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DE3238691A1 - Verfahren zum abrichten von schleifscheiben - Google Patents

Verfahren zum abrichten von schleifscheiben

Info

Publication number
DE3238691A1
DE3238691A1 DE19823238691 DE3238691A DE3238691A1 DE 3238691 A1 DE3238691 A1 DE 3238691A1 DE 19823238691 DE19823238691 DE 19823238691 DE 3238691 A DE3238691 A DE 3238691A DE 3238691 A1 DE3238691 A1 DE 3238691A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
dressing
measuring device
signal
grinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823238691
Other languages
English (en)
Inventor
Horst 6450 Hanau Lach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LACH SPEZIAL WERKZEUGE GmbH
Original Assignee
LACH SPEZIAL WERKZEUGE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LACH SPEZIAL WERKZEUGE GmbH filed Critical LACH SPEZIAL WERKZEUGE GmbH
Priority to DE19823238691 priority Critical patent/DE3238691A1/de
Publication of DE3238691A1 publication Critical patent/DE3238691A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/10Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces
    • B24B47/18Drives or gearings; Equipment therefor for rotating or reciprocating working-spindles carrying grinding wheels or workpieces for rotating the spindle at a speed adaptable to wear of the grinding wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Verfahren zum Abrichten von Schleifscheiben
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrichten von Schleifscheiben mittels Abrichtrollen. Es können sich um Schleifscheiben aus verschiedenen und un-.
  • terschiedlichen Materialien wie Korund, Siliziumkarbid, natürlichen oder künstlichen Diamanten handeln. Eine besondere Rolle spielt die Erfindung für das Profilabrichten und hierbei vornehmlich für das Abrichten mit fräserartig gestalteten, umlaufenden Abrichtrollen. Während schon einfache Abrichtrollen mit ihrer Wirkfläche gegenüber der Schleifscheibe einen durch Erfahrungswerte in Abhängigkeit von den gegeneinander wirkenden Materialien vorgegebenen Bereich einer Relationsgeschwindigkeit zueinander nicht verlassen sollen, liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß fräserartig wirkende umlaufende Abrichtwerkzeuge, die ebenfalls diamantbestückt sein können, eine bestimmte für jeden Einzelfall festlegbare relative Umfangsgeschwindigkeit zueinander einzuhalten haben, wenn eine optimale Bearbeitung erfolgen soll. Das Abrichtwerkzeug kann sich hierbei gleich- oder gegensinnig zur Schleifscheibe bewegen. Es ergibt sich aber an der Bearbeitungsstelle immer eine Relativgeschwindigkeit, die einzuhalten ist, auch wenn der Durchmesser der Schleifscheibe während ihres Einsatzes durch den Abtrag des Schleifmaterials abnimmt.
  • Es ist gerade der grundlegende Vorteil des Abrichtens von Schleifscheiben, daß selbst bei sehr feinen Profilen, aber auch beim einfachen Flächenschleifen, die Schleifscheiben trotz des abnehmenden Durchmessers deshalb einsatzfähig bleiben, weil durch das Abrichten die Schleifwirkung in gewünschter Weise also auch mit feinster Profilierung erhalten bleibt. In modernen Schleifmaschinen findet das Abrichten sogar während des Schleifprozesses oder in den kurzen Pausen während des Werkstückwechsels statt. Dadurch ist die Drehzahl der Schleifscheibe auf den Schleifprozeß abgestimmt und damit für das Abrichten zumeist vorgegeben festgelegt.
  • Um unter diesen Bedingungen ein optimales Abrichten mit einem unabhängig angetriebenen Abrichtwerkzeug zu ermöglichen, wird mit der Erfindung vorgeschlagen, die tatsächliche Umfangsgeschwindigkeit der Schleifscheibe mit einer Meßeinrichtung so zu bestimmen, daß ein verwertbares elektrisches Signal proportional zur Umlaufgeschwindigkeit entsteht. Dieses Signal wird ebenso wie ein der augenblicklichen Winkelgeschwindigkeit des Abrichtwerkzeugs proportionales Signal einem Schaltkreis zugeführt, in dem ein programmierbarer Mikroprozessor angeordnet ist. Diesem können vorgegebene Werte für eine optimale Relativ-Umfangsgeschwindigkeit von Abrichtwerkzeug zur Schleifscheibe eingegeben werden, wie sie je nach aufeinandertreffenden Materialien oder abzurichtenden Profilformen empirisch feststellbar sind. Aus einem Vergleich aller elektrischen Werte läßt sich die Drehzahl des Antriebs für das Abrichtwerkzeug ständig so nachregeln, daß unabhängig vom sich ändernden Durchmesser der Schleifscheibe stets mit optimaler Bearbeitungs-Relativgeschwindigkeit gearbeitet wird.
  • Die tatsächliche Umfangsgeschwindigkeit kann direkt oder indirekt gemessen werden.
  • Es können mechanische, optische oder andere Einrichtungen benützt werden, die Strahlen aussenden und empfangen.
  • Hierbei kann der Strahl von der Oberfläche der Schleifscheibe reflektiert oder so verändert werden, daß ein genaues Messen möglich ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer allgemeinen Ausführungsform mit einer Lichtmeßvorrichtung, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Anlage mit einer mechanischen Laufrolle als Abtastvorrichtung, Fig. 3 eine schematische Darstellung mit einem Positionsmeßgerät und Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Anlage mit einer draufstrahlenden Einrichtung zur Abstandsmessung.
  • Jedes Ausführungsbeispiel erfüllt die Aufgabe, eine Schleifscheibe 10 mit einer Abrichtrolle 40 abzurichten.
  • Die Schleifscheibe 10 befindet sich auf einer Welle 14, die von einem Motor 16 angetrieben wird. Es handelt sich hierbei um denselben Antriebsmotor 16, mit dem die Schleifscheibe entweder gleichzeitig mit dem Abrichten oder in zeitlich versetzten Intervallen gegenüber einem Werkstück eingesetzt angetrieben wird. Die Schleifscheibe, die als Flach- oder Profilschleifscheibe eingesetzt werden kann, wird gegen ein Werkstück, das in den vorliegenden Beispielen nicht dargestellt ist, zugestellt, und zwar zumeist quer zur Antriebsachse 14.
  • In den Bearbeitungspausen oder gleichzeitig mit dem Schleifen erfolgt ein Abrichten der Schleifscheibe 10 mit einem Abrichtwerkzeug 40. Im Beispiel der Fig. 1 wird ein Profil abgerichtet. Im Beispiel ist eine einfache Kontur 12 das Profil, das von der entsprechenden Profilierungskontur 42 des Abrichtwerkzeugs 40 (Fig. 1) hergestellt oder nachbearbeitet wird. Für ein optimales Abrichten ist eine Relativgeschwindigkeit zwischen Schleifscheibe 10 und Abrichtrolle 40 vorgegeben, die einzuhalten ist. Die Grenzfläche zwischen dem Profil 42 der Abrichtrolle 40 in Fig. 1 muß eine bestimmte Relativgeschwindigkeit gegenüber der Kontur 12, der in diesem Beispiel entsprechend profilierten Schleifscheibe, einhalten, um ein optimales und profilgetreues Abrichten innerhalb kürzester Zeit zu gewährleisten.
  • Hierfür kann die Abrichtrolle 40 gegenüber der Schleifscheibe 10 gegensinnig oder gleichsinnig angetrieben werden.
  • Wesentlich ist, daß auch bei abnehmendem Durchmesser und gleichbleibender Winkelgeschwindigkeit der Schleifscheibe 10 diese Relativgeschwindigkeit, die einmal vorgewählt und gegeben ist, eingehalten wird.
  • Wird fUr das Abrichten nur ein Drehzahlverhältnis und damit eine Relativgeschwindigkeit zwischen Abrichtrolle und Schleifscheibe vorgegeben, so ändert sich mit Änderung des Radius r der Schleifscheibe 10 diese Relativgeschwindigkeit. Dadurch entstehen Profilungenauigkeiten, die ein Weiterarbeiten mit der Schleifscheibe 10 unmöglich machen können.
  • In den Fig. 2 bis 4 ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Schleifscheibe 10 und Abrichtrolle 40 durch den Pfeil Vr angedeutet.
  • Die Drehzahl der Schleifscheibe 10 und damit des Antriebsmotors 16 wird so gewählt, daß ein optimaler Schleifvorgang gegenüber dem nicht dargestellten Werkstück eingehalten wird. Zu diesem Zweck kann die Drehzahl des Motors 16 regelbar sein. Um dies anzudeuten, ist in den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 2 bis 4 eine Schleifscheibendrehzahleinstellung 50 vorgegeben, um eine gewählte Drehzahl des Motors 16 einhalten zu können. Für diesen Zweck kann ein Tachogenerator 52 mit der Welle 14 des Motors 16 verbunden sein und das Signal wird über eine Leitung 54 an die Einrichtung 50 gemeldet Der Motor 16 wird dann über die Leitung 56 in seiner Drehzahl auf die Solldrehzahl nachgeregelt. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
  • 1 wird hierfür eine Verbindung 44 zwischen dem Motor 16 und einem zentralen Rechner 28 zwischengeschaltet.
  • Der wesentliche Gedanke ist der, daß die Drehzahl des Motors 36 für den Antrieb der Abrichtrolle 40 in Abhängigkeit von der Abnahme des Radius r nachgeregelt werden kann. Außerdem wird die Zustellung der Abrichtrolle 40 ebenfalls automatisch nachgeregelt. Hierfür ist gemäß Fig. 1 aus einer Rechnereinheit 28, in der in einem Mikroprozessor die- erforderlichen Speicherungen eingegeben sind, und der ggf. frei programmierbar sein kann, entsprechende Daten vorgegeben. Über eine Leitung 30 wird die Zustellbewegung auf dem Zustellschlitten 54 entsprechend der Ausgabe aus dem Rechner 28 nachgeregelt und die Drehzahl wird zur Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Relativgeschwindigkeit zwischen den Konturen 42 und dem Profil 12 (Vr) über eine Regelung, die über die Leitung 32 zum Motor 36 erfolgt, angepaßt.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 findet eine Uberwachung des sich verändernden Radius r der Schleifscheibe 10 durch eine Lichtmessung statt. Von einem Lichtsender 18 wird ein Lichtband 20 definierter Breite so ausgesandt, daß die Kontur 12 der Schleifscheibe 10 und damit deren Radius r mit einem Empfänger 24 erfaßbar ist, an dem ein verändertes Lichtband 22 aufgenommen wird, was im Empfänger 24 in ein Signal umgewandelt wird, das dem aktuellen Durchmesser r der Schleifscheibe 10 entspricht.
  • Über eine Signalleitung 26 wird dieses Signal in den Rechner 28 gegeben und der Rechner vergleicht das aktuell ankommende Signal mit den abgespeicherten Werten und gibt eine entsprechende Korrektur für das Zustellen über die Leitung 30 an den Zustellschlitten 34 und für die Drehzahlanpassung über die Leitung 32 an den regelbaren Motor 36. Auf diese Weise wird die Relativgeschwindigkeit zwischen Abrichtrolle 40 und Schleifscheibe 10 auf das erforderliche konstante Maß gehalten, während der Zustellabstand A gleichfalls nachgeregelt wird.
  • Im Prinzip arbeiten die anderen AusfUhrungsformen ebenso.
  • Gemäß Fig. 2 ist zum Abtasten des sich zu ändernden Radius r der Schleifscheibe 10 eine mechanische Abtastvorrichtung 60 vorhanden, die eine Laufrolle 62 aufweist, die nachgiebig an einem Arm 64 beweglich so angebracht ist, daß ein ständiger Kontakt mit der Wirkfläche 12 der Schleifscheibe 10 gewährleistet ist. Deshalb ist die ganze mechanische Abtastvorrichtung 60 verstellbar an einem Träger 66 angeordnet, der im Sinne der angedeuteten Pfeile nachregelbar ist. Die Laufrolle 62 ist über eine Welle 68 mit einem Tachogenerator 70 verbunden.
  • In diesem Fall wird nicht die Radiusänderung ermittelt, sondern die aus der Radiusänderung resultierende Änderung der Umfangsgeschwindigkeit wird von der Laufrolle 82 an den Tachogenerator 70 weitergemeldet. Der Tachogenerator 70 bildet hieraus ein elektrisches Signal, das über die Leitung 72 an einen Analog-Digitalwandler 74 abgegeben wird. Die Drehzahl der Abrichtrolle 40 wird von einem weiteren Tachogenerator 76 gleichzeitig festgestellt, der ein elektrisches Signal liefert, das über eine Leitung 78 an einen Analog-Digitalwandler 80 abgegeben wird. An den Ausgängen 82 bzw. 84 der Wandler 80 bzw. 74 stehen dann elektrische Signale in digitaler Form zur Verfügung, die repräsentativ für die aktuelle Geschwindigkeit der Schleifscheibe 10 und der Abrichtrolle 40 sind. In einem Rechner 86 werden diese Werte mit den Sollwerten verglichen. Die Sollwerte können über eine Einheit 88 eingegeben und angezeigt werden. Hierbei kann sowohl der aktuelle Rollendurchmesser direkt eingegeben werden, wie auch das Relativverhältnis der Umfangsgeschwindigkeiten zueinander, beispielsweise über eine Eingabeeinheit 90.
  • Aus dem Vergleich sämtlicher Soll- und Istwerte ergibt sich am Rechner 86 ein Ausgangssignal 92, das wiederum in einer Schaltung 94 umgewandelt wird, um über eine Leitung 96 für eine Leistungsendstufe 98 verfügbar zu sein, die daraus eine nachgeregelte elektrische Versorgung für den Motor 36 über die Leitung 100 so bereitstellt, daß die gewünschte Drehzahl des Motors 36 und damit der Abrichtrolle im Verhältnis zur Drehzahl der Schleifscheibe 10 sich einstellt, oder anders ausgedrückt, daß die Relativgeschwindigkeit an der Bearbeitungsfläche konstant bleibt.
  • In Fig. 3 ist eine abgewandelte Ausführungsform dargestellt, bei der die Veränderung an der Schleifscheibe 10 hinsichtlich ihres Durchmessers r von einem mechanischen Positionsmeßgerät 110 ermittelt wird, das ein elektrisches Signal 112 verfügbar macht, daß über eine Zeitschaltung 114 ein elektrisches Vergleichsignal 116 liefert, daß an den Rechner 86 zum Vergleich mit den Sollwerten (88,90) neben dem elektrischen Signal 82 angelegt ist, welches in der zuvor beschriebenen Weise von einem Tachogenerator 76 ausgeht.
  • In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, die ein Meßgerät 120 verwendet, daß auf die Bearbeitungsoberfläche 12 der Schleifscheibe 10 ein strahlendes Signal 122 aussendet und den von der Schleifscheibe 10 reflektierten Strahl 124 auffängt. Es kann sich hierbei um einen Ultraschall oder Infrarotstrahl handeln, der ausgesandt und empfangen wird. Es ist aber auch ein optischer Strahl oder ein Laserstrahl verwendbar. Das resultierende Signal, das an der Leitung 126 anfällt, kann so verarbeitet werden, wie das Signal 72 gemäß Fig. 2.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Verfahren zum Abrichten von Schleifscheiben Ansprüche .) Verfahren zum Abrichten von angetriebenen, umlaufenden Schleifscheiben mit einem getrennt angetriebenen umlaufenden Abrichtwerkzeug, das mit seiner Drehachse relativ zur Drehachse der Schleifscheibe zugestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Meßeinrichtung (18-24;60;1lO;120;) ein der tatsächlichen Umfangsgeschwindigkeit der Schleifscheibe (10) proportionales elektrisches Signal (.26,-72,112,126) gewonnen wird, welcher in einer Vergleichsschaltung (86) mit der aktuellen Winkelgeschwindigkeit des Abrichtwerkzeugs (40) verglichen wird und daß eine Differenz zu einem vorgegebenen Wert für die Relativ-Umfangsgeschwindigkeit (Vr) vom Abrichtwerkzeug (40) zur Schleifscheibe (10) in ein Nachregelsignal (92,96,100) für die Winkelgeschwindigkeit des Abrichtwerkzeuges (40) umgewandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung einen Sender (18) zum Aussenden eines Strahlbandes (20) umfaßt, welcher die Kontur (12) der Schleifscheibe (10) erfaßt und von dieser teilweise abgeschattet wird, während ein Empfänger (24) einen nicht abgeschatteten Teil (22) des Strahlbandes erfaßt und in ein elektrisches Ausgangssignal (26) verwandelt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strahl (122) auf die Bearbeitungsfläche (12) der Schleifscheibe (10) abgegeben und von dieser reflektiert in einem Empfänger aufgenommen wird.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sichtbares oder unsichtbares Licht oder Ultraschall verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine mechanische Meßeinrichtung (60,110) verwendet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abtatrolle (62) über die Abreibfläche (12) der Schleifscheibe gefUhrt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (14) der Schleifscheibe querbeweglich ist und diese Querbewegung von einem Positionsmeßgerät (11) erfaßt wird.
DE19823238691 1982-10-19 1982-10-19 Verfahren zum abrichten von schleifscheiben Ceased DE3238691A1 (de)

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DE (1) DE3238691A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4974367A (en) * 1987-07-29 1990-12-04 Firma Ernst Winter & Sohn (Gmbh & Co.) Method of an arrangement for grinding workpieces with profiles
US5802937A (en) * 1995-07-26 1998-09-08 The Regents Of The University Of Calif. Smart tool holder
US6301007B1 (en) 1998-05-29 2001-10-09 The Regents Of The University Of California Machine tool locator
US6561879B2 (en) * 2000-10-23 2003-05-13 Wendt Gmbh Conditioning device for grinding wheels
WO2012037584A1 (de) * 2010-09-23 2012-03-29 Inova Lisec Technologiezentrum Gmbh Verfahren und anordnung zum nachschärfen von schleifscheiben

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