DE3700599A1 - Einspritzvorrichtung fuer kraftstoffe fuer dieselmotoren - Google Patents
Einspritzvorrichtung fuer kraftstoffe fuer dieselmotorenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspritzvorrichtung für
Kraftstoffe für Dieselmotoren, normalerweise bestehend aus einer
vom Motor angetriebenen Einspritzpumpe und einem federbelasteten
Düsenhalter der Einspritzdüse.
Bei diesen bekannten Anordnungen wird die Einspritzpumpe über
einen entsprechenden Nocken des Motors angetrieben.
Hierbei wird die Menge des eingespritzten Kraftstoffes durch
eine am Pumpenstempel befindliche einstellbare Schrägkante und
eine im Pumpenelement selbst befindliche Überströmbohrung oder
in anderen Fällen durch im Öffnungszeitpunkt regelbare Über
strömventile beeinflußt.
Es hat sich aber in der Praxis gezeigt, daß auf Grund der
Kompressibilität des Kraftstoffes ein gewisser Förderhub bzw.
Zeitraum benötigt wird, bis die Düsennadel bei einem für die
Gemischbildung relativ niedrigen Druck öffnet.
Dieser Druck ist durch die konstruktiven Gegebenheiten sowie
die erreichbaren Vorspannungen der Düsenhalterfedern begrenzt.
Aus den gleichen Gründen, mit den ebenfalls gleichen Nachteilen,
erfolgt das Schließen der Düsennadeln schleichend unter für
die Gemischbildung ungünstigen Verhältnissen.
Durch den Antrieb des Einspritznockens direkt vom Motor ist der
erreichbare Einspritzdruck von der Drehzahl des Motors abhängig
und bedingt somit besonders bei niedrigen Drehzahlen niedrige
Einspritzdrücke sowie damit zusammenhängende Gemischbildungsver
hältnisse.
Ferner führen niedrige Belastungen des Motors, auf Grund der
Kompressibilität des Kraftstoffes, mit über der Zeit relativ
langsam ansteigenden Einspritzdruck bei kleinen Einspritzmengen
ebenfalls zu niedrigen Drücken und ungenügenden Gemischbildungs
verhältnissen.
Bei niedrigen Belastungen und hoher Drehzahl des Motors führt
der auf Grund der Kompressibilität des Kraftstoffes über der
Zeit relativ langsam ansteigende Druck im System ebenfalls bei
kleinen Einspritzmengen zu niedrigen Drücken und damit ungenü
genden Gemischbildungsverhältnissen.
Es ist bekannt, diesen negativen Eigenschaften dadurch entgegen
zuwirken, daß bei voller Last und Drehzahl hohe Einspritzdrücke
in Kauf genommen werden, um bei kleinen Lasten und Drehzahlen
ausreichende Gemischbildungsverhältnisse zu erzielen. Hierdurch
wird der Antrieb, der in vielen Fällen ebenfalls die Ventil
steuerung betätigt, überlastet.
Es hat sich gezeigt, das hieraus unerwünschte Beanspruchungen
resultieren, die durch nicht genügende Dimensionierung zum Aus
fall des Motors bzw. der betroffenen Teile führen können.
Auf Grund der Zuverlässigkeit, Einfachheit und niedrigen Ge
stehungskosten sind aber Einspritzsysteme dieser Art weit ver
breitet.
Weiterhin sind Einspritzsysteme bekannt, bei denen über eine be
sondere Hochdruckpumpe Kraftstoff in den Einspritzdüsen vorgela
gerte Speicher gefördert wird. Hierbei wird die Einspritzmenge,
der Einspritzbeginn und die Einspritzdauer durch von außen ge
steuertes Öffnen und Schließen der Düsennadeln geregelt. Die
Betätigung wird sowohl in mechanischer Art und Weise, beispiels
weise über Kipphebel, Stoßstangen und entsprechende Steuervor
richtungen, vorgenommen, wobei der Antrieb durch Nocken auf der
Nockenwelle erfolgt als auch durch elektronische Ansteuerung
von elektro-hydraulischen Betätigungsmechanismen durchgeführt
wird.
Dieses Systeme haben den Vorteil, daß der Kraftstoff bei allen in
Frage kommenden Lasten des Motors mit für die Gemischbildung
optimalen Verhältnissen in den Zylinder eingebracht wird.
Die Nachteile eines mechanisch gesteuerten sogenannten Speicher
systems bestehen in der Kompliziertheit des mechanischen An
triebs der Düsennadelbetätigung und besonders des Regelmechanis
mus. Dieser Tatbestand ist der Grund, daß sich diese Systeme
trotz ihrer unbestreitbaren verbrennungstechnischen Vorteile
nur in Einzelfällen durchgesetzt haben.
Die elektronisch-hydraulische Betätigung des Einspritzventils
(Elektronisches Einspritzsystem) ist bisher auf Grund techni
scher Schwierigkeiten im elektro-hydraulischen Teil, der hohen
Drücke, die von den Förderpumpen zu überwinden sind, und den
hohen Kosten der elektronischen Steuerung in keinem Fall zur
Serienreife entwickelt worden.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, Einspritzvorrichtungen der
bekannten Art zu verbessern und auf eine einfache Art eine
Vorrichtung zu schaffen, die eine praktische Lösung des Pro
blems ermöglicht und im gesamten Betriebsbereich optimale Ge
mischbildungsverhältnisse herstellt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß
die vom Nocken angetriebene Einspritzpumpe zweistufig ausgeführt
wird, um beim eigentlichen Fördervorgang innerhalb kürzester
Zeit sehr hohe Drücke von der Düse erzeugen zu können.
Weiterhin wird vorgeschlagen, den Federraum im Düsenhalter und
das Hochdrucksystem in diesem über eine zweckentsprechende
Bohrung oder Düse miteinander in Verbindung zu bringen, um eine
den gewünschten Verhältnissen entsprechende optimale Öffnungs
charakteristik der Düse zu erreichen.
Durch die genannten Maßnahmen soll ein konventionelles intermit
tierendes Einspritzsystem in einer derartigen Weise in seiner
Funktions verbessert werden, daß die Düsennadel unter optimalen
Gemischbildungsverhältnissen öffnet und schließt.
Weitere Vorteile eines erfindungsgemäßen Einspritzsystems liegen
in der Tatsache, daß durch die Zweistufigkeit ohne Veränderung
von Einspritznocken oder Vergrößerung der Pumpenzylinder die
Einspritzraten erhöht und damit die Einspritzdauer zwecks Ver
besserung des Motorwirkungsgrades verkürzt wird.
Dieser Gesichtspunkt ist besonders wichtig, weil die fortlaufen
de Steigerung des Wirkungsgrades der Dieselmotoren über die Ver
kürzung der Einspritzdauer zu ständig ansteigenden Belastungen
von Nockenwellen, Ventiltrieb und Nockenwellenantrieb geführt
hat, die bei vielen Motorkonstruktionen bereits echte Engpässe
ergaben.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Anordnung eines hydraulisch-
elektronisch steuerbaren Steuerblocks der angeführten Ausführung
an zweckdienlicher Stelle zwischen Einspritzpumpe und Düse.
Hierdurch kann bei entsprechender Steuerung über die Motorsoll
daten ein optimaler Einspritzzeitpunkt eingestellt werden und
besonders bei niedrigen Motordrehzahlen der Druck vor dem
Steuerblock derartig erhöht werden, daß die auf Grund der
niedrigeren Nockenwellendrehzahlen zurückgehenden Einspritz
drücke gleichsinnig mit der o. a. Zündzeitpunktverstellung
kompensiert werden können.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß trotz der sehr hohen Ein
spritzdrücke vor der Düse, die von den einzelnen Pumpenkolben
zu überwindenden Druckdifferenzen in Größenordnungen liegen, die
mit einfacher und herkömmlicher Technik darzustellen ist.
Zur Vervollkommnung der Anordnung wird vorgeschlagen, die erste
Stufe der Einspritzpumpe ebenfalls regelbar zu gestalten, um
über eine zweckentsprechende Wahl des Stufendruckverhältnisses
die Verhältnisse vor der Düse optimal einstellen zu können.
Die Betätigung des eigentlichen Hochdruck-Pumpenkolbens über
einen gesonderten und vom Nocken betätigten kleineren Stößel hat
den Vorteil, daß der Antrieb der Pumpe wegen des erhöhten
Druckes im gesagten Pumpenraum teilweise entlastet werden kann.
In der Zeichnung ist ein derartiges Einspritzsystem schematisch
dargestellt.
Bei der dargestellten Anordnung wird der Kraftstoff über die
Förderpumpe 2 aus dem Kraftstoffbehälter 1 in die Kraftstoff
leitung 3 sowie in die erste Stufe der Einspritzpumpe 4 geför
dert. Der vorkomprimierte Kraftstoff gelangt über ein Rück
schlagventil und eine Überströmbohrung in die 2. Stufe der Ein
spritzpumpe. In dieser wird dieser auf den Enddruck gebracht
und vor den Steuerblock 5 gefördert. Das in diesem eingebaute
und durch den Kolben 12 und Regler 11 gesteuerte Druckventil
öffnet bei dem vom Rechner 6 vorgegebenen Druck, so daß der
Kraftstoff vor die Düse 7 gelangen kann. Die Einspritzung wird
nach Erreichen des Düsenöffnungsdruckes eingeleitet. Dieser ist
wiederum abhängig von Federvorspannung und Druck im Federraum.
Letzterer wird durch den Ruhedruck zwischen den Einspritzungen
in der Druckleitung und die Abstimmung der Düse 8 und des Vo
lumens des Federraumes zueinander bestimmt. Das Rückschlagven
til sorgt dafür, daß zwischen den Einspritzpumpen immer in
kürzester Frist ein Druckausgleich zwischen Federraum und Druck
leitung stattfindet. Der Ruhedruck wird durch die Charakteristik
des im Steuerblock ebenfalls eingebauten Rückströmventils 17
sowie dem nach der ersten Stufe der Einspritzpumpe 4 anstehenden
und je nach Last und Drehzahl vom Regler 10 vorgegebenen Druck
bestimmt.
In diesem Ausführungsbeispiel werden 1. Stufe der Einspritz
pumpe 11 und Steuerkolben 12 des Steuerblocks 5 über den Regler
10 und 11 gesteuert, der über die Recheneinheit 6 mit Sollwert
angaben des Motors versorgbar ist. Hierbei wird beispielsweise
über diese die Drehzahl des Motors n mot. , die Pumpenfüllung F,
die Ladelufttemperatur t ll , die Kühlwassertemperatur t kw oder
die Brennstofftemperatur t Br. berücksichtigt.
Weiterhin zeigt das Ausführungsbeispiel die vom gleichen Nocken
13 angetriebene 1. Stufe der Einspritzpumpe 11 sowie die 2.
Stufe 14 mit dem sie umgebenden und vollständig mit vorkompri
miertem Kraftstoff angefüllten Raum 15, den abgestuften und in
einer eigenen Führung laufenden und abgedichteten Stößel 16.
Mit dieser Anordnung ist es möglich, daß der Pumpenkolben der
zweiten Stufe 15 der Einspritzpumpe 4 den bereits vorkomprimier
ten Kraftstoff kurzfristig auf ein hohes Druckniveau bringt,
über den je nach Last und Drehzahl des Motors einzustellenden
Steuerblock 5 im gewünschten Zeitpunkt vor die Düse fördert
und bei auf Grund der Konstruktion des Düsenhalters optimalen
Gemischbildungsverhältnisen in den Zylinder einspritzt.
Claims (7)
1. Einspritzvorrichtung für Kraftstoffe für Dieselmotoren be
stehend aus einer vom Motor angetriebenen Einspritzpumpe, einem
federbelasteten Einspritzventil sowie einem zwischen diesem und
Pumpenkolben angeordneten Steuerblock, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einspritzpumpe zweistufig ausgeführt ist und die zweite
Stufe mittels der ersten Stufe vollständig unter Druck gesetzt
wird.
2. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Federraum des Einspritzventils 2 und das in diesem be
findliche Hochdrucksystem 3 über eine zweckentsprechende abge
stimmte Bohrung oder Düse miteinander in Verbindung stehen.
3. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Stufe 4 der Einspritzpumpe unabhängig
von der zweiten Stufe 5 regelbar ausgeführt ist, so daß ein über
einen Rechner 6 gesteuertes Regelorgan 7 die Druckwerte im Ein
spritzsystem nach Sollwertangaben des Motors regelt.
4. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Hochdruck- oder zweite Stufe 4 der Ein
spritzpumpe 1 über einen getrennt abgedichteten und in einer
eigenen Führung laufenden Kolben 8 betätigt wird.
5. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kolben 8 entsprechend der auftretenden
Belastung kleiner dimensioniert ist und somit eine Teilent
lastung des Pumpenantriebes bewirkt.
6. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Steuerblock 9 ein über einen hy
draulisch belasteten und regelbaren zusätzlichen Kolben 10 in
seinem Öffnungsdruck verstellbares Rückschlagventil anstelle
des normalerweise verwendeten Druckventiles enthält.
7. Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß der auf dem zusätzlichen Kolben 10
stehende Druck entsprechend den Sollwertangaben des Motors über
einen Rechner 11 verstellt werden kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873700599 DE3700599C2 (de) | 1987-01-10 | 1987-01-10 | Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren |
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| DE19873700599 DE3700599C2 (de) | 1987-01-10 | 1987-01-10 | Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3700599A1 true DE3700599A1 (de) | 1988-07-21 |
| DE3700599C2 DE3700599C2 (de) | 1997-12-04 |
Family
ID=6318670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3700599C2 (de) |
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1987
- 1987-01-10 DE DE19873700599 patent/DE3700599C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE3700599C2 (de) | 1997-12-04 |
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