DE3713870A1 - Kreuzgelenk - Google Patents
KreuzgelenkInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
- F16D3/38—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another
- F16D3/40—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another with intermediate member provided with two pairs of outwardly-directed trunnions on intersecting axes
- F16D3/41—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another with intermediate member provided with two pairs of outwardly-directed trunnions on intersecting axes with ball or roller bearings
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kreuzgelenk, bestehend aus
einer mit einer Gelenkgabel versehenen ersten Welle, einem
Zapfenkreuz mit vier Zapfen, von denen zwei in Bohrungen
der Gabelarme der der ersten Welle zugeordneten
Gelenkgabel unter Zwischenschaltung von Lagerbuchsen und
Lagernadeln aufgenommen sind, aus einer zweiten Welle, mit
der ein Mitnehmer fest verbunden ist, und aus zwei den
beiden anderen Zapfen des Zapfenkreuzes einerseits und dem
Mitnehmer andererseits zugeordneten Aufsätzen, welche von
einem zentralen Teil sich erstreckende Ansätze aufweisen,
die über eine an ihnen und an Backen des Mitnehmers
angebrachte Verzahnung miteinander in Eingriff und über
Schrauben zueinander fixiert sind.
Aus der FR-PS 71 44 906 (21 65 014) ist zum Beispiel eine
Ausführung bekannt, bei der die Verbindung zwischen
Kreuzzapfen und Mitnehmer über ein als nadelgelagerte
Buchse ausgebildetes Lager erfolgt, wobei die
gegenüberliegenden Flächen des Lagers und des Mitnehmers
mit gepaarten Verzahnungen versehen sind und die
Befestigung des Lagers an dem Mitnehmer mit Schrauben
erfolgt. Eine derartige Verbindung wird als "einteilige
Flügelbuchse" bezeichnet.
Darüber hinaus beschreibt auch die FR-PS 70 04 384 ein
Kreuzgelenk mit einteiliger Flügelbuchse, bei dem die
Verbindung über eine Nut-Keil-Kombination erzielt wird,
wobei die Zentrierung der Lagerbuchsen durch an den Keilen
hervorragende Innenflächen erfolgt, die sich auf
Gegenflächen des zugehörigen Teils abstützten.
Es gibt auch sogenannte "gebaute" Flügelbuchsen, bei denen
Lagerbuchse und Flügel aus zwei zusammengebauten Teilen
bestehen und die Verbindung mit dem Mitnehmer über eine
Nut-Keil-Kombination erzielt wird.
Diese Ausführungsformen haben Nachteile, die mit dem
Einsatz der Nut-Keil-Kombination für die
Drehmomentübertragung zusammenhängen. Die
Nut-Keil-Kombination erfordert nämlich ein gewisses
Montagespiel, das beim Betrieb des Gelenk zu folgenden
Fehlern führt:
- Stauchung und Passungsrost zwischen den Stützflächen einerseits und zwischen den Antriebsflanken andererseits
- Versatz der Achsen von Lagerbuchse und Zapfenkreuz mit der Folge einer Brinellierung an der Nadellagerung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Kreuzgelenk zu schaffen, daß eine kurze axiale Baulänge
bei verformungs- und spielfreier Verbindung der Aufsätze
mit dem zugehörigen Mitnehmer gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
zentrale Teil der Aufsätze als Ring mit einer Bohrung zur
Aufnahme der über Nadeln auf den zugehörigen Zapfen
gelagerten Lagerbuchse ausgebildet ist, daß der Ring auf
seiner Außenseite mit zwei sich im wesentlichen radial zu
seiner Bohrung erstreckenden und in einer Ebene liegenden
Ansätze versehen ist, daß die Ansätze und die
entsprechenden Gegenflächen der Backen des Mitnehmers
jeweils mit mehreren parallel zur Achse der Bohrung
verlaufenden Zähnen versehen sind und daß der Mitnehmer
mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Aussparung zur
Aufnahme eines Teils des Ringes der Aufsätze mit Spiel
sowie mit Ansätzen zur unmittelbaren radialen Zentrierung
der Lagerbuchse versehen ist.
Die Aufgabe kann alternativ entsprechend der Erfindung
dadurch gelöst werden, daß der zentrale Teil der Aufsätze
als durch einen Boden verschlossene Buchse mit Sackbohrung
ausgebildet ist und diese unmittelbar unter Zwischen
schaltung von Lagernadeln auf den zugehörigen Zapfen
gelagert sind, daß die Buchse auf ihrer Außenseite mit
zwei sich im wesentlichen radial zu ihrer Sackbohrung
erstreckenden und in einer Ebene liegenden Ansätzen
versehen ist, daß die Ansätze und die entsprechenden
Gegenflächen der Backen des Mitnehmers jeweils mehrere
parallel zur Achse der Bohrung verlaufende Zähne aufweisen
und daß der Mitnehmer mit einer im wesentlichen
halbkreisförmigen Aussparung zur Aufnahme eines Teils der
Buchse der Aufsätze mit Spiel sowie mit Ansätzen zur
radialen Abstützung des Bodens der Buchse versehen ist.
Von Vorteil bei einer solchen Ausführungsform ist, daß
aufgrund der Anordnung der Ansätze als radiale Erstreckung
bezogen auf die Bohrungsachse axiale Baulänge gewonnen
wird. Hierdurch wird also eine kurze Bauform der Gelenke
erreicht. Darüber hinaus ist die Exzentrizität zwischen
der Bohrungsachse und der Abstützfläche, d.h. den Flächen,
welche zur Drehmomenteinleitung mit Verzahnungen versehen
sind, relativ gering. Ein Verbiegen wird dadurch
ausgeschlossen. Dies wird auch durch die Anordnung von
mehreren Zähnen begünstigt. Insgesamt wird durch die
Bauweise eine steife Baueinheit von Mitnehmer und
Aufsätzen erzielt. Die Trennfuge zwischen beiden wird
weitestgehend in den Bereich der Drehmomenteinleitung
hineinverlegt. Schließlich wird in einfacher Weise bei der
ersten Ausführungsform nach der Erfindung eine Zentrierung
erreicht, so daß ein weitgehender Rundlauf gewährleistet
ist. Durch die Verwendung eines Ringteiles mit einer
Durchgangsbohrung wird schließlich eine einfache
Bearbeitung ermöglicht und darüberhinaus kann durch den
separaten Einsatz einer Lagerbuchse ein einfacherer
Werkstoff, der keine Lagereigenschaften aufzuweisen hat,
gewählt werden. Die Zentrierung wird unmittelbar durch
Anliegen der Lagerbuchsen bzw. ihres Bodens an den
Zentralansätzen des Mitnehmers erzeugt.
Bei dem zweiten erfindungsgemäßen Lösungsvorschlag sind
die Aufsätze selbst gleichzeitig als Lagerbuchsen
ausgebildet. Die Lagernadeln laufen unmittelbar in ihrer
Sackbohrung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Flanken der Zähne an den Ansätzen und an den
Backen der Mitnehmer gegenüber der Hauptachse des Gelenkes
geneigt sind.
Hierdurch wird eine spielfreie Verspannung in
Axialrichtung des Gelenkes erreicht. Eine besonders
günstige Wirkungsweise ergibt sich dann, wenn die Flanken
eines Zahnes einen Winkel von etwa 60° einschließen.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind
anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen halben Längsschnitt entlang der Linie I-I
von Fig. 2 und eine halbe Draufsicht einer
Ausführungsart des erfindungsgemäßen Kreuzgelenkes,
Fig. 2 eine halbe Draufsicht in die Richtung K von Fig. 1
und einen halben Längsschnitt entlang der Linie
II-II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III von
Fig. 1, wobei der obere Aufsatz entfernt wurde, um
den Blick auf die Verzahnungen die Mitnehmers
freizugeben,
Fig. 4 einen vergrößerten Teilausschnitt der gepaarten
Verzahnungen für die Kupplung zwischen einem
Aufsatz und dem entsprechenden Mitnehmer,
Fig. 5 einen halben Längsschnitt einer
Ausführungsvariante des Aufsatzes bei dem
erfindungsgemäßen Gelenk,
Fig. 6 eine halbe Draufsicht des Aufsatzes von Fig. 5 und
einer Schraube zur Befestigung des Aufsatzes an
dem Mitnehmer.
Das in Fig. 1-4 dargestellte Kreuzgelenk besitzt ein
Zapfenkreuz 1 mit vier Zapfen 2, die je mit einer
Lagerbuchse 3 und zwischengelagerten Nadeln 20
ausgestattet sind. An einem ersten Paar von
gegenüberliegenden Lagerbuchsen 3 ist eine erste Welle 4
angeschlossen, während ein mit einer zweiten Welle 6 fest
verbundenener Mitnehmer 5 über Kupplungselemente, die den
eigentlichen Gegenstand der Erfindung darstellen und zur
Übertragung der Antriebskraft von den Lagerbuchsen auf den
Mitnehmer 5 dienen, mit den beiden anderen Lagerbuchsen 3
verbunden ist.
Die Drehmomentübertragungselemente bestehen aus einer
Kombination von:
- a) zwei Aufsätzen 7, die jeweils auf zwei gegenüberliegenden Zapfen 2 montiert werden und je aus einem Ring 8 mit einer zur Aufnahme der zugehörigen Lagerbuchse 3 entsprechend dimensionierten Innenbohrung 9 bestehen, wobei der Ring 8 auf beiden Seiten der Bohrung durch zwei radial ausgerichtete Ansätze 11 verlängert ist,
- b) Verzahnungen 12, die auf den dem Mitnehmer 5 zugewandten Seiten der Ansätze 11 ausgebildet und mit entsprechenden, auf den gegenüberliegenden Stirnseiten eines Endmitnehmers 5 ausgebildeten Verzahnungen 13 (Fig. 4) gepaart sind.
- c) Mittel zur Befestigung der Aufsätze 7 an dem Mitnehmer 5, nämlich je zwei Schrauben 14, die in entsprechende Bohrungen 15 der Aufsätze 7 und in Gewindebohrungen 16 der Backe des Mitnehmers 5 eingeschraubt werden.
- d) Mittel zur radialen Zentrierung der Lagerbuchsen 3 gegenüber dem Mitnehmer 5.
Die Flanken 12 a, 13 a, der Verzahnungen 12 an den Ansätzen
11 bzw. 13 des Mitnehmers 5 sind gegenüber der Hauptachse
X-X des Gelenks geneigt und bilden gemäß in Fig. 4 einen
Winkel A von 60°, wobei die Spitzen 12 b, 13 b dieser
Verzahnungen abgeschnitten sind. Die Flanken 12 a, 13 a
verlaufen auch parallel zur Achse der Bohrungen 9 in den
Aufsätzen 7.
An jedem Ende des Mitnehmers 5 ist darüber hinaus eine
halbkreisförmige Aussparung 17 vorgesehen, die den
zugehörigen Aufsatz 7 mit einem gewissen Spiel aufnehmen
soll. Die Backe des Mitnehmers 5 ist außerdem an jedem
Ende mit einem Zentralansatz 18 ausgestattet, der in der
Richtung der Achse X-X des Kreuzgelenkes vorspringt und
als Anschlag die Zentrierung der Lagerbuchsen 3 in
radialer Richtung gewährleistet.
Vor der Montage werden die beiden Lagerbuchsen 3 in die
Aufsätze 7 eingepreßt; sie werden anschließend auf den
Zapfen 2 des Zapfenkreuzes 1 montiert und durch einen an
den beiden Aufsätzen 7 angeschweißten Sicherungssteg 19
fixiert. Dies gilt jedoch nur für den in Fig. 1-4
dargestellten Fall, bei dem die Bohrung 9 des Aufsatzes 7
offen ist.
Beim Einbau in das Fahrzeug wird das so ausgeführte
Kreuzgelenk durch Zentralansätze 18 positioniert, die die
radiale Zentrierung mit Abstützung auf die Außenfläche der
Lagerbuchsen 3 sicherstellen, während der Eingriff der
gepaarten Verzahnungen 12 und 13 die spielfreie
formschlüssige Verbindung gewährleistet. Die vier
Schrauben 14 runden den Zusammenhalt der gesamten
Konstruktion aus dem Mitnehmer 5 und den restlichen
Gelenkteilen mit einem geeigneten Anziehmoment ab.
In der zweiten, in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungs
art ist eine Sackbohrung 10 in einen Aufsatz 21 einge
arbeitet, der somit einen zur äußeren Zentrierung auf den
Mitnehmern dienenden Boden 22 und zwei radial verlaufende
Ansätze 23 aufweist, in denen Verzahnungen 24 mit
Durchgangsbohrungen für die Schrauben zur Befestigung an
dem Mitnehmer 5 eingearbeitet sind. Der Mitnehmer 5 ist
mit Zentralansätzen versehen, die sich am Boden 22 der
Aufsätze abstützen. Hierbei dienen die Bohrungen 10 der
Aufsätze 21 direkt als Rollbahnen, so daß keine
Lagerbuchsen 3 erforderlich sind.
Claims (5)
1. Kreuzgelenk, bestehend aus einer mit einer Gelenkgabel
versehenen ersten Welle, einem Zapfenkreuz mit vier
Zapfen, von denen zwei in Bohrungen der Gabelarme der
der ersten Welle zugeordneten Gelenkgabel unter
Zwischenschaltung von Lagerbuchsen und Lagernadeln
aufgenommen sind, aus einer zweiten Welle, mit der ein
Mitnehmer fest verbunden ist, und aus zwei den beiden
anderen Zapfen des Zapfenkreuzes einerseits und dem
Mitnehmer andererseits zugeordneten Aufsätzen, welche
von einem zentralen Teil sich erstreckende Ansätze
aufweisen, die über eine an ihnen und an Backen des
Mitnehmern angebrachten Verzahnung miteinander in
Eingriff und über Schrauben zueinander fixiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Teil der Aufsätze (7) als Ring (8) mit einer Bohrung (9) zur Aufnahme der über Nadeln (20) auf dem zugehörigen Zapfen (2) gelagerten Lagerbuchse (3) ausgebildet ist,
daß der Ring (8) auf seiner Außenseite mit zwei sich im wesentlichen radial zu seiner Bohrung (9) erstreckendenen und in einer Ebene liegenden Ansätzen (11) versehen ist,
daß die Ansätze (11) und die entsprechenden Gegenflächen der Backen des Mitnehmers (5) jeweils mit mehreren parallel zur Achse der Bohrung (9) verlaufenden Zähnen (12, 13) versehen sind und
daß der Mitnehmer (5) mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Aussparung (17) zur Aufnahme eines Teiles des Ringes (8) der Aufsätze (7) mit Spiel sowie mit Zentralansätzen (18) zur unmittelbaren radialen Zentrierung der Lagerbuchsen (3) versehen ist.
daß der zentrale Teil der Aufsätze (7) als Ring (8) mit einer Bohrung (9) zur Aufnahme der über Nadeln (20) auf dem zugehörigen Zapfen (2) gelagerten Lagerbuchse (3) ausgebildet ist,
daß der Ring (8) auf seiner Außenseite mit zwei sich im wesentlichen radial zu seiner Bohrung (9) erstreckendenen und in einer Ebene liegenden Ansätzen (11) versehen ist,
daß die Ansätze (11) und die entsprechenden Gegenflächen der Backen des Mitnehmers (5) jeweils mit mehreren parallel zur Achse der Bohrung (9) verlaufenden Zähnen (12, 13) versehen sind und
daß der Mitnehmer (5) mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Aussparung (17) zur Aufnahme eines Teiles des Ringes (8) der Aufsätze (7) mit Spiel sowie mit Zentralansätzen (18) zur unmittelbaren radialen Zentrierung der Lagerbuchsen (3) versehen ist.
2. Kreuzgelenk, bestehend aus einer mit einer Gelenkgabel
versehenen ersten Welle, einem Zapfenkreuz mit vier
Zapfen, von denen zwei in Bohrungen der Gabelarme der
der ersten Welle zugeordneten Gelenkgabel unter
Zwischenschaltung von Lagerbuchsen und Lagernadeln
aufgenommen sind, aus einer zweiten Welle, mit der ein
Mitnehmer fest verbunden ist, und aus zwei den beiden
anderen Zapfen des Zapfenkreuzes einerseits und dem
Mitnehmer andererseits zugeordneten Aufsätzen, welche
von einem zentralen Teil sich erstreckende Ansätze
aufweisen, welche über einer an ihnen und am Backen
des Mitnehmers angebrachte Verzahnung miteinander in
Eingriff und über Schrauben zueinander fixiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Teil der Aufsätze (21) als durch einen Boden (22) veschlossene Buchse mit Sackbohrung (10) ausgebildet ist und diese unmittelbar unter Zwischenschaltung von Lagernadeln (20) auf dem zugehörigen Zapfen (2) gelagert sind,
daß die Buchse auf ihrer Außenseite mit zwei sich im wesentlichen radial zu ihrer Sackbohrung (10) erstreckenden und in einer Ebene liegenden Ansätzen (23) versehen ist,
daß die Ansätze (23) und die entsprechenden Gegenflächen der Backen des Mitnehmers (5) jeweils mehrere parallel zur Achse der Bohrung (10) verlaufende Zähne (24, 13) aufweisen und
daß der Mitnehmer (5) mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Aussparung (17) zur Aufnahme eines Teils der Buchse der Aufsätze (21) mit Spiel sowie mit Zentralansätzen (18) zur radialen Abstützung des Bodens (22) der Buchse versehen ist.
daß der zentrale Teil der Aufsätze (21) als durch einen Boden (22) veschlossene Buchse mit Sackbohrung (10) ausgebildet ist und diese unmittelbar unter Zwischenschaltung von Lagernadeln (20) auf dem zugehörigen Zapfen (2) gelagert sind,
daß die Buchse auf ihrer Außenseite mit zwei sich im wesentlichen radial zu ihrer Sackbohrung (10) erstreckenden und in einer Ebene liegenden Ansätzen (23) versehen ist,
daß die Ansätze (23) und die entsprechenden Gegenflächen der Backen des Mitnehmers (5) jeweils mehrere parallel zur Achse der Bohrung (10) verlaufende Zähne (24, 13) aufweisen und
daß der Mitnehmer (5) mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Aussparung (17) zur Aufnahme eines Teils der Buchse der Aufsätze (21) mit Spiel sowie mit Zentralansätzen (18) zur radialen Abstützung des Bodens (22) der Buchse versehen ist.
3. Kreuzgelenk nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanken (12 a, 13 a) der Zähne (12, 24, 13) an
den Ansätzen (11, 23) und aus den Backen der Mitnehmer
(5) gegenüber der Hauptachse des Gelenkes geneigt sind.
4. Kreuzgelenk nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flanken (12 a, 13 a) eines Zahnes (12, 13, 24)
einen Winkel von etwa 60° einschließen.
5. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Befestigung der Aufsätze (7, 21) an dem
Mitnehmer (5) Bohrungen (15, 25) in den Ansätzen
(11, 23) der Aufsätze (7, 21) und Gewindebohrungen (16)
in den gegenüberliegenden Backen der Mitnehmer
vorgesehen sind.
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