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DE3721219A1 - Wasch- und trocknungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Wasch- und trocknungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3721219A1
DE3721219A1 DE19873721219 DE3721219A DE3721219A1 DE 3721219 A1 DE3721219 A1 DE 3721219A1 DE 19873721219 DE19873721219 DE 19873721219 DE 3721219 A DE3721219 A DE 3721219A DE 3721219 A1 DE3721219 A1 DE 3721219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
portal
protective shield
liquid application
application device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873721219
Other languages
English (en)
Other versions
DE3721219C2 (de
Inventor
Gebhard Weigele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Washtec Holding GmbH
Original Assignee
Wesumat Fahrzeugwaschanlagen GmbH
Washtec Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wesumat Fahrzeugwaschanlagen GmbH, Washtec Holding GmbH filed Critical Wesumat Fahrzeugwaschanlagen GmbH
Priority to DE19873721219 priority Critical patent/DE3721219A1/de
Publication of DE3721219A1 publication Critical patent/DE3721219A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3721219C2 publication Critical patent/DE3721219C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/002Vehicle drying apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
    • B60S3/066Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle the axis of rotation being approximately horizontal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Wasch- und Trocknungsvorrich­ tung für Kraftfahrzeuge, mit einem gegenüber dem Fahrzeug in dessen Längsrichtung auf Schienen vor- und zurückfahr­ baren Portal, mit mindestens einer am Portal angeordneten, horizontalen Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrich­ tung und mit mindestens einer am Portal angeordneten, horizontalen Blasdüse.
Mit einer derartigen Wasch- und Trocknungsvorrichtung kann zunächst durch Verschiebung des Portals gegenüber dem Fahr­ zeug dieses gewaschen bzw. auf die Oberfläche des Fahrzeu­ ges Wasser, welches meist ein Zusatzmittel enthält, aufge­ bracht werden. Dies kann bei Vorwärts- und/oder Rückwärts­ bewegung des Portals gegebenenfalls auch mit mehreren Hin- und Herbewegungen des Portals erfolgen. Anschließend wird die Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung stillge­ setzt und das Portal wird nach Einschalten des Trocknungs­ gebläses zur Trocknung des Fahrzeuges gegenüber diesem vor- und/oder zurückbewegt. Hierbei kann jedoch von der horizontalen Wasch- oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung, beispielsweise von der stillgesetzten horizontalen Wasch­ bürste oder einem Sprührohr, Wasser auf die Fahrzeugober­ fläche tropfen, wodurch der Trocknungseffekt beeinträchtigt wird. Außerdem kann während des vorhergehenden Waschvor­ ganges bzw. Flüssigkeitsauftrags auch Wasser an die Blas­ düse gelangen, weches dann während des Trocknungsvorgan­ ges ebenfalls auf die Fahrzeugoberfläche tropft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasch- und Trocknungsvorrichtung für Fahrzeuge der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Trocknung des Fahrzeuges nicht durch Tropfwaser beeinträchtigt wird. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß am Portal ein sich im wesentlichen über die ganze Breite der Wasch- und/ oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung erstreckender Schutz­ schild beweglich gelagert ist, welcher mittels eines Stell­ motors wechselweise in den Bereich unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung und in den Be­ reich unterhalb der Blasdüse bewegbar ist.
Während des Waschens bzw. des Flüssigkeitsauftrages auf die Fahrzeugoberfläche wird der Schutzschild in den Be­ reich unterhalb der horizontalen Blasdüse gebracht. Er schützt damit die Blasdüse vor Spritzwasser, so daß diese trocken bleibt. Nach Beendigung des Waschvorganges bzw. des Flüssigkeitsauftrages wird der Schutzschild mittels des Stellmotors in seine zweite Stellung in den Bereich unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrich­ tung gebracht. Hierdurch wird Wasser, welches von der Waschvorrichtung, beispielsweise einer Waschbürste, oder der Flüssigkeitsauftragsvorrichtung, beispielsweise eines Sprührohres, heruntertropft, von dem Schutzschild aufge­ fangen. Es wird damit während des Trocknungsvorganges jegliches Heruntertropfen von Wasser auf die Fahrzeug­ oberfläche verhindert, wodurch ein besonders guter Trock­ nungeffekt erzielt wird. Die Verhinderung von Tropfwas­ ser ist besonders dann wichtig, wenn die Trocknung in zwei Gängen, d. h. beim Vorlauf und beim Rücklauf des Portals, erfolgt.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Schutzschild an mindestens einem Schwenkarm befestigt ist, welcher um eine horizontal, sich quer zur Portalbewegungsrichtung erstreckende, zwischen der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrich­ tung und der Blasdüse angeordnete Achse schwenkbar am Portal gelagert ist. Bei dieser Ausgestaltung der Erfin­ dung ist der Schutzschild sozusagen als Schutzklappe aus­ gebildet. Diese Ausgestaltung ist besonders einfach im Aufbau und auch besonders betriebssicher.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt eines ersten Ausführungsbei­ spieles in Portalbewegungsrichtung.
Fig. 2 einen Querschnitt eines zweiten Ausführungsbei­ spieles in Portalbewegungsrichtung.
Das Portal 1, von dem nur der obere Teil dargestellt ist, ist in Längsrichtung des nicht dargestellten, zu waschen­ den und zu trocknenden Fahrzeuges auf Schienen vor- und zurückfahrbar. An dem Portal 1 ist eine horizontale Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt, angeordnet. Zweck­ mäßig ist diese Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvor­ richtung mittels eines Motors 3 heb- und senkbar, damit sie der Fahrzeugkontur folgen kann. Die Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung 2 kann verschiedenartig ausgeführt sein. So kann sie beispielsweise, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, mehrere horizontale Rohre 4 auf­ weisen, die mit Düsen oder Bohrungen versehen sind. Diese Rohre 4 dienen zum Aufbringen von Flüssigkeiten auf die Fahrzeugoberfläche. Bei den Flüssigkeiten handelt es sich meist um Wasser, welches mit Zusatzmitteln, wie z. B. einer chemischen Trocknungshilfe, Wachs oder dgl., angereichert sein kann. Außerdem ist eines der Rohre 4 dazu bestimmt, schmutzlösendes Shampoo auf die Fahrzeugoberfläche aufzu­ sprühen. Zum Wasen des Fahrzeuges kann auch aus den Rohren 4 Wasser unter Hochdruck auf die Fahrzeugoberfläche gespritzt werden.
Gemäß Fig. 1 kann die horizontale Wasch- und/oder Flüssig­ keitsauftragsvorrichtung auch eine um eine horizontale Achse H rotierende Waschbürste 5, die in Fig. 2 im Ruhe­ zustand gezeigt ist, aufweisen. Zusätzlich zu dieser Wasch­ bürste 5 können auch ein oder mehrere horizontale Rohre 6 vorgesehen sein, mit denen Wasser mit Zusatzmitteln auf die Fahrzeugoberfläche aufgespritzt oder aufgesprüht wer­ den kann.
An dem Portal 1 ist ferner eine horizontale Blasdüse 7, die mit einem nach unten gerichteten Austrittsschlitz 7 a versehen ist, mittels des Motors 8 heb- und senkbar. Durch eine geeignete Steuereinrichtung kann die Blasdüse 7 wäh­ rend des Trocknungsvorganges ebenfalls der Fahrzeugkontur folgen. Die Blasdüse 7 ist zweckmäßig in einen, nur nach unten offenen Kasten 9, der beispielsweise durch eine Traverse des Portals 1 gebildet ist, einfahrbar. An dem Portal können ferner auch nicht dargestellte vertikale Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtungen angeord­ net sein.
Am Portal 1 ist ferner ein sich im wesentlichen über die ganze Breite der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvor­ richtung erstreckender Schutzschild 10 beweglich gelagert. Bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten, besonders vorteilhaf­ ten Ausführungsbeispielen ist der Schutzschild 10 an min­ destens einem Schwenkarm 11 befestigt, der mit einer Schwenkwelle 12 verbunden ist. Die Schwenkwelle 12 ist um eine horizontale, sich quer zur Portalbewegungsrichtung 8 erstreckende Achse A drehbar. Diese Schwenkwelle 12 bzw. Achse A ist zwischen der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauf­ tragsvorrichtung 2, 2′ und der Blasdüse 7 angeordnet. Zur Drehung der Schwenkwelle 12 ist ein Stellmotor 13 vorge­ sehen.
Der Schutzschild 10 weist zweckmäßig einen gegenüber der Schildebene hochgezogenen Rand 10 a auf, der vorteilhaft an allen Seiten des Schutzschildes vorgesehen ist. Gegebe­ nenfalls könnte auch der Schutzschild 10 einen rinnen- oder trogförmigen Querschnitt aufweisen. Der hochgezogene Rand 10 a ist an dem Schutzschild 10 so angeordnet, daß er in der in Fig. 1 und 2 dargestellten strichpunktierten Stellung unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauf­ tragsvorrichtung 2, 2′ zu dieser hin nach oben gerichtet ist.
Während des Waschvorganges, bei dem das Portal ein- oder mehrmals gegenüber dem ruhenden Fahrzeug in Richtung B hin- und herbewegt werden kann, ist die Blasdüse voll­ ständig in nach unten offenen Kasten 9 eingefahren. Der Schutzschild 10 ist während des Waschens in eine Stel­ lung unterhalb der Blasdüse 7 geschwenkt und schließt den Kasten 9 nach unten ab. Hierdurch wird verhindert, daß Spritzwasser während des Waschvorganges an die Blasdüse 7 gelangt. Nach Beendigung des Waschvorganges wird der Schutzschild 10 mittels des Stellmotors 13 in seine strichpunktierte zweite Stellung in den Bereich unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung 2, 2′ geschwenkt. Auf diese Weise dient der Schutzschild während des anschließenden Trocknungsvorganges, bei dem das Portal ebenfalls ein- oder mehrfach in Richtung B gegenüber dem Fahrzeug hin- und herbewegt wird, als Auffangrinne für Tropfwasser, welches von der Wasch- und/oder Flüssigkeits­ auftragsvorrichtung heruntertropfen könnte. Es ist damit sichergestellt, daß von der Wasch- und/oder Flüssigkeits­ auftragsvorrichtung 2, 2′ während des Trocknungsvorganges kein Wasser oder auch keine Waschflüssigkeit auf das Fahr­ zeug heruntertropfen kann. Da während des Waschvorganges auch die Blasdüse 7 durch den Schutzschild 10 abgedeckt ist, kann auch kein Spritzwasser an die Blasdüse gelangen, so daß auch sichergestellt ist, daß während des Trocknungs­ vorganges kein Wasser von der Blasdüse 7 auf die Fahrzeug­ oberfläche tropfen kann. Da der Schutzschild wechselweise in den Bereich unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeits­ auftragsvorrichtung und auch in den Bereich unterhalb der Blasdüse 7 gebracht werden kann, wird mit ein und demsel­ ben Schutzschild wechselweise die jeweils nicht benutzte Einrichtung abgedeckt. Beide Abdeckungen dienen jedoch dem gleichen Zweck, nämlich das Heruntertropfen von Wasser auf die Fahrzeugoberfläche während des Trocknungsvorganges zu verhindern.
Der Schutzschild könnte auch gegebenenfalls in anderer Weise beweglich gelagert sein, indem er beispielsweise am Portal in dessen Bewegungsrichtung horizontal verschieb­ bar gelagert ist. Die bei den in der Zeichnung dargestell­ ten Ausführungsbeispielen verwendete schwenkbare Lagerung des Schutzschildes ist jedoch besonders einfach und be­ triebssicher. Sie hat darüber hinaus noch den Vorteil, daß das vom Schutzschild während der Trocknungsphase aufgefan­ gene Wasser selbsttätig entleert wird, wenn der Schutz­ schild aus seiner strichpunktierten Lage vor Beginn eines neuen Waschvorganges in die voll ausgezeichnete Lage zu­ rückgeschwenkt wird.

Claims (5)

1. Wasch- und Trocknungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einem gegenüber dem Fahrzeug in dessen Längsrich­ tung auf Schienen vor- und zurückfahrbaren Portal, mit mindestens einer am Portal angeordneten, horizon­ talen Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung und mit mindestens einer am Portal angeordneten, hori­ zontalen Blasdüse, dadurch gekennzeichnet, daß am Portal (1) ein sich im wesentlichen über die ganze Breite der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvor­ richtung (2, 2′) erstreckender Schutzschild (10) be­ weglich gelagert ist, welcher mittels eines Stellmotors (13) wechselweise in den Bereich unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung (2, 2′) und in den Bereich unterhalb der Blasdüse (7) bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschild (10) an mindestens einem Schwenk­ arm (11) befestigt ist, welcher um eine horizontale, sich quer zur Portalbewegungsrichtung (B) erstreckende, zwischen der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvor­ richtung (2, 2′) und der Blasdüse (7) angeordnete Achse (A) schwenkbar am Portal (1) gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschild am Portal in dessen Bwegungsrich­ tung horizontal verschiebbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schutzschild (2, 2′) zumindest an seinen Längsseiten je einen gegenüber der Schildebene hochge­ zogenen Rand (10 a) aufweist, welcher in der Stellung des Schutzschildes (10) unterhalb der Wasch- und/oder Flüssigkeitsauftragsvorrichtung (2, 2′) nach oben zu dieser hin gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hochgezogene Rand (10 a) an allen Seiten des Schutzschildes (10) vorgesehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0505766A1 (de) * 1991-03-23 1992-09-30 Horst Burger Vorrichtung für die bürstenlose Fahrzeugwäsche
WO1996031372A1 (de) * 1995-04-01 1996-10-10 Osorno Vermögensverwaltungs Gmbh Verfahren und vorrichtung zum waschen von fahrzeugen
US10023157B2 (en) 2013-06-05 2018-07-17 Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg Vehicle washing installation

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DE3243742A1 (de) * 1982-11-26 1984-05-30 Reinhold 2000 Hamburg Preuss Trockengeblaese fuer fahrzeugwaschanlagen, anpassung und abdichtung der seitenduesen auf die seitlich zu trocknende fahrzeughoehe

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Date Code Title Description
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Owner name: WASHTEC HOLDING GMBH, 86153 AUGSBURG, DE

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