DE3725024A1 - Verfahren und anordnung zum schleifen von werkstuecken mit profilen - Google Patents
Verfahren und anordnung zum schleifen von werkstuecken mit profilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anord
nung zum Schleifen von Werkstücken mit Profilen im
Einstechverfahren auf Rundschleifmaschinen unter Ver
wendung einer mit der Schleifscheibe kinematisch ge
koppelten Abrichtrolle.
Bei bekannten Verfahren zum Erzeugen oder Fertig
schleifen von Profilen an Werkstücken in Geradein
stechschleifverfahren oder im Schrägeinstechschleif
verfahren haben die Profilform der Werkstücke und der
dazu notwendigen Schleifscheibenumfläche ihren Verlauf
in Achsrichtung der Schleifscheibe bzw. des Werkstüc
kes. Die Profile von Schleifscheibe und Werkstück wei
sen in ihren jeweiligen Umfangsrichtungen keine Abwei
chungen von einer kreisrunden Profilform auf, wobei
jedoch die Profilabmessungen in jeweiligen Abschnitten
solcher Werkstücke bzw. Schleifscheiben unterschiedli
che Durchmesser haben können.
Nach der DE-PS 30 29 039 sind Schleifscheiben bekannt,
die auf ihrer Umfangsfläche achsparallele Rillen mit
einer Tiefe von 1 bis max. etwa 1000 µm tragen. Diese
Rillen dienen dazu, unterschiedliche Rauhtiefen bei
spielsweise für ein Grobschleifen oder auch ein
Feinschleifen ausnutzen zu können. Sie sind dafür in
Winkelabständen von max. 1° angeordnet. Es handelt
sich dabei um Mikrorillen, die unmittelbar nebeneinan
der liegend zwischen sich schmale
Stege bzw. Rillenränden bilden, die wirkungsmäßig mit
Schneiden vergleichbar sind. Um diese Rillen zu erzeu
gen wird eine Abrichtrolle benutzt, mit der ein fest
es, mit der Anzahl der an der Schleifscheibe zu erzeu
genden Rillen einerseits und der Anzahl der Schneiden
der Abrichtrolle andererseits abhängiges Drehzahlver
hältnis aufrecht erhalten wird. Dafür ist eine solche
Abrichtrolle mit der Schleifscheibe durch ein mechani
sches Getriebe formschlüssig gekoppelt.
Mit derartigen Schleifscheiben, deren Schleiffläche
in der Praxis als zylindrische Umfangsfläche wirksam
ist, lassen sich zwar auch Polygonprofile an Werkstüc
ken schleifen. Ein Nachteil der dazu angewandten
Schleifverfahren ist es jedoch, daß entsprechende
Schleifmaschinen in der Einstech- bzw. Zustellrichtung
zwei verschiedenartig angetriebene Supporte aufweisen
müssen. Ein Support ist notwendig, um die entsprechen
den Bewegungen senkrecht zu der Achse des Werkstückes
vorwärts und rückwärts zur Erzeugung des notwendigen
Profiles herbeizuführen. Die Bewegung dieses Supports
ist kinematisch über ein entsprechendes Getriebe mit
dem zu schleifenden Werkstück gekoppelt. Der zweite
Support dient dafür, die erforderliche Zustellbewegung
beim Schleifen durchzuführen, die sich bekanntlich im
Werkstückkontakt nur in Hundertsteln von Millimetern
bewegt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Schleifsystem auf Rundschleifmaschinen zum Schleifen
von Profilen zu schaffen, bei dessen Anwendung ein
Support zur Erzeugung der entsprechenden Profile, bei
spielsweise Polygonprofile, entfallen kann. Notwendig
soll allein ein Support bleiben, nämlich derjenige,
der die Zustellbewegung im Werkstückschleifscheibe
nkontakt im Bereich von Hundertsteln oder Tausendsteln
von Millimetern ausführt.
Erfindungsgemäß wird ein derart vereinfachtes und er
heblich schneller durchzuführendes Schleifverfahren
dadurch geschaffen, daß Schleifscheibe und Werkstück
über ein Getriebe kinematisch miteinander gekoppelt
werden mit dem die erforderlichen Drehzahlen von Werk
stück und Schleifscheibe zueinander in das notwendige
Verhältnis zu bringen sind. Dabei kann es sich um ein
mechanisches Getriebe wie auch um eine elektrische
Kopplung handeln.
Zweckmäßig ist es , wenn die Schleifscheibe durch eine
entsprechende kinematisch gekoppelte Diamantabricht
rolle fortlaufend oder stufenweise mit einem entspre
chenden Profil versehen werden kann, das von der
Schleifscheibe in kinematischer Kopplung auf das Werk
stück zu übertragen ist.
Handelt es sich beispielsweise um das Schleifen einer
Evolventenverzahnung, so haben sowohl die Diamantab
richtrolle als auch die Schleifscheibe ein beispiels
weise evolventenförmiges Zahnprofil. Dieses Profil
wird von der Schleifscheibe auf das Werkstück übertra
gen. Dabei kann die Verzahnung am Werkstück direkt in
das Volle geschliffen werden, wenn es sich um sehr
kleine Module handelt, oder es kann eine Verzahnung
bei größeren Modulen lediglich nach dem Härten nachge
schliffen werden, wie es in der Technik auch auf ande
ren Maschineneinrichtungen üblich ist.
Im Falle einer erfindungsgemäßen Verzahnung bilden
Diamantabrichtrolle mit der Schleifscheibe und dem
Werkstück zusammen eine Art von Getriebe, wobei die
kinematische Kopplung bzw. der zwangsläufige Antrieb
von Diamantabrichtrolle und Werkstück im Verhältnis
der vorgesehenen Zähnezahlen erfolgt.
Aber nicht nur solche Profile, unter die beispiels
weise auch Kerbverzahnungen fallen, können gemäß der
Erfindung auf eine neue und höchst wirtschaftliche
Weise geschliffen werden, sondern auch Polygonprofile,
die bisher zu ihrer Erzeugung einen zusätzlichen ki
nematisch mit dem Werkstück gekoppelten Support benö
tigten. In derartigen Fällen wird der Schleifscheibe
über eine entsprechend dem Werkstück geformte Diaman
tabrichtrolle die bisher völlig unübliche Form gege
ben, bei welcher die Umfangsfläche extrem große sicht
bare Durchmesserdifferenzen aufweist, die 0,5 bis 60
mm betragen können. Eine derartige Schleifscheibe er
scheint im Querschnitt annähernd sternförmig, und
weist unter regelmäßig wiederkehrenden Winkellagen
Profile unterschiedlicher Amplituden auf.
Ein wesentliches Merkmal bzw. eine Ausgestaltung der
Erfindung ist in einer Schrägstellung der Schleif
scheibe aus einer gemeinsamen Ebene zwischen der Dia
mantabrichtrolle und dem Werkstück heraus zu sehen,
und zwar beispielsweise um einen Winkel der Schräg
stellung von 25° in Achsrichtung der Schleifscheibe.
Eine solche Schrägstellung ist erforderlich, um bei
den gegebenen Schnittgeschwindigkeiten einen Schleif
effekt zu erzeugen, wobei die Schleifrichtung eine
Resultierende bildet aus der Umfangsgeschwindigkeits
richtung V s der Schleifscheibe und der resultierenden
Geschwindigkeit V r in Achsrichtung des Werkstückes.
Das erfindungsgemäße Verfahren des kinematisch gekop
pelten Schleifens beschränkt sich im übrigen nicht nur
auf die Bearbeitung von Profilen der vorbeschriebenen
Art. Es können vielmehr durch Wahl des Drehzahlver
hältnisses zwischen Schleifscheibe und Werkstück mit
einer eingängig profilierten Schleifscheibe wie auch
einer eingängigen Abrichtrolle mehrgängige Gewinde un
terschiedlicher Steigung auf dem Werkstück hergestellt
werden.
Haben Schleifscheibe und Werkstück bei einem eingängi
gen Gewinde der Schleifscheibe gleiche Drehzahlen, so
entsteht auf dem Werkstück ein eingängiges Gewinde.
Wird die Drehzahl des Werkstückes beispielsweise ver
doppelt, so entsteht ein zweigängiges Gewinde und so
fort. Es läßt sich also erkennen, daß es zahlreiche
Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäß gekoppel
ten kinematischen Schleifens gibt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Eine Schleifscheibe mit mechanisch gekoppel
tem Werkstück und mechanisch gekoppelter Ab
richtrolle.
Fig. 2 Eine Anordnung zum Profilschleifen auf einer
bekannten Rundschleifmaschine.
Fig. 3 Eine sternförmige Schleifscheibe mit einem
Profilwerkstück.
Fig. 4 Die Draufsicht auf eine zu einem Werkstück
und einer Abrichtrolle schräg gestellten
Schleifscheibe.
Fig. 5 Die Darstellung von Geschwindigkeitvektoren.
Fig. 6 Eine Profilschleifscheibe im Längsschnitt.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Anordnung zum
Schleifen eines Werkstückes 5 weist eine Schleif
scheibe 1 mit einem Profil 2 auf, mit der eine Ab
richtrolle 3 kinematisch gekoppelt ist, die ihrerseits
ein Profil 4 trägt.
Schleifscheibe 1, Abrichtrolle 3 und Werkstück 5 wei
sen unterschiedliche Durchmesser D 1 bzw. D 3 und D 2
auf.
Zum Erzeugen eines Profiles 6 im Werkstück 5 durch
Schleifen mittels der Schleifscheibe 1 mit ihrem Pro
fil 2 sind die Umfangsgeschwindigkeiten zwischen dem
Werkstück 5 und der Schleifscheibe 1 unterschiedlich.
Sie lassen sich auswählen und verändern durch eine in
diesem Beispiel mechanische Kopplung zwischen der über
ihre Welle 8 angetriebenen Schleifscheibe 1 einerseits
mit dem Werkstück 5 und andererseits mit der Abricht
rolle 3. Die Antriebswelle 8 der Schleifscheibe 1 ist
dafür mit einer Rolle 9 versehen auf der zwei endlose
Riemen 14 und 16 für den Antrieb der Abrichtrolle 3
und der Werkstückrolle 5 liegen. Der Antrieb des Werk
stückes 5 erfolgt durch den Riemen 16 über die Umlenk
rolle 13 und einen weiteren Riemen 17 über die Rolle
11 des Werkzeuges und der Antrieb der Abrichtrolle 3
über den Riemen 14 und die Umlenkrolle 12 sowie einen
weiteren endlosen Riemen 15 und die Scheibe 10. Die
Rollen 12 und 13 sind entsprechend dem Doppelpfeil 12
hin und her schwenkbar und so ausgebildet, daß die
Drehrichtungen von der Eingangs- zur Ausgangsseite um
gekehrt werden, so daß die Abrichtrolle 3 und das
Werkstück 5 entsprechend den Pfeilen beide gegen den
Uhrzeigersinn rotieren.
Das Schleifen eines Profiles an einem polygonförmigen
Werkstück 5 im Geradeinstechschleifverfahren erfolgt
normalerweise entsprechend Fig. 2 unter Anwendung ei
ner Schleifscheibe mit kreisrunder Umfangsfläche auf
einer Rundschleifmaschine mit zwei Supporten von denen
der eine Support notwendig ist, um entsprechend dem
Pfeil 21 die Schleifscheibe 1 senkrecht zu der Achse
des Werkstückes 5 vorwärts und rückwärts zwecks Erzeu
gung des notwendigen Profiles zu bewegen. Die Bewegung
dieses Supports entsprechend Doppelpfeil 21 ist ki
nematisch über ein entsprechendes Getriebe mit dem zu
schleifenden Werkstück 5 gekoppelt. Der bei bekannten
Rundschleifmaschinen vorhandene zweite Support dient
dazu, die erforderliche Zustellbewegung beim Schleifen
entsprechend dem Pfeil 20 herbeizuführen, die sich im
Kontakt mit dem Werkstück nur um Hundertstel von Mil
limetern bewegt.
Durch die mechanische bzw. kinematische Kopplung der
Schleifscheibe 1 mit dem Werkstück 5 entsprechend der
Fig. 1 ist es möglich, entsprechend Fig. 3 mit einer
geeignet geformten Schleifscheibe 1 unter Fortlassung
des Supportes mit der hin- und hergehenden Bewegung
entsprechend Pfeil 21 der Fig. 2 nur unter fortlau
fender Zustellung entsprechend Pfeil 20 ein polygon
förmiges Werkstück 5 zu schleifen. Die Schleifscheibe
1 ist dafür etwa sternförmig ausgebildet. D.h., die
Schleifscheibe 1 ist mit drei gleichförmig über dem
Umfang verteilt angeordneten bogenförmigen Vertiefun
gen versehen, wobei die Durchmesserdifferenz t 2 bil
det, d.h. die Differenz zwischen dem geringsten und
dem größten Durchmesser der Schleifscheibe bezogen auf
die Umfangsrichtung. Diese Differenz t 2, die vorste
hend auch als Amplitude bezeichnet ist, entspricht der
Differenz t 1 des Werkstückes, die sich ergibt aus dem
größten und seinem geringsten Durchmesser im Quer
schnitt. Dadurch liegt eine fortlaufende Anlage vor
zwischen dem Werkstück 5 einerseits und der Schleif
scheibe 1 andererseits, wodurch das entsprechende Pro
fil erzeugt wird.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist die Schleifscheibe
1 zum Ausüben des Verfahrens schräg gestellt zu der
Ebene zwischen der Diamantabrichtrolle 3 und dem Werk
stück 5, und zwar um einen Winkel
α in der Größe von 25°. Eine solche Schrägstellung ist
erforderlich, um bei den gegebenen Schnittgeschwindig
keiten einen Schleifeffekt zu erzeugen, wobei V s die
Geschwindigkeit der Schleifscheibe bildet und V r die
Resultierende in Achsrichtung des Werkstückes, die den
Schleifeffekt hervorruft, wie Fig. 5 erkennen läßt.
Das neue Verfahren des kinematisch gekoppelten Schlei
fens beschränkt sich nicht nur auf vorbeschriebene
Profile wie beispielsweise solche nach Fig. 3. Es
können vielmehr durch geeignete Wahl der Drehzahlver
hältnisse zwischen Schleifscheibe und Werkstück mit
einer eingängig profilierten Schleifscheibe und einer
eingängigen Abrichtrolle mehrgängige Gewinde unter
schiedlicher Steigung hergestellt werden. Weisen
Schleifscheibe und Werkstück bei einem eingängigen Ge
winde der Schleifscheibe 1 gleiche Drehzahlen auf, so
wird auf dem Werkstück 5 auch ein eingängiges Gewinde
erzeugt. Wird hingegen die Drehzahl des Werkstückes
5 beispielsweise verdoppelt, so entsteht ein zweigän
giges Gewinde.
Durch Umkehrung der Drehrichtung des Werkstückes kann
auch noch die Steigung des Gewindes von beispielsweise
linksgängig in rechtsgängig geändert werden. Dabei
können auch Schleifscheiben von unterschiedlichster
Profilgestaltung entsprechend beispielsweise Fig. 6
zum Einsatz kommen.
Claims (9)
1. Verfahren zum Schleifen mit Profilen im Einstech
verfahren auf Rundschleifmaschinen unter Verwendung
einer mit der Schleifscheibe mechanisch gekoppelten
Abrichtrolle, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schleifscheibe (1) und das Werkstück (5) durch ein
Getriebe (12-17) kinematisch gekoppelt werden, mit
dem die Drehzahlen vom Werkstück (5) und Schleif
scheibe (1) aufeinander abzustimmen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Anwendung einer Schleifscheibe (1), die durch grö
ßere Durchmesserdifferenzen unter regelmäßig wie
derkehrenden Winkellagen Profile unterschiedlicher
Amplituden aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchmesserdifferenzen in Umfangsrichtung
der Schleifscheibe (1) 0,5-60 mm betragen und die
sich dabei ergebenden Profile regelmäßig wiederkeh
rend über den Umfang der Schleifscheibe (1) ver
teilt angeordnet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abrichten der Schleifscheibe (1) und das
Schleifen des Werkstückes (5) unter Schrägstellung
der Schleifscheibe (1) zu der Abrichtrolle (3) und
dem Werkstück (5) erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abrichtrolle (3) und das Werkstück (5) über
die Schleifscheibe (1) angetrieben werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer durch eine entsprechende Steigung auf
der Abrichtrolle erzeugte Schleifscheibenprofil
steigung durch Änderung des Drehzahlverhältnisses
zwischen der Schleifscheibe (1) und dem Werkstück
(5) Profile unterschiedlicher Steigungen wie mehr
gängige Gewindeprofile mit einer eingängigen
Schleifscheibe (1) erzeugt werden.
7. Anordnung zum Schleifen von Werkstücken mit Profi
len im Einstechverfahren auf Rundschleifmaschinen
mit einer Schleifscheibe und einer mit dieser ki
nematisch gekoppelten Abrichtrolle, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schleifscheibe (1) und das Werk
stück (5) durch ein Getriebe kinematisch gekoppelt
sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifscheibe (1) schräggestellt ist zu
der Abrichtrolle (3) und dem Werkstück (5).
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abrichtrolle (3) und das mit der Schleif
scheibe mechanisch gekoppelte Werkstück (5) achspa
rallel angeordnet sind.
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| RU2267393C2 (ru) * | 2003-05-27 | 2006-01-10 | Владимир Петрович Михалкин | Устройство для шлифования профильных валов |
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