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DE3713190A1 - Vorderteil zur herstellung von schuhen - Google Patents

Vorderteil zur herstellung von schuhen

Info

Publication number
DE3713190A1
DE3713190A1 DE19873713190 DE3713190A DE3713190A1 DE 3713190 A1 DE3713190 A1 DE 3713190A1 DE 19873713190 DE19873713190 DE 19873713190 DE 3713190 A DE3713190 A DE 3713190A DE 3713190 A1 DE3713190 A1 DE 3713190A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
front part
flank
recess
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873713190
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Reber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE8703425U external-priority patent/DE8703425U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873713190 priority Critical patent/DE3713190A1/de
Publication of DE3713190A1 publication Critical patent/DE3713190A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/08Heel stiffeners; Toe stiffeners
    • A43B23/081Toe stiffeners
    • A43B23/086Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like
    • A43B23/087Toe stiffeners made of impregnated fabrics, plastics or the like made of plastics

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein vorgeformtes Vorderteil zur Herstellung von Schuhen, sowie unter Verwendung derartiger Vorderteile hergestellte Schuhe.
Kappen aufweisende Schuhe sind insbesondere als Unfall­ verhütungsstiefel seit langer Zeit in Gebrauch. Zum Schutz gegen Fußverletzungen enthalten solche Schuhe entweder - zwischen Oberleder und Futter eingearbeitet - eine Vorderkappe aus Stahl oder aufgesetzt auf das Oberleder eine zusätzliche Kappe aus starkem Rindleder. Diese den Fuß bzw. Schuh von oben umgreifenden Kappen sind zwar gut geeignet den Fuß gegen einen Druck von oben zu schützen, weisen andererseits aber den Nachteil auf, daß die Kappe selbst unflexibel ist, so daß sich der Schuh erst an ihrem Ende biegen kann und an dieser Stelle dadurch das Oberleder verstärkt auf den Fuß drückt. Ferner muß diese Kappe zusätzlich in den Schuh eingearbeitet werden, wobei das Oberleder in seiner Form genau der Kappe anzupassen ist, was einen zusätzlichen, insbesondere bei der Ausarbeitung der Spitze, aufwendigen Arbeitsschritt und zusätzliche Maschinen und Materialeinsatz erfordert.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Herstellung von Schuhen insbesondere die Herstellung von Schuhen mit verstärkter Vorderkappe, einerseits zu vereinfachen und andererseits Schuhe herzustellen, welche, obwohl sie einen verstärkten Schutz des Zehenbereiches gewährleisten, angenehmer zu tragen sind.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit Hilfe eines vorgefertigten Vorderteils welches zugleich die Funktion einer Kappe, die in den Schuh eingebaut wird, hat und welches folgende Merkmale aufweist:
  • a) es ist der Form der Fußspitze nachgebildet und besteht aus einem Oberteil, welches die Fußspitze abdeckt und einer Flanke, die die Spitze und die Seiten umgibt,
  • b) es besteht aus einem elastischen Material,
  • c) das Oberteil weist auf seiner Ober- oder Unterseite eine Ausnehmung zur Befestigung des Oberleders auf,
  • d) das Oberteil ist in seinem vorderen Teil dicker und/oder fester ausgeführt und läuft nach hinten zu einer weichen, dünnen Lippe aus,
  • e) um die Flanke herum ist eine weitere Ausnehmung zur Aufnahme eines Rahmens oder Bezugsstreifens oder der Sohle vorge­ sehen.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weist dieses Vorderteil zusätzlich noch eine Zunge auf, welche in etwa senkrecht nach außen oder innen abstehend an der Unterkante der Flanke angeformt ist.
Dieses Vorderteil ist aus einem festen, aber elastischen Material, beispielsweise einem Kunststoff, und insbesondere Weich-Polyvinylchlorid, Thermoplastic Rubber, Polyurethan, Polystyrol oder Ethylvinylacetat, gebildet. Das Material muß so fest und formstabil sein, daß es die Form des Schuhes bewahrt und gegebenenfalls auch imstande ist, den Fuß gegen mechanische Einwirkungen zu schützen, andererseits so flexibel sein, daß es der Bewegung des Fußes und der dadurch bedingten Verformung des Schuhwerkes nachgeben kann. Diese Ziele werden durch die entsprechende Anpassung der Wandstärken und durch die Auswahl des Materials erreicht.
Die richtige Form des Vorderteils kann durch Pressen oder durch Spritzgußverfahren unter Verwendung geeigneter Formen her­ gestellt werden.
Das üblicherweise einstückige Vorderteil kann selbstverständlich, soweit die Materialeigenschaften, die Herstellungsweise und die dekorativen Eigenschaften es verlangen auch in einzelnen Teilen, z.B. Oberseite, Ringwulst und Flanke, getrennt gefertigt und erst zum Einbau in den Schuh zusammengeklebt, verschweißt oder vernäht werden. Da dies zusätzliche Arbeitsschritte erfordert, ist diese Fertigungsweise weniger vorteilhaft.
Zur Herstellung von Schuhen wird das erfindungsgemäße Vorderteil mit dem Schaft bzw. Oberleder so verbunden, daß dieses in die Ausnehmung auf dem Oberteil zu liegen kommt. Je nach dem gewünschten optischen Effekt befindet diese sich auf der Ober- oder Unterseite. Das Leder kann entweder festgeklebt oder mit einer oder mehreren Nähten aufgenäht werden. Mit der Ausnehmung in der Flanke des Oberteils wird dieses entweder in einen entsprechenden umlaufenden Rahmen des Schuhes eingepaßt bzw. ein Bezugsstreifen in dieser Ausnehmung befestigt. Eine an den Rahmen oder die Kappe selbst angeformte, nach außen oder innen weisende Zunge, dient zum Befestigen der Sohle und/oder Brandsohle, wobei diese in bekannter Weise aufgeklebt oder aufgenäht werden. Soweit diese Zunge eine gewisse Dicke überschreitet und zwischen Brandsohle und Sohle ein Hohlraum entsteht, muß dieser noch mit einer Zwischensohle oder geeignetem Ausfüllmaterial gefüllt werden.
Durch die erfindungsgemäße Herstellung des Schuhes verbleibt zwischen Oberleder in der Ausnehmung und Rahmen bzw. Bezugs­ streifen in der Ausnehmung ein verstärkter Rand, der nicht vom Leder abgedeckt ist und außer seiner Stabilisierungsfunktion durch entsprechende Farbgebung bzw. Besatz zur Erzielung von modischen Effekten verwendet werden kann.
Dadurch daß das Vorderteil aus Kunststoff gefertigt ist, ist es ohne weiteres möglich, die entsprechenden Bereiche in unter­ schiedlicher Dicke und Form auszubilden und insbesondere Rundungen, welche sich in Leder nur schlecht formen lassen, auszubilden. Die Teile des Vorderteils, an denen das Oberleder bzw. der Rahmen befestigt werden, sind eben bzw. nur in einer Richtung gekrümmt, so daß sie ohne Schwierigkeiten mit dem glatten Leder verbunden werden können. Das für herkömmliche Schuhe besonders schwierige "Spitzenzwicken" bzw. das passgenaue Zusammensteppen der verschiedenen Oberlederteile bei der Herstellung von California-Schuhen wird daher durch gerade Nähte bzw. Klebeflächen ersetzt. Entsprechende Schuhe können daher wesentlich kostengünstiger und einfacher hergestellt werden.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Vorderteil;
Fig. 2 zeigt vier Längsschnitte durch das Vorderteil;
Fig. 3 zeigt einen unter Verwendung eines Vorderteils (2 c) herge­ stellten Schuh.
Fig. 1 Das Vorderteil besteht aus dem Oberteil 1 und der in etwa senkrecht verlaufenden, umlaufenden Flanke 2. In das Oberteil 1 ist eine Ausnehmung 3 eingeformt, in die das Oberleder 9 befestigt wird. Um vorstehende Ränder zu vermeiden, entspricht die Tiefe der Ausnehmung 3 der Dicke des darin zu befestigenden Oberleders 9. Das Oberteil 1 läuft zum Schuh hin in eine dünne, biegsame Lippe 4 aus, welche einen gleichmäßigen Übergang zwischen dem festen Vorderteil und dem biegsamen Oberleder des Schaftes 9 bewirkt. Um die Flanke 2 herum läuft eine weitere Ausnehmung 5 die zur Aufnahme eines Rahmens oder Bezugstreifens 11 vorgesehen ist. Zwischen diesen beiden Ausnehmungen verbleibt ein stärkerer, die mechanische Festigkeit des Vorderteils bewirkender Wulst, welcher entweder zum Schuh hin ausläuft, so daß Oberleder 9 und Rahmen 11 an dieser Stelle zusammenstoßen oder zur Sohle 7 hin abbiegt, so daß der Rahmen 11 an dieser Stelle endet, und das Oberleder 9 entsprechend von dieser Stelle ab bis zur Sohle 7 reicht.
Fig. 2 Die Figur zeigt vier Längsschnitte möglicher Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Vorderteils, wobei in der Fig. 2A die Flanke 2 beim bestimmungsgemäßen Einbau senkrecht auf die Sohle 7 aufstößt, so daß zur Befestigung ein entsprechender Rahmenumbau 11 erforderlich ist.
Fig. 2B zeigt eine an die Flanke angeformte zusätzliche Zunge 6, welche mit einer außenumlaufenden Naht an die Sohle 7 befestigt wird, wie es insbesondere für sportliche Schuhe verwendet wird.
Fig. 2C zeigt eine nach innen umgebogene Zunge 6, welche eine blinde Naht oder Klebestelle ergibt, wie sie insbesondere in eleganteren Schuhen gewünscht wird. Die Zunge 6 selbst läuft dabei spitzwinklig in eine Kante aus, so daß bei der späteren Montage auf eine Zwischensohle verzichtet werden kann.
Fig. 2D zeigt ein Vorderteil, bei dem die Ausnehmung 3 sich auf der Unterseite des Oberteils 1 befindet, wodurch der optisch in Erscheinung tretende Teil des Vorderteils besonders groß ist. Die übrigen Teile entsprechen der Fig. 2A.
Fig. 3 Diese Figur zeigt die Montage eines Vorderteils gemäß Fig. 2C zu einem fertigen Schuhvorderteil, wobei das Oberleder 9 auf dem Oberteil 1 des Vorderteils aufliegt und normalerweise gegen dieses verklebt ist. In der Zeichnung ist eine zusätzliche Nahtstelle 10 angedeutet, die außer der Verstärkung des Zusammenhaltes vor allen Dingen Zierzwecken dient. Die nach innen weisende Zunge 6 die, wie in Fig. 2C spitzwinklig ausgebildet ist, ist nach oben mit der Brandsohle 8 und nach unten mit der eigentlichen Laufsohle 7 verklebt. Der aus zeichentechnischen Gründen zwischen den beiden Sohlen entstehende Zwischenraum ist bei der normalen Herstellungsweise natürlich nicht vorhanden und die beiden Sohlen sind direkt gegeneinander verklebt oder mit Füllkörper oder Luftpolster ausgefüllt. In der dargestellten Figur läuft die Sohle 7 in eine als Bezugsstreifen wirkende Lippe 11 aus, welche um die Flanke 2 herum in die Ausnehmung 5 hinein­ geklebt ist, um so optisch den Eindruck einer besonders dicken Sohle zu erzeugen. Selbstverständlich kann ein ähnlicher Eindruck auch durch ein umgreifendes Befestigungsband 11 erzielt werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung, die sich aufgrund des Vorhergesagten ohne weiteres für den Fachmann ergeben, sollen ebenfalls Gegenstand dieser Erfindung sein.

Claims (6)

1. Vorderteil zur Herstellung von Schuhen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) es ist der Form der Fußspitze nachgebildet und besteht aus einem Oberteil (1), welches die Fußspitze abdeckt, und einer Flanke (2), die die Spitze und die Seiten umgibt,
  • b) es besteht aus einem elastischen Material,
  • c) das Oberteil des Vorderteils weist auf seiner Ober- oder Unterseite eine Ausnehmung (3) zur Befestigung des Oberleders (9) auf,
  • d) das Oberteil ist in seinem vorderen Teil dicker und/oder fester ausgeführt und läuft nach hinten zu einer weichen, dünnen Lippe (4) aus,
  • e) um die Flanke herum ist eine weitere Ausnehmung (5) zur Aufnahme eines Rahmens oder Bezugstreifens (11) oder der Sohle (7) vorgesehen.
2. Vorderteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante der Flanke (2) in etwa in rechtem Winkel eine nach innen oder außen weisende Zunge (6) angeformt ist, gegen die die Sohle (7), Zwischen- und/oder Brandsohle (8) befestigt wird.
3. Vorderteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante der Flanke (2) eine Brandsohle (8) oder Sohle (7) mittels Naht befestigt wird.
4. Vorderteil gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Kunststoff, vorzugsweise Weich-PVC besteht.
5. Schuh mit Vorderteil gemäß einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberleder des Schaftes (9) in die Ausnehmung (3) hineingeklebt und/oder mit einer oder mehreren Nähten befestigt und/oder verschweißt ist und ein umlaufender Rahmen oder ein Bezugsstreifen (11) oder die Sohlenkante in der Ausnehmung (5) befestigt ist und Sohle (7) und Brandsohle (8) oder Zwischensohle entweder gegen die Zunge (6) des Vorderteils oder eine entsprechende Zunge des Rahmens befestigt sind, wobei die Zunge zwischen Sohle und Brandsohle oder auch Zwischensohle liegt und gegebenenfalls eine Zwischensohle bzw. ein Ausfüllmaterial in der Dicke der Zunge den verbleibenden Zwischenraum füllt.
6. Schuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen bzw. der Bezugsstreifen (11) an die Sohle (7) angeformt ist.
DE19873713190 1987-03-06 1987-04-18 Vorderteil zur herstellung von schuhen Withdrawn DE3713190A1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH571834A5 (en) * 1974-10-24 1976-01-30 Maerwil Schuhfabrik Ag Base layer for shoe safety caps - consisting of single piece of plastic material with step effecting subdivision
DE2822872A1 (de) * 1978-05-26 1979-11-29 Esjot Werk Schiermeister U Jun Stahlkappe fuer sicherheitsschuhwerk
DE2855309A1 (de) * 1978-12-21 1980-07-03 Management Operations Ltd Sicherheitsfussbekleidung
GB2138272A (en) * 1980-03-21 1984-10-24 Britton Limited G B Protective toe caps

Patent Citations (4)

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