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DE3708557A1 - Fettabscheider - Google Patents

Fettabscheider

Info

Publication number
DE3708557A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
grease separator
chamber
grease
separator according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19873708557
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Kessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873708557 priority Critical patent/DE3708557A1/de
Priority to EP88103782A priority patent/EP0282906B1/de
Priority to AT88103782T priority patent/ATE57975T1/de
Priority to DE8888103782T priority patent/DE3860903D1/de
Publication of DE3708557A1 publication Critical patent/DE3708557A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/14Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates
    • E03F5/16Devices for separating oil, water or grease from sewage in drains leading to the main sewer

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)
  • Separation By Low-Temperature Treatments (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fettabscheider der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei einem solchen aus der DE-PS 20 03 565 bekannten Fettabscheider ist in der Druckleitung der Pumpe ein 4/4-Wegesteuerventil vorgese­ hen, an das die drei Leitungen zur Schlammfangkammer, zur Abschei­ dekammer und zum Entleer-Ablauf angeschlossen sind. Bei dem oft zähflüssigen, ggfs. aggressiven und mit Feststoffen, Klumpen oder Gegenständen versetzten Abwasser, das im Fettabscheider zu behan­ deln ist, ist dieses Wegesteuerventil ein akuter Störfaktor, weil sei­ ne Funktion durch Verschmutzungen, Gegenstände oder dgl. leicht beeinträchtigbar ist. Es lassen sich im Wegesteuervntil weder Strö­ mungsumlenkungen noch Toträume noch Engstellen vermeiden, wodurch sich Verunreinigungen festsetzen, die durch den Pumpendruck nicht mehr entfernt werden können, sondern ein Zerlegen oder zumindest Abschrauben der drei Leitungen zum Reinigen erforderlich machen. Speziell die Strömungsengstellen beeinträchtigen einen gewünschten großen Durchsatz. Dazu kommt, daß solche Steuerventile teuer und schwierig zu warten sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fettabscheider der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich durch eine einfache, störungsunanfällige und die groben Arbeitsbedingungen eines solchen Fettabscheiders verkraftende Steuervorrichtung auszeichnet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnen­ den Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei dieser Ausbildung wird kein Wegesteuerventil oder Schieberventil mehr gebraucht, weil der Anschluß des Druckrohres an die jeweils zu beaufschlagende Leitung allein durch das Bewegen der Mündung des Druckrohres und Ausrichten mit der Mündung der jeweils benö­ tigten Leitung hergestellt wird. Die Verschmutzungen im Abwasser stören das Bewegen der Mündung nicht. Bei der Bewegung der Mün­ dung werden sogar Ablagerungen selbsttätig weggeschoben oder ab­ gelöst. Die Mündungen der beiden anderen, nicht benötigten Leitun­ gen liegen jeweils frei. Sollte es trotzdem zu einer Störung kommen, so läßt sich eine Reinigung schon nach Abnahme des Behälterdeckels leicht vornehmen, ohne daß es einer weiteren Teildemontage bedürf­ te. Der Trägerteil, an dem die Leitungen gelagert sind, ist einfach und preiswert herstellbar und problemlos im Inneren des Fettabschei­ ders unterzubringen. Dadurch erhält der Fettabscheider auch einen kompakten Aufbau mit möglichst wenig außerhalb liegenden Kompo­ nenten.
Zweckmäßig ist die Ausführungsform von Anspruch 2, weil die von außen zugängliche Stellvorrichtung zu einer wünschenswert einfachen Handhabung des Fettabscheiders, u. a. bei seiner Entleerung, beiträgt.
Besonders wichtig ist die Ausführungsform von Anspruch 3, weil mit Verdrehung des Hebels das Rohr axial gedreht wird und hier auch die am Rohr fest angeflanschte Pumpe sich in ihrer Richtung ver­ dreht und dabei das Druckrohr neu ausrichtet. Somit ist es möglich, das Druckrohr wahlweise mit einer der drei Leitungen zusammenzu­ führen.
Eine baulich einfache und zweckmäßige Ausführungsform, bei der die Schlammfangkammer und die Abscheidekammer in einem Behälter untergebracht sind, geht aus Anspruch 4 hervor. Das Rohr, das die Pumpe mit dem Antrieb verbindet, müßte ohnedies am Behälter gela­ gert und abgedichtet werden. Dann das Rohr um eine vertikale Ach­ se drehbar zu machen, ist eine baulich einfache und die Dichtfunk­ tion nicht beeinträchtigende Maßnahme. Mit der Drehbarkeit des Rohres wird aber die Möglichkeit geschaffen, die Mündung des Druck­ rohres auf eine der Mündungen der drei Leitungen aufzusetzen, wenn die Mündungen in einem Kreisbogen mit der Achse als Mittelpunkt liegen.
Zweckmäßig ist dabei eine Ausführungsform gemäß Anspruch 5, weil die Mündung des Druckrohres von oben auf die jeweils benötigte Mündung aufgesetzt und durch das Eigengewicht der Pumpe des Roh­ res und ggfs. des Antriebs angedrückt wird, so daß auch bei hohem Arbeitsdruck der Pumpe die Leckverluste gering bleiben.
Alternativ wäre auch eine Ausführungsform denkbar, wie sie in An­ spruch 6 ausgesprochen ist. Hierbei wird die Druckleitung sozusagen radial gegen die vertikal liegende Mündung einer der drei Leitun­ gen gedrückt.
Eine baulich besonders einfache und funktionssichere Ausführungs­ form geht aus Anspruch 7 hervor. Die formschlüssigen Glieder sichern drei Drehpositionen des Rohres, in denen das Druckrohr mit jeweils einer der Leitungen verbunden ist. Es ist dabei günstig, diese Drehpositionen außen sichtbar festzulegen, weil das Innere des Fett­ abscheiders nach außen hin abgeschlossen ist. Dadurch, daß das Rohr in den drei vorbestimmten Drehpositionen tiefer sitzt als da­ zwischen, wird mit dem Eigengewicht der Pumpe und des Rohres die Mündung des Druckrohres fest auf die jeweils ausgewählte Mündung gepreßt, während sie beim Bewegen von einer Mündung zur anderen abgehoben und entlastet wird. Dabei werden Ablagerungen abgestreift und ein unzweckmäßig hoher Verschleiß zwischen den Mündungen vermieden.
Die Funktionssicherheit wird bei der Ausführungsform von Anspruch 8 erhöht, weil die Mündung des Druckrohres jeweils mit korrekter Ausrichtung in den Sitz eingesetzt werden kann. Es wird auch bei oftmaliger Verstellung ein unzweckmäßiger Verschleiß vermieden. Die erzielbare Dichtwirkung reicht für diesen Zweck bei weitem aus. Gegebenenfalls könnte aber in jedem Sitz oder an der Mündung der Drucklei­ tung auch eine zusätzliche Dichtung vorgesehen sein.
Vorteilhaft ist ferner die Ausführungsform gemäß Anspruch 9, weil die Führungsfläche die ordnungsgemäße Bewegung der Mündung des Druckrohres zwischen den Mündungen der drei Leitungen führt.
Baulich wird die vorerwähnte Forderung besonders einfach bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 10 erfüllt. Der Trägerteil läßt sich mit seiner winkelförmigen Ausbildung einfach an der Trenwand festlegen und bildet eine stabile Lagerung für die drei Leitungen sowie auf einfache Weise auch die Führungsfläche für die zu bewe­ gende Mündung des Druckrohres. Die Mündungen der drei Leitungen sollen oberhalb des Niveaus im Fettabscheider liegen.
Wichtig ist ferner der Gedanke von Anspruch 11, weil sich damit ei­ ne saubere Führung für das Druckrohr ergibt und das beim Bewegen des Druckrohres aufgebrachte Drehmoment einwandfrei bis zur Mü­ dung übertragen wird.
Eine erfindungsgemäß besonders wichtige Ausführungsform eines Fett­ abscheiders, die auch ohne die Merkmale der vorhergehenden Aus­ führungsformen erfindungswesentlich ist, und bei der in der Abschei­ dekammer eine zum Entleeren des Fettabscheiders betätigbare Vorrich­ tung zum Aufreißen einer abgeschiedenen Fettschicht angeordnet ist, geht aus Anspruch 12 hervor.
Bei dieser Ausführungsform wird die Unteraufgabe gelöst, das Aufreißen der Fettschicht besonders wir­ kungsvoll und rasch durchzuführen, ohne dabei einen übertriebenen technischen Aufwand treiben zu müssen.
Beim Fettabscheider gemäß der DE-PS 20 03 565 reicht die Aufreißwirkung des aus der Aufreiß­ leitung in die Abscheidekammer gepreßten Abwassers nicht aus, die Fettschicht zuverlässig aufzureißen. Es ist deshalb ein von außen angetriebenes Rührwerk vorgesehen, das in die Abscheidekammer ragt und zum Aufreißen betätigt wird. Dies bedeutet einen erhebli­ chen Mehraufwand. Die Wirkung des Rührwerks ist zudem lokal und deshalb nicht ausreichend. Deshalb wurde auch schon vorgeschlagen, (DE-PS 25 55 136) eine Ringdüse in die Fettschicht einzutauchen, aus dieser Ringdüse über die Aufreißleitung Abwasser auszusprühen und zusätzlich dazu die Ringdüse in der Fettschicht hin und her zu be­ wegen. Dies bedingt jedoch einen außerordentlich hohen technischen Aufwand und die Notwendigkeit eines Bewegungsantriebes für die Ringdüse.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 12 wird auf einfache Weise ein rasches und wirkungsvolles Aufreißen der Fettschicht durch die Sprühdüsen erreicht, von denen mehrere in der Fettschicht angeord­ net sind und deshalb über die gesamte Fettschichterstreckung gleich­ zeitig das Aufreißen bewirken. Ein Bewegungsantrieb für die Sprüh­ düsen wird nicht gebraucht, weil sie in der Abscheidekammer zu­ gleich an mehreren Stellen die Fettschicht aufzureißen beginnen. Be­ nutzt wird dazu der von der Pumpe bereitgestellte Druck und das aus der Schlammfangkammer gepumpte Abwasser.
Für eine gute Aufreißwirkung sind ferner die Merkmale der Ausfüh­ rungsform gemäß Anspruch 13 wichtig. Die Versorgungsleitung bleibt oberhalb der Fettschicht, so daß sich diese beim Erstarren dort nicht verhaken kann. Nur die Sprühdüsen ragen in die Fettschicht und erbringen, da sie ganz knapp unterhalb der Oberfläche der Fettschicht arbeiten, eine gute und rasche Wirkung. Die aus den Sprühdüsen austretenden Strahlen brechen die blockartig erstarrte Fettschicht in viele kleine Bröckchen, die beim darauffolgenden Leer­ pumpen der Abscheidekammer rasch und ohne nachzuspülen oder zu rühren abpumpbar sind. Die Oberkante der Trennwand definiert da­ bei zusammen mit dem Auslauf das Niveau der Oberfläche der er­ starrten Fettschicht.
Zweckmäßig ist ferner das Merkmal von Anspruch 14, da sich die an den Stichleitungen angebrachten Sprühdüsen, die im wesentlichen waagerecht arbeiten, individuell einstellen lassen, so daß die Fett­ schicht in möglichst viele, gleich große Klümpchen aufgerissen wird. Dies wird durch die einstellbaren, aber vor allem in die Fettschicht reichenden Düsen erreicht, so daß die Fettschicht von innen aufge­ brochen wird.
Die Breit- oder Flachstrahldüsen gemäß Anspruch 15 haben eine be­ sonders starke Aufreiß- und Mischwirkung in der Fettschicht.
Denkbar ist es ferner, gemäß Anspruch 16, anstelle des Abwassers zusätzliches Spülwasser einzusprühen, das von einer gesonderten Spül­ wasserquelle stammt. Falls dieses erhitzt oder/und mit einem Reini­ gungsmittel versetzt ist, läßt sich der Fettabscheider besonders gründlich entleeren und reinigen.
Eine weitere, zweckmäßige Maßnahme ist in Anspruch 17 enthalten. Der Klappenverschluß ist normalerweise zu, so daß kein Schlamm aus der Schlammfangkammer in die Abscheidekammer und keine Fett­ bestandteile in die Schlammfangkammer zurückwandern können. Erst beim Entleeren wird durch den Strömungsdruck der Klappenverschluß geöffnet, so daß die durch das Aufreißen der Fettschicht erzeugten Klümpchen mit dem Abwasser zügig aus dem Sumpf der Schlammfang­ kammer abgepumpt werden können.
Eine weitere, besonders zweckmäßige und erfindungsgemäß wichtige Ausführungsform geht aus Anspruch 18 hervor. Die diese Ausfüh­ rungsform kennzeichnenden Merkmale sind auch für Fettabscheider an­ derer Bauart als des vorerwähnten wichtig, weil die Strömungsberu­ higungszone ein rasches Abscheiden der Fettbestandteile und der an­ deren Verschmutzungen des Abwassers begünstigen, so daß die Quali­ tät des in das Kanalisationssystems abströmenden Abwassers relativ gut ist.
Schließlich ist eine weitere, erfindungsgemäß besonders wichtige Ausführungsform in Anspruch 19 enthalten, bei der Boden des Fett­ abscheiderbehälters zur Pumpe hin geneigt verläuft. Die mechanische Austragevorrichtung unterstützt beim Entleeren des Fettabscheiders die Pumpwirkung der Pumpe, weil sie feste Bestandteile oder Brocken zur Pumpe hin transportiert, die sie dann zügig abpumpen kann.
Anhand der Zeichnung wird nachstehend eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Fettabscheider,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Fettabscheider von Fig. 1 nach Abnahme des Deckels,
Fig. 3 ein Detail des Fettabscheiders im Schnitt und
Fig. 4 ein weiteres Detail in einer perspektivischen Ansicht.
Bei einem Fettabscheider 1, wie er speziell für Großküchen, Fleische­ reien, Großrestaurants und dgl. verwendet wird, ist in einem ge­ meinsamen trogartigen Behälter 2 zulaufseitig eine Schlammfangkam­ mer A angeordnet, an die sich eine Abscheidekammer B anschließt, hinter der dann eine Auslaßkammer C liegt, von der das gereinigte Abwasser wieder in das Kanalisationssystem abgelassen wird. Der Behälter 2 ist oberseitig durch einen Deckel 3 verschlossen. Das ver­ schmutzte Abwasser läuft durch einen Einlaufstutzen 4 mit einer nachgesetzten Prallwand 5 der Schlammfangkammer A zu. Im unten­ liegenden Sumpf der Schlammfangkammer A ist eine Pumpe 6 angeord­ net, die über ein vertikales Rohr 7 mit einem außerhalb liegenden Antrieb 8 verbunden ist. Das Rohr 7 ist mit der Pumpe 6 gemeinsam um eine vertikale Achse 37 drehbar in einem Lagerungsbereich 9 ge­ haltert. Dort befindet sich eine Stellvorrichtung 10 und eine Drehab­ dichtung 11 für das Rohr 7. Ein an die Druckseite der Pumpe 6 an­ geschlossenes Druckrohr 12 ist als Steigrohr ausgebildet, an dem oben ein 180°-Knie 13 angebracht ist, so daß die mit 14 bezeichnete Mündung des Druckrohres 12 nach unten weist. Der obere Teil des Druckrohres 12 ist über eine Strebe 15 mit dem Rohr 7 drehfest ver­ bunden.
Die Schlammfangkammer A ist durch eine vom schräg ansteigenden Boden 23 des Behälters 2 hochsteigende Trennwand 16 von der Ab­ scheidekammer B getrennt. Die Oberkante der Trennwand 16 bestimmt zusammen mit dem Zulaufstutzen 4 und einem Ablaufstutzen 21 das Flüssgkeitsniveau im Behälter 2. In einem Abstand von der Trenn­ wand 16 ist in der Abscheidekammer B eine unterströmbare Querwand 17 angebracht, deren Oberkante höher liegt als die Oberkante der Trennwand 16. Zwischen der Querwand 17 und einer die Ab­ scheidekammer B von der Auslaßkammer C trennenden Trennwand 19 ist eine Strömungsberuhigungszone gebildet, in der sich das Fett aus dem Abwasser absetzen kann und eine oben schwimmende Fett­ schicht 22 bildet. An der Trennwand 19 ist ein Entlüftungsstutzen 18 angebracht. Nahe dem Boden 23 ist in der Trennwand 19 ein Durch­ laß 20 für das aus der Abscheidekammer B in die Auslaßkammer C strömende, gereinigte Abwasser vorgesehen.
Nahe der Oberkante der Trennwand 16 ist ein winkelförmiger Träger­ teil 24, zweckmäßigerweise lösbar, festgelegt, in dem (siehe Fig. 2) drei Mündungen 26, 28 und 30 in etwa auf derselben Höhe neben­ einander liegen. Die Mündung 26 gehört zu einer Entleerleitung 25, die aus dem Behälter herausgeführt ist. Die Mündung 28 gehört zu einer kurzen Stichleitung 27, die vom Trägerteil 24 nach unten in die Schlammfangkammer A verläuft und etwa in deren halber Höhe endet. Die Mündung 30 gehört schließlich zu einer Aufreißleitung 29, die über die Querwand 17 hinweg in die Abscheidekammer B verläuft und dort eine Versorgungsleitung 31 mit einem Versorgungsleitungs­ zweig 31 a für an kurzen nach unten ragenden Stichleitungen 32 um vertikale Achsen drehbar gelagerte Sprühdüsen 33 bildet. Die Ver­ sorgungsleitungen 31, 31 a liegen etwa auf der Höhe der Oberkante der Trennwand 16 und somit oberhalb des Oberflächenniveaus der Fettschicht 22. Die Sprühdüsen 33 befinden sich hingegen knapp un­ terhalb der Ebene der Oberkante der Trennwand 17 und somit im In­ neren der Fettschicht 22. Die Sprühdüsen 33 sind in ihrer Drehstel­ lung so eingestellt, daß praktisch die gesamte Fettschicht innen mit Sprühstrahlen beaufschlagbar ist. Die Sprühdüsen 33 sind als Flach­ strahldüsen mit annähernd horizontaler Ausstrahlrichtung ausgelegt. Die Versorgungsleitungen 31 und 31 a sind mit einfachen Halterungen 35 an den Längswänden des Behälters 2 gehaltert, z. B. mit Rasthal­ terungen.
Nahe dem Boden 23 ist in der Abscheidekammer B eine mechanische Austragvorrichtung 42, z. B. nach Art eines Förderbandes oder eines Kratzförderers mit zur Pumpe 6 hin verlaufender Transportrichtung angeordnet. In der Trennwand 16 ist nahe dem Boden ein Klappen­ verschluß 47 vorgesehen, der beim Arbeiten des Fettagscheiders sei­ ne Schließstellung einnimmt und nur beim Entleeren durch den Strö­ mungsdruck öffnet und eine Strömungsverbindung von der Abscheide­ kammer B zur Schlammfangkammer A und damit zur Saugseite der Pumpe 6 herstellt.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß die Mündungen 26, 28 und 30 ent­ lang einem Kreisbogen K angeordnet sind, dessen Mittelpunkt die Achse 37 des Rohres 7 ist. Der Trägerteil 24 erstreckt sich quer über die Schlammfangkammer A und ist so hoch angeordnet, daß die Mündungen oberhalb des Niveaus des Abwassers in der Schlammfang­ kammer A liegen.
Gemäß Fig. 3 ist der Trägerteil 24 so ausgebildet, daß jede Mün­ dung (dargestellt ist nur die Mündung 28) als trichterförmiger Sitz 41 in einer Verdickung 40 des Trägerteils 24 ausgeformt ist, dessen Oberseite eine allen Mündungen gemeinsame Führungsfläche 38 für die Mündung 14 des Druckrohres 13 bildet. Jede Leitung, z. B. die Leitung 27, ist in den Sitz 41 eingehängt. An der Mündung 14 ist das Druckrohr 13 mit einer Verdickung 39 versehen, die zweckmäßi­ gerweise kegelförmige Gestalt hat, so daß sich ein guter Dichtsitz ergibt, sobald die Mündung 14 in den Sitz 41 eingetreten ist. Die Mündung 14 wird mittels des Rohres 7 bei dessen Drehbewegung ent­ lang der Führungsfläche 38 verschoben. In strichlierten Linien ist angedeutet, daß der Kegelwinkel des Sitzes 41 kleiner ist als der Kegelwinkel der Verdickung 39, so daß sich die Mündung 14 nicht im Sitz 41 verkeilen kann.
Aus Fig. 4 ist erkennbar, daß bei der Stellvorrichtung 10 für das Rohr 7 drei in Umfangsrichtung beabstandete Kerben 44 a, 44 b und 44 c vorgesehen sind, in die ein im Rohr 7 radial abstehender Stift 45 einrasten kann. Die Antriebswelle zur Pumpe ist mit 43 bezeich­ net. Zum Umsetzen der Mündung 14 wird mit der in Fig. 1 angedeu­ teten Stellvorrichtung 10 das Rohr 7 angehoben und verdreht bis der Zapfen 45 in eine der drei Einkerbungen eintritt, die drei vorbe­ stimmte Drehpositionen für das Rohr 7 und damit für die Mündung 14 definieren, in denen die Mündung 14 mit jeweils einer der Mün­ dungen 26, 28, 30 fluchtet und durch das Eigengewicht des Rohres 7 mit der Pumpe 6 gegen oder in diese Mündung gedrückt wird.
Es könnte auch ein Stellantrieb für die Drehbewegung des Rohres vorgesehen sein, der durch Betätigen eines Schalters aktiviert wrd und dann das Rohr von einer Drehposition in die andere verdreht und dabei ggfs. anhebt und wieder absenkt.
Von besonderem Vorteil ist der einfache Aufbau der Teile, mit denen die Pumpe 6 druckseitig an jeweils eine der Leitungen 25, 29, 27 angeschlossen werden kann, wobei für die Strömung große Durch­ gangsquerschnitte ohne jegliche Strömungshindernisse zur Verfügung stehen, was für das mit Verunreinigungen versetzte Abwasser wich­ tig ist.
Der Fettabscheider arbeitet wie folgt:
Über den Zulaufstutzen 4 strömt das verschmutzte Abwasser in die Schlammfangkammer A ein, bis es das Niveau der Oberkante der Trennwand 16 erreicht hat. Dabei setzen sich bereits feste und schwerere Bestandteile als das Abwasser im Sumpf der Schlammfang­ kammer A ab. Das mit Fettanteilen versetzte Abwasser füllt dann die Abscheidekammer B, wobei es unter der Querwand 17 durchströmt und an der Trennwand 19 ansteht. Die Fettbestandteile des Abwas­ sers steigen in der strömungsberuhigten Zone nach oben und bilden die dicke Fettschicht 22 zwischen der Querwand 17 und der Trenn­ wand 19. Das gereinigte Abwasser strömt duch den Durchgang 20 in die Ablaufkammer C und durch den Ablaufstutzen 21 in das wei­ tere Kanalsystem.
Nach einer vorbestimmten Benutzungsdauer des Fettabscheiders lie­ gen in der Schlammfangkammer A Schlamm und in der Abscheidekam­ mer B eine erstarrte Fettschicht 22 vor. Dann muß der Fettabschei­ der 1 entleert werden.
Zu diesem Zweck wird kein Abwasser mehr zugeführt, sondern zu­ nächst das Rohr 7 soweit verdreht, bis die Mündung 14 des Druck­ rohres 12 mit der Mündung 30 der Aufreißleitung 31 verbunden ist. Dann wird die Pumpe 6 eingeschaltet. Das aus der Schlammfangkam­ mer A angesaugte Abwasser wird durch die Sprühdüsen 33 ausge­ preßt und zerbricht die Fettschicht in kleine Bröckchen, wobei gleich­ zeitig diese Bröckchen in eine Zirkulationsbewegung versetzt werden. Das Abwasser zirkuliert permanent in der Abscheidekammer B. Da­ nach wird die Pumpe 6 abgestellt und das Rohr 7 soweit verdreht, daß die Mündung 14 mit der Mündung 26 der Leitung 25 fluchtet und mit ihr dicht verbunden ist. Die Pumpe 6 wird wieder einge­ schaltet und saugt aus dem Sumpf der Schlammfangkammer A den dort liegenden Schlamm ab und über den sich öffnenden Klappenver­ schluß 47auch die Abscheidekammer B leer, wobei die Bröckchen der aufgerissenen Fettschicht 22 mitgerissen werden. Falls dies für erforderlich gehalten wird, kann zuvor die Mündung 14 mit der Mündung 28 ausgerichtet und dann die Pumpe erneut eingeschaltet werden, so daß in der Schlammfangkammer A eine starke Zirkulation erzeugt wird, die das nachfolgende Absaugen begünstigt. Die Aus­ tragevorrichtung 42 begünstigt das Entleeren der Abscheidekammer B.
Danach ist der Fettabscheider erneut betriebsbereit. Verschmutztes Abwasser kann wieder zugeführt werden.

Claims (19)

1. Fettabscheider, mit einer zulaufseitigen Schlammfangkammer, die durch wenigstens eine Trennwand von einer ablaufseitigen Abschei­ dekammer getrennt ist, mit einer Pumpe, die saugseitig mit der Schlammfangkammer und druckseitig über Leitungen wahlweise mit einer in die Schlammfangkammer mündenden Zirkulationsleitung (Zir­ kulation), mit einer in die Abscheidekammer mündenden Aufreißlei­ tung (Aufreißen der Fettschicht) und mit einer Ablaufleitung (Ent­ leeren) verbindbar ist, wobei die Leitungen an eine gemeinsame, an eine Druckleitung der Pumpe angeschlossene Mehrstellungs-Steuervor­ richtung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung einen Trägerteil (24) aufweist, in dem die Mün­ dungen (26, 28, 30) der drei Zirkulations-, Aufreiß- und Ablauflei­ tungen (25, 27, 29) nebeneinander vorgesehen sind, und daß die Druckleitung (12) der Pumpe (6) mit ihrer Mündung (14) quer über die Mündungen (26, 28, 30) der drei Leitungen und wahlweise in eine dichtende Ausrichtung mit jeder Mündung (26, 28, 30) der drei Leitungen (25, 27, 29) bewegbar ist.
2. Fettabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ei­ ne von außerhalb betätigbare Stellvorrichtung (10) zum Bewegen der Mündung (14) der Druckleitung (12) über die drei Mündungen (26, 28, 30) vorgesehen ist.
3. Fettabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (10) ein im Lagerungsbereich (9) am Rohr (7) an­ greifender Hebel ist.
4. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, wo­ bei die Schlammfangkammer und die Abscheidekammer in einem Be­ hälter untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (7) mit der Pumpe (6) und dem Druckrohr (12) am Behälter (2) um eine vertikale Achse (37) drebbar ist, und daß die Mündungen (26, 28, 30) der drei Leitungen (25, 27, 29) in einem Kreisbogen mit der Achse (37) als Mittelpunkt angeordnet sind.
5. Fettabscheider nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Trägerteil (24), in dem die Mündun­ gen (26, 28, 30) der drei Leitungen (25, 27, 29) eingelagert sind, von einer Platte mit einer ebenen Fläche gebildet ist, welche senk­ recht zur Achse (37) ausgerichtet liegt.
6. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Fläche, in der die Mündungen (26, 28, 30) der drei übereinanderliegenden Leitungen (25, 27, 29) ein­ gelagert sind, ein Zylindermantelabschnitt mit der Achse (37) als Zylinderachse ist.
7. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß das Rohr (7) in einer abgedichteten Dreh­ halterung (11) im Deckel (3) des Behälters (2) sitzt, und daß bei der Drehhalterung (11) formschlüssige Glieder (44 a, 44 b, 44 c) zum Festlegen des Rohres (7) in drei unterschiedlichen, vorbestimmten Drehpositionen vorgesehen sind, wobei das Rohr (7) in jeder vorbe­ stimmten Drehposition tiefer sitzt als zwischen den Drehpositionen und dabei eine Abdichtung zwischen einer der drei Mündungen (26, 28, 30) der Leitungen (25, 27, 29) und der Mündung (14) des Druckroh­ res (12) aufrechterhält.
8. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß jede der drei Mündungen (26, 28, 30) als erweiterter, vorzugsweise trichterförmiger Sitz (41) für die mit einer Verdickung (39) ausgebildete Mündung (14) des Druckrohres (12) ausgebildet ist.
9. Fettabscheider nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Mündungen (26, 28, 30) in einer Führungsfläche (38) für die Mündung (14) des Druckrohres (12) als Vertiefungen ausgebildet sind.
10. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (38) an dem win­ kelförmig ausgebildeten Verteilerteil (24) angeordnet ist, der die Mündungen (26, 28, 30) enthält und an der Trennwand (16) zwi­ schen der Schlammfangkammer (A) und der Abscheidekammer (B) oben angebracht ist, und daß das Druckrohr (12) als Steigrohr mit einem 180°-Knie (13) am oberen Ende ausgebildet ist und von oben über den Verteilerteil (24) greift.
11. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckrohr (12) im Bereich des Knies (13) oder der Mündung (14) mit wenigstens einer Strebe (15) am Rohr (7) drehfest abgestützt ist.
12. Fettabscheider, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprü­ che 1 bis 11, wobei in der Abscheidekammer eine zum Entleeren des Fettabscheiders betätigbare Vorrichtung zum Aufreißen einer abge­ schiedenen Fettschicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißleitung (29) eine Versorgungsleitung (31, 31 a) für eine Vielzahl in der Abscheidekammer (B) unterhalb des Oberflächenni­ veaus der Fettschicht (22) angeordneter Sprühdüsen (32) ist, die mit ihren Sprühstrahlen (36) die Fettschicht (22) aufreißen.
13. Fettabscheider nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsleitung (31 a) nahe den Behälterlängswänden (34) und nahe der Trennwand (18) oberhalb der Fettschicht (22) verläuft und an der Behälterwand (34) lösbar z. B. mit Rasthalterungen (35) fest­ gelegt ist.
14. Fettabscheider nach den Anprüchen 12 und 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß von der Versorgungsleitung (31, 31 a) in Abständen Stichleitungen (32) nach unten und zwar geringfügig unterhalb der Oberkante der Trennwand (16) abzweigen, deren jede wenigstens ei­ ne um eine annähernd vertikale Achse verdrehbare Sprühdüse (33) trägt.
15. Fettabscheider nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (33) Breit- oder Fächerstrahldüsenöffnungen mit an­ nähernd horizontaler Strahlrichtung zum Erzeugen waagrechter Flach­ strahlen (36) aufweisen.
16. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsleitung (31, 31 a) an eine Sprühwasserquelle, vorzugsweise für erhitztes Sprühwasser, an­ schließbar ist.
17. Fettabscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (16) zwischen der Schlammfangkammer (A) und der Abscheidekammer (B) ein in Rich­ tung Abscheidekammer (b) selbsttätig schließender Klappenverschluß (47) vorgesehen ist.
18. Fettabscheider, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprü­ che 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abscheidekammer (B) im Abstand von der als Überlaufschwelle ausgebildeten Trenn­ wand (16) eine unterströmbare Wand (17) vorgesehen ist, daß der Ablauf (21) von der Abscheidekammer (B) durch eine unterströmbare Wand (19) getrennt ist, und daß zwischen den Wänden (17, 19) eine obenliegende Strömungsberuhigungszone gebildet ist.
19. Fettabscheider, insbesondere nach wenigtens einem der Ansprü­ che 1 bis 18, wobei der Boden des Fettabscheiderbehälters zur Pum­ pe hin geneigt verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (23) des Behälters (2) zumindest in der Abscheidekammer (B) eine mecha­ nische Austragevorrichtung (42) mit Transportrichtung zur Pumpe (7), vorzugsweise ein förderbandartiger Kratzförderer, vorgesehen ist.
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