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DE3782036T2 - Nassverfahren und vorrichtung zur rauchgasreinigung. - Google Patents

Nassverfahren und vorrichtung zur rauchgasreinigung.

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Publication number
DE3782036T2
DE3782036T2 DE8787904946T DE3782036T DE3782036T2 DE 3782036 T2 DE3782036 T2 DE 3782036T2 DE 8787904946 T DE8787904946 T DE 8787904946T DE 3782036 T DE3782036 T DE 3782036T DE 3782036 T2 DE3782036 T2 DE 3782036T2
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DE
Germany
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liquid
washing
scrubbing
gas
washing liquid
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE8787904946T
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English (en)
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DE3782036D1 (de
Inventor
Nobuo Kiyohara
Haruo Nishino
Hitoshi Wakui
Osamu Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chiyoda Corp
Original Assignee
Chiyoda Chemical Engineering and Construction Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE3782036D1 publication Critical patent/DE3782036D1/de
Publication of DE3782036T2 publication Critical patent/DE3782036T2/de
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/02Treating gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/12Washers with plural different washing sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases

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  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung für die Reinigung von Gichtgas, und genauer auf ein Reinigungsverfahren und -vorrichtung, die besonders in solchen Fällen praktisch sind, wo eine extrem hohe Dekontaminationswirkung erzielt werden soll, wie z. B. bei der Dekontamination von Gichtgas von einem Verbrennungsofen für radioaktiven Abfall.
  • Die bekannten konventionellen Methoden der Behandlung und Beseitigung von Gichtgas von Verbrennungsöfen für radioaktiven Abfall sind Trockenprozesse, die beispielsweise einen keramischen Filter verwenden und Naßprozesse, die beispielsweise einen Venturiskrubber verwenden.
  • Um einen hohen Dekontaminationsfaktor gemäß dieser bekannten Verfahren zu erhalten, wird gewöhnlicherweise so verfahren, daß wiederholt eine Dekontaminationsbehandlung ausgeübt wird. Daraus resultiert, daß eine großmaßstäbige Anlage verlangt wird und dementsprechend ein großmaßstäbiges Gebäude, wobei die Kosten der Anlage in der bekannten Art und Weise aufwendig sind.
  • Die Trockenprozesse sind, obwohl sie beim Auffangen von Feststoffen effektiv sind, beinah ineffektiv bei der Beseitigung von gasförmigen Schadstoffen und flüchtigen Bestandteilen, wie z. B. Jod.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung mit Mitteln bereitzustellen, durch die radioaktive Feststoffe, gasförmige schädliche Substanzen und flüchtige Bestandteile gleichzeitig entfernt werden können und wobei nichtsdestoweniger eine beträchtliche Reduzierung der Größe der Anlage realisiert werden kann, während in Bezug auf den Dekontaminationsfaktor eine Wirkung erzielt werden kann, die mit der einer drei- oder mehrstufigen Waschbehandlungsmethode des älteren Standes verglichen werden kann.
  • In der FR-A-2 247 272 wird eine Naßprozeß-Gichtgas- Reinigungsmethode offengelegt, mit der Staub und andere im Gichtgas enthaltenen Verunreinigungen durch Inberührungbringen des Gichtgases mit einer Waschflüssigkeit, wobei besagtes Verfahren die Verfahrensschritte umfaßt: Waschen des Gichtgases durch Aus sprudeln des Gases aus einer Gichtgaseinführungsleitung in eine erste Waschflüssigkeit; weiterhin Reinigen des so gewaschenen Gases, indem es einer zweiten Waschflüssigkeit in einer Waschflüssigkeit in einem Waschturm unterzogen wird; Rückführung der benutzten ersten Waschflüssigkeit in die Gichtgaseinführungsleitung, um das dahin eingeleitete Gichtgas abzukühlen; und Rückführung der benutzten zweiten Waschflüssigkeit in den Waschturm.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Feuchtprozeß-Gichtgas-Reinigungsmethode geschaffen, durch die Staub und andere im Gichtgas enthaltene Verunreinigungen dadurch entfernt werden, daß das Gichtgas mit einer Waschflüssigkeit in Berührung gebracht wird, wobei besagtes Verfahren die Verfahrensschritte umfaßt: Waschen des Gichtgases durch Heraussprudeln des Gases aus einer Gichtgaseinführungsleitung in eine erste Waschflüssigkeit in einer ersten Behältervorrichtung und weiterhin Reinigen des so gewaschenen Gases, indem es einer zweiten Waschflüssigkeit in einem Waschturm unterzogen wird und wahlweise einer dritten Waschflüssigkeit; dadurch gekennzeichnet, daß Behältervorrichtungen für die zweite/dritte Waschflüssigkeit geschaffen werden, die separat von der Behältervorrichtung für die erste Waschflüssigkeit sind und daß die erste Waschflüssigkeit auf einem konstanten Flüssigkeitsniveau durch eine flüssigkeitsniveauaufrechterhaltene Vorrichtung gehalten wird, wobei das Gas, das durch die erste Waschflüssigkeit gewaschen wurde, dem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wurde, und ein Teil der benutzten zweiten und dritten Waschlösung wird zusammen mit der ersten Waschflüssigkeit gesammelt und zu der Gichtgaseinführungsleitung zum Kontakt mit dem Gichtgas zurückgeführt, wobei der Rest der benutzten zweiten Waschlösung in den Waschturm rückgeführt wird.
  • Es kann sowohl die besagte zweite Waschflüssigkeit und eine dritte Waschflüssigkeit geben, wobei ein Teil der dritten Waschflüssigkeit zu der Gichtgaseinführungsleitung geführt wird und die zweite Waschflüssigkeit, die dem besagten Gegenstromkontakt zugeführt worden ist, wird zu der Spitze des Waschturmes zurückgeführt, ohne daß sie mit der dritten Waschflüssigkeit gemischt wird.
  • Vorteilhafterweise wird besagte zweite Waschflüssigkeit auf einem konstanten festgelegten Niveau mittels einer weiteren flüssigkeitsniveauhaltenden Vorrichtung gehalten.
  • In einer Ausführungsart enthält das Verfahren die Reinigung des durch die erste Waschflüssigkeit gewaschenen Gases durch Einblasen des selben in eine dritte Waschflüssigkeit, wobei das Niveau desselben konstant gehalten wird durch eine zweite flüssigkeitsniveauaufrechterhaltende Vorrichtung, die in dem Waschturm angeordnet ist, wobei der Waschturm ein offenes niedrigeres Ende aufweist, das unterhalb des Niveaus der dritten Waschflüssigkeit angeordnet ist, und indem das durch die dritte Waschflüssigkeit gereinigte Gas einem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird.
  • Die Erfindung umfaßt ebenfalls eine Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsvorrichtung der Art, bei der Staub und andere in dem Gichtgas vorhandenen Verunreinigungen dadurch entfernt werden, daß das Gichtgas mit einer Waschflüssigkeit in Berührung gebracht wird, wobei besagte Vorrichtung umfaßt: Einen ersten Waschtank, der dazu geeignet ist, eine erste Waschflüssigkeit aufzunehmen; eine Gichtgaseinführungsleitung, die sich in die erste Waschflüssigkeit von einer Position oberhalb des Niveaus der ersten Waschflüssigkeit erstreckt und die ein offenes vorderes Ende aufweist, das mit Vorrichtungen zum Feinstverteilen des Gichtgases in der ersten Waschflüssigkeit versehen ist; einen zweiten Waschtank für eine zweite/dritte Waschflüssigkeit oder -flüssigkeiten, wobei der zweite Waschtank einen Waschturm umfaßt, der einen Gas-Flüssigkeitskontaktbereich für die weitere Reinigung des Gichtgases enthält, das mit der ersten Waschflüssigkeit gewaschen wurde, indem es einer zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird; erste Waschflüssigkeits-Rückführungsleitungsmittel um die benutzte erste Waschflüssigkeit in einen oberen Bereich der Gichtgaseinführungsleitung zu führen, um die erste Waschflüssigkeit zu versprühen; und weitere Leitungsvorrichtungen, um die benutzte zweite Waschflüssigkeit von dem Waschturm für den Kontakt mit dem Gichtgas rückzuführen; dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung vorgesehen ist, um einen Teil der benutzten zweiten Waschflüssigkeit oder einer dritten Waschflüssigkeit in die erste Waschflüssigkeits-Rückführungsleitungsvorrichtung zu führen, wobei der erste Waschtank Mittel zur Aufrechterhaltung des Flüssigkeitsniveaus für die Beibehaltung eines konstanten Niveaus der ersten Waschflüssigkeit darin aufweist, und wobei besagte flüssigkeitsniveauaufrechterhaltende Mittel mit der ersten Waschflüssigkeits- Rückführungsvorrichtung kommunizieren, und wobei das Gas, das durch die erste Waschflüssigkeit gewaschen wurde, dem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird.
  • Die Vorrichtung kann weiterhin einen zweiten Waschtank zur Aufnahme einer dritten Waschflüssigkeit darin enthalten; der Waschturm erstreckt sich in die dritte Waschflüssigkeit von einer Position über dem Niveau dieser Flüssigkeit und hat ein offenes führendes Ende, das mit einer Gas versprühenden Einrichtung ausgestattet ist und eine flüssigkeitsniveauaufrechterhaltende Vorrichtung, um das konstante Niveau der dritten Waschflüssigkeit aufrechtzuerhalten, die innerhalb des zweiten Waschtankes aufgenommen wird; der Gas-Flüssigkeitskontaktbereich ist in einem oberen Bereich des Waschturmes vorgesehen; die benutzte erste Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung des ersten Waschtankes und die benutzte dritte Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung des Waschturmes wird in einen oberen Bereich der gichtgaseinführenden Leitung geführt, um die Flüssigkeit zu versprühen
  • Es kann eine Leitung zur Rückführung der benutzten zweiten Waschflüssigkeit zum Boden des Gas-Flüssigkeitskontaktbereiches zu der Spitze des Gas-Flüssigkeitskontaktbereiches geben.
  • Es kann einen Flüssigkeitsreservoirtank geben, um die benutzte erste Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung des ersten Waschtankes aufzunehmen und die benutzte dritte Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung des Waschturmes aufzunehmen, wobei der Flüssigkeitsreservoirtank mit dem ersten Waschtank und dem zweiten Waschtank integriert ist.
  • Die Erfindung wird anhand eines Beispieles in den beiliegenden Zeichnungen verdeutlicht, wobei
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht darstellt, die die Ausführungsform einer Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsanlage gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht, die eine andere Ausführungsform der Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsanlage gemäß der Erfindung darstellt;
  • Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, die noch eine weitere Ausführungsform der Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsanlage gemäß der Erfindung zeigt; und
  • Fig. 4 zeigt ein Flußdiagramm des Naßprozeß- Gichtgas-Reinigungsverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Zu Beginn wird die Erfindung in Verbindung mit der Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsanlage anhand der Ausführungsbeispiele erläutert, die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt wird, enthält eine Naßprozeß- Gichtgas-Reinigungsanlage gemäß der Erfindung einen ersten Waschtank 1, eine Gichtgaseinführungsleitung 2, die sich in dem ersten Waschtank 1 in eine Waschflüssigkeit von einer Position oberhalb des Niveaus dieser Flüssigkeit erstreckt und die ein offenes vorderes Ende aufweist, das mit einer Gasversprüheinrichtung 5 ausgestattet ist und einen Waschturm 3, in dem eine weitere Reinigung des Gichtgases stattfindet, das in dem ersten Waschtank 1 gewaschen wurde.
  • Die Waschflüssigkeit in dem ersten Waschtank 1, nämlich eine erste Waschflüssigkeit, kann Wasser sein. Jedoch kann es dort wünschenswert sein, wo Schwefeloxide usw. in dem zu behandelnden Gichtgas zusammen mit Staub enthalten sind, daß eine wäßrige, kaustische Sodalösung oder eine Suspensionslösung oder eine wäßrige Lösung von Kalziumhydroxid, Magnesiumhydroxid oder eines Karbonates davon verwendet wird, so daß die Schwefeloxide usw. fixiert und entfernt werden können.
  • In dem ersten Waschtank 1 wird das zu behandelnde Gichtgas in die erste Waschflüssigkeit eingeführt und eingesprudelt, und im Gas befindlicher Staub wird durch den Kontakt der Blasen mit der ersten Waschflüssigkeit entfernt.
  • Der Umfang des Gas-Flüssigkeitskontaktes ist unterschiedlich und ist davon abhängig, wie weit unterhalb des Flüssigkeitsniveaus das offene vordere Ende der gichtgaseinführenden Leitung 2 angeordnet ist.
  • Dementsprechend sollte der erste Waschtank 1 notwendigerweise mit Vorrichtungen ausgestattet sein, um den Flüssigkeitsspiegel auf einer vorher bestimmten Position zu halten. Derartige Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung des Flüssigkeitsspiegels können alle mit einer derartigen Anordnung sein, die ein Wehr enthält, das in dem Tank 1 vorgesehen ist und bei der der Flüssigkeit gestattet wird, aus dem Tank heraus über das Wehr zu fließen; eine Anordnung, bei der eine Änderung des Flüssigkeitsspiegel s durch einen Schwimmer, eine Meßdose oder ähnliches festgestellt wird, wobei die Menge der in oder aus dem Tank fließenden Flüssigkeit durch Signale gesteuert wird, die entsprechend der Feststellung des Flüssigkeitsspiegels herausgegeben werden, und einem Mechanismus, wie er in Fig. 1 gezeigt wird, in dem ein Auslaßrohr 4 in einem Seitenwandbereich des Tanks 1 vorgesehen ist, um die Flüssigkeit aus dem Tank heraus fließen zu lassen.
  • Die Struktur der Öffnung der Gichtgaseinführungsleitung 2, die mit den Gasverteilungsmitteln 5 versehen ist, kann rechteckige Schlitze, wie gezeigt, aufweisen oder sie kann irgendeine andere derartige Struktur haben, die dazu geeignet ist, daß Gas in die Flüssigkeit geblasen wird oder vorteilhafterweise es ermöglicht, daß das Gas in Portionen aufgeteilt wird und in die Flüssigkeit eingeblasen wird, so wie dreieckige Schlitze, eine poröse Struktur usw.
  • Um den Gas-Flüssigkeitskontakt zu fördern und effizienter zu gestalten als es durch das alleinige Einblasen des Gichtgases aus der Gaseinführungsleitung 2 heraus der Fall ist, ist es möglich, ein Rührwerk 6 unterhalb der Gasverteilungsvorrichtung 5 der Gaseinführungsleitung 2 anzubringen.
  • Wenn das zu behandelnde Gichtgas Schwefeloxide usw. enthält, ist es weiterhin möglich, eine Einführungsleitung 7 für ein Sauerstoff enthaltendes Gas in einem Bodenbereich des Waschtankes 7 bereitzustellen, um die Oxydation von Sulfiten zu Sulfaten zu fördern.
  • Das in dem ersten Waschtank gewaschene Gichtgas wird in den Waschturm 3 geführt und darin weiter gereinigt.
  • Für den Waschturm 3 kann eine Füllkörperkolonne oder eine Bodenkolonne mit einem Gas-Flüssigkeitskontaktelement 8 wirkungsvoll verwendet werden. Das Gichtgas, das in Richtung des Pfeiles A aufsteigt, wird weiter durch den gegenläufigen Kontakt mit einer zweiten Waschlösung gereinigt, die von einem oberen Bereich des Waschturmes 3 gesprüht wird und danach durch eine Auslaßöffnung 12 abgelassen wird.
  • Die zweite Waschflüssigkeit, die in dem Waschturm 3 abgeleitet wurde, wird in einem zweiten Waschtank 9 gesammelt, in den Turm 3 durch einen Kühler 11 mittels einer Pumpe 10 zurückgeführt und dann wieder versprüht.
  • Weiterhin ist die oben erwähnte Zusammensetzung der ersten Waschflüssigkeit ebenso auf die zweite Waschflüssigkeit anwendbar.
  • Der Teil der zweiten Waschflüssigkeit, der durch eine Ablaßleitung 41 abgelassen wird, wird durch eine Leitung 34 zu einem Flüssigkeitsreservoir 17 geleitet, wo er mit der Teilmenge der ersten Waschflüssigkeit zusammengeführt wird, die durch das Auslaßrohr 4 abgelassen wurde und die das Flüssigkeitsreservoir 17 mittels einer Leitung 30 passiert hat. Flüssigkeit von dem Flüssigkeitsreservoir 17 gelangt durch eine Leitung 31 zu einer Pumpe 18, durch die sie durch eine Leitung 32 zu dem oberen Teil der Gichtgaseinführungsleitung 2 rückgeführt wird.
  • Weiterhin sind der erste Waschtank 1 und der zweite Waschtank 9 mit Waschflüssigkeits-Versorgungsleitungen 13 bzw. 14 vorgesehen.
  • Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der Gichtgas dreimal hintereinander gewaschen und gereinigt wird, und die Vorrichtung dieser Ausführungsform unterscheidet sich von der Vorrichtung gemäß Fig. 1 gemäß den nachfolgenden Ausführungen:
  • Zuerst hat der Waschturm 3, wie die Gichtgaseinführungsleitung 2 an seinem tieferen Endbereich eine Öffnung 5', die mit einer Gasverteileinrichtung ausgestattet ist. Der Waschturm 3 erstreckt sich unter das Niveau der dritten Waschflüssigkeit in dem zweiten Waschtank 9 und erstreckt sich ebenfalls über das Flüssigkeitsniveau. Das in dem ersten Waschtank 1 gewaschene Gichtgas wird in den zweiten Waschtank 9 geschickt, und drückt gegen die dritte Waschflüssigkeit, wie durch Pfeil B dargestellt wird, wobei das Niveau der dritten Waschflüssigkeit in dem zweiten Waschtank 9 absinkt und gleichzeitig das Niveau der dritten Waschflüssigkeit in dem Waschturm 3 ansteigt, um zu veranlassen, daß das Gichtgas durch die Öffnung 5' des Waschturmes 3 in die dritte Waschflüssigkeit in dem Waschturm 3 heraussprudelt.
  • Der Waschturm 3 ist mit einem Ablaßrohr 41 ausgerüstet, um das Niveau der dritten Waschflüssigkeit in dem tiefergelegenen Teil des Waschturmes 3 konstant zu halten.
  • Der Waschturm 3 enthält das gleiche Gas-Flüssigkeitskontaktbauteil 8, wie in der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsart. Die verwendete zweite Waschflüssigkeit für den Gas-Flüssigkeitskontakt in diesem Gasflüssigkeitskontaktbauteil 8 wird von dem Boden des letzteren in einem Waschflüssigkeitssammelbereich 15 gesammelt und dann in den Gasflüssigkeitskontaktbauteil 8 durch eine Pumpe 10 und Leitung 35 zurückgeführt, um so zur Spitze des Gasflüssigkeitskontaktbauteiles 8 geführt zu werden.
  • Der Teil der dritten Waschflüssigkeit, der durch die Ablaßleitung 41 bei dem vorgeschriebenen Flüssigkeitsniveau in dem Waschturm 3 herausgenommen wurde, wird mit dem Teil der ersten Waschflüssigkeit zusammengeführt, der von der Auslaßleitung 4 abgelassen und der durch eine Pumpe 18 geführt wurde und wird zur Verwendung für den Gasflüssigkeitskontakt in der Gichtgaseinführungsleitung 2 verwendet.
  • Die Waschflüssigkeit, die zu dem Gasflüssigkeitskontakt herangezogen wurde, fließt hinab in den ersten Waschtank 1 und es wird Wasser nachgefüllt, das aufgrund der Anfeuchtung des Gichtgases verlorengegangen war.
  • Weiterhin kann die zweite Waschflüssigkeit und die dritte Waschflüssigkeit gewöhnlicherweise Wasser sein oder sie können eine Lösung der gleichen Zusammensetzung wie bei der ersten Waschflüssigkeit sein.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsart von Fig. 2 kann die Reinigungswirkung vergrößert werden, ohne daß die strukturelle Einfachheit der Ausführungsart gemäß Fig. 1 aufgegeben werden muß.
  • Fig. 3 stellt eine weitere Ausführungsart der vorliegenden Erfindung dar, bei der eine verkleinerte oder größenreduzierte Version der Vorrichtung im Vergleich mit der Ausführungsart gemäß Fig. 2 erreicht wird, wobei das Gichtgas dreimalig gewaschen wird, wie in der Ausführungsart gemäß Fig. 2.
  • Dazu ist zu sagen, daß in der Ausführungsart gemäß Fig. 3 der Flüssigkeitsreservoirtank 17 sowohl mit dem ersten Waschtank 1 als auch mit dem zweiten Waschtank 9 integriert ist. Der erste Waschtank 1 ist mit einem Wehr 16 ausgerüstet, so daß das Flüssigkeitsniveau in diesem Tank 1 konstant gehalten werden kann mit der Bildung der Sprudelschicht in dem gesteuerten Tank 1 und gleichzeitig kann die Gasflüssigkeitsseparation durch das Wehr 16 gefördert werden. Der abgetrennte Teil der ersten Waschflüssigkeit wird in dem Flüssigkeitsreservoirtank 17 gespeichert und dann in die Gichtgaseinführungsleitung 2 zurückgeführt. Weiterhin hat das Wehr die Funktion, das Flüssigkeitsniveau in dem Flüssigkeitsreservoirtank 17 zu stabilisieren.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie es in Fig. 3 dargestellt wird, ist es möglich, eine weitere Größenreduzierung der Vorrichtung im Vergleich zu der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform zu erzielen, während eine Staubseparationskapazität beibehalten wird, die mit der der Vorrichtung gemäß Fig. 2 vergleichbar ist oder diese überragt
  • Nun wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 eine Beschreibung der Arbeitsweise der oben beschriebenen Gichtgasreinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung gegeben.
  • Als erstes wird ein Gichtgas G durch die Gaseinführungsleitung 2 geleitet. Der Teil der ersten Waschflüssigkeit, der einer Gas-Flüssigkeitsseparation durch das Wehr 16 unterzogen wurde und sich in dem Flüssigkeitsreservoirtank 17 mit der dritten Waschflüssigkeit vermischt, wird durch die Pumpe 18 in die Gaseinführungsleitung 2 gesandt und in das Gichtgas G gesprüht, das in die Leitung 2 wie oben beschrieben eingeführt wurde, wobei das Gas G auf eine Sättigungstemperatur herabgekühlt wird.
  • Von der Gichtgaseinführungsleitung 2 wird das Gichtgas durch die Gasverteilvorrichtung 5, die an dem tiefergelegenen offenen Ende der Leitung 2 vorgesehen ist, in die erste Waschflüssigkeit eingesprudelt, und als ein Ergebnis des Gas-Flüssigkeitskontaktes zwischen den kleinen Blasen des Gichtgases und einer kontinuierlichen flüssigen Phase der ersten Waschflüssigkeit gehen Partikel, wie Staub, Schwefeloxide usw., die in dem Gichtgas enthalten sind, in die Waschflüssigkeit über und das Gichtgas wird gewaschen.
  • Das so gewaschene Gichtgas wird dann durch die Gasverteilvorrichtung 5' an dem tieferen offenen Ende des Waschturmes 3 in die dritte Waschflüssigkeit in den Turm 3 geblasen und zum zweiten Mal einem Waschvorgang durch einen Gas-Flüssigkeitskontakt unterzogen, wodurch mitgerissener Dunst, verbleibender Staub, Schwefeloxide usw. in dem Gichtgas entfernt werden.
  • Als nächstes wird das wie oben beschrieben zum zweiten Male gewaschene Gichtgas einem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen, die vorher durch einen externen Kühler 11 gekühlt wurde und in das Gas-Flüssigkeitskontaktbauteil 8 in dem Waschturm gesprüht wurde. In entsprechender Weise wird das Gas gekühlt und es wird ein gründliches Entfernen des mitgerissenen Dunstes und des verbleibenden Staubes in dem Gas erzielt, und das zum dritten Male gewaschene Gas wird aus der Gasauslaßöffnung 12 abgelassen. Die zweite Waschlösung wird dann in den Waschturm zurückgeführt.
  • Der in dem ersten Waschtank 1 und in dem zweiten Waschtank 9 aufgefangene Staub wird durch eine Pumpe 19 in einen Zentrifugalseparator 20 gefördert, durch den der isolierte Staub 21 herausgenommen wird.
  • Beispiel 1
  • Unter Verwendung eines Feuchtprozeß-Gichtgas-Reinigungssystems, wie es in Fig. 4 gezeigt wird, wurde eine Behandlung von Abgas aus einem Verbrennungsofen für radioaktive Abfälle durchgeführt. Die verwendete Vorrichtung gleicht im wesentlichen der in Fig. 3 gezeigten Anlage gemäß des dritten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung. Das in einem Verbrennungsofen 22 erzeugte Abgas wurde in die Gaseinführungsleitung 2 geleitet. Eine erste Waschflüssigkeit von dem ersten Waschtank 1 wurde von dem Flüssigkeitsreservoirtank 17 in Umlauf gesetzt und in die Gaseinführungsleitung 2 hineingesprüht, um das ca. 1000ºC warme Abgas auf eine Sättigungstemperatur von ca. 70ºC herab zu kühlen. Das so gekühlte Abgas wurde durch die Gasverteilvorrichtung 5, die an dem tieferen offenen Ende der Gaseinführungsleitung 2 vorgesehen ist, in die Waschflüssigkeit in dem ersten Waschtank 1 eingeblasen und dem Waschvorgang unterworfen.
  • Dann wurde das durch eine Gas-Flüssigkeitsseparation durch das Wehr 16 produzierte Abgas in den zweiten Waschtank 9 geführt und durch die Gasverteilvorrichtung 5' an dem tieferen offenen Ende des Waschturmes 3 in eine dritte Waschflüssigkeit in dem Waschturm 3 eingeblasen und einem zweiten Waschvorgang unterzogen. Das dem wie oben beschriebenen zweiten Waschvorgang unterzogene Abgas wurde dann durch eine zweite Waschflüssigkeit weiter gereinigt. Die benutzte zweite Waschflüssigkeit wurde in dem Waschflüssigkeitsaufnahmebereich 15 aufgefangen, in Umlauf gesetzt und in das Oberteil des Gas-Flüssigkeitskontaktbauteiles 8 gesprüht.
  • Das dreimal gewaschene und wie oben beschriebene dekontaminierte Abgas wurde mittels eines Gaserhitzers 23 erhitzt, durch einen letzten Filter 24 geleitet und dann durch einen Ansaugventilator 25 und einen Ausblaszylinder 26 in die Luft entlassen.
  • Weiterhin bezeichnen die Zahlen 27 in Fig. 4 Leitungen zum Leiten eines Neutralisators. Der Neutralisator wurde bereitgestellt, so daß, da die Waschflüssigkeiten in dem ersten Waschtank 1 und in dem zweiten Waschtank 9 durch Schwefeloxide usw. angesäuert sind, die in dem Brennofenabgas enthalten sind, eine PH-Steuerung dadurch bewirkt wird, daß ein Alkali, wie z. B. kaustisches Soda, Magnesium, Hydroxid od. dgl. zugeführt wird.
  • Ebenfalls wurde die Waschflüssigkeit absatzweise durch die Drainageleitungen 27 abgelassen, um die zu akumulierenden Ruß- und Staubmengen und die Salzkonzentration, die durch die Neutralisation von Säuren in dem ersten Waschtank 1 gebildet wird, auf einen zulässigen Wert einzuregeln. Weiterhin wird die Menge an Ruß und Staub in der zweiten Waschflüssigkeit, die in den Gas-Flüssigkeitskontaktbereich 8 gesprüht wurde, und die Konzentration der darin befindlichen neutralisierten Salze aufgrund des Flutungsflusses durch den Abfluß von Flutungsflußrohr 4' konstant gehalten. Die durch die oben beschriebenen Drainageleitungen abgeführte Waschflüssigkeit wurde in einen Verbrennungsofen verbracht, wo ihr entsprechender Inhalt verbrannt wurde.
  • Weiterhin bezeichnet die Nummer 28 eine Wasserzuführungsleitung. Die Wasserzuführung durch diese Leitung 28 kann ohne diese auskommen, wenn sie so geregelt ist, daß die Menge an kondensiertem Wasser, das in dem Gas-Flüssigkeitskontaktbereich 8 hergestellt werden soll, durch Steuerung des Kühlungsgrades durch den Kühler 11 eingestellt wird. Gemäß dem oben beschriebenen Beispiel wurde Abgas mit einem Gehalt von 5 g/Nm³ an Ruß und Staub in die Vorrichtung eingeführt und diese Ruß- und Staubmenge wurde nach dem dreimaligen Waschvorgang auf einen Wert unterhalb einer Nachweisgrenze reduziert.
  • Beispiel 2
  • Bei Verwendung des in Fig. 1 dargestellten Apparates wurde die gleiche Gasbehandlung wie in dem oben beschriebenen Beispiel 1 durchgeführt, und es war möglich, eine Reinigung von Gas mit 5 g/Nm³ an Ruß und Staub auf 2 mg/Nm³ zu reduzieren.
  • Auswertungsmöglichkeiten in der Industrie
  • In oder mit der Feuchtprozeß-Gichtgas-Reinigungsmethode und -anlage, wie sie oben beschrieben wurde, ist es möglich, das Waschen von Gichtgas zumindest zweimal durch einen Gas-Flüssigkeitskontakt zwischen dem Gichtgas und einer ersten Waschflüssigkeit an dem niedrigeren offenen Ende einer Gichtgaseinführungsleitung, die mit einer Gasverteilungsvorrichtung ausgestattet ist, und durch Gas-Flüssigkeitskontakt zwischen dem Gas und einer zweiten Waschflüssigkeit in einem Waschturm zu bewirken. In entsprechender Weise ist es möglich, Staub od. dgl., der in dem Gichtgas enthalten ist, wirksam zu entfernen.
  • Die vorliegende Erfindung ist insbesondere bei der Behandlung und Beseitigung von Gichtgas von Verbrennungsöfen für radioaktive Abfälle wirksam einsetzbar, bei denen ein extrem hoher Dekontaminationseffekt verlangt wird.
  • Zusätzlich kann die Anlage der vorliegenden Erfindung lediglich eine Kombination eines ersten Waschtankes und eines Waschturmes zusammen enthalten und dementsprechend ist eine Reduzierung in der Anlagengröße möglich.
  • Ebenfalls verlangt die Durchführung der vorliegenden Erfindung keine komplexe Bedienung im einzelnen. In einer Ausführungsform der Naßprozeß-Gichtgas-Reinigungsverfahren und -vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Gichtgas von einem Verbrennungsofen für radioaktiven Abfall beispielsweise so behandelt werden, um die folgenden Resultate zu erhalten:
  • Ruß und Staub: Ein Dekontaminationsfaktor an dem Gasauslaß der Gaseinführungsleitung 2 von 10³ bis 10&sup4;, und ein Dekontaminationsfaktor an dem Gasauslaß des Waschturmes 3 von 10&sup5;.
  • Jod u. dgl.: Ein Dekontaminationsfaktor an dem Gasauslaß des Waschturmes 3 in der Größenordnung von 10³.

Claims (8)

1. Ein Feuchtprozeß-Gichtgasreinigungsverfahren, bei dem Staub und andere Kontaminationen, die in dem Gichtgas enthalten sind, entfernt werden, indem das Gichtgas (G) mit einer Waschlösung in Kontakt gebracht wird, wobei besagtes Verfahren die Verfahrensschritte umfaßt: Waschen des Gichtgases (G) durch Hinaussprudeln des Gases aus einer Gichtgaseinführungsleitung (2) in eine erste Waschflüssigkeit in einer ersten Behältervorrichtung (1) und weiteres Reinigen des so gewaschenen Gases, indem es einer zweiten Waschflüssigkeit in einem Waschturm (3) unterzogen wird und wahlweise einer dritten Waschflüssigkeit; dadurch gekennzeichnet, daß Behältervorrichtungen (9) für die zweite/dritte Waschflüssigkeit vorgesehen sind, die separat von der Behältervorrichtung (1) für die erste Waschflüssigkeit sind, und daß die erste Waschflüssigkeit auf einem konstanten Flüssigkeitsniveau durch eine Flüssigkeitsniveaubewahrungsvorrichtung (4) gehalten wird, wobei das Gas, das durch die erste Waschflüssigkeit gereinigt worden ist, einem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird, und daß ein Teil der benutzten zweiten oder dritten Waschflüssigkeit zusammen mit der benutzten ersten Waschflüssigkeit gesammelt wird und zu der Gichtgas-Einführungsleitung (2) zum Kontakt mit dem Gichtgas (G) zurückgeführt wird, wobei der Rest der verwendeten zweiten Waschflüssigkeit in den Waschturm (3) zurückgeführt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es beide besagte zweite Waschflüssigkeit und eine dritte Waschflüssigkeit gibt, wobei ein Teil der dritten Waschflüssigkeit zu der Gichtgaseinführungsleitung (2) geführt wird, und die zweite Waschflüssigkeit, die dem besagten Gegenstromkontakt zugeführt wurde, zu dem oberen Teil des Waschturmes (3) rückgeführt wird, ohne daß sie mit der dritten Waschflüssigkeit gemischt wurde.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß besagte dritte Waschflüssigkeit auf einem konstanten festgelegten Niveau mittels eines weiteren Flüssigkeitsniveau bewahrenden Mittel (4') gehalten wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Reinigung des durch die erste Waschflüssigkeit gereinigten Gichtgases dadurch, daß es in eine dritte Waschflüssigkeit hineingeblasen wird, wobei das Niveau derselben konstant durch zweite Flüssigkeitsniveau- Bewahrungsmittel (4') konstant gehalten wird, die in dem Waschturm (3) angeordnet sind, wobei der Waschturm (3) ein offenes niedrigeres Ende (5') aufweist, das unter dem Niveau der dritten Waschflüssigkeit angeordnet ist, und dadurch, daß das durch die dritte Waschflüssigkeit gereinigte Gas einem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit ausgesetzt wird.
5. Eine Feuchtprozeß-Gichtgas-Reinigungsvorrichtung, bei der Staub und andere Kontaminationen, die in dem Gichtgas (G) enthalten sind, dadurch entfernt werden, indem das Gichtgas mit einer Waschflüssigkeit in Berührung gebracht wird, wobei besagte Vorrichtung enthält: Einen ersten Waschtank (1), der zur Aufnahme einer ersten Waschflüssigkeit geeignet ist; eine Gichtgaseinführungsleitung (2), die sich in die erste Waschflüssigkeit von einer Position oberhalb des Niveaus der ersten Waschflüssigkeit erstreckt und die ein offenes führendes Ende aufweist und mit Vorrichtungen (5) zum Verteilen des Gichtgases in der ersten Waschflüssigkeit ausgestattet ist; einen zweiten Waschtank für eine zweite/dritte Waschflüssigkeit oder Flüssigkeiten, wobei der zweite Waschtank einen Waschturm (3) umfaßt, der einen Gas-Flüssigkeitskontaktbereich (8) zur weiteren Reinigung des Gichtgases (G) enthält, das mit der ersten Waschflüssigkeit gewaschen wurde, indem es einer zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird; erste Waschflüssigkeits-Rückführungsleitungsvorrichtungen (17, 30-32) zum Leiten der benutzten ersten Waschflüssigkeit in einen oberen Bereich der Gichtgaseinführungsleitung (2) zum Versprühen der ersten Waschflüssigkeit; und eine weitere Leitungsvorrichtung (33) zum Rückführen der benutzten zweiten Waschflüssigkeit von dem Waschturm (3) zum Inberührungkommen mit dem Gichtgas; dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung (34) vorgesehen ist zum Leiten eines Teiles der benutzten zweiten Waschflüssigkeit oder einer dritten Waschflüssigkeit in die ersten Waschflüssigkeit-Rückführungsleitungsvorrichtungen (17, 30-32), wobei der erste Waschtank (1) Flüssigkeitsniveaubewahrungsmittel (4) zur Aufrechterhaltung eines konstanten Niveaus der ersten Waschflüssigkeit darin enthält, wobei besagte Flüssigkeitsniveaubewahrungsmittel (4) mit den ersten Waschflüssigkeits-Rückführungsleitungsmitteln (17, 30-32) in Verbindung stehen, und daß das Gas, das durch die erste Waschflüssigkeit gewaschen wurde, einem Gegenstromkontakt mit der zweiten Waschflüssigkeit unterzogen wird.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Waschtank (9) zur Aufnahme einer dritten Waschflüssigkeit darin vorgesehen ist; der Waschturm (3) erstreckt sich in die dritte Waschflüssigkeit von einer Position oberhalb des Niveaus dieser Flüssigkeit und hat ein offenes führendes Ende, das mit einer Gasverteilvorrichtung (5') und einer flüssigkeitsniveaubewahrenden Vorrichtung (4') ausgestattet ist, um das Niveau der dritten Waschflüssigkeit konstant zu halten, die in dem zweiten Waschtank (9) aufgenommen wird; der Gas-Flüssigkeitskontaktbereich (8) ist in einem oberen Bereich des Waschturmes (3) vorgesehen; die benutzte erste Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung (4) des ersten Waschtanks (1) und die benutzte dritte Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung (4') des Waschturmes (3) werden in einen oberen Bereich der Gichtgaseinführungsleitung (2) geführt, damit die Flüssigkeit versprüht wird.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, die eine Leitung (35) zur Rückführung der benutzten zweiten Waschflüssigkeit von dem Boden des Gas- Flüssigkeitskontaktbereiches (8) zu dem oberen Teil des Gas-Flüssigkeitskontaktbereiches (8) umfaßt.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flüssigkeitsreservoirtank (17) vorgesehen ist zur Aufnahme der benutzten ersten Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung (16) des ersten Waschtankes (1) und der verwendeten dritten Waschflüssigkeit von der flüssigkeitsniveauaufrechterhaltenden Vorrichtung (4') des Waschturmes (3), wobei der Flüssigkeitsreservoirtank (17) mit dem ersten Waschtank (1) und dem zweiten Waschtank (9) integriert ist.
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