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DE3722859C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3722859C2
DE3722859C2 DE3722859A DE3722859A DE3722859C2 DE 3722859 C2 DE3722859 C2 DE 3722859C2 DE 3722859 A DE3722859 A DE 3722859A DE 3722859 A DE3722859 A DE 3722859A DE 3722859 C2 DE3722859 C2 DE 3722859C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pouring tube
pouring
receiving ring
tube
gas line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3722859A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3722859A1 (de
Inventor
Kurt Dipl.-Ing. Regau At Stangl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3722859A1 publication Critical patent/DE3722859A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3722859C2 publication Critical patent/DE3722859C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles
    • B22D41/56Means for supporting, manipulating or changing a pouring-nozzle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Manipulator zum Ansetzen eines Gießrohres an den Ausgußschieber einer Gieß­ pfanne mit einem Auslegerarm, der an seinem freien Ende eine Gabel und einen in der Gabel schwenkbar gehaltenen Aufnahme­ ring zum Einsetzen des Gießrohres trägt, in dessen Mantel wenigstens eine über ein Anschlußstück mit einer Schutzgas­ leitung verbindbare Durchtrittsöffnung vorgesehen ist.
An den Bodenausguß einer Gießpfanne muß ein Gießrohr angedrückt werden, um den flüssigen Stahl aus der Gießpfanne in einen nachgeordneten Verteiler leiten zu können. Zu diesem Zweck wird das Gießrohr mit Hilfe eines Manipulators an einen entsprechenden Zentrieransatz des Ausgußschiebers der Gießpfanne angesetzt und beim Öffnen des Ausgußschiebers mit diesem vor den Bodenausguß bewegt. Der Manipulator muß folglich unter Aufrechterhaltung der erforderlichen An­ drückkraft die Bewegung des Ausgußschiebers und allfällige Gießpfannenbewegungen mitmachen können. Dabei ist es in der Praxis kaum möglich, einen gasdichten Anschluß des Gieß­ rohres an den Ausgußschieber der Gießpfanne sicherzustellen. Der durch das Gießrohr fließende Stahl saugt daher mit der Wirkung einer Strahlpumpe Luft an, deren Sauerstoff zu einer unerwünschten Reaktion des Stahles führt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es bekannt, den Mantel des Gießrohres zu durchbohren und an eine Schutzgasleitung anzuschließen, so daß wegen des geringen Strömungswiderstandes über die Schutzgasleitung ein Schutzgas, beispielsweise Argon, ange­ saugt wird. Damit können in einfacher Weise die sonst durch die Luftansaugung auftretenden Störeinflüsse einer nicht gasdichten Verbindung zwischen dem Ausgußschieber und dem an den Ausgußschieber angedrückten Gießrohr unterbunden werden. Nachteilig ist allerdings, daß der Anschluß der Schutzgas­ leitung an das Gießrohr über ein in das Gießrohr eingeschraubtes, rohrförmiges Anschlußstück erfolgt, das zwangsläufig vom Gießrohr radial absteht und nach der Verbindung mit der Schutzgasleitung die Handhabung des Gießrohres durch den Manipulator erschwert.
Vergleichbare Nachteile ergeben sich bei einer anderen bekannten Konstuktion (DE-OS 28 00 503), bei der nicht das Gießrohr selbst angebohrt ist, sondern ein mit dem Gießrohr fest verbundener Ansatzkopf für den Ausgußschieber einen Schutzgasanschluß aufweist, der im Bereich der Aufnahmeöffnung des Ansatzkopfes für einen Ansatzstutzen des Ausgußschiebers in einem Ringraum mündet, so daß das Schutzgas in dem im Stoßbereich zwischen dem Ansatzstutzen des Ausgußschiebers und dem Gießrohr befindlichen Ringraum ein Ansaugen von Luft durch die Aufnahmeöffnung zwischen dem Ansatzstutzen und dem Ansatzkopf verhindert. Die Schutzgasleitung muß ja wieder von außen dem Ansatzkopf des Gießrohres zugeführt werden, was zu einer Beeinträchtigung der Handhabung des Gießrohres durch den Manipulator führt.
Um einerseits das in den Aufnahmering eingesetzte Gießrohr kühlen und andererseits Spülgas in den Ausgußbereich des Gießrohres blasen zu können, ist es bekannt (DE-PS 25 60 041), den Auslegerarm des Manipulators hohl auszubilden und den die sonst übliche Gabel ersetzenden Tragring mit einer an den hohlen Auslegerarm angeschlossenen Ringleitung zu versehen, von der axiale, zum Gießrohr parallele Austrittsdüsen für das Spülgas ausgehen. Damit kann der in den Tragring eingesetzte Aufnahmering und das in dem Aufnahmering gehaltene Gießrohr gekühlt und zugleich Spülgas gegen den Ausgußbereich des Gießrohres geblasen werden, ohne außerhalb des Auslegerarmes Gasleitungen verlegen zu müssen. Mit diesem bekannten Manipulator ist es allerdings nicht möglich, Schutzgas in das Gießrohr selbst einzuleiten.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß das Gießrohr in vorteilhafter Weise an die Schutzgasleitung angeschlossen werden kann, ohne die erforderlichen Bewegungen des Gießrohres durch den Manipulator zu beeinträchtigen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Aufnahmering des Auslegerarmes das Anschlußstück bildet und einen Verbindungskanal zwischen der Schutzgasleitung und der Durchtrittsöffnung im Mantel des Gießrohres aufweist.
Da durch die erfindungsgemäße Maßnahme das Anschluß­ stück für die Schutzgasführung durch den dem Auslegerarm des Manipulators zugeordneten Aufnahmering für das Gießrohr gebildet wird, können gesonderte, die Bewegungsfreiheit des Gießrohres beeinträchtigende Anschlußstücke entfallen. Die Strömungsverbindung zwischen dem Gießrohr und der an den Aufnahmering anschließbaren Schutzgasleitung wird über den Verbindungskanal des Anschlußstückes hergestellt, dessen Anschlußöffnung im Bereich der Durchtrittsöffnung im Mantel des in den Aufnahmering eingesetzten Gießrohres liegen muß. Mit dem Einsetzen des Gießrohres in den Aufnahmering kann somit die Anschlußverbindung selbsttätig hergestellt werden. Die an den Aufnahmering angeschlossene Schutzgasleitung kann am Auslegerarm des Manipulators verlegt sein und im Übergangsbereich zwischen dem Auslegerarm und dem Aufnahmering aus einem beweglichen Schlauchstück bestehen, so daß die Schwenkbarkeit des Aufnahmeringes durch die Verbindung mit der Schutzgasleitung nicht in Mitleiden­ schaft gezogen wird.
Obwohl es auf keine besondere Gasdichtheit bei der Verbindung zwischen der Schutzgasleitung und dem Gießrohr ankommt, können diesbezüglich besonders vorteilhafte An­ schlußbedingungen sichergestellt werden, wenn der Verbin­ dungskanal des Aufnahmeringes im Bereich einer Stützfläche für das Gießrohr mündet, weil in diesem Fall das Gießrohr mit einem entsprechenden Anpreßdruck an die Mündungsöffnung des Verbindungskanales im Aufnahmering angedrückt wird, was eine ausreichende Gasdichtheit sichert, insbesondere dann, wenn zwischen dem Mantel des Gießrohres und dem Aufnahmering eine Dichtung, beispielsweise in Form einer Asbestschnur, eingelegt ist.
Damit für die Deckungslage der Durchtrittsöffnung im Mantel des Gießrohres und dem Verbindungskanal im Aufnahme­ ring keine aufwendige Ausrichtung des Gießrohres gegenüber dem Aufnahmering erforderlich wird, kann in weiterer Aus­ bildung der Erfindung der Verbindungskanal in einer sich langlochartig über einen Umfangsbereich erstreckenden An­ schlußöffnung münden. Innerhalb eines vergleichsweise großen Toleranzbereiches wird durch die langlochartige Anschluß­ öffnung eine sichere Strömungsverbindung zwischen dem Ver­ bindungskanal im Aufnahmering und der Durchtrittsöffnung im Mantel des Gießrohres gewährleistet.
Da sich die Stützfläche des Aufnahmeringes für das Gießrohr im allgemeinen an eine Schulter des Gießrohres an­ legt, ist das Gießrohr mit einer Durchtrittsöffnung für das Schutzgas im Bereich dieser Schulter zu versehen, wenn der Verbindungskanal in der Stützfläche des Aufnahmeringes mündet. Sollte eine solche Durchtrittsöffnung im Bereich der Gießrohrschulter aus bestimmten Gründen nicht möglich sein oder ein Gießrohr mit einer radialen Durchtrittsöffnung ein­ gesetzt werden, so kann zwischen dem Aufnahmering und dem Gießrohr ein Zwischenstück mit einem Überbrückungskanal zwischen der Durchtrittsöffnung im Mantel des Gießrohres und dem Verbindungskanal des Aufnahmeringes vorgesehen werden, um die notwendige Strömungsverbindung zwischen dem Gießrohr und der Schutzgasleitung herzustellen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Manipulator zum Ansetzen eines Gießrohres an den Ausgußschieber einer Gieß­ pfanne in einer vereinfachten Draufsicht auf das freie Ende des Auslegerarmes und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem größeren Maßstab.
Wie insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann, weist der Auslegerarm 1 eines sonst nicht näher darge­ stellten Manipulators zum Ansetzen eines Gießrohres an den Ausgußschieber einer Gießpfanne an seinem freien Ende eine Gabel 2 auf, in der ein Aufnahmering 3 um eine Querachse 4 schwenkbar gelagert ist. Dieser Aufnahmering 3, der ge­ schlossen oder gemäß dem Ausführungsbeispiel offen ausge­ bildet sein kann, weist eine durch eine Innenschulter gebil­ dete Stützfläche 5 für ein mit einer Gegenschulter 6 in den Aufnahmering einsetzbares Gießrohr 7 auf, das mit Hilfe des Manipulators über den Auslegerarm 1 an den Bodenausguß der Gießpfanne angedrückt gehalten wird.
Der Aufnahmering 3 ist als Anschlußstück einer Schutzgasleitung 8 ausgebildet und zu diesem Zweck mit einem Verbindungskanal 9 versehen, der mit einer Anschlußöffnung 10 in der Stützfläche 5 für das Gießrohr mündet, das eine von der Gegenschulter 6 ausgehende Durchtrittsöffnung 11 im Mantel aufweist. Wird daher das Gießrohr 7 in einer ent­ sprechenden Drehstellung in den Aufnahmering 3 eingesetzt, so kommt die Durchtrittsöffnung 11 im Bereich der Anschluß­ öffnung 10 des Verbindungskanales zu liegen, so daß das Gießrohr ohne gesondertes Anschlußstück mit der Schutzgas­ leitung 8 verbunden werden kann, und zwar lediglich durch das Einsetzen des Gießrohres 7 in den Aufnahmering 3.
Um das Gießrohr 7 hinsichtlich der erforderlichen Dreh­ stellung nicht genau ausrichten zu müssen, erstreckt sich die Anschlußöffnung 10 langlochartig über einen Umfangsbe­ reich, wie dies in Fig. 1 erkennbar ist. Obwohl es auf eine besondere Gasdichtheit beim Anschluß der Schutzgasleitung an das Gießrohr nicht ankommt, kann zwischen dem Aufnahmering 3 und dem Gießrohr 7 eine die Anschlußöffnung 10 umgebende Dichtung aus einer Asbestschnur 12 od. dgl. vorgesehen werden. Ein ausreichender Anpreßdruck zwischen dem Gießrohr 7 und dem Aufnahmering 3 im Bereich der Stützfläche 5 ist ja gegeben.
Da kein gesondertes Anschlußrohr mit dem Gießrohr 7 verbunden werden muß, um eine Strömungsverbindung zwischen dem Gießrohr und der Schutzgasleitung 8 herstellen zu können, wird die freie Beweglichkeit des Gießrohres in keiner Weise beeinträchtigt, das in üblicher Weise in den Aufnahmering 3 eingesetzt wird. Die Schutzgasleitung 8 kann am Auslegerarm 1 selbst verlegt werden, der somit ebenfalls in seiner Bewegungsmöglichkeit nicht behindert wird. Es ist lediglich erforderlich, zwischen dem Aufnahmering 3 und dem Ende des fest verlegten Leitungsrohres 8 a der Schutzgaslei­ tung 8 ein bewegliches Leitungsstück 8 b in Form eines Schlauches od. dgl. vorzusehen, um die freie Verschwenkbar­ keit des Aufnahmeringes 3 um die Achsen 4 nicht zu gefährden.

Claims (4)

1. Manipulator zum Ansetzen eines Gießrohres an den Ausgußschieber einer Gießpfanne mit einem Auslegerarm, der an seinem freien Ende eine Gabel und einen in der Gabel schwenkbar gehaltenen Aufnahmering zum Einsetzen des Gieß­ rohres trägt, in dessen Mantel wenigstens eine über ein Anschlußstück mit einer Schutzgasleitung verbindbare Durch­ trittsöffnung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmering (3) des Auslegerarmes (1) das Anschluß­ stück bildet und einen Verbindungskanal (9) zwischen der Schutzgasleitung (8) und der Durchtrittsöffnung (11) im Mantel des Gießrohres (7) aufweist.
2. Manipulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal (9) des Aufnahmeringes (3) im Bereich einer Stützfläche (5) für das Gießrohr (7) mündet.
3. Manipulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verbindungskanal (9) in einer sich lang­ lochartig über einen Umfangsbereich erstreckenden Anschluß­ öffnung (10) mündet.
4. Manipulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Aufnahmering (3) und dem Gießrohr (7) ein Zwischenstück mit einem Überbrückungskanal zwischen der Durchtrittsöffnung (11) im Mantel des Gieß­ rohres (7) und dem Verbindungskanal (9) des Aufnahmeringes (3) vorgesehen ist.
DE19873722859 1986-08-12 1987-07-10 Manipulator zum ansetzen eines giessrohres an den ausgussschieber einer giesspfanne Granted DE3722859A1 (de)

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AT0216986A AT387169B (de) 1986-08-12 1986-08-12 Manipulator zum ansetzen eines giessrohres an den ausgussschieber einer giesspfanne

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3722859A1 DE3722859A1 (de) 1988-02-25
DE3722859C2 true DE3722859C2 (de) 1989-10-19

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DE19873722859 Granted DE3722859A1 (de) 1986-08-12 1987-07-10 Manipulator zum ansetzen eines giessrohres an den ausgussschieber einer giesspfanne

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DE (1) DE3722859A1 (de)
ES (1) ES2007372A6 (de)
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ES2007372A6 (es) 1989-06-16
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