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DE4118869A1 - Regelvorrichtung zur regelung des verdraengungsvolumens mehrerer hydrostatischer maschinen - Google Patents

Regelvorrichtung zur regelung des verdraengungsvolumens mehrerer hydrostatischer maschinen

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DE4118869A1
DE4118869A1 DE19914118869 DE4118869A DE4118869A1 DE 4118869 A1 DE4118869 A1 DE 4118869A1 DE 19914118869 DE19914118869 DE 19914118869 DE 4118869 A DE4118869 A DE 4118869A DE 4118869 A1 DE4118869 A1 DE 4118869A1
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Germany
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control
valve
pressure
control device
counter
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DE19914118869
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Reinhold Schniederjan
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Hydromatik GmbH
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Hydromatik GmbH
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    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B49/08Regulating by delivery pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B2201/1204Position of a rotating inclined plate
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Description

Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1 zur Regelung des Verdrän­ gungsvolumens mehrerer in Parallelschaltung an einen gemeinsa­ men Verbraucher oder Antrieb angeschlossener hydrostatischer Maschinen.
Aus der DE-PS 37 11 049 ist eine derartige Regelvorrichtung bekannt, die je eine den einzelnen hydrostatischen Maschinen zugeordnete Meß- und Steuereinheit mit einem Wegaufnehmer, einer mit einer Drosselstelle versehenen Verbindungsleitung und einem Ventil in Form eines Druckbegrenzungs- oder alternativ eines Drosselventils umfaßt. Die Verbindungsleitung verbindet den Eingang des Druckbegrenzungsventils bzw. des Drosselventils mit einer an die Anschlußleitung der jeweiligen hydrostatischen Maschine angeschlossenen Steuerdruckleitung, in der der Systemdruck in der Hauptleitung als Steuerdruck herrscht, und führt über eine Zweigleitung zu einem Federraum des Vorsteuerventils. Eine Feder im Federraum erzeugt die Gegenkraft, der die hydraulische Kraft des die erste Eingangs­ größe darstellenden Steuerdrucks entgegensteht. Der Wegaufneh­ mer besteht aus einer an der Kolbenstange des Verstellkolbens des Verstellzylinders ausgebildeten Schrägfläche und einem Abtaststift, der durch eine Feder, über die er auf den Schieber des Druckbegrenzungsventils oder des Drosselventils wirkt, in Anlage an die Schrägfläche gehalten ist. Das Druckbegrenzungsventil oder das Drosselventil ist unter Erzeugung eines entsprechend hohen, im Federraum des Vorsteu­ erventils anstehenden weiteren Steuerdrucks als zweite Ein­ gangsgröße geschlossen, wenn die zugeordnete hydrostatische Maschine auf Null-Verdrängungsvolumen eingestellt ist. Es spricht mit zunehmendem Ausschwenken der hydrostatischen Maschine entsprechend der Bewegung der Schrägfläche unter Reduzierung des weiteren Steuerdrucks vermehrt an.
Auf diese Weise nimmt die der Gegenkraft als Sollwert der Regelgröße entgegenwirkende Differenz zwischen den beiden Steuerdrücken mit zunehmender Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine zu, so daß sich eine fallende p -Q-Reglerkennlinie ergibt, die von dem der konstan­ ten Gegenkraft entsprechenden Sollwert um die sogenannte bleibende Sollwert-Abweichung abweicht. Derartig druckgeregel­ te und parallelgeschaltete hydrostatische Maschinen weisen ein sogenanntes Proportionalverhalten und infolgedessen u. a. den Vorteil auf, daß sie bei gleicher Einstellung der Gegenkraft ungeachtet unterschiedlicher Ausgangsstellungen auf gleiche Verdrängungsvolumen-Einstellung, d. h. im Fall von beispiels­ weise Axialkolbenmaschinen auf gleichem Schwenkwinkel, einge­ regelt werden.
Diesem Vorteil steht jedoch der unerwünscht hohe konstruktive Aufwand jeder Meß- und Steuereinheit mit ihrem Druckbe­ grenzungsventil oder Drosselventil, ihrem Wegaufnehmer und ihrer Verbindungsleitung mitsamt Drosselstelle gegenüber. Ein weiterer Nachteil besteht in den ständigen Verlusten, die durch das Drosselventil und die Drosselstellen entstehen und zu einer nachteiligen Temperaturabhängigkeit führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Regelvorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß unter Aufrecht­ erhaltung des Proportional- bzw. Regelverhaltens der parallel­ geschalteten hydrostatischen Maschinen der konstruktive Auf­ wand verringert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Regelvorrichtung verwendet statt der jeder hydrostatischen Maschine zugeordneten Meß- und Steuer­ einheit mit dem Druckbegrenzungs- oder Drosselventil, dem Wegaufnehmer und der Verbindungsleitung mitsamt der Drossel­ stelle lediglich das Meßelement, das die Verdrängungsvolumen- Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine als Ist-Wert der Regelgröße erfaßt. Dieser Ist-Wert ändert sich ebenso wie die erste Eingangsgröße gleichsinnig mit der Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine und wird als zweite Eingangsgröße des jeweiligen Vorsteuerventils verwendet, um dieses derart zu beaufschlagen, daß mit zunehmender Verdrängungsvolumen-Einstellung, d. h. bei Einstellung von beispielsweise Axialkolbenmaschinen auf größe­ re Schwenkwinkel, die Resultierende sämtlicher am Vorsteuer­ ventil angreifenden Kräfte abnimmt, bis Kraftgleichgewicht am Vorsteuerventil herrscht. Unter der Voraussetzung, daß sämtli­ che Vorsteuerventile von Gegenkräften gleicher Größe beauf­ schlagt sowie gleiche Meßelemente verwendet werden und da der Systemdruck für sämtliche Vorsteuerventile derselbe ist, ergibt sich für sämtliche hydrostatischen Maschinen die gleiche fallende, um die Summe der ersten und zweiten Eingangsgröße von der konstanten Gegenkraft als Sollwert der Regelgröße abweichende Kennlinie der oben genannten Resultie­ renden und damit das gewünschte Proportionalverhalten sämtli­ cher parallelgeschalteter hydrostatischer Maschinen bezogen auf deren Verdrängungsvolumen-Einstellungen. Hydrostatische Maschinen, deren tatsächliche Verdrängungsvolumina bzw. Volu­ menströme aufgrund konstruktiver Unterschiede bei gleichen Verdrängungsvolumen-Einstellungen voneinander abweichen, kön­ nen zum Ausgleich dieser Unterschiede, d. h. zur Erzielung gleicher tatsächlicher Verdrängungsvolumina, durch beispiels­ weise Verwendung entsprechend unterschiedlicher Meßelemente auf dementsprechend unterschiedliche Verdrängungsvolumen- Einstellungen eingestellt werden.
Unterschiedliche Verdrängungsvolumen-Einstellungen bzw. unter­ schiedliche tatsächliche Verdrängungsvolumina oder Volumen­ ströme dieser Maschinen infolge von Störeinflüssen, wie etwa unterschiedlichen Ausgangsstellungen, werden durch unter­ schiedliche Verstellung der jeweiligen Vorsteuerventile unter der Wirkung der entsprechend unterschiedlichen zweiten Ein­ gangsgrößen ausgeglichen. Die Vorsteuerventile hydrostatischer Maschinen mit zu hohen oder zu niedrigen Verdrängungsvolumen- Einstellungen bzw. tatsächlichen Verdrängungsvolumina oder Volumenströmen werden in Richtung Regelstellung und damit in Richtung Null-Volumen bzw. in entgegengesetzte Richtung und damit in Richtung Maximal-Volumen verstellt. Auf diese Weise wird mit erheblich verringertem konstruktiven Aufwand, ohne Drosselverluste und ohne Temperaturabhängigkeit infolge der im Stand der Technik verwendeten Drosselstellen bzw. der Drossel­ ventile, das Proportionalverhalten der parallelgeschalteten hydrostatischen Maschine und damit der Vorteil, sie ungeachtet von Störeinflüssen auf gleiche Verdrän­ gungsvolumen-Einstellungen bzw. gleiche tatsächliche Verdrän­ gungsvolumina oder Volumenströme einzuregeln, gewährleistet.
Das Meßelement ist vorzugsweise als Wegmeßfeder ausgebildet, deren Federkraft als zweite Eingangsgröße auf das Vorsteuer­ ventil einwirkt. Im Gegensatz zu einem Meßelement, dessen Meßgröße ein Stellweg ist, kann durch entsprechende Wahl der Federkennlinien der einzelnen Wegmeßfedern sowohl das Regel­ verhalten sämtlicher parallelgeschalteter hydrostatischer Maschinen in gleicher Weise verändert als auch der oben erwähnte Ausgleich für konstruktive Unterschiede der einzelnen hydrostatischen Maschinen erzielt werden, die trotz gleicher Verdrängungsvolumen-Einstellungen unterschiedliche tatsächli­ che Verdrängungsvolumina bzw. unterschiedliche Volumenströme aufweisen.
Zweckmäßigerweise beaufschlagt das Meßelement mit zunehmender Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine das Vorsteuerventil in zunehmendem Maße in Richtung Regelstellung, d. h. gleichsinnig mit dem von den parallelge­ schalteten hydrostatischen Maschinen erzeugten Systemdruck als Steuerdruck. Es ist auch die umgekehrte Anordnung möglich, gemäß welcher das Vorsteuerventil mit zunehmender Verdrän­ gungsvolumen-Einstellung vom Meßelement in abnehmendem Maße, jedoch gegen den Systemdruck beaufschlagt wird.
Vorzugsweise greift das Meßelement direkt am Vorsteuerventil an. Es ist ebenfalls vorteilhaft, wenn das Meßelement an einem Verstellelement der Verstelleinrichtung angreift.
Zweckmäßigerweise ist die Gegenkraft die Federkraft einer Druckfeder, die eine einstellbare Druckfeder sein kann.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist das Vorsteuer­ ventil eine vom Steuerdruck beaufschlagte, einen Steuerraum abgrenzende Meßfläche und eine von einem einstellbaren Gegensteuerdruck in entgegengesetzter Richtung beaufschlag­ bare, einen Gegensteuerraum abgrenzende Gegenmeßfläche auf.
Vorzugsweise ist der Gegensteuerdruck der Druck hinter einer zwischen dem Steuerraum und dem Gegensteuerraum angeordneten Drossel und mittels eines sämtlichen Vorsteuerventilen gemein­ samen Steuerventils einstellbar. Auf diese Weise ist es möglich, das Regelverhalten sämtlicher parallelgeschalteter hydrostatischer Maschinen gleichzeitig und gleichmäßig zu beeinflussen. Hierbei ist es günstig, wenn das gemeinsame Steuerventil als ein an die Gegensteuerräume sämtlicher Vorsteuerventile angeschlossenes Fernsteuerventil, vorzugswei­ se in Form eines Druckbegrenzungsventils, ausgebildet ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist jedem Vorsteuer­ ventil ein Schaltventil mit je einem Anschluß an den jeweiligen Gegensteuerraum, an das gemeinsame Steuerventil und an den Tank zugeordnet. Durch entsprechendes Schalten einzel­ ner Schaltventile können die jeweils zugeordneten hydrostati­ schen Maschinen willkürlich auf Null-Verdrängungsvolumen und damit "weggeschaltet" bzw. auf Maximal-Verdrängungsvolumen und damit "zugeschaltet" werden.
Zur Absicherung der maximalen Verdrängungsvolumen-Einstellung ist jeder Gegensteuerraum über je ein Maximaldruckventil an den Tank angeschlossen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung umfaßt eine einzige Figur und zeigt einen Schaltplan des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Regelvorrichtung, die zur Regelung der Verdrängungsvolumen- Einstellung mehrerer parallelgeschalteter hydrostatischer Maschinen ausgebildet ist.
Die in der Figur dargestellten drei oder mehr hydrostatischen Maschinen sind als Verstellpumpen 1, 2, 3 mit einer Stromrich­ tung ausgebildet und in Parallelschaltung über je eine Anschlußleitung 4, 5, 6 im offenen Kreislauf an eine zu einem gemeinsamen Verbraucher (nicht gezeigt) führende Hauptlei­ tung 7 und je eine Saugleitung 8 an den Tank 9 angeschlossen. Die Verstellpumpen 1, 2, 3 sind von einem gemeinsamen oder je einem Antriebsmotor (nicht gezeigt) angetrieben und führen über je eine an den Tank 9 angeschlossene Leckölleitung 10 ihr Lecköl ab. In jeder Anschlußleitung 4, 5, 6 ist ein in Richtung der jeweiligen Verstellpumpe 1, 2, 3 sperrendes Rückschlagventil 11 angeordnet.
Den Verstellpumpen 1, 2, 3 ist je eine Verstelleinrichtung in Form je zweier Verstellzylinder 12, 13 zugeordnet. In jedem Verstellzylinder 12, 13 ist ein einen Zylinderraum 14 bzw. 15 abgrenzender Verstellkolben 16 bzw. 17 mit je einer Kolben­ stange 18 bzw. 19 verschiebbar angeordnet. Die Kolbenfläche 20 des Verstellkolbens 16 ist kleiner als die Kolbenfläche 21 des Verstellkolbens 17.
Die Fördervolumen-Einstellung jeder Verstellpumpe 1, 2, 3 erfolgt mittels des Verstellzylinders 12 in Richtung Maximal- Fördervolumen und des Verstellzylinders 13 in Richtung Null- Fördervolumen; zu diesem Zweck sind die Kolbenstangen 18, 19 mit den entsprechenden, einander gegenüberliegenden Enden des Stellteils 22 der jeweiligen Verstellpumpe 1, 2, 3 verbunden.
Der dem Zylinderraum 14 abgewandte Endabschnitt jedes Ver­ stellkolbens 16 ragt aus dem jeweiligen Verstellzylinder 12 heraus. Eine auf diesem Endabschnitt sitzende, sich am Verstellzylinder 12 als auch an einem Bund am freien Ende des Endabschnitts abstützende Feder 23 druckbeaufschlagt den Verstellkolben 16 in Richtung Maximal-Fördervolumen. Die Zylinderräume 14, 15 sind über je einen Anschluß stelldruckbe­ aufschlagbar. Sämtliche Federn 23 weisen die gleiche Kennlinie auf.
Die Regelung der Stelldruckbeaufschlagung jeder Verstellein­ richtung 12, 13 erfolgt über je ein Vorsteuerventil 24, 25, 26 in Form eines stetig verstellbaren 3/3-Wege-Schieberventils mit je einem Anschluß zum Tank 9 sowie je einem Anschluß an eine erste und eine zweite Stelldruckleitung 27 bzw. 28. Die zweite Stelldruckleitung 28 führt zum Zylinderraum 15 des Verstellzylinders 13 und die erste Stelldruckleitung 27 zum Zylinderraum 14 des Verstellzylinders 12. Letztere Stelldruck­ leitung 27 ist außerdem über einen Leitungsabschnitt 29 an eine Steuerdruckleitung 30 angeschlossen, die an einer Abzwei­ gung 31 von der Anschlußleitung 4, 5, 6 der jeweils zugeordne­ ten Verstellpumpe 1, 2, 3 abzweigt. Der Stelldruck zur Stell­ druckbeaufschlagung der Verstellzylinder 12, 13 wird somit von dem in den Anschlußleitungen 4, 5, 6 und in der Hauptleitung 7 herrschenden Systemdruck abgeleitet. Die Abzweigung 31 befin­ det sich zwischen dem Ausgang der jeweiligen Verstell­ pumpe 1, 2, 3 und dem zugeordneten Rückschlagventil 11.
Die in der Zeichnung gezeigte Stellung der Vorsteuerven­ tile 24, 25, 26 ist die Mittel- oder Schwimmstellung.
Zur Betätigung jedes Vorsteuerventils 24, 25, 26 sind je ein Meßelement in Form einer Wegmeßfeder 32, eine einstellbare Druckfeder 33 sowie je ein Anschluß an die Steuerdrucklei­ tung 30 und an eine Gegensteuerdruckleitung 34 vorgesehen. Sämtliche Wegmeßfedern 32 weisen identische Kennlinien auf. Gleiches gilt für die Druckfedern 33. Falls die Wegmeßfedern 32 unterschiedliche Kennlinien aufweisen, wie dies z. B. zur Einstellung sämtlicher Verstellpumpen auf gleiche tatsächliche Fördervolumina gewollt ist, erfordert das vorliegende, auf die Erzielung gleicher Fördervolumen-Einstellungen sämtlicher Verstellpumpen gerichtete Ausführungsbeispiel, die Federn 23 ebenfalls unterschiedlich auszulegen, und zwar derart, daß die Kennlinien der Wegmeßfeder 32/Feder 23-Anordnungen sämtlicher Vorsteuerventile identisch sind.
Jede Wegmeßfeder 32 ist zwischen der in der Zeichnung rechten Stirnfläche des Schiebers des jeweiligen Vorsteuerven­ tils 24, 25, 26 und einer am Verstellkolben 16 des jeweils zugeordneten Verstellzylinders 12 angeformten Nase 35 einge­ spannt und beaufschlagt das jeweilige Vorsteuerven­ til 24, 25, 26 in Richtung einer Regelstellung (in der Zeichnung linke Endstellung), in der bei geschlossenem Tankan­ schluß die Anschlüsse der Stelldruckleitungen 27, 28 offen sind. Die Meßgröße der Wegmeßfeder 32 ist deren Federkraft FWMF, die gleichzeitig als zweite Eingangsgröße für das jeweilige Vorsteuerventil 24, 25, 26 dient.
Die Druckfeder 33 beaufschlagt die in der Zeichnung linke Stirnfläche des Schiebers des jeweiligen Vorsteuerven­ tils 24, 25, 26 in Richtung der in der Zeichnung rechten Endstellung als weitere Regelstellung, in der der Anschluß der ersten Stelldruckleitung 27 geschlossen ist und die verblei­ benden Anschlüsse offen sind. Die jeweils eingestellte Federkraft FDF der Druckfeder 33 bestimmt als Gegenkraft zur Federkraft FWMF und zu einer noch zu erläuternden ersten Eingangsgröße die jeweils maximale Fördervolumen-Einstellung (Sollwert der Regelgröße) der jeweiligen Verstellpumpe 1, 2, 3.
Jedes Vorsteuerventil 24, 25, 26 weist einen Ansatzkolben 36 mit einer einen Steuerraum 37 abgrenzenden Meßfläche 38 und einer Gegenmeßfläche 39 gleicher Größe auf, die einen dem Steuerraum 37 gegenüberliegenden Gegensteuerraum 40 abgrenzt. Der Steuerraum 37 ist an die Steuerdruckleitung 30 und über den Leitungsabschnitt 29 an die erste Stelldruckleitung 27 angeschlossen, so daß der Systemdruck gleichzeitig den Steuerdruck pST als erste Eingangsgröße für jedes Vorsteuer­ ventil 24, 25, 26 darstellt. Der Gegensteuerraum 40 ist an die Gegensteuerdruckleitung 34 angeschlossen. Eine Zweigleitung 41 mit einer Drossel 42 verbindet die Gegendrucksteuerleitung 34 mit einem weiteren Anschluß des Steuerraums 37. Die genannten Anschlüsse des Steuerraums 37 und des Gegensteuerraums 40 sind ungeachtet der jeweiligen Stellung des Schiebers jedes Vorsteuerventils 24, 25, 26 stets offen.
Sämtliche Gegendrucksteuerleitungen 34 sind über je ein Schaltventil 43 in Form eines willkürlich, vorzugsweise durch Fernsteuerung betätigbaren 3/2-Wegeventils mit je einem Tankanschluß an eine Fernsteuerleitung 44 angeschlossen, die über ein sämtlichen Vorsteuerventilen 24, 25, 26 gemeinsames Steuerventil 45 in Form eines fernbetätigbaren Druckbe­ grenzungsventils zum Tank 9 hin entlastet werden kann. In der in der Zeichnung dargestellten Schaltstellung ist bei geöffne­ tem Tankanschluß der Anschluß jedes Schaltventils 43 an die Fernsteuerleitung 44 geschlossen; dementsprechend sind die Anschlußverhältnisse in der Ruhestellung umgekehrt. Zwischen jedem Schaltventil 43 und dem zugeordneten Vorsteuerven­ til 24, 25, 26 ist ein in Richtung des letzteren sperrendes Rückschlagventil 46 angeordnet.
Die Gegensteuerräume 40 der Vorsteuerventile 24, 25, 26 und die Zweigleitungen 41 sind an je ein Maximaldruckventil 47 mit Anschluß zum Tank 9 hin angeschlossen.
Die Gesamtheit sämtlicher Vorsteuerventile 24, 25, 26 mitsamt der jeweils zugeordneten Wegmeßfeder 32 bildet die erfindungs­ gemäße Regelvorrichtung mit folgender Funktion:
Die angetriebenen und gemäß Zeichnung auf maximales Fördervo­ lumen eingestellten Verstellpumpen 1, 2, 3 erzeugen Förder­ ströme, die durch die Anschlußleitungen 4, 5, 6 in die Hauptleitung 7 strömen und sich dort zu einem Gesamtförder­ strom vereinigen, der mit einem in den Steuerdruckleitungen 30 als Steuerdruck pST sowie in den Stelldruckleitungen 27, 28 als Stelldruck herrschenden Systemdruck beladen ist. Entspre­ chend dem eingestellten Fördervolumen sind die Verstellkol­ ben 16 der Verstelleinrichtungen 12, 13 bei entspannten Fe­ dern 23 völlig ausgefahren. Dabei sind die Wegmeßfedern 32 gespannt und halten gemeinsam mit den Druckfedern 33 die Vorsteuerventile 24, 25, 26 lagefixiert in ihrer jeweiligen Mittelstellung, vorausgesetzt, daß sich die Schaltventile 43 in der Ruhestellung befinden und das Fernsteuerventil 45 geschlossen ist, so daß hydraulisches Kraftgleichgewicht an den Ansatzkolben 36 der Vorsteuerventile 24, 25, 26 herrscht.
Sobald das Fernsteuerventil 45 betätigt und dadurch die Gegensteuerräume 40 der Vorsteuerventile 24, 25, 26 entlastet werden, entsteht an jeder Drossel 42 eine Druckdifferenz, die die Meßfläche 38 des jeweiligen Ansatzkolbens 36 beaufschlagt und dadurch den Schieber des zugeordneten Vorsteuerventils 24, 25, 26 in Richtung der linken Endstellung verschiebt, in der der Stelldruck bei geschlossenem Tankanschluß über die miteinander verbundenen Stelldruckleitungen 27, 28 die Kolben­ flächen 20, 21 der Verstellzylinder 12, 13 beaufschlagt. Unter der Wirkung der an den größeren Kolbenflächen 21 entstehenden hydraulischen Kräfte des Stelldrucks werden die Verstellkol­ ben 17 aus- sowie die Verstellkolben 16 eingefahren und damit sämtliche Verstellpumpen 1, 2, 3 in Richtung Null-Fördervolu­ men zurückgeschwenkt, bis Gleichgewicht der Kräfte an den Vorsteuerventilen 24, 25, 26 herrscht.
Sind die Druckdifferenzen so groß, daß ihre die Meßflächen 38 beaufschlagenden hydraulischen Kräfte gleich den Federkräften FWMF der Wegmeßfedern 32 sind, werden die Verstellpumpen 1, 2, 3 auf Null-Fördervolumen eingestellt; dementsprechend werden die Federn 23 völlig gespannt und die Wegmeßfedern 32 völlig entspannt. Bleibt das Fernsteuerventil 45 geschlossen, kann durch Schalten einzelner Schaltventile 43 von der Ruhe in die in der Zeichnung dargestellte Schaltstellung die oben genannte Druckdifferenz an den jeweiligen Drosseln 42 erzeugt und damit die jeweils zugeordnete Verstellpumpe 1, 2, 3 in der vorbeschriebenen Weise zurückgeschwenkt werden.
Durch Aufheben des Betätigungs- bzw. Schaltdrucks werden das Fernsteuerventil 45 bzw. die Schaltventile 43 in die geschlos­ sene bzw. Ruhestellung überführt, die Druckdifferenzen an den Drosseln 42 aufgehoben und auf diese Weise hydraulisches Kraftgleichgewicht an den Schiebern der Vorsteuerventile 24, 25, 26 hergestellt, so daß die Verstellkolben 16 unter der Wirkung der gespannten Federn 23 ausfahren und damit die Verstellpumpen 1, 2, 3 auf maximales Fördervolumen ausschwen­ ken. Dabei wird durch entsprechendes Spannen der Wegmeßfedern 32 das Gleichgewicht der Federkräfte FWFM und FDF aufrechter­ halten.
Unterschiedliche Stellungen der Verstellkolben 16, 17 und damit voneinander abweichende Fördervolumen-Einstellungen der Verstellpumpen 1, 2, 3 werden mittels der Wegmeßfedern erfaßt und ausgeglichen.
Wenn beispielsweise die Druckdifferenzen an den Drosseln 42 voneinander abweichen, sind die Verstellkolben 16 verschieden weit eingefahren und die Verstellpumpen 1, 2, 3 auf entsprechend unterschiedliche Fördervolumen-Einstellungen zurückgeschwenkt. Die Wegmeßfedern 32 sind ebenso wie die Federn 23 mit dementsprechend unterschiedlichen Federkräften gespannt. Da­ raus folgt, daß bei Überführung der Schaltventile 43 bzw. des Fernsteuerventils 45 in die Ruhe- bzw. geschlossene Stellung die einzelnen Verstellkolben 16 bis zum Erreichen des Kraft­ gleichgewichts am jeweiligen Vorsteuerventil 24, 25, 26 um genau diejenige Strecke ausfahren, die dem Federweg ent­ spricht, der in der Kennlinie der jeweiligen Wegmeßfeder 32 der Differenz zwischen den Federkräften FDF und FWMF zugeord­ net ist. Auf diese Weise werden sämtliche Verstellpumpen 1, 2, 3 auf gleiche maximale Fördervolumen-Einstellung ausge­ schwenkt.
Dies trifft auch für den Fall zu, daß einzelne Federn 23 eine gegenüber den Druckfedern 33 geringere Federhärte aufweisen, so daß bei Überführung der Schaltventile 43 bzw. des Fernsteu­ erventils 45 in die Ruhe- bzw. geschlossene Stellung die zugeordneten Verstellkolben 16 unter der Wirkung der Feder 23 nicht völlig, d. h. nicht bis zum Erreichen des Kraftgleichge­ wichts am jeweiligen Vorsteuerventil 24, 25, 26 ausfahren und somit die zugeordneten Verstellpumpen 1, 2, 3 nicht bis auf maximale Fördervolumen-Einstellung ausschwenken. In einem solchen Fall sind die Schieber der sich nicht im Kraftgleich­ gewicht befindlichen Vorsteuerventile 24, 25, 26 in Richtung rechter Endstellung verschoben, in der bei geöffneten An­ schlüssen an die jeweilige Stelldruckleitung 28 sowie den Tank und geschlossenen Anschlüssen an die jeweilige Stelldrucklei­ tung 27 letztere direkt mit der zugeordneten Steuerdrucklei­ tung 30 verbunden ist, so daß der für sämtliche Verstell­ einrichtungen 12, 13 gleiche Stelldruck die zugeordneten Verstellkolben 16 so weit ausfährt, bis Kraftgleichgewicht an den jeweiligen Vorsteuerventilen 24, 25, 26 herrscht und die zugeordneten Verstellpumpen 1, 2, 3 auf maximale Fördervolu­ men-Einstellung ausgeschwenkt sind.
Gemäß einer alternativen Ausbildung können die Meßflächen 38 größer als die Gegenmeßflächen 39 sein, um bei sämtlichen Betriebsverhältnissen sicherzustellen, daß bei Überschreiten eines zulässigen maximalen Systemdrucks die Schieber der Vorsteuerventile 24, 25, 26 in Richtung linke Endstellung verschoben und auf diese Weise die Verstellpumpen 1, 2, 3 in Richtung geringerer Fördervolumen-Einstellung zurückgeschwenkt werden, bis Kraftgleichgewicht an den Vorsteuerventi­ len 24, 25, 26 herrscht und der sich einstellende Systemdruck unterhalb des zulässigen maximalen Wertes liegt.
Falls der Systemdruck und damit der Steuerdruck pST einen zulässigen Maximalwert überschreitet, wird er über die Maximal-Druckventile 47 zum Tank 9 hin entlastet.

Claims (13)

1. Regelvorrichtung zur Regelung des Verdrängungsvolumens mehrerer hydrostatischer Maschinen, die über je eine Anschlußleitung in Parallelschaltung an eine zu wenigstens einem gemeinsamen Verbraucher oder Antrieb führende Haupt­ leitung angeschlossen und mit je einer stelldruckbeauf­ schlagbaren Verstelleinrichtung zum Verstellen ihres Ver­ drängungsvolumens verbunden sind, mit je einem jeder Verstelleinrichtung zugeordneten Vorsteuerventil, das von einer ersten Eingangsgröße in Form der hydraulischen Kraft eines Steuerdrucks in Richtung einer Regelstellung gegen eine Gegenkraft sowie von einer zweiten Eingangsgröße, die der Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydro­ statischen Maschine entspricht, beaufschlagt ist und in der Regelstellung die Stelldruckbeaufschlagung der Verstellein­ richtung in Richtung einer Verringerung des Verdrängungsvo­ lumens der zugeordneten hydrostatischen Maschine regelt, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Eingangsgröße der von den hydrostatischen Maschinen (1, 2, 3) erzeugte Systemdruck in der Hauptlei­ tung (7) ist, und daß die zweite Eingangsgröße die Meßgröße eines die Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine erfassenden Meßelements (32) ist und mit zunehmender Verdrängungsvolumen-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine (1, 2, 3) eine Verstel­ lung des Vorsteuerventils (24, 25, 26) in Richtung Regel­ stellung bewirkt.
2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßelement als Wegmeßfeder (32) ausgebildet ist, deren Federkraft (FWMF) als zweite Eingangsgröße auf das Vorsteuerventil (24, 25, 26) einwirkt.
3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßelement (32) mit zunehmender Verdrängungsvolu­ men-Einstellung der jeweiligen hydrostatischen Maschine (1, 2, 3) das Vorsteuerventil (24, 25, 26) in zunehmendem Maße in Richtung Regelstellung beaufschlagt.
4. Regelvorrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßelement (32) direkt am Vorsteuerventil (24, 25, 26) angreift.
5. Regelvorrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßelement (32) an einem Verstellelement (16) der Verstelleinrichtung (12, 13) angreift.
6. Regelvorrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkraft die Federkraft (FDF) eine Druckfeder (33) ist.
7. Regelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (33) eine einstellbare Druckfeder ist.
8. Regelvorrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsteuerventil (24, 25, 26) eine vom Steuerdruck (pST) beaufschlagte, einen Steuerraum (37) abgrenzende Meßfläche (38) und eine von einem einstellbaren Gegen­ steuerdruck (pGST) in entgegengesetzter Richtung beauf­ schlagbare, einen Gegensteuerraum (40) abgrenzende Gegen­ meßfläche (39) aufweist.
9. Regelvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegensteuerdruck (pSTG) der Druck hinter einer zwischen dem Steuerraum (37) und dem Gegensteuerraum (40) angeordneten Drossel (42) und mittels eines sämtlichen Vorsteuerventilen (24, 25, 26) gemeinsamen Steuerven­ tils (45) einstellbar ist.
10. Regelvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Steuerventil (45) als ein an die Gegensteuerräume (40) sämtlicher Vorsteuerventile (24, 25, 26) angeschlossenes Fernsteuerventil ausgebildet ist.
11. Regelvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernsteuerventil (45) als Druckbegrenzungsventil ausgebildet ist.
12. Regelvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Vorsteuerventil (24, 25, 26) ein Schaltven­ til (43) mit je einem Anschluß an den jeweiligen Gegen­ steuerraum (40), an das gemeinsame Steuerventil (45) und an den Tank (9) zugeordnet ist.
13. Regelvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gegensteuerraum (40) über je ein Maximaldruck­ ventil (47) an den Tank (9) angeschlossen ist.
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