DE3743453A1 - Schaltungsanordnung zum kurzschlussschutz eines halbleiterverstaerkerelementes - Google Patents
Schaltungsanordnung zum kurzschlussschutz eines halbleiterverstaerkerelementesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum
Kurzschlußschutz eines Halbleiterverstärkerelements der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Solche Halbleiterverstärkerelemente können z. B. Lei
stungstransistoren beliebiger Art sein, die heute im
großen Maße zum Schalten von Lastströmen erheblicher
Stromstärke dienen.
Überschreitet der Laststrom einen für den Leistungs
transistor zulässigen Arbeitsstrom für eine längere
Zeit, so führt dies zur Beschädigung bzw. Zerstörung
des Transistors.
Es sind verschiedene Schaltungen zum Kurzschlußschutz
bekanntgeworden.
Mit geeigneten Schaltelementen läßt sich der Arbeits
strom des Leistungstransistors begrenzen. Jedoch auch
bei dieser Schutzschaltung entsteht im Kurzschlußfall
am Transistor eine sehr hohe Verlustleistung, die
letztendlich zur Zerstörung des Transistors führen
kann.
Da häufig nur im Einschaltmoment hohe Lastströme zu
schalten sind, die während der vergleichsweise kurzen
Einschaltdauer für den Transistor unschädlich sind,
kombiniert man die bekannten Schutzschaltungen mit
einer der Ansprechverzögerung dienenden Schaltung. Bei
diesen Schaltungen kann jedoch der Leistungstransistor
bei einem starken Kurzschluß sofort zerstört werden,
ehe der Stromkreis unterbrochen wird. Das ist z. B.
dann der Fall, wenn der Transistor stark durchgesteuert
werden muß und die Spannungsquelle der Last sehr nie
derohmig ist. Solche niederohmigen Spannungsquellen
werden z. B. gerade dann benötigt, wenn große Lastströ
me geschaltet werden sollen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Schaltungsanordnung der gattungsgemäßen Art zu
schaffen, bei welcher das Halbleiterverstärkerelement
in allen denkbaren Fällen gegen Kurzschluß geschützt
ist, ohne daß es sofort zu einer vollständigen Abschal
tung kommt, wenn z. B. nur im Einschaltmoment ein hoher
Laststrom auftritt.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einer Schaltungsanord
nung, wie sie im einzelnen mit Anspruch 1 gekennzeich
net ist.
Das besondere dieser Schaltung besteht in ihrer Mehr
fachwirkung.
Überschreitet der Laststrom einen definierten Schwell
wert, verhindert eine sofort wirksam werdende Strom
begrenzung die Zerstörung des Halbleiterverstärker
elementes.
Dauert die Überlast für längere Zeit an, erfolgt verzö
gert, nämlich nach einer Einschaltzeit, eine Abschal
tung des Halbleiterverstärkerelementes. Hierdurch wird
verhindert, daß das Verstärkerelement wegen länger
andauernder zu hoher Verlustleistung zerstört wird.
Während der Abschaltung kann das überlastete Verstär
kerelement Wärme abgeben, also abkühlen. Nach einer de
finierten Zeit, der sogenannten Abschaltzeit, die
zweckmäßigerweise länger als die Einschaltzeit ist,
wird das Verstärkerelement erneut eingeschaltet. Dauert
die Überlast in diesem Zeitpunkt immer noch an, erfolgt
wiederum nach einer Verzögerung, der Einschaltzeit, die
Abschaltung. Dieser Vorgang wiederholt sich impulsartig
so oft, bis der Laststrom des Verstärkerelementes auf
einen zulässigen Wert gesunken ist.
Der besondere Vorteil dieser Schaltung besteht darin,
daß sich die Einschaltzeit mit wachsendem Überstrom
verkürzt, da die Ausgangsspannung des Schwellwertver
stärkers in Verbindung mit der Referenzspannung des
Schaltverstärkers die Verzögerungszeit des Verzöge
rungsgliedes ändert.
Mit dieser Schaltung wird nicht nur eine Zerstörung des
Verstärkerelementes verhindert. Vielmehr wird mit der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung die Stromversor
gung eines Verbrauchers auch bei Überstrom, also bei
Kurzschluß, wenn auch nur impulsartig, gewährleistet,
was für bestimmte Anwendungsfälle, z. B. beim Anlaufen
von Motoren, bei Kondensatoraufladung, vorteilhaft sein
kann, wobei die Einschaltzeit umgekehrt proportional
zum Überstrom verlängert wird.
Besondere Schaltmaßnahmen sind Gegenstand der weiteren
Ansprüche.
Die Schaltung eignet sich zum Kurzschlußschutz ver
schiedenartiger Halbleiterverstärkerelemente, wie z. B.
von bipolaren Leistungstransistoren oder auch MOS-Feld
effekttransistoren. Ferner kann die Schaltung so aufge
baut sein, daß mit ihr ganze Transistorgruppen abge
schaltet werden.
Anhand von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnun
gen veranschaulicht sind, ist die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung in ihrer Wirkungsweise nachstehend
noch im einzelnen erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1a - schematische Darstellung zur Erläuterung
des Regelverhaltens der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung,
Fig. 1b - Blockschaltbild der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung,
Fig. 2a - Lasttrom des Halbleiterverstärkerele
mentes bei kleiner den definierten Ab
schaltstrom übersteigender Überlast,
Fig. 2b - Laststrom des Halbleiterverstärkerele
mentes bei größerer Überlast bzw. Kurz
schluß,
Fig. 3 - Schaltbild der erfindungsgemäßen Schal
tungsanordnung nach einem ersten Aus
führungsbeispiel und
Fig. 4 - Schaltbild der erfindungsgemäßen Schal
tungsanordnung nach einem zweiten Aus
führungsbeispiel.
Die grundsätzliche Arbeitsweise der mit der Erfindung
vorgeschlagenen Schaltungsanordnung ist anhand der Fig.
1a und 1b erläutert, wobei Fig. 1a das Regel
verhalten allgemein und Fig. 1b ein Blockschaltbild
der Schaltungsanordnung zeigen.
Das zu überwachende bzw. zu schützende Halbleiterver
stärkerelement ist mit Tr L beeichnet und liegt in ei
nem aus der Spannung U L gespeisten Laststromkreis.
Außer dem Lastwiderstand R L ist ein Meßwiderstand R m im
Laststromkreis angeordnet. Die am Meßwiderstand R m ab
fallende Spannung ist ein Maß für die Belastung des
Halbleiterverstärkerelementes Tr L . Diese Spannung wird
einem Differenzverstärker V 1 zugeführt. Überschreitet
die dem Laststrom entsprechende Spannung einen vorgege
benen Schwellwert, so erzeugt der Verstärker V 1 ein
Regelsignal, das über ein Übertragungsglied V 3 der
Steuerelektrode des zu überwachenden Halbleiterver
stärkerelementes Tr L derart zugeführt wird, daß der
Laststrom selbst bei Kurzschluß im Laststromkreis auf
einen maximal zulässigen Strom begrenzt wird. Das am
Augang von V 1 erzeugte Steuersignal wird gleichzeitig
über ein Verzögerungsglied V τ einem Schaltverstärker V 2
zugeleitet. Nach einer vorgegebenen Verzögerungszeit,
der Einschaltzeit, wird der Schaltverstärker V 2 akti
viert und erzeugt an seinem Ausgang ein Signal, mit
welchem das Übertragungsglied V 3 ganz gesperrt wird,
was zum Abschalten des Laststromkreises durch Sperrung
des Halbleiterverstärkerelemenes Tr L führt.
Wie nachstehend noch näher erläutert ist, ist das Ver
zögerungsglied V τ so aufgebaut, daß es nach einer Zeit,
der Abschaltzeit, die in der Regel, insbesondere im
Kurzschlußfall, länger ist als die Einschaltzeit, den
Schaltverkehr V 2 wieder freigibt.
Soweit in diesem Zeitpunkt die Überlast im Laststrom
kreis noch besteht, wiederholt sich der oben erläuterte
Schaltvorgang.
Damit ergibt sich für den Laststrom im Laststromkreis
bei Überschreiten des Abschaltstromes ein Stromverlauf,
wie er mit den Stromzeitdiagrammen gemäß Fig. 2a und
2b dargestellt ist.
Bei geringerer Überlastung wird der Laststrom für eine
längere Dauer, bei großer Überlastung dagegen für eine
kürzere Dauer eingeschaltet.
Dies rührt daher, daß die Größe der am Ausgang des Ver
stärkers V 1 liegenden Spannung, die ein Maß für die
Last des Halbleiterverstärkerelementes ist, sich auf
den Einschaltzeitpunkt des Schaltverstärkers V 2 aus
wirkt.
Bei dem mit Fig. 3 veranschaulichten Schaltungsbei
spiel besteht das zu überwachende bzw. zu schützende
Halbleiterverstärkerelement aus einem Transistor TRL,
in dessen Arbeitsstromkreis einerseits der Lastwider
stand R L und andererseits der Meßwiderstand R m angeord
net sind. Die am Meßwiderstand R m abfallende und der
Belastung entsprechende Spannung wird über den Vorwi
derstand R 1 dem Eingang E 1 des Operationsverstärkers
OP 1 zugeführt. Der Eingang E 1 ist ferner über einen
veränderbaren Widerstand R 3 mit einer Bezugsspannungs
quelle U OP , deren Spannung größer ist als die Versor
gungsspannung U L für den Transistor, verbunden. Mit
diesem Widerstand R 3 ist eine der Meßspannung entge
genwirkender Vorspannung, also der Einsatzpunkt des
Operationsverstärkers OP 1, einstellbar.
Der zwsichen Ausgang A 1 und E 1 angeordnete Widerstand
R 4 sorgt für eine Schalthysterese. Der Verstärkungsgrad
des Operationsverstärkers ist mittels des zwischen Aus
gang A 1 und dem zweiten Eingang E 2 angeordneten Wider
standes R 5 einstellbar, wobei der Eingang E 2 ferner
über den Widerstand R 2 mit der Versorgungsspannung U L
verbunden ist.
Hiernach ist der Operationsverstärker so geschaltet,
daß seine Ausgangsspannung bei A 1 nach Überschreiten
des eingestellten Schwellwertes umgekehrt proportional
zur Belastung des Transistors ist. Diese Ausgangsspan
nung bei A 1 wird mittels des Verstärkertransistors TR 1
verstärkt und über den nachstehend noch erläuterten
Opto-Koppler OK 1 der Basis des zu überwachen
den Leistungstransistors TRL zugeführt. Die Schaltung
ist so aufgebaut, daß mit abnehmender Spannung am Aus
gang A 1 des Operationsverstärkers OP 1, also mit zuneh
mender Belastung des Transistors TRL, dieser über seine
Basis derart angesteuert wird, daß sein Laststrom einen
vorbestimmten Wert nicht überschreitet.
Der zweite Teil der in der Fig. 3 dargestellten Schal
tung dient der Abschaltung des Laststromes bei länger
anhaltender Last.
Der Ausgang A 1 des Operationsverstärkers OP 1 ist über
ein Verzögerungsglied V τ mit dem Eingang E 3 eines zwei
ten Operationsverstärkers OP 2 verbunden. Dieser Opera
tionsverstärker, dessen Ausgang A 2 über den die Schalt
hysterese bewirkenden Widerstand R 10 mit dem Eingang
E 3 und dessen zweiten Eingang E 4 über den Spannungs
teiler R 8, R 9 eine Referenzspannung zugeführt wird,
wirkt als Schaltverstärker, nämlich als Schmitt-Trig
gerkomparator. Beim Abfallen der Spannung am Eingang E 3
unter einem vordefinierten Wert schaltet der Ausgang A 2
auf das Signal "0" um und somit wird über die Opto-
Koppler OK 2 und OK 1 die Ansteuerung des Transistors TRL
unterbrochen, was ein Sperren des Transistors TRL be
wirkt.
Da zwischen Ausgang A 1 und Eingang E 3 ein Verzögerungs
glied V τ angeordnet ist, erfolgt die Sperrung des
Transistors TRL erst nach einer Verzögerungszeit τ.
Dieses Verzögerungsglied besteht aus einem RC-Glied mit
den Widerständen R 6 und R 7 und dem Kondensator C 1. Der
Widerstand R 7 ist wesentlich größer als R 6, wobei die
dem Widerstand R 6 vorgeschaltete Diode D 1 bei Beginn
der Strombegrenzung durchgeschaltet ist, so daß die
Abschaltzeit, von der Spannung am Ausgang A 1 und somit
der Größe des Überstromes und im wesentlichen durch das
Produkt τ = R 6 × C 1 bestimmt ist. Ist der Transistor TRL
gesperrt, kann kein Überstrom mehr fließen. Dies be
wirkt, daß am Ausgang A₁ wieder ein hohes Potential
liegt, mit welchem die Diode D 1 gesperrt wird, so daß
die Abschaltzeit durch das aus Widerstand R 7 und C 1
bestehende Verzögerungsglied bestimmt ist. Da der Wi
derstand R 7 wesentlich größer als der Widerstand R 6
ist, ist die Abschaltzeit bei starkem Kurzschluß länger
als die Einschaltzeit.
Zur Ansteuerung des Transistors TRL mittels eines z. B.
von einer Mikroprozessorsteuerung erzeugten Signales
ist eine Ansteuerschaltung vorgesehen, deren Ausgang
mit dem ersten Eingang eines UND-Gatters & verbunden
ist. Der zweite Eingang des UND-Gatters & wird vom
Ausgangssignal des Schaltverstärkers OP 2 angesteuert,
während das Ausgangssignal des UND-Gatters & der
Ansteuerung des Verbindungsgliedes dient. Um die An
steuerschaltung vom Stromkreis des zu überwachenden
Transistors galvanisch abzukoppeln, sind Opto-Koppler
OK 2 und OK 1 vorgesehen, über welche die Steuersignale
eingekoppelt werden.
Bei Unterbrechen des Laststromes unterschreitet die am
Eingang E 1 des Operationsverstärkers OP 1 liegende Span
nung zwar den Schwellwert, so daß der Ausgang A 1 des
Operationsverstärkers OP 1 ein den Transistor TRL öff
nendes Signal erzeugt. Da jedoch die Opto-Koppler OK 2
und OK 1, gesteuert vom Operationsverstärker OP 2, noch
gesperrt sind, bleibt auch der Leistungstransistor TRL
gesperrt. Die Opto-Koppler OK 1 und OK 2 werden erst nach
Ablauf der durch das RC-Glied R 7 C 1 bestimmten
Abschaltzeit durchgeschaltet. Dauert der Überstrom oder
gar der Kurzschluß weiterhin an, so erfolgt wieder nach
der Einschaltzeit die Sperrung des Leistungstransistors
TRL, wie anhand von Fig. 2a und 2b erläutert.
Das weitere Schaltbild gemäß Fig. 4 zeigt eine iden
tisch wie die Schaltung nach Fig. 3 aufgebaute Schal
tung zur Überwachung bzw. zum Schutze eines Halblei
terverstärkerelementes, das hier als MOS-Feldeffekt
transistor ausgebildet ist, der als Source-Folger ge
schaltet ist. Für ihr Steuerverhalten gilt die obige
Beschreibung gleichermaßen.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zum Kurzschlußschutz eines
Halbleiterverstärkerelementes, in dessen Arbeits
stromkreis außer dem Lastwiderstand ein Meßwider
stand angeordnet ist, der mit der Steuerelektrode
des Verstärkerelementes derart verbunden ist, daß
das Verstärkerelement bei Überschreiten eines vorge
gebenen Maximalstromes gesperrt wird, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
- a) Der Meßwiderstand (R m ) ist mt dem Eingang eines Schwellwertverstärkers (V 1) verbunden, an dessen Ausgang bei Überschreiten eines Schwellwertes ein dem Laststrom entsprechendes Steuersignal erzeugt wird.
- b) Der Ausgang des Schwellwertverstärkers (V 1) ist über ein Verbindungsglied, vorzugsweise über einen Verstärker (V 3), mit der Steuerelektrode des Verstärkerelementes (TRL) verbunden.
- c) Der Ausgang des Schwellwertverstärkers (V 1) ist ferner über ein Verzögerungsglied (VT) mit einem Schaltverstärker (V 2) verbunden, das ein das Ver bindungsglied (V 3) sperrendes Ausgangssignal er zeugt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwellverstärker (V 1) ein Opera
tionsverstärker (OP 1) ist, dessen Eingang (E 1) mit
dem Meßwertwiderstand (R m ) und über einen variablen
Widerstand (R 3) mit einer die Schwellwertspannung
bestimmenden Spannungsquelle (U OP ) verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verzögerungsglied (V τ ) aus zwei
parallel geschalteten ohmschen Widerständen (R 6, R 7)
und einem Kondensator (C 1) besteht, wobei dem einen
Widerstand (R 6) eine Diode (D 1) vorgeschaltet ist
und Anordnung der Diode (D 1) sowie Bemessung der Wi
derstände (R 6, R 7) derart sind, daß im Kurz
schlußfall die Einschaltzeit des Verstärkerelementes
(TRL) wesentlich kürzer ist als die Abschaltzeit.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verzögerungsschaltung (V τ ) so di
mensioniert ist, daß für den Kurzschlußfall das Ver
hältnis der Abschaltzeit zur Einschaltzeit zwischen
1 : 10 und 1 : 100 liegt.
5. Schaltungsanordnung, nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltverstärker
(OP 2) über Opto-Koppler (OK 1, OK 2) mit dem Steuer
kreis des Verstärkerelementes (TRL) verbunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterver
stärkerelement ein bipolarer Leistungstransistor
(TRL in Fig. 3) ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterver
stärkerelement ein MOS-Feldeffekttransistor (TRL in
Fig. 4) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873743453 DE3743453A1 (de) | 1986-12-24 | 1987-12-22 | Schaltungsanordnung zum kurzschlussschutz eines halbleiterverstaerkerelementes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3644404 | 1986-12-24 | ||
| DE19873743453 DE3743453A1 (de) | 1986-12-24 | 1987-12-22 | Schaltungsanordnung zum kurzschlussschutz eines halbleiterverstaerkerelementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3743453A1 true DE3743453A1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=25850851
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873743453 Withdrawn DE3743453A1 (de) | 1986-12-24 | 1987-12-22 | Schaltungsanordnung zum kurzschlussschutz eines halbleiterverstaerkerelementes |
Country Status (1)
| Country | Link |
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