DE3742459A1 - Antriebsvorrichtung fuer einen elektrischen mittelspannungs- oder hochspannungsschalter - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer einen elektrischen mittelspannungs- oder hochspannungsschalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/60—Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/66—Vacuum switches
- H01H33/666—Operating arrangements
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/32—Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
- H01H3/46—Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using rod or lever linkage, e.g. toggle
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für ei
nen elektrischen Mittel- oder Hochspannungsschalter,
insbesondere für einen Vakuumschalter, mit einer An
triebsstange, die mit dem beweglichen Schaltkontakt ver
bunden ist.
Bei Vakuumschaltern ist der Hub, den das bewegliche Kon
taktstück bzw. der bewegliche Schaltkontakt bei einer
Schalthandlung zurückzulegen hat, realtiv gering; er
liegt im Durchschnitt etwa bei 10 bis 14 mm. Dies ist
darauf zurückzuführen, daß das Dielektrikum "Vakuum"
gute Eigenschaften betreffend Isolation zwischen den
getrennten Kontaktstücken und insbesondere betreffend
Löschung eines Schaltlichtbogens aufweist.
Es gibt eine Reihe von Antrieben, mit denen derartige
Schaltgeräte betätigt werden. Diese bekannten Antriebs
vorrichtungen sind aufwendig und benötigen viel Raum, so
daß sie teuer sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Antrieb der eingangs
genannnten Art zu schaffen, der eine verringerte Bauhöhe
aufweist und damit auch preisgünstiger herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Betätigungsstange annähernd parallel zur Antriebs
stange verläuft und deren Bewegungsrichtung die gleiche
ist wie die des beweglichen Schaltkontaktes, und daß ein
Zwischenhebelgetriebe vorgesehen ist, welches die Bewe
gung der Betätigungsstange derart auf die Antriebsstange
überträgt, daß die Antriebsstange und der damit gekup
pelte bewegliche Schaltkontakt einen Hub bestimmter Höhe
ausführt.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
besitzt das Zwischenhebelgetriebe einen quer zur An
triebsstange verlaufenden, annähernd in seiner Mitte mit
der Antriebsstange gelenkig verbundenen Schaltkopfhebel,
der an seinem auf einer Seite der Antriebsstange befind
lichen Ende drehbar an einem orstfesten Lager gelagert
und an dessen auf der anderen Seite der Antriebsstange
befindlichen Ende die Betätigungsstange angekuppelt ist.
Zwischen dem Schaltkopfhebel und der Betätigungsstange
ist in bevorzugter Weise ein an einem Ende ortsfest ge
lagerter Übertragungshebel angeordnet und die Betäti
gungsstange greift am anderen Ende und der Schaltkopfhe
bel etwa in der Mitte dazwischen an dem Übertragungshe
bel an und ist dort angelenkt.
In besonders vorteilhafter Ausfertigung ist am Übertra
gungshebel eine Rolle angebracht, die in einem eine Ku
lissenführung bewirkenden ersten Schlitz in dem Schalt
kopfhebel geführt ist.
Der Schaltkopfhebel besitzt in vorteilhafter Weise am
anderen Ende einen zweiten Schlitz, in dem ein die orts
feste Lagerung bewirkenden Zapfen eingreift.
Dabei besitzt in zweckmäßiger Weise der erste Schlitz
eine im wesentlichen annährend bogenartige Form, deren
konkave Seite hin zur Antriebsstange in einem spitzen
Winkel dazu ausgerichtet geöffnet ist. "Im wesentlichen"
bedeutet hier, daß der erste Schlitz genau betrachtet
eine leichte S-Form aufweist: Er besitzt einen der An
triebsstange benachbarten bogenartigen Bereich, dessen
konvexe Seite in Richtung der konkaven Seite der bogen
artigen Form gerichtet ist und dessen Bogenradius dem
Abstand zwischen dem ortsfesten Lagerpunkt des Übertra
gungshebels und dessen Anlenkpunkt am Schaltkopfhebel
entspricht und dessen Bogenmittelpunkt in der Einschalt
stellung der Mittelpunkt des ortsfesten Lagerpunktes des
Übertragungshebels ist. Der zweite Schlitz ist dabei
ebenfalls in einem spitzen Winkel zur Längserstreckung
des Schaltkopfhebels angeordnet. Beide Schlitze
schließen praktisch einen stumpfen Winkel ein, dessen
Maul zum Vakuumschalter hin geöffnet ist.
Die Betätigungsstange und der Übertragungshebel sind in
zweckmäßiger Weise über eine Übertragungsstange mitein
ander gekuppelt, die einerseits am Übertragungshebel und
andererseits an der Betätigungsstange jeweils gelenkig
angeschlossen ist und unter einem spitzen Winkel zur
Betätigungsstange verläuft.
Die erfindungsgemäße Ausführung findet insbesondere Ver
wendung bei einer Schaltanlage, bei der die Mittelachse
der Schalter übereinander und schräg zur Vertikalen aus
gerichtet sind. Insoweit verläuft die mit einem Antrieb
gekuppelte Betätigungsstange für die Schalter windschief
zu den Antriebsstangen und zur Mittelachse jedes Schal
ters; demgemäß verläuft dann auch die jeweilige Übertra
gungsstange zwischen der Antriebs- und der Betätigungs
stange.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sollen zusammen
mit weiteren Ausgestaltungen und Verbesserungen anhand
der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung dargestellt ist, näher erläutert und beschrieben
werden.
Es zeigt:
Fig. 1 die Antriebsvorrichtung in Einschaltstellung,
Fig. 2 die Antriebsvorrichtung nach Fig. 1 in einer
Schaltstellung während des Ausschaltvorganges,
Fig. 3 die Antriebsvorrichtung nach Fig. 1 und 2 in
der Ausschaltstellung und
Fig. 4 eine Einzeldarstellung des Schaltkopfhebels.
Innerhalb einer Isolierstopffkapselung 10 ist ein elek
trischer Mittelspannungsschalter in Form eines Vakuum
schalters 11 untergebracht, wobei die Art, wie der Vaku
umschalter in der Isolierstoffkapselung befestigt ist,
hier nicht von Bedeutung ist. Aus dem Vakuumschalter 11
ragt eine Verlängerung des beweglichen Schaltkontaktes
heraus, welcher unter Zwischenfügung einer Übertragungs
mechanik, die in ihrer Gesamtheit die Bezugsziffer 13
besitzt und weiter unten näher beschrieben ist, mit ei
ner Antriebsstange 14 verbunden ist. Die Antriebsstange
14 durchgreift dabei einen Führungskolben 15, welcher in
einer Durchgangsöffnung 16 unter Zwischenfügung einer
Dichtung 17 in der Isolierstoffkapselung 10 geführt ist.
Die Isolierstoffkapselung 10, um dies noch nachzutragen,
besitzt einen Mantel 18 aus Metallblech, der einerseits
zur Abdichtung des Innenraumes der Isolierstoffkapselung
dient und zum anderen Erdungsfunktion hat. An den Boden
des Führungskolbens 15 schließt ein Kupplungsstück 19
an, das im Querschnitt pilzförmig ausgebildet ist und
mit dem Pilzhutteil 20 über Nasen 21 formschlüssig mit
dem aus Kunststoff bestehenden Führungskolben verbunden
ist. Die Antriebsstange 14 greift in das Kupplungsstück
19 ein und am freien Ende des Kupplungsstückes 19 ist
ein Zapfen 22 befestigt, über den das Kupplungsstück 19
mit einem Schaltkopf- oder Schwinghebel 23 gelenkig ver
bunden ist. Der Schwinghebel 23, der im wesentlichen
quer zur Längsachse der Antriebsstange 14 angeordnet und
dabei etwa in seiner Mitte mit der Antriebsstange 14
über den Zapfen 22 verbunden ist, besitzt somit zwei
Arme 24 und 25, die beidseitig zur Antriebsstange 14
angeordnet sind. Der Arm 24 besitzt dabei einen unter
einem Winkel Alpha zu einer Linie L, die etwa die Er
streckungslinie des Schwinghebels 23 in Einschaltstel
lung bildet, verlaufenden Schlitz 26, der im folgenden
als zweiter Schlitz 26 bezeichnet ist. Der andere Arm 25
besitzt ebenfalls einen Schlitz 27, der als erster
Schlitz bezeichnet ist und aus zwei Schlitzabschnitten
28 und 29 gebildet ist, wodurch eine Kulissenführung
entsteht, wie weiter unten anhand der Fig. 4 beschrie
ben ist.
An einem ortsfesten Träger 30 ist eine Rolle 31 drehbar
angebracht, die den zweiten Schlitz 26 durchgreift oder
darin geführt ist. An dem Träger 30 ist ein Zapfen 32
vorgesehen, an dem ein kniehebelartig ausgebildeter
Übertragungshebel 33 angelenkt ist, welcher zwei Kniear
me 34 und 35 aufweist, die einen stumpfen Winkel mitein
ander einschließen. Etwa im Kniebereich befindet sich
eine am Übertragungshebel 33 drehbar angebrachte
Führungsrolle 36, die in dem Schlitz 27 geführt ist bzw.
diesen durchgreift. Am freien Ende des Übertragungshe
bels 33, also am freien Ende des Kniearmes 35, ist eine
Übertragungsstange 37 angelenkt, deren anderes Ende mit
einer Betätigungsstange 38 gelenkig gekoppelt ist. Die
Betätigungsstange 38 bewegt sich dabei in ihrer Längs
richtung in Doppelpfeilrichtung A hin und her und ist in
einem Führungslager 39 linear geführt.
Die Antriebsstange 14 durchgreift den Führungskolben 15,
der aus Polyuratan ausgebildet ist und mit dem Pilzhut
20 verbunden ist, und greift in eine Sacklochbohrung 50
im Pilzhut 20 ein und ist dort festgeklemmt und festge
klebt, so daß eine starre Verbindung zwischen dem Pilzhut
und der Antriebsstange bewirkt ist. Die Dichtung 17 ist
eine sog. Fettschmierdichtung, die an sich bekannt ist.
Der Außenrand des Pilzhutes trägt ebenfalls eine Dich
tung 51, die mit der Kolbenwand 52 eines Zylinders 53
abdichtend zusammenwirkt. Der Zylinder 53 befindet sich
in einem Zylinderträger 55, der in eine Aufnahmeöffnung
54 an der Isolierstoffkapselung 10 eingefügt ist, wobei
der Zylinderträger 55 eine Dichtung 56 an seiner Außen
seite aufweist. Am Zylinderträger 55 ist ein Flansch 57
angeformt, an dem der Träger 30 in nicht mehr darge
stellter Weise angeflanscht ist.
An der Antriebsstange 14 ist im Bereich der Übertra
gungsmechanik 13 eine Kappe 58 befestigt, die an ihrem
Außenumfang einen Randbord 59 trägt, an deren der An
triebsstange 14 entgegengesetzen Fläche ein zylindri
scher Kragen 60 angeformt ist. Die Übertragungsmechanik
besitzt einen zur Antriebsstange 14 hin offenen Zylin
dertopf, der an seinem freien Ende eine konusartige Er
weiterung 62 aufweist, die zusammen mit dem Randbord 59
in einer umlaufenden Rille 63 an einem in einer durch
die Längsachse der Antriebsstange 14 verlaufenden, senk
recht zur Zeichenebene verlaufenden Ebene geteilte und
dort mittels Flanschverbindung zusammengehaltenen Hal
tearmatur 64 eingebracht ist.
An der Verlängerung 12, die in einen im wesentlichen
quaderförmig ausgebildeten und an sich gegenüberliegen
den Seiten mit Gleitkörpern 66 versehenen Kontaktklotz
eingreift, ist mit einer Verbindungsstange 67 fest ver
bunden, deren stirnseitiges Ende hin zu der Antriebs
stange 14 und an deren stirnseitigem Ende eine Haltemut
ter 68 festgeschraubt ist, die mittels eines Sicherungs
ringes 69 eine Scheibe festhält, die als oberer Anschlag
für ein Tellerfederpaket 71 dient, wobei der untere An
schlag des Tellerfederpaketes 71 der Boden 72 des Zylin
dertopfes 61 ist. Die Haltemutter 68 gestattet über den
Sicherungsring 69 der Scheibe 70 eine Bewegung hin zum
Schalter 11, wogegen die Bewegung der Scheibe 70 vom
Schalter 11 weg unter der Wirkung des Tellerfederpaketes
durch die Sicherungsscheibe 69 mit der Haltemutter 68
begrenzt ist.
Der ringförmige Kragen nun drückt gegen die benachbarte
Stirnfläche der Scheibe 70, wobei im eingeschalteten Zu
stand das Tellerfederpaket 71 leicht zusammengedrückt
ist, was eine Kontaktkraft erzeugt.
Es wird nun Bezug genommen auf die Fig. 4, die den
Schwinghebel 23 zeigt. Man erkennt hier den ersten
Schlitz 27, der bezogen auf eine Linie L 1-L 1, die paral
lel zur Linie L ist, annhähernd unter einem Winkel Gamma
verläuft. Der Schlitz 27 besitzt einen ersten Bereich
73, der zur Antriebsstange hin konkav ausgebildet ist
und dessen Radius R im eingeschalteten Zustand jeden
falls dem Abstand der Mittelachsen der Rollen 36 bzw.
des Zapfens 32 mit der Rolle 36 entspricht. An diesen
der Antriebsstange 14 benachbarten Bereich 73 schließt
sich ein Kulissenbereich 74 an, der hin zur Antriebs
stange gekrümmt bzw. konkav ist und der in einen von der
Antriebsstange 14 entfernt liegenden, annähernd geradli
nigen Bereich 75 übergeht.
Während der Winkel Beta mit etwa 35 bis 40° gewählt ist,
kann der Winkel Gamma ungefähr 45° einnehmen.
Die Fig. 1 zeigt die Anordnung einer Einschaltstellung.
Wenn nun der Schalter 11 aus der Einschaltstellung in
Ausschaltstellung verbracht werden soll, dann wird die
Betätigungsstange in Pfeilrichtung A₁ nach oben bewegt.
Die Übertragungsstange 37 verschwenkt den Übertragungs
hebel 33 entgegen dem Uhrzeigersinn und dadurch gleitet
die Rolle innerhalb des ersten Schlitzes 27, wodurch der
Schwinghebel entgegen dem Uhrzeigersinn um die ortsfeste
Rolle 31 verschwenkt wird. Da der Zapfen 22 dadurch in
Pfeilrichtung A₁ bewegt wird, beginnt hiermit die Aus
schaltbewegung für den Schalter 11. Je weiter die Betä
tigungsstange 38 nach oben in Pfeilrichtung A₁ verscho
ben wird, desto weiter schwenkt der Schwinghebel 23 nach
oben und zwar solange, bis sich die Rolle 36 in dem
Schlitzabschnitt 29 befindet; dabei verschiebt sich der
Schwingarm 23 auch in dem Schlitz 26, wodurch eine Ver
riegelung in Ausschaltstellung bewirkt wird.
Zu Beginn der Ausschalthandlung schließt die Übertra
gungsstange 37 mit der Betätigungsstange 38 den spitzen
Winkel Alpha ein und aufgrund der Formgebung des Schlit
zes 27 mit dem ersten Bereich 73 wird der Schwinghebel
23 zunächst langsam entgegen dem Uhrzeigersinn ver
schwenkt, wodurch der Hub zunächst gering ist. Dies
liegt daran, daß die Rolle 36 bei der Drehung um die
ortsfeste Achse des Zapfens 32 im unteren Bereich im
wesentlichen etwa parallel zu der Längserstreckung des
Schwinghebels sich bewegt, sieht man von der Bogenbewe
gung aufgrund der Drehung um den Zapfen 32 ab. Der erste
Schlitzabschnitt 28/73 ist dann bezogen auf diese Bogen
bewegung der Rolle 36 so gewählt, daß tatsächlich die
Drehbewegung des Schwingarmes oder Schwinghebels um die
Rolle 31 langsam verläuft. Dadurch daß dieser Bereich
28/73 bezogen auf die übrige Form des Schlitzes 27 ent
gegengesetzt gekrümmt ist, verändert sich die Drehbewe
gung des Schwinghebels 23 nur minimal; dies ist im we
sentlichen abhängig von gewissen Toleranzen. Aufgrund
der Bewegung der Betätigungsstange 38 wird der Winkel
Alpha schnell kleiner, was auch darauf zurückzuführen
ist, daß der Anlenkpunkt der Übertragungsstange an dem
Übertragungshebel 33 aufgrund der Bogenbewegung des
Kniearmes 35 sich sehr schnell der Betätigungsstange 38
nähert. Dadurch wird der Hebel 23 noch schneller ge
dreht, was nach der Kontakttrennung vorteihalft ist, und
zwar solange, bis der Kolben 15 zusammen mit dem Pilzhut
20 sich an eine Anschlagfläche 40 anlegt.
Der Vorsprung 12, der mit dem beweglichen Schaltkontakt
des Schalters 11 verbunden ist, ist von der Antriebs
stange 14 über den Übertragungsmechanismus 13 getrennt
bzw. mit diesem lediglich über das Tellerfederpaket 71
gekuppelt. Im Augenblick der ersten Bewegung der An
triebsstange 14 wird zunächst die Kontaktdruckbewegung
überwunden, dergestalt, daß sich zunächst der Bund 59
der Antriebsstange gegen die obere Begrenzungsfläche der
Rille 63 anglegt und über die Haltearmatur 64 und den
Konus 62 wird dann der Topf 61 und über den Vorsprung 12
der bewegliche Schaltkontakt in Ausschaltrichtung mitge
nommen.
Während der Ausschaltbewegung wird über den Zapfen 22
die Antriebsstange 14 mitgenommen und gleichzeitig ver
rutscht der Schwinghebel 23 aufgrund des Schlitzes 26
relativ zu der Führung 31 entsprechend der Länge des
Schlitzes 26.
Wegen der besonderen Form der Schlitze und ihrer Lage
zueinander, die im wesentlichen einen stumpfen Winkel
darstellt, der zum Schalter 11 hin offen ist, erhält man
beim Ausschaltvorgang von den Rollen auf die Schlitzkan
ten wirkende horizontale Kräfte, die nach innen entge
gengesetzt gerichtet sind, so daß sie sich gegenseitig
im wesentlichen aufheben. Dadurch werden horizontal ver
laufende Querkräfte auf die Antriebsmechanik, die eine
spezielle Lagerung erforderlich machen würden, vermie
den.
Ein weiterer Vorteil liegt im folgenden:
Man erkennt in Fig. 1 den Abstand zwischen der Rolle 31
und dem Anlenkpunkt 22 und den Abstand der Rolle 36 von
der Rolle 31; der letztere Abstand ist mit l 1 und der
erstere Abstand mit l 2 bezeichnet. Das Verhältnis l 1/l 2
ist ein Untersetzungsverhältnis, was wegen der konstruk
tiven Ausgestaltung groß ist und sich während des Ein
schaltvorganges auch noch vergrößert. Dies liegt daran,
daß der Hebelarm L 1 aufgrund der Schwingbewegung des
Übertragungshebels 33 stark verlängert wird, nämlich um
die Querkomponente der Verschwenkbewegung der Rolle 36,
wogegen der Abstand L 2 sich nur im geringem Umfang ver
ändert, weil die Länge des Schlitzes 26 relativ kurz
ist. Demgemäß erhält man eine Kraftuntersetzung, die
durch das Verhältnis l 1/l 2 bestimmt ist. Augrund der
Schräganordnung des Schlitzes 26 erhält man weiterhin
eine kurz Bauweise für den Hebel 23, weil der Hub des
Zapfens 22 und damit der Hub der Antriebsstange 14 zu
sätzlich zu der Verdrehung des Schwinghebels 23 um den
Gelenkpunkt 31 noch um den Wert angehoben wird, der der
Komponente der Schräglage des Schlitzes 26 in Richtung
der Antriebsstange 14 entspricht.
Wenn die Einschaltung vorgenommen wird, dann wird die
Betätigungsstange 38 in Pfeilrichtung A₂ nach unten ge
drückt. Dabei wird der Übertragungshebel 33 im Uhrzei
gersinn verschwenkt und auf diese Weise verschwenkt sich
auch der Schwinghebel 23 in Uhrzeigerrichtung. Sobald
die Rolle 36 den Übergangsbereich 41 zwischen den beiden
Schlitzabschnitten erreicht hat, berühren sich die Kon
takte des Schalters 11 und die weitere Bewegung der Be
tätigungsstange 38 bewirkt über ein vorgespanntes Tel
lerfederpaket innerhalb der Übertragungsmechanik 13 die
Erhöhung des Kontaktdruckes zwischen den beiden Kontakt
stücken. Dabei sind die Tellerfedern auf ca. 75% des
Endwertes vorgespannt.
Aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung erfolgt die
Einschaltbewegung zunächst schnell und zwar aufgrund des
spitzen Winkels Alpha und danach wird die Einschaltbewe
gung verlangsamt, wobei sich insbesondere die Kraft, die
auf die Federn innerhalb der Übertragungsmechanik 13
aufgebracht wird, wegen der Vorspannung schnell erhöht.
Aufgrund der Hebelverhältnisse l 1 und l 2, wobei der
Hebelarm l 2 der Abstand von der Rolle 31 zum Zapfen 32
und der Hebelarm l 1 der Abstand von der Rolle 31 zur
Rolle 36 ist, werden optimale Bewegungsvorgänge sowohl
beim Ein- als auch beim Ausschalten bewirkt. Bezogen auf
die Verdrehung des Schwinghebels 23 verändert sich das
Übersetzungsverhältnis l 1/l 2 und zwar dergestalt, daß
dieses Verhältnis bei sich veränderndem Winkel Alpha
möglichst groß wird.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, verläuft der Über
tragungshebel 33 zunächst angenähert senkrecht, so daß
der Anlenkpunkt der Übertragungsstange 37 im eingeschal
teten Zustand unterhalb der Rolle 36 liegt, d.h. sich
näher an den Schaltkontakten befindet als die Rolle 36,
bezogen auf den Drehpunkt des Zapfens 32. Im eingeschal
teten Zustand befinden sich die Rolle 31 und die Rolle
36 annähernd auf gleicher Höhe und der Winkel Beta be
trägt etwa zwischen 35 bis 40°, wogegen der Winkel Alpha
ziemlich genau 45° beträgt. Der Winkel, den die beiden
Schlitzarme miteinander bilden, ist abhängig von der
Ausgestaltung des Übertragungshebels und insbesondere
abhängig von der Entfernung des Zapfens 32 von der Rolle
36, was ebenso für den Winkel gilt, den der erste
Schlitzabschnitt 28 mit der Bezugslinie L bildet. Der
zweite Schlitzabschnitt, der von dem Zapfen 22 entfernt
liegt, besitzt einen größeren Winkel als der erste
Schlitzabschnitt, bezogen auf die Bezugslinie L; während
der erste Schlitzabschnitt angenähert bei 35° liegt,
verläuft der zweite Schlitzabschnitt unter einem Winkel
von etwa 60 bis 65°. Selbstverständlich sind diese Win
kelmaßangaben ungefähre Angaben, die entsprechend der
Übertragungsmechanik und dem gewünschten Bewegungsablauf
variiert werden können. In jedem Falle bewirken sie sehr
geringe Horizontalkräfte, so daß besondere Lagerungs
elemente zur Aufnahme dieser Horizontalkräfte vermieden
werden können.
In der Fig. 1 ist die Einschaltstellung des Schaltgerä
tes gezeigt. Wenn sich die Betätigungsstange 38 in
Pfeilrichtung A 1 nach oben bewegt, dann gelangt der He
bel 23 in die in Fig. 1 dargestellte Zwischenlage, bei
der der Kolbenboden des Pilzhutes noch nicht am Kolben
boden 40 anschlägt. Bei weiterer Bewegung der Antriebs
stange bzw. Betätigungsstange 38 wird die in Fig. 3
gezeigte Ausschaltstellung erreicht, in der sich die
Rolle 36 am gegenüber dem Zapfen 22 entgegengesetzen
Ende des Schlitzes 27 und die Rolle 26 am gegenüber dem
Zapfen 22 entgegengesetzen Ende des Schlitzes 26 anle
gen. Dadurch wird eine Schrägstellung des Schwinghebels
23 erreicht und demgemäß auch die Ausschaltstellung.
In der Fig. 1 ist dargestellt, daß der Zapfen 22 eine
bestimmte Stellung bezogen auf die Antriebsstange 14
einnehmen kann; das Pilzteil 19 kann natürlich auch wei
tere Bohrungen, die insbesondere quer zu der den Zapfen
aufnehmenden Bohrung innerhalb des Pilzteils 19 verlau
fen und die gegenüber dieser besagten Bohrung eine ver
änderte Lage einnehmen, so daß die Antriebsvorrichtung
an unterschiedliche Schaltgeräte angepaßt werden kann.
Der Schaltkopfhebel 23 kann auch als Doppelhebel ausge
bildet sein, in dem zwei in Abstand und parallel zuein
ander liegende und miteinander fest verbundene Hebel der
in der Zeichnung dargestellten und oben beschriebenen
Form eine Einheit bilden. Der Anlenkpunkt der Antriebs
stange 14 sowie der Übertragungshebel 33 und die Lager
stellen befinden sich zwischen den beiden Hebeln und
diese bilden somit den Schaltkopfhebel 23.
Claims (10)
1. Antriebsvorrichtung für einen elektrischen Mit
tel- oder Hochspannungsschalter, insbesondere für einen
Vakuumschalter, mit einer Antriebsstange, die mit dem
beweglichen Schaltkontakt verbunden ist und mit einer
Betätigungsstange, dadurch gekennzeichnet, daß die Betä
tigungsstange (38) annähernd parallel zur Antriebsstange
(14) verläuft und ihre Bewegungsrichtung die gleiche ist
wie die des beweglichen Schaltkontaktes, und daß ein
Zwischenhebelgetriebe vorgesehen ist, welches die Bewe
gung der Betätigungsstange (38) derart auf die Antriebs
stange (14) überträgt, daß die Antriebsstange und der
damit gekuppelte bewegliche Schaltkontakt einen Hub be
stimmter Höhe ausführten.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Zwischenhebelgetriebe einen quer
zur Antriebsstange verlaufenden, angenähert in seiner
Mitte mit der Antriebsstange (14) gelenkig verbundenen
Schaltkopfhebel (23) aufweist, der an seinem auf einer
Seite der Antriebsstange befindlichen Ende drehbar an
einem Lager (31) ortsfest gelagert ist und an dessen auf
der anderen Seite der Antriebsstange befindlichen Ende
die Betätigungsstange (38) angekuppelt ist.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen dem Schaltkopfhebel (23) und
der Betätigungsstange (38) ein an einem Ende ortsfest
gelagerter Übertragungshebel (33) angeordnet ist, und
daß die Betätigungsstange am anderen Ende und der
Schaltkopfhebel etwa in der Mitte dazwischen an dem
Übertragungshebel angelenkt sind.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß am Übertragungshebel (33) eine Rolle
(36) angebracht ist, die in einem eine Kulissenführung
bewirkenden ersten Schlitz (27) in dem Schaltkopfhebel
(23) geführt ist.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schaltkopfhebel (23) am anderen
Ende einen zweiten Schlitz (26) aufweist, in dem ein
Zapfen (31) eingreift, der ortsfest ist und zur Lagerung
des Schaltkopfhebels dient.
6. Antriebsvorrichtung nach mindestens einem der
vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Schlitz (37) eine im wesentlichen annähernd bogenartige
Form aufweist, deren konkave Seite hin zur Antriebsstan
ge (14) in einem spitzen Winkel dazu ausgerichtet geöff
net ist.
7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste Schlitz (27) einen der An
triebsstange benachbarten bogenartigen Bereich (28/73)
aufweist, dessen konvexe Seite in Richtung der konkaven
Seite der bogenartigen Form gerichtet ist und dessen Bo
genradius dem Abstand zwischen dem orstfesten Lagerpunkt
des Übertragungshebels (33) und dessen Anlenkpunkt am
Schaltkopfhebel (23) entspricht und dessen Mittelpunkt
der Mittelpunkt der ortsfesten Lagerstelle des Übertra
gungshebels (33) im Einschaltzustand ist.
8. Antriebsvorrichtung nach mindestens einem der
Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zwei
te Schlitz (26) in einem spitzen Winkel zur Längser
streckung des Schaltkopfhebels (23) verläuft.
9. Antriebsvorrichtung nach mindestens einem der
Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlitze (26, 27) so einander und dem Zapfen (22) zuge
ordnet sind, daß bei einer Ausschalthandlung auftretende
Querkräfte sich zumindest teilweise aufheben.
10. Antriebsvorrichtung nach mindestens einem der
Ansprüch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Betä
tigungsstange (38) und der Übertragungshebel (33) über
eine Übertragungsstange (37) miteinander gekuppelt sind,
die am Übertragungshebel und an der Betätigungsstange
jeweils gelenkig angeschlossen ist und unter einem spit
zen Winkel zur Betätigungsstange verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873742459 DE3742459C2 (de) | 1987-12-15 | 1987-12-15 | Antriebsvorrichtung für einen elektrischen Mittelspannungs- oder Hochspannungsschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873742459 DE3742459C2 (de) | 1987-12-15 | 1987-12-15 | Antriebsvorrichtung für einen elektrischen Mittelspannungs- oder Hochspannungsschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3742459A1 true DE3742459A1 (de) | 1989-06-29 |
| DE3742459C2 DE3742459C2 (de) | 1994-06-16 |
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ID=6342640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873742459 Expired - Fee Related DE3742459C2 (de) | 1987-12-15 | 1987-12-15 | Antriebsvorrichtung für einen elektrischen Mittelspannungs- oder Hochspannungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3742459C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9203990U1 (de) * | 1992-03-25 | 1992-07-02 | ABB Patent GmbH, 6800 Mannheim | Mitnehmerverbindung |
| WO2009034092A1 (de) | 2007-09-11 | 2009-03-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Isolierende schaltstange |
| CN104183417A (zh) * | 2011-06-13 | 2014-12-03 | 苏州贝腾特电子科技有限公司 | 切换时间较短的绝缘型组合式高压转换开关 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE912473C (de) * | 1940-11-17 | 1954-05-31 | Siemens Ag | Schaltergetriebe |
| DE916078C (de) * | 1938-12-15 | 1954-08-02 | Siemens Ag | Mechanischer Antrieb, insbesondere fuer elektrische Schalter |
-
1987
- 1987-12-15 DE DE19873742459 patent/DE3742459C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US8309872B2 (en) | 2007-09-11 | 2012-11-13 | Siemens Aktiengesellschaft | Insulating switching rod |
| CN104183417A (zh) * | 2011-06-13 | 2014-12-03 | 苏州贝腾特电子科技有限公司 | 切换时间较短的绝缘型组合式高压转换开关 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3742459C2 (de) | 1994-06-16 |
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