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DE3744326A1 - Nachweisverfahren fuer die schwingungsdauer fuer einen schwingungs-araeometer - Google Patents

Nachweisverfahren fuer die schwingungsdauer fuer einen schwingungs-araeometer

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Publication number
DE3744326A1
DE3744326A1 DE19873744326 DE3744326A DE3744326A1 DE 3744326 A1 DE3744326 A1 DE 3744326A1 DE 19873744326 DE19873744326 DE 19873744326 DE 3744326 A DE3744326 A DE 3744326A DE 3744326 A1 DE3744326 A1 DE 3744326A1
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DE
Germany
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oscillation
signal
pulse signal
oscillating
tube
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873744326
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English (en)
Inventor
Kenji Kawaguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyoto Electronics Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Kyoto Electronics Manufacturing Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Kyoto Electronics Manufacturing Co Ltd filed Critical Kyoto Electronics Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3744326A1 publication Critical patent/DE3744326A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity
    • G01N9/002Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity using variation of the resonant frequency of an element vibrating in contact with the material submitted to analysis
    • GPHYSICS
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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Description

Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der japanischen Patentanmeldung 61-3 12 914 vom 29.12.1986 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft ein Nachweisverfahren der Schwingungsdauer bzw. Schwingdauer einer Schwingröhre eines Schwingungs-Aräometers bzw. Schwingungs-Densimeters oder Dichtemessers gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches, insbesondere auf der Grundlage eines Schwingsignals, das durch Antrieb der Schwingröhre erhalten wird.
Das Schwingungs-Aräometer ist ein Instrument zur Messung der Dichte von Flüsssigkeiten, die die Schwingröhre fül­ len auf der Grundlage von der Schwingdauer der Röhre, da die Schwingdauer in Abhängigkeit von den Flüssigkeitsdichten bestimmt wird.
Fig. 3 ist ein schematisches Diagramm, das den wesent­ lichen Teil eines Schwingungs-Aräometers darstellt. Die Schwingröhre 1, die als dünnes U-förmiges Rohr ausgebil­ det ist, ist mit einer Flüssigkeit R gefüllt, deren Dichte gemessen werden soll. Ein Magnet 4 ist am Grund der U-Form der Schwingröhre 1 angebracht. Die Schwing­ dauer der Röhre 1 wird über den Magnet 4 durch einen Abtastkopf 2 abgetastet, der am Magnet 4 angebracht ist. Da die Anfangsschwingung der Schwingröhre 1 sehr gering ist und sich rasch abschwächt, muß eine Fremdkraft auf die Röhre 1 ausgeübt werden, so daß ein die Schwingung anzeigendes Signal ausreichend stark gehalten werden kann, bis der Abtastvorgang beendet ist. Ein Antriebs­ kopf 3 ist neben dem Abtastkopf 2 angeordnet und übt eine äußere Kraft aus bzw. treibt die Schwingröhre 1 auf der Grundlage des Schwingsignals S 1 an, das vom Ab­ tastkopf 2 erzeugt wird. Das Schwingsignal S 1 ist an­ nähernd eine Sinuskurve, wie in Fig. 4 (a) gezeigt, und wird auf den Antriebskopf 3 angelegt, nachdem es in seiner natürlichen Form verstärkt oder in ein recht­ eckiges Impulssignal verwandelt wurde, wie in Fig. 4 (b) gezeigt. Die Meßgenauigkeit kann sich jedoch ver­ schlechtern, wenn das Schwingsignal S 1 verzerrt wird oder seine Phase im Vergleich zu einer echten Sinuskurve nicht stabil ist aus irgendwelchen Gründen.
Allgemein betrachtet wird das Verhältnis zwischen der Dichte ρ x der Flüssigkeiten und der Schwingdauer Tx durch die Gleichung
mit
ρ x :Dichte der Substanz, deren Dichte gemessen werden sollρ A :Dichte einer ersten Bezugssubstanz A ρ B :Dichte einer zweiten Bezugssubstanz B T x :Schwingdauer der Substanz, deren Dichte gemessen werden soll T A :Schwingdauer der ersten Bezugssubstanz A T B :Schwingdauer der zweiten Bezugssubstanz B
Diese Gleichung ist jedoch nicht immer genau anwendbar auf die Ergebnisse, die durch den oben beschriebenen Stand der Technik erzielt werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Abtastverfahren der Schwingdauer des Schwingungs-Aräome­ ters unter Vermeidung der obengenannten Nachteile be­ reitzustellen, mit dem jegliche Verzerrungen des Schwingungssignals vermieden werden kann, und die Stabi­ lität des Schwingungsignals erhöht wird, so daß die Gleichung (1) immer genau auf die Dichten und Schwing­ perioden anwendbar ist und daher korrekte Dichten der Flüssigkeiten ermittelt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Bei vorliegender Erfindung wird die Schwingröhre durch ein Impulssignal, das synchronisiert ist mit der Schwingung der Röhre, angetrieben. Das Impulssignal wird an die Röhre in gleicher Richtung wie die Schwingung angelegt, wenn die Spannung auf dem Schwingungssignal Null Volt oder 0 V ist. Jedes Anlegen erfolgt verzö­ gerungsfrei. Das heißt, die Zeitspanne, für die die Fremdkraft auf die Röhre ausgeübt wird, ist sehr kurz in jedem Schwingkreis. Als Ergebnis kann ein äußerst stabiles verzerrungsfreies Schwingsignal erzielt werden.
Die Impulslänge des Impulssignals kann konstant sein unabhängig von der Schwingdauer oder sie kann im Ver­ hältnis zur Dauer geändert werden. Ist die Impulslänge auf einen konstanten Wert festgelegt, können Fehler auf­ treten, obwohl die Struktur der erfindungsgemäßen Vor­ richtung einfach ist, weil durch die Festlegung das Verhältnis der Impulslänge zur Schwingdauer variabel gemacht wird.
Das antreibende Impulssignal ist ein Impulszug, der in einer positiven oder negativen Richtung steigt, wenn die Spannung auf dem Schwingsignal Null Volt oder 0 V beträgt oder, genauer gesagt, wenn die Schwingung der Röhre von der negativen Halbwelle in eine positive Halb­ welle bzw. umgekehrt übergeht. Die anderen Impulsfolgen werden die Schwingung stören.
Mit anderen Worten, die Fremdantriebskraft wird an die Schwingröhre nur dann verzögerungsfrei angelegt, wenn die Schwingröhre an ihrem ursprünglichen Platz ist oder wenn die Schwingung so wie sie ist belassen wird, wäh­ rend die Röhre von ihrem ursprünglichen Platz verbracht wird. Folglich kann ein Schwingsignal in Form einer echten Sinuswelle erzielt werden, was die Meßgenauig­ keit deutlich erhöht. Die Schwingung behält exakt das mit der Gleichung (1) definierte Verhältnis von Schwing­ dauer und Dichte.
Die Wirkung der vorliegenden, oben beschriebenen Erfin­ dung kann noch verbessert werden durch Abtasten der Schwingdauer 180° nach dem Anlegen der Fremdkraft.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfol­ genden Beschreibung der Erfindung, die unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert wird.
In diesen zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Blockdiagramm;
Fig. 2 die Funktion der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem Zeitdiagramm;
Fig. 3 ein Aräometer nach dem Stand der Technik in einem schematischen Diagramm und
Fig. 4 ein Zeitdiagramm der Schwing- und Antriebssignale nach dem Stand der Technik.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt wird, wird das in Fig. 2 (a) dargestellte Schwingsignal S 1 durch eine Nachweisspule 21 des Nachweiskopfes 2 erzeugt und zeigt die Schwingung der Schwingröhre 1 an, die mit der Flüssigkeit gefüllt ist, deren Dichte gemessen werden soll. Das Schwingsignal S 1 wird an eine Impulsformerschaltung 12 angelegt, nachdem es durch einen Verstärker 11 verstärkt wurde. Ein Ausgangssignal der Impulsformerschaltung 12 ist ein Rechteckimpulssignal S 3, wie in Fig. 2 (c) dargestellt, das mit dem Schwingsignal S 1 synchronisiert ist. Das Rechteckimpulssignal S 3 hat einen niedrigeren Spannungspegel, während das Schwingsignal S 1 positiv ist und einen höheren Spannungspegel, während das Signal S 1 negativ ist. Das Signal S 3 wird an einen Impulsgeber 13 angelegt, der ein Antriebs-Impulssignal S 2 erzeugt, dessen Anstiegsflanken den Abfallflanken des Signals S 3 entsprechen. Mit anderen Worten, das Antriebs-Impulssignal S 2 steigt jedes zweite Mal, wenn die Spannung des Schwingsignals S 1 Null Volt beträgt, genauer gesagt, gleichzeitig mit jedem Übergang des Schwingsignals S 1 von einer negativen Halbwelle zu einer positiven, wie in Fig. 2 (b) dargestellt. Die Antriebsspule 31 des Antriebkopfes 3 weist ein Antriebs-Impulssignal S 2 für den Antrieb der Schwingröh­ re 1 auf.
Ein schwingendes Objekt, wie zum Beispiel ein Pendel, behält eine stabile Schwingung ohne Dämpfung durch die Anwendung einer passenden Fremdkraft in der Bewegungs­ richtung des Objekts, genau zu dem Zeitpunkt, zu dem keine Verschiebung des Objekts vorhanden ist. Aus dem gleichen Grund weist das Schwingsignal S 1 die Form einer Sinuswelle auf bei Anlegen des Antriebs-Impulssignal S 2, wie oben beschrieben.
Obwohl die Dichten durch Verwendung des wie oben beschrieben erhaltenen Schwingsignals S 1 berechnet werden können, ermöglicht die folgende Ausführungsform eine genauere Bestimmung. Es kann nicht vermieden werden, daß das Schwingsignal S 1 durch einen Impuls, der bei der Anlegung des Antriebs-Impulssignals S 2 entsteht, sehr leicht verzerrt wird. Andererseits kann das Schwingsignal S 1 als eine vollkommen exakte Sinuswelle betrachtet werden, wenn die Spannung des Signals auf Null Volt zurückkehrt 180° nach jedem Anlegen des Antriebs-Impulssignals S 2, da kein beträchtlicher Einfluß durch das Anlegen zurückbleibt. Aus der vorhergehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Rückkehr zur Spannung 0 Volt einer Anstiegsflanke des Rechteckimpulssignals S 3 entspricht. Die Dichten können genauer bestimmt werden durch Beginn der Messungen der Schwingungsdauern in Synchronisierung mit der Anstiegsflanke.
Genauer gesagt wird das rechteckige Impulssignal S 3 zu einer Torschaltung 14 geleitet. Dort wird das Signal S 3 in ein zweites Rechteckimpulssignal S 4 verwandelt, dessen Dauer um eine ganze Zahl N mal länger ist als die des ersten Signals S 3. Eine Anzahl S von Taktimpulsen wird von einem Zähler 15 gezählt, während der Pegel des zweiten Rechteckimpulses S 4 hoch ist. Die Zahl S wird durch die Zahl N dividiert zur Bestimmung der Zahl von Taktimpulsen, die für eine Schwingungsdauer des Schwingsignals S 1 erzeugt werden. Die Schwingungsdauer des Schwingsignals S 1 wird auf der Grundlage des Quotienten berechnet. Der berechnete Wert der Dauer wird in die Gleichung (1) beim Rechner 16 eingesetzt, und das Ergebnis der Berechnung angezeigt. Da die Oberkante des Rechteckimpulssignals S 3 sehr genau dem Übergang des Schwingsignals S 1 von der positiven Halbwelle in die negative entspricht, können bei dieser Berechnung sehr genaue Dichten errechnet werden.
Die Struktur der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung beruht auf dem Stand der Technik von der Torschaltung 14 bis zum Rechner 16. Obwohl das Antriebs-Impulssignal S 2 ein Impulszug ist, der steigt, wenn das Schwingsignal S 1 von der negativen Halbwelle zur positiven übergeht, so kann das Signal selbstverständlich auch aus einem anderen Impulszug bestehen, der mit jedem Übergang des Schwingsignals S 1 von der positiven in die negative Halbwelle abfällt.
Die Meßgenauigkeit der Dichtenmessung kann durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung erheblich erhöht werden, weil das Schwingsignal S 1, das eine sehr genaue Sinuswelle frei von jeglichen Verzerrungen oder Phasen­ verschiebungen darstellt, durch Anwendung des Antriebs­ Impulssignals S 2 erhalten werden kann, das ein auf die Schwingröhre angelegtes Impulssignal ist, wenn die Spannung des Schwingsignals 0 Volt beträgt. Folglich ist die Gleichung (1) stets genau anwendbar auf das Verhältnis zwischen den Dichten und den Schwingperioden.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung also ein Ver­ fahren, bei dem eine Schwingungsdauer einer Schwingröhre eines Schwingungs-Aräometers nachgewiesen wird, während die Schwingung der Schwingröhre durch Anlegen einer Fremdkraft in Form eines Impulssignales an die Schwing­ röhre in einer Richtung aufrechterhalten wird, jedesmal wenn die Röhre ihren ursprünglichen Platz in dieser Richtung passiert, so daß eine stabile Schwingung frei von jeglichen Verzerrungseinflüssen erzielt wird.

Claims (8)

1. Nachweisverfahren zur Feststellung der Schwingungsdauer einer Schwingröhre eines Schwingungs-Aräometers, die mit Flüssigkeit gefüllt ist, deren Dichte gemessen werden soll, gekennzeichnet durch
Nachweis eines Schwingsignals (S 1), das die Schwingung der Schwingröhre (1) anzeigt;
Erzeugung eines mit dem Schwingsignal (S 1) synchroni­ sierten Antriebs-lmpulssignals (S 2), das in der gleichen Richtung ansteigt wie das Schwingsignal (S 1), wenn die Spannung des Schwingsignals (S 1) null beträgt; und Antrieb der Schwingröhre (1) durch das Antriebs-Impuls­ signal (S 2).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulslänge des Antriebs-Impulssignals (S 2) unabhängig von der Schwingungsdauer der Schwingröhre (1) konstant ist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulslänge des Antriebs-Impulssignals (S 2) proportional zur Schwingungsdauer der Schwingröhre (1) variabel ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch
Nachweis eines Schwingsignals (S 1), das die Schwingung der Schwingröhre (1) anzeigt;
Erzeugung eines mit dem Schwingsignal (S 1) synchronisie­ renden Antriebs-Impulssignals (S 2), das in der gleichen Richtung wie das Schwingsignal (S 1) ansteigt, wenn die Spannung des Schwingsignals (S 1) null beträgt; Antrieb der Schwingröhre (1) mittels des Antriebs-Im­ pulssignals (S 2);
Beginn der Messung der Schwingungsdauer der Schwingröhre (1), wenn die Spannung des Schwingsignals (S 1) null be­ trägt 180° nach Anlegung des Antriebs-Impulssignals (S 2).
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulslänge des Antriebs-Impulssignals (S 2) un­ abhängig von der Schwingungsdauer der Schwingröhre (1) konstant ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impulslänge des Antriebs-Impulssignals (S 2) proportional zur Schwingungsdauer der Schwingröhre (1) variabel ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch
Nachweis eines Schwingsignals (S 1), das der Schwingung der Schwingröhre (1) entspricht;
Erzeugung eines ersten Rechteckimpulssignals (S 3), dessen Länge der positiven oder negativen Halbwelle des Schwingsignals (S 1) entspricht;
Erzeugung eines Antriebs-Impulssignals (S 2), dessen Anstiegsflanken den Abfallflanken des ersten Rechteckimpulssignals (S 3) entsprechen;
Antrieb der Schwingröhre (1) durch Anlegen des Antriebs- Impulssignals (S 2);
Beginn der Messung der Schwingungsdauer der Schwingröhre (1) synchronisierend mit einer Anstiegsflanke des ersten Rechteckimpulssignals (S 3), dessen Phase um 180° von dem Anlegen des Antriebs-Impulssignals verzögert ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Rechteckimpulssignal (S 4), dessen Schwingungsdauer N-mal länger ist als die des ersten Rechteckimpulssignals (S 3), erhalten wird, und eine gezählte Zahl (S) von Taktimpulsen, die gezählt werden während der Pegel des zweiten Rechteckimpulssignals (S 4) hoch ist, durch die Zahl N dividiert wird, um die Schwingungsdauer zu bestimmen.
DE19873744326 1986-12-29 1987-12-28 Nachweisverfahren fuer die schwingungsdauer fuer einen schwingungs-araeometer Withdrawn DE3744326A1 (de)

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