DE2800503A1 - Vorrichtung zum anbringen eines giessrohres fuer einen giessbehaelter - Google Patents
Vorrichtung zum anbringen eines giessrohres fuer einen giessbehaelterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
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Description
Vorrichtung zum Anbringen eines Gießrohres für einen Gießbehälter
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines Gießrohres unter betriebsmäßiger Zuordnung zu einer Ausgießöffnung
in einem Stopfengießbehälter.
Stopfengießbehälter sind meist mit gleitend beweglichen Auslaßverschlußelementen
zum Regeln der von den Ausgießöffnungen abgegebenen Hetallschmelzmenge in flüssiger Form ausgerüstet.
Derartige Verschlußelemente können an Zwischenbehältern bzv;. Zv/ischenpfannen vorgesehen sein, aus denen Metall in Stranggußkokillen
abgegossen wird, sowie an Gießpfannen, Entgasungsbehältern und ähnlichem.
Üblicherweise wird beim Abgießen von schmelzflüssigem Metall
das lietall vor einer Oxidation geschützt, die beim Abgießen
des schneizflüssigen Metalls von einem Gießbehälter zu einem
809831/0B23
ro iix c=;-s<>
ouo
TELECiBAMU= ΜΟΙΜΑΡΛ Γ
TELCKOPIEFCR
Aufnahmebehälter infolge der Berührung mit der Luft verursacht
wird. Bei einigen /nwerrlungsf allen, wie zum Beispiel bein Abgießen
von alusiiniuiobsruhistea Stählen, ist eine derartige
Schutzmaßnahme zwingend erforderlich. Üblicherweise schützt
man das schmelzflüssige Metall vor einer Oxidation, indem man den flüssigen Ketallstrom in einem länglichen feuerbeständigen Gießrohr eingeschlossen führt, das sich von der Ausgießöffnung des Gießbehälters aus erstreckt, und dessen unteres Ende unterhalb des Spiegels des flüssigen Metalles in dem Aufnahmebehälter eingetaucht ist. Die Verwendung von eingetaucht angeordneten Gießrohren in Verbindung mit gleitend beweglichen Ausflußverschlußelementen bringt einen beträchtlichen !lachteil mit
sich, der darin zu sehen ist, daß die Rohre einer Erosion und anderen zerstörenden Einflüssen ausgesetzt sind und demzufolge häufig ausgetauscht werden müssen. Zum Ersetzen der Rohre wird Personal benötigt, das das Austauschen der Rohre bei extremer Wärmeentwicklung vornehmen muß und das den Gefahren ausgesetzt ist, die ein Arbeiten in unmittelbarer Nähe von heißem Metall mit sich bringen.
Schutzmaßnahme zwingend erforderlich. Üblicherweise schützt
man das schmelzflüssige Metall vor einer Oxidation, indem man den flüssigen Ketallstrom in einem länglichen feuerbeständigen Gießrohr eingeschlossen führt, das sich von der Ausgießöffnung des Gießbehälters aus erstreckt, und dessen unteres Ende unterhalb des Spiegels des flüssigen Metalles in dem Aufnahmebehälter eingetaucht ist. Die Verwendung von eingetaucht angeordneten Gießrohren in Verbindung mit gleitend beweglichen Ausflußverschlußelementen bringt einen beträchtlichen !lachteil mit
sich, der darin zu sehen ist, daß die Rohre einer Erosion und anderen zerstörenden Einflüssen ausgesetzt sind und demzufolge häufig ausgetauscht werden müssen. Zum Ersetzen der Rohre wird Personal benötigt, das das Austauschen der Rohre bei extremer Wärmeentwicklung vornehmen muß und das den Gefahren ausgesetzt ist, die ein Arbeiten in unmittelbarer Nähe von heißem Metall mit sich bringen.
Erfindungsgemäß zeichnet sich eine Vorrichtung zum Anbringen
eines Gießrohres in betriebsmäßiger Zuordnung zu einer Gießöffnung eines Stopfengießbehälters mit einem senkrecht stehenden ein- und ausfahrbaren Mast und einem länglichen Arm, der
an dem Masten gelagert ist, und eine Halterung für ein Gießrohr aufweist, dadurch aus, daß der Mast vertikal ein- und ausfahrbar ist, senkrecht auf einer Grundebene steht und um seine eigene Längsachse drehbar ist, daß ein Lagerzapfen mit einem
freien Ende an dem Masten in der Nähe seines oberen Endes angebracht ist, ein länglicher Arm von dem Lagerzapfen aufgenommen wird, daß der Arm von den beiden Enden des Lagerzapfens nach außen weist und eine Einrichtung in der Nähe einer seiner Enden aufweist, die ein lösbares Anbringen eines Gießrohres
gestattet, daß an der von der Vorrichtung zum Anbringen gegenüberliegenden Seite des Lagerzapfens eine Einrichtung angeord-
eines Gießrohres in betriebsmäßiger Zuordnung zu einer Gießöffnung eines Stopfengießbehälters mit einem senkrecht stehenden ein- und ausfahrbaren Mast und einem länglichen Arm, der
an dem Masten gelagert ist, und eine Halterung für ein Gießrohr aufweist, dadurch aus, daß der Mast vertikal ein- und ausfahrbar ist, senkrecht auf einer Grundebene steht und um seine eigene Längsachse drehbar ist, daß ein Lagerzapfen mit einem
freien Ende an dem Masten in der Nähe seines oberen Endes angebracht ist, ein länglicher Arm von dem Lagerzapfen aufgenommen wird, daß der Arm von den beiden Enden des Lagerzapfens nach außen weist und eine Einrichtung in der Nähe einer seiner Enden aufweist, die ein lösbares Anbringen eines Gießrohres
gestattet, daß an der von der Vorrichtung zum Anbringen gegenüberliegenden Seite des Lagerzapfens eine Einrichtung angeord-
809831/062?
net ist, die in Eingriff mit dem anderen Ende des Arnes derart
koiaiit, daß der Ära um seine Längsachse drehbar ist und
der Arm axial bezüglich des Lagerzapfens beweglich ist, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die wahlweise die axiale
Position der Vorrichtung zum Anbringen des Gießroares bezüglich
der Grundebene einstellt.
Ein bevorzugter Gedanke der Erfindung liegt in Gießrohren zur Verwendung in Verbindung mit gleitend beweglichen Absperrschiebern,
die den Strom des schmelzflüssigen Metalls aus der Ausflußöffnung eines Stopfengießbehälters regulieren, wobei
die Gießrohre mit Hilfe einer Vorrichtung zum Anbringen mit einer speziellen Konstruktion in betriebsmäßiger Zuordnung zu
der Sammelausflußöffnung mit dem Absperrschieber gebracht wird. Ein Gießrohr ist in der Vorrichtung zum Anbringen austauschbar
angeordnet, die sich so betätigen läßt, daß man das Gießrohr innerhalb eines begrenzten Raumes in seine Arbeitsstellung bezüglich
der Sammelausflußöffnung zwischen dem Gießbehälter und einem Aufnahmebehälter manipulieren kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Figur 1 ist eine Seitenansicht einer Abgießeinrichtung für schmelzflüssiges Metall in teilweise geschnittener
Darstellung, die eine Vorrichtung zum Anbringen eines Gießrohres nach der Erfindung umfaßt,
Figur 2 ist eine Draufsicht auf die Einrichtung in Figur 1,
Figur 3 ist eine Seitenansicht eines Kranes, der für die Einrichtung
nach den Figuren 1 und 2 bestimmt ist,
Figur 4· ist eine vergrößerte Ansicht entsprechend Figur 1
und zeigt das Gießrohr in seiner Arbeitsstellung, 809831/0622
_K_ 2800SÜ3
(ο
Figur 3 ist eins EüclriTisicht eines Aasschnitts dar Einrieb.-
Figur 6 ist eine Schnitt an sieht in vergrößertem iiaßstab lä
der Linie 6-6 in Figur 1,
Figur 7 ist eine Draufsicht des rückwärtigen Endabschnittes
der Vorrichtung zum Anbringen in teilweise geschnittener Darstellung,
Figur 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie 8-8 in Figur 4-,
Figur 9 ist eine Draufsicht auf einen Teil eines Tragannabschnittes
der Vorrichtung zum Anbringen,
Figur 10 ist eine Seitenansicht des Tragarmes nach Figur 9i und
Figur 11 ist eine Schnittansicht durch eine Führung für das Gießrohr
.
In den Figuren ist ein Aufnahmebehälter, der bei der dargestellten
Ausführungsform von einem Zwischenbehälter 10 gebildet
wird, in einer Arbeitsstellung unterhalb eines Stopfengießbehälters 12 gezeigt. Der Zwischenbehälter 10 umfaßt einen horizontalen
länglichen Mantel 14 mit einem offenen-oberen Ende,
der mit einer feuerfesten Auskleidung 15 versehen ist. Das obere Ende des Zwischenbehälters 10 ist durch eine Abdeckung 16 verschlossen,
die eine in der Mitte liegende Durchgangsöffnung 17 besitzt. Der Gießbehälter 12, von dem nur ein Teil gezeigt ist,
ist wie üblich aufgebaut und umfaßt wie in Figur 6 gezeigt einen Mantel 18 mit einer feuerfesten Auskleidung 20 und eine
Gießöffnung in der Bodenseite, die von einer zylindrischen feuerfesten Ausflußöffnung 22 begrenzt ist. Eine üblich ausgebildete,
gleitend bewegliche Absperrschieberanordnung, die insgesamt mit 24- bezeichnet ist, ist an dem Boden des Mantels
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18 angebi-acht und diant zur Regelung des flüssigen Metallstro-ses
von dom Mantel 12 durch die Gießöffnung.
Die Absperrschiebaranordnurig 24- in Figur 6 uafaßt eine Montageplatte
26, die an der Bodensaite des Mantels 18 befestigt ist und die Ausflußöffnung 22 umgibt. An der Montageplatte 26
ist mit Hilfe von Schrauben (nicht gezeigt) oder dergleichen
ein Gehäuse 28 für den gleitend beweglichen Schieber befestigt, das eine ortsfeste und feuerfeste obere Platte 30 mit einer
Durchgangsöffnung 32 zur Ausrichtung mit der Gießöffnung bringt,
die von der Ausflußöffnung 22 begrenzt wird. Ein Trog 3^- ist
in dein Gehäuse 28 sur Ausführung einer hin- und hergehenden
Bewegung nach vorne und hinten gleitend beweglich angeordnet, für die eine entsprechende Antriebseinrichtung vorgesehen ist,
die bei der dargestellten Ausführungsform von einem Fluidaiotor
36 gebildet wird. Eine gleitend bewegliche feuerfeste Platte ist auf dem Trog 3^ angebracht und wird durch federbelastete
Plunger 40 zur Anlage gegen die Unterseite der oberen Platte unter Aufbringen einer Druckkraft angedrückt. Die gleitend
bewegliche Platte 38 umfaßt eine nach unten ragende Sammelauslaßöffnung
4-2, die sich durch eine längliche öffnung 44 in der Bodenfläche des Gehäuses 28 erstreckt. Eine die gleitend
bewegliche Platte 38 und die Sammelauslaßöffnung 42 durchziehende öffnung 46 ist so ausgelegt, daß bei der Ausrichtung der
öffnung 32 in der oberen Platte 30 schiaelzflüssiges Metall
von dem Behälter 12 durchgelassen wird. Wenn der Trog 34- in
seine vordere Stellung ausgefahren worden ist, sind die öffnungen 44 und 32 zueinander nicht ausgerichtet, so daß der
von diesen Bauteilen begrenzte Durchlaß verschlossen ist.
Ein eintauchbares Gießrohr 48 ist in Verbindung mit der Sammelauslaßöffnung
42 vorgesehen. Dieses Rohr 48 erstreckt sich in den Innenraum des Behälters 10 und dient zum Schutz des flüssigen
Metallstromes vor Beeinflussungen durch eine Oxidation. Wie gezeigt, weist das Gießrohr einen länglichen Hohlzylinder
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mit ^insm axialen Durchgang 50 auf, der zur Ausrichtung iait
der öf.fnur.j; duz'ch die AusfIu3öffnung 42 gebracht werden kann.
Ein sich radial erstreckendes, kreisringförmiges Eopfteil 52
ist an aus oberen Ende des Rohres 4-8 vorgesehen, so daß das
Gießrohr innerhalb einer zur Lagerung dienenden Schulter 54
sitzen kann, die das kreisringförmige Kopfteil 52 umgibt und
unter Zwischenlage eines feuerfesten Zementes oder einer feuerfesten Dichtung 55 an demselben angebracht ist. Eine Führung
58 für einen Halter des Gießrohres ist mit Hilfe von Schrauben oder dergleichen lösbar mit dem oberen Flansch 62 der
zur Lagerung dienenden Schulter 54 verbunden. Wie in Figur 11
gezeigt, weist die Führung 58 ein kreisringförmiges Element
mit einen in Achsrichtung abgestuft abgesetzten Durchgang mit einem unteren Abschnitt 64 zur Aufnahme des Kopfteiles 52 des
Gießrohres, einem oberen Abschnitt 66 mit einem konisch ausgebildaten
Ende 67 für die Aufnahme der Sammelausflußöffnung 42 und einem dazwischenliegenden Abschnitt 68 auf, der bei
der montierten Anordnung einen abgeschlossenen Ringraum bildet, der mit einem unter Druck stehenden inerten Gas, wie
z.B. Argon, mit dem Ziel versorgt wird, ein Ansaugen von Luft durch die Verbindung zwischen der Öffnung 42 und dem Rohr 48
in den schmelzflüssigen Stahl zu vermeiden. Hierzu weist der Körper der Führung 52 bei 69 eine radiale Öffnung zur Verbindung
mit einer entsprechenden Quelle (nicht gezeigt) für inertes Gas auf.
Eine Vorrichtung zum Anbringen eines Gießrohres ist insgesamt mit 70 bezeichnet. Sie umfaßt eine ortsfeste Grundplatte mit
einem Lagergehäuse 72, das nach außen verlaufende Tragrippen 74 besitzt, die zum Anbringen der Grundplatte an einer Plattform
oder einem Boden 76 in der Nähe des Zwischenbehälters 10 ungefähr in Höhe seines Deckelteils 16 dienen. Ein senkrecht
stehender, hohl ausgebildeter zylindrischer Hast 78 ist mit
Hilfe von Lagern 18 drehbar in der Grundplatte gelagert. Ein vertikal ausfahrbarer Mast 82 ist teleskopartig in dem Mast
78 aufgenommen und kann sich innerhalb desselben axial gleitend
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bewegen. Auf der Oberseite des Masten 82 ist eine zylindrische
Armh.alte.run3 34 angebracht, die so ausgebildet ist, daß sie
einen Tragarm 85 für das Gießrohr sowohl bei dar Translationsals
auch bei der Rotationsbewegung hält. Dia Halterung 84 umfaßt
einen hohlzylindrischen Körper, do353en Durchgangabohrung
an gegenüberliegenden Enden mit ortsfesten Lagerbüchsen 88 versehen ist. Die Halterung ist an ihrem unteren stirnseitigen
Ende ausgenommen und ihr oberes rückwärtiges Ende ist so ausgebildet,
daS es entsprechend bogenförmig ausgebildete Lagerrollen aufnehmen kann, die beim Abstützen des Tragarmes 85 für
das Gießrohr bei der Translationsbewegung bezüglich der Halterung 84 eine Unterstützung bewirken. Wie geaeigt können die
Rollen bzw. Wälzkörper 92 an der Halterung 84 mit Hilfe von
U-förmig ausgebildeten Bolzen 94 angebracht werden, die sich
außen um die Halterung erstrecken und mit Hilfe von Muttern 95
an den Lagergehäusen 98 festgelegt sind, innerhalb denen die
Enden der Wälzkörper 92 gelagert sind.
Der Tragarm 86 für das Gießrohr, der sich im wesentlichen senkrecht
zu der Bewegungsbahn des gleitend beweglichen Absperrtroges 34 erstreckt, wird von einem luftgekühlten Element gebildet,
das bei der dargestellten Ausführungsfoim von zwei abnehmbaren
hohlförmigen Stücken 100 und 102 gebildet. Die Stücke 100 und 102 sind mit Schrauben 104 verbunden, die durch in Umfangsrichtung
verteilt angeordnete öffnungen in ausgerichteten Flanschen 106, 108 an den anstoßenden Enden der entsprechenden
Stücke gehen. Das Stück 100 des Tragarms für das Gießrohr ist ein geradliniges Element, das in der Bohrung der Armhalterung
84 so aufgenommen ist, daß es sich in dieser Bohrung axial gleitend bewegen und drehen kann. Das rückwärtige Ende des
Stückes 100 ist durch einen Stopfen 110 verschlossen, der in der Bohrung des Stückes 100 aufgenommen ist und an deren Ende
angeschweißt ist. Der Stopfen 110 umfaßt eine in der Mitte liegende öffnung, durch die sich ein Einlaßrohr 112 für Kühlluft
erstreckt, dessen auslaßseitiges Ende in Verbindung mit der Innenbohrung des Stückes steht. Das Rohr 112 ist an seinem gegen-
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^rliej-iuid^a Ende über· ein Drehgelenk 114· mit einer Quelle
für £Uiilli:xt v~ -/banian.
Das Stück 'iO2 des Tragcirinos für ias Gießrohr wird von einem
winlcslsäßifv versetzt angeordneten hohlfömigen Element gebildet,
das an seinem, dem Flansch 108 gegenüberliegenden Ende
mit einem Gabelkopf 116 zur Anbringung eines Gießrohres versehen
isfc. Der Gabelkopf 116 -.vird von einem im wesentlichen
U-förmig ausgebildeten Körper gebildet, der mit einem hohlen Innenx'aun versehen ist, der einen Durchgang für Kühlluft bildet,
und mit der Durchgangsöffnung im Inneren des Stückes 102
des Tragarmes des Gießrohres in Verbindung steht. Die Enden des Gabelkopfkörpers 116 sind bei 118 und 120 offen, um die
Kühlluft an diesen Stellen auszulassen.
Das Rohr 4-8 ist innerhalb des Gabelkopfes 116 mit Hilfe eines
Halteelementes 122 (Figur 4-) gehalten, das von einem winkelförmigen
Element gebildet wird, das sich um die Öffnung erstreckt, die von den Gabelkopfenden gebildet wird und das
in der Nähe seiner Enden lösbar mit Stützen 124- verbunden ist,
die an den Gabelkopfenden angeschweißt sind. Wie sich am besten Figur 4- entnehmen läßt, sind die Bauteile des Gabelkopfes
116 so bemessen, daß sie unter Einhaltung einer Spielpassung zwischen den oberen und unteren Flanschen 62 und 63 der Schulter
54- angeordnet sind, und zwischen dem Joch und der Außenseite
der Schulter 54- ein Spielraum freibleibt, um eine mangelnde
Ausrichtung zwischen der Führung 58 für das Rohr und
der Sanunelausflußoffnung 4-2 bei der Herstellung der Verbindung
auszugleichen. Auch seitlich verlaufende und ausgerichtete Vorsprünge 125 sind an der Oberseite jedes Schenkels des Gabelkopfes
vorgesehen, so daß das Rohr 48 und die zur Lagerung dienende Schulter 54- in begrenztem Maße eine Schwenkbewegung
ausführen können, wenn sie in dem Gabelkopf angeordnet sind.
Das Gießrohr 4-8 ist innerhalb der begrenzten Platzverhältnisse
zwischen dem Zwischenbehälter 10 und dem Gießbehälter 12 mani-
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-S-
pulierbar, da es infolge der Armiialterung 84·, axe sich bezüglich
dar Grundplatte Γ/2 εν is- und einfahren läßt, ντΛ a?s Tragarmes
85 für das Gießrohr, der sich sowohl a:cial bewegen als
auch drehen kann, eine zusammengesetzte Bewegung ausführen
kann. Die auf- und abwärts gerichtete Bewegung der Armhalterung 8A- wird durch ein fluidbetätigtes Beugungselement erzielt, das
von einem Zylinder 126, der über die Lagerstütze 128 an dem Masten 78 fest angebracht ist, und einer Verbindungsstange
gebildet wird, die über Stützen 132 und Stiften mit der Halterung
verbunden ist.
Bei der Manipulation des Gießrohres zwischen dem Zwischenbehälter 10 und dem Behälter 12 werden sowohl die Translationsals
auch die Rotationsbewegung des Tragarmes 86 für das Gießrohr manuell von einer Bedienungsperson durch Betätigung einer
Betätigungseinrichtung ausgeführt, die insgesamt mit 134- bezeichnet
ist. Die Betätigungseinrichtung 134- umfaßt einen länglichen
Schaft 136, der gleitend und drehbeweglich in Stützen 138 gehaltert ist, die an der Armhalterung 84- befestigt sind.
Ein Handrad 14-0 ist mit dem rückwärtigen Ende des Schaftes durch eine Keilverbindung oder dergleichen fest verbunden, mit
dessen Hilfe eine Bedienungsperson den Schaft ziehen oder schieben oder drehen kann. Der Schaft 136 der Betätigungseinrichtung
ist mit dem Stück 1OO für den Tragarm über eine Verbindung verbunden, die von Hülsen 144 und 14-6 gebildet wird, die
wechselseitig über ein Verbindungselement 14-2 verbunden sind. Die Hülse 144 umgibt unter Einhaltung eines losen Spieles den
Stopfen 110 des Tragarmes des Gießrohres und ist an diesem durch eine Halteplatte 150 festgehalten, die mit dem Stopfen
über Schrauben verbunden ist. Lagerbeilegscheiben oder ■Unterlagsscheiben
sind an den gegenüberliegenden Ende der Hülse 14-4-angeordnet,
um ein Festfressen der Hülse zu verhindern. Die Hülse 14-6, die ebenfalls Lagarbeilegscheiben oder Unterlagsscheiben
152 besitzt, umgibt unter Einhaltung eines losen
Spiels einai nach unten stufenförmig abgesetzten Abschnitt der
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Wells 136 der Betätigungseinrichtung und ist auf dieser durch
die Befestigung des Handrades 140 festgehalten.
Die Drehbewegung des Tragarmes 86 für das Gießrohr wird durch ein Zahnrad 154 bewirkt, das auf der Welle 136 der Betätigungseinrichtung
zwischen der Verbindungshülse 146 und dem Handrad 14-0 aufgekeilt ist- Dieses Zahnrad kämmt mit einem
angetriebenen Zahnrad 155, das mit Hilfe von Paß- bzw. Spannstiften
auf der Halteplatte 150 aufgekeilt ist.
Im folgenden wird die "Funktionsweise der zuvor beschriebenen
Vorrichtung erörtert. Bei geschlossenem, gleitend beweglichem Absperrschieber 24 an dem Gießbehälter 12 und bei einem an
Seilen an einem Tragkran 160 in Figur 3 aufgehängten Gießrohr 48 wird die Vorrichtung 70 sum Anbringen eines Gießrohres um
ihre vertikale Achse durch eine Bedienungsperson in die in Figur 2 in gebrochenen Linien eingetragene Position gedreht. Der
Kran 160 wird so gedreht, daß die Schulter 5^ des Gießrohres
innerhalb des Gabelkopfes 116 zu liegen kommt. Dann wird das Halteelement 122 an den Stützen 124 angebracht, das Rohr von
dem Kran abgenommen und der Kran wird weggeschwenkt. Daraufhin dreht die Bedienungsperson die Vorrichtung 70 um ihre vertikale
Achse über die öffnung 16 der Abdeckung des Zwischenbehälters hinweg und drückt auf das Handrad 140 der Betätigungseinrichtung,
um den Tragarm 86 des Gießrohres bezüglich der Halterung 84 so auszufahren, daß das untere Ende oder die Spitze des
Gießrohres 48 über der öffnung 17 der Abdeckung des Zwischenbehälters
angeordnet ist. Dann wird das Handrad 140 verdreht, um den Tragarm 86 innerhalb der Halterung 84 zu verdrehen
und gleichzeitig hiermit wird die Vorrichtung um ihre vertikale Achse manipuliert, um die Spitze des Gießrohres durch
die Öffnung 17 in abgewinkelter Form abzusenken und in den
Innenraum des Zwischenbehälters einzuführen. Die Drehbewegung des Tragarmes 86 wird fortgesetzt, bis das Gießrohr 48 eine
vertikale Lage entsprechend Figur 1 einnimmt. Dann dreht die
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Bedienungsperson die Vorrichtung 70 un ihre vertikale Achse,
bis die Führung 53 und die Sammelausflußöffnung 42 im wesentlichen
koaxial ausgerichtet sind. Daraufhin wird der Zylinder 126 des Fluidantriebs betätigt, uxa die ArmhalteruKg 84 und den
Tragarm 86 mit dem daran angebrachten Gießrohr 48 anzuheben
und dann wird eine Verbindung zwischen dem Gießrohr und der Sammelausflußoffnung 42 hergestellt.
Eine mangelnde Ausrichtung zwischen der Sammelausflußoffnung und der Öffnung der Führung des Gießrohres wird durch den
Zwischenraum zwischen der Schulter 54 des Gießrohres und dem
Gabelkopf 116 ausgeglichen sowie dadurch, daß das Gießrohr Winkelbewegungen in dem Gabelkopf dadurch ausführen kann,
daß der obere Flansch 62 der Schulter auf den Vorsprüngen schwenkbar aufliegt.
Wenn eine Verbindung zwischen dem Gießrohr 48 und der Sammelausflußoffnung
42 des Absperrschiebers hergestellt worden ist, wird das Einlaßrohr 112 mit Kühlluft versorgt, die durch den
!Tragarm 86 und den Gabelkopf 116 zirkuliert. Dann wird der Betätigungsmotor 36 für den Absperrschieber eingeschaltet,
um den Absperrschieber zu öffnen, in dem der Trog 84 mit der gleitend beweglichen Platte 38 innerhalb des Gehäuses 28 bewegt
wird, bis die öffnung·48 in der gleitend beweglichen Platte
zur Ausrichtung mit der öffnung 82 in der oberen Platte kommt, so daß das Gießen beginnen kann. Diese Bewegung der gleitend
beweglichen Platte 38, an der die Ausflußsammeloffnung 42 angebracht
ist, während der der Absperrschieber geöffnet oder geschlossen wird, wird in der Vorrichtung 70 zum Anbringen des
Gießrohres dadurch ausgeglichen, daß sich der Tragarm 86 in Winkelrichtung frei bewegen kann, währenddem sich die Halterung
84 des Masten 78 innerhalb den Lagern 80 dreht. Die lineare
Bewegung der Sammelausflußoffnung 42 und des an dieser angebrachten
Gießrohres 48, während der ein Weg von ungefähr 150 mm zurückgelegt wird, wird auf einfache Art und V/eise
durch die Winkelbewegung des Tragarmes 86 ausgeglichen, da
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280ÜB03
dieser durch die Länge des Tragarmes einen größeren Radius
ia. "Verhältnis zu deia Ausmaß der Bewegung des G-ießrohx'es besitz4;,
und da eine lose Verbindung zwischen dem Tragrohr und dera Gabelkopf vorgeseiisn ist.
Wenn das Gießrohr 4-3 ersetzt werden soll, werden die zuvor
beschriebenen einzelnen Schritte in umgekehrter Eeihenfolge
ausgeführt.
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AS
L e e r s e i t e
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Anbringen einea Gießrohres unter betriebsmäßiger
Zuordnung zu einer Gießöffnung in einem Stopfengießbehälter mit einem senkrecht stehenden ein- und ausfahrbares
Hasten und einem länglichen Arm, dsr an dem Hasten gelagert
ist und eine Halterung für ein Gießrohr aufweist, dadurch gekennz eichnet, daß sich der längliche
Arm (86) beidseitig von einem Lagerzapfen (84·) mit einem offenen Ende an dem Hasten (82) erstreckt, daß der längliche Arm
(85) an einem seiner Enden eine Anbringung (116) für das Gießrohr aufweist, und daß das andere Ende des Armes (86) eine
Antriebseinrichtung (132O aufweist, die den Arm (86) dreht
und diesen in dem Lager (84) axial verschiebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbringung einen Gabelkopf (116)
und ein Halteelement (122) umfaßt.
809831/0632
TELEFON (OBS) 22 58 62 TELEX O5-293BO TELEGRAMME MONAPAT TELeKOPIERER
3. Vorrichtung nach. Anspruch. 2, dadurch, g e k e η η ζ
a i c h a ο t, daß der Gabelkopf (116) eine Einrichtung
aufweist, die eine Winkeleinstellung des Gießröhres bezüglich
des Gabelkopfes gestattet.
4-, Vorrichtung nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung bogenförmig
gekrümmte Vorsprünge (125) a& der Oberseite des Gabelkopfes
(116) umfaßt, die einen Sitz mit linienförraiger Berührung
für das Gießrohr auf dem Gabelkopf bilden.
5- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennz eichnet, daß der Mast zwei wechselweise teleskopartig angeordnete Elemente (78» 82) und
einen Fluidmotor (125, 130) umfaßt, der zwischen den beiden
Elementen (73, 82) zwischengeschaltet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (86) hohl
ausgebildet ist und einen Anschluß (140) für Kühlmittel besitzt.
7- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (58) für das Gießrohr eine Durchgangsöffnung zur Aufnahme des Gießrohres
(4-8) und einen geschlossenen Ringraum (68) aufweist, der einen Einlaß (69) für ein unter Druck stehendes inertes
Gas besitzt.
809831/062*
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