[go: up one dir, main page]

DE2220983A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen

Info

Publication number
DE2220983A1
DE2220983A1 DE19722220983 DE2220983A DE2220983A1 DE 2220983 A1 DE2220983 A1 DE 2220983A1 DE 19722220983 DE19722220983 DE 19722220983 DE 2220983 A DE2220983 A DE 2220983A DE 2220983 A1 DE2220983 A1 DE 2220983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
foot
heel
outsole
last
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722220983
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Kaschura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALFRED MAELICH GmbH
Wolverine World Wide Inc
Original Assignee
ALFRED MAELICH GmbH
Wolverine World Wide Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALFRED MAELICH GmbH, Wolverine World Wide Inc filed Critical ALFRED MAELICH GmbH
Priority to DE19722220983 priority Critical patent/DE2220983A1/de
Priority to US00270517A priority patent/US3813719A/en
Priority to JP47109846A priority patent/JPS4926050A/ja
Priority to IL40773A priority patent/IL40773A/en
Priority to CA158,908A priority patent/CA972115A/en
Priority to ZA728960A priority patent/ZA728960B/xx
Priority to GB1056073A priority patent/GB1406735A/en
Priority to FR7307893A priority patent/FR2182441A5/fr
Priority to BE128628A priority patent/BE796573A/xx
Priority to NL7304167A priority patent/NL7304167A/xx
Publication of DE2220983A1 publication Critical patent/DE2220983A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/04Uppers made of one piece; Uppers with inserted gussets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/28Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/14Moccasins, opanken, or like shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Alfred Mülich GmbH, 3411 Sudheim
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schuhen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schuhen und zeigt gleichzeitig den danach hergestellten Schuh sowie die dafür benötigte Vorrichtung und die Gestaltung der jeweils erforderlichen Ma" terialzuschnitte. Bisher erfolgte die Fertigung von Schuhen in der Weise, daß das Obermaterial, der sogenannte Schuhschaft, durch Kleben, Nageln oder Nähen an der Brandsohle befestigt wird. Dazu mußte der Brandsohle eine korrekte Auflage gegeben werden, wofür ein Leisten verwendet wurde, der im Boden flächig und im Umfang kantig ist. Außer diesem Zwickverfahren ist auch die sogenannte California- und Mokkasin-Machart bekannt, bei der ebenfalls Leisten mit ebener Bodenfläche und rundherumlaufenden Kanten verwendet wurden. Der Mangel derartiger Fertigungsverfahren liegt darin, daß die verwendeten Leisten nicht genau der Fußform entsprechen, was die Paßform des Schuhs beeinträchtigt. Dies hat zur Folge, daß der Fuß im Schuh nach vom rutscht und sich beim Gehen das Körpergewicht auf die Mittelfußknochen verla-
309844/0322
-2- 2220883
gert, was vielfach Fußkrankheiton zur Folge hat. Schließlich Ist es bekannt, gestrickte Füßlinge ( Strumpfteile ) mit einer aufgeklebten Sohle zu versehen. Als Straßenschuhe sind solche Fußbekleidungen nicht zu gebrauchen. Ein weiterer NcchteiI der bekannten Herstellungsverfahren liegt darin, daß man, um dem Fuß einen hinreichenden Halt zu geben. Stützelement© wie Hinterkappen, GelenkstUfzon, Stahlgelanko oder ähnliches in die Schuhe einbauen) muß. Dias bedingt, daß zumindest Teile des Inneren des Schuhs gefuttert werden müssen, um die Hinterkappo aufzunehmen und die nach innen gerichteten Nähte abzudecken.
Alle diese Mängel werden durch die Erfindung beheben. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mittein einen form- und paßgerechten Schuh zu erstellen, der ein orthopädisch richtiges Gehen gestattet, wobei das Körpergewicht auf das ganze Fußskelett, etwa wie beim Barfußlaufen, verteilt wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß aus einem Materialzuschnitt zunächst ein siTumpfartiges, den Fuß allseitig umschließendes Oberteil gebildet und dieses auf einen fußgerechten, d.h. kantenlosen Leisten aufgezogen wird, worauf unter Fortlassung einer Brandsohle, die unmittelbare Verbindung mit einem, mindestens die Laufsohle/ Hinterkappe und Stutze bzw. Führungselemente in einem Stück umfassenden Schuhunterteii erfolgt. Vorzugsweise wird dabei der das Oberteil bildende Materialzuschnitt durch nach außen gerichtete Nähte zusammengehalten.
Mit besonderem Vorteil wird so verfahren, daß der Leisten mit dem aufgezogenen Schuhoberteil in eins das Schuhunterteil bildende Hohlform eingebracht und anschließend durch Ehspritzen einer sich dabei mit dem Oberteil verbindenden aushärtenden bzw. in sich abbindenden Kunststoffmasse, wie z. B. Polyurethan od. dgl,, ein el «stückiges Schuhunterteil gebildet wird, der sowohl Sohle als auch Hinterkappe sowie Stutz- bzw. Führungselement und gegebenenfalls den Absatz umfaßt. Andererseits besteht aber
3098 4 4/0322
ouch die Möglichkeit, den vollständigen Schuhunterteil gesondert herzustellen und anschließend in einer Presse unter Zuhilfenahme eines Bindemittels mit dem Ober den Leisten gespannten Schuhoberteil unlösbar zu verbinden.
Wesentliches Kennzeichen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Schuh ist, daß er keine Brandsohle besitzt und daß der Schuhoberteil den Fuß allseitig wie ein Strumpf umschließt und in dieser Forni die restlichen Schuhteile, wie Laufsohle, Hinterkappe, Absatz sowie StUtz- und Führungselemente in einem Stuck aus Kunststoff, wie z. B. Polyurethan unmittelbar an den Oberteil angespritzt sind. Infolge der Verwendung eines Leistens/Jer genau der Umrißform des Fußes entspricht und Über den der Schuhoberteil straff hinweggezogen ist, wird das Material des Schubobertei b während des Spritz- und Aushärte- bzw. Abbindevorganges in der genauen Fußform gehalten. Die innere Lauffläche des so erzeugten Schuhs ist dann nicht mehr wie bisher eine ebene Fläche, sondern bildet vielmehr ein der natürlichen Foim des Fußes weitgehend angepaßtes Bett, welches sich glatt an den Fuß anschmiegt.
In wirtschaftlicher Hinsicht wird die Fertigung des Schuhs erheblich vereinfacht, insofern, als das nachträgliche Anbringen-von Polsterungen, Einlagen und Futterfeilen vollem in Wegfall kommt und der Schuhunterteil mit Laufsohle, Hintetkappe, StOIz- und Führungselementen und Absatz in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt und unlösbar mit dem Schuhoberteil verbunden wird*
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten Ausfuhrungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist an Hand der beigefügten Zeichnungen eingehend erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 bis 6 verschiedene perspektivische Ansichten des
bei der Fertigung verwendeten Leistens,
309844/0322
Fig. 7 und 7 α einen Materi α !zuschnitt zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Schuhoberteils
FIg. 8 bis 12 verschiedene perspektivische Ansichten des erfindungsgemäßen Schuhoberteils
Fig, 13 einen Materialzuschnitt für eine weitere erfin
dungsgemäße Ausführungsform eines Schuhoberteils,
Fig. 14 bis 17 den aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 13 gebildeten Schuhoberteil und
Fig. 18 den aus dem SchuhoberteiI gemäß Fig. 14 bis 17
erstellten fertigen Schuh.
Wie die FIg. 1 bis 6 deutlich erkennen lassen, gelangt beim erfindungsgemaßen Herstellungsverfahren ein aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen 1 und 2 gebildeter Schuhleisten zur Anwendung, der keinerlei scharfe Kanten oder ebene Flächen hat, d.h. der der Umrißform des natürlichen Fußes genau angepaßt ist. Die beiden Teile sind wie üblich gegeneinander kippbar, so daß sie ohne Spannung in einen Schuh eingeführt und durch Streckung in eine Spannsteilung gebracht werden können. Der Leisten dient nicht mehr wie bisher zur Abstützung einer Brandsohle, an der der Schuhoberteil durch Kleben, Nageln oder Nähen befestigt wird, sondern hat allein nur die Aufgabe, einen strumpfartig, den Fuß umschließenden Schuhoberteil straffgespannt in der Fußform zu halten, damit der Schuhunterteil an ihm gebildet werden kann.
Der zur Anwendung kommende Schuhoberteil ist in den FIg. 8 bis 12 wiedergegeben und aus zwei Materialzuschnitten gebildet, die in Fig. 7 und 7 α dargestellt sind. Der große Zuschnitt besteht aus einem Materialteil,
309844/0322
welches die Sohle 3 und die Seitenwandteile 4, 4' sowie.dan sich um die Fußspitze herumlegendsn Teil 5 umschließt. Dieser Zuschnitt wird in die Fußform gebracht, wobei derSeitenwandtail 4' mit dem Rand des Sohlenteiles 3 längs derstrich-punktiert eingezeichneten Linie 6 durch eine Naht verbunden wird. Dabei verläuft die Naht 7, die die Seitenwandteile 4 und 4' des Zuschnittes verbindet, auf der Fersenaußenseite. Die Deckflüche des Schuhoberteils wird durch die Decklasche 8 gemäß Fig. 7 α gebildet. Diese wird längs der gestrichelt eingezeichneten Linien mit dem Spitzenteil 5 des Zuschnitts gemüß Fig. 7 durch eine Naht 9 verbunden. Wichtig ist, daß die Nähte 6, 7 und 9 auf der Außenseite vorgesehen werden und in einem Fußbereich liegen, wo sie nicht drücken können.
Die Nähte v/erden in der Üblichen Form ausgeführt, wobei auf die Deckfläche noch Schnallen 10 oder Bänder 11 oder sonstige Verzierungen aufgesetzt werden können. Die Naht 9 ist, wie dies Fig. 12 zeigt, vorzugsweise als Ziernaht ausgebildet. Es entsteht schließlich ein Schuhoberteil gem. Fig. 8 bis 12, der den Fuß wie ein Strumpf umschließt.
Während in den Fig. 8 bis 12 ein auf der Deckseite offenes Schuhobexteil gezeigt Ist, welches durch eine Decklasche vervollständigt werden muß, zeigt Fig. 13 einen Zuschnitt fUr die Bildung eines auf der Oberseite geschlossenen Schuhteils. Hier hängt die Sohle 3' am äußeren Rand des SeI-tenwandteiles 4', wobei die Seiten 4' und 4 durch ein Materialstuck 8' verbunden sind, welches an der äußeren Begrenzung eine Rondlasche bildet. Eine ähnliche Randlasche 12' hat auch der Sohlenteil 3r. Der Zuschnitt wird wieder In Fußform genäht, und zwar wird der Seitenteil 4 durch die Naht 13 mit der Außenseite der Sohle 3' verbunden. Auf der Außenseite der Ferse liegt die Naht 14, die die rückwärtigen Enden der Seitenwandteile 4, 4' miteinander verbindet. Die Rand lasche 12 , die am äußeren Umfang etwas eingeschnitten ist, wird gegebenenfalls über ein einge-
309844/0322
setztes Formstück um den Sohlenrand herumgebogen und zweckmäßig mit diesem verklebt. Es entsteht auf diese Weise ein Schuhoberteii gemäß Rg. 14 bis 17. Dabei liegt wiederum die Längsnaht 13 auf der Innenseite des Fußgewölbes und die Naht 14 auf der Forsenaußenseite. Zusätzlich kann der Schuhoberteil noch mit Ziernähten 15, Randeinfassungen 16 und aufgenähten SchnUrlaschen o. dgl. versehen sein. In jedem Fall umschließt der Schuhoberteil den Fuß strumpfartig. Er wird durch Einziehen des Leistens 1, 2 in die richtige Fußform gezogen und gespannt. In den Fig. 11 und 17 ist das Einziehen des Leistens wiedergegeben. Rg. 12. läßt deutlich erkennen, wie der eingezogene Leisten den Schuhoberteii strafft und in der gewünschten Form hält. Jetz wird der Leisten mit samt dem Schuhoberteii in eine Gießmaschine gebracht, wo er den Deckel einer Hohlform bildet, die in ihrem Innenraum der Laufsohle 18, der Randnaht 19, dem Absatz 20, den seitlichen Führungen 21 und der Hinterkappe 22 entspricht. Durch Einspritzen von Kursistoffmaterial, beispielsweise Polyurethan, in die Hohlform wird unmittelbar am Schuhoberteil anschließend in einem einzigen Spritz- oder Gießvorgang das ganze Schuhoberteil 18 bis 22 gebildet. Nach Aushärten bzw. Abbinden des Kunststoffes kann die Form geöffnet und der Spannleisten entfernt werden. Der fertige Schuh ist aus der Form zu entnehmen, so wie es beispielsweise Fig. 18 verkörpert. Durch entsprechende Wahl des Kunststoffmaterials ist es möglich, den Absatz 20 und gegebenenfalls die Sohle 18 dauerelastisch zu halten. Schließlich lassen sich auch vor dem Spritzen des Schuhunterteils in die Form venteifende oder elastische Einlagen einbringen, die dann beim Spritzvorgang vom Kunststoff mit umschlossen werden. Zweckmäßig kann auch ein Kunststoff verwendet werden, der im Innern der Form ausschäumt.
Für den Schuhoberteil können die verschiedensten in der Schuhindustrie üblichen Materialien, insbesondere natürlich Leder, Anwendung finden.
309844/0322

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Heßteilung von Schuhen, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Materialzuschnitt oln strumpfartiges, den Fuß allseitig umschließendes Oberteil gebildet und dieses auf einen fußgerechten, d.h. kantenlosen Leisten aufgezogen wird, worauf unter Fortlassen einer Brandsohle die unmittelbar© Verbindung mit einem mindestens die Laufsohle, Hinterkappe und Stutzelemente in einem
-; StUck umfassenden Schuhunterieil erfolgt.
2. Verfahren zur Herstellung von Schuhen nach Anspruch \, dadurch gekennzeichnet, daß der dac Oberteil bildende Materialzuschnitt durch nach außen gerichtete Nahte in seiner Fußform gehalten wird«
3»Verfahren zur Herstellung von Schuhen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leisten mit dem aufgezogenen; Schuhoberfei! In eine den vollständigen Schuhunterteil bildende Hohlform eingebracht und anschließend durch Einspritzen einer steh dabei mit dem Oberteil verbindenden erstarrenden Kunststoffmasse, wie z. B. Polyurethan od. dgl., der vollständige, sowohl Laufsohle ab auch Hinterkappe, Stutzelemente und ggf. den Absatz umfassende, mit dem Oberteil unlösbar verbundene Schuhunterteil gebildet wild.
4. Verfahren zur Herstellung von Schuhen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Laufsohle, Hinterkappe, Stutzelementen und ggf. Absatz gebildete Schuhunterteil in einem Stück hergestellt und unter Benutzung eines Bindemittels mit dem auf den Leisten aufgezogenen Schuhoberteil fußformgerecht und dauerhaft verbunden wird.
309844/0322
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch "
1 bis 4, gekennzeichnet durch einen in seinen Abmessungen der natürlichen Fußform entsprechenden, rundherum abgerundeten Leisten zum Aufziehen eines strumpfförmigen Schuhoberteils.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leisten den Deckel einer als Gieß- oder Spritzform ausgebi Idsten Hohlform bildet, deren Innenraum dar zu erstellenden Laufsohle, der Hinterkappe sowie Stütz- und Führungsslemonten und Absatz entspricht.
7. Zuschnitt zur Herstellung von Schuhen nach dem Verfahren gemäß Anspruch t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schuhoberteil ergebende Materialzuschnitt einen sich über die gesamte Sohlenfläche hinwegerstreckenden, die Brandsohle ersetzenden Materialteil einschließt.
8. Zuschnitt zur Herstellung von Schuhen nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der den üblichen Schaft des Schuhs bildende Materialzuschnitt um einen sich über die gesamte Fußsohle erstreckenden Teil vergrößert ist.
9. Ein nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4 hergestellter Schuh, gekennzeichnet durch einen den Fuß strumpfartig umschließenden Schuhoberteil mit nach außen gerichteten Nähten, der unter Fortlassung einer Brandsohle mit einem einstöckigen, Laufsohle, Hinterkappe, Stütz- und Führungselemente und Abiatz umschließenden aufgespritzten oder aufgegossenen Schuhunterteil unlösbar verbunden ist.
309844/0322
TO. Ein nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4 hergestellter Schuh, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schuhoborteil zusammenhaltenden Nähte sich lungs der Innenseite des Fußgewölbes und um den äußeren Rcnd der Fers© bzw. Über die FersenrUckseite erstrecken.
309844/0322
DE19722220983 1972-04-28 1972-04-28 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen Pending DE2220983A1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722220983 DE2220983A1 (de) 1972-04-28 1972-04-28 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen
US00270517A US3813719A (en) 1972-04-28 1972-07-10 Method of making shoes
JP47109846A JPS4926050A (de) 1972-04-28 1972-11-01
IL40773A IL40773A (en) 1972-04-28 1972-11-08 Method for the manufacture of shoes and a last for use therein
CA158,908A CA972115A (en) 1972-04-28 1972-12-12 Method of making shoes
ZA728960A ZA728960B (en) 1972-04-28 1972-12-19 A method of making shoes and an appliance for performing the method
GB1056073A GB1406735A (en) 1972-04-28 1973-03-05 Shoes
FR7307893A FR2182441A5 (de) 1972-04-28 1973-03-06
BE128628A BE796573A (fr) 1972-04-28 1973-03-09 Procede et dispositif pour la fabrication de chaussures
NL7304167A NL7304167A (de) 1972-04-28 1973-03-26

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722220983 DE2220983A1 (de) 1972-04-28 1972-04-28 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2220983A1 true DE2220983A1 (de) 1973-10-31

Family

ID=5843596

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722220983 Pending DE2220983A1 (de) 1972-04-28 1972-04-28 Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3813719A (de)
JP (1) JPS4926050A (de)
BE (1) BE796573A (de)
CA (1) CA972115A (de)
DE (1) DE2220983A1 (de)
FR (1) FR2182441A5 (de)
GB (1) GB1406735A (de)
IL (1) IL40773A (de)
NL (1) NL7304167A (de)
ZA (1) ZA728960B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2946220A1 (de) * 1978-11-17 1980-05-29 Clarks Ltd Fussbekleidung

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4829811A (de) * 1971-08-19 1973-04-20
NL7501530A (nl) * 1975-02-10 1976-08-12 Philips Nv Werkwijze voor het insmelten van een glasgemeng en glasoven voor het uitvoeren van de werkwijze.
US4272858A (en) * 1978-01-26 1981-06-16 K. Shoemakers Limited Method of making a moccasin shoe
US4306372A (en) * 1980-09-15 1981-12-22 Lin Wen Ping Building block set
JPS6014703U (ja) * 1983-07-11 1985-01-31 月星化成株式会社 射出成形靴
GB9819034D0 (en) * 1998-09-02 1998-10-28 Rem S Srl Manufacture of article of footwear
US7179414B2 (en) * 2001-03-12 2007-02-20 E.S. Originals, Inc. Shoe manufacturing method
GB2425453A (en) * 2005-04-27 2006-11-01 Rem S Srl One piece upper for an article of footwear
RU2404693C2 (ru) * 2008-12-24 2010-11-27 Закрытое акционерное общество "ОРТО-С" Способ изготовления обуви, ортеза, стельки и обувь, ортез, стелька
US20100307032A1 (en) * 2009-06-05 2010-12-09 Red Wing Shoe Company, Inc. Footwear with shaped sole surface
US8464383B2 (en) * 2010-01-19 2013-06-18 Calson Investment Limited Fabric-earing outsoles, shoes bearing such outsoles and related methods
TWI727198B (zh) * 2015-05-29 2021-05-11 荷蘭商耐克創新有限合夥公司 鞋類平坦圖案製品及鞋類製品的製造方法
US10368614B2 (en) 2016-06-01 2019-08-06 Nike, Inc. Footwear manufacturing with a nested flat pattern upper

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2651118A (en) * 1948-10-27 1953-09-08 United Shoe Machinery Corp Molding soles and heels to uppers
US2826770A (en) * 1956-09-13 1958-03-18 William B L Freeman Process of making a welt shoe with welt-forming sole
US3120711A (en) * 1960-01-21 1964-02-11 William M Scholl Flexible stocking-like slipper
US3192545A (en) * 1962-04-05 1965-07-06 J F Mcelwain Company Method of manufacturing a molded sole and heel combination
US3289330A (en) * 1964-03-05 1966-12-06 Us Shoe Corp Blank for a moccasin shoe
GB1237122A (en) * 1968-02-21 1971-06-30 Marcus Luther Austin Improvements in or relating to footwear

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2946220A1 (de) * 1978-11-17 1980-05-29 Clarks Ltd Fussbekleidung

Also Published As

Publication number Publication date
ZA728960B (en) 1973-11-28
IL40773A (en) 1976-02-29
NL7304167A (de) 1973-10-30
IL40773A0 (en) 1973-01-30
US3813719A (en) 1974-06-04
CA972115A (en) 1975-08-05
FR2182441A5 (de) 1973-12-07
JPS4926050A (de) 1974-03-08
GB1406735A (en) 1975-09-17
BE796573A (fr) 1973-07-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69909957T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk
DE29908019U1 (de) Schlappen
DE2260364A1 (de) Holzschuh
DE2220983A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen
DE2902725A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mokassin-schuhs
DE820706C (de) Skistiefel u. dgl. und Verfahren zur Herstellung desselben
DE60128074T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schuhs
DE595640C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen mit Gummisohlen
AT341373B (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen
DE3046050A1 (de) Schuh mit angeformter laufsohle und verfahren zu dessen herstellung
DE3043725A1 (de) Flexible-schuh sowie verfahren zu seiner herstellung
DE821610C (de) Rahmenschuh und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1203160B (de) Verfahren zum Herstellen von einen Futtersack (Innenschuh) aufweisenden Schnuerstiefeln
DE828073C (de) Verfahren zum Herstellen von Schuhen
EP0466895B1 (de) Schuh
DE7216324U (de) Brandsohlenloser Schuh
AT229188B (de) Verfahren zum Herstellen von Schuhen
DE1783623U (de) Schuhwerck mit zuschnitt.
DE868566C (de) Schuh mit einem Keilabsatz
DE1760722C3 (de) Verfahren und Vulkanisationsoder Spritzform zum Herstellen von Schuhwerk aller Art
AT154951B (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen.
AT220985B (de) Schuh
DE806212C (de) Verfahren zur Herstellung von Damen- und Kinderschuhen, vorwiegend mit keilartigem Absatz und elastischer Sohle
CH376396A (de) Damenschuh mit steilem Schuhgewölbe
DE4213962A1 (de) Abgewandelter California-Schuhboden und Verfahren zu seiner Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OHW Rejection