DE4205653C2 - Kreuzgelenk - Google Patents
KreuzgelenkInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B35/00—Drives for metal-rolling mills, e.g. hydraulic drives
- B21B35/14—Couplings, driving spindles, or spindle carriers specially adapted for, or specially arranged in, metal-rolling mills
- B21B35/142—Yielding spindle couplings; Universal joints for spindles
- B21B35/145—Hooke's joints or the like with each coupling part pivoted with respect to an intermediate member
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/26—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
- F16D3/30—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which the coupling is specially adapted to constant velocity-ratio
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kreuzgelenk mit zwei Gelenkgabeln,
die jeweils zwei an einem Basisteil zur Drehachse radial
versetzt angebrachte und einander gegenüberliegende Gabelarme
aufweisen, und mit einem Zapfenkreuz mit vier Zapfen,
von denen jeweils die zwei auf einer Achse angeordneten in
Lagerbohrungen der Gabelarme einer Gelenkgabel unter Zwischenschaltung
von außen zylindrischen Lagerbuchsen aufgenommen
sind und die beiden Achsen sich rechtwinklig kreuzen,
wobei die Gabelarme an ihrem dem Basisteil abgewandten
Ende über die Länge der Lagerbohrung jeweils mit einem im
Montagezustand offenen Schlitz versehen sind, in den
jeweils die Lagerbuchsen mit ihrer Außenfläche hineinragen.
Ein solches Kreuzgelenk ist in der DE 32 09 658 C2 beschrieben.
Das Kreuzgelenk ist für eine besonders hohe
Drehmomentkapazität, wie sie beispielsweise in Walzwerks-
oder Schiffsantrieben benötigt wird, ausgebildet.
Die Gabelarme sind im Bereich der Lagerbohrungen geteilt,
um das Zapfenkreuz und die Lagerung montieren zu können.
Die Öffnung in den Gabelarmen ist im montierten Zustand
des Gelenkes durch einen Bügel verschlossen.
Bei Kreuzgelenken sind für normale Anwendungen die Gabelarme
im Bereich der Lagerbohrungen für die Aufnahme der
Lagerbuchsen üblicherweise geschlossen ausgebildet.
Bei Kreuzgelenken der vorbeschriebenen Bauarten ergibt
sich bei vorgegebener Abwinklung eine relativ große Baulänge.
Aus der US 10 03 017 ist ein Kreuzgelenk bekannt, das in
einem Topf mit zwei axialen Nuten verschiebbar aufgenommen
ist. Hierzu ragen zwei auf einer Achse angeordnete Zapfen
des zum Kreuzgelenk gehörenden Zapfenkreuzes aus dem außen
kugelig ausgebildeten Gelenkaußenteil radial in die Nuten
des Topfes vor. Das Gelenkaußenteil ist im Bereich der
beiden Zapfen mit Schlitzen versehen, die ausschließlich
für die Montage des Zapfenkreuzes von Bedeutung sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kreuzgelenk
mit reduzierter Baulänge bei ansonsten unveränderter Abwinklungsmöglichkeit
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Schlitze der Gabelarme beider, dem Zapfenkreuz zugehörigen
Gelenkgabeln im Betriebszustand unverschlossen sind
und die Lagerbuchsen mit ihren Außenflächen axial aus den
Gabelarmen herausragen.
Von Vorteil bei dieser Lösung ist, daß der Schlitz, in den
die Lagerbuchse hineinragt, zur Reduzierung der axialen
Erstreckung genutzt wird. Die Kräfte zur Drehmomentübertragung
sind auf die einzelnen Arme gerichtet. Es ergibt
sich daher trotz der Schlitze keine wesentliche Reduzierung
der Drehmomentkapazität.
Vorzugsweise wird die Außenfläche der Lagerbuchse von der
Lagerbohrung mit einem Umschließungswinkel umschlossen,
der mehr als 180°, aber weniger als 360° beträgt. Vorzugs
weise liegt dieser in der Größenordnung von 200° bis 300°.
In diesem Falle ergibt sich eine optimale axiale Verkürzung.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Lagerbuchsen durch einen in eine rechtwinklig zur Zapfenachse
verlaufende Bohrung des Basisteiles teilweise eingesetzten
Stift gesichert sind.
Der Stift kann radial außerhalb der Außenfläche der Gabel
arme angeordnet sein, so daß sich eine Reduzierung des
Rotationsdurchmessers im Bereich der Gabelarme ergibt. Er
stützt sich am Buchsenboden ab. Üblicherweise wird eine
Lagesicherung der Lagerbuchsen im Bereich der Lagerbohrun
gen, beispielsweise durch einen Sicherungsring oder eine
Prägung vorgenommen. Diese benötigen einen größeren
radialen Überstand über dem Boden der Lagerbuchsen als
dies bei der nach der Erfindung vorgesehenen Sicherung der
Fall ist.
Eine besonders günstige Lösung ergibt sich, wenn die
Wandung der Lagerbuchse und die Durchmesser der Wälzkörper
oder die Wanddicke eines Gleitlagers so bemessen sind, daß
der Zapfendurchmesser maximal 75% des Außendurchmessers
der Lagerbuchse beträgt.
Die Montage kann dadurch erleichtert werden, daß der
Schlitz eine Breite aufweist, die größer ist als der
Durchmesser der Zapfen des Zapfenkreuzes.
Eine besonders günstige Bauform ergibt sich bei Anwendung
der Erfindung auf Doppelkreuzgelenke, weil sich die
Reduzierung in der Baulänge gleich zweifach auswirkt.
Hierzu ist vorgesehen, daß eines der Basisteile zugleich
das Basisteil für die Gabelarme eines weiteren
Kreuzgelenkes ist.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Einfachkreuzgelenkes,
Fig. 2 ein Schnitt II-II zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Gelenkgabel in der Draufsicht als Einzelteil
und
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Doppelgelenkes.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Einfachkreuzgelenk 1
dargestellt. Dieses Kreuzgelenk besteht aus einer ersten
Gelenkgabel 2 und einer zweiten Gelenkgabel 3. Beide
Gelenkgabeln 2, 3 sind jeweils aus einem Basisteil 4 und
daran angebrachten Gabelarmen 6 gebildet. So weist die
erste Gelenkgabel 2 die beiden Gabelarme 6a und 6b und die
zweite Gelenkgabel 3 die beiden Gabelarme 6c und 6d auf.
Die beiden Gelenkgabeln 2, 3 sind über ein Zapfenkreuz 7
miteinander verbunden. Das Zapfenkreuz 7 weist vier
rechtwinklig zueinander stehende Zapfen 8, 9, 10, 11 auf, von
denen die beiden Zapfen 8 und 9 auf einer ersten
Zapfenachse 12 und die beiden Zapfen 10, 11 auf einer dazu
rechtwinklig verlaufenden Zapfenachse 13 angeordnet sind.
Das Zapfenkreuz 7 weist auf den Zapfen 8,9,10,11
angeordnete Lagerbuchsen 14 auf. Die Lagerbuchsen 14 sind
unter Zwischenschaltung von Wälzkörpern 19 auf den Zapfen
8 bis 11 gelagert. Die Wälzkörper 19 sind zwischen der
Außenfläche 16 der Zapfen 8 bis 11 und der Innenfläche der
Lagerbuchse 14 angeordnet. Die Lagerbuchsen 14 weisen eine
zylindrische Außenfläche 15 mit dem Außendurchmesser D
auf. Mit der Außenfläche 15 sind sie jeweils in einer
Lagerbohrung 17 der Gabelarme 6 aufgenommen. Insbesondere
aus Fig. 1 ist erkennbar, daß die Außenfläche 15 der
Lagerbuchsen 14 nicht auf dem vollen Umfang sondern auf
einem Teilumfang mit dem Umschließungswinkel A von der
Lagerbohrung 17 umschlossen sind. Die Gabelarme 6 weisen
also parallel zur Bohrungsachse der Lagerbohrung 17 ver
laufend einen Schlitz 18 auf. Dieser hat die Breite S. Die
Lagerbuchsen 14 ragen also axial aus den Gabelarmen 6
hervor. Um eine gute Unterstützung zu haben, ist die
Wandung W der Lagerbuchsen 14 dick ausgebildet. Hierdurch
sollen Verformungen, die unter Drehmoment auftreten
können, gering gehalten werden. Im übrigen liegt der aus
dem Schlitz 18 austretende Bereich nicht in der Haupt
belastungsrichtung. Die Hauptbelastungsrichtung liegt in
der Ebene, die in Fig. 1 als Schnittebene II-II
dargestellt ist.
Vorzugsweise ist die Schlitzbreite S so gewählt, daß sie
geringfügig größer ist als der Durchmesser d der Zapfen
8, 9, 10, 11, so daß eine relativ einfache axiale Montage des
Zapfenkreuzes 7 erfolgen kann. Hierdurch kann eine größere
Führungslänge für die Lagerbohrung 17 gewählt werden.
Die Sicherung der Lagerbuchsen 14 in den zugehörigen
Lagerbohrungen 17 erfolgt durch Sicherungsstifte 20,
welche jeweils in einer Ebene, die rechtwinklig zu der die
Zapfenachsen 12, 13 enthaltenden Ebene verläuft, angeordnet
sind. Hierzu weisen die Gelenkgabeln 2, 3 in ihrem
Basisteil 4 parallel zur Drehachse 24, 24a der Gelenkgabeln
2,3 verlaufende Bohrungen 21 auf. Zum Anschluß an eine
treibende oder anzutreibende Welle sind die Basisteile 4
jeweils mit einer Aufnahmebohrung 22 versehen.
In Fig. 3 ist eine Gelenkgabel 3 als Einzelteil
dargestellt. Aus ihr ist die Anordnung der Schlitze 18 in
den Gabelarmen 6c und 6d erkennbar. Ferner ist auch die
Lage der Bohrungen 21 für die Aufnahme der Stifte
ersichtlich.
In Fig. 4 ist ein Doppelkreuzgelenk dargestellt. Es
besteht aus den beiden Kreuzgelenken 1a und 1b, die sich
von dem Kreuzgelenk 1 gemäß den Fig. 1 bis 3 nur
dadurch unterscheiden, daß sie durch eine beiden
gemeinsame Doppelgabel 23 verbunden sind, welche jeweils 2
zu den beiden Kreuzgelenken 1a und 1b hin angeordnete und
axial von der Doppelgabel 23 vorstehende Paare von
Gabelarmen 6 aufweist.
Bezugszeichenliste
1, 1a, 1b Kreuzgelenk
2 erste Gelenkgabel
3 zweite Gelenkgabel
4 Basisteil
6, 6a-d Gabelarme
7 Zapfenkreuz
8, 9, 10, 11 Zapfen
12, 13 Zapfenachse
14 Lagerbuchse
15 Außenfläche der Lagerbuchse
16 Zapfenaußenfläche
17 Lagerbohrung
18 Schlitz
19 Wälzkörper
20 Stift
21 Bohrung für Stift
22 Aufnahmebohrung
23 Doppelgabel
24, 24a Drehachse
D Außendurchmesser der Lagerbuchse
d Zapfendurchmesser
W Wandung
S Schlitzbreite
2 erste Gelenkgabel
3 zweite Gelenkgabel
4 Basisteil
6, 6a-d Gabelarme
7 Zapfenkreuz
8, 9, 10, 11 Zapfen
12, 13 Zapfenachse
14 Lagerbuchse
15 Außenfläche der Lagerbuchse
16 Zapfenaußenfläche
17 Lagerbohrung
18 Schlitz
19 Wälzkörper
20 Stift
21 Bohrung für Stift
22 Aufnahmebohrung
23 Doppelgabel
24, 24a Drehachse
D Außendurchmesser der Lagerbuchse
d Zapfendurchmesser
W Wandung
S Schlitzbreite
Claims (7)
1. Kreuzgelenk mit zwei Gelenkgabeln (2, 3), die jeweils
zwei an einem Basisteil (4) zur Drehachse radial versetzt
angebrachte und einander gegenüberliegende Gabelarme
(6, 6a-d) aufweisen, und mit einem Zapfenkreuz
(7) mit vier Zapfen (8-11), von denen jeweils die zwei
auf einer Achse (12, 13) angeordneten in Lagerbohrungen
(17) der Gabelarme (6, 6a-d) einer Gelenkgabel (2, 3)
unter Zwischenschaltung von außen zylindrischen Lagerbuchsen
(14) aufgenommen sind und die beiden Achsen
(12, 13) sich rechtwinklig kreuzen, wobei die Gabelarme
(6) an ihrem dem Basisteil (4) abgewandten Ende über
die Länge der Lagerbohrung (17) jeweils mit einem im
Montagezustand offenen Schlitz (18) versehen sind, in
den jeweils die Lagerbuchsen (14) mit ihrer Außenfläche
(15) hineinragen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitze (18) der Gabelarme (6a-d) beider, dem
Zapfenkreuz (7) zugehörigen Gelenkgabeln (2, 3) im
Betriebszustand unverschlossen sind und die Lagerbuchsen
(14) mit ihren Außenflächen (15) axial aus den
Gabelarmen (6a-d) herausragen.
2. Kreuzgelenk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenfläche (15) der Lagerbuchsen (14) von der
Lagerbohrung (17) mit einem Umschließungswinkel (A)
umschlossen ist, der mehr als 180°, aber weniger als
360°, vorzugsweise 200° bis 300°, beträgt.
3. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerbuchsen (14) durch einen in eine
rechtwinklig zur Zapfenachse (12, 13) verlaufende
Bohrung (21) des Basisteiles (4, 23) teilweise
eingesetzten Stift (20) gesichert sind.
4. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung (W) der Lagerbuchse (14) und die
Durchmesser der Wälzkörper (19) oder die Wanddicke
eines Gleitlagers so bemessen sind, daß der
Zapfendurchmesser (d) maximal 75% des Außen
durchmessers (D) der Lagerbuchse (14) beträgt.
5. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (18) eine Breite (S) aufweist, die
größer ist als der Durchmesser (d) der Zapfen (8 bis
11) des Zapfenkreuzes (7).
6. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Basisteile zugleich das Basisteil für
die Gabelarme (6) eines weiteren Kreuzgelenkes (1a
bzw. 1b) ist.
7. Kreuzgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet
durch die Verwendung in einem Doppelkreuzgelenk mit
zwei in Reihe angeordneten Kreuzgelenken (1a, 1b).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924205653 DE4205653C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Kreuzgelenk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924205653 DE4205653C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Kreuzgelenk |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4205653A1 DE4205653A1 (de) | 1993-08-26 |
| DE4205653C2 true DE4205653C2 (de) | 1994-02-24 |
Family
ID=6452471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924205653 Expired - Fee Related DE4205653C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Kreuzgelenk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4205653C2 (de) |
Families Citing this family (4)
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| US2124803A (en) * | 1935-05-15 | 1938-07-26 | Universal Products Co Inc | Universal joint |
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| DE3447275A1 (de) * | 1984-12-22 | 1986-06-26 | SKF GmbH, 8720 Schweinfurt | Kreuzgelenk |
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- 1992-02-25 DE DE19924205653 patent/DE4205653C2/de not_active Expired - Fee Related
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GKN WALTERSCHEID GMBH, 53797 LOHMAR, DE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |