DE3718020A1 - Vereinzelungseinrichtung - Google Patents
VereinzelungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vereinzelungseinrichtung für
Verpackungen od.dgl., wobei die in mehreren Reihen ankommenden
Verpackungen nacheinander auf eine Förderbahn gelangen, die
konvergierende seitliche Begrenzungen aufweist.
Wenn auf einer Verpackungsmaschine Verpackungen hergestellt
werden, werden in der Regel die Verpackungen in zwei oder
mehreren Reihen nebeneinander gefertigt. Werden die
Verpackungen anschließend einer Waage, einer
Beschriftungseinrichtung oder einer ähnlichen Vorrichtung
zugeführt, ist es notwendig, daß aus den mehreren Reihen von
Verpackungen eine einzige Reihe gebildet wird. Bei derartigen
Vereinzelungseinrichtungen wird in der Regel so vorgegangen,
daß die Verpackungen einer Reihe ungehindert weitergeführt
werden, während die Verpackungen der anderen Reihen eine
bestimmte Zeitspanne zurückgehalten werden und dann
nacheinander freigegeben werden. In einer anschließenden
Einrichtung müssen die Verpackungen dann seitlich so
verschoben werden, daß sie hintereinander weitergeführt
werden können.
Vereinzelungseinrichtungen der eingangs beschriebenen Gattung,
die auch für andere, ähnliche Zwecke eingesetzt werden können,
sind bekannt. Beim seitlichen Verschieben der Verpackungen
wird dabei derart vorgegangen, daß die Verpackungen auf einem
Förderband liegen, das beidseitig durch konvergierende
Schienen begrenzt ist. Diese seitlichen Schienen verschieben
die Verpackungen in Richtung auf die Förderbandmitte.
Ein solches Verschieben gelingt dann, wenn die Verpackungen
beispielsweise eine kubische Gestalt besitzen. Die Verpackung
liegt dann an der Schiene an und kann seitlich verschoben
werden. Die Gefahr, daß sie sich verkanten ist gering.
Wenn aber die Verpackungen eine sehr flache Gestalt besitzen
und beispielsweise aus zwei miteinander verbundenen Folien
bestehen, die das Verpackungsgut aufnehmen, wobei die Folien
am Rand eine nicht genaue definierte Höhenlage besitzen,
besteht die Gefahr, daß sich die Verpackungen zwischen der
seitlichen Schiene und dem Förderband einklemmen. Eine weitere
Störung kann sich dadurch ergeben, daß sich die Verpackungen
bei ihrer Bewegung entlang der Schiene unkontrolliert drehen.
Dies stört eine nachfolgende Beschriftung, beispielsweise mit
dem Gewicht oder dem Herstellungsdatum.
Das Einklemmen der Verpackungen zwischen der seitlichen
Schiene und dem Förderband läßt sich auch nicht durch einen
ausreichenden Höhenabstand der Schiene vom Förderband
vermeiden. Die Verpackungen können unterschiedliche
Höhenabmessungen aufweisen, insbesondere auch eine ganz
geringe Höhe haben, so daß sich dann die ganze Verpackung
und nicht nur der Rand der Folie einklemmt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen,
mit der es möglich ist, Gegenstände, insbesondere Verpackungen
in einer Vereinzelungseinrichtung derart zusammen zu führen,
daß sie eine Reihe bilden, wobei die Einrichtung auch dann
störungsfrei arbeitet, wenn die Gegenstände bzw. Verpackungen
oder deren Folienränder nur eine geringfügig, nicht genau
definierte Höhe besitzen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer
Vereinzelungseinrichtung der eingangs beschriebenen Gattung
vorgeschlagen wird, daß die Förderbahn von einer Vielzahl von
nebeneinander angeordneten schmalen Bändern, insbesondere von
Schnüren gebildet ist, die zueinander konvergieren und daß
mindestens eine seitliche Begrenzung der Förderbahn aus einem
angetriebenen Förderband besteht.
Während bisher die Förderbahn aus einem flächigen Förderband
besteht, schlägt die Erfindung zunächst vor, dieses Förderband
aus einzelnen Bändern bzw. Schnüren zu bilden, die zueinander
konvergieren. Dadurch wird sichergestellt, daß schon die
Ausbildung der Förderbahn selbst die Gegenstände in Richtung
der Mittelebene der Förderbahn fördert. Insbesondere wird auch
durch die Ausbildung aus Bändern oder Schnüren erreicht, daß
die unteren Ränder oder Kanten der seitlichen Begrenzungen so
ausgebildet werden können, daß sie sich mindestens bis zur
Ebene der von den Schnüren oder Bändern gebildeten Bahn
erstrecken bzw. mit ihrer Unterkante auch noch unter diese
Ebene herabreichen. Auf diese Weise wird ein Spalt vermieden,
in den die Verpackungen hineingeschoben werden könnten.
Hinzu kommt, daß im Bereich der seitlichen Begrenzung auf die
Verpackungen keine oder fast keine Kräfte wirken, die die
Verpackungen gegen die seitliche Begrenzung drücken.
Wenn nun, wie die Erfindung weiter vorschlägt, die seitlichen
Begrenzungen als angetriebene Förderbänder ausgebildet sind,
wird auch vermieden, daß sich die Verpackungen drehen.
Die Fördergeschwindigkeit der seitlichen Förderbänder ist im
wesentlichen so groß, wie die Fördergeschwindigkeit der Bahn,
so daß keine eine Drehung bedingende Relativbewegung zwischen
der Förderbahn und der seitlichen Begrenzung gegeben ist.
Insgesamt wird erreicht, daß die Gegenstände bzw. die
Verpackungen auf die Mittelebene der Förderbahn zugeschoben
werden, so daß sie in einer Reihe die Vereinzelungseinrichtung
verlassen.
In besonderen Fällen kann es ausreichen, wenn nur eine
Begrenzung der Förderbahn im Sinne der Erfindung ausgestaltet
ist. In der Regel wird aber eine symmetrische Ausbildung zu
bevorzugen sein .
Die Erfindung schlägt ferner vor, daß die Schnüre von
gemeinsamen Rillenwalzen geführt sind. In der Regel genügt
dabei je eine Rillenwalze an den beiden Enden der Förderbahn.
Günstig ist es, wenn die Schnüre in Mulden geführt sind, um
auszuschließen, daß sich flaches Fördergut bzw. flache
Verpackungen zwischen den Schnüren und der die Schnüre
stützenden Unterlage einklemmen.
Die Schnüre werden vorteilhafterweise vom Abgabeende der
Förderbahn her angetrieben. Auf diese Weise sind die Schnüre
auch bei Belastung immer gespannt, wodurch die Gefahr von
Störungen reduziert wird.
Günstig ist es, wenn der Antrieb der seitlichen Förderbänder
von der Antriebswalze der Schnüre abgeleitet ist. Auf diese
Weise läßt sich einfach erreichen, daß die
Fördergeschwindigkeit der Förderbänder derjenigen der Schnüre
entspricht. Auch wird der maschinelle Aufwand reduziert.
Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß seitlich der
Antriebswalze der Schnüre eine frei drehbare Rolle angeordnet
ist, so daß über die Antriebswalze und die Rolle eine endlose
Antriebsschnur für das seitliche Förderband geführt ist. Diese
Bauweise läßt sich weiter ausgestalten durch eine frei
drehbare Rolle auf der Antriebswelle des seitlichen
Förderbandes.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine er
findungsgemäße Vereinzelungs
vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht zur Dar
stellung der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht zur Abgabeseite
der erfindungsgemäßen Ein
richtung in kleinerem Maßstab,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Dar
stellung der Fig. 1 entsprechend
der Schnittlinie IV-IV in
größerem Maßstab,
Fig. 5 eine Draufsicht zur Darstellung
der Fig. 4
und
Fig. 6 einen Schnitt durch die Dar
stellung der Fig. 1 ent
sprechend der Schnittlinie
VI-VI in größerem Maßstab.
Das Maschinengestell 14 trägt im wesentlichen zwei
Vorrichtungen 15 und 16. Die Vorrichtung 15 besteht aus einer
Förderbahn, die aus einzelnen endlosen Schnüren 17 aufgebaut
ist, die von den beiden Walzen 18 und 19 geführt sind. Die von
den Schnüren 17 gebildete Förderbahn ist beispielsweise dazu
bestimmt, drei Reihen von Verpackungen aufzunehmen. Diesen
drei Reihen Verpackungen entsprechen drei Reihen von
Hubeinrichtungen 20. Bei angehobenen Hubeinrichtungen liegen
die Verpackungen nicht mehr auf den Schnüren 17 auf. In die
Bewegungsrichtung einer dieser Verpackungen ragt eine
Anhaltevorrichtung 21 hinein. Durch entsprechende Steuerung
der Anhaltevorrichtung, die wegschwenkbar ist und der
Hubeinrichtungen 20 können aus den drei Reihen von
Verpackungen nacheinander die nebeneinanderliegenden
Verpackungen freigegeben werden, so daß diese auf die
Förderbahn 1 der Vorrichtung 16 gelangen. Diese Förderbahn
ist von Schnüren 2 gebildet, die im Gegensatz zu den Schnüren
17, die parallel zueinander ausgerichtet sind, zueinander
konvergieren, was durch entsprechende Anordnung von Rillen auf
den Rillenwalzen 5 und 6 erreicht wird. Dabei ist die
Rillenwalze 5 die Antriebswalze für die Schnüre 2.
Die Schnüre 2 bewegen sich in Mulden 7, die durch
entsprechende Auflagen 22 auf dem Gestell 14 gebildet sind.
Beidseitig der von den Schnüren 2 gebildeten Förderbahn 1 sind
die endlosen Förderbänder 3 und 4 vorgesehen, die am
Abgabeende 8 von den Walzen 23 und dem Aufgabeende der
Förderbahn von den Walzen 24 geführt sind.
Die unteren Kanten 25 der Förderbänder 3 und 4 liegen dabei
tiefer als die Oberkanten 26 der Schnüre 2, so daß ein
Verpackungsgut, das an den Förderbänder 3 oder 4 anläuft, sich
nicht einklemmen kann.
Die Rillenwalze 5 ist einerseits die Antriebswalze für die
Schnüre 2 der Förderbahn 1. Andererseits ist die Walze 5 auch
das Antriebselement für die Walzen 23. Zu diesem Zweck sitzt
auf der Welle 13 der Walze 23 eine frei drehbare Rolle 12 und
auch auf der Welle 9 der Antriebswalze 5 ist eine frei
drehbare Rolle 10 angeordnet. Auf den Walzen 5 und 23 sind
ferner Rillen 27 und 28 vorgesehen. Eine Antriebsschnur 11 ist
jeweils über die Rillen 27 und 28 sowie über die Rollen 10 und
12 geführt. Durch geeignete Wahl der Durchmesser der Rillen 27
und 28 läßt sich leicht erreichen, daß die Geschwindigkeit der
Förderbänder 3 und 4 der Geschwindigkeit der Schnüre 2
entspricht. In der Regel sind die jeweiligen Geschwindigkeiten
gleich. In bestimmten Fällen kann es jedoch günstig sein, die
Förderbänder 3 und 4 geringfügig schneller oder langsamer
laufen zu lassen.
Im praktischen Betrieb werden die etwa in der Mitte der
Förderbahn 1 aufgelegten Verpackungen od.dgl. bei ihrer
Bewegung etwa in der Mittelebene der Vereinzelungseinrichtung
verbleiben. Die Verpackungen, die seitlich auf die Förderbahn 1
gelangen, werden durch die konvergierende Anordnung der
Schnüre und der von den Förderbändern 3 und 4 gebildeten
seitlichen Begrenzungen ebenfalls zur Mittelebene hin
gefördert. Da die Vorrichtung 15 dafür sorgt, daß die
einzelnen Verpackungen nacheinander auf die Bahn 1 gelangen,
wird sich am Abgabeende 8 eine einzige Reihe gebildet haben.
Claims (7)
1. Vereinzelungseinrichtung für Verpackungen od.dgl., wobei
die in mehreren Reihen ankommenden Verpackungen
nacheinander auf eine Förderbahn gelangen, die
konvergierende seitliche Begrenzungen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderbahn (1) von einer
Vielzahl von nebeneinander angeordneten schmalen
Bändern, insbesondere von Schnüren (2) gebildet ist, die
zueinander konvergieren und daß mindestens eine
seitliche Begrenzung der Förderbahn aus einem
angetriebenen Förderband (3, 4) besteht.
2. Vereinzelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnüre (2) von gemeinsamen
Rillenwalzen (5, 6) geführt sind.
3. Vereinzelungseinrichtung nach einem oder beiden der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnüre (2) in Mulden (7) geführt sind.
4. Vereinzelungseinrichtung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnüre (2) vom Abgabeende (8) her angetrieben sind.
5. Vereinzelungseinrichtung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb der seitlichen Förderbänder (3, 4) von der
Antriebswalze (5) der Schnüre (2) abgeleitet sind.
6. Vereinzelungseinrichtung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
seitlich der Antriebswalze (5) der Schnüre (2) eine frei
drehbare Rolle (10) angeordnet ist und daß über die
Antriebswalze und die Rolle (10) eine endlose
Antriebsschnur (11) für das seitliche Förderband (3)
geführt ist.
7. Vereinzelungseinrichtung nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine frei
drehbare Rolle (12) auf der Antriebswelle (13) des
seitlichen Förderbandes (3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718020 DE3718020C2 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Einrichtung zum Überführen eines mehrreihigen Stroms von Gegenständen wie Verpackungen in einen einreihigen Strom |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718020 DE3718020C2 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Einrichtung zum Überführen eines mehrreihigen Stroms von Gegenständen wie Verpackungen in einen einreihigen Strom |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3718020A1 true DE3718020A1 (de) | 1988-12-15 |
| DE3718020C2 DE3718020C2 (de) | 1995-12-21 |
Family
ID=6328630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19873718020 Expired - Fee Related DE3718020C2 (de) | 1987-05-29 | 1987-05-29 | Einrichtung zum Überführen eines mehrreihigen Stroms von Gegenständen wie Verpackungen in einen einreihigen Strom |
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