.
Sehr ästhetische Drucke können erhalten werden, indem das Offset-Drucksystem nach dieser Erfindung mit einem herkömmlichen Tiefdruck-Plattenzylinder 14 kombiniert wird, wie in Fig. 5 dargestellt wird. Dabei ergibt sich im einzelnen folgende Funktionsweise: wenn eine bestimmte Fläche der Oberfläche des Tiefdruck-Plattenzylinders 14 maskiert wird, wie beispielsweise mit einem geeigneten Anstrich, so daß diese Fläche auch weiterhin die Druckfarbe abstoßen kann, so kann durch die Offset-Druckpresse in dem entsprechenden freien Raum auf dem Druckmaterial ein geeignetes Muster aufgedruckt werden. Die Kombination ermöglicht die Herstellung von äußerst anziehenden Drukken für eine große Vielzahl von Geschmacksrichtungen.
Wenn der Druckvorgang beendet ist, wird die Druckfläche mit einem Lösungsmittel (Ablösungsmittel) behandelt, so daß die Bereiche des lichtempfindlichen Films, welche die Druckbereiche der Plattenfläche bilden, durch das Lösungsmittel aufgelöst werden. Die den aufgelösten Film
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enthaltende und an der Oberfläche des Plattenzylinders haftende Ablöseflüssigkeit wird durch ein geeignetes Lösungsmittel, wie beispielsweise Toluol, gründlich entfernt. Dann wird die Oberfläche des Plattenzylinders ausgiebig mit Wasser gewaschen. Als Folge dieser Oberflächenbehandlung erhält die Oberfläche des eigentlichen Plattenzylinders 3 wieder den Zustand, der vor der Herstellung der Druckplatte vorgelegen hatte. Wenn ein neues Original für einen weiteren Druckvorgang zugeführt wird, muß die oben beschriebene Plattenherstellung mit den Schritten (1) bis (4) wiederholt werden, um in der Druckfläche oleophile (Druck-)Bereiche herzustellen, die dem Muster des neuen Originals entsprechen"; es muß jedoch nicht das komplizierte Verfahren nochmals durchgeführt werden, das mit dem Aufbringen einer Kupferschicht auf galvanischem Wege beginnt, wie es beim Relief-Tiefdruck der Fall ist.
Der Aufbau des Plattenzylinders 1 ist so ausgelegt, daß der eigentliche Plattenzylinder 3 leicht von der Offset-Druckpresse abgenommen werden kann, indem nur die Schrauben abgeschraubt werden. Wenn die rauhe bzw. gekörnte, auf der gesamten Umfangsoberflache des eigentlichen Plattenzylinders 3 ausgebildeten Fläche nach längerem Gebrauch abgenutzt ist, kann sie leicht, beispielsweise durch Honen mit Druckstrahl, repariert werden, so daß eine neue rauhe bzw. geköönte Fläche zur Verfügung steht.
Die vorliegende Erfindung ist in allen Einzelheiten unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben worden. Wie sich aus der Beschreibung ergibt, kann die Plattenfläche, die ein neues Original enthält, einfach hergestellt werden, während die Oberfläche des Plattenzylinders intaktgehalten wird. Die vorliegende Erfindung trägt also wesentlich zu einer wirtschaftlichen Nutzung
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der Materialien für den eingentlichen Druckvorgang bei und ermöglicht es, daß der Endlos-Druck mit einer preisgünstigen Offset-Druckplatte durchgeführt werden kann. Als Folge hiervon können die Preise verschiedener, durch Endlos-Druck erhaltener Produkte wesentlich gesenkt werden, wie beispielsweise der Schablonen bzw. Matritzen bzw. Umdruckspiegel, die für das Drucken von Stoffen bzw. Tuchen eingesetzt werden, Dekorations— bzw. Zier—Karton bzw. steifes Papier, mit Mustern versehene Papiere, wie sie in Deckenflächen verwendet werden, sowie Tapeten. Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen also sowohl auf wirtschaftlichen als auch auf industriellem Gebiet.
— Patentansprüche —
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Endlos-Offsetdrucksystem für den Druck eines kontinuierlichen Musters und anderer, ähnlicher Formen des Endlos-Drucks unter Verwendung einer Offset-Druckpresse, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Offset-Druckpresse ein Offset-Plattenzylinder (1) eingebaut ist, zu dessen Herstellung die gesamte Umfangsoberflache eines Plattenzylinders (3) mit einem hydrophilen Material im endlosen Zustand beschichtet wird, um darauf hydrophile Bereiche einer Druckfläche auszubilden, und dann oleophile Dereiche, die als Druckbereiche der Druckfläche (2) dienen sollen, durch eins der bekannten Verfahren zur Herstellung von Flachdruckplatten, auf der Oberfläche des hydrophilen Metalls ausgebildet werden.
  2. 2. Endlos-Offsetdrucksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als hydrophiles Metall Chrom oder rostfreier Stahl verwendet wird, und daß die gesamte Umfangsoberflache des Plattenzylinders (3) im endlosen Zustand beschichtet wird, indem entweder Chrom auf galvanischem Wege aufgebracht oder ein Flächengebilde aus rostfreiem Stahl durch Verschmelzung daran befestigt wird.
  3. 3. Endlos-Offsetdrucksystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung
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    der Flachdruckplatte auf der gesamten Oberfläche des hydrophilen Materials durchgeführt wird, nachdem diese Oberfläche einer Behandlung unterworfen worden ist, um darauf eine feinkörnige Fläche auszubilden.
  4. 4. Endlos-Offsetdrucksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenzylinder (1) einen eigentlichen Plattenzylinder (3), der aus einem hohlen Zylinder und gegenüberliegenden kreisförmigen Wänden besteht, sowie Hülsen (5) aufweist, die einstückig mit Befestigungsachsen ausgebildet sind, wobei die Hülsen abnehmbar durch Schrauben an den Wänden befestigt sind.
  5. 5. Endlos-Offsetdrucksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Plattenzylinder (1) enthaltende Offset-Druckpresse für den Offset-Druck eingesetzt wird, indem darin ein Offset-Zylinder vorgesehen wird, dessen gesamte Umfangsoberfläche mit einer elastischen Substanz im endlosen Zustand beschichtet ist.
  6. 6. Endlos-Offsetdrucksystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Plattenzylinder (1) enthaltende Offset-Druckpresse für den direkten Druck genutzt wird, indem kein Offset-Zylinder verwendet und ein Druckzylinder vorgesehen wird,
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    dessen gesamte Umfangsoberflache mit einer elastischen Substanz im endlosen Zustand beschichtet ist.
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DE19772708689 1976-02-27 1977-02-28 Endlos-offsetdrucksystem Pending DE2708689A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2079676A JPS52105007A (en) 1976-02-27 1976-02-27 Endless lithographic printing press

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2708689A1 true DE2708689A1 (de) 1977-09-01

Family

ID=12037020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772708689 Pending DE2708689A1 (de) 1976-02-27 1977-02-28 Endlos-offsetdrucksystem

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS52105007A (de)
DE (1) DE2708689A1 (de)
FR (1) FR2342167A1 (de)
GB (1) GB1524923A (de)
IT (1) IT1072698B (de)

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