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DE29615870U1 - Abgas-Asaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle - Google Patents

Abgas-Asaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle

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DE29615870U1
DE29615870U1 DE29615870U DE29615870U DE29615870U1 DE 29615870 U1 DE29615870 U1 DE 29615870U1 DE 29615870 U DE29615870 U DE 29615870U DE 29615870 U DE29615870 U DE 29615870U DE 29615870 U1 DE29615870 U1 DE 29615870U1
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Germany
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hall
suction
bridge
suction channel
hood
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DE29615870U
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English (en)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/002Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using a central suction system, e.g. for collecting exhaust gases in workshops

Landscapes

  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

• · · J
Abgas-Absaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle.
Die Erfindung betrifft eine Abgas-Absaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle, mit einem an einer Hallenlängsseite in deren oberen Bereich angeordneten Schlitz-Saugkanal, mit einem am Schlitz-Saugkanal mittels eines Fahrmotors längsverfahrbaren Laufwagen, mit einer Brücke, die sich quer zum Schlitz-Saugkanal erstreckt, deren eines Ende vom Laufwagen getragen uird und deren anderes Ende an einer sich parallel zum Schlitz-Saugkanal erstreckenden Führungsschiene verfahrbar gelagert
1D ist, mit einem im wesentlichen vertikalen Saugkanal, dessen oberes Ende mit dem Schlitz-Saugkanal und dessen unteres Ende mit einer Absaughaube in Saugverbindung steht, mit einer mindetens einen Stellmotor aufweisenden Verstelleinrichtung, mittels der die Absaughaube in den Auspuffbereich des Fahrzeuges bewegbar ist, und mit einer auf den Fahrmotor und den Stellmotor einwirkenden Steuereinrichtung,
Bei einer derartigen bekannten Abgas-Absaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle (Firmenschrift der Firma Blaschke GmbH,
20. D-86^05 Meitingen "AU2-Abgas-Absaugung", "AU-Brücke", Ausgabe 1/8/94) ist die Brücke horizontal und im oberen Bereich der Halle angeordnet. Ebenfalls im oberen Bereich der Halle ist die Führungsschiene für das zweite Ende der Brücke montiert. Die Brücke selbst besteht aus einem zweiten Schlitz-Saugkanal, an dem ein weiterer Laufwagen verfahrbar ist. An diesem Laufwagen hängt als Saugkanal ein vertikales Teleskoprohr, an dessen unterem Rohrteil die Saughaube angebracht ist. Durch Verfahren der Brücke in Hallenlängsrichtung und des an der Brücke angeordneten
3D Laufwagens in Hallenquerrichtung sowie durch Aus- oder Einfahren des Teleskoprohres kann die Absaughaube in den Bereich eines in der Halle befindlichen !Mutzfahrzeuges gebracht werden. Dies erfolgt entweder von Hand oder elektrisch durch eine Totmann-Steuerung oder durch eine Fern-
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bedienung, wobei diese Steuereinrichtungen auf den U-Motor und Stellmatoren einwirken, die das Verfahren der Brücke, des Laufüjagens und das Ein- und Ausfahren des Teleskoprohras bewirken. Diess bekannte Absauganlage ist recht aufwendig, denn die Brücke ist als Schlitz-Saugkanal ausgebildet und zum Tragen des Teleskoprohres ist ein zweiter Laufwagen mit Fahrmotor erforderlich. Entscheidend ist jedoch, daß diese Absauganlage im oberen Hallenbereich eine entsprechende Bauhöhe erfordert und insbesondere genügend Platz zum Verfahren der horizontalen Brücke vorhanden sein muß. Diese bekannte Abgas-Absauganlage ist daher für Waschhallen, in denen Busse mittels einer automatischen Waschanlage gewaschen werden sollen, ungeeignet. Die Waschanlage weist nämlich, insbesondere dann, wenn sie auch eine horizontale Waschbürste enthält, eine verhältnismäßig große Bauhöhe auf, so daß nicht mehr genügend Platz für die horizontale Brücke vorhanden ist. Außerdem können Teile der Abgas-Absauganlage mit Teilen der Waschanlage kollidieren.
Für Waschhallen von Verkehrsbetrieben gibt es auch Absaugvorrichtungen, bei denen die Saughaube an einem horizontalen Schwenkarm angeordnet ist, der um eine vertikale Achse schwenkbar ist. Dieser Schwenkarm kann nach Beendigung des WaschVorganges mechanisch, elektrisch oder pneumatisch hinter das Fahrzeug geschwenkt werden, so daß sich die Absaughaube mehr oder weniger im Bereich des Auspuffes befindet. Die beim Startvorgang des Busses entstehenden Abgase werden mehr oder minder in Abhängigkeit von der gegenseitigen Lage des Auspuffs und der Absaughaube abgesaugt. Aufgrund der Vielzahl von Auspufflagen und Fahrzeuglängen ist jedoch dieses System sehr unzureichend.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Abgas-Absaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle, der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die relativ einfach im Aufbau ist, oberhalb des Fahrzeuges
in der Halle keinen Platz erfordert und eine einwandfreie Absaugung der Abgase der verschiedensten Fahrzeugtypen ermöglicht .
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Brücke sich vom Laufwagen vertikal nach unten erstreckt und ihr unteres Ende an der im unteren Bereich der Halle angeordneten Führungsschiene geführt ist, daß ein Schwenkarm in der Nähe des unteren Endes der Brücke an dieser um eine horizontale, parallel zur Führungsschiene verlaufende Achse mittels eines ersten Stellmotors schwenkbar ist, daß van dem Schwenkarm ein sich parallel hierzu erstreckendes, mittels eines zweiten Stellmotors aus- und einfahrbares Teleskoprohr getragen ist und daß die Absaughaube am freien Ende des ausfahrbaren Rohrteiles desselben angeordnet ist.
Bei der neuen Abgas-Absaugvorrichtung ist also die Brücke nicht mehr wie bisher horizontal, sondern vertikal angeordnet. Sie kann infolgedessen in der IMähe einer Hallenwand verfahrbar sein und hat dort nur einen geringen Platzbedarf Insbesondere ist zur Unterbringung der Abgas-Absaugvorrichtung kein Platz oberhalb des zu waschenden Fahrzeuges, insbesondere eines Busses, erforderlich. Während des Wasch-Vorganges kann der Schwenkarm mit dem von ihm getragenen Teleskoprohr und der Absaughaube in eine annähernd vertikale Ruhestellung geschwenkt werden und hat dann nur einen sehr geringen Platzbedarf. Er befindet sich in der (Mähe der Wand, so daß er nicht mit Teilen der Waschanlage, wie z.B.
einem Portal derselben oder den vertikalen Waschbürsten kollidiert. Wenn der Waschvorgang beendet ist und die Waschvorrichtung in ihre Ruhestellung gebracht wurde, kann der Schwenkarm in eine horizontale Lage heruntergeklappt und dann durch mehr oder weniger weites Ausfahren des ausfahrbaren Rohrteiles des Teleskoprohres die Absaughaube in den unmittelbaren Bereich des Auspuffes gebracht werden.
Durch zusätzliches Verfahren der Brücke entlang dem Schlitz-Saugkanal und der Führungsschiene kann dabei unterschiedlichen Fahrzeuglängen und der unterschiedlichen Anordnung des Auspuffes Rechnung getragen werden. Dank des Fahrmotors und der Stellmotoren kann die Absaughaube in die jeweilige Auspuff-Position von Hand gesteuert werden oder über eine automatische Erkennung des Bustyps (z. B. Strichcode, Infrarot usw.) vollautomatisch nach Maßgabe einer Programmsteuerung. Da sich die Absaughaube in unmittelbarer Nähe des Auspuffes befindet, werden die beim Startvorgang des Busses entstehenden Abgase einwandfrei abgesaugt. Durch entsprechende Sensoren kann auch dafür gesorgt werden, daß beim Anfahren und Ausfahren des Busses die Absaughaube noch ein Stück mitfährt, was durch entsprechende Längsbewegung der Brücke mittels des Fahrmotors am Laufwagen bewirkt wird. Die neue Abgas-Absaugvorrichtung zeichnet sich nicht nur durch geringen Platzbedarf, sondern auch durch einfachen Aufbau aus, denn ein zweiter Schlitz-Saugkanal entfällt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nähe erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilquerschnitt einer Waschhalle mit der Absaugvorrichtung in Arbeitsstellung,
Fig. 2 die Absaugvorrichtung in Ruhestellung,
Fig. 3 eine Teilansicht des unteren Teiles der Absaugvorrichtung mit voll ausgefahrenem Teleskoprohr,
Fig. k eine Ansicht in Richtung IV der Fig. 1 unter üJeglassung der Absaughaube.
In einer Waschhalle für Busse ist an einer Längswand im oberen Bereich der Halle ein Schlitz-Saugkanal 1 montiert.
Dieser ist über Tragarme 2 an der üJand 3 befestigt. Der Schlitz-Saugkanal 1 ist in bekannter Weise ausgebildet und deshalb nicht näher dargestellt. Er ujeist an seiner Unterseite einen Längsschlitz mit beiderseitigen Dichtlippen auf. In diesen LängssGhlitz greift eine am oberen Ende des flexiblen Saugschlauches k angeordnete Düse ein. Das obere Ende des Saugschlauches k wird von einem Laufwagen 5 getragen, der entlang des Schlitz-Saugkanales 1 an diesem verfahrbar ist. Der Laufwagen 5 wird von einem
1D elektrischen Fahrmotor 6 angetrieben. Mit dem Laufwagen 5 ist außerdem das obere Ende einer im wesentlichen vertikalen Brücke 7 verbunden. Das untere Ende 7a dieser Brücke, die sich im wesentlichen parallel zur Wand 3 erstreckt, ist über Laufrollen 8 an einer im unteren Bereich der Halle an der Wand 3 befestigten Führungsschiene 9 verfahrbar abgestützt. Ein Schwenkarm 10 ist im unteren Bereich der Brücke 7 um eine horizontale Achse 11 schwenkbar. Die Achse 11 erstreckt sich parallel zur Führungsschiene 9. Zum Schwenken des Schwenkarmes 10 ist ein Stellmotor 12, beispielsweise in Form eines Pneumatik-Zylinders vorgesehen. Der Schwenkarm 10 trägt ein Teleskoprohr 13, dessen Rohrteil 13a mit dem Schwenkarm 10 fest verbunden ist, während das Rohrteil 13b in Richtung der Rohrachse A gegenüber dem Rohrteil 13a ausfahrbar ist. Zum Ein- und Ausfahren des Rohrteiles 13b ist ein zweiter Stellmotor 14, ebenfalls in Form eines Pneumatik-Zylinders vorgesehen.
Eine Saughaube 15, deren äußeres Ende 15a abgeschrägt sein kann, ist am freien Ende des ausbaubaren Rohrteiles 13b angeordnet. Die Absaughaube 15 ist vorteilhaft gegenüber dem ausbaubaren Rohrteil 13b um dessen Achse A drehbar. Auf diese Weise kann sie noch besser verschiedenen Auspufflagen angepaßt werden, insbesondere auch solchen, die an der Unterseite des Fahrzeuges angeordnet sind. Sie kann außerdem auch gegen eine andere Absaughaube mit abweichender Form austauschbar sein.
6 -
Ferner ist eine Steuereinrichtung 16 vorgesehen, die an geeigneter Stelle in der Waschhalle angeordnet ist. Diese Steuereinrichtung wirkt auf den Fahrmotor 6 soujie die beiden Stellmotore 12, Ik ein. Die Steuereinrichtung 16 kann entweder won Hand per Knopfdruck betätigt werden oder aber auch pragrammmierbar sein. Über eine automatische Erkennung des Bustyps, z.B. Strichcode, Infrarot usw. kann über die Steuereinrichtung 16 die Absaugvorrichtung voll automatisch gesteuert werden und die Absaug-1D haube 15 in die einprogrammierte Auspufflage gebracht werden.
Während des Waschvorganges befindet sich der Schwenkarm 10 gemäß Fig. 2 in seiner hochgeklappten Ruhestellung.
Der Schwenkarm 1D und das von ihm getragene Teleskoprohr 13 nehmen wenig Platz ein und können während des Waschvorganges nicht mit Teilen der strichpunktiert dargestellten Waschvorrichtung LJ, beispielsweise einer vertikalen Waschbürste oder dem Portal der Waschvorrichtung kollidieren. Der flexible Saugschlauch h hat den l/orteil, daß er in Ruhestellung des Schwenkarmes 10 von diesem zur Wand 3 hin gedrückt werden kann, was ebenfalls dazu beiträgt, daß die Absaugvorrichtung in Ruhestellung verhältnismäßig schmal ist. Nachdem der Waschvorgang beendet ist und die Waschvorrichtung W ihrerseits in eine Ruheposition gebracht wurde oder nachdem die Waschvorrichtung den Auspuffbereich passiert hat, wird über die Steuereinrichtung 16 durch Betätigung des Stellmotors 12 der Schwenkarm 10 in seine horizontale Lage nach unten geklappt, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn sich der Auspuff beispielsweise am hinteren Ende des Busses B befindet, kann durch Einschalten des Fahrmotors 6 die Brücke 7 verfahren und damit die Saughaube 15 von hinten her zum Auspuff bewegt werden. Über einen oder mehrere Sensoren 1&THgr;, die zweckmäßigerweise an der Absaughaube 15 montiert sind und die ebenfalls auf die Steuereinrichtung 16 einwirken, kann der U-Motor 6 stillgesetzt werden, wenn sich die Absaughaube 15 in der
Nähe des Auspuffes befindet. Durch Betätigung des Stellmotors 14 kann das ausfahrbare Rohrteil 13b mehr oder weniger ausgefahren uerden, so daß es möglich ist, die Absaughaube 15 mit Hilfe der Sensoren 18 in unmittelbare Nähe des Auspuffes zu bringen, bevor der Bus gestartet wird. Die Steuerung der Abgas-Absaugvorrichtung kann auch derart erfolgen, daß man zunächst mit dem in Ruhestellung hochgeklappten Schwenkarm 10 die Brücke 7 in den Bereich der Front des Busses bringt und die Lage des vorderen Endes des Busses über einen an der Brücke 7 angeordneten Sensor 17 abtastet. Mittels des V-Motors 6 wird dann die Brücke 7 um einen vorbestimmten Betrag entlang des Busses B nach hinten bewegt, bis sie in dessen Auspuffbereich gelangt. Dort wird der Schwenkarm 10 nach unten geklappt und dann durch Betätigung des Stellmotors 14 das Rohrteil 13b mit der Absaughaube 15 ausgefahren bis einer der Sensoren 18 einen bestimmten Abstand zur Karosserie des Busses an die Steuereinrichtung 16 meldet und hierdurch den Stellmotor 14 stillsetzt. Über einen der Sensoren 18 kann auch festgestellt werden, wenn der Bus nach dem Startvorgang anfährt. Es wird dann der Fahrmotor 6 eingeschaltet und die Brücke 7 wird mit der Saughaube 15 noch ein Stück mit dem Bus weiterbewegt, so daß auch die beim Anfahren entstehenden Abgase abgesaugt werden. Wichtig ist vor allem daß eine Absaugung der Abgase während des Startvorganges erfolgt.
Damit die erfindungsgemäße Abgas-Absaugvorrichtung auch für Fahrzeuge mit unterschiedlich hoher Anordnung des Auspuffes verwendet werden kann, sind zwei weitere Ausgestaltungen denkbar. Zum einen kann der erste Stellmotor 12 so ausgestaltet sein, daß er verschiedene Betriebsstellungen des Schwenkarmes 10 ermöglicht. Wenn der Auspuff höher angeordnet ist als normal, dann wird der Schwenkarm 10 nicht vollständig in seine horizontale Lage nach unten geschwenkt. Eine andereUariante besteht darin, daß die horizontale Achse 11 des Schwenkarmes gegenüber
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der Brücke 7 höhenverstellbar ist. Dies erfolgt züueckmäBig derart, daß an der Brücke ein höhenverstellbarES Teil angeordnet ist, z.B. ein Schwenkarm oder eine Wippe, das entweder von Hand oder durch einen dritten Stellmotor automatisch verstellbar ist.

Claims (9)

Ansprüche
1. Abgas-Absaugvorrichtung für eine Fahrzeughalle, insbesondere eine Waschhalle, mit einem an einer Hallenlängsseite in deren oberem Bereich angeordneten Schlitz-Saugkanal mit einem am Schlitz-Saugkanal mittels eines Fahrmotors längs verfahrbaren Laufwagen, mit einer Brücke, die sich quer zum Schlitz-Saugkanal erstreckt, deren eines Ende vom Laufwagen getragen uiird und deren anderes Ende an einer sich parallel zum Schlitz-Saugkanal erstreckenden Führungsschiene verfahrbar gelagert
1D ist, mit einem im wesentlichen vertikalen Saugkanal, dessen oberes Ende mit dem Schlitz-Saugkanal und dessen unteres Ende mit einer Absaughaube in Saugverbindung steht,mit einer mindestens einen Stellmotor aufweisenden Verstelleinrichtung, mittels der die Absaughaube in den Auspuffbereich des Fahrzeuges bewegbar ist, und mit einer auf den Fahrmotor und den Stellmotor einwirkenden Steuereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daB die Brücke (7) sich vom Laufwagen (5) vertikal nach unten erstreckt und ihr unteres Ende (7a) an der im unteren Bereich der Halle angeordneten Führungsschiene (9) geführt ist, daß ein Schwenkarm (10) in der Mähe des unteren Endes der Brücke (7) an dieser um eine horizontale, parallel zur Führungsschiene (9) verlaufende Achse (11) mittels eines ersten Stellmotors (12) schwenkbar ist, daß von dem Schwenkarm (10) ein sich parallel hierzu erstreckendes, mittels eines zweiten Stellmotors (14) aus- und einfahrbares Teleskoprohr (13) getragen ist und daß die Absaughaube (15) am freien Ende des ausfahrbaren Rohrteiles (13b) desselben angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Saugkanal durch einen flexiblen Saugschlauch (4) gebildet wird.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaughaube (15) gegenüber dem ausfahrbaren Rührteil (13b) um dessen Achse (A) drehbar ist.
k. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaughaube (15) gegen eine andere mit abweichender Farm austauschbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch 1D gekennzeichnet, daß an der Absaughaube (15) mindestens ein auf die Steuereinrichtung (18) einuiirkender Sensor (16) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (1B) programmierbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Achse (11) des Schüjenkarmes (10) gegenüber der Brücke (7) höhenverstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) in einem an der Brücke (7) höhenverstellbaren Teil angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf das höhenverstellbare Teil ein dritter Stellmotor einuirkt.
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